Bolligen erreicht Recyclingquote von 61 Prozent; deutlich über Schweizer Durchschnitt (52%).

Bolligen erreicht Recyclingquote von 61 Prozent; deutlich über Schweizer Durchschnitt (52%). Einwohnergemeinde Bolligen - Bolligen erreicht Recyclingquote von 61 Prozent: Danke! Bolligen erreicht Recyclingquote von 61 Prozent: Danke! Die Gemeinde Bolligen setzt ein starkes Zeichen für die Kreislaufwirtschaft: Die aktuelle Auswertung der Abfallstatistik 2025 zeigt, dass 61 Prozent des Sammelguts dem Recycling zugeführt werden. Damit liegt Bolligen deutlich über dem aktuellen Schweizer Durchschnitt von rund 52 Prozent (BAFU, 2024). Dieses erfreuliche Resultat ist dem grossen Engagement der Bolliger Bevölkerung zu verdanken. Ein herzlicher Dank gilt allen Bürger*innen , die ihren Abfall sorgfältig trennen, Wertstoffe konsequent sammeln und damit täglich einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Ohne diese aktive Mitwirkung wäre eine Recyclingquote von über 61 Prozent nicht möglich.

August 13, 2026

Wasserbüffel extensiv beweiden Feuchtflächen in Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen; Verzicht auf Antiparasitika erhöht dungabhängige Insekten

Wasserbüffel extensiv beweiden Feuchtflächen in Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen; Verzicht auf Antiparasitika erhöht dungabhängige Insekten Extensive Beweidung von FeuchtflächenWasserbüffel verbinden Landwirtschaft und Landschaftspflege Extensive Beweidung von Feuchtflächen Wasserbüffel verbinden Landwirtschaft und Landschaftspflege Nasse, nährstoffarme oder regelmäßig überflutete Flächen stellen besondere Anforderungen an die landwirtschaftliche Nutzung. Gleichzeitig bieten sie ein großes Potenzial für den Naturschutz. Die extensive Beweidung mit robusten Weidetieren wie Wasserbüffeln kann hier Landwirtschaft und Landschaftspflege miteinander verbinden. Wasserbüffel sind an feuchte Standorte gut angepasst. Durch ihr Fressverhalten halten sie Flächen offen, wirken der Verbuschung entgegen und schaffen ein kleinräumiges Mosaik unterschiedlicher Strukturen. Davon profitieren zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Gleichzeitig können bisher nur eingeschränkt nutzbare Flächen landwirtschaftlich bewirtschaftet werden Drei Projekte im Dienstgebiet des AELF Ebersberg-Erding Brucker Moos: 55 Hektar extensive Ganzjahresbeweidung Im Brucker Moos werden seit Mai 2023 rund 55 Hektar extensiv und ganzjährig beweidet. Neben Galloway-Rindern kommen auch Wasserbüffel zum Einsatz. Die robusten Tiere halten die Flächen offen und fördern durch ihre natürliche Beweidung die Struktur- und Artenvielfalt. Das Projekt wird von der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts und dem Landschaftspflegeverband Ebersberg gemeinsam mit der Weidetierhalterfamilie Tristl aus Kastenseeon umgesetzt. Das Fleisch wird direkt vermarktet. Ein besonderer Aspekt des Projekts ist der Verzicht auf eine prophylaktische Behandlung mit Antiparasitika. Dadurch können sich auch dungabhängige Insekten entwickeln, die wiederum eine wichtige Nahrungsgrundlage für Vögel darstellen. Dorfen: Wasserbüffel im Hochwasserrückhaltegebiet In Dorfen werden Wasserbüffel auf einer Fläche eingesetzt, die als Hochwasser-rückhaltegebiet mehrere Tümpel umfasst. Damit bietet sie ideale Bedingungen für die Tiere, die sich an heißen Tagen im Wasser abkühlen können. Aktuell beweiden drei trächtige Wasserbüffelfärsen gemeinsam mit sechs trächtigen Fleckviehfärsen die Fläche. Langfristig ist eine vollständige Beweidung mit Wasserbüffeln vorgesehen. Die Fleckviehfärsen helfen derzeit dabei, den Bewuchs auf den bislang weniger extensiv genutzten Flächen zurückzudrängen. Aktuell beweiden drei trächtige Wasserbüffelfärsen gemeinsam mit sechs trächtigen Fleckviehfärsen die Fläche. Langfristig ist eine vollständige Beweidung mit Wasserbüffeln vorgesehen. Die Fleckviehfärsen helfen derzeit dabei, den Bewuchs auf den bislang weniger extensiv genutzten Flächen zurückzudrängen. Haltung der Wasserbüffel Die Haltung der Wasserbüffel erweist sich für Tierhalter Bernhard Lanzinger als unkompliziert. Die Tiere gelten als ruhig und gelassen, sind an die Weidehaltung gut angepasst und zeigen sich wenig ausbruchfreudig. Im Sommer stehen sie auf der Weide, im Winter im Stall. Der Aufbau der Weide wurde durch verschiedene Partner unterstützt. Der Aufbau der Weide wurde durch verschiedene Partner unterstützt. Unterstützung Der erste Zaunabschnitt wurde über ein staatliches Landschaftspflegeprogramm finanziert, der zweite mit Unterstützung der Heinz Sielmann Stiftung. Die Stadt Dorfen stellt die Fläche für das Beweidungsprojekt zur Verfügung. Langfristig soll auch die regionale Vermarktung des Büffelfleisches aufgebaut werden. Tünzhausen: Biotopentwicklung durch extensive Beweidung Am 19. Juli 2024 wurde in Tünzhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Allershausen, ein neues Beweidungsprojekt der Heinz Sielmann Stiftung offiziell eingeweiht. Gemeinsam mit der Gemeinde Allershausen, den örtlichen Behörden und der Landwirtschaft wurde eine rund 5,3 Hektar große Fläche im Talgrund der Amper ökologisch aufgewertet. Die wasserbeeinflusste Lage in der Altaue sowie vorhandene feuchte Erlenwälder und Laub-Nadelmischwälder machen die Fläche ökologisch besonders wertvoll. Ein Teil der Fläche soll durch extensive Beweidung zu artenreichem Grünland entwickelt werden. So sollen vielfältige Lebensräume für seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten entstehen. Eine Informationstafel direkt an der Biotopfläche informiert über die Ziele und Maßnahmen des Projekts. Eine Informationstafel direkt an der Biotopfläche informiert über die Ziele und Maßnahmen des Projekts. Extensivbeweidung braucht passende Rahmenbedingungen Die drei Projekte zeigen das Potenzial der extensiven Beweidung für die Pflege nasser und extensiv genutzter Standorte. Gleichzeitig ist die Bewirtschaftung mit einem erhöhten Aufwand verbunden: Zäune müssen regelmäßig kontrolliert und freigeschnitten werden, die Tiere benötigen geeignete Wasserstellen und insbesondere während der Kalbungszeit eine intensive Betreuung. Da die Futterqualität extensiver Feuchtflächen häufig geringer ist als auf intensiv genutztem Grünland, lässt sich die Haltung in Schutz- und Naturschutzgebieten oft nicht allein über die Fleischvermarktung finanzieren. Förderprogramme und eine angemessene Vergütung der Leistungen für Natur-, Klima- und Artenschutz sind daher wichtige Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg solcher Projekte. Die Beispiele aus dem Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen zeigen: Extensiv beweidete Feuchtflächen können gleichzeitig Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sein und landwirtschaftlich genutzt werden.

