John Rose et Kari De Pryck publient Climate obstruction in Switzerland: a historical analysis of Avenergy Suisse en Suisse; statu quo énergétique

John Rose et Kari De Pryck publient Climate obstruction in Switzerland: a historical analysis of Avenergy Suisse en Suisse; statu quo énergétique Les stratégies d’obstruction d’Avenergy Suisse - Gouvernance de l’Environnement et Développement Territorial - UNIGE Les stratégies d’obstruction d’Avenergy Suisse John Rose, ancien étudiant du Master universitaire en sciences de l’environnement, et Kari De Pryck , maître-assistante à l’ISE et membre du GEDT, ont publié dans la revue scientifique Climatic Change un article intitulé Climate obstruction in Switzerland: a historical analysis of Avenergy Suisse . L’article offre une analyse socio-historique des stratégies d’obstruction de l’Union pétrolière suisse (aujourd’hui Avenergy Suisse). ...

June 16, 2026

Bayerischer Bauernverband GLÖZ-Vereinfachungen in Bayern; Rückwirkend ab 1.1.2026 bis Juli 2026

Bayerischer Bauernverband GLÖZ-Vereinfachungen in Bayern; Rückwirkend ab 1.1.2026 bis Juli 2026 GLÖZ: Weitere Vereinfachungen rückwirkend ab 1.1.2026 auf dem Weg! | Bayerischer Bauernverband GLÖZ: Weitere Vereinfachungen Rückwirkend Ab 1.1.2026 Auf Dem Weg! Nationale Umsetzung in deutsches Förderrecht läuft: Ziel der rechtlichen Gültigkeit etwa zum Juli Leider verliefen die Beratungen zwischen dem Bundeslandwirtschaftsministerium und dem Bundesumweltministerium in einigen Punkten sehr schwierig, weshalb der Start des Gesetzgebungsprozesses sich in Deutschland verzögert hat. ...

June 16, 2026

GAG Immobilien AG berichtet Geschäftsjahr 2025 auf Hauptversammlung in Köln; Klimaneutralität bis 2045

GAG Immobilien AG berichtet Geschäftsjahr 2025 auf Hauptversammlung in Köln; Klimaneutralität bis 2045 Wohnungsbau im Zeichen der Nachhaltigkeit | GAG Immobilien AG Wohnungsbau im Zeichen der Nachhaltigkeit Neubau und Modernisierung von dringend benötigtem Wohnraum, und das vor dem Hintergrund ambitionierter Klimaschutzziele: Bei der virtuellen Hauptversammlung der GAG Immobilien AG verfolgten die Aktionärinnen und Aktionäre im Livestream interessiert die Ausführungen des Vorstands zu den Leistungen und Herausforderungen des vergangenen Geschäftsjahres. Vertreten waren rund 96 Prozent des Grundkapitals der GAG. Es war die erste Hauptversammlung für den neuen GAG-Vorstand Christian Eiff, der erst kurz zuvor sein Amt angetreten hatte. Gemeinsam mit seiner Vorstandskollegin Anne Keilholz berichtete er den Zuhörenden über das Geschäftsjahr 2025 und beantwortete die Fragen der Aktionärinnen und Aktionäre. ...

June 16, 2026

ETH Zürich lanciert das Programm «ETH Netto-Null» in Zürich; 2030: 50% Emissionsreduktion

ETH Zürich lanciert das Programm «ETH Netto-Null» in Zürich; 2030: 50% Emissionsreduktion 2026_ETHNettoNull_Broschuere_DE Sustainability Programm «ETH Netto-Null» Auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Hochschule 2 3 Programm «ETH Netto-Null» Programm «ETH Netto-Null» Die ETH Zürich begreift Klimaschutz als integralen Bestandteil ihres institutionellen Auftrags. Als öffentliche Hochschule und Teil der dezentralen Bundesverwaltung ist sie gesetzlich verpflichtet, ihre direkten und indirekten Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 auf Netto-Null zu senken. Darüber hinaus strebt sie im Sinne der im Klimaschutz- und Innovationsgesetz verankerten Vorbildfunktion an, bereits bis 2040 eine Netto-Null-Bilanz in allen relevanten Emissionsbereichen zu erreichen. Vor diesem Hintergrund hat die ETH Zürich im Jahr 2024 das Programm «ETH Netto-Null» lanciert – nicht als kurzfristige Reaktion auf regu­latorische Vorgaben, sondern als Ausdruck ihres Selbstverständnisses als Institution, die Wissen schafft und Verantwortung übernimmt und gesellschaftliche Transformation aktiv mitgestaltet. Der Programm-Charakter von «ETH Netto-Null» trägt dem ge- setzlichen Auftrag, der thematischen Breite, der fachlichen Kom- plexität sowie den Erwartungen der ETH-Angehörigen Rechnung. Er ermöglicht eine strategische Koordination und Priorisierung zentraler Hebel und stärkt die Vernetzung zwischen den Schul- leitungsbereichen, den Departementen sowie bestehenden Gre- mien- und Beteiligungsstrukturen. Institutionelle Ver­ankerung des Netto-Null Programms Getragen wird das Programm durch eine klar strukturierte Gover- nance. Die Programmsteuerung umfasst elf Personen und vereint Vertretungen aus den Schulleitungsbereichen sowie je eine Stän- devertretung der Studierenden und der Professor:innen. Ergänzt wird sie durch ein Sounding Board mit derzeit 17 Mitgliedern aus der ETH-Gemeinschaft, das zusätzliche Perspektiven von Pro- fessor:innen, Mitarbeitenden, Doktorierenden, Studierenden und Alumni einbringt. Ein gemeinsamer Lernprozess in Richtung Netto-Null Im Zentrum von «ETH Netto-Null» stehen die transformativen Projekte – jede Initiative spiegelt die DNA des Programms wider und setzt die Ziele von Emissionsreduktion, Innovation und institu- tioneller Transformation konkret um. Das Programmmanagement koordiniert diese Projekte, bündelt Reporting, Zeitplanung, Bud- get, Risiken und Gremienarbeit und sorgt so für eine kohärente und wirkungsvolle Umsetzung. In den vergangenen zwei Jahren ist so eine Steuerungsstruktur gewachsen, die bestehende Zuständigkeiten für eine effiziente und effektive Umsetzung der Massnahmen nutzt. «ETH Netto- Null» entwickelt sich damit zu einem gemeinsamen Lern- und Veränderungsprozess, der die gesamte Institution aktiv einbe- zieht. Zeitmarke 2030: Gezielte Reduktion spezifischer Emissionen Die Ambition des Programms ist eng mit dem Grundauftrag der ETH verknüpft: Als wissenschaftliche Institution, Bildungsstätte und Betreiberin komplexer Infrastrukturen übernimmt sie Ver- antwortung im eigenen Betrieb und wirkt dabei wesentlich an der Dekarbonisierung und Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft mit. Ein zentraler Meilenstein ist das Zwischenziel 2030: Bis dahin sollen die direkten Emissionen, die indirekten Emissionen aus Energie sowie die Emissionen aus Geschäftsreisen um 50 Prozent reduziert werden. Für die Emissionen aus den Lieferketten (Sco- pe 3) wird eine Reduktion von mindestens 20 Prozent angestrebt. Diese Zielsetzungen werden in einem regulatorischen Umfeld verfolgt, das sich laufend weiterentwickelt. GEMEINSAM VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN AUF DEM WEG ZU NETTO-NULL «Die ETH Zürich versteht Klima­- schutz als eine gemeinsame Aufgabe, getragen von Mitarbeitenden, Forschenden und Studierenden mit unterschiedlichen Rollen und Perspektiven» Prof. Dr. Ulrich Weidmann, Vizepräsident für Infrastruktur und Nachhaltigkeit, ETH Zürich Der Weg zu Netto-Null ist ein Prozess, der Entscheidungen er- fordert, Kompromisse aushält – und vor allem in den Alltag ein- zieht. Diese differenzierte Herangehensweise ist essenziell, um wirkungsvolle und tragfähige Lösungen zu entwickeln: Die Expe- dition zu Netto-Null ist nicht nur ein technisches oder finanzielles Vorhaben – sie ist auch eine Frage des Miteinanders. Die ETH Zürich versteht Klimaschutz als gemeinsame Aufgabe – eine, die nur gelingt, wenn Studierende, Forschende und Mitarbeitende sie in ihrer täglichen Arbeit mittragen: in Entscheidungen, in Projek- ten, in neuen Ideen. Genau dafür steht der Pioniergeist der ETH Zürich – und genau das braucht es. Der Weg zu Netto-Null erfor- dert Veränderung – und beginnt mit dem Wissen um die Selbst- wirksamkeit im organisationalen Gefüge unseres spannenden ETH-Universums. ...

June 16, 2026

ETH Zurich, Switzerland, launches ETH Net Zero Programme; 2030: 50% direct/indirect, 20% Scope 3.

ETH Zurich, Switzerland, launches ETH Net Zero Programme; 2030: 50% direct/indirect, 20% Scope 3. 2026_ETH_NetZero_Brochure_EN Sustainability ETH Net Zero Programme Towards a climate-friendly university 2 3 ETH Net Zero Programme ETH Net Zero Programme The programme-based nature of “ETH Net Zero” takes into ac- count the statutory mandate, the breadth of the subject matter, the technical complexity and the expectations of the ETH community. It enables strategic coordination and prioritisation of key levers and strengthens the links between the executive board domains, the departments and existing committee and participation struc- tures. Institutional anchoring of the Net Zero Programme The programme is underpinned by a clearly structured govern- ance. The programme steering committee comprises eleven members and brings together representatives from the seven executive board domains, as well as one representative each from the student body and the professorial staff. It is supplemented by a sounding board, currently comprising 17 members from the ETH community, which contributes additional perspectives from professors, staff, doctoral candidates, students and alumni. A shared learning process towards net zero At the heart of “ETH Net Zero” are transformative projects – each initiative reflects the programme’s DNA and concretely imple- ments the goals of emissions reduction, innovation and institu- tional transformation. The programme management coordinates these projects, consolidating reporting, scheduling, budgeting, risk management and committee work, thereby ensuring coherent and effective implementation. Over the past two years, a steering structure has thus emerged that leverages existing responsibilities to ensure the efficient and effective implementation of the measures. “ETH Net Zero” is thus evolving into a shared process of learning and change that actively involves the entire institution. 2030 milestone: Targeted reduction of specific emissions The programme’s ambition is closely linked to ETH’s core mission: as a scientific institution, educational establishment and operator of complex infrastructure, it takes responsibility for its own op- erations and thereby plays a key role in the decarbonisation and transformation of society and the economy. A key milestone is the 2030 interim target: By then, direct emis- sions, indirect emissions from energy use and emissions from business travel are to be reduced by 50 per cent. For emissions from supply chains (Scope 3), a reduction of 20% is aspired. These targets are being pursued within a regulatory environment that is constantly evolving. TAKING RESPONSIBILITY TOGETHER ON THE PATH TO NET ZERO “ETH Zurich understands climate protection as a shared responsibility, carried by staff, researchers, and students with diverse roles and perspectives.” Prof. Dr. Ulrich Weidmann Vice President for Infrastructure and Sustainability, ETH Zurich The path to net zero is a process that requires decisions, high- lights trade-offs and brings about changes in everyday life. A nuanced approach is essential to developing effective and sus- tainable solutions. Working together for net zero – this is not merely a technical or financial endeavour: it is also a matter of collaboration. This is reflected in decisions, in projects, and in ideas. ETH Zurich’s pioneering spirit is at the heart of this transformation. The path to net zero requires change – and begins with an aware- ness of self-efficacy within the organisational fabric of our excit- ing ETH universe. ETH Zurich views climate protection as an integral part of its institutional mission. As a public university and part of the decentralised federal administration, it is legally obliged to reduce its direct and indirect greenhouse gas emissions to net zero by 2050 at the latest. Furthermore, in line with the exemplary role established in the Climate Protection and Innovation Act, it aims to achieve a net-zero emissions balance in all relevant emission sectors by 2040. Against this backdrop, ETH Zurich launched the ETH Net Zero Programme in 2024 – not as a shortterm response to regulatory requirements, but as an expression of its sense of identity as an institution that generates knowledge, assumes responsibility and actively shapes societal transformation. ...

June 16, 2026

Grüne Finger Osnabrück Festprogramm; Klimaschutz und Biodiversität stärken

Grüne Finger Osnabrück Festprogramm; Klimaschutz und Biodiversität stärken 100 Jahre Grüne Finger Festprogramm - kulturos 100 Jahre Grüne Finger Festprogramm Die Grünen Finger sind 13 Freiraumachsen, die wie hereinragende Finger die Stadt Osnabrück eng mit der umgebenden Landschaft verweben. Sie verbinden Parks, Kleingärten, Felder und Wälder. So bringen sie frische Luft in die Stadt, kühlen an heißen Tagen, nehmen Regenwasser auf und geben Tieren und Pflanzen ein Zuhause – und uns Orte zum Atmen, Spazieren, Radeln, Entdecken und Selber-Anbauen (Hochschule Osnabrück, 2023). ...

June 16, 2026

Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Verden sanieren L 155 Allerdorf–Posthausen; Baubeginn erst März 2027

Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Verden sanieren L 155 Allerdorf–Posthausen; Baubeginn erst März 2027 L 155: Verzögerung der Sanierung zwischen Allerdorf und Posthausen – Baubeginn ab März 2027 L 155: Verzögerung der Sanierung zwischen Allerdorf und Posthausen – Baubeginn ab März 2027 Wurzelsuchgrabung und Abstimmungsgespräche im Vorfeld Die Landesstraße 155 zwischen Allerdorf und Posthausen (Landkreis Verden) soll umfangreich saniert werden. Da die Fahrbahn der Landesstraße teilweise auf Moorboden liegt, ist eine gewöhnliche Deckensanierung aufgrund der Intensität der Schäden nicht mehr möglich. Wie bereits kommuniziert, muss bei der Sanierung in die Tiefe gegangen werden, um ein langlebiges Ergebnis zu erzielen. Das hat zur Folge, dass 131 Bäume, die sich dicht an der Fahrbahn befinden, ihre Standsicherheit verlieren. Aus Sicherheitsgründen müssen diese gefällt werden. Die Maßnahme hat aufgrund des schlechten Streckenzustandes eine sehr hohe Priorität. ...

June 16, 2026

Oliver Krischer beim Baustart der Deichverlegung in Duisburg-Mündelheim; 60 Hektar neuer Retentionsraum geschaffen

Oliver Krischer beim Baustart der Deichverlegung in Duisburg-Mündelheim; 60 Hektar neuer Retentionsraum geschaffen Mehr Raum für den Fluss, mehr Sicherheit für die Region: Minister Krischer beim Baustart der Deichverlegung in Duisburg Mehr Raum für den Fluss, mehr Sicherheit für die Region Mehr Raum für den Fluss, mehr Sicherheit für die Region: Minister Krischer beim Baustart der Deichverlegung in Duisburg Großprojekt am Rhein schafft auch 60 Hektar neuen Retentionsraum Großprojekt für rund 125 Millionen Euro ...

June 16, 2026

TransnetBW erteilt Teilbeschluss für Abschnitt B3 Meißenheim–Ringsheim; Bau beginnt auf 19-km-Abschnitt

TransnetBW erteilt Teilbeschluss für Abschnitt B3 Meißenheim–Ringsheim; Bau beginnt auf 19-km-Abschnitt Netzverstärkung Badische Rheinschiene (NBR): Teilbeschluss ebnet Weg für weitere Bauaktivitäten im Ortenaukreis Netzverstärkung Badische Rheinschiene (NBR): Teilbeschluss ebnet Weg für weitere Bauaktivitäten im Ortenaukreis Teilbeschluss für Abschnitt B3 zwischen Meißenheim und Ringsheim erteilt Baustart in Meißenheim steht bevor Weiterer Teilbeschluss für südlichen Abschnitt folgt Stuttgart. Die Netzverstärkung Badische Rheinschiene (NBR) zwischen Karlsruhe-Daxlanden und Eichstetten am Kaiserstuhl ist das größte Freileitungsprojekt von TransnetBW. Das Regierungspräsidium Freiburg hat am 11.06.2026 den ersten Teilbeschluss für den vierten und damit letzten Genehmigungsabschnitt B3 erteilt. Damit kann der Bau für den Abschnitt zwischen Meißenheim und Ringsheim auf einer Länge von rund 19 Kilometern beginnen. In diesem Bereich passiert die Stromtrasse die Gemeinden Meißenheim, Schwanau, Kappel-Grafenhausen, Rust und Ringsheim. Für den südlich anschließenden Bereich bis zum Umspannwerk Eichstetten wird zu einem späteren Zeitpunkt ein weiterer Teilbeschluss erwartet. ...

June 16, 2026

MLR Ausschreibung ELR Jahresprogramm 2027 Baden-Württemberg; Frist bis 31.07.2026

MLR Ausschreibung ELR Jahresprogramm 2027 Baden-Württemberg; Frist bis 31.07.2026 Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR): Gemeinde Eimeldingen 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr , und 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR), Ausschreibung Jahresprogramm 2027 Das Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat (MLR) hat das Jahresprogramm 2027 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) mit Bekanntmachung vom 22. Mai 2026 im Staatsanzeiger ausgeschrieben. Mit dem ELR bietet das Land Baden-Württemberg ein umfassendes Förderangebot für die strukturelle Entwicklung ländlich geprägter Dörfer und Gemeinden. Gefördert werden Projekte, die lebendige Ortskerne erhalten, zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten ermöglichen, eine wohnortnahe Versorgung mit Waren und Dienstleistungen sichern sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Ziel des Jahresprogramms 2027 ist es, Impulse zur innerörtlichen Entwicklung und Aktivierung der Ortskerne zu setzen und dabei auch den Klimaschutz zu berücksichtigen. Daher wird die Nutzung vorhandener Bausubstanz besonders gefördert. ...

June 16, 2026