Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027 BFH bietet Studiengang für städtische Transformation an Die Berner Fachhochschule (BFH) hat den neuen Masterstudiengang Resilient Cities and Communities ins Leben gerufen. Laut einer Mittei- lung sollen Absolvierende Städte und Gemeinden bei den Prozessen von Transformation und nachhaltigem Wirtschaften unterstützen. Der neue Studiengang folgt den Anforderun- gen, die Klima- und Biodiversität, de- mografische, strukturelle und sozia- le Veränderungen an die Gemeinden stellen. Um die anstehenden Probleme lö- sen zu können, braucht es Fachper- sonal, das unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen zusammenfüh- ren kann. Dabei verbindet die Ausbil- dung ökologische, soziale, wirtschaft- liche, räumliche und institutionelle Aspekte. Die Studierenden lernen, urbane Systeme zu analysieren und Risiken wie Möglichkeiten einzuschätzen. Dabei soll ein praxisnahes Zusam- menarbeiten mit Unternehmen und Institutionen das Studium ergänzen. Die künftigen MSc (Master of Science) Resilient Cities and Communities wer- den befähigt, resiliente und lebenswer- te Städte und Gemeinden zu gestalten. «Mit dem Master Resilient Cities and Communities bilden wir Fachpersonen aus, die komplexe Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Akteure zusammenbringen und resiliente Lö- sungen für die Transformation urba- ner Räume entwickeln», wird Tobias Baitsch, Leiter des Instituts für Sied- lung, Architektur und Konstruktion (ISAK) an der BFH, in der Mitteilung zitiert. Der Studiengang soll im Herbst 2027 starten. Er wurde in Zusammen- arbeit mit der europäischen Hochschul- allianz PIONEER entwickelt. Foto: zvg SÄSSURÜCKE Georgios Mantokoudis Insel Gruppe Die Geschäftsleitung der Insel Grup- pe hat Prof. Dr. med. Georgios Manto- koudis per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Uni- versitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Hals- chirurgie ernannt. Gleichzeitig wird er zum ordentlichen Professor für Oto-Rhino-Laryngologie an der Me- dizinischen Fakultät der Universität Bern ernannt. Mantokoudis folgt auf Prof. Dr. med. Marco Caver­saccio, der per 31. Juli 2026 ausserordentlich emeritiert wird, nachdem er seine An- stellung um ein Semester verlängert hatte. Foto: zvg Köniz kappt die fossile Gasversorgung Der Könizer Gemeinderat hat eine Strategie zum Ausstieg aus der fos- silen Gasversorgung gutgeheissen. Eine Massnahme ist die gebietsweise Stilllegung des Gasnetzes. Erste Still- legungen sollen ab 2041 in Wabern und Niederwangen erfolgen. Die Gas- strategie orientiert sich am Klima- schutzreglement der Gemeinde mit dem Ziel, Netto-Null bis 2045 für die Gesamtgemeinde zu erreichen. Der Ausstieg aus der fossilen Wärmever- sorgung leistet dazu einen wesentli- chen Beitrag. Ein grosser Teil der CO2-Emissio- nen wird von Öl- und Gasheizungen verursacht. Energie Wasser Bern ist mit der Gasversorgung der Gemeinde Köniz beauftragt. Mit dem Entscheid zur Gasstrategie hat Köniz den Aus- stieg aus der fossilen Gasversorgung