Handwerkskammer Ulm führt flexibleres Mentoring für Frauen im Handwerk in der Ostalb- und Bodensee-Region ein; Gesteigerte Vernetzung zwischen Mentorinnen und Mentees

Handwerkskammer Ulm führt flexibleres Mentoring für Frauen im Handwerk in der Ostalb- und Bodensee-Region ein; Gesteigerte Vernetzung zwischen Mentorinnen und Mentees Flexibleres Mentoring für Frauen im Handwerk » Handwerkskammer Ulm Flexibleres Mentoring für Frauen im Handwerk Programm für Handwerkerinnen feiert siebenjähriges Bestehen – Neues Angebot für situationsbezogenes Mentoring Im August 2019 hat die Handwerkskammer Ulm als landesweite Pilotregion ein Mentoring für Frauen im Handwerk gestartet. Mit großem Erfolg. Seit Gründung haben durchschnittlich pro Jahr 15 Mentorinnen und 15 Mentees zusammengefunden. Ziel des Programms ist es, den Austausch unter Frauen im gewerblich-technischen Handwerk zu fördern. Junge Auszubildende profitieren dabei von erfahrenen Handwerkerinnen und Betriebsinhaberinnen. Sie stehen den jungen Frauen im Rahmen des Programms als Mentorinnen zur Seite. Dazu sagt Katja Maier, Präsidentin der Handwerkskammer Ulm: „Um weiterhin Frauen für das Handwerk zu gewinnen, braucht es Unterstützungs- und Netzwerk-Möglichkeiten wie unser Mentoring-Programm. Im direkten Austausch mit berufserfahrenen Handwerkerinnen können sich Auszubildende nicht nur wertvolles Wissen aneignen, sondern auch Kontakte zu Frauen knüpfen, die sie in ihrer persönlichen Weiterentwicklung stärken und voranbringen.“ ...

August 5, 2026

23 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung im Landesverwaltungsamt

23 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung im Landesverwaltungsamt Ausbildungsstart im Landesverwaltungsamt: 23 Nachwuchskräfte beginnen ihre Karriere Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Ministerium für Inneres und Sport Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Ministerium für Infrastruktur und Digitales Das LVwA zu Das LVwA Über uns Zentraler Service Kommunales, Ordnung, Verbraucherschutz + Migration Wirtschaft, Bauwesen + Verkehr Kultur + Denkmalschutz Landwirtschaft + Umwelt Organigramm Der Präsident Die Abteilungsleiter Präsidialbüro, Gleichstellung Datenschutzbeauftragte Pressestelle- Stabsstelle Kommunikation subdirectory_arrow_right Social Media Innenrevision, Einheitlicher Ansprechpartner Aufgaben des LVwA Haushalt, Fördermittelmanagement Organisation, Informationstechnik Innerer Dienst Personaleinsatz, Personalbetreuung Personalentwicklung, Aus- und Fortbildung Justitiariat, Stiftungen Gefahrenabwehr, Hoheitsangelegenheiten, Sport subdirectory_arrow_right Geldwäsche & Glücksspiel subdirectory_arrow_right Sport Brand- und Katastrophenschutz, militärische Angelegenheiten, Rettungswesen subdirectory_arrow_right Fördermittel - Brandschutz subdirectory_arrow_right Fördermittel - Katastrophenschutz Verbraucherschutz, Veterinärangelegenheiten subdirectory_arrow_right weitere Ansprechpartner subdirectory_arrow_right Amtliche Futtermittelüberwachung subdirectory_arrow_right Amtliche Lebensmittelüberwachung subdirectory_arrow_right Amtliche Tabaküberwachung subdirectory_arrow_right Fischetikettierung subdirectory_arrow_right Fleischhygiene einschließlich Geflügelfleischhygiene subdirectory_arrow_right Qualitätsmanagementsystem (QMS) für die Veterinärwesen und die Lebensmittelüberwachung subdirectory_arrow_right Tierseuchenbekämpfung subdirectory_arrow_right Tierschutz subdirectory_arrow_right Tierkörperbeseitigung und Tierische Nebenprodukte subdirectory_arrow_right Überwachung von tierärztlichen Hausapotheken und Tierimpfstoffherstellern subdirectory_arrow_right Viehkennzeichnung und Registrierung Ausländerangelegenheiten; Koordinierung Erstaufnahme Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber des Landes Sachsen-Anhalt Zentrales Rückkehrmanagement Kommunalrecht, Kommunale Wirtschaft und Finanzen subdirectory_arrow_right Erstattungsleistungen Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen, 2. SED-Unrechtsbereinigungsgesetz, Integration, Bildung, Ausbildungsförderung subdirectory_arrow_right Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen subdirectory_arrow_right Bildung, BAföG Wirtschaft subdirectory_arrow_right Vergabekammern subdirectory_arrow_right Restauratorenliste subdirectory_arrow_right Trassenänderungsverfahren für überregionale touristische Radrouten subdirectory_arrow_right Kur- und Erholungsorte subdirectory_arrow_right Bekämpfung der Schwarzarbeit subdirectory_arrow_right Gewerbe- Gaststätten- und Nichtraucherschutzrecht subdirectory_arrow_right Prostituiertenschutzgesetz subdirectory_arrow_right Ladenöffnungszeiten subdirectory_arrow_right Schornsteinfegerangelegenheiten subdirectory_arrow_right Meisterprüfungsausschuss ESF-Förderung subdirectory_arrow_right Landesprogramm Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung im Handwerk („ÜLU“) subdirectory_arrow_right Landesprogramm “REGIO AKTIV” subdirectory_arrow_right Förderung von Maßnahmen für das Programm “Alphabetisierung und Verbesserung der Grundbildung Erwachsner im Rahmen des lebenslangen Lernens” (ESF) subdirectory_arrow_right Schulerfolg sichern (SES) subdirectory_arrow_right Förderung der Berufsorientierung ...

August 5, 2026

Handwerkskammer Freiburg reformiert Bildungsangebot im Landkreis Lörrach; Überbetriebliche Ausbildung bleibt vor Ort

Handwerkskammer Freiburg reformiert Bildungsangebot im Landkreis Lörrach; Überbetriebliche Ausbildung bleibt vor Ort Die Handwerkskammer Freiburg reformiert ihr Bildungsangebot - Handwerkskammer Freiburg Die Handwerkskammer Freiburg reformiert ihr Bildungsangebot Die Handwerkskammer Freiburg steht unmittelbar vor einer grundlegenden Reformierung ihres Bildungsangebots im Landkreis Lörrach. Aufgrund sinkender Auslastung, fehlender staatlicher Förderfähigkeit und einem Sanierungsstau drohte die Gewerbe Akademie in Schopfheim sich zu einer finanziellen Belastung für die 16.000 Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer zu entwickeln. Durch eine Lernortkooperation mit den drei gewerblichen Schulen des Landkreises wurde nun eine kostengünstige, nachhaltige und weiterhin wohnortnahe Lösung gefunden. Vorbehaltlich der Entscheidung des Kreistages gelingt es damit, die mehrwöchige Überbetriebliche Ausbildung für Azubis im Handwerk im Landkreis Lörrach zu halten. ...

August 4, 2026

Landratsamt Bodenseekreis Veranstaltungsreihe zur Gestaltung des Ruhestands fortgesetzt als kostenfreies Format mit digitalem Impulsvortrag in Kressbronn und Neukirch; 60 Teilnehmende ausgebucht

Landratsamt Bodenseekreis Veranstaltungsreihe zur Gestaltung des Ruhestands fortgesetzt als kostenfreies Format mit digitalem Impulsvortrag in Kressbronn und Neukirch; 60 Teilnehmende ausgebucht Mit Sinn und Perspektive in den Ruhestand: Veranstaltungsreihe wird in Kressbronn und Neukirch fortgesetzt Mit Sinn und Perspektive in den Ruhestand: Veranstaltungsreihe wird in Kressbronn und Neukirch fortgesetzt Der Übergang in den Ruhestand bringt neue Freiräume, verändert aber auch vertraute Abläufe und die gewohnte Tagesstruktur. Eine Veranstaltungsreihe des Landratsamts Bodenseekreis unterstützt Menschen dabei, diesen neuen Lebensabschnitt bewusst zu gestalten. Nach der ersten Auflage im vergangenen Jahr wird das kostenfreie Angebot nun in Kressbronn und Neukirch fortgesetzt. Den Auftakt bildet am Mittwoch, 30. September 2026 um 19:00 Uhr ein digitaler Impulsvortrag. Im Oktober folgen zwei Workshops vor Ort. ...

August 4, 2026

Vivian Leitmann-Ehrler initiiert Springerpool am AMEOS Klinikum Halberstadt; breites fachliches Wissen über Abteilungen

Vivian Leitmann-Ehrler initiiert Springerpool am AMEOS Klinikum Halberstadt; breites fachliches Wissen über Abteilungen Flexibel arbeiten im Pflege-Pool - AMEOS Gruppe Sie kennt den Springerpool von innen Frisch aus der Ausbildung, jeden Tag eine andere Station, ständig neue Gesichter. So begann die Laufbahn von Vivian Leitmann-Ehrler. Ein Jahr lang arbeitete sie in einem Springerpool, sprang dort ein, wo kurzfristig Personal fehlte, und lernte das Krankenhaus von einer Seite kennen, die den meisten verborgen bleibt. Rückblickend, sagt sie, habe diese Zeit ihren Berufsweg entscheidend geprägt. ...

August 4, 2026

Daniela Binder hat Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft Caritas Seniorenheim Mariahilf Passau; mit zusätzlicher Fachkompetenz im Team

Daniela Binder hat Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft Caritas Seniorenheim Mariahilf Passau; mit zusätzlicher Fachkompetenz im Team Erfolgreiche Weiterbildung stärkt Pflegequalität im Seniorenheim Mariahilf Passau Pressemitteilung Erfolgreiche Weiterbildung stärkt Pflegequalität im Seniorenheim Mariahilf Passau Daniela Binder hat ihre Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft erfolgreich abgeschlossen. Das Caritas Senioren- und Pflegeheim Mariahilf Passau gratuliert herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und freut sich über die zusätzliche Fachkompetenz im Team. Erschienen am: 04.08.2026 Herausgeber: Caritas Seniorenheim Mariahilf Muffatstraße 8 94032 Passau +49 851 399-0 +49 851 399-121 +49 851 399-0 +49 851 399-121 +49 851 399-121 seniorenheim-mariahilf@caritas-passau.de www.seniorenheim-mariahilf.de ...

August 4, 2026

Daniela Binder Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft abgeschlossen in Caritas Seniorenheim Mariahilf Passau; erhöhte Pflegequalität im Heim und Fachkompetenz im Team

Daniela Binder Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft abgeschlossen in Caritas Seniorenheim Mariahilf Passau; erhöhte Pflegequalität im Heim und Fachkompetenz im Team Erfolgreiche Weiterbildung stärkt Pflegequalität im Seniorenheim Mariahilf Passau Pressemitteilung Erfolgreiche Weiterbildung stärkt Pflegequalität im Seniorenheim Mariahilf Passau Daniela Binder hat ihre Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft erfolgreich abgeschlossen. Das Caritas Senioren- und Pflegeheim Mariahilf Passau gratuliert herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und freut sich über die zusätzliche Fachkompetenz im Team. Erschienen am: 04.08.2026 Herausgeber: Caritas Seniorenheim Mariahilf Muffatstraße 8 94032 Passau +49 851 399-0 +49 851 399-121 +49 851 399-0 +49 851 399-121 +49 851 399-121 seniorenheim-mariahilf@caritas-passau.de www.seniorenheim-mariahilf.de ...

August 4, 2026

IG Metall Chemnitz, ITAS-Initiative, Agentur für Arbeit Chemnitz – Qualifizierung wohin? Veränderungen und Beschäftigungssicherung aktiv gestalten in Chemnitz; Freistellung nach BetrVG

IG Metall Chemnitz, ITAS-Initiative, Agentur für Arbeit Chemnitz – Qualifizierung wohin? Veränderungen und Beschäftigungssicherung aktiv gestalten in Chemnitz; Freistellung nach BetrVG Impulse, Austausch, Zukunft: Qualifizierung wohin? Veränderungen und Beschäftigungssicherung aktiv gestalten :: IG Metall Chemnitz ITAS@IG Metall: BR-Tagung am 23. September Impulse, Austausch, Zukunft: Qualifizierung wohin? Veränderungen und Beschäftigungssicherung aktiv gestalten 03.08.2026 | Welche Zukunftsfelder bieten Perspektiven? Wie kann vorausschauende Personalentwicklung gelingen? Und welchen Beitrag kann Qualifizierung zur Sicherung von Beschäftigung leisten? Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Qualifizierung wohin? Veränderungen und Beschäftigungssicherung aktiv gestalten“ am 23. September in Chemnitz. Jetzt anmelden! ...

