EU-Kommission EU-Energieaktionsplan in der EU; Gas- und Ölvorratkoordination stärkt Versorgungssicherheit kurzfristig

EU-Kommission EU-Energieaktionsplan in der EU; Gas- und Ölvorratkoordination stärkt Versorgungssicherheit kurzfristig EU-Aktionsplan zur Vermeidung einer weitergehenden Energiekrise | ZDH EU-Aktionsplan zur Vermeidung einer weitergehenden Energiekrise Schwerpunkt ist eine schnellere Elektrifizierung und der weitere Ausbau erneuerbarer Energien. Eine EU-Elektrifizierungsstrategie soll daher am 10. Juni folgen. Die Kommission will die EU-Koordinierung bei Gasspeicherfüllung und Ölreservefreigaben verstärken, um die Versorgungssicherheit kurzfristig zu stabilisieren. Zur Abfederung von Preisschocks kündigt sie für Mai Leitlinien und einen Katalog nationaler Unterstützungsmaßnahmen an. Vulnerable Kleinstbetriebe sollen beispielsweise über den Klimasozialfonds entlastet werden können. Ebenfalls im Mai sollen Vorschläge zu Netzentgelten und Steuern kommen. Zudem prüft die Kommission zusätzliche Spielräume bei ETS-Einnahmen und im EFRE zur Förderung von Elektrifizierung, erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. ...

April 29, 2026

EnergyStock en Nobian bijpraatsessie voor omwonenden en belanghebbenden; update HyStock-project en zoutwinning

EnergyStock en Nobian bijpraatsessie voor omwonenden en belanghebbenden; update HyStock-project en zoutwinning Terugblik bijpraatsessie EnergyStock en Nobian 21 april 2026 Terugblik bijpraatsessie EnergyStock en Nobian Op dinsdag 21 april 2026 organiseerden EnergyStock en Nobian een bijpraatsessie voor omwonenden en andere belanghebbenden. Tijdens de bijeenkomst is een update gegeven over het HyStock-project en de bestaande zoutwinning, en is stilgestaan bij onderwerpen als omgevingshinder, bodemdaling en veiligheid. De presentatie en het verslag zijn via de buttons hieronder in te zien en ook terug te vinden in debibliotheek van de website Energiebuffer Zuidwending.

April 29, 2026

Bundesregierung beschließt Zweites Gesetz zur Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes in Deutschland; Freileitungen statt Erdkabel, niedrigere Netzentgelte erwartet

Bundesregierung beschließt Zweites Gesetz zur Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes in Deutschland; Freileitungen statt Erdkabel, niedrigere Netzentgelte erwartet Für schnellen und effizienten Stromnetz-Ausbau Im Kabinett beschlossenFür schnellen und effizienten Stromnetz-Ausbau Für eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Energieversorgung sind leistungsfähige Hochspannungsnetze elementar. Wie der Ausbau der Stromnetze beschleunigt werden soll, beschreibt ein neuer Kabinettsbeschluss zum Bundesbedarfsplangesetz. per E-Mail teilen, Für schnellen und effizienten Stromnetz-Ausbau per Facebook teilen, Für schnellen und effizienten Stromnetz-Ausbau E-Mailper E-Mail teilen, Für schnellen und effizienten Stromnetz-Ausbau ...

April 29, 2026

Importeure in der EU erwerben CBAM-Zertifikate; De-minimis-Regelung entlastet 90% der Unternehmen.

Importeure in der EU erwerben CBAM-Zertifikate; De-minimis-Regelung entlastet 90% der Unternehmen. CBAM: Was bedeutet der CO2-Grenzausgleich für Unternehmen? | Vattenfall Business Magazin CBAM: Was Unternehmen wissen sollten Mit der CBAM-Verordnung (Carbon Border Adjustment Mechanism)bepreist die EUerstmals dieCO2-Emissionen, die inimportierten Warenenthalten sind. Seit April 2026 müssen Importeure dafürCBAM-Zertifikateerwerben. Dieser Artikel erklärt, welche Branchen betroffen sind, wie der Mechanismus funktioniert und was Unternehmen jetzt tun sollten. Veröffentlicht am: 28.4.2026Lesedauer: 8 Minuten Was ist CBAM?Wie funktioniert der CO2-Grenzausgleich?Werden Güter durch CBAM teurer?Welche Auswirkungen hat CBAM auf die Lieferketten?CBAM und CSRD-BerichterstattungWas müssen betroffene Unternehmen tun?Fazit: CBAM stärkt den Standort und belohnt CO2-Effizienz ...

April 29, 2026

Produzierende Unternehmen und Betriebe der Land- und Forstwirtschaft beantragen Stromsteuererstattung beim Hauptzollamt; Erstattung 20 € pro MWh, 250 € Sockel

Produzierende Unternehmen und Betriebe der Land- und Forstwirtschaft beantragen Stromsteuererstattung beim Hauptzollamt; Erstattung 20 € pro MWh, 250 € Sockel Stromsteuer: So beantragen Unternehmen die Erstattung | Vattenfall Business Magazin Stromsteuer: So beantragen Unternehmen die Erstattung Die Stromsteuer ist Teil derstaatlichen Unterstützungfür Unternehmen mithöherem Energieverbrauch. Dieser Artikel bietet Ihnen einen Überblick, was sich2026 geänderthat, welche Unternehmenantragsberechtigtsind, welcheFristenzu beachten sind und worauf es beimAusfüllen des Antragsankommt. Veröffentlicht am: 29.04.2026Lesedauer: 6 Minuten ...

April 29, 2026

NVE vassmagasinstatistikk fyllingsgrad i magasina Noreg; 32,4% ved veke 17 opp 0,5 prosentpoeng

NVE vassmagasinstatistikk fyllingsgrad i magasina Noreg; 32,4% ved veke 17 opp 0,5 prosentpoeng Vassmagasinstatistikk veke 17 2026 - NVE Ved utgangen av veke 17 var fyllingsgraden i magasina i Noreg på 32,4 prosent. Gjennom veka auka magasinfyllinga med 0,5 prosenteiningar. Energiinnhald og fyllingsgrad i vassmagasina i veke 17, samt historiske verdiar og diagram er å finne i vassmagasinstatistikken.

April 29, 2026

Hubert Aiwanger fordert Planungssicherheit, Anhebung der Korrekturfaktoren im Süden, höhere Ausschreibungsvolumina; Sengenthal

