Aussteller bewerben sich um Young Innovators Area bei GeoTHERM 2027 in Offenburg; Förderung bis zu 60% der Kosten

Aussteller bewerben sich um Young Innovators Area bei GeoTHERM 2027 in Offenburg; Förderung bis zu 60% der Kosten ANMELDUNG / APPLICATION BMWE-Förderprogramm „Young Innovators“ Bitte per E-Mail an / Please send an email to: geotherm@messe-offenburg.de 1 Daten für Online-Eintrag / Details for the online entry 2 Daten für Korrespondenz / Details for correspondence Informationen zur Standform und den Standkosten / Information on the booth form and costs Aussteller / Exhibitor Firma Company __________________________________________________________ Inhaber / Geschäftsführer Owner/Managing Director____________________________________________ Straße / Nr. Street / P.O. Box ___________________________________________________ PLZ / Ort Country/Postal Code/City ____________________________________________ Telefon Telephone _________________________________________________________ E-Mail ____________________________________________________________ Web (Stellenangebote/Vacancies) ____________________________________ USt Identifikations-Nr. Value Added Tax No. ________________________________________________ Anmeldeschluss ist der 27. November 2026 / Application Deadline: 27 November 2026 Mit Abgabe dieser Anmeldung werden die Besonderen Ausstellungsbedingungen der GeoTHERM anerkannt. By signing this registration form the Special Terms and Conditions for Exhibiting GeoTHERM are recognised. Der Unterzeichner erklärt sich ausdrücklich als für die rechtsverbindliche Abgabe dieser Anmeldung bevollmächtigt. Verbindlichkeit vorbehaltlich För­ derzusage des BMWK. The signatory declares himself duly legally authorized to submit this application form. Commitment subject to funding approval by the BMWK. Ort, Datum / City, Date Stempel und rechtsverbindliche Unterschrift / Signature, Stamp Kontakt / Contact Kontaktperson Contact Person ____________________________________________ Telefon Telephone ________________________________________________ Mobil ____________________________________________________ E-Mail ____________________________________________________ Abweichende Rechnungsanschrift / Different invoice address Firma Company Rechnungs E-Mail Invoice E-Mail _____________________________________________ Straße / Nr. Street / P.O. Box __________________________________________ PLZ / Ort Country/Postal Code/City ___________________________________ Bestell-Nr. Order no. _________________________________________________ USt Identifikations-Nr. Value Added Tax No. ______________________________________ Young Innovators Area auf der GeoTHERM 2027 (Buchung nach Verfügbarkeit) • Paketpreis 2.169,80 EUR netto Anforderungen: Zugehörigkeit zu Industrie oder Handwerk • Unternehmensitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland • weniger als 50 Mitarbeiter • Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme höchstens 10 Mio. EUR • Unternehmensalter unter zehn Jahren Förderung bis zu 60% der Kosten für Standmiete und Standbau. Der Förderantrag kann parallel zur Anmeldung beim BMWE gestellt werden. Young Innovators Area at GeoTHERM 2027 (booking subject to availability) • package price EUR 2.169,80 net Requirements: Belonging to industry or trade • Company headquarters and business operations in Germany • Fewer than 50 employees • Annual turnover or annual balance sheet total not exceeding EUR 10 million • Company less than ten years old Funding of up to 60% of the costs for stand rental and stand construction. The funding application can be submitted at the same time as the regis­ tration with the BMWE. Folgende Leistungen sind im Preis eingeschlossen: Young Innovators Fläche 6 qm (3x2m) in der Start-Up Area • Standbau und Standeinrichtung • Medienpauschale (Eintrag ins Ausstellerverzeichnis Online und Print, 20 Freicodes für Besuchertickets) • Hallenenergiepauschale • 2 Ausstellerausweise (inkl. Kongressteilnahme & Parken) Following services are included in the fee: Young Innovators area 6 sqm (3x2m) in the Start-Up Area • Stand construction and stand equipment • media fee (entry in the online and print exhibitor directory 20 free codes for visitor tickets) • hall energy flat rate • 2 exhibitor badge (concgress participation & parking included) Ausstellungsprodukte & -dienstleistungen/Exhibits ...