August 3, 2026

Sächsische Zulieferer profitieren vom Mobilitätswandel in Sachsen; 30 Prozent EV-Anteil in Deutschland bis 2025

Sächsische Zulieferer profitieren vom Mobilitätswandel in Sachsen; 30 Prozent EV-Anteil in Deutschland bis 2025 Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 5 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Ihr Ansprechpartner Jens Jungmann Durchwahl Telefon +49 351 564 80600 Telefax +49 351 564 80680 presse@smwa.sachsen.de* 08.05.2019 Wie protieren sächsische Zulieferer vom Mobilitätswandel? Analyse des Transformationsprozesses Elektromobilität zeigt Chancen und Risiken auf – Projekt begleitet Automobilzulieferer beim Strukturwandel in der Branche Ab 2025 sollen ca. 30 Prozent der in Deutschland produzierten Autos einen vollelektrischen Antrieb haben. Mit VW Zwickau als zukünftig reinem E-Mobilitäts-Werk sowie den Aktivitäten von BMW und Porsche in Leipzig wird der Freistaat zum E-Autoland Sachsen. Welche Auswirkungen damit für die sächsische Automobilzulieferindustrie verbunden sind, untersuchte die Sächsische Energieagentur SAENA GmbH in Kooperation mit dem Automobilzuliefernetzwerk AMZ und dem Chemnitz Automotive Institute CATI in einem vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr beauftragten Projekt. Erste Ergebnisse und Handlungsempfehlungen werden im Mai und Juni auf der „Roadshow Transformationsprozess Elektromobilität“ vorgestellt. Der Auftakt erfolgt am 8. Mai 2019 bei der UKM Fahrzeugteile GmbH in Reinsberg bei Freiberg. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig misst der Trendwende zur Elektromobilität eine immense Bedeutung bei. Neben den rund 20.000 Mitarbeitern bei den Fahrzeugherstellern sind etwa 75.000 Menschen bei Zulieferern, Dienstleistern und Ausrüstern in Sachsen beschäftigt. „Der Standort Sachsen besitzt eine Pilotfunktion für die Produktion von Elektrofahrzeugen in Europa und sendet ein Signal in die Welt aus“, betont Dulig. „Die Transformation des Antriebs geht einher mit neuen Produktionsmethoden und einem neuen Mobilitätsverständnis. Der Freistaat ist dabei, diese Herausforderungen für sich als Chance zu nutzen.“ Einige Zulieferunternehmen werden sich nachhaltig verändern. Dulig weiter: „Wer es versteht, dass die Wertschöpfung eines Automobils nicht mit der Produktion endet und beispielsweise durch datengetriebene Geschäftsmodelle dem Nutzer einen Mehrwert bietet, wird dazu beitragen, Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Wilhelm-Buck-Straße 2 01097 Dresden www.smwa.sachsen.de Zu erreichen ab Bahnhof Dresden-Neustadt mit den Straßenbahnlinien 3 und 9, ab Dresden-Hauptbahnhof mit den Linien 3, 7 und 8. Haltestelle Carolaplatz. ...

August 2, 2026

Rebecca Liebig führt Sommertour durch Nordrhein-Westfalen; vernetzter hybrider Beratungsansatz beschleunigt Verfahren