ab 2041 gefällt. Energie Wasser Bern unterstützt die Gemeinde bei der Um- setzung. Gemeinsam haben Köniz und ewb in der Strategie die Leitplanken zur Umsetzung definiert. Geplant sind der Ausbau von erneuerbaren Wärme- lösungen, die Stilllegung gewisser Teile des Gasnetzes und der Ersatz der ver- bleibenden Gasmenge durch erneuer- bares Gas. Bereits heute erhalten die Kunden der Gemeinde Köniz mit dem Stan- dardprodukt 50 Prozent erneuerbares Biogas. Die ersten Stilllegungen erfol- gen ab 2041. Zuerst werden Abschnit- te des Gasnetzes in den Ortsteilen Wabern, Spiegel und Niederwangen stillgelegt. Parallel dazu entwickelt ewb in Wabern und Niederwangen Wärmeverbünde, die diese zwei Orts- teile künftig mit erneuerbarer Wär- me versorgen sollen. Ob das Gasnetz ab 2045 auch in den Ortsteilen Köniz und Liebefeld stillgelegt wird, hängt von der Fernwärmeerschliessung die- ser Gebiete ab. Der Wärmeverbund Bern-Wabern kann künftig im Versor- gungsgebiet rund 5000 Haushalte mit nachhaltig produzierter Wärme aus Überschusswasser aus dem Pumpwerk Schönau beliefern. Der Wärmever- bund Niederwangen wird das Gebiet mit klimaschonender Wärme aus der Kehrichtverbrennung Forsthaus und weiteren nachhaltigen Wärmeträgern versorgen, beispielsweise Erdsonden- speichern und Holz. Liegenschaftsbe- sitzer werden mindestens 15 Jahre im Voraus schriftlich informiert, ob ihr Hausanschluss von der Stilllegung be- troffen sein wird. Der exakte Zeitpunkt der Deaktivierung des Gasanschlusses wird drei Jahre im Voraus mitgeteilt. Den Ersatz ihrer Heizung verantworten die Liegenschaftsbesitzer. Bei der Suche nach einer optimalen individuellen Lösung bieten die Ener- gieberatung Bern-Mittelland oder die Impulsberatung «erneuerbar heizen» kostenlos und unverbindlich Beratung an. KOLUMNE Wirtschaft sichtbar machen Die erste Wirtschaftsnacht in Bern und Ostermundigen war eine gute Idee. Rund 30 Unternehmen und Organisationen öffneten am 5. Juni ihre Türen und ga- ben Einblick in Produktion, Gewerbe, Technik, Dienstleistung, Handwerk und Ausbildung. Wer dabei war, konnte se- hen, wie vielfältig und engagiert die re- gionale Wirtschaft ist. Und doch bleibt nach der Premiere eine Frage: Warum kamen so wenige Be- sucherinnen und Besucher? Lag es am Desinteresse der Bevölkerung? Vielleicht teilweise. Wirtschaft ist für viele Men- schen abstrakt geworden. Man spricht über Preise, Löhne, Fachkräftemangel, Lehrstellen oder Verkehr – aber selten über die konkreten Menschen und Be- triebe dahinter. Viele wissen gar nicht, was in ihrer unmittelbaren Umgebung produziert, geplant, repariert oder ent- wickelt wird. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Wirtschaft heute zu wenig sichtbar ist. Industrie- und Gewerbegebiete lie- gen nicht mehr in der öffentlichen Wahr- nehmung – und wenn, dann eher negativ wegen störendem Verkehr und Emissio- nen. Man fährt daran vorbei, sieht Hallen, Tore und Firmenlogos. Was dahinter ge- schieht, bleibt verborgen. Dabei entste- hen genau dort Arbeitsplätze, Lehrstel- len, Wertschöpfung und ein wichtiger Teil jener Stabilität, von der eine Region lebt. Die Premiere darf deshalb nicht als Misserfolg verstanden werden. Sie zeigt vielmehr, dass es solche Formate braucht – aber auch, dass eine einzelne Veranstal- tung nicht genügt. Vertrauen entsteht durch Begegnung, durch offene Türen, durch Gespräche und durch Menschen, die erklären, was sie tun. Darum lohnt sich der Blick nach Westen. Im Westen von Bern gibt es funktionierende Indus- trie-, Gewerbe- und Wirtschaftsbetriebe, die seit Jahren einen wichtigen Beitrag leisten. Warum also nicht eine nächste Wirtschaftsnacht in Bümpliz, Bethlehem, Ausserholligen, oder angrenzenden Wirt- schaftsstandorten durchführen? Die erste Wirtschaftsnacht war ein Anfang. Nun gilt es, daraus zu lernen: besser kommunizieren, früher mobili- sieren, Bevölkerung, Schulen, Quartiere und Vereine stärker einbinden – und die nächste Ausgabe dorthin bringen, wo die Wirtschaft ebenfalls pulsiert und greif- bar ist. Zum Beispiel in den Westen von Bern. Denn regionale Wirtschaft verdient nicht nur Wertschätzung in Sonntags­ reden. Sie verdient Sichtbarkeit. Bernhard Emch CEO EMCH Aufzüge AG Vorstandsmitglied HIV-Sektion Bern KOLUMNE «Young Boys – id Hose!» Ich gehe immer gern ins Wankdorf! Vorletzten Sonntag unter etwas an- deren Vorzeichen: Das Bernisch Kan- tonale Schwingfest stand auf dem Programm. Es war ein eindrückliches Beispiel dafür, wie sich Stadt und Land friedlich begegnen und gemeinsam feiern können. Rund 27 000 Festbesu- cher strömten ins Stadion – und dies in einer Atmosphäre, die von Respekt, Gelassenheit und gegenseitiger Wert- schätzung geprägt war. Bereits der Zu- tritt ins Stadion war bemerkenswert. Sackmesser? Kein Problem. Absper- rungen, Zäune, abgetrennte Bereiche? Fehlanzeige. Die Besucher konnten sich frei zwischen den verschiedenen Sektoren bewegen. Wo bei Fussball- spielen oft Sicherheitsdebatten do- minieren, genügten acht (!) gut ge- launte Polizisten in Uniform. Hunderte Einsatzkräfte in Kampfmontur waren nicht nötig. Auch die Geräuschkulisse sprach Bände. Statt Pfiffen und Provokatio- nen von vermummten Pyro-Chaoten erfüllten Alphornklänge und Jodel- gesang das Stadion. Statt Aggression und Konfrontation standen Tradition, Gemeinschaft und Sport im Mittel- punkt. Auf den Tischen standen Glas- flaschen, nicht Holzbecher. Im Säge- mehl galt, was den Schwingsport seit Generationen auszeichnet: Respekt vor dem Gegner. Nach jedem Gang reicht man sich die Hand und zollt einander Anerkennung. Schwalben und theatralisches Hinfallen sucht man vergebens. Die Atmosphäre war eine Wohltat. Sie zeigte, dass grosse Menschenmengen nicht automatisch Misstrauen und Sicherheitsdispositi- ve bedeuten müssen. Vielleicht liegt darin sogar eine Botschaft für die kommende Fussballsaison. Es wäre schön, wenn zumindest ein Teil dieses Geistes den Weg vom Sägemehl auf den Rasen finden würde – wenn es ab Ende Juli wieder heisst: «Young Boys – id Hose!» Lars Guggisberg Nationalrat SVP Nutzen Sie Sässurücke für Ihre Kommunikation. SERVICE 11

