BIS Bremerhaven, Stadt Bremerhaven, Handelskammer Bremen–IHK veranstalten Bremerhavener Wirtschaftsdialog in Bremerhaven; Zusatzleistungen werden Standortfaktoren

BIS Bremerhaven, Stadt Bremerhaven, Handelskammer Bremen–IHK veranstalten Bremerhavener Wirtschaftsdialog in Bremerhaven; Zusatzleistungen werden Standortfaktoren Bremerhavener Wirtschaftsdialog thematisiert wichtige Hebel für Innovationen - BIS Bremerhaven Bremerhavener Wirtschaftsdialog thematisiert wichtige Hebel für Innovationen Auch in seiner achten Auflage ist der Bremerhavener Wirtschaftsdialog dem konkreten Austausch zwischen Führungskräften, Entscheider:innen und Gestalter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gewidmet. Unter dem Titel „ Drei Hebel. Eine Wirkung .“ konzentriert sich die Veranstaltung auf drei wesentliche Faktoren, um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen auszubauen und zu stärken. „Ein zukunftsweisender Führungsstil, eine offene und fördernde Unternehmenskultur und ein Umfeld, in dem sich Beschäftigte und Führungskräfte gleichermaßen wohl und geschätzt fühlen, sind wesentlich für die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen“, ist BIS-Geschäftsführer Nils Schnorrenberger überzeugt. ...

August 11, 2026

BSW-Fraktion Brandenburg kritisiert Reinhard Simon Mutlosigkeit in der Debatte um die PCK-Raffinerie Schwedt; Verfehlte Russland-Sanktionenpolitik im Fokus

BSW-Fraktion Brandenburg kritisiert Reinhard Simon Mutlosigkeit in der Debatte um die PCK-Raffinerie Schwedt; Verfehlte Russland-Sanktionenpolitik im Fokus O-Ton: Enttäuschende Mutlosigkeit – BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg Potsdam, den 11.08.2026 – Anlässlich eines Artikels in der Märkischen Oderzeitung vom 11.8.2026 zur PCK-Raffinerie in Schwedt, in dem der Landtagsabgeordnete Reinhard Simon zu Wort kommt, wundert sich der BSW-Fraktionsvorsitzende Niels-Olaf Lüders : „Was ist mit Reinhard Simon passiert? Er weicht sowohl der Frage aus, woher die PCK preisgünstiges Öl beziehen soll als auch der Frage nach den Ursachen ihrer Schieflage. Wer die verfehlte Sanktionspolitik gegen Russland unter den Tisch fallen und Bundes- und Landesregierung aus ihrer Verantwortung lässt, verschweigt den Kern des Problems. Diese Mutlosigkeit Simons ist politisch enttäuschend. Die Kritik Simons am Ex-Staatssekretär Manuel Kellner teilen wir hingegen: Die Grünen spielen „wünsch dir was“ auf Kosten einer ganzen Region. Sie preisen den Verlust von Arbeitsplätzen ein anstatt jetzt alles dafür zu tun, der PCK Raffinerie auf sinnvolle, vernünftige Weise eine Zukunft zu geben. Der Verweis Kellners auf das Projekt „Brandenburg eSAF“, dessen Realisierung überdies völlig unklar ist, ist bezeichnend. Selbst wenn „Brandenburg eSAF“ realisiert würde, reicht das nicht aus, um die desaströse Industrie- und Energiepolitik in Land und Bund, unter der unsere Industrie leidet, wett zu machen.“ ...

August 11, 2026

Thomas Bleiker, 25 Jahre bei Raiffeisenbank Obertoggenburg; Seit 25 Jahren prägt er die Bank

Thomas Bleiker, 25 Jahre bei Raiffeisenbank Obertoggenburg; Seit 25 Jahren prägt er die Bank Herzliche Gratulation zum 25-Jahr-Jubiläum Manchmal beginnt eine Erfolgsgeschichte mit einer Lehrstelle. So auch jene von Thomas Bleiker, der vor 25 Jahren, am 2. August 2001 seine Ausbildung bei der Raiffeisenbank Obertoggenburg (damals noch die Raiffeisenbank Nesslau-Krummenau) begann und heute als Vorsitzender der Bankleitung die Geschicke des Unternehmens lenkt. Sein beruflicher Weg steht für Beständigkeit, Engagement und einer tiefen Verbundenheit zur Bank und zur Region. Während eines Vierteljahrhunderts hat Thomas Bleiker die Entwicklung unserer Bank nicht nur miterlebt, sondern aktiv mitgestaltet. ...

August 11, 2026

48 730 innlendinger 20–66 år i Innlandet står utenfor arbeid og utdanning; høyere andel enn nasjonalt nå

48 730 innlendinger 20–66 år i Innlandet står utenfor arbeid og utdanning; høyere andel enn nasjonalt nå 48 700 innlendinger står utenfor arbeid og utdanning - nav.no Ved utgangen av 2025 står 48 730 personer mellom 20 og 66 år i Innlandet utenfor arbeid og utdanning. Dette tilsvarer 22,0 prosent av befolkningen i aldersgruppen. Andelen er høyere enn landsgjennomsnittet på 20,5 prosent. På landsbasis står 702 000 personer utenfor arbeid og utdanning. Det tilsvarer 20,5 prosent av befolkningen mellom 20 og 66 år. Utenforskapet nasjonalt er om lag uendret fra året før og lavere enn før pandemien. ...

August 11, 2026

61 322 personer i Rogaland er utenfor arbeid og utdanning; Økning på 0,7 prosentpoeng siden 2024

61 322 personer i Rogaland er utenfor arbeid og utdanning; Økning på 0,7 prosentpoeng siden 2024 Over 61 000 utenfor arbeid og utdanning i Rogaland - nav.no Hver femte person i yrkesaktiv alder er utenfor arbeid eller utdanning, sier direktør i Nav Rogaland, Merethe P. Haftorsen. Ved utgangen av 2025 var det i Rogaland 61 322 personer i aldersgruppen 20 til 66 år som verken hadde arbeid, var selvstendig næringsdrivende, var i høyere utdanning, eller mottok pensjon. Det tilsvarer 19,9 prosent av alle i aldersgruppen. Av de som sto utenfor mottok 61 prosent en ytelse fra Nav, mens 39 prosent ikke hadde noen inntektssikring fra Nav. Sammenliknet med utgangen av 2024 har antallet i utenforskap i Rogaland økt med 2 483 personer, tilsvarende en økning på 0,7 prosentpoeng. – At hver femte person står utenfor arbeid og utdanning, og at andelen øker, er bekymringsverdig. Samtidig vet vi at mange virksomheter sliter med å få tak i nok folk, mens mange av dem som står utenfor ønsker å bidra, sier direktør i Nav Rogaland, Merethe P. Haftorsen. Totalt var det 701 931 personer i utenforskap i Norge, tilsvarende 20,5 prosent av befolkningen mellom 20 og 66 år. Dette er på samme nivå som i 2024. Rogaland er sammen med Vestland (18,1 prosent), Akershus (18,8 prosent), Troms (19,0) og Oslo (19,4 prosent), de fylkene med en andel under 20 prosent. ...

August 11, 2026

Pflegehilfskraft mit LG1/LG2 in Düsseldorf ambulante Pflege; Bezirk wählbar, kürzere Anfahrtswege

Pflegehilfskraft mit LG1/LG2 in Düsseldorf ambulante Pflege; Bezirk wählbar, kürzere Anfahrtswege Arbeiten in der mobilen Pflege: Pflegehilfskraft mit LG1 und LG2 / Pflegefachassistent / Alten- / Krankenpflegehelfer / Arzthelfer (m/w/d) im Stadtgebiet Düsseldorf Arbeiten in der mobilen Pflege: Pflegehilfskraft mit LG1 und LG2 Ambulante Pflege mal anders. Genervt von langen Anfahrtswegen und alltäglichen Staus? Nicht bei uns. Die Betreuung unserer Kund*innen ist nach Stadtbezirken eingeteilt, sodass Sie keine langen Wege zurücklegen müssen. Ihren Bezirk können Sie sogar aussuchen! Wäre das etwas für Sie? Dann bewerben Sie sich jetzt als Pflegehilfskraft (m ...

August 11, 2026

GESOBAU sucht einen Hausmeister in Pankow, Berlin

GESOBAU sucht einen Hausmeister in Pankow, Berlin Die GESOBAU sucht einen Hausmeister in Pankow (m/w/d) | Stellenangebot, Berlin Wir sind ausgezeichnet! Und das bereits mehrmals in Folge von Great Place to Work als einer der besten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg. Als landeseigenes Unternehmen leistet die GESOBAU mit rund 550 Mitarbeiterinnen aktiv ihren Beitrag, damit Wohnraum in der wachsenden Stadt bezahlbar bleibt. Mit rund 48.700 Wohnungen geben wir mehr als 100.000 Mieterinnen ein sicheres Zuhause. Und das auch in Zukunft: Durch Neubau und Ankauf erweitern wir unseren Bestand kontinuierlich. Darüber hinaus engagieren wir uns in nachhaltigen und sozialen Projekten und entwickeln lebenswerte Quartiere. ...

August 11, 2026

Ferienjobber Beurteilung in SV bei AOK-Expertenforum; Antworten innerhalb von 24 Stunden werktags

Ferienjobber Beurteilung in SV bei AOK-Expertenforum; Antworten innerhalb von 24 Stunden werktags Ferienjobber Expertenforum | AOK – Die Gesundheitskasse Fachleute antworten auf Ihre Fragen zur Sozialversicherung Fragen Sie Fachleute zu allen Aspekten der Sozialversicherung – im Expertenforum der AOK. An Arbeitstagen bekommen Sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Darüber hinaus können Sie sich im Expertenforum mit anderen Nutzern zu persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Sozialversicherung austauschen. Profitieren Sie rund um den Jahreswechsel von einem besonderen Angebot. Stellen Sie auch Fragen zum Steuer- und Arbeitsrecht, die Bezug zum Sozialversicherungsrecht haben. Ihre Frage wird dann direkt von unseren externen Steuer- und Arbeitsrechtsfachleuten beantwortet. ...

August 11, 2026

Mitarbeiterin im Versorgungswerk, Beiträge enden 01.05.2026, kein DRV-Rentenanspruch, Beschäftigung bis 2027, Deutschland; RV-Verzichtserklärung fehlt

Mitarbeiterin im Versorgungswerk, Beiträge enden 01.05.2026, kein DRV-Rentenanspruch, Beschäftigung bis 2027, Deutschland; RV-Verzichtserklärung fehlt SV-rechtliche Beurteilung Beschäftigung keine Rente aus Versorgungswerk und DRV Expertenforum | AOK – Die Gesundheitskasse Fachleute antworten auf Ihre Fragen zur Sozialversicherung Fragen Sie Fachleute zu allen Aspekten der Sozialversicherung – im Expertenforum der AOK. An Arbeitstagen bekommen Sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Darüber hinaus können Sie sich im Expertenforum mit anderen Nutzern zu persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Sozialversicherung austauschen. ...

