SPD-Führung will Frau als Nachfolgerin Steinmeiers in Berlin; gemeinsamer Vorschlag im Herbst

SPD-Führung will Frau als Nachfolgerin Steinmeiers in Berlin; gemeinsamer Vorschlag im Herbst SPD pocht auf Frau als nächstes Staatsoberhaupt - RADIO RST Berlin (dpa) - Führende SPD-Politiker bestehen darauf, dass eine Frau die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier antritt. «Ich glaube, es ist Zeit für eine Präsidentin», sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, in Berlin. Zuvor hatte sich der stellvertretende SPD-Vorsitzende Alexander Schweitzer fast wortgleich geäußert. In der politischen Mitte herrsche eigentlich große Einigkeit darüber, sagte er dem «Spiegel» und ergänzte: «Es befremdet mich, dass nun einige aus der Union an diesem Konsens rütteln.» ...

August 6, 2026

SPD-Politiker Wiese fordert Bundespräsidentin in Berlin; erste Frau an der Staatsspitze

SPD-Politiker Wiese fordert Bundespräsidentin in Berlin; erste Frau an der Staatsspitze SPD-Politiker Wiese: Es ist Zeit für eine Bundespräsidentin - RADIO RST Berlin (dpa) - Die SPD-Fraktion pocht weiter auf eine Frau im obersten deutschen Staatsamt. «Ich glaube, es ist Zeit für eine Präsidentin», sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Dirk Wiese, in Berlin. Es wäre richtig und gut, in der Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine Bundespräsidentin zu haben. Wiese reagierte auf Äußerungen von Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU), auch ein Mann müsse im Amt möglich sein. «Wir sollten da offen rangehen», hatte Frei dem Sender Welt-TV gesagt. Die Union beansprucht das Vorschlagsrecht für das Amt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte vor einem Jahr gesagt, er könne sich eine Bundespräsidentin sehr gut vorstellen. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik. Im Herbst wollen die Spitzen der Union ihren Wunschkandidaten bekanntgeben. ...

August 6, 2026

Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e. V. lädt zur 15. Tagung in Hannover; Fokus: Geschlecht und Sexualität.

Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e. V. lädt zur 15. Tagung in Hannover; Fokus: Geschlecht und Sexualität. MACHT, KÖRPER, NORMEN SEXUALITÄT(EN) UND GESCHLECHTERORDNUNGEN IM REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS Die Geschichte des reformierten Christen­ tums ist von normativen Vorstellungen zu Geschlecht, Ehe, Familie und Sexualität ge­ prägt. Diese Ordnungen wirkten nicht nur re­ gulierend auf individuelles Verhalten, son­ dern strukturierten kirchliche Praxis, theolo­ gische Deutungen und gesellschaftliche Aus- handlungsprozesse weit über den kirchlichen Raum hinaus. Die Tagung widmet sich der historischen Analyse von Geschlechterord­ nungen und Sexualitätskonzepten im refor­ mierten Kontext vom 16. Jahrhundert bis in die Moderne. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach theologischen Begründungen, kirchli­ chen Normierungspraktiken und sozialen Kon­ sequenzen ebenso wie nach Brüchen, Ambi­ valenzen und Wandel. Untersucht werden unter anderem Diskurse zu Ehe und Moral, Körper und Sexualität, Männlichkeit und Weib­ lichkeit sowie die Rolle kirchlicher Institutio­ nen in der Durchsetzung oder Infragestellung bestehender Ordnungen. Ziel der Tagung ist es, unterschiedliche historische Perspektiven und methodische Zugänge zusammenzufüh­ ren und die reformierte Christentumsgeschich­ te als einen zentralen Ort der Aushandlung von Geschlecht und Sexualität sichtbar zu machen. www.ref-kirchengeschichte.de Die Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e. V. lädt ein zur 15. INTERNATIONALEN TAGUNG ZUR GESCHICHTE DES REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS (BISHER: EMDER TAGUNG) unterstützt durch die EKHN und den Fonds für Ökumenische und Historische Theologie der Fontes-Stiftung (FÖHT) in Bern ————————————————————— Hannover | 7. bis 9. März 2027 Ev.-ref. Kirche z.Hd. Dr. Achim Detmers Lavesallee 4 D-30169 Hannover ...

August 4, 2026

Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e.V. lädt zur 15. INTERNATIONALEN TAGUNG ZUR GESCHICHTE DES REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS in Hannover 7.-9. März 2027

Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e.V. lädt zur 15. INTERNATIONALEN TAGUNG ZUR GESCHICHTE DES REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS in Hannover 7.-9. März 2027 MACHT, KÖRPER, NORMEN SEXUALITÄT(EN) UND GESCHLECHTERORDNUNGEN IM REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS Die Geschichte des reformierten Christen­ tums ist von normativen Vorstellungen zu Geschlecht, Ehe, Familie und Sexualität ge­ prägt. Diese Ordnungen wirkten nicht nur re­ gulierend auf individuelles Verhalten, son­ dern strukturierten kirchliche Praxis, theolo­ gische Deutungen und gesellschaftliche Aus- handlungsprozesse weit über den kirchlichen Raum hinaus. Die Tagung widmet sich der historischen Analyse von Geschlechterord­ nungen und Sexualitätskonzepten im refor­ mierten Kontext vom 16. Jahrhundert bis in die Moderne. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach theologischen Begründungen, kirchli­ chen Normierungspraktiken und sozialen Kon­ sequenzen ebenso wie nach Brüchen, Ambi­ valenzen und Wandel. Untersucht werden unter anderem Diskurse zu Ehe und Moral, Körper und Sexualität, Männlichkeit und Weib­ lichkeit sowie die Rolle kirchlicher Institutio­ nen in der Durchsetzung oder Infragestellung bestehender Ordnungen. Ziel der Tagung ist es, unterschiedliche historische Perspektiven und methodische Zugänge zusammenzufüh­ ren und die reformierte Christentumsgeschich­ te als einen zentralen Ort der Aushandlung von Geschlecht und Sexualität sichtbar zu machen. www.ref-kirchengeschichte.de Die Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e. V. lädt ein zur 15. INTERNATIONALEN TAGUNG ZUR GESCHICHTE DES REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS (BISHER: EMDER TAGUNG) unterstützt durch die EKHN und den Fonds für Ökumenische und Historische Theologie der Fontes-Stiftung (FÖHT) in Bern ————————————————————— Hannover | 7. bis 9. März 2027 Ev.-ref. Kirche z.Hd. Dr. Achim Detmers Lavesallee 4 D-30169 Hannover ...

August 4, 2026

Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e. V. lädt zur 15. Internationalen Tagung in Hannover; Schwerpunkt: Geschlechterordnungen und Sexualität im reformierten Protestantismus

Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e. V. lädt zur 15. Internationalen Tagung in Hannover; Schwerpunkt: Geschlechterordnungen und Sexualität im reformierten Protestantismus MACHT, KÖRPER, NORMEN SEXUALITÄT(EN) UND GESCHLECHTERORDNUNGEN IM REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS Die Geschichte des reformierten Christen­ tums ist von normativen Vorstellungen zu Geschlecht, Ehe, Familie und Sexualität ge­ prägt. Diese Ordnungen wirkten nicht nur re­ gulierend auf individuelles Verhalten, son­ dern strukturierten kirchliche Praxis, theolo­ gische Deutungen und gesellschaftliche Aus- handlungsprozesse weit über den kirchlichen Raum hinaus. Die Tagung widmet sich der historischen Analyse von Geschlechterord­ nungen und Sexualitätskonzepten im refor­ mierten Kontext vom 16. Jahrhundert bis in die Moderne. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach theologischen Begründungen, kirchli­ chen Normierungspraktiken und sozialen Kon­ sequenzen ebenso wie nach Brüchen, Ambi­ valenzen und Wandel. Untersucht werden unter anderem Diskurse zu Ehe und Moral, Körper und Sexualität, Männlichkeit und Weib­ lichkeit sowie die Rolle kirchlicher Institutio­ nen in der Durchsetzung oder Infragestellung bestehender Ordnungen. Ziel der Tagung ist es, unterschiedliche historische Perspektiven und methodische Zugänge zusammenzufüh­ ren und die reformierte Christentumsgeschich­ te als einen zentralen Ort der Aushandlung von Geschlecht und Sexualität sichtbar zu machen. www.ref-kirchengeschichte.de Die Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e. V. lädt ein zur 15. INTERNATIONALEN TAGUNG ZUR GESCHICHTE DES REFORMIERTEN PROTESTANTISMUS (BISHER: EMDER TAGUNG) unterstützt durch die EKHN und den Fonds für Ökumenische und Historische Theologie der Fontes-Stiftung (FÖHT) in Bern ————————————————————— Hannover | 7. bis 9. März 2027 Ev.-ref. Kirche z.Hd. Dr. Achim Detmers Lavesallee 4 D-30169 Hannover ...

August 4, 2026

Trans-Kinder-Netz e.V. – Regelungsvorhaben KiMoG zur Kindeswohlsicherung bei Geschlechtsidentität Deutschland; UN-Kinderrechte berücksichtigt.

Trans-Kinder-Netz e.V. – Regelungsvorhaben KiMoG zur Kindeswohlsicherung bei Geschlechtsidentität Deutschland; UN-Kinderrechte berücksichtigt. Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0024328 01.08.2026 23:25:51 Seite 1 von 2 R005541/RV0024328 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 01.08.2026 um 23:25 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Gewährleistung des Kindeswohls bzgl. Geschlechtsidentität im Kindschaftrechtsmodernisierungsgesetz (KiMoG) Aktuell seit 01.08.2026 23:25:51 Angegeben von: am 12.05.2026 Trans-Kinder-Netz e.V. (R005541) Beschreibung: Mit dem Entwurf sollen die im Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland“ vorgesehenen Vereinbarungen umgesetzt werden, sich bei Reformen des Familienrechts vom Wohl des Kindes leiten zu lassen sowie häusliche Gewalt zulasten des Gewalttäters im Sorge- und Umgangsrecht maßgeblich zu berücksichtigen (KoaV Zeilen 2904-2909). Hierbei beabsichtigen wir sicherzustellen, dass die Rechte von minderjährigen Kindern und Jugendlichen in Bezug auf die Selbstbestimmung in Fragen der Geschlechtsidentität gewahrt bzw. angemessen berücksichtigt werden und im Einklang mit den UN-Kinderrechten stehen. Zu Regelungsentwurf Referentenentwurf: ...

August 2, 2026

Trans-Kinder-Netz e.V. Stellungnahme zum KiMoG-Reformentwurf zum Kindeswohl bei Geschlechtsidentität Deutscher Bundestag; UN-Kinderrechte umgesetzt, Selbstbestimmung von Minderjährigen gestärkt

Trans-Kinder-Netz e.V. Stellungnahme zum KiMoG-Reformentwurf zum Kindeswohl bei Geschlechtsidentität Deutscher Bundestag; UN-Kinderrechte umgesetzt, Selbstbestimmung von Minderjährigen gestärkt Regelungsvorhaben “Gewährleistung des Kindeswohls bzgl. Geschlechtsidentität im Kindschaftrechtsmodernisierungsgesetz (KiMoG)” von “Trans-Kinder-Netz e.V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Gewährleistung des Kindeswohls bzgl. Geschlechtsidentität im Kindschaftrechtsmodernisierungsgesetz (KiMoG) Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ...

August 2, 2026

Die Bundesregierung legt Daten zu Rentenzahlbeträgen in den Ländern vor; Westdeutsche Flächenländer zahlen deutlich mehr als Ostdeutschland.

Die Bundesregierung legt Daten zu Rentenzahlbeträgen in den Ländern vor; Westdeutsche Flächenländer zahlen deutlich mehr als Ostdeutschland. Deutscher Bundestag - Daten zu Rentenzahlbeträgen in den Ländern vorgelegt Daten zu Rentenzahlbeträgen in den Ländern vorgelegt SCR) Der durchschnittliche Rentenzahlbetrag bei den 2025 neu zugegangenen Altersrenten hat für Männer bei 1.415 Euro im Monat gelegen. Für Frauen waren es 1.039 Euro. Das geht aus den Antworten der Bundesregierung auf 16 Kleine Anfragen der Fraktion Die Linke hervor. ...

July 31, 2026

Bayerisches Landesamt für Statistik meldet Ehescheidungen 2025 in Bayern; 0,4% höher als 2024

Bayerisches Landesamt für Statistik meldet Ehescheidungen 2025 in Bayern; 0,4% höher als 2024 Pressemitteilung zu Ehescheidungen - Bayerisches Landesamt für Statistik A Fürth, den 31. Juli 2026 Zahl der Ehescheidungen in Bayern 2025 nahezu unverändert Mehr Scheidungskinder als im Vorjahr Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik wurden letztes Jahr in Bayern 20 348 Ehen geschieden, darunter 138 gleichgeschlechtliche Ehen mit Ehepartnerinnen und 84 gleichgeschlechtliche Ehen mit Ehepartnern. Das sind 0,4 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr 2024, als noch 20 264 Scheidungen zu verzeichnen waren. 51,5 Prozent der geschiedenen Ehepaare hat mindestens ein gemeinsames Kind unter 18 Jahren. ...

July 31, 2026

Statistisches Bundesamt meldet Zuwachs divers oder ohne Angabe in Deutschland; 0,012% der Bevölkerung

Statistisches Bundesamt meldet Zuwachs divers oder ohne Angabe in Deutschland; 0,012% der Bevölkerung Zahl der diversen Menschen sowie Personen ohne Angabe zum Geschlecht nimmt zu - Statistisches Bundesamt Bevölkerungsstand Zahl der diversen Menschen sowie Personen ohne Angabe zum Geschlecht nimmt zu Juli 2026 – Seit Dezember 2018 sind in den deutschen Standesämtern als Angaben zum Merkmal “Geschlecht” vier Möglichkeiten vorgesehen: männlich, weiblich, divers und der Verzicht auf eine solche Angabe. Divers oder “ohne Angabe“ ist dann als Eintragung nach dem Personenstandsgesetz erlaubt, wenn weder eine Zuordnung zum weiblichen noch zum männlichen Geschlecht möglich ist. Mit dem Inkrafttreten des “Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG)” ist es zudem seit dem 1. November 2024 für transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und nichtbinäre Menschen einfacher geworden, ihren Geschlechtseintrag im Personenstandsregister und ihre Vornamen ändern zu lassen. Damit sollen die Geschlechtszuordnung und die Vornamenswahl von der Einschätzung dritter Personen gelöst und die Selbstbestimmung gestärkt werden. Die Änderung muss drei Monate im Voraus angemeldet werden und erfolgt durch eine persönliche Erklärung gegenüber dem Standesamt. Die Person hat mit ihrer Erklärung zu versichern, dass der gewählte Geschlechtseintrag beziehungsweise die Streichung des Geschlechtseintrags ihrer Geschlechtsidentität am besten entspricht. ...

July 31, 2026