Thorsten Glauber, Bayern Umweltminister, fordert: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden, München; Bundesverlagerung scheitert, Lokales Prinzip bleibt

Thorsten Glauber, Bayern Umweltminister, fordert: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden, München; Bundesverlagerung scheitert, Lokales Prinzip bleibt Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Kritik an Plänen des Bundes Naturschutzrechtliche Ersatzzahlungen, mit denen unvermeidbare Eingriffe in die Natur kompensiert werden, sollen weiter wie bisher an die Länder fließen. Bayern spricht sich gegen Pläne des Bundes aus, das zu ändern.Bayerns Umweltminister Thorsten Glauberbetont dazu heute in München: “Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Umweltpolitik. Unsere Natur ist Heimat. Sie braucht Schutz genau dort, wo ein Eingriff stattfindet. Ersatzgelder für Eingriffe in Bayern müssen in Bayern bleiben. Wir wollen, dass das Lokalitätsprinzip weiter gilt. Die Länder kennen ihre Landschaften, ihre Besonderheiten und ihre Bedürfnisse am besten und können Maßnahmen gezielt und wirksam umsetzen. In Bayern sind bewährte Strukturen vorhanden. Doppelstrukturen wollen wir vermeiden. Eine Verlagerung von Geldern auf die Bundesebene führt zu mehr Bürokratie, weniger Flexibilität und geht auch zulasten unserer Natur.” ...

April 30, 2026

IGMG Bildungsprogramm für Moscheen in Europa Klima- und Naturschutz erfolgreich abgeschlossen; Multiplikatorwirkung in Moscheegemeinden

IGMG Bildungsprogramm für Moscheen in Europa Klima- und Naturschutz erfolgreich abgeschlossen; Multiplikatorwirkung in Moscheegemeinden Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) » Bildungsprogramm für Moscheen im Bereich Klima- und Naturschutz erfolgreich abgeschlossen Bildungsprogramm für Moscheen im Bereich Klima- und Naturschutz erfolgreich abgeschlossen Das „Bildungsprogramm für Moscheen im Bereich Klima- und Naturschutz“ ist erfolgreich abgeschlossen worden. Ziel des Programms war es, Natur- und Klimaschutz stärker in Moscheegemeinden in Europa zu verankern. Durchgeführt wurde es von der Kommission für Klima- und Naturschutz der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Nach einem intensiven einjährigen Prozess endete das Programm im April 2026. ...

April 30, 2026

Gemeinde Wickede Bebauungsplan Nr. 69 Ortskern Wickede; Öffentliche Auslegung beschlossen

Gemeinde Wickede Bebauungsplan Nr. 69 Ortskern Wickede; Öffentliche Auslegung beschlossen Beteiligungs- und Veranstaltungsübersicht | Beteiligung NRW Beteiligungsformat Mehrfachauswahl: 0 Einträge ausgewählt. Dialog 0 Dialog: 0 Ergebnisse Meldeverfahren 0 Meldeverfahren: 0 Ergebnisse Öffentlichkeitsbeteiligung 0 Öffentlichkeitsbeteiligung: 0 Ergebnisse Petitionsverfahren 0 Petitionsverfahren: 0 Ergebnisse Raumordnungs- Bauleitplan: 0 Ergebnisse Umfrage 0 Umfrage: 0 Ergebnisse Veranstaltung 0 Veranstaltung: 0 Ergebnisse Verfahren 0 Verfahren: 0 Ergebnisse 8 Einträge verfügbar. Benutzen Sie “Pfeiltaste oben” und “Pfeiltaste unten” zum Navigieren. ...

