Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026 Drucksache 18 / 152 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 152 24.6.2026 1 Eingegangen: 24.6.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Straftaten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Schienen­ personennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg seit Jahresbeginn 2026 bis­ her registriert wurden (bitte aufgeschlüsselt nach Deliktsarten); wie sich diese Zahlen im Vergleich zu den in der Drucksache 17/9930 darge­ stellten Entwicklungen verändert haben; wie sie diese Entwicklung bewertet; wie viel Sicherheitspersonal derzeit regulär in den Zügen des Schienenperso­ nennahverkehrs in Baden-Württemberg eingesetzt wird (mit Angabe auf wel­ chen Verbindungen ein regelmäßiger Einsatz erfolgt und der Entwicklung des Umfangs dieses Einsatzes in den vergangenen fünf Jahren); in welchem Umfang bei Großveranstaltungen, Volksfesten, Fußballspielen, Konzerten oder vergleichbaren Ereignissen zusätzliches Sicherheits- und Be­ gleitpersonal im ÖPNV und SPNV eingesetzt wird (mit Angabe der Entwick­ lung dieses Umfangs in den vergangenen fünf Jahren); welche Maßnahmen sie gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Verkehrsver­ bünden und Sicherheitsbehörden ergreift, um Übergriffe auf Fahrgäste sowie auf das Fahr- und Begleitpersonal zu verhindern und das Sicherheitsgefühl im ÖPNV und SPNV zu stärken; Antrag der Abg. Silke Gericke und Niklas Nüssle u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr Entwicklung der Sicherheit im Schienenpersonennahverkehr und Öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 152 2 7. in welchem Umfang das Fahr- und Begleitpersonal der Eisenbahn- und Bus­ unternehmen Schulungen, Fortbildungen und Trainings insbesondere zu den Themen Deeskalation, Konfliktmanagement, Gewaltprävention und Eigen­ schutz erhält, wie sich diese Angebote in den vergangenen fünf Jahren ent­ wickelt haben und welche weiteren Ausbauschritte vorgesehen sind; 8. welche Maßnahmen infolge des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ergriffen wurden oder derzeit vorbereitet werden, um den Schutz des Fahr- und Begleitpersonals im ÖPNV und SPNV weiter zu verbessern; 9. welche Erkenntnisse ihr über das Anfang 2026 gestartete bundesweite So­ fortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen vorliegen, insbesondere an den Bahnhöfen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Ulm (mit Angabe der dort bislang umgesetzten Maßnahmen und der festgestellten Auswirkungen auf die Sicherheitslage); 10. inwiefern die von ihr und den Verkehrsunternehmen in den vergangenen Jah­ ren umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit – insbeson­ dere der Einsatz zusätzlichen Sicherheitspersonals, Videoüberwachung, Body­ cams, Notruf- und Meldesysteme sowie Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen bei Fahrscheinkontrollen und Zugbegleitungen – zu messbaren Verbesserungen der Sicherheitslage geführt haben, welche Erfahrungen mit den erprobten Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen vorliegen und welche Schlussfolgerungen sie daraus für die künftige Ausgestaltung der Sicherheitskonzepte im ÖPNV und SPNV zieht; 11. welche Erkenntnisse seit Inkrafttreten des Waffenverbots im ÖPNV und SPNV in Baden-Württemberg zum 31. Juli 2025 über Verstöße gegen dieses Verbot vorliegen, wie viele Verstöße bislang festgestellt wurden (bitte auf­ geschlüsselt nach Monat, Art des Verstoßes und Verkehrsmittel) und welche ordnungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen daraus gezogen wurden. 24.6.2026 Gericke, Nüssle, Eichin, Hentschel, Joukov, Katzenstein, Sperling GRÜNE Begründung Ein leistungsfähiger und attraktiver Öffentlicher Personennahverkehr setzt voraus, dass Fahrgäste sowie das Fahr- und Begleitpersonal sicher unterwegs sein kön­ nen. Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für die Akzeptanz und Nutzung von Bus und Bahn. Gleichzeitig wird regelmäßig über Belästigungen, Gewaltvor­ fälle, Sachbeschädigungen und Übergriffe gegenüber Fahrgästen und Beschäf­ tigten im öffentlichen Verkehr berichtet. Neben den Folgen für die Betroffenen entstehen den Verkehrsunternehmen erhebliche Aufwendungen für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Reinigung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffungen. Besondere Aufmerksamkeit hat der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ausgelöst. Der Vorfall hat bundesweit Fragen nach dem Schutz des Fahr- und Begleitpersonals, der Wirksamkeit bestehender Sicherheitskonzepte und dem Umgang mit Gewalt im öffentlichen Verkehr aufgeworfen. Der anschlie­ ßende Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn am 13. Februar 2026 in Berlin sowie weitere Initiativen von Bund, Ländern und Verkehrsunternehmen haben deutlich gemacht, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Zugleich zeigen aktuelle Vor­ fälle in Baden-Württemberg, dass das Thema weiterhin hohe Relevanz besitzt. So wurde Mitte Juni 2026 ein Lokführer am Bahnhof Rheinfelden nach einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast körperlich angegriffen und verletzt. Ge­ ...

August 11, 2026

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August 11, 2026

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August 11, 2026

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August 11, 2026

Wirtschaftsrat kritisiert Steuerentlastungen in Deutschland; 2,5 Mrd Euro mehr Arbeitslosengeld (Jan–Jul)

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August 11, 2026

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Pflegefachkraft (m/w/d) mit Perspektive zur Pflegedienstleitung in Baden-Baden; Trainee-PDL zur zukünftigen Pflegedienstleitung Pflegefachkraft (m/w/d) mit Perspektive zur Pflegedienstleitung Dr.-Rumpf-Weg 7, 76530 Baden-Baden Einsatzort Führungskraft im Pflegeberuf Intensivpflege Wohngemeinschaft Tätigkeitsbereich Kasimir Kranken- und Intensivpflege GmbH Pflegedienst Pflegefachkraft (m d) mit Perspektive zur Pflegedienstleitung Wir, die DEUTSCHEFACHPFLEGE, decken deutschlandweit das gesamte Spektrum der Pflege ab. Mit unserer Arbeit schaffen wir Lebensqualität, sind ein zuverlässiger Partner und versorgen in jeder Lebenslage auf höchstem Qualitätsniveau. Denn: Die Pflege ist unsere DNA. Sie ist das, was uns ausmacht. Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m ...

August 11, 2026

Staatsbetrieb SIB, Niederlassung Chemnitz – Sachgebietsleitung Ingenieurbau (m/w/d) in Chemnitz; Unbefristete Stelle Leitung eines Ingenieurbau-Sachgebiets

Staatsbetrieb SIB, Niederlassung Chemnitz – Sachgebietsleitung Ingenieurbau (m/w/d) in Chemnitz; Unbefristete Stelle Leitung eines Ingenieurbau-Sachgebiets Stellenausschreibung Sachgebietsleitung Ingenieurbau (m/w/d) in Vollzeit im Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Chemnitz Über uns Der Staatsbetrieb SIB, bestehend aus der Zentrale in Dresden, sieben Niederlassungen in ganz Sachsen und dem Geschäftsbereich Zentrales Flächenmanagement, gewährleistet ein professionelles, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Liegenschafts- und Baumanagement für den Freistaat Sachsen. Interessante Aufgaben Die Niederlassung Chemnitz ist zuständig für Liegenschaften des Freistaats Sachsen innerhalb der Stadt Chemnitz, des Landkreises Mittelsachsen und in Teilen des Erzgebirgskreises. Das Sachgebiet Ingenieurbau ist für die Wahrnehmung der breitgefächerten Bauherrenaufgaben im Zusammenhang mit Ingenieurbaumaßnahmen von Liegenschaften und Gebäuden staatlicher Behörden zuständig. Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen Leistungen der Ingenieurbaugewerke, Verkehrsanlagen und Freianlagenplanung sowie Leistungen der Geotechnik und Vermessung für Bauunterhaltsmaßnahmen bis zu Großprojekten. ...

August 11, 2026

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August 11, 2026

HR-Abteilungen in Unternehmen reduzieren interne Bürokratie zugunsten effizienterer Abläufe; HR verschlingt 50% der Arbeitszeit

HR-Abteilungen in Unternehmen reduzieren interne Bürokratie zugunsten effizienterer Abläufe; HR verschlingt 50% der Arbeitszeit Wie HR interne Bürokratie reduzieren kann | Personal | Haufe Tue Aug 11 07:02:57 UTC 2026 Fußball-WM im Büro: arbeitsrechtliche Grenzen People Analytics – zwischen Daten und Entscheidung Advertorial: Trends im Recruiting 2026 Kanzleien im Arbeitsrecht: Übersicht, Trends, Profile MBA, Master, Zertifikate: Startbereit für die KI-Welt Gender Pension Gap: Wie Betriebe für Ausgleich sorgen können Bürokratieabbau in HR: Wenn weniger mehr ist ...

August 11, 2026

Deutsche Tech-Startups in Berlin verzichten auf Neueinstellungen wegen KI; 6 von 10 Startups erwarten steigende Beschäftigtenzahlen 2026

Deutsche Tech-Startups in Berlin verzichten auf Neueinstellungen wegen KI; 6 von 10 Startups erwarten steigende Beschäftigtenzahlen 2026 Jedes vierte Startup hat auf Neueinstellungen verzichtet – wegen KI | Presseinformation | Bitkom e. V. Jedes vierte Startup hat auf Neueinstellungen verzichtet – wegen KI Rund jedes sechste hat aber wegen KI auch zusätzlich Personal eingestellt Im Schnitt haben Startups in Deutschland 12 Beschäftigte, vor einem Jahr waren es noch 13 Berlin, 11. August 2026 – Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz hat Auswirkungen auf die Jobs in Tech-Startups. In den vergangenen zwölf Monaten hat rund jedes vierte Tech-Startup (27 Prozent) wegen KI auf Neueinstellungen verzichtet, 7 Prozent haben deshalb sogar Stellen abgebaut. Zugleich haben 16 Prozent aber wegen KI zusätzliches Personal eingestellt, in jedem zweiten Startup (50 Prozent) hat KI keine Auswirkungen auf den Personalbedarf. Alle Startups nutzen KI in ihren Geschäftsprozessen. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 102 Tech-Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „KI macht viele Bürotätigkeiten und insbesondere auch die Softwareentwicklung effizienter. Startups sind zum einen technologische Vorreiter, zum anderen besonders darauf angewiesen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders effizient einzusetzen“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. ...

August 11, 2026