Taliban erobern Kabul, Afghanistan; 47 Prozent der Minderjährigen unterernährt.

Taliban erobern Kabul, Afghanistan; 47 Prozent der Minderjährigen unterernährt. Fünf Jahre Taliban-Herrschaft – wie geht es den Afghanen? - RADIO RST Kabul (dpa) - Vor fünf Jahren eroberten die islamistischen Taliban in einer Blitzoffensive Afghanistan. Am 15. August 2021 nahmen sie die Hauptstadt Kabul ein. Seither beschneiden sie systematisch Frauenrechte, die humanitäre Lage im Land hat sich massiv verschlechtert. Wie geht es den Menschen? Zwar hat sich die Sicherheitslage in dem Land deutlich verbessert, in anderen Bereichen wie Ernährung und der gesellschaftlichen Teilhabe von Frauen allerdings gibt es Rückschritte. «Obwohl Afghanistan jetzt recht sicher vor Explosionen und Krieg ist, bewegt es sich – auf die menschliche Entwicklung bezogen - in eine düstere Richtung», sagt die Unternehmerin Fosan aus Kabul der Deutschen Presse-Agentur. ...

August 14, 2026

Caritas international Afghanistan arbeitet in sechs Provinzen und hilft jährlich 300.000 Menschen; Hilfeabhängigkeit fast die Hälfte der Bevölkerung

Caritas international Afghanistan arbeitet in sechs Provinzen und hilft jährlich 300.000 Menschen; Hilfeabhängigkeit fast die Hälfte der Bevölkerung Fünf Jahre Taliban: Afghanistan in der Dauerkrise Pressemitteilung Fünf Jahre Taliban: Afghanistan in der Dauerkrise Caritas international arbeitet in sechs Provinzen und hilft jährlich 300.000 Menschen Erschienen am: 14.08.2026 Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Hildesheim Moritzberger Weg 1 31139 Hildesheim 05121 938-0 05121 938-0 https: Fünf Jahre Taliban: Afghanistan in der Dauerkrise ...

August 14, 2026

Ärzte ohne Grenzen berichten aus Baidoa, Somalia; 50% der Kinder unter fünf Jahren akut mangelernährt

Ärzte ohne Grenzen berichten aus Baidoa, Somalia; 50% der Kinder unter fünf Jahren akut mangelernährt Somalia: Jedes zweite Kind mangelernährt | Ärzte ohne Grenzen (MSF) msf.navigation.breadcrumb_current_page: Somalia: Jedes zweite Kind man… Somalia: Jedes zweite Kind mangelernährt Hinter jeder Zahl steht ein Kind. Was wir hier sehen, geht weit über die Schwelle einer extremen Notsituation hinaus. Trotzdem reduzieren Geber ihre Unterstützung für Somalia. Von Januar bis Juli 2026 haben Teams von Ärzte ohne Grenzen 21.000 Kinder unter fünf Jahren in Ernährungszentren in Baidoa untersucht. Bei rund 50 Prozent der Kinder wurde akute Mangelernährung festgestellt. Das Ergebnis deckt sich mit einer Ernährungsstudie, die Ärzte ohne Grenzen im Juli 2026 unter 888 Haushalten in 14 Vertriebenencamps in Baidoa durchgeführt hat. Dabei zeigte sich zusätzlich, dass jedes vierte Kind sogar unter schwerer Mangelernährung leidet. Ein Drittel der Familien lebt außerdem von nur einer Mahlzeit am Tag. ...

August 11, 2026

Ehemaliger WHO-Mitarbeiter berichtet aus Gaza; alle zehn Minuten ein Kind verletzt oder getötet.

Ehemaliger WHO-Mitarbeiter berichtet aus Gaza; alle zehn Minuten ein Kind verletzt oder getötet. «Nie zuvor so viele Menschen mit schweren Verletzungen gesehen» – infosperber Laut den Vereinten Nationen wurde allein während der ersten sechs Kriegsmonate alle zehn Minuten ein Kind in Gaza verletzt oder getötet. © WHO «Nie zuvor so viele Menschen mit schweren Verletzungen gesehen» 7.08.2026 Ein früherer WHO-Mitarbeiter beschreibt die dramatischen Zustände in Gaza. Das Sauberste in einem Spital war eine Kinderwindel. ...

August 7, 2026

Caritasverband Eichstätt ruft zu Spenden für notleidende Menschen im Sudan auf; 9 Millionen Vertriebene

Caritasverband Eichstätt ruft zu Spenden für notleidende Menschen im Sudan auf; 9 Millionen Vertriebene Caritas ruft zu Spenden für notleidende Menschen im Sudan auf Pressemitteilung Caritas ruft zu Spenden für notleidende Menschen im Sudan auf Kirchliche Hilfswerke führen Aktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ durch Erschienen am: 06.08.2026 Caritas ruft zu Spenden für notleidende Menschen im Sudan auf Kirchliche Hilfswerke führen Aktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ durch ...

August 6, 2026

Ärzte ohne Grenzen fordert Geberinnen und Geber zur Finanzierung der Nothilfe Tschad 2026 in Adré, Osten des Tschad; Vorräte reichen bis Anfang 2027.

Ärzte ohne Grenzen fordert Geberinnen und Geber zur Finanzierung der Nothilfe Tschad 2026 in Adré, Osten des Tschad; Vorräte reichen bis Anfang 2027. Osttschad: Drastische Mittelkürzungen – jede fünfte schwangere Frau ist mangelernährt | Ärzte ohne Grenzen (MSF) Osttschad: Drastische Mittelkürzungen – jede fünfte schwangere Frau ist mangelernährt Ärzte ohne Grenzen fordert internationale Geber:innen auf, die Nothilfe Tschad für 2026 zu finanzieren und die Aufnahmegemeinschaften ausdrücklich in die Nahrungsmittel- und Ernährungshilfe einzubeziehen. Angesichts drastischer Mittelkürzungen betont Ärzte ohne Grenzen, dass die tschadischen Behörden und das UNHCR (die Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen) gewährleisten müssen, dass die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Wasser und Gesundheitsdiensten den Notfallstandards entspricht, bevor weitere Umsiedlungen nach Metché und Arkoum vorgenommen werden – sowohl für Geflüchtete als auch für die Aufnahmegemeinschaften. ...

August 4, 2026