August 3, 2026

E-Handwerksbetriebe in Deutschland passen Reklamations- und Nacherfüllungsprozesse an; Verbraucherschutz gestärkt

E-Handwerksbetriebe in Deutschland passen Reklamations- und Nacherfüllungsprozesse an; Verbraucherschutz gestärkt „Recht auf Reparatur“: Neue Vorgaben betreffen auch E-Handwerksbetriebe Innung für Elektro- und Informationstechnik Bodenseekreis „Recht auf Reparatur“: Neue Vorgaben betreffen auch E-Handwerksbetriebe Seit dem 31. Juli 2026 gilt das sogenannte „Recht auf Reparatur“ vollständig. Das Gesetz zur Umsetzung der europäischen Richtlinie über das Recht auf Reparatur ist im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Neben neuen Pflichten für Hersteller enthält es Änderungen des Kaufrechts, die auch für E-Handwerksbetriebe von Bedeutung sind. Seit dem 31. Juli 2026 gilt das sogenannte „Recht auf Reparatur“ vollständig. Mit dem Gesetz soll die Reparatur von Waren gestärkt und eine längere Nutzung von Produkten gefördert werden. Es sieht insbesondere Reparaturpflichten für Hersteller bestimmter Produktgruppen vor. Zugleich werden das Kauf- und Verbrauchsgüterkaufrecht angepasst und neue Anforderungen an Verkäufer eingeführt. Damit betrifft das Gesetz auch E-Handwerksbetriebe. Das gilt vor allem für Betriebe, die Elektrogeräte oder andere Waren an Verbraucher verkaufen. Sie müssen ihre betrieblichen Abläufe bei Reklamationen und der Nacherfüllung überprüfen und an die neuen Informations-, Dokumentations- und Verjährungsregelungen anpassen. Auch Vertragsunterlagen, Allgemeine Geschäftsbedingungen sowie Produkt- und Kundeninformationen sollten auf möglichen Anpassungsbedarf geprüft werden. Für E-Handwerksbetriebe als Reparaturdienstleister können sich zugleich neue Chancen ergeben. Hersteller können zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Reparaturpflichten qualifizierte Handwerksbetriebe einbinden. Eine allgemeine Verpflichtung von Reparaturbetrieben, jeden angefragten Reparaturauftrag anzunehmen, wird durch das Gesetz jedoch nicht begründet. Der ZVEH begrüßt grundsätzlich das Ziel, Reparaturen zu stärken, Produktlebenszyklen zu verlängern und Elektroschrott zu vermeiden. Positiv ist insbesondere, dass bei der nationalen Umsetzung weitgehend auf zusätzliche Verschärfungen gegenüber den europäischen Vorgaben verzichtet wurde. Entscheidend bleibt, dass Ersatzteile, Werkzeuge, Software und technische Informationen für die E-Handwerke tatsächlich zu wirtschaftlich tragfähigen Bedingungen verfügbar sind. Quelle: ZVEH ...

August 3, 2026

Gemeinde Stadt Wittichnau verzeichnet Parzellen Hoske Flur 1 und Kotten Flur 2; Tausende Parzellen-IDs enthalten

Gemeinde Stadt Wittichnau verzeichnet Parzellen Hoske Flur 1 und Kotten Flur 2; Tausende Parzellen-IDs enthalten Gemeinde Stadt Wittichnau Gemarkungen Hoske Flur 1 (4776) und Kotten Flur 2 (4842) LwAnpG “250469 Hoske (Eigenheime)” 24 7 11a 22 30 29 10 39 9 17 11 43 19 Schwarze Elster 5 8 48 HsNr.7a 40 23 49 31 20 25 21 12 26 16 38 Hoske 13 61 67 11 70 2 271 277 151 4 267 67 10 113 294 9 303 2 12 1 63 1 261 291 3 260 72 1 257 293 1 315 288 7 286 3 263 152 2 296 2 63 3 80 1 250 2 266 293 4 276 2 11 70 1 276 3 254 5 303 3 25 279 2 54 283 3 306 2 305 2 288 1 294 5 51 249 151 3 291 2 294 3 53 291 4 60 303 1 264 281 73 1 283 4 78 306 4 258 67 12 278 272 273 18 57 66 63 2 289 55 56 282 68 2 15 19 2 307 3 14 436 7 151 1 309 1 62 73 2 115 52 312 295 268 302 1 274 59 307 4 316 252 518 286 5 288 5 283 5 152 1 309 2 297 1 286 4 150 17 2 294 8 292 6 145 8 293 3 16 304 145 10 283/2 317 270 64 275 2 287 2 69 275 3 302 2 285 308 286 2 145 11 284 313 151 2 291 5 269 12 2 65 294 7 288 8 288 6 293 5 265 292 5 262 293 2 307 2 291 1 79 288 9 145 9 296 1 4 314 306 3 67 3 292 1 259 155 4 69 3 71 4 299 1 280 1 288 11 69 4 67 21 301 2 298 1 279 3 73 11 71 3 300 2 290 1 276 5 149 1 287 3 275 5 288 12 ...

