Schweizer Unternehmen exportieren verpackte Produkte in die EU; Bürokratie und Kosten steigen.

Schweizer Unternehmen exportieren verpackte Produkte in die EU; Bürokratie und Kosten steigen. Neue EU-Verpackungsvorschriften:Schweiz geht pragmatischer vor Neue EU-Verpackungsvorschriften: Schweiz geht pragmatischer vor das Neuste zum Thema Nachhaltigkeit Leitlinien der Wirtschaft – Finanzflüsse und eine nachhaltige Wirtschaft (Sustainable Finance) Seit dieser Woche gilt die neue EU-Verpackungsverordnung. Betroffen sind auch Schweizer Unternehmen, die verpackte Produkte in die EU exportieren. Neben neuen Anforderungen an Recyclingfähigkeit, Wiederverwendung und Verpackungsdesign sorgt insbesondere der Vollzug für zusätzliche Bürokratie und Kosten. Die EU will auf Kritik reagieren. ...

August 14, 2026

États-Unis imposent des droits de douane sur les médicaments en Suisse; génériques exclus du régime, risques 100–200% d'ici 2029

États-Unis imposent des droits de douane sur les médicaments en Suisse; génériques exclus du régime, risques 100–200% d’ici 2029 Droits de douane américains: que signifient les nouvelles règlementations pour la place scientifique et pharmaceutique qu’est la Suisse? Droits de douane américains: que signifient les nouvelles règlementations pour la place scientifique et pharmaceutique qu’est la Suisse? Ces derniers mois, les États-Unis ont peu à peu durci leur politique de droits de douane vis-à-vis des produits pharmaceutiques. Différents régimes douaniers et exceptions font qu’il est devenu difficile d’avoir une vue d’ensemble. Cet article évalue la situation et montre quelles règles sont actuellement en vigueur, quels droits de douane s’appliquent à quels domaines de la branche pharmaceutique et quelles conséquences cela a pour la place scientifique et pharmaceutique qu’est la Suisse. ...

August 14, 2026

Schweizer KMU entdecken Mercosur als Wachstumsmarkt in Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay; 96% der Exporte könnten zollfrei werden

Schweizer KMU entdecken Mercosur als Wachstumsmarkt in Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay; 96% der Exporte könnten zollfrei werden Vier Länder, viele Chancen: Mercosur als Wachstumsmarkt für Schweizer Exporteure Publiziert am 13. August 2026 Vier Länder, viele Chancen: Mercosur als Wachstumsmarkt für Schweizer Exporteure Für viele Schweizer KMU ist der Mercosur noch ein weisser Fleck auf der Exportlandkarte. Dabei stehen dahinter vier dynamische Volkswirtschaften mit klaren Investitionsprioritäten und einem hohen Bedarf an spezialisierten Industrie- und Technologielösungen, wie sie Schweizer Unternehmen anbieten. ...

August 13, 2026

Imprimeries européennes, PPWR entre en vigueur le 12 août 2026 dans l'Union européenne; Exportateurs suisses concernés

Imprimeries européennes, PPWR entre en vigueur le 12 août 2026 dans l’Union européenne; Exportateurs suisses concernés PPWR : ce que les imprimeries doivent désormais savoir. PPWR : ce que les imprimeries doivent désormais savoir. À partir du 12 août 2026 , les premières exigences du Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) entreront en vigueur. Cette nouvelle réglementation de l’Union européenne concerne non seulement les fabricants d’emballages, mais également de nombreuses entreprises de l’industrie graphique. ...

August 5, 2026

Destatis: BIP wächst in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% QoQ, Aufwärtsrevision Q1 2026

Destatis: BIP wächst in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% QoQ, Aufwärtsrevision Q1 2026 BIP Deutschland: Wirtschaft wächst besser als gedacht Deutschland: BIP im zweiten Quartal 2026 Einschätzung | Die Zahlen sind inklusive der Aufwärtsrevision für das erste Quartal besser als gedacht. Wie Destatis mitteilte, wuchs das BIP im zweiten Quartal zum Vorquartal um 0,2%. Die Ergebnisse der Vorquartale wurden revidiert. Im ersten Quartal 2026 wuchs das BIP um 0,4% Q ...

