Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden, Niederschrift der 4. Sitzung, Rathaus Spanischer Bau, Ratssaal, Köln; Bürgereingaben zu Dekarbonisierung und Wärmeplanung

Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden, Niederschrift der 4. Sitzung, Rathaus Spanischer Bau, Ratssaal, Köln; Bürgereingaben zu Dekarbonisierung und Wärmeplanung Geschäftsführung Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden Doris Pesch Telefon: (0221) 221 26144 E-Mail: doris.pesch@stadt-koeln.de Datum: 10.08.2026 Niederschrift über die 4. Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden in der Wahlperiode 2025/2030 am Montag, dem 22.06.2026, 17:03 Uhr bis 18:35 Uhr, Rathaus Spanischer Bau, Ratssaal Anwesend: Stimmberechtigte Mitglieder Maria Schu Die Linke ...

August 11, 2026

Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa besucht den Jugendhilfeverbund St. Elisabeth in Fulda-Maberzell; 10 Mrd Euro für Sanierung sozialer Einrichtungen gefordert

Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa besucht den Jugendhilfeverbund St. Elisabeth in Fulda-Maberzell; 10 Mrd Euro für Sanierung sozialer Einrichtungen gefordert Klima: Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenprojekt – Caritas-Präsidentin unterstützt Nachhaltigkeits-Initiative in Fulda-Maberzell Pressemitteilung Berlin Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenprojekt – Caritas-Präsidentin unterstützt Nachhaltigkeits-Initiative in Fulda-Maberzell Kinder haben ein Recht auf eine intakte Umwelt. Unsere Lebensgrundlagen zu schützen, ist Auftrag aller Generationen. Auf ihrer Sommereise besucht Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa den Jugendhilfeverbund St. Elisabeth in Fulda – ein Leuchtturm nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit. Erschienen am: 11.08.2026 Herausgeber: Deutscher Caritasverband e. V. Pressestelle Reinhardtstraße 13 10117 Berlin +49 30 284447-42 +49 30 284447-42 pressestelle@caritas.de http: ...

August 11, 2026

IHK-Akademie Schwaben Next Level Scorecard Kempten; Zertifikat mit detaillierter Kompetenzaufstellung

IHK-Akademie Schwaben Next Level Scorecard Kempten; Zertifikat mit detaillierter Kompetenzaufstellung Next Level Scorecard - Bringen Sie Ihre Karriere und Ihr Unternehmen auf das nächste Level 3534 FFLX 26C erstellt am 11.08.2026, 13:06 Uhr Seite 1 von 3 Next Level Scorecard - Bringen Sie Ihre Karriere und Ihr Unternehmen auf das nächste Level Nutzen Ziel dieses sechsmonatigen Programms ist es, eine direkte Verbindung von akademischer Theorie und gelebter Praxiserfahrung herzustellen, indem wir auf Basis einer Balanced Scorecard Sie und Ihr Unternehmen entlang fünf Dimensionen evaluieren. Diese individuelle Entwicklungs-Scorecard begleitet Sie während des gesamten Lehrgangs und dokumentiert so am Ende einen messbaren Fortschritt. Die Inhalte sind modular aufgebaut und führen von der Standortbestimmung ( Potenzialanalyse ) bis zum Transfer ( Praxisprojekt ) Sie sind IHK-Fach- oder Betriebswirt, Manager und Unternehmer und/oder möchten Ihre Karriere aktiv vorantreiben und eine Führungsposition übernehmen? Dann ist diese Weiterbildung genau das Richtige für Sie! Die Dozenten sind erfahrene Unternehmensberater, die praxisnahes Wissen und sofort anwendbare Werkzeuge vermitteln. Das Format ist kompakt, findet berufsbegleitend statt und ist auf kleine Gruppen beschränkt, um einen intensiven persönlichen Austausch zu gewährleisten. Dieser Lehrgang wird in Präsenz durchgeführt, unterstützt durch live-online Sessions zu Vertiefung und individuellem Coaching und Selbstlernphasen. Inhalt Potenzialanalyse Persönlichkeit Beruflichen Erfolg bewusst gestalten ...