August 3, 2026

Landeslabor Schleswig-Holstein meldet ASP-PCR-Ergebnisse von Wildschweinproben in Kiel, Lübeck, Dithmarschen, Herzogtum-Lauenburg, Nordfriesland, Ostholstein; alle Proben negativ

Landeslabor Schleswig-Holstein meldet ASP-PCR-Ergebnisse von Wildschweinproben in Kiel, Lübeck, Dithmarschen, Herzogtum-Lauenburg, Nordfriesland, Ostholstein; alle Proben negativ 03.08.2026 Landeslabor Schleswig-Holstein Berichtszeitraum (Anmeldung, Eingangsdatum): 03.07.2026 - 03.08.2026 Rückfragen zu den Einsendungen bitten wir an Ihr zuständiges Veterinäramt zu richten Wildmarkensuche mit [strg F] Negative ASP-PCR-Ergebnisse von Wildschweinproben nach Kreis 01002 Kiel, Stadt Wildmarke Labor-Nr. Entnahme-Datum Ergebnis 26 15100-M 001893 / 1 06.07.2026 SH 241 negativ 01003 Lübeck, Stadt Wildmarke Labor-Nr. Entnahme-Datum Ergebnis 26 15100-M 001810 / 1 25.06.2026 HL 3912 negativ 26 15100-M 001811 / 1 29.06.2026 HL 3514 negativ 26 15100-M 001812 / 1 29.06.2026 HL 3913 negativ 26 15100-M 001836 / 1 05.07.2026 HL 3841 negativ 26 15100-M 001846 / 1 04.07.2026 HL 3528 negativ 26 15100-M 001847 / 1 05.07.2026 0769 negativ 26 15100-M 001848 / 1 02.07.2026 HL 3915 negativ 26 15100-M 001849 / 1 05.07.2026 HL 3703 negativ 26 15100-M 001850 / 1 02.07.2026 HL 3505 negativ 26 15100-M 001855 / 1 02.07.2026 HL 3856 negativ 26 15100-M 001882 / 1 07.07.2026 HL 3506 negativ 26 15100-M 001883 / 1 08.07.2026 0770 negativ 26 15100-M 001884 / 1 11.07.2026 HL 3789 negativ 26 15100-M 001885 / 1 10.07.2026 HL 3781 negativ 26 15100-M 001886 / 1 07.07.2026 HL 3507 negativ 26 15100-M 001887 / 1 12.07.2026 HL 3704 negativ 26 15100-M 001930 / 1 17.07.2026 HL 3637 negativ 26 15100-M 001930 / 2 17.07.2026 HL 3638 negativ 26 15100-M 001931 / 1 17.07.2026 HL 3916 negativ 26 15100-M 001933 / 1 20.07.2026 HL 3640 negativ 26 15100-M 001943 / 1 14.07.2026 HL 3858 negativ 01051 Dithmarschen Wildmarke Labor-Nr. Entnahme-Datum Ergebnis 26 15100-M 001813 / 1 01.07.2026 SH-51 0071 negativ 26 15100-M 001814 / 1 30.06.2026 SH-51 0206 negativ 26 15100-M 001832 / 1 03.07.2026 SH-51 0476 negativ 26 15100-M 001833 / 1 02.07.2026 SH-51 0145 negativ 26 15100-M 001834 / 1 02.07.2026 SH-51 0328 negativ 26 15100-M 001851 / 1 07.07.2026 SH-51 0150 negativ 26 15100-M 001852 / 1 09.07.2026 SH-51 0146 negativ 26 15100-M 001871 / 1 12.07.2026 SH-51 0428 negativ 26 15100-M 001872 / 1 10.07.2026 SH-51 0377 negativ 26 15100-M 001873 / 1 13.07.2026 SH-51 0087 negativ 26 15100-M 001888 / 1 13.07.2026 SH-51 0138 negativ 26 15100-M 001906 / 1 19.07.2026 1RN5136 negativ 26 15100-M 001907 / 1 19.07.2026 2RN5137 negativ 26 15100-M 001908 / 1 19.07.2026 SH-51 0691 negativ 26 15100-M 001909 / 1 17.07.2026 SH-51 0072 negativ Seite: 1 von 5 Landeslabor Schleswig-Holstein Max-Eyth-Str.5, 24537 Neumünster ...

August 3, 2026

Hochschule Osnabrück veranstaltet Projektmesse 'Lösungen für die Welt von morgen' Osnabrück

Hochschule Osnabrück veranstaltet Projektmesse ‘Lösungen für die Welt von morgen’ Osnabrück Projektmesse “Lösungen für die Welt von morgen"Donnerstag, 20. August 2026, 15:00 Uhr Beginn: 20.08.2026, 15:00 Uhr Ende: 26.08.2026, 18:00 Uhr Veranstaltungsort: Hochschule Osnabrück Veranstalter*in Ansprechpartner*in: Prof. Dr. Frank Thiesing Projektmesse “Lösungen für die Welt von morgen” Donnerstag, 20. August 2026, 15:00 Uhr Wir stellen uns vor Wofür WIR stehen WIR in Zahlen WIR in der Gesellschaft Themen Klimaschutz Debatten Engagement Lehre Forschung AK Nachhaltigkeit Projekte Projektfonds Aktivitäten-Pool Finanzierungspool WIR durch die Jahrzehnte WIR in den Medien und unsere Publikationen WIR Journal WIR in Zahlen WIR forschen WIR in Osnabrück und Lingen: Standort- und Gebäudepläne Standort Caprivi Standort Westerberg Standort Haste Standort Lingen Nachrichten Archiv Veranstaltungen ...

August 3, 2026

Camille Henrot In the Veins (2026) film at Luma Arles, Provence; addresses parenthood amid climate crisis

Camille Henrot In the Veins (2026) film at Luma Arles, Provence; addresses parenthood amid climate crisis Art Basel editors share their summer culture picks | Art Basel When I’m back home in Provence, one of my favorite holiday rituals is a solo trip to Luma Arles. I avoid the preview and go in flip-flops, ice cream in hand – taking in the shows at a leisurely pace my professional life rarely allows. This year, I’m particularly looking forward to Camille Henrot’s new film, In the Veins (2026), which examines the burning question of parenthood in an age of climate crisis. It does so via the lens of endangered animals – the jaguars and polar bears so prevalent in kids’ imaginations. Henrot has a particular knack for conjuring images that hit hard. As we come out of one of Western Europe’s most intense heat waves on record, this piece feels soberingly urgent. Coline Milliard ...

August 3, 2026

ASF Fundfabrik Freiburg eröffnet neues Zentrum für Wiederverwendung in Liebigstraße 16, Freiburg; über 120.000 gespendete Artikel bereit zum Verkauf

ASF Fundfabrik Freiburg eröffnet neues Zentrum für Wiederverwendung in Liebigstraße 16, Freiburg; über 120.000 gespendete Artikel bereit zum Verkauf Freiburgs neues Zentrum für Wiederverwendung: Die Fundfabrik öffnet ihre Türen - www.freiburg.de - Rathaus und Politik/Presse/Pressemitteilungen Pressemitteilung vom 3. August 2026 Freiburgs neues Zentrum für Wiederverwendung: Die Fundfabrik öffnet ihre Türen Das Gebrauchtwarenkaufhaus der ASF verbindet Secondhand, Reparatur, Umweltbildung und Begegnung Auf 3000 Quadratmetern werden gebrauchte Waren angeboten Mit der neuen Fundfabrik erhält Freiburg einen neuen Ort für gelebte Kreislaufwirtschaft. Das neu gebaute Gebrauchtwarenkaufhaus der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) öffnet am 8. August seine Türen für die Öffentlichkeit. Hier werden auf 3000 Quadratmetern gut erhaltene, gebrauchte Waren angeboten, die zuvor auf den Freiburger Wertstoffhöfen gespendet wurden. Nach einer Prüfung und Aufbereitung gehen sie zu fairen Preisen in den Verkauf. ...

