SWE Energie GmbH errichtet am Kraftwerksstandort Erfurt-Ost einen Großbatteriespeicher; Investitionsvolumen ca. 15 Mio Euro, Inbetriebnahme Mitte 2028

SWE Energie GmbH errichtet am Kraftwerksstandort Erfurt-Ost einen Großbatteriespeicher; Investitionsvolumen ca. 15 Mio Euro, Inbetriebnahme Mitte 2028 Ausgabe 7 Newsletter der Stadtwerke Erfurt Gruppe Monatsbrief JULI 2026 Die SWE Energie GmbH will am Kraftwerksstandort Erfurt-Ost einen Großbatteriespeicher errichten. Die zuständigen Gremien haben dem Vorhaben jetzt zugestimmt. „Mit dem Batteriespeicher investieren wir in eine weitere Schlüsseltechnologie der Energiewende. Je stärker die Stromerzeu- gung aus Wind- und Sonnenenergie schwankt, desto wichtiger werden flexible Anlagen, die Energie kurzfristig aufnehmen und bei Bedarf wieder bereitstellen können. Wir bauen damit unsere Rolle als Gestalter der Erfurter Energiezukunft weiter aus“, sagt Dr. Jörn Grothe, Geschäftsführer der SWE Energie GmbH. Der Speicher soll Strom dann aufnehmen, wenn eine hohe Einspeisung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen auf eine vergleichsweise geringe Nachfrage trifft und die Preise am Strommarkt entsprechend niedrig sind. Zu Zeiten geringerer Er- zeugung und höherer Strompreise kann die gespeicherte Energie wieder in das Stromnetz eingespeist werden. Dadurch lassen sich zeitliche Preisunterschiede am Strommarkt wirtschaftlich nutzen, gleichzeitig kann auch das Stromnetz entlastet werden. Die geplante Lade- und Entladeleistung beträgt 20 Megawatt. Die Speicherkapazität liegt bei rund 40 Megawattstunden. Der Speicher kann seine maximale Leistung damit rechnerisch etwa zwei Stunden lang bereitstellen. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2028 vorgesehen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 15 Millionen Euro. Die Anlage wird einer der größten Batterie- speicher in Thüringen sein. Errichtung eines SWE Großbatteriespeichers bestätigt Foto: ADOBE STOCK Batteriegroßspeicher oder Batteriespeicherkraftwerke sind essentielle Infrastrukturen zur Stabilisierung des Stromnetzes und zur Integration erneuerbarer Energien ...

August 3, 2026

Fraunhofer IGB researchers join energy-efficient drying with superheated steam industrial drying processes; up to 80% energy savings

Fraunhofer IGB researchers join energy-efficient drying with superheated steam industrial drying processes; up to 80% energy savings Energy-Efficient Electric Drying With Superheated Steam August 3, 2026 Page 1 | 3 Research News — Decarbonization in industry Energy-Efficient Electric Drying With Superheated Steam Industrial drying processes consume large amounts of energy and nega- tively impact the climate since they burn fossil fuels to heat air. Researchers at the Fraunhofer Institute for Interfacial Engineering and Biotechnology IGB are working with industry partners on a new approach to decarbonize this process: Instead of hot air, they are using superheated steam. Combined with a heat pump and smart controls, their superheated steam drying pro- cess saves significant amounts of energy and eliminates the need for natural gas. Drying is a key process widely used across many sectors, including the paper, cement and chemical industries. It is a key step in the production, processing and treatment of minerals, food or detergents, for example. Countless materials, products and raw materials are dried to preserve them, allow further processing or maintain their quality. Current drying processes rely on hot air. Researchers at Fraunhofer IGB are now taking a different approach: In the LowCarbDry project, they are replacing hot air with superheated steam at atmospheric pres- sure while electrifying the drying process using a heat pump. The team is working closely with Evonik Operations GmbH and Pergande Group on this development. The aim of the project is to significantly lower energy consumption and support energy systems integration by shifting from fossil fuels such as natural gas to renewable electricity. By using electricity-generated su- perheated steam, the partners aim to reduce drying energy demand by a factor of 2 to 4, de- pending on the drying method and temperature level. Superheated steam lowers energy consumption “Industrial drying uses a significant amount of energy. During hot-air drying, the air must be heated for the moisture to evaporate. This usually involves burning natural gas, which dra- matically increases carbon emissions. But most importantly, some of the energy is lost to the atmosphere through the warm exhaust air,” says Antoine Dalibard, a research scientist at Fraunhofer IGB. “Instead of drying moist products with hot air, we use superheated, dry steam in a closed-loop system. Closing the process gas circuit minimizes heat loss to the out- side, making the process more energy efficient than traditional hot-air drying methods,” Dalibard explains. The excess steam released from product drying can then be condensed. This produces condensation heat at a temperature of about 90 to 100 °C, which can be re- used for many other processes or fed into a local heating network. ...