August 11, 2026

Verbraucherzentrale NRW und Klimakreis Borken Online-Vortrag Hitzevorsorge im Haus; Kostenloses Online-Seminar am 18. August

Verbraucherzentrale NRW und Klimakreis Borken Online-Vortrag Hitzevorsorge im Haus; Kostenloses Online-Seminar am 18. August „Das hitzerobuste Haus“ - Kreis Borken Verbraucherzentrale NRW und der Klimakreis Borken informieren über Klimaanpassung im eigenen Zuhause Kostenloses Online-Seminar am 18. August In den vergangenen Wochen und auch jetzt gerade war es über mehrere Tage sehr heiß – und dann war es vielen, auch hier im Westmünsterland, sowohl draußen als auch in der eigenen Wohnung zu warm. Mit der Veränderung des Klimas infolge der Erderwärmung treten immer häufiger extreme Hitzeperioden auf. Temperaturen im Sommer über 35 Grad führen dann oftmals zur Überhitzung von Innenräumen, Welche Möglichkeiten der Vorsorge Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer gegen diese Klimafolge treffen können, damit befasst sich ein Online-Vortrag unter dem Titel „Spitze bei Hitze – das hitzerobuste Haus“, zu dem die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW in Kooperation mit dem Klimakreis Borken einlädt. Wie mache ich also mein Haus fit in Zeiten des Klimawandels? Welche Möglichkeiten habe ich? Antworten auf diese Fragen gibt es am Dienstag, 18. August, von Energieberater Jens Blome. In einem kurzen Exkurs geht es außerdem um Starkregen und daraus resultierende mögliche Schäden sowie präventive Maßnahmen. Anschließend ist ein Austausch zum Thema Hitzeschutz möglich. Beginn ist um 18 Uhr. ...

August 11, 2026

Dr. Fabian Mehring erläutert Bayerns Kommunal? Digital! Ausbreitung in Deutschland und Europa; 50 Kommunen nutzen digitale Lösungen