July 31, 2026

Deutsche Wirtschaft wächst 0,2% BIP im Q2 2026 in Wiesbaden; Öffentliche Investitionen stützen Wachstum trotz Iran-Konflikt

Deutsche Wirtschaft wächst 0,2% BIP im Q2 2026 in Wiesbaden; Öffentliche Investitionen stützen Wachstum trotz Iran-Konflikt Deutsche Wirtschaft schafft Mini-Wachstum trotz Iran-Kriegs - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Inmitten aller Krisen zeigt sich die deutsche Wirtschaft mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge widerstandsfähig. Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auch im Frühjahr minimal zu: 0,2 Prozent Plus zum Vorquartal errechnete das Statistische Bundesamt für April bis Juni 2026 anhand vorläufiger Daten. ...

July 30, 2026

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an.

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an. Microsoft Word - 20260730_NFC_Deutschland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Deutschland: Q2-Zahlen und Revisionen hellen das Konjunkturbild auf Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vormonat BIP sa Q/Q, vorl. 0,2% 0,1% 0,4% rev. BIP wda Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,7% rev. BIP nsa Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,8% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die deutsche Konjunktur hat sich im ersten Halbjahr deutlich robuster entwickelt als erwartet. Nach vorläufi- gen Angaben des Statistischen Bundesamts wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) saison- und kalen- derbereinigt auch im zweiten Quartal. Gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres legte die Wirtschafts- leistung um 0,2% Q/Q zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal auf +0,4% Q/Q nach oben revi- diert. Die Jahresrate kletterte zur Jahresmitte entsprechend auf 0,9% Y/Y. Die heutigen Zahlen liegen über den Erwartungen der zuvor befragten Analysten und Volkswirte und stellen eine positive Überraschung dar. Die Statistiker haben wie üblich im Rahmen der ersten Schnellschätzung zwar noch keine Details veröffent- licht, in der Pressemitteilung finden sich aber wieder einige qualitative Aussagen zur Verwendungsseite. Demnach kam Unterstützung vom Außenhandel, was angesichts des Terms-of-Trade-Schocks und des für deutsche Unternehmen herausfordernden internationalen Wettbewerbs etwas überraschend ist. Wie er- wartet war die Dynamik des privaten Konsums verhalten, es kam aber nicht zu einem Einbruch. Hierzu dürfte auch die Dämpfung des Energiepreisschocks an der Zapfsäule durch den sogenannten Tankrabatt ei- nen Beitrag geleistet haben. Die Investitionen gingen hingegen im zweiten Quartal zurück und dämpften das Wachstum. Dies dürfte vor allem auf die Ausrüstungsinvestitionen zurückzuführen sein, während der witte- rungsbedingte Aufholeffekt und die robuste Entwicklung der Bauproduktion in Q2 gegen einen stärkeren Rückgang der Bauinvestitionen sprechen. Die deutsche Konjunktur hat damit nicht nur im ersten Halbjahr überraschend den Belastungen durch den Irankonflikt und den Energiepreisschock getrotzt. Mindestens so wichtig ist dieses Mal die Revision der his- torischen Daten. Die Mitte des Jahres übliche Generalrevision hat demnach zu teils deutlichen Aufwärtsrevi- sionen für die vergangenen Jahre geführt. Diese stellen zwar das bisherige Wachstumsbild nicht völlig auf den Kopf, zeigen aber doch einen deutlich positiveren Verlauf als bislang gemeldet. So ist die Wirtschaftsleis- tung im Jahr 2024 nicht um 0,5% Y/Y geschrumpft, sondern stagnierte im Vergleich zum Vorjahr. Neuere Informationen und Rückrechnungen haben zudem zu weiteren leichten Wachstumsverschiebungen nach oben für die Jahre seit 2011 geführt. Die deutsche Wirtschaftsleistung expandiert nun bereits seit drei Quartalen und ist das letzte Mal im Früh- jahr 2024 geschrumpft, was angesichts des herausfordernden globalen Umfelds durch Geopolitik und zu- nehmenden Protektionismus schon bemerkenswert ist. Allen Pessimisten, die für die deutsche Wirtschaft das Narrativ des kranken Mannes in Europa wiederbelebt hatten, senden die heute veröffentlichten Wachs- tumszahlen eine klare Botschaft: Der Patient lebt! Das globale Umfeld bleibt für die deutsche Wirtschaft eine Belastung, insbesondere die ungelöste Irankrise und ihre Auswirkungen auf Energiepreise und Lieferketten. Die deutsche Wirtschaft wird aber zugleich von dem Fiskalimpuls stabilisiert. Zudem macht der dreimal in Folge gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex berech- tigte Hoffnungen auf eine resiliente konjunkturelle Entwicklung in den kommenden Monaten. Insofern se- hen wir uns bestätigt, dass viele Wachstumsprognosen für 2026 in den letzten Monaten zu stark nach unten korrigiert wurden. Vielmehr ist so gut wie sicher: Deutschland kehrt 2026 auf den Wachstumspfad zurück. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirt- schaft nicht nur den Folgen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Die jüngsten Eskalationen im Nahen Os- ten mahnen sicher zur Vorsicht. Nach den heutigen BIP-Daten ist aber so gut wie sicher, dass die deutsche Wirtschaft 2026 auf den Wachstumspfad zurückfindet. Der Patient lebt – allen Unkenrufen zum Trotz! ...

July 30, 2026

Bayerisches Landesamt für Statistik veröffentlicht Außenhandel 2025 in Bayern; Indien gewinnt langfristig an Bedeutung

Bayerisches Landesamt für Statistik veröffentlicht Außenhandel 2025 in Bayern; Indien gewinnt langfristig an Bedeutung Pressemitteilung zur neuen Bayern in Zahlen - Bayerisches Landesamt für Statistik Z Fürth, den 30. Juli 2026 Pressemitteilung zur neuen Bayern in Zahlen Bayerns Außenhandel 2025: China wichtigster Importpartner, Bedeutung Indiens nimmt zu Landesamt für Statistik veröffentlicht Juli-Ausgabe 2026 von „Bayern in Zahlen“ Die vorläufigen Ergebnisse der Außenhandelsstatistik für das Jahr 2025 zeigen die unterschiedliche Bedeutung Chinas und Indiens für die bayerische Wirtschaft. China zählt mit einem Anteil von 6,2 Prozent an den Ausfuhren zu den fünf wichtigsten Exportmärkten Bayerns und ist mit 14,6 Prozent der Einfuhren weiterhin mit Abstand das bedeutendste Importland. Indien spielt im Außenhandel bislang noch eine geringere Rolle und belegt Rang 22 der Export- sowie Rang 24 der Importländer. Langfristig gewinnt das Land an Bedeutung, da der Handel seit dem Jahr 2000 überdurchschnittlich zugenommen hat. Der Beitrag im Monatsmagazin „Bayern in Zahlen“ vergleicht die Handelsbeziehungen Bayerns zu den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Erde, analysiert die wichtigsten Warenstrukturen im Export und Import und ordnet die Ergebnisse in den internationalen Kontext der bayerischen Außenwirtschaft ein. ...

July 30, 2026

Schweiz neue US-Zölle auf Schweizer Exporte in die USA erhöhen Handelskosten deutlich; 12.5% Section-301-Zoll Exportkosten weiter steigen

Schweiz neue US-Zölle auf Schweizer Exporte in die USA erhöhen Handelskosten deutlich; 12.5% Section-301-Zoll Exportkosten weiter steigen Neue US-Zölle auf Schweizer Exporte Neue US-Zölle auf Schweizer Exporte Seit dem 24. Februar 2026 wurde auf Basis von Section 122 des Trade Act ein pauschaler Zusatz­zoll von 10 Prozent auf sämtliche US‑Importe erhoben. Diese Regelung läuft nun aus. Für Waren aus der Schweiz gilt künftig ein neuer Zollsatz von 12.5 Prozent, der aus der Section‑301‑Untersuchung zum Thema Zwangsarbeit hervorgeht. Produkte, deren regulärer Meistbegünstigungszoll (MFN) unter 12.5 Prozent liegt, werden neu mit diesem Section‑301‑Zoll belegt. Liegt der MFN‑Zollsatz über 12.5 Prozent, bleibt der höhere MFN‑Tarif weiterhin massgebend. ...

July 28, 2026