April 30, 2026

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag Datum: 30. April 2026 Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel Recherchen der Wirtschaftswoche (WiWo) brachten vergangene Woche ans Licht, dass die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) für eine Aussetzung des Emissionshandels für die Braunkohleverstromung und staatliche Subventionen für Kohlestrom lobbyiert. Das gehe aus einer vertraulichen Präsentation hervor, die sich offenbar an Abgeordnete in Brandenburg und Sachsen richte. Thomas Löser , der energiepolitische Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag, hatte bereits im März eine Kleine Anfrage zu Kontakten zwischen der sächsischen Staatsregierung und der LEAG eingereicht. Zum Vorgehen der LEAG und den nun veröffentlichten Antworten der Staatsregierung erklärt er: „ Die Idee, Braunkohle künstlich billig zu subventionieren, ist ökonomischer Irrsinn. Was hier hinter verschlossenen Türen zwischen der LEAG-Führung und der Staatskanzlei ausgehandelt wird, ist ein Frontalangriff auf die europäische Klimapolitik und den mühsam errungenen Kohlekompromiss. Ministerpräsident Kretschmer macht sich zum Handlanger einer rückwärtsgewandten Konzernstrategie, die den Industriestandort Sachsen nicht schützt, sondern durch die Sabotage der Energiewende ins Abseits manövriert.“ „Die nun bestätigten Kontakte zur LEAG-Spitze zeigen: Die braunkohlelastigen Statements aus der Staatskanzlei sind kein Zufall, sondern Ergebnis kontinuierlicher Lobbyarbeit. Während die Welt insbesondere nach den erneuten Preisexplosionen für fossile Brennstoffe in erneuerbare Energien investiert, lässt sich Michael Kretschmer vor einen Karren spannen, der Sachsen zurück ins fossile Zeitalter ziehen soll. Wer die Augen vor der Realität des Emissionshandels verschließt, betreibt keine Wirtschaftsförderung, sondern setzt unsere Zukunft aufs Spiel.“ Wolfram Günther , wirtschafts- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Ministerpräsident Kretschmer spielt mit dem Feuer. Wenn er den gesetzlichen Ausstiegspfad durch Forderungen nach CO2-Preis-Stopps untergräbt, entzieht er den Milliardenzahlungen für Sachsen die Rechtsgrundlage. Ohne einen verbindlichen Ausstieg entfällt die Rechtfertigung für 1,75 Milliarden Euro Entschädigung an die LEAG für ‚entgangene Gewinne‘ und für die 10 Milliarden Euro für den Strukturwandel. Wer den Kompromiss aufkündigt, riskiert, dass der Bund den Geldhahn zudreht – das ist ein Verrat an den Menschen in der Lausitz, die auf verlässliche Politik angewiesen sind.“ Zu den Ausführungen bezüglich LNG ergänzt Günther : „ Die Behauptung, Braunkohle sei in ihrer Klimawirkung mit LNG vergleichbar, ist eine bewusste Nebelkerze, um den Klimaschutz gegen die Versorgungssicherheit auszuspielen. Das erkennt auch die Staatsregierung in ihrer Antwort auf Frage 1 an: Braunkohle hat im Vergleich zu russischem Pipeline-Gas ebenso wie zu LNG die höchste Klimabelastung. Außerdem ist der Angriff auf die CO2-Bepreisung auch ein Angriff auf den marktwirtschaftlichen Motor der Energiewende. Wir brauchen keinen subventionierten ‚Kohle-Industriestrom‘, sondern endlich Planungssicherheit durch den Ausbau der Erneuerbaren und flexible Kraftwerkskapazitäten, die von der CDU-geführten Bundesregierung trotz vollmundiger Ankündigungen bisher sträflich vernachlässigt wurden.“ Weitere Informationen: » Antwort der Staatsregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Löser „Kontakte der Staatsregierung zur Konzernführung der Energetický a prumyslový holding (EPH) und der LEAG im Kontext der Energiepolitik“ (Drs 8 ...

April 30, 2026

Regio Basiliensis 63. Generalversammlung am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg; Neuer Vorstand Anja Huovinen gewählt

Regio Basiliensis 63. Generalversammlung am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg; Neuer Vorstand Anja Huovinen gewählt GV der Regio Basiliensis am EuroAirport - Regio Basiliensis Unsere ThemenTrinationale PendenzenlisteAustausch der Schweizer GrenzregionenBilaterale Beziehungen Schweiz-EUWirtschaft und ArbeitBildungWissenschaft und ForschungVerkehrRaumUmwelt und NachhaltigkeitGesundheitGesellschaftKatastrophenhilfe FörderprogrammeInterreg A OberrheinProjekte Interreg OberrheinInterreg B Nordwesteuropa und AlpenraumInterreg C Europe, URBACT, ESPONRegionales Innovationssystem Basel-JuraFörderung von Kleinprojekten am OberrheinEURES-T Oberrhein Interreg B Nordwesteuropa und Alpenraum Interreg C Europe, URBACT, ESPON Förderung von Kleinprojekten am Oberrhein ...