Dr. Fabian Mehring erläutert Bayerns Kommunal? Digital! Ausbreitung in Deutschland und Europa; 50 Kommunen nutzen digitale Lösungen Hitzesommer als Weckruf: Bayerns digitale Leuchttürme machen Schule – in ganz Deutschland und international! // Minister Mehring: „Bayerns digitales Know-how wird zum Exportschlager!“ Hitzesommer als Weckruf: Bayerns digitale Leuchttürme machen Schule – in ganz Deutschland und international! Minister Mehring: „Bayerns digitales Know-how wird zum Exportschlager!“ Der Sommer 2026 macht mit der aktuellen, zweiten Hitzewelle deutlich, wie sehr der Klimawandel Kommunen in ganz Deutschland fordert: Nach historisch hohen Temperaturen im Juni und anhaltender Trockenheit hat die Landeshauptstadt München Mitte Juli eine Allgemeinverfügung zum Wassersparen erlassen. Diese Maßnahme zeigt exemplarisch, wie knapp die Ressource Wasser in längeren Hitze- und Trockenperioden werden kann und wie wichtig innovative Lösungen für einen schonenden Umgang damit sind. Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring sieht genau darin den Auftrag seines Erfolgsprogramms „Kommunal? Digital!“ bestätigt: Bereits mehr als 50 Kommunen setzen die digitalen Lösungen aus den zehn geförderten Projekten ein - einige davon sogar weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus. Möglich wurde das durch eine erfolgreiche zwölfmonatige Transferphase, in der das Digitalministerium gemeinsam mit sieben Pilotkommunen intensive Wissenstransfer-Arbeit betrieben hat. Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Mit „Kommunal? Digital!“ haben wir erfolgreich gezeigt, dass man beiden großen Masterthemen unserer Zeit – Digitalisierung und Nachhaltigkeit – zusammendenken muss. In Zukunft muss nicht jede Kommune das digitale Rad neu erfinden. Stattdessen freue ich mich, dass unsere Ideen in die Fläche kommen und Bayerns kommunale Digital-Pioniere begeisterte Nachahmer in Deutschland und Europa finden. Es ist klasse zu sehen, dass immer mehr Kommunen unsere erfolgreichen Projekte wie einen Baukasten für sich übernehmen. So wird aus einer guten Idee vor Ort ein Gewinn für ganz Deutschland. Genau das war von Beginn an unsere Idee, die nun voll aufgeht: digitale Lösungen aus der kommunalen Praxis konsequent in die Fläche zu bringen.“ Drei Beispiele zeigen die Bandbreite der Nachnutzung In Erlangen ist aus dem Projekt StadtGrünDigital, einer wissenschaftlich mit der FAU Erlangen entwickelten Gießroutenoptimierung für Jungbäume mittels Bodenfeuchtesensoren, ein eigenständiges bayerisches Start-up entstanden. In Zeiten immer häufiger auftretender Hitzewellen und Wasserknappheit ist das Projekt wegweisend für eine zielgerichtete und zugleich ressourcenschonende Bewässerung. Die Lösung wurde bereits an 19 weitere Kommunen übertragen, etwa nach Ingolstadt, und wird derzeit von der Stadt Wien getestet. In Bamberg hat die Stadt aus ihrem Projekt BaKIM heraus eine bundesweit einmalige, öffentlich zugängliche Webanwendung entwickelt: Kommunen laden Drohnenbilder ihres Baumbestands hoch und erhalten über ein im Rahmen von „Kommunal? Digital!“ entwickeltes KI-Modell eine Auswertung zu Art und Vitalitätszustand einzelner Bäume. Von Wuppertal über Dresden bis Zürich stehen Kommunen bereits in Gesprächen mit Bamberg, um die Anwendung für die kommenden Befliegungsmonate Juli ...

August 11, 2026

economiesuisse akzeptiert Weiterführung der Betriebsabgeltungen für alpinen Schienengüterverkehr über 2030 hinaus in der Schweiz; Seit 2021 Rückkehr des Straßengüterverkehrs

economiesuisse akzeptiert Weiterführung der Betriebsabgeltungen für alpinen Schienengüterverkehr über 2030 hinaus in der Schweiz; Seit 2021 Rückkehr des Straßengüterverkehrs Änderung des Güterverkehrsverlagerungsgesetzes und Bundesbeschluss über den Zahlungsrahmen für die Förderung des alpenquerenden Schienengüterverkehrs Änderung des Güterverkehrsverlagerungsgesetzes und Bundesbeschluss über den Zahlungsrahmen für die Förderung des alpenquerenden Schienengüterverkehrs Der jüngste Verlagerungsbericht zeigt eine beunruhigende Trendumkehr: Seit 2021 verlagert sich der alpenquerende Güterverkehr wieder zurück auf die Strasse. economiesuisse akzeptiert deshalb grundsätzlich die Weiterführung der Betriebsabgeltungen für den alpenquerenden unbegleiteten kombinierten Verkehr über 2030 hinaus, verlangt aber einen konsequent degressiven Mitteleinsatz und eine grundlegende Wirkungsanalyse des gesamten Systems Schienengüterverkehr. Denn die aktuelle Rückverlagerung trotz Subventionen wirft die Frage auf, ob sich die Attraktivität der Schiene mit Geld allein überhaupt steigern lässt oder ob nicht Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit stärker ins Gewicht fallen. Die eigentlichen Hebel liegen bei den Engpässen auf den Zulaufstrecken zur NEAT im Ausland, nicht bei einer immer weiteren Ausweitung der Fördermittel. Klar ablehnend äussert sich economiesuisse zur vorgeschlagenen Finanzierung, die einseitig die Strassenfinanzierung belasten und Zweckbindung wie Verursachergerechtigkeit schwächen würde. ...

August 11, 2026

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) stellt Fördergelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit in Sachsen; bis zu 80 Prozent Förderung

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) stellt Fördergelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit in Sachsen; bis zu 80 Prozent Förderung SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit - #ZUKUNFTblog - sachsen.de SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit Sachsen wird heißer – und das spüren wir im Alltag. Mehr Hitzetage, trockenere Böden, Niedrigwasser, aufgeheizte Straßen und Plätze. Besonders in Städten entstehen regelrechte »Wärmeinseln«, die für alle spürbar sind. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) stellt gezielt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit – mit bis zu 80 Prozent Förderung z.B. für Kommunen, Vereine, Unternehmen. Das Ziel: schneller, spürbarer Schutz vor Ort. ...

August 11, 2026

Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa besucht St. Elisabeth in Fulda-Maberzell; 10 Mrd. Euro aus Sondervermögen gefordert

Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa besucht St. Elisabeth in Fulda-Maberzell; 10 Mrd. Euro aus Sondervermögen gefordert Klima: Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenprojekt – Caritas-Präsidentin unterstützt Nachhaltigkeits-Initiative in Fulda-Maberzell Pressemitteilung Berlin Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenprojekt – Caritas-Präsidentin unterstützt Nachhaltigkeits-Initiative in Fulda-Maberzell Kinder haben ein Recht auf eine intakte Umwelt. Unsere Lebensgrundlagen zu schützen, ist Auftrag aller Generationen. Auf ihrer Sommereise besucht Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa den Jugendhilfeverbund St. Elisabeth in Fulda – ein Leuchtturm nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit. Erschienen am: 11.08.2026 Herausgeber: Deutscher Caritasverband e. V. +49 30 284447-42 +49 30 284447-42 pressestelle@caritas.de http: ...

August 11, 2026

Schweden verbietet PFAS in Alltagsprodukten; Verbot gilt ab 2028

Schweden verbietet PFAS in Alltagsprodukten; Verbot gilt ab 2028 Schweden verbietet PFAS in Alltagsprodukten – infosperber Das schwedische Parlament (Riksdag). © Depositphotos Schweden verbietet PFAS in Alltagsprodukten 11.08.2026 Das nordische Land folgt Frankreich und Dänemark, wo in diesem Jahr ebenfalls PFAS-Verbote in Kraft traten. 2027 will die Europäische Union Gesetzesvorschläge für ein PFAS-Verbot vorlegen. Einigen Ländern dauert das zu lange. Schweden will PFAS in Alltagsprodukten wie Küchengeräten, Kleidung und Kosmetika bereits ab 2028 verbieten. Das kündigte die schwedische Regierung am 23. Juli an. ...

August 11, 2026

Wartburg Ei GmbH plant Legehennen-Anlage auf dem Reitenberg, Eisenach, Ortsteil Neukirchen; öffentliche Erörterung am 1. Dezember 2026.

Wartburg Ei GmbH plant Legehennen-Anlage auf dem Reitenberg, Eisenach, Ortsteil Neukirchen; öffentliche Erörterung am 1. Dezember 2026. LEGEHENNEN-ANLAGE BEI EISENACH: UNTERLAGEN LIEGEN AB SOFORT ÖFFENTLICH AUS: Wartburgstadt Eisenach LEGEHENNEN-ANLAGE BEI EISENACH: UNTERLAGEN LIEGEN AB SOFORT ÖFFENTLICH AUS Die Wartburg Ei GmbH will „Auf dem Reitenberg“ im Eisenacher Ortsteils Neukirchen eine Anlage zum Halten und Aufziehen von Legehennen errichten. Der Antrag wird vom Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz geprüft. Verfahrensführende Behörde ist das TLUBN. Die Stadt Eisenach wirkt am Verfahren mit, indem sie die Antragsunterlagen öffentlich auslegt. Sie erfüllt damit ihre gesetzliche Mitwirkungspflicht. Die Antragsunterlagen sind online und in Papierform veröffentlicht. ...

August 11, 2026