August 3, 2026

GISA lädt zum Solution Day Smart Energy & GIS in Halle (Saale); Kostenlose Teilnahme

GISA lädt zum Solution Day Smart Energy & GIS in Halle (Saale); Kostenlose Teilnahme Vernetzung für die Energiewirtschaft: GISA lädt zum Solution Day Smart Energy & GIS nach Halle (Saale) Vernetzung für die Energiewirtschaft: GISA lädt zum Solution Day Smart Energy & GIS nach Halle (Saale) Die Digitalisierung der Energiewirtschaft stellt Unternehmen vor die Herausforderung, Energie-, Netz- und Geodaten effizient miteinander zu verknüpfen. Mit dem „Solution Day Smart Energy & GIS – Vernetzte Daten. Digitale Infrastruktur.“ bringt GISA am 16. September 2026 Fach- und Führungskräfte aus Energieversorgung, Netzbetrieb, IT und Geodatenmanagement in Halle (Saale) zusammen. ...

August 3, 2026

C.A.R.M.E.N.-WebKonferenz Finanzierung von Biogasanlagen für Investoren Online; 2–4 Mio Euro Investitionsbedarf pro Anlage

C.A.R.M.E.N.-WebKonferenz Finanzierung von Biogasanlagen für Investoren Online; 2–4 Mio Euro Investitionsbedarf pro Anlage C.A.R.M.E.N.-WebKonferenz „Finanzierung von Biogasanlagen für Investoren" - C.A.R.M.E.N. e.V. C.A.R.M.E.N.-WebKonferenz „Finanzierung von Biogasanlagen für Investoren” Viele Betreibende von Bestandsbiogasanlagen stehen in den kommenden Jahren vor einer großen Investitionsentscheidung: Um ihre Anlagen für die Förderperiode II fit zu machen, werden häufig Investitionen von 2 bis 4 Millionen Euro erforderlich – oftmals mehr als ursprünglich in die gesamte Anlage investiert wurde. ...

August 3, 2026

Flughafen Leipzig/Halle GmbH beantragt wesentliche Änderung der Heiz- und Technikzentrale am Standort 04435 Flughafen Leipzig Halle, Schkeuditz; Keine UVP-Pflicht

Flughafen Leipzig/Halle GmbH beantragt wesentliche Änderung der Heiz- und Technikzentrale am Standort 04435 Flughafen Leipzig Halle, Schkeuditz; Keine UVP-Pflicht Immissionsschutz | Landkreis Nordsachsen - Flughafen Leipzig/Halle GmbH beantragt die wesentliche Änderung der Heiz- und Technikzentrale 8] Landkreis Nordsachsen - Flughafen Leipzig Halle GmbH beantragt die wesentliche Änderung der Heiz- und Technikzentrale Bekanntmachung gemäß § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung für das Vorhaben Gemäß § 5 Absatz 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2021 (BGBl. I S. 540), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 348) geändert worden ist, wird Folgendes bekannt gemacht: Die Flughafen Leipzig ...

August 3, 2026

7. Industriedialog Robustheit in der Fahrzeugindustrie und Mobilitätssystemen Dresden; etwa 200 Teilnehmende erwartet

Industriedialog Robustheit in der Fahrzeugindustrie und Mobilitätssystemen Dresden; etwa 200 Teilnehmende erwartet Industriedialog widmet sich Robustheit in der Fahrzeugindustrie und bei Mobilitätssystemen Industriedialog widmet sich Robustheit in der Fahrzeugindustrie und bei Mobilitätssystemen 02.08.2026, 09:45 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Netzwerktreffen am 20. August in Dresden | Anmeldungen sind noch möglich | Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Die Transformation der Fahrzeugindustrie fordert uns alle!« Wo liegen technische und wirtschaftliche Potentiale der Kreislaufwirtschaft? Worauf müssen Unternehmen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur achten? Wie begegnen Zulieferer und Mobilitätsanbieter Cyberangriffen? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich der 7. Industriedialog am 20. August, zu dem das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) und die bei der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH angesiedelte »Kompetenzstelle Effiziente Mobilität Sachsen« nach Dresden einladen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Robustheit in der Fahrzeugindustrie und bei Mobilitätssystemen. ...

August 2, 2026

Industriedialog Neue Mobilität Sachsen diskutiert vernetzte, automatisierte Mobilität im BMW Group Werk Leipzig; Chips-Investitionen stärken sächsische Automobilindustrie

Industriedialog Neue Mobilität Sachsen diskutiert vernetzte, automatisierte Mobilität im BMW Group Werk Leipzig; Chips-Investitionen stärken sächsische Automobilindustrie Industriedialog Neue Mobilität Sachsen diskutiert Perspektiven der vernetzten und automatisierten Mobilität in der Automobil- und Zuliefererindustrie Industriedialog Neue Mobilität Sachsen diskutiert Perspektiven der vernetzten und automatisierten Mobilität in der Automobil- und Zuliefererindustrie 30.08.2023, 10:40 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Im BMW Group Werk Leipzig findet heute der 4. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen statt, organisiert von der Kompetenzstelle Effiziente Mobilität Sachsen im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA). Es liegen aktuell rund 170 Anmeldungen aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung vor. ...

August 2, 2026

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; 250 Teilnehmer identifizieren Transformationschancen.

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; 250 Teilnehmer identifizieren Transformationschancen. Industriedialog in Dresden: 250 Experten diskutieren Chancen des Strukturwandels in der Automobilindustrie Industriedialog in Dresden: 250 Experten diskutieren Chancen des Strukturwandels in der Automobilindustrie 06.02.2020, 13:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Martin Dulig: »Wer sich rechtzeitig orientiert und branchenübergreifend Partner für neue Projekte findet, ist auf dem richtigen Weg.« Sachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig trifft sich heute in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden beim »Industriedialog Neue Mobilität Sachsen« mit Vertretern der Automobilindustrie und weiterer Branchen. Ziel ist es, Chancen des Transformationsprozesses für die sächsische Wirtschaft rund um alternative Antriebe und Digitalisierung zu identifizieren und zu nutzen. Die Resonanz ist groß: Neben zahlreichen Vertretern aus der Automobil- und Automobilzulieferindustrie finden sich unter den mehr als 250 Teilnehmern beispielsweise Maschinenbauer, Energieversorger, IT-Unternehmen, Mobilitätsdienstleister, Logistikunternehmen und Gebäudeplaner. ...