April 30, 2026

Eigentümerinnen und Eigentümer energieeffizienter Wohngebäude in der Region Osnabrück bewerben Grüne Hausnummer; Erstmals gemeinsames Osnabrücker Kampagnenprojekt

Eigentümerinnen und Eigentümer energieeffizienter Wohngebäude in der Region Osnabrück bewerben Grüne Hausnummer; Erstmals gemeinsames Osnabrücker Kampagnenprojekt Jetzt bewerben für die “Grüne Hausnummer” Rat und PolitikRatsinformationssystemRat der Gemeinde Bad EssenOrtsbürgermeisterinnen und OrtsvorsteherinnenGleichstellungsbeauftragteWahlenBriefwahl beantragenBriefwahl per QR-Code Rat der Gemeinde Bad Essen Rathaus und BürgerserviceAktuellesWir helfen der UkraineBekanntmachungenStellenausschreibungenBürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare Downloads auf einen BlickOrtsrechtOnline-DiensteFundbüroStädtepartnerschaftenAusbildung bei der Gemeinde Bad EssenOrdnungsaußendienst Bürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare ...

April 30, 2026

Hans-Michael Wiltschek ersetzt Annemarie Brückner im Ulmer Gemeinderat; Übernahme mehrerer Ausschuss- und Aufsichtsratspositionen

Hans-Michael Wiltschek ersetzt Annemarie Brückner im Ulmer Gemeinderat; Übernahme mehrerer Ausschuss- und Aufsichtsratspositionen Stadt Ulm - Wechsel in der kjt-Fraktion im Ulmer Gemeinderat Wechsel in der kjt-Fraktion im Ulmer Gemeinderat Annemarie Brückner und Hans-Michael Wiltschek. von links: Annemarie Brückner, Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Hans-Michael Wiltschek. Wiltschek ist 1958 in Villingen-Schwenningen geboren und in Bad Saulgau aufgewachsen. Der Vater zweier Kinder und Großvater von vier Enkelkindern hat nach seinem Abitur zunächst an der PH Weingarten Lehramt studiert. Dem folgte eine Lehre zum Buchhändler in Ulm. Anschließend war er über 30 Jahre Inhaber der Buchhandlung Jastram. ...

April 30, 2026

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bewerben sich um die Grüne Hausnummer im Landkreis Osnabrück; Dieses Jahr erneut möglich.

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bewerben sich um die Grüne Hausnummer im Landkreis Osnabrück; Dieses Jahr erneut möglich. Rat und PolitikRatsinformationssystemRat der Gemeinde Bad EssenOrtsbürgermeisterinnen und OrtsvorsteherinnenGleichstellungsbeauftragteWahlenBriefwahl beantragenBriefwahl per QR-Code Rat der Gemeinde Bad Essen Rathaus und BürgerserviceAktuellesWir helfen der UkraineBekanntmachungenStellenausschreibungenBürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare Downloads auf einen BlickOrtsrechtOnline-DiensteFundbüroStädtepartnerschaftenAusbildung bei der Gemeinde Bad EssenOrdnungsaußendienst Bürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare ...

April 30, 2026

Umweltminister Thorsten Glauber eröffnet die Weltleitmesse IFAT in München; Staatsempfang in Kaisersaal der Residenz München

Umweltminister Thorsten Glauber eröffnet die Weltleitmesse IFAT in München; Staatsempfang in Kaisersaal der Residenz München Glauber eröffnet Weltleitmesse IFAT in München Glauber eröffnet Weltleitmesse IFAT in München Die IFAT ist die weltweit größte und bedeutendste Messe für Umwelttechnologien. Das Themenspektrum reicht von der Wasser- und Abwassertechnik bis zur Rohstoff- und Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz. Mit über 3200 Ausstellern aus 60 Ländern findet die IFAT vom 4. bis 7. Mai 2026 auf dem Messegelände München statt. ...

April 30, 2026

Klimaplattform Bern: Wirtschaft bekennt sich zu Netto-Null 2045 in Bern; Charta stärkt Klimaneutralität bis 2045

Klimaplattform Bern: Wirtschaft bekennt sich zu Netto-Null 2045 in Bern; Charta stärkt Klimaneutralität bis 2045 Klimaplattform Bern: Wirtschaft bekennt sich zu Netto-Null 2045 — Mediencenter Gehe zum übergeordneten Inhalt:Gemeinderat, DirektionenAktueller Inhalt:Klimaplattform Bern: Wirtschaft bekennt sich zu Netto-Null 2045 Aktueller Inhalt:Klimaplattform Bern: Wirtschaft bekennt sich zu Netto-Null 2045 April 2026 | Gemeinderat, Direktionen Klimaplattform Bern: Wirtschaft bekennt sich zu Netto-Null 2045 Zum 20-Jahr-Jubiläum der Klimaplattform der Wirtschaft richten die Stadt Bern und die hiesigen Unternehmen ihre Aktivitäten noch konsequenter auf das Netto-Null-Ziel 2045 aus. Eine Charta soll die gemeinsame Absicht bekräftigen und den Klimaschutz systematischer vorantreiben. ...

April 30, 2026