Rebecca Liebig führt Sommertour durch Nordrhein-Westfalen; vernetzter hybrider Beratungsansatz beschleunigt Verfahren Mit präventiver Arbeitsmarktpolitik und neuen Ansätzen in der Beratung im Strukturwandel bestehen | Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik 10.07.26 „Vor Ort sein, Kontakte knüpfen und sich einen persönlichen Eindruck verschaffen – das ist mir ein besonderes Anliegen“, so Rebecca Liebig anlässlich einer Sommertour zu Einrichtungen der Bundesagentur für Arbeit nach Nordrhein-Westfalen. Das sei angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit und schwieriger Beschäftigungsperspektiven umso dringlicher. Der Blick müsse auf Branchen und Unternehmen mit Fachkräftebedarf gerichtet sein und Menschen bei drohender Arbeitslosigkeit dahin orientiert werden. „Hier müssen die Akteurinnen am Arbeitsmarkt zusammenarbeiten“, so die ver.di-Vorständin. Als Verantwortliche für Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik im ver.di-Bundesvorstand und Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sie sich in Begleitung ihrer Gewerkschaftskolleginnen über den Arbeitsmarkt im bevölkerungsreichsten Bundesland und das Modell der vernetzten hybriden Beratung informiert. Die Regionaldirektionen vertreten die BA auf Landesebene. Zur Abstimmung der Leistungen der Arbeitsförderung mit der Arbeitsmarkt-, Struktur- und Wirtschaftspolitik der Länder arbeiten sie mit den Landesregierungen zusammen. In Nordrhein-Westfalen, das sich in der Transformation von historischem Ausmaß befindet, sind die Anforderungen an regionale Arbeitsmarktpolitik besonders anspruchsvoll. Auch im Dienstleistungssektor verändern Digitalisierung, der Einsatz von KI und der demografische Wandel den Arbeitsmarkt rasant. Es muss rechtzeitig gegengesteuert werden. So haben private Versicherungsgesellschaften angekündigt, dass sie Arbeitsplätze wegen KI einsparen werden. 43.900 und damit fast jeder vierte Beschäftigte in dieser Branche arbeitet in Nordrhein-Westfalen. Die BA unterstützt mit Beratung und Förderung, handeln müssen jedoch alle Akteureinnen am Arbeitsmarkt, damit Menschen gar nicht erst arbeitslos werden. Die ver.di-Kolleginnen warben beim Geschäftsführer der Regionaldirektion Roland Schüßler für eine frühzeitige Unterstützung zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit der Fachkräfte sowie insgesamt um mehr Aufmerksamkeit für den Dienstleistungssektor. Rebecca Liebig unterstrich die Notwendigkeit präventiver Arbeitsmarktpolitik. Sie forderte ein Frühwarnsystem und die Verstärkung von Job-to-Job-Aktivitäten. Beim Ortstermin in der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster wurde es konkret mit der Beratung und Vermittlung von Menschen, die sich beruflich umorientieren müssen. Im Gespräch mit der Agenturleitung und den Mitarbeitenden wird sofort spürbar: Es weht hier ein anderer Wind. Die Kundinnen der Agentur für Arbeit sind kein Objekt im Vermittlungsprozess, sondern bewegen sich mit den Beraterinnen und den weiteren Beteiligten bei der Beratung, Förderung und Vermittlung auf Augenhöhe. Den „Ansatz der vernetzten hybriden Beratung auszuweiten und so Verfahren zu beschleunigen und Behördengänge zu ersetzen“, hat die Sozialstaatskommission als Empfehlung ausgegeben. In der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster als Vorreiter und in mittlerweile 16 weiteren Agenturen für Arbeit ist es gelebte Praxis. Hierbei werden die Kundinnen mit ihren konkreten Bedarfen direkt in den Beratungs- und Vermittlungsprozess einbezogen. Regelmäßig können von einem Ort aus, der neben der Agentur für Arbeit gegegenenfalls auch das Jobcenter oder das Sozialamt sein kann, intern und trägerübergreifend beispielsweise mit der Rentenversicherung, mit Bildungsträgern oder sozialen Einrichtungen Fragen geklärt und Anträge auf den Weg gebracht werden. Das Beratungsmodell wirkt sich positiv auf die Gesprächsatmosphäre und die Vermittlung in Arbeit und Ausbildung aus. Die Mitarbeitenden der Agentur für Arbeit wurden behutsam mit auf den Weg zur vernetzten hybriden Beratung genommen, erklärte Joachim Fahnemann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster. Überzeugt habe unter anderem, dass sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf ihre Kundinnen richten und sich die Zeit für Beratung und Sachbearbeitung freier einteilen könnten. Der hybride Ansatz erspare Wege und Verwaltungsaufwand. Am Ende stünden umfassende Beratung und besseres Matching am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Die technische Umsetzung sei überdies unproblematisch gewesen. Der agile Ansatz führe zu mehr Zufriedenheit seiner Kolleg*innen, bestätigt auch ver.di-Personalrat Daniel Stiemert. Der Erfolg des Modells der vernetzten hybriden Beratung lebt in Ahlen-Münster vom engagierten Einsatz von Geschäftsführung und Mitarbeitenden der Agentur für Arbeit. LinkedIn: BA_Regionaldirektion_NRW und Agentur_fuer_Arbeit_Ahlen-Münster 10.07.26 10.07.26 11.05.26 09.03.26 16.02.26

July 31, 2026