August 13, 2026

Stefan Bendiks Vortrag Mobilität im Quartier Bramsche Ehemalige Druckerei Rasch Lindenstraße 47; Internationaler Experte für aktive Mobilität

Stefan Bendiks Vortrag Mobilität im Quartier Bramsche Ehemalige Druckerei Rasch Lindenstraße 47; Internationaler Experte für aktive Mobilität „Bramscher Stadtdialog“ am 7. September | Stadt Bramsche „Bramscher Stadtdialog“ am 7. September „Bramscher Stadtdialog“ am 7. September Vortrag und Diskussion über Mobilität im Quartier Der „Bramscher Stadtdialog“ ist zurück. Die erfolgreiche Vortragsreihe zur Stadtentwicklung in Bramsche geht am Montag, 7. September 2026, mit dem Thema „Mobilität im Quartier“ weiter. Anmeldungen zur Veranstaltung sind ab sofort möglich. Nach zwei gelungenen Ausgaben im Vorjahr setzt die Stadt Bramsche den „Bramscher Stadtdialog“ nun mit der dritten Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zur Stadtentwicklung fort. Diesmal ist der Architekt und Stadtplaner Stefan Bendiks zu Gast in Bramsche. Er ist Mitgründer des Büros ARTGINEERING mit Sitz in Graz und Brüssel. Unter dem Titel „Mobilität im Quartier“ spricht er darüber, wie die Gestaltung von Straßen, Kreuzungen und Plätzen unser Mobilitätsverhalten und die Lebensqualität vor Ort prägt und welche Ansätze für das Bahnhofsumfeld Bramsche erstrebenswert sind. Bereits um 17 Uhr bietet das Team der Stadtentwicklung einen Rundgang über das Gelände der ehemaligen Bramscher Buchbinderbetriebe im Sanierungsgebiet an. Um 18 Uhr beginnt dann in der ehemaligen Druckerei Rasch die Vortragsveranstaltung. In der anschließenden Diskussion geht es auch um die Frage, welche Anregungen aus dem Vortrag auf die Herausforderungen in Bramsche übertragen werden können. Öffentlicher Raum als Schlüssel zur Mobilitätswende Bendiks ist überzeugt, dass das Erscheinungsbild und die Atmosphäre von Verkehrs- und Straßenräumen entscheidend zum Gelingen der Mobilitätswende beitragen können. Mehr Fuß- und Radverkehr ermögliche eine effiziente Fortbewegung und schaffe zugleich Spielräume, um öffentliche Flächen für Klimaanpassung, Begrünung und Begegnung zurückzugewinnen. Gut gestaltete Räume für aktive Mobilität könnten so zu einem Motor für lebendige Ortszentren und Nachbarschaften werden, so der renommierte Stadtplaner. Anhand internationaler Best-Practice-Projekte zeigt der Referent, wie Stadtentwicklung, Verkehrsplanung und Landschaftsarchitektur zusammenspielen. Beispiele sind der Park Belle-Vue in Leuven mit einer ausgezeichneten Fahrradstraße, die Begegnungszone am Dumonplatz in Brüssel, der Große Markt in Sint-Niklaas und Straßenraumprojekte der Grazer „Radoffensive 2030“. Sie verbindet das Ziel, die Lebensqualität im Quartier durch aktive Mobilität zu verbessern. Internationaler Experte für aktive Mobilität Bendiks gründete ARTGINEERING gemeinsam mit Prof. Aglaée Degros. Das Büro verbindet an der Schnittstelle von Stadtplanung und Mobilität Entwurf, Forschung und Beteiligung. Als Experte der Dutch Cycling Embassy berät Bendiks Städte weltweit. Er ist Masterplaner der Grazer Radoffensive 2030 und entwickelte das neue Leitsystem für den Radverkehr in der Steiermark. Nach Lehrtätigkeiten unter anderem in Wien und Harvard unterrichtet er derzeit an der TU Graz. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Heiner Pahlmann führt Baudirektor Christian Müller durch den Abend. Der Stadtdialog bringt Bürgerinnen und Bürger mit Fachleuten, Verwaltung und Politik über die Zukunft Bramsches ins Gespräch. Anmeldungen sind bis zum 3. September 2026 per E-Mail an stadtdialog@stadt-bramsche.de oder telefonisch unter 05461/83173 erwünscht. Das Gelände des Rundgangs ist nicht barrierefrei. Veranstaltungsüberblick: „Bramscher Stadtdialog“ – Vortrags- und Diskussionsreihe Thema: Mobilität im Quartier Referent: Stefan Bendiks, ARTGINEERING (Graz und Brüssel) Datum: Montag, 7. September 2026 Rundgang: 17 Uhr Vortrag: 18 Uhr Ort: Ehemalige Druckerei Rasch, Lindenstraße 47, 49565 Bramsche Meldung vom 13.08.2026