August 11, 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026 Drucksache 18 / 152 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 152 24.6.2026 1 Eingegangen: 24.6.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Straftaten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Schienen­ personennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg seit Jahresbeginn 2026 bis­ her registriert wurden (bitte aufgeschlüsselt nach Deliktsarten); wie sich diese Zahlen im Vergleich zu den in der Drucksache 17/9930 darge­ stellten Entwicklungen verändert haben; wie sie diese Entwicklung bewertet; wie viel Sicherheitspersonal derzeit regulär in den Zügen des Schienenperso­ nennahverkehrs in Baden-Württemberg eingesetzt wird (mit Angabe auf wel­ chen Verbindungen ein regelmäßiger Einsatz erfolgt und der Entwicklung des Umfangs dieses Einsatzes in den vergangenen fünf Jahren); in welchem Umfang bei Großveranstaltungen, Volksfesten, Fußballspielen, Konzerten oder vergleichbaren Ereignissen zusätzliches Sicherheits- und Be­ gleitpersonal im ÖPNV und SPNV eingesetzt wird (mit Angabe der Entwick­ lung dieses Umfangs in den vergangenen fünf Jahren); welche Maßnahmen sie gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Verkehrsver­ bünden und Sicherheitsbehörden ergreift, um Übergriffe auf Fahrgäste sowie auf das Fahr- und Begleitpersonal zu verhindern und das Sicherheitsgefühl im ÖPNV und SPNV zu stärken; Antrag der Abg. Silke Gericke und Niklas Nüssle u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr Entwicklung der Sicherheit im Schienenpersonennahverkehr und Öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 152 2 7. in welchem Umfang das Fahr- und Begleitpersonal der Eisenbahn- und Bus­ unternehmen Schulungen, Fortbildungen und Trainings insbesondere zu den Themen Deeskalation, Konfliktmanagement, Gewaltprävention und Eigen­ schutz erhält, wie sich diese Angebote in den vergangenen fünf Jahren ent­ wickelt haben und welche weiteren Ausbauschritte vorgesehen sind; 8. welche Maßnahmen infolge des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ergriffen wurden oder derzeit vorbereitet werden, um den Schutz des Fahr- und Begleitpersonals im ÖPNV und SPNV weiter zu verbessern; 9. welche Erkenntnisse ihr über das Anfang 2026 gestartete bundesweite So­ fortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen vorliegen, insbesondere an den Bahnhöfen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Ulm (mit Angabe der dort bislang umgesetzten Maßnahmen und der festgestellten Auswirkungen auf die Sicherheitslage); 10. inwiefern die von ihr und den Verkehrsunternehmen in den vergangenen Jah­ ren umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit – insbeson­ dere der Einsatz zusätzlichen Sicherheitspersonals, Videoüberwachung, Body­ cams, Notruf- und Meldesysteme sowie Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen bei Fahrscheinkontrollen und Zugbegleitungen – zu messbaren Verbesserungen der Sicherheitslage geführt haben, welche Erfahrungen mit den erprobten Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen vorliegen und welche Schlussfolgerungen sie daraus für die künftige Ausgestaltung der Sicherheitskonzepte im ÖPNV und SPNV zieht; 11. welche Erkenntnisse seit Inkrafttreten des Waffenverbots im ÖPNV und SPNV in Baden-Württemberg zum 31. Juli 2025 über Verstöße gegen dieses Verbot vorliegen, wie viele Verstöße bislang festgestellt wurden (bitte auf­ geschlüsselt nach Monat, Art des Verstoßes und Verkehrsmittel) und welche ordnungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen daraus gezogen wurden. 24.6.2026 Gericke, Nüssle, Eichin, Hentschel, Joukov, Katzenstein, Sperling GRÜNE Begründung Ein leistungsfähiger und attraktiver Öffentlicher Personennahverkehr setzt voraus, dass Fahrgäste sowie das Fahr- und Begleitpersonal sicher unterwegs sein kön­ nen. Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für die Akzeptanz und Nutzung von Bus und Bahn. Gleichzeitig wird regelmäßig über Belästigungen, Gewaltvor­ fälle, Sachbeschädigungen und Übergriffe gegenüber Fahrgästen und Beschäf­ tigten im öffentlichen Verkehr berichtet. Neben den Folgen für die Betroffenen entstehen den Verkehrsunternehmen erhebliche Aufwendungen für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Reinigung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffungen. Besondere Aufmerksamkeit hat der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ausgelöst. Der Vorfall hat bundesweit Fragen nach dem Schutz des Fahr- und Begleitpersonals, der Wirksamkeit bestehender Sicherheitskonzepte und dem Umgang mit Gewalt im öffentlichen Verkehr aufgeworfen. Der anschlie­ ßende Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn am 13. Februar 2026 in Berlin sowie weitere Initiativen von Bund, Ländern und Verkehrsunternehmen haben deutlich gemacht, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Zugleich zeigen aktuelle Vor­ fälle in Baden-Württemberg, dass das Thema weiterhin hohe Relevanz besitzt. So wurde Mitte Juni 2026 ein Lokführer am Bahnhof Rheinfelden nach einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast körperlich angegriffen und verletzt. Ge­ ...

August 11, 2026