August 3, 2026

Gemeinde Nottwil startete erfolgreich das Förderprogramm Umwelt und Nachhaltigkeit im Siedlungsgebiet seit 2025; Fortführung stärkt weitere Projekte im Siedlungsgebiet

Gemeinde Nottwil startete erfolgreich das Förderprogramm Umwelt und Nachhaltigkeit im Siedlungsgebiet seit 2025; Fortführung stärkt weitere Projekte im Siedlungsgebiet Förderprogramm Umwelt und Nachhaltigkeit - Gemeinde Nottwil Das Förderprogramm ist erfolgreich gestartet: Seit 2025 wurden bereits zahlreiche Projekte umgesetzt und gefördert. Engagierte Einwohner innen haben bereits wichtige Beiträge zum Umwelt- und Klimaschutz im Siedlungsgebiet geleistet. Das Programm wird weitergeführt, sodass neue Projekte weiterhin unterstützt werden können. Gefördert werden Massnahmen zur Biodiversität, zur Ressourcenschonung und zur Stärkung des Umweltbewusstseins. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Richtlinien.

August 3, 2026

ZHAW entwickelt hitzeresistente Aussenareale für Schulen in Winterthur; Gefühlte Temperatur sinkt um 20 Grad.

ZHAW entwickelt hitzeresistente Aussenareale für Schulen in Winterthur; Gefühlte Temperatur sinkt um 20 Grad. Zürcher Handelskammer: ZHAW entwickelt hitzeresistente Aussenareale für Schulen ZHAW entwickelt hitzeresistente Aussenareale für Schulen Winterthur - Versiegelte Schulhöfe schaffen ein überhitztes Klima. Forschende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben im Auftrag des Hochbauamts des Kantons Zürich untersucht, wie sich die Aufenthaltsplätze mit Begrünung und Entsiegelung hitzeresistenter gestalten lassen. ( CONNECT ) Hitze auf Schulhöfen ist nicht nur aussergewöhnlichen meteorologischen Bedingungen geschuldet. Versiegelte Pausenplätze und aufgeheizte Gebäude, die sich nachts nicht abkühlen, tragen ebenfalls dazu bei. Im Auftrag des Hochbauamts des Kantons Zürich hat jetzt ein interdisziplinäres Team der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ( ZHAW ) untersucht, wie Schulen hitzeresistenter gestaltet werden können. Laut einer Mitteilung wurde am Beispiel der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee in Winterthur geprüft, inwieweit mit der Umgestaltung der Aussenareale ein besseres Klima erreichbar wäre. ...

August 3, 2026

EPFL researchers develop a nanopore sensor to detect microcystins in Lake Geneva; distinguishes seven congeners at sub-nanomolar levels.

EPFL researchers develop a nanopore sensor to detect microcystins in Lake Geneva; distinguishes seven congeners at sub-nanomolar levels. A tiny pore identifies cyanobacteria toxins in lake water - EPFL A tiny pore identifies cyanobacteria toxins in lake water Import & publish the news Are you sure you want to import this news into ? This news will be sent to its subscribers. Cyanobateria bloom in a lake © iStock EPFL researchers have developed a nanopore sensor that distinguishes seven toxins from cyanobacteria blooms, and can detect one common toxin at concentrations far below World Health Organization guidelines. ...

August 3, 2026