August 3, 2026

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027 BFH bietet Studiengang für städtische Transformation an Die Berner Fachhochschule (BFH) hat den neuen Masterstudiengang Resilient Cities and Communities ins Leben gerufen. Laut einer Mittei- lung sollen Absolvierende Städte und Gemeinden bei den Prozessen von Transformation und nachhaltigem Wirtschaften unterstützen. Der neue Studiengang folgt den Anforderun- gen, die Klima- und Biodiversität, de- mografische, strukturelle und sozia- le Veränderungen an die Gemeinden stellen. Um die anstehenden Probleme lö- sen zu können, braucht es Fachper- sonal, das unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen zusammenfüh- ren kann. Dabei verbindet die Ausbil- dung ökologische, soziale, wirtschaft- liche, räumliche und institutionelle Aspekte. Die Studierenden lernen, urbane Systeme zu analysieren und Risiken wie Möglichkeiten einzuschätzen. Dabei soll ein praxisnahes Zusam- menarbeiten mit Unternehmen und Institutionen das Studium ergänzen. Die künftigen MSc (Master of Science) Resilient Cities and Communities wer- den befähigt, resiliente und lebenswer- te Städte und Gemeinden zu gestalten. «Mit dem Master Resilient Cities and Communities bilden wir Fachpersonen aus, die komplexe Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Akteure zusammenbringen und resiliente Lö- sungen für die Transformation urba- ner Räume entwickeln», wird Tobias Baitsch, Leiter des Instituts für Sied- lung, Architektur und Konstruktion (ISAK) an der BFH, in der Mitteilung zitiert. Der Studiengang soll im Herbst 2027 starten. Er wurde in Zusammen- arbeit mit der europäischen Hochschul- allianz PIONEER entwickelt. Foto: zvg SÄSSURÜCKE Georgios Mantokoudis Insel Gruppe Die Geschäftsleitung der Insel Grup- pe hat Prof. Dr. med. Georgios Manto- koudis per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Uni- versitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Hals- chirurgie ernannt. Gleichzeitig wird er zum ordentlichen Professor für Oto-Rhino-Laryngologie an der Me- dizinischen Fakultät der Universität Bern ernannt. Mantokoudis folgt auf Prof. Dr. med. Marco Caver­saccio, der per 31. Juli 2026 ausserordentlich emeritiert wird, nachdem er seine An- stellung um ein Semester verlängert hatte. Foto: zvg Köniz kappt die fossile Gasversorgung Der Könizer Gemeinderat hat eine Strategie zum Ausstieg aus der fos- silen Gasversorgung gutgeheissen. Eine Massnahme ist die gebietsweise Stilllegung des Gasnetzes. Erste Still- legungen sollen ab 2041 in Wabern und Niederwangen erfolgen. Die Gas- strategie orientiert sich am Klima- schutzreglement der Gemeinde mit dem Ziel, Netto-Null bis 2045 für die Gesamtgemeinde zu erreichen. Der Ausstieg aus der fossilen Wärmever- sorgung leistet dazu einen wesentli- chen Beitrag. Ein grosser Teil der CO2-Emissio- nen wird von Öl- und Gasheizungen verursacht. Energie Wasser Bern ist mit der Gasversorgung der Gemeinde Köniz beauftragt. Mit dem Entscheid zur Gasstrategie hat Köniz den Aus- stieg aus der fossilen Gasversorgung ab 2041 gefällt. Energie Wasser Bern unterstützt die Gemeinde bei der Um- setzung. Gemeinsam haben Köniz und ewb in der Strategie die Leitplanken zur Umsetzung definiert. Geplant sind der Ausbau von erneuerbaren Wärme- lösungen, die Stilllegung gewisser Teile des Gasnetzes und der Ersatz der ver- bleibenden Gasmenge durch erneuer- bares Gas. Bereits heute erhalten die Kunden der Gemeinde Köniz mit dem Stan- dardprodukt 50 Prozent erneuerbares Biogas. Die ersten Stilllegungen erfol- gen ab 2041. Zuerst werden Abschnit- te des Gasnetzes in den Ortsteilen Wabern, Spiegel und Niederwangen stillgelegt. Parallel dazu entwickelt ewb in Wabern und Niederwangen Wärmeverbünde, die diese zwei Orts- teile künftig mit erneuerbarer Wär- me versorgen sollen. Ob das Gasnetz ab 2045 auch in den Ortsteilen Köniz und Liebefeld stillgelegt wird, hängt von der Fernwärmeerschliessung die- ser Gebiete ab. Der Wärmeverbund Bern-Wabern kann künftig im Versor- gungsgebiet rund 5000 Haushalte mit nachhaltig produzierter Wärme aus Überschusswasser aus dem Pumpwerk Schönau beliefern. Der Wärmever- bund Niederwangen wird das Gebiet mit klimaschonender Wärme aus der Kehrichtverbrennung Forsthaus und weiteren nachhaltigen Wärmeträgern versorgen, beispielsweise Erdsonden- speichern und Holz. Liegenschaftsbe- sitzer werden mindestens 15 Jahre im Voraus schriftlich informiert, ob ihr Hausanschluss von der Stilllegung be- troffen sein wird. Der exakte Zeitpunkt der Deaktivierung des Gasanschlusses wird drei Jahre im Voraus mitgeteilt. Den Ersatz ihrer Heizung verantworten die Liegenschaftsbesitzer. Bei der Suche nach einer optimalen individuellen Lösung bieten die Ener- gieberatung Bern-Mittelland oder die Impulsberatung «erneuerbar heizen» kostenlos und unverbindlich Beratung an. KOLUMNE Wirtschaft sichtbar machen Die erste Wirtschaftsnacht in Bern und Ostermundigen war eine gute Idee. Rund 30 Unternehmen und Organisationen öffneten am 5. Juni ihre Türen und ga- ben Einblick in Produktion, Gewerbe, Technik, Dienstleistung, Handwerk und Ausbildung. Wer dabei war, konnte se- hen, wie vielfältig und engagiert die re- gionale Wirtschaft ist. Und doch bleibt nach der Premiere eine Frage: Warum kamen so wenige Be- sucherinnen und Besucher? Lag es am Desinteresse der Bevölkerung? Vielleicht teilweise. Wirtschaft ist für viele Men- schen abstrakt geworden. Man spricht über Preise, Löhne, Fachkräftemangel, Lehrstellen oder Verkehr – aber selten über die konkreten Menschen und Be- triebe dahinter. Viele wissen gar nicht, was in ihrer unmittelbaren Umgebung produziert, geplant, repariert oder ent- wickelt wird. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Wirtschaft heute zu wenig sichtbar ist. Industrie- und Gewerbegebiete lie- gen nicht mehr in der öffentlichen Wahr- nehmung – und wenn, dann eher negativ wegen störendem Verkehr und Emissio- nen. Man fährt daran vorbei, sieht Hallen, Tore und Firmenlogos. Was dahinter ge- schieht, bleibt verborgen. Dabei entste- hen genau dort Arbeitsplätze, Lehrstel- len, Wertschöpfung und ein wichtiger Teil jener Stabilität, von der eine Region lebt. Die Premiere darf deshalb nicht als Misserfolg verstanden werden. Sie zeigt vielmehr, dass es solche Formate braucht – aber auch, dass eine einzelne Veranstal- tung nicht genügt. Vertrauen entsteht durch Begegnung, durch offene Türen, durch Gespräche und durch Menschen, die erklären, was sie tun. Darum lohnt sich der Blick nach Westen. Im Westen von Bern gibt es funktionierende Indus- trie-, Gewerbe- und Wirtschaftsbetriebe, die seit Jahren einen wichtigen Beitrag leisten. Warum also nicht eine nächste Wirtschaftsnacht in Bümpliz, Bethlehem, Ausserholligen, oder angrenzenden Wirt- schaftsstandorten durchführen? Die erste Wirtschaftsnacht war ein Anfang. Nun gilt es, daraus zu lernen: besser kommunizieren, früher mobili- sieren, Bevölkerung, Schulen, Quartiere und Vereine stärker einbinden – und die nächste Ausgabe dorthin bringen, wo die Wirtschaft ebenfalls pulsiert und greif- bar ist. Zum Beispiel in den Westen von Bern. Denn regionale Wirtschaft verdient nicht nur Wertschätzung in Sonntags­ reden. Sie verdient Sichtbarkeit. Bernhard Emch CEO EMCH Aufzüge AG Vorstandsmitglied HIV-Sektion Bern KOLUMNE «Young Boys – id Hose!» Ich gehe immer gern ins Wankdorf! Vorletzten Sonntag unter etwas an- deren Vorzeichen: Das Bernisch Kan- tonale Schwingfest stand auf dem Programm. Es war ein eindrückliches Beispiel dafür, wie sich Stadt und Land friedlich begegnen und gemeinsam feiern können. Rund 27 000 Festbesu- cher strömten ins Stadion – und dies in einer Atmosphäre, die von Respekt, Gelassenheit und gegenseitiger Wert- schätzung geprägt war. Bereits der Zu- tritt ins Stadion war bemerkenswert. Sackmesser? Kein Problem. Absper- rungen, Zäune, abgetrennte Bereiche? Fehlanzeige. Die Besucher konnten sich frei zwischen den verschiedenen Sektoren bewegen. Wo bei Fussball- spielen oft Sicherheitsdebatten do- minieren, genügten acht (!) gut ge- launte Polizisten in Uniform. Hunderte Einsatzkräfte in Kampfmontur waren nicht nötig. Auch die Geräuschkulisse sprach Bände. Statt Pfiffen und Provokatio- nen von vermummten Pyro-Chaoten erfüllten Alphornklänge und Jodel- gesang das Stadion. Statt Aggression und Konfrontation standen Tradition, Gemeinschaft und Sport im Mittel- punkt. Auf den Tischen standen Glas- flaschen, nicht Holzbecher. Im Säge- mehl galt, was den Schwingsport seit Generationen auszeichnet: Respekt vor dem Gegner. Nach jedem Gang reicht man sich die Hand und zollt einander Anerkennung. Schwalben und theatralisches Hinfallen sucht man vergebens. Die Atmosphäre war eine Wohltat. Sie zeigte, dass grosse Menschenmengen nicht automatisch Misstrauen und Sicherheitsdispositi- ve bedeuten müssen. Vielleicht liegt darin sogar eine Botschaft für die kommende Fussballsaison. Es wäre schön, wenn zumindest ein Teil dieses Geistes den Weg vom Sägemehl auf den Rasen finden würde – wenn es ab Ende Juli wieder heisst: «Young Boys – id Hose!» Lars Guggisberg Nationalrat SVP Nutzen Sie Sässurücke für Ihre Kommunikation. SERVICE 11

August 3, 2026

Donald Trump verhängte neue Zölle bis zu 12,5% auf Importe von 60 Handelspartnern weltweit; EU betroffen

Donald Trump verhängte neue Zölle bis zu 12,5% auf Importe von 60 Handelspartnern weltweit; EU betroffen August 2026 Erstellt für Handelsverband Deutschland - HDE e.V. Erstellt vom August 2026 | Seite 02 Gesamtwirtschaftliches Umfeld Vor einem Monat wurde im Kurzbericht noch die Unterzeichnung des Rahmenabkommen zwi- schen den USA und dem Iran zur Beendigung des Kriegs besonders erwähnt. Mittlerweile ha- ben die Kamphandlungen wieder massiv zugenommen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist erneut gestoppt. Außerdem kommt es zu weiteren Konflikten zwischen der Huthi-Miliz im Jemen und Saudi-Arabien, die Einfluss auf den Schiffsverkehr im Roten Meer und damit im Suez-Kanal haben. Die wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten dürften über kurz oder lang auch wie- der negative Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland haben. Bei den Energiepreisen zeigen sich bereits Steigerungen. Der Gaspreis erreichte das höchste Niveau seit Ausbruch des Kriegs. Der Krieg ist jedoch nicht das einzige geopolitische Thema, das aktuell relevant ist. Auch bei den Zöllen gibt es Entwicklungen. So trat zum 1. Jul das Handelsabkommen zwischen der EU und USA in Kraft. Wenige Wochen später zeigt sich jedoch erneut, dass Abkommen mit den USA keine Planbarkeit bringen. Denn US-Präsident Donald Trump verhängte jüngst neue Zöl- le von bis zu 12,5 Prozent auf Importe von 60 Handelspartnern, die angeblich unzureichend gegen Zwangsarbeit vorgehen. Hiervon sind auch einige Produkte der EU betroffen. Für die Unternehmen gibt es also zurzeit einige Unwägbarkeiten. Dazu zählt auch das Wetter, wie sich bereits Ende Juni zeigte. In den kommenden Wochen sind Hitzeperioden noch wahr- scheinlich. Diese verringern die Produktivität der Beschäftigten. Weitere negative Effekte sind mit dem Niedrigwasser in den Flüssen verbunden, da dadurch die Transportkapazitäten ein- geschränkt werden. Die Rahmenbedingungen für die weitere konjunkturelle Entwicklung sind also sehr fragil. Dabei hatte sich die Lage nach der zwischenzeitlichen Beruhigung im Nahen Osten durchaus verbes- sert. Dies ist auch in den jüngsten konjunkturellen Kennzahlen für den Mai abzulesen. Am 6. Juli vermeldete das Statistische Bundesamt, dass der Auftragseingang im verarbeitenden Gewer- be um 1,9 Prozent gegenüber dem Vormonat zugenommen hatte. Der Anstieg der Produktion im produzierenden Gewerbe beläuft sich auf 0,9 Prozent. Gleich hoch war die Zunahme der Exporte. Eine positive Entwicklung wies ebenfalls das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal auf. Ergebnis der Schnellschätzung, die das Statistische Bundesamt am 30. Juli veröffentlichte, ist ein Wachstum von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Da zugleich der BIP-Anstieg im ersten Quartal um 0,1 Prozentpunkte auf nun 0,4 Prozent noch oben revidiert wurde, gab es damit im ersten Halbjahr trotz dem Krieg im Nahen Osten ein überraschend hohes gesamtwirt- schaftliches Wachstum. ...

