Kreistag Jerichower Land Einreichung Projektskizze Außenanlagen Förderschule Genthin; bis zu 90% Förderung möglich

Kreistag Jerichower Land Einreichung Projektskizze Außenanlagen Förderschule Genthin; bis zu 90% Förderung möglich Tagged Pdf Landkreis Jerichower Land Der Landrat Vorlagen-Nr.: 01/157/26 öffentliche Beratung Bereich: Gebäude- und Liegenschaftsmanagement Aktenzeichen: 2300034 Datum: 05.08.2026 Beratungsfolge: Gremium Datum Ja Nein Enth. Bemerkung Ausschuss für Bau, Wirtschaft und Verkehr 24.08.2026 Kreisausschuss 16.09.2026 Kreistag 30.09.2026 Beratungsgegenstand (Bezeichnung): Bundesprogramm “Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel” - Teilnahme am Projektaufruf 2026 Beschlussvorschlag: Der Kreistag beschließt die Einreichung einer Projektskizze für die Gestaltung der Außenanlagen der Förderschule in Genthin zu einem inklusiven, parkähnlichen Klima- und Erlebnisgarten aus Mitteln des Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“. ...

August 12, 2026

Bundesregierung beschließt Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung in Deutschland; Sorgfaltspflichten für sieben Rohstoffe festgelegt.

Bundesregierung beschließt Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung in Deutschland; Sorgfaltspflichten für sieben Rohstoffe festgelegt. Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung | Bundesregierung Im Kabinett beschlossen Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung Bis zu 90 Prozent der weltweiten Entwaldung gehen auf Rodungen für die Landwirtschaft zurück. Die EU-Entwaldungsverordnung steuert dem entgegen. Nun wurde die nationale Umsetzung im Bundeskabinett beschlossen. per E-Mail teilen, Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung per Facebook teilen, Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung E-Mail per E-Mail teilen, Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung Facebook per Facebook teilen, Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung ...

August 12, 2026

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null.

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null. Landstrom frei am Cruise Center HafenCity - News - Hafencity © Miguel Ferraz News Landstrom frei am Cruise Center HafenCity 12.08.2026 Im Frühjahr 2026 war die Premiere – seitdem konnten am Cruise Center HafenCity bis Mitte Juli bereits 17 Schiffe während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden. Nach umfangreichen technischen Tests und Probeversorgungen erfolgte der erste regulär mit Landstrom versorgte Schiffsanlauf am Chicagokai am 2. Mai mit der Queen Anne der Cunard Line. Viele weitere werden folgen. „Für das Jahr 2026 erwarten wir am Kreuzfahrtterminal HafenCity insgesamt 89 Kreuzfahrtanläufe. Nach aktuellem Planungs- und Kenntnisstand gelten 54 dieser Anläufe als landstromfähig“, berichtet Ines Scheel, Geschäftsführerin der Cruise Gate Hamburg GmbH, die das Terminal betreibt. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird.

August 12, 2026

Bäume in Ostermundigen leiden unter Trockenheit; Grünholzabbrüche auch bei gesunden Ästen möglich

Bäume in Ostermundigen leiden unter Trockenheit; Grünholzabbrüche auch bei gesunden Ästen möglich Brief: , Tiefbau und Betriebe Steinbruchweg 7 Telefon +41 31 930 11 11 CH-3072 Ostermundigen www.ostermundigen.ch WIE GEHT ES DEN BÄUMEN IN OSTERMUNDIGEN? Warum sieht es in Ostermundigen bereits mitten im August nach Herbst aus? Die anhaltend hohen Temperaturen und die fehlenden Niederschläge haben die Böden vieler- orts stark ausgetrocknet. Einige Bäume reagieren bereits mit verfärbten Blättern und frühem Laubfall – teilweise deutlich früher als üblich. Damit versucht der Baum, mit dem wenigen ver- fügbaren Wasser auszukommen und seine Verdunstung zu reduzieren. Gerade im heissen Siedlungsraum sind Bäume besonders wichtig. Sie spenden Schatten, küh- len ihre Umgebung, filtern die Luft und machen Strassen und Plätze angenehmer. Die aktuelle Situation zeigt deshalb, wie wichtig gesunde und gut entwickelte Bäume für ein lebenswertes Ostermundigen sind – heute und in Zukunft. ...

August 12, 2026

Waldnaturschutzberatung Baden-Württemberg Halbzeit-Workshop Natura 2000-Gebietsmanagement Wald am FVA Freiburg; Vernetzungsstelle etabliert

Waldnaturschutzberatung Baden-Württemberg Halbzeit-Workshop Natura 2000-Gebietsmanagement Wald am FVA Freiburg; Vernetzungsstelle etabliert Die Rolle der Waldnaturschutzberatung in Natura 2000-Schutzgebieten Die Rolle der Waldnaturschutzberatung in Natura 2000-Schutzgebieten Wie gelingt Waldnaturschutz in der Praxis – und wo hakt es noch? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Halbzeit-Workshops im Rahmen des Pilotprojekts “Natura 2000-Gebietsmanagement Wald”, zu dem sich die Teilnehmenden im Juli an der FVA trafen. Dabei ging es insbesondere um den Austausch über Erfahrungen und Erwartungen an die Waldnaturschutzberatung in Baden-Württemberg. ...

August 12, 2026

Deutsches Aktieninstitut e.V. fordert Vereinfachung des Delegierten Rechtsakts zur Offenlegung in der EU; Freiwillige OpEx-KPI-Berichterstattung vorgeschlagen.

Deutsches Aktieninstitut e.V. fordert Vereinfachung des Delegierten Rechtsakts zur Offenlegung in der EU; Freiwillige OpEx-KPI-Berichterstattung vorgeschlagen. Delegierten Rechtsakt der EU-Taxonomie zur Offenlegung weiter vereinfachen Delegierten Rechtsakt der EU-Taxonomie zur Offenlegung weiter vereinfachen In unserer Antwort auf die ESMA-Konsultation zur Vereinfachung ausgewählter Key Performance Indicators (KPIs) des Delegierten Rechtsakts zur Offenlegung begrüßen wir das Konsultationsziel, die Vorgaben zu vereinfachen. Wir sprechen uns für eine freiwillige Berichterstattung der Unternehmen zum Operational Expenditure (OpEx)-KPI aus, da die Informationen für Unternehmen und ihre Stakeholder nur begrenzt erkennbare Vorteile mit sich bringen. Eine weitere Angleichung mit den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) unterstützen wir und schlagen weitere Vereinfachungen vor, wie neue Anforderungen in Delegierten Rechtsakten transparent, klar formuliert und mit ausreichender Vorlaufzeit vorzulegen. ...

August 12, 2026

Wald und Holz NRW besetzt zwei wissenschaftliche Hilfskräfte befristet 4 Monate in NRW; 17 Wochenstunden

Wald und Holz NRW besetzt zwei wissenschaftliche Hilfskräfte befristet 4 Monate in NRW; 17 Wochenstunden Wald und Holz NRW besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für 4 Monate im Fachbereich V Team „Wald- und Klimaschutz“ zwei Funktionen (w/m/d) als „wissenschaftliche Hilfskräfte“ mit maximal 17 Wochenstunden Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen betreut als Einheitsforstverwaltung mit 15 in der Fläche zuständigen Regionalforstämtern als Dienstleister rund 300.000 ha privaten und kommunalen Waldbesitz und bewirtschaftet ca. 120.000 ha landeseigene Waldflächen. Wald und Holz NRW ist ferner für die Wahrnehmung von hoheitlichen Aufgaben nach dem Landesforst- und Gemeinschaftswaldgesetz zuständig. ...

August 12, 2026

27. Änderung des Regionalplans München Umweltbericht; Ausbau Hochtechnologiecluster Luft- und Raumfahrt Ottobrunn/Taufkirchen

Änderung des Regionalplans München Umweltbericht; Ausbau Hochtechnologiecluster Luft- und Raumfahrt Ottobrunn/Taufkirchen Änderung des Regionalplans München UMWELTBERICHT Teiländerung Kapitel B II und B III Stand: 11. August 2026 1 Anlage 4 des Fortschreibungsentwurfs: Umweltbericht zur siebenundzwanzigsten Änderung des Regionalplans der Region München (RP 14) Teiländerung von Kapitel B II Siedlung und Freiraum und Kapitel B III Verkehr und Nachrichtenwesen zum Ausbau des Hochtechnologieclusters Luft- und Raumfahrt Ottobrunn / Taufkirchen (Teil A) sowie zur Erweiterung des Regionalen Grünzugs Nr. 9 (Teil B) ...

August 12, 2026

Regionaler Planungsverband München; RP 14 Fortschreibung Ausbau Hochtechnologiecluster Luft- und Raumfahrt Ottobrunn/Taufkirchen, Grünzug Isartal Moosburg a.d. Isar; Beschluss genehmigt, Beteiligungsverfahren gestartet

Regionaler Planungsverband München; RP 14 Fortschreibung Ausbau Hochtechnologiecluster Luft- und Raumfahrt Ottobrunn/Taufkirchen, Grünzug Isartal Moosburg a.d. Isar; Beschluss genehmigt, Beteiligungsverfahren gestartet Änderung des Regionalplans München: Ausbau des Hochtechnologieclusters Luft- und Raumfahrt (Teil A) und Erweiterung des Regionalen Grünzugs Nr. 9 Isartal (Teil B) 1 Regionaler Planungsverband München Geschäftsstelle Arnulfstraße 60 80335 München Fortschreibung des Regionalplans München (RP 14) 27. Änderung Ausbau des Hochtechnologieclusters Luft- und Raumfahrt Ottobrunn / Taufkirchen und Erweiterung des Regionalen Grünzugs Nr. 9 Isartal im Gebiet der Stadt Moosburg a. d. Isar ...

August 12, 2026

Stadt und Landkreis Osnabrück Allgemeinverfügungen zu Wasserentnahmen aus Fließgewässern 2./3. Ordnung und Grundwasser zur Beregnung im Osnabrücker Gebiet; Dauer: 7. Aug.–30. Sep. 2026

Stadt und Landkreis Osnabrück Allgemeinverfügungen zu Wasserentnahmen aus Fließgewässern 2./3. Ordnung und Grundwasser zur Beregnung im Osnabrücker Gebiet; Dauer: 7. Aug.–30. Sep. 2026 Allgemeinverfügung zur Einschränkung von Wasserentnahmen aus Oberflächengewässer und Grundwasser zur Beregnung und Bewässerung – Samtgemeinde Bersenbrück Allgemeinverfügung zur Einschränkung von Wasserentnahmen aus Oberflächengewässer und Grundwasser zur Beregnung und Bewässerung Die Stadt und der Landkreis Osnabrück geben bekannt, dass zum Schutz unserer Gewässer, des Grundwassers und zur Sicherung der Wasserressourcen Allgemeinverfügungen zur Einschränkung von Entnahmen aus Fließgewässern 2. und 3. Ordnung zur Bewässerung und Beregnung sowie von Entnahmen aus dem Grundwasser zur Beregnung erlassen wurden. Diese Maßnahmen sind aufgrund der anhaltenden Trockenperiode und der derzeitigen Hochsommerwetterlage dringend erforderlich, um negative ökologische und hydrologische Folgen zu verhindern. ...

August 12, 2026