Hubert Aiwanger fordert Planungssicherheit, Anhebung der Korrekturfaktoren im Süden, höhere Ausschreibungsvolumina; Sengenthal Aiwanger: “Wir brauchen Planungssicherheit statt Störfeuer, eine Anhebung der Korrekturfaktoren im Referenzertragsmodell für den Süden und deutlich höhere Ausschreibungsvolumina” Aiwanger: “Wir brauchen Planungssicherheit statt Störfeuer, eine Anhebung der Korrekturfaktoren im Referenzertragsmodell für den Süden und deutlich höhere Ausschreibungsvolumina” LK. NEUMARKT I.D.OPF. Wie bleibt die Windindustrie wettbewerbsfähig? Diese Frage stand im Zentrum des VDMA Supply Chain Day 2026, bei dem Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger seine Position zum Windkraftausbau bekräftigte: „Erklärtes Ziel der Staatsregierung ist es, bis 2030 insgesamt 1.000 neue Windenergieanlagen auf den Weg zu bringen. Wir sind hier auf einem guten Weg, wir haben aktuell über 700 Windräder in der Genehmigung und über 300 bereits genehmigte, die noch nicht gebaut sind, hunderte weitere sind in der Vorplanung. Wenn uns der Bund jetzt nicht in den Arm fällt, bekommen wir einen großen Schub an Windkraft, den unsere Wirtschaft auch braucht.“ Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Verbänden diskutierten, wie sich die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette stärken lässt. Die Veranstaltung wurde bei Max Bögl ausgerichtet.Weiter forderte Aiwanger vom Bund: „Wir brauchen Planungssicherheit statt Störfeuer, insbesondere auch eine Anhebung des Korrekturfaktors im Referenzertragsmodell für den Süden, das unsere schwächeren Windbedingungen berücksichtigt, und deutlich höhere Ausschreibungsvolumina.“Derzeit zeigen sich bei den EEG-Ausschreibungen deutliche Engpässe. Die Zuschlagsquoten sind zuletzt stark gesunken und lagen in Bayern beim Gebotstermin im Februar 2026 nur noch bei 5,7 Prozent. Damit konnten zahlreiche Projekte keinen Zuschlag erhalten, obwohl ausreichend genehmigte Vorhaben vorlagen. Bereits in den vorangegangenen Ausschreibungsrunden war ein rückläufiger Trend erkennbar, wodurch Projekte mit mehreren hundert Megawatt Leistung unberücksichtigt blieben.Außerdem weist Bayern im Bundesvergleich deutlich schwächere Windverhältnisse auf. Nach Angaben der Fachagentur Wind und Solar liegt die mittlere Standortgüte in Bayern bei rund 55 Prozent und damit bundesweit auf dem niedrigsten Niveau. “Bayern hat nun einmal schlechtere Windverhältnisse als die nördlichen Bundesländer, es ist aber wegen der Netzstabilität und Versorgungssicherheit trotzdem sinnvoll, auch südlich des Netzengpasses Windräder zu bauen. Wenn dann aber bayerische Projekte in bundesweiten Ausschreibungen eins zu eins mit Standorten an der Nordsee konkurrieren müssen, ist klar, wer den Zuschlag bekommt. Der Korrekturfaktor sorgt genau hier für Fairness. Er gleicht die natürlichen Standortnachteile aus und stellt sicher, dass auch in Süddeutschland wirtschaftlich tragfähige Projekte entstehen können. Ohne diesen Ausgleich wird der Ausbau automatisch in den Norden verlagert. Das kann nicht im Sinne einer sicheren und regional ausgewogenen Energieversorgung sein”, beklagt der Minister.Ende März 2026 hat der Bundesrat hierzu auf Initiative Bayerns einen Beschluss für eine zusätzliche Wind-Sonderausschreibung von 5 GW im Jahr 2026 gefasst. Ziel ist es, den sich abzeichnenden Realisierungsstau in Bayern und bundesweit zu reduzieren. Gleichzeitig wurde ein weiterer Bundesratsbeschluss zur Weiterentwicklung des Referenzertragsmodells gefasst, um windschwächere Regionen im Süden gezielt zu stärken und bestehende Standortnachteile besser auszugleichen.Im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. sind derzeit 65 Windräder mit einer installierten Leistung von 156,8 MW in Betrieb, die jährlich rund 324.168 MWh Strom erzeugen und damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energieversorgung leisten. ...

April 29, 2026

Niels-Olaf Lüders kritisiert Brandenburger Regierung nach Sondersitzung der Task Force PCK Schwedt in Potsdam; Druzhba-Lieferstopp ab 1. Mai 2026