August 13, 2026

Deutsches Aktieninstitut e.V. reagiert auf Konsultation zu CSDDD-Leitlinien in der EU; Lücke zu ESRS S1–S3 soll geschlossen werden

Deutsches Aktieninstitut e.V. reagiert auf Konsultation zu CSDDD-Leitlinien in der EU; Lücke zu ESRS S1–S3 soll geschlossen werden CSDDD-Guidelines richtig gestalten In unserer Antwort auf die Konsultation zu der Leitlinie der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) begrüßen wir, dass die Europäische Kommission mit der Leitlinie sicherstellen will, dass die Mitgliedsstaaten die Richtlinie europaweit effektiv und verhältnismäßig umsetzen. Wir setzen uns insbesondere für Kohärenz und Interoperabilität mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) ein. Da die ESRS-Berichterstattung im Bereich ESRS S1-S3 nicht die für die CSDDD erforderliche Granularität aufweist, schlagen wir vor, dass die Leitlinien darlegen, wie Unternehmen diese Lücke schließen. ...

August 13, 2026

Gemeindevorstand Luzein genehmigte Kredit für Bodenschutzkonzept Schmutzwasserleitung Parsänia–Dalvazza; Mehrere Kredite genehmigt

Gemeindevorstand Luzein genehmigte Kredit für Bodenschutzkonzept Schmutzwasserleitung Parsänia–Dalvazza; Mehrere Kredite genehmigt Sitzungen des Gemeindevorstandes vom Juli 2026 | Gemeinde Luzein 10 Jahre Fusion Jubiläumsfest, Samstag, 29. August 2026 Neuigkeiten - Sitzungen des Gemeindevorstandes vom Juli 2026 Im Juli 2026 hat der Gemeindevorstand zwei Sitzungen abgehalten und dabei unter anderem folgende Geschäfte behandelt: Für die Erstellung eines Bodenschutzkonzepts i.S. Schmutzwasserleitung Parsänia – Dalvazza einen Kredit erteilt und die Arbeitsvergabe getätigt. Einen Kredit zur Überprüfung von Tonnagebeschränkungen bewilligt. Diverse Tonnagebeschränkungen auf den Gemeindestrassen beraten und beschlossen. Einen Kredit für den Ersatz des Sonnensegels sowie die Anpassung der Segelkonstruktion bei der Burg Castels in Putz genehmigt. Eine Stellungnahme zum Anhörungsschreiben i.S. Revision Ortsplanung «Teil Luzein» verabschiedet. Zur Umsetzung eines Moorerlebnisweges einen Kredit bewilligt. Die Ersatzanschaffung neuer Webcams angeordnet. Für die Planung und Projektierung der Lawinenverbauung Chüenihorn einen Kredit erteilt und die Arbeitsvergabe getätigt. Der regionalen Lohnerhöhung der Musikschule Prättigau unter Auflagen zugestimmt. ...

August 13, 2026

Jenaer Stadtverwaltung führt ClimateView in Jena ein; Transparenz stärkt politische Entscheidungen

Jenaer Stadtverwaltung führt ClimateView in Jena ein; Transparenz stärkt politische Entscheidungen Neue Tools unterstützen Fortschritte beim Klimaschutz | Jena Rathaus Bereich Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Adresse Am Anger 15 07743 Jena Deutschland Am Anger 15 07743 Jena Deutschland Wie entwickelt sich der Klimaschutz in Jena? Was wurde bisher konkret erreicht und wo besteht noch Handlungsbedarf? Antworten auf diese Fragen liefert künftig ein neues digitales Klimamonitoring. Mit dem Online-Dashboard ClimateView werden Klimaschutzmaßnahmen und ihre Auswirkungen auf die Treibhausgasemissionen übersichtlich, transparent und nachvollziehbar dargestellt. ...

August 13, 2026

Kanton Basel-Stadt meldet, dass anhaltende Hitze zu steigender Ozonbelastung in der Region Basel führt; 390–440 Überschreitungen des Stundengrenzwerts

Kanton Basel-Stadt meldet, dass anhaltende Hitze zu steigender Ozonbelastung in der Region Basel führt; 390–440 Überschreitungen des Stundengrenzwerts Anhaltende Hitze- und Trockenperiode führt zu hohen Ozonkonzentrationen | Kanton Basel-Stadt Anhaltende Hitze- und Trockenperiode führt zu hohen Ozonkonzentrationen Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Gemeinsame Medienmitteilung mit der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft Die anhaltenden Hitze- und Schönwetterperioden wirken sich auch auf die Luftqualität aus. Bereits jetzt wurden deutlich mehr Überschreitungen der Ozon-Grenzwerte gemessen als im gesamten letzten Jahr. ...

August 13, 2026

Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister von Leipzig, fordert Grundgesetzänderung zur Klimaanpassung; Finanzhilfe durch Bund und Länder möglich

Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister von Leipzig, fordert Grundgesetzänderung zur Klimaanpassung; Finanzhilfe durch Bund und Länder möglich “Ich halte Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe für zwingend” | Staedtetag.de “Ich halte Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe für zwingend” Mit einer Änderung des Grundgesetzes könnte Klimaanpassung, zu der auch Hitzeschutz gehört, zur Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen werden. Darüber sprach Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Leipzig , in einem Interview mit dem ZDF-Mittagsmagazin. ...

August 13, 2026

GDI-DE: Geoportal.de Version 3.0 live in NRW; breitere Nutzung, bessere INSPIRE-Abbildung

GDI-DE: Geoportal.de Version 3.0 live in NRW; breitere Nutzung, bessere INSPIRE-Abbildung GDI-SH - Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein - Newsletter GDI-DE August 2026 Der Newsletter der GDI-DE (August 2026) ist veröffentlicht. Externer Link zum GDI-DE Newsletter August 2026 (PDF) Geoportal.de Version 3.0 ist live Neues Good Practice in der GDI-DE: Der Flurstücksfinder NRW GDI-DE-Codelisten für die INSPIRE-konforme Abbildung von Abwassernetzen Neues zur Revision der INSPIRE-Richtlinie Berichte zu Veranstaltungen und Workshops rund um Geodaten, Digitale Zwilinge und KI ...

August 13, 2026

Wasserverband Wesermünde eröffnet Lehrpfad Wasser – Wald – Wild am Wasserwerk Häsebusch, Hagen im Bremischen; LEADER-Förderung der EU unterstützt

Wasserverband Wesermünde eröffnet Lehrpfad Wasser – Wald – Wild am Wasserwerk Häsebusch, Hagen im Bremischen; LEADER-Förderung der EU unterstützt Wasser-Wald-Wild Lehrpfad durch den Wasserwerkswald am Wasserwerk Häsebusch Anreise 20.08.2026 - Abreise 27.08.2026 Wasser-Wald-Wild Lehrpfad durch den Wasserwerkswald am Wasserwerk Häsebusch Route Wie erfolgt die Anreise? Mit dem Auto Anreise mit dem ÖPNV Start: Am Wasserwerk 3, 27628 Hagen im Bremischen Ziel: Am Wasserwerk 3, 27628 Hagen im Bremischen Erlebe auf einem 2 km langen Rundweg durch den Wasserwerkswald, wie Wald, Wasser und Wild miteinander verbunden sind, mit informativen Stationen für alle Altersgruppen. ...

August 13, 2026