August 2, 2026

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; große Resonanz

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; große Resonanz Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Ihr Ansprechpartner Jens Jungmann Durchwahl Telefon +49 351 564 80600 Telefax +49 351 564 80680 presse@smwa.sachsen.de* 06.02.2020 Industriedialog in Dresden: 250 Experten diskutieren Chancen des Strukturwandels in der Automobilindustrie Martin Dulig: »Wer sich rechtzeitig orientiert und branchenübergreifend Partner für neue Projekte ndet, ist auf dem richtigen Weg.« Sachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig trifft sich heute in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden beim »Industriedialog Neue Mobilität Sachsen« mit Vertretern der Automobilindustrie und weiterer Branchen. Ziel ist es, Chancen des Transformationsprozesses für die sächsische Wirtschaft rund um alternative Antriebe und Digitalisierung zu identizieren und zu nutzen. Die Resonanz ist groß: Neben zahlreichen Vertretern aus der Automobil- und Automobilzulieferindustrie nden sich unter den mehr als 250 Teilnehmern beispielsweise Maschinenbauer, Energieversorger, IT-Unternehmen, Mobilitätsdienstleister, Logistikunternehmen und Gebäudeplaner. Martin Dulig: »Unsere sächsische Automobilindustrie erlebt derzeit den größten Wandel ihrer gut hundertjährigen Geschichte. Produkte, Prozesse, Player und die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen verändern sich – und das alles gleichzeitig. Bei der industriellen Großserienfertigung von E-Fahrzeugen übernehmen die sächsischen Automobilstandorte eine Pionierrolle. Das birgt – auch für Zulieferer – Risiken, aber vor allem Chancen. Wer sich rechtzeitig orientiert und branchenübergreifend Partner für neue Projekte ndet, ist auf dem richtigen Weg und kann diese Chancen nutzen. Ich freue mich, dass das heutige Angebot zum Dialog so gut angenommen wird. Denn damit bieten wir eine Gelegenheit, Wertschöpfung von morgen zu planen. Sachsen kann auch Neue Mobilität!« Zur Anregung des Austauschs rund um aussichtsreiche Geschäftsfelder, Erfolgsfaktoren beim Transformationsprozess und CO2-neutrale Produktion gibt es Impulse von der Sächsischen Energieagentur SAENA, vom Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen AMZ, von Volkswagen, AWEBA Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Wilhelm-Buck-Straße 2 01097 Dresden www.smwa.sachsen.de Zu erreichen ab Bahnhof Dresden-Neustadt mit den Straßenbahnlinien 3 und 9, ab Dresden-Hauptbahnhof mit den Linien 3, 7 und 8. Haltestelle Carolaplatz. ...

August 2, 2026

Sächsisches Wirtschaftsministerium 7. Industriedialog am 20. August in Dresden zur Robustheit der Fahrzeugindustrie und Mobilitätssysteme; ca. 200 Teilnehmende erwartet.

Sächsisches Wirtschaftsministerium 7. Industriedialog am 20. August in Dresden zur Robustheit der Fahrzeugindustrie und Mobilitätssysteme; ca. 200 Teilnehmende erwartet. Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Ihr Ansprechpartner Jens Jungmann Durchwahl Telefon +49 351 564 80600 Telefax +49 351 564 80680 presse@smwa.sachsen.de* 02.08.2026 7. Industriedialog widmet sich Robustheit in der Fahrzeugindustrie und bei Mobilitätssystemen Netzwerktreffen am 20. August in Dresden | Anmeldungen sind noch möglich | Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Die Transformation der Fahrzeugindustrie fordert uns alle!« Wo liegen technische und wirtschaftliche Potentiale der Kreislaufwirtschaft? Worauf müssen Unternehmen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur achten? Wie begegnen Zulieferer und Mobilitätsanbieter Cyberangriffen? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich der 7. Industriedialog am 20. August, zu dem das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) und die bei der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH angesiedelte »Kompetenzstelle Efziente Mobilität Sachsen« nach Dresden einladen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Robustheit in der Fahrzeugindustrie und bei Mobilitätssystemen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter freut sich, den 7. Industriedialog gemeinsam mit Dirk Vogel (Netzwerkmanager Automobilzulieferernetzwerk Sachsen – AMZ), Dr. Jens Katzek (Geschäftsführer Automotive Cluster Ostdeutschland – ACOD) sowie Andreas Walingen (Leiter Circular Economy im Volkswagen-Konzern) zu eröffnen und gemeinsam Erfolgsfaktoren für eine gelingende Transformation zu diskutieren. Im Anschluss stehen die zentralen Themen Kreislaufwirtschaft, Energieversorgung und Resilienz im Fokus. Hochkarätige Branchenexperten geben den rund 200 erwarteten Teilnehmenden konkrete Impulse. Geplant sind Beiträge folgender Institutionen, Netzwerke und Unternehmen: ACOD, AMZ, Bertelsmann Stiftung, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Deloitte, ERLOS Produktion und Montagen / WP Holding, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, LRP-Autorecycling Leipzig, Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur, Northwave Cyber Security, SachsenNetze, Sächsische Aufbaubank – Förderbank, Sächsische Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Wilhelm-Buck-Straße 2 01097 Dresden www.smwa.sachsen.de Zu erreichen ab Bahnhof Dresden-Neustadt mit den Straßenbahnlinien 3 und 9, ab Dresden-Hauptbahnhof mit den Linien 3, 7 und 8. Haltestelle Carolaplatz. ...

August 2, 2026