Niels-Olaf Lüders kritisiert Brandenburger Regierung nach Sondersitzung der Task Force PCK Schwedt in Potsdam; Druzhba-Lieferstopp ab 1. Mai 2026 PM: Der Landesregierung fehlt der Mut – BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg PM: Der Landesregierung fehlt der Mut Potsdam, 29.04.2026– Zur heutigen Sondersitzung der Task Force PCK Schwedt und der Ankündigung Russlands, ab 1. Mai 2026 kein kasachisches Öl mehr über die Druschba-Pipeline nach Deutschland zu leiten, erklärt der Vorsitzende der BSW‑Fraktion im Landtag Brandenburg,Niels‑Olaf Lüders:„Die Landesregierung feiert sich für Videokonferenzen und Durchhalteparolen, doch für eine ehrliche und langfristige Strategie zur Sicherung der PCK fehlt ihr weiterhin der Mut. Seit Jahren hangelt man sich von einer Ausnahmesituation zur nächsten, ohne die eigentlichen Probleme anzupacken: die Sanktionspolitik der EU, die politische Blockade gegenüber russischem Öl und die fatale Abhängigkeit von US‑Entscheidungen. Wer Versorgungssicherheit wirklich ernst nimmt, muss endlich Schluss machen mit dieser Mischung aus Symbolpolitik und geopolitischer Hörigkeit.“Lüdersweiter:„Wenn Ministerpräsident Woidke behauptet, die Auslastung der PCK sei stabil und die Arbeitsplätze seien gesichert, dann verschweigt er den Menschen in der Uckermark das Risiko, das in dem fatalen Wirtschaftskrieg, in jeder neuen Sanktion und jedem neuen Lieferstopp steckt. Wer die Raffinerie über Rostock und Danzig nur notdürftig am Laufen hält, aber zugleich alle energiepolitischen Brücken nach Osten abreißt, baut die Zukunft der Region auf Sand. Die Beschäftigten haben kein Interesse an Sonntagsreden. Sie brauchen belastbare Verträge, verlässliche Lieferbeziehungen und den klaren politischen Willen, die PCK-Raffinerie dauerhaft zu erhalten und auszubauen. Ministerpräsident Woidke muss sich bei Bundeskanzler Merz dafür einsetzen, dass endlich wieder Gespräche mit Russland aufgenommen werden und selbst sämtliche möglichen Kontakte aktivieren.“ ...

April 29, 2026

Raffinerie verurteilt zu Schadenersatz wegen Ölverschmutzung im Nord-Ostsee-Kanal; Höhe des Schadenersatzes offen

Raffinerie verurteilt zu Schadenersatz wegen Ölverschmutzung im Nord-Ostsee-Kanal; Höhe des Schadenersatzes offen schleswig-holstein.de - Landgericht Itzehoe - Urteil: Landgericht Itzehoe verurteilt Raffinerie zu Schadenersatz wegen Ölverschmutzung im Nord-Ostsee-Kanal AufgabenÜbersichtAngelegenheiten der Notarinnen und NotareBerufungs & BeschwerdesachenBewährungshilfeLegalisation Angelegenheiten der Notarinnen und Notare Besucher & ServiceÜbersichtErreichbarkeit des GerichtsIhr Besuch bei GerichtFormulareElektronische GerichtstafelLandes-Rechtsprechungs-DatenbankElektronischer RechtsverkehrDatenschutz Landgericht ItzehoeAngebote für SchulenKantine Ausbildung & BerufÜbersichtBerufe in der JustizRechtsreferendarinnen und RechtsreferendareStudierendenpraktikumBerufspraktikumStellenausschreibungen Urteil: Landgericht Itzehoe verurteilt Raffinerie zu Schadenersatz wegen Ölverschmutzung im Nord-Ostsee-Kanal ...

April 29, 2026

UVN und Bauindustrie Niedersachsen-Bremen fordern Nationalen Investitionspakt für Seehäfen in Emden; Versorgungssicherheit gefährdet durch Unterfinanzierung

UVN und Bauindustrie Niedersachsen-Bremen fordern Nationalen Investitionspakt für Seehäfen in Emden; Versorgungssicherheit gefährdet durch Unterfinanzierung UVN und Bauindustrie Niedersachsen-Bremen: Seehäfen brauchen jetzt einen Nationalen Investitionspakt - UVN ThemenArbeitsrecht | Sozialrecht | Tarifpolitik | DatenschutzArbeitsmarkt | BeschäftigungBildung | Integration | GesellschaftspolitikFinanzen | Steuern| Wirtschaftsförderung | AußenwirtschaftMittelstand | IndustrieDigitalisierungEnergie | KlimaUmwelt | NachhaltigkeitGesundheit | Pflege | Soziales | Arbeitsmigration Arbeitsrecht | Sozialrecht | Tarifpolitik | Datenschutz Bildung | Integration | Gesellschaftspolitik Finanzen | Steuern| Wirtschaftsförderung | Außenwirtschaft ...

April 29, 2026