August 3, 2026

Gordan Dudas fordert Befahrbarkeit des Rheins bei Niedrigwasser in NRW; Lieferketten unter Druck, Transportkosten steigen

Gordan Dudas fordert Befahrbarkeit des Rheins bei Niedrigwasser in NRW; Lieferketten unter Druck, Transportkosten steigen Befahrbarkeit des Rheins muss auch bei Niedrigwasser sichergestellt werden › SPD-Fraktion NRW August 2026, 14:38 Uhr am 03. August 2026, 14:38 Uhr Befahrbarkeit des Rheins muss auch bei Niedrigwasser sichergestellt werden Die neuen Negativrekorde beim Rheinpegel stellen ein gewaltiges Problem für die zahlreichen Unternehmen dar, die auf die Wasserstraße als Transportweg angewiesen sind. Dabei ist der Rhein eine der zentralen Lebensadern unseres Industriestandortes. Er sichert Arbeitsplätze, Wertschöpfung und eine verlässliche Versorgung. Hierzu erklärt Gordan Dudas, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: ...

August 3, 2026

Fraunhofer IGB Forscher entwickeln Dampftrocknung mit überhitztem Wasserdampf in Deutschland; Energieverbrauch bis zu 80 Prozent senken

Fraunhofer IGB Forscher entwickeln Dampftrocknung mit überhitztem Wasserdampf in Deutschland; Energieverbrauch bis zu 80 Prozent senken rocknung mit überhitztem Wasserdampf – strombasiert und energieeffizient August 2026 Seite 1 | 3 Forschung Kompakt — Dekarbonisierung in der Industrie Trocknung mit überhitztem Wasserdampf – strombasiert und energieeffizient Industrielle Trocknungsprozesse sind energieintensiv und klimaschädlich, da die Luft durch fossile Energien erhitzt wird. Mit einem neuen Ansatz dekar- bonisieren Forschende am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Biover- fahrenstechnik IGB in Zusammenarbeit mit Industriepartnern den Prozess: Statt Heißluft verwenden sie überhitzten Wasserdampf. Kombiniert mit ei- ner Wärmepumpe und einer smarten Steuerung, spart das Heißdampftrock- nungsverfahren deutlich Energie und vermeidet den Einsatz von Erdgas. Die Trocknung ist ein wichtiger und häufig eingesetzter Prozess in zahlreichen Industriebran- chen wie der Papier-, der Zement- oder der Chemieindustrie. Bei der Produktion, Aufberei- tung oder Verarbeitung etwa von Mineralien, Lebens- oder Waschmitteln stellt sie einen we- sentlichen Prozessschritt dar. Unzählige Materialien, Produkte und Rohstoffe werden getrock- net, um sie haltbar zu machen, weiterverarbeiten zu können oder die Qualität zu sichern. Der- zeitige Trocknungsprozesse arbeiten mit Heißluft. Forschende am Fraunhofer IGB gehen einen anderen Weg: Im Projekt LowCarbDry ersetzen sie Heißluft durch überhitzten Wasserdampf bei Atmosphärendruck (SHS, superheated steam) und elektrifizieren den Trocknungsprozess zudem mittels einer Wärmepumpe. Bei dieser Entwicklung arbeiten sie eng mit der Evonik Operations GmbH und der Pergande Group zusammen. Ziel des Vorhabens ist eine deutliche Senkung des Energieverbrauchs sowie die Sektorkopplung durch die Verlagerung von fossilen Energieträgern wie Erdgas hin zu erneuerbarem Strom. So wollen die Partner durch die Nut- zung von strombasiertem Heißdampf (überhitztem Wasserdampf) den Energiebedarf für das Trocknen um den Faktor 2 bis 4 senken – je nach Trocknungsart und Temperaturniveau. Überhitzter Wasserdampf senkt Energieverbrauch »Die industrielle Trocknung verbraucht viel Energie. Bei der Heißlufttrocknung muss, um die Feuchtigkeit verdunsten zu lassen, Luft erwärmt werden. Hierzu wird in der Regel Erdgas ver- brannt, was den CO₂-Ausstoß massiv in die Höhe treibt. Vor allem aber geht hierbei ein Teil der Energie durch die warme Abluft in die Atmosphäre verloren«, weiß Dr. Antoine Dalibard, Wissenschaftler am Fraunhofer IGB. »Anstatt feuchte Produkte mit heißer Luft zu trocknen, nutzen wir überhitzten, trockenen Dampf in einem geschlossenen Kreislauf. Aufgrund des ge- schlossenen Prozessgaskreislaufs werden Wärmeverluste nach außen minimiert und das Ver- fahren energieeffizienter als herkömmliche Heißlufttrocknungsverfahren«, erklärt der Wissen- schaftler. Der aus der Produkttrocknung freigesetzte Überschussdampf kann anschließend kondensiert werden. Hierbei entsteht Kondensationswärme mit einer Temperatur von ca. 90 ...

August 3, 2026

VDV kostenfreie Bauberatung bei Neu- und Umbauten von Betriebshöfen und Werkstätten in Deutschland; Bausünden vermeiden

VDV kostenfreie Bauberatung bei Neu- und Umbauten von Betriebshöfen und Werkstätten in Deutschland; Bausünden vermeiden Berlin, den 03. August 2026 Gute Planung spart Folgekosten: VDV-Bauberatung in der Branche stark gefragt 20 erfolgreich begleitete Bauberatungen, aktuell 15 Projekte Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) unterstützt seine Mitgliedsunternehmen mit einem kostenfreien Beratungsangebot bei Neu- und Umbauten von Betriebshöfen und Werkstätten. „Die Bauberatung des VDV-Fachausschusses Betriebshöfe und Werkstätten wird intensiv genutzt. Zwischen 2022 und 2024 wurden 20 Bauberatungen erfolgreich durchgeführt, derzeit laufen 15 weitere Beratungen. Das VDV- Angebot hilft Verkehrsunternehmen, Fehlplanungen in Betriebshöfen und Werkstätten frühzeitig zu korrigieren und sichere, praxistaugliche Lösungen umzusetzen“, so VDV-Vizepräsident Paul Hemkentokrax Die Stärke des Angebots liegt in der frühen Einbindung in die Planung. Bauvorhaben werden im Fachausschuss Betriebshöfe und Werkstätten vorgestellt und anschließend von einem Beraterteam begleitet, das praktische Betreibererfahrung mit Arbeitsschutz-Expertise verbindet. Ziel ist, Fehlplanungen zu erkennen, bevor sie gebaut werden. Dazu gehören auch Vor-Ort-Termine, bei denen bestehende Anlagen und künftige Bauflächen besichtigt werden. „Unsere Bauberatung ist ein Angebot aus der Branche für die Branche. Erfahrene Betreiber beraten auf Augenhöhe. So lassen sich Fehlentwicklungen früh erkennen, betriebliche Abläufe besser organisieren und spätere Zusatzkosten vermeiden“, sagt Hemkentokrax. Wirkung: Bausünden vermeiden Die Ergebnisse zeigen den konkreten Nutzen. In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche „Bausünden“ vermieden werden, etwa zu geringe Verkehrswegebreiten, fehlende Mindestabstände oder ungünstige Arbeitsbedingungen bei Außenarbeiten. Die Empfehlungen fließen bereits in Konzept- und Entwurfsplanungen ein. Das erhöht die Planungssicherheit und reduziert den Bedarf späterer Anpassungen. Der Beratungsbedarf steigt, weil Pressemitteilung ...

August 3, 2026

Rolls-Royce präsentiert neue mtu-Schiffsantriebe und Service auf der SMM 2026; 15 % weniger Kraftstoffverbrauch und CO₂-Emissionen.

Rolls-Royce präsentiert neue mtu-Schiffsantriebe und Service auf der SMM 2026; 15 % weniger Kraftstoffverbrauch und CO₂-Emissionen. Effizient und nachhaltig: Rolls-Royce präsentiert neue mtu-Schiffsantriebe und Service auf der SMM 2026 Effizient und nachhaltig: Rolls-Royce präsentiert neue mtu -Schiffsantriebe und Service auf der SMM 2026 Veröffentlicht am 03 August 2026 Bilder [1 Dateien, 433 KB] Rolls-Royce präsentiert auf der SMM 2026 neue standardisierte, drehzahlvariable mtu -Antriebsaggregate der Baureihe 2000 für Arbeitsschiffe. Sie bieten eine branchenführende Leistungsdichte und ermöglichen bis zu 15 % weniger Kraftstoffverbrauch und CO₂-Ausstoß. Die variable Drehzahl passt sich optimal an unterschiedliche Lastprofile an – ideal für Elektro- und Hybridschiffe, die maximale Effizienz und Flexibilität verlangen. JPG, 433 KB ...

August 3, 2026

RRE Management AG Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und Erdsondenwärmepumpe Gehrenweg 9462 Montlingen; Einsprachefrist 4.–17. August 2026

RRE Management AG Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und Erdsondenwärmepumpe Gehrenweg 9462 Montlingen; Einsprachefrist 4.–17. August 2026 Bauanzeige / RRE Management AG / Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und Erdsondenwärmepumpe Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und Erdsondenwärmepumpe Bekanntmachung gemäss Art. 139 Planungs- und Baugesetz (PBG) Baugesuchsbeschreibung Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und Erdsondenwärmepumpe Baugrundstück Grundstück Nr. 2298, Gehrenweg, 9462 Montlingen Bauherrschaft RRE Management AG, Dorfstrasse 60, 9462 Montlingen Projektverfasser Berger & Partner AG, Oberstüdtlistrasse 7, 9470 Buchs Einsprachefrist 4. August 2026 bis 17. August 2026 Einsprachen Gemäss Art. 153 des Planungs- und Baugesetz (PBG) sind Einsprachen mit Antrag und Begründung innert der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Zur Einsprache ist berechtigt, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse hat (bitte erwähnen, ob es sich um eine öffentlich- oder privatrechtliche Einsprache handelt).

August 3, 2026

Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; stärkt wirtschaftliche, wissenschaftliche Kooperationen

Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; stärkt wirtschaftliche, wissenschaftliche Kooperationen Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai: Baden-Württemberg.de Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens zieht das Auslandsbüro von Pune nach Mumbai um. Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens wird das Auslandsbüro zum 1. August 2026 von Pune nach Mumbai umziehen, dem politischen Zentrum des baden-württembergischen Partnerbundesstaats Maharashtra. Geleitet wird die Vertretung künftig von Ashumi Shroff, der neuen Repräsentantin des Landes in Indien („Chief Representative of Baden-Württemberg in India“). Sie soll unter anderem den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Baden-Württemberg und Indien vorantreiben. Zuvor war sie knapp 20 Jahre beim Deutschen Generalkonsulat in Mumbai tätig. Ashumi Shroff ist spezialisiert auf deutsch-indische Wirtschaftszusammenarbeit und verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Gestaltung von bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Indien. ...

August 1, 2026

Deutsche Wirtschaft legt BIP in Deutschland um 0,2% zu; Investitionen sinken trotz Staatsinvestitionen.

Deutsche Wirtschaft legt BIP in Deutschland um 0,2% zu; Investitionen sinken trotz Staatsinvestitionen. Deutsche Wirtschaft schafft Mini-Wachstum trotz Iran-Krieg - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Inmitten aller Krisen zeigt sich die deutsche Wirtschaft mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge widerstandsfähig. Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auch im Frühjahr minimal zu: 0,2 Prozent Plus zum Vorquartal errechnete das Statistische Bundesamt für April bis Juni 2026 auf vorläufiger Basis. Auch die Wirtschaft im Euroraum wuchs mit 0,4 Prozent doppelt so stark wie erwartet. ...

July 31, 2026