DENEFF fordert Fortführung und Ausbau der EEW-Förderung in Deutschland; Fortführung unabhängig von Haushaltsverhandlungen

DENEFF fordert Fortführung und Ausbau der EEW-Förderung in Deutschland; Fortführung unabhängig von Haushaltsverhandlungen Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0012963 12.08.2026 17:57:29 Seite 1 von 2 R000255/RV0012963 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 12.08.2026 um 17:57 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Sicherstellung von Kontinuität Ausbau der Bundesförderung “Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft” (EEW) Aktuell seit 12.08.2026 17:57:29 Angegeben von: am 24.10.2024 ...

August 13, 2026

Städte und Gemeinden beantragen Fördermittel in Brandenburg; 76 Millionen Euro bewilligt, bis 2031 verfügbar

Städte und Gemeinden beantragen Fördermittel in Brandenburg; 76 Millionen Euro bewilligt, bis 2031 verfügbar Städtebauförderung 2027-Antragstellung bis 30.10.26 | Landesamt für Bauen und Verkehr Die städtebauliche Erneuerung und Entwicklung im Land Brandenburg verfolgt das Ziel, Städte und Gemeinden als Wohn- und Wirtschaftsstandorte attraktiv zu erhalten und nachfrage- und klimagerecht zu gestalten. Wichtigstes Instrument dieser Entwicklung ist die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden. Sie ist als lernendes Programm konzipiert, das auf europäischen, nationalen und landesweiten Strategien von Stadtentwicklung aufbaut und mit angepassten Lösungskonzepten in den verschiedenen Städtebauförderungsprogrammen auf sich ändernde Herausforderungen reagiert. Bis zum 30.10.2026 können Städte und Gemeinden im Land Brandenburg ihre Anträge auf Fördermittel stellen. Für sämtliche Antragstellungen im Rahmen der Städtebauförderung, Projektförderung sowie Wohnraumförderung (Kulissen) steht das Online -Portal “ITAS.Brandenburg.de” zur Verfügung. Über das Online -Portal sind Bearbeitungsstände mittels Statusanzeige einsehbar und die Kommunikation zu Antragstellungen möglich. ...

August 13, 2026

Sven Schulze übergibt Förderbescheid in Hettstedt; 1,7 Mio. € Förderung für Geothermie-Speicher

Sven Schulze übergibt Förderbescheid in Hettstedt; 1,7 Mio. € Förderung für Geothermie-Speicher 1,7 Mio. € für Modellprojekt für grüne Fernwärme und Geothermie/ Ministerpräsident Sven Schulze übergibt Förderbescheid Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Ministerium für Inneres und Sport Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Ministerium für Infrastruktur und Digitales Strukturwandel erklärt zu Strukturwandel erklärt Was ist Strukturwandel Ansprechpartner für den Strukturwandel Dokumente FAQ Strukturwandel allgemein Das Mitteldeutsche Braunkohlerevier Herausforderungen im Revier Ansprechpartner des Landes Förderlotsen ...

August 13, 2026

Landesdirektion Sachsen genehmigt Plauen Innenstadt Fördermittel 1,7 Mio Euro; 125 m Syra freigelegt

Landesdirektion Sachsen genehmigt Plauen Innenstadt Fördermittel 1,7 Mio Euro; 125 m Syra freigelegt Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 2 Medieninformation Landesdirektion Sachsen Ihre Ansprechpartnerin Dr. Susann Meerheim Durchwahl Telefon +49 371 532 1010 Telefax +49 371 532 271016 presse@lds.sachsen.de* 13.08.2026 Versteckter Stadtbach kehrt zurück ans Tageslicht: 1,7 Millionen Euro Fördermittel für die Syra in Plauen Korrektur Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Plauen rund 1,7 Millionen Euro Fördermittel genehmigt, um die Syra in der Innenstadt wieder sichtbar zu machen. Insgesamt kostet dieses Projekt ca. 1,9 Millionen Euro. Davon werden 90 Prozent durch den Freistaat Sachsen nach der Fördermittelrichtlinie Gewässer/Hochwasserschutz nanziert. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Am heutigen Donnerstag (13. August) hat der Präsident der Landesdirektion Sachsen Béla Béla den nalen Fördermittelbescheid an Oberbürgermeister Steffen Zenner überreicht. »Dieses wichtige Signal, dass wir eine weitere Aufstockung der Fördermittel erreichen konnten, unterstreicht, wie relevant das Projekt ist und dass dies auch durch die Landesdirektion mit getragen wird«, so Oberbürgermeister Steffen Zenner. Insgesamt erhält Plauen für das Projekt rund 1,7 Millionen Euro Fördermittel. Ein erster Teil in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro wurde der Stadt bereits mit Bescheid vom 19.06.2026 zugewiesen. Nun folgte der restliche Teil mit der Übergabe vor Ort durch den Präsidenten der Landesdirektion, Béla Béla. Die Stadt Plauen plant, den derzeitig unter Asphalt und Beton verborgenen Syrabach zwischen Melanchthonstraße und Theaterstraße auf einer Länge von 125 Metern freizulegen. Anschließend werden der Bach und seine Umgebung naturnah gestaltet. »Wo heute noch versiegelte Flächen liegen, wird künftig wieder Natur entstehen. Mitten im Stadtzentrum lädt dann eine grüne Oase zum Erholen ein«, freute sich Béla Béla, Präsident der Landesdirektion Sachsen. Für die Umsetzung werden Asphalt und Beton entfernt, die Ufer begrünt und mit Bäumen sowie Sträuchern bepanzt. Hausanschrift: Landesdirektion Sachsen Altchemnitzer Straße 41 09120 Chemnitz www.lds.sachsen.de Kein Zugang für verschlüsselte elektronische Dokumente. Zugang für qualiziert elektronisch signierte Dokumente nur unter den auf www.lsf.sachsen.de/eSignatur.html vermerkten Voraussetzungen. Seite 2 von 2 Bereits abgeschlossen ist die Beseitigung von Altlasten einer ehemaligen Tankstelle. Die Sanierung wurde mit Fördermitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen unterstützt und schafft nun die Voraussetzungen für die Freilegung der Syra. »Die Freilegung der Syra im Stadtzentrum wird den Bereich zwischen Melanchthonstraße und Theaterstraße optisch aufwerten und ein weiteres Fleckchen Natur in die Innenstadt bringen. Wir sind dankbar für die Fördermittel, ohne die weder die Beseitigung der Altlasten noch die eigentliche Freilegung der Syra möglich gewesen wären«, so Oberbürgermeister Steffen Zenner. Von dem Vorhaben protiert nicht nur die Stadt, sondern vor allem auch die Natur: Durch die Freilegung der Syra wird neuer Lebensraum für Tiere und Panzen geschaffen. Der Bach wird mit einem natürlichen, leicht geschwungenen Verlauf gestaltet. Unterschiedlich tiefe Bereiche und kleine Wasserbecken sorgen für abwechslungsreiche Lebensräume und fördern die Artenvielfalt. Das Syratal verläuft aus westlicher Richtung durch das Stadtzentrum von Plauen und dient als Naherholungsraum. Die Syra ießt im bebauten Bereich großteils unterirdisch und mündet am Neustadtplatz in die Weiße Elster.

August 13, 2026

Stadt Plauen erhält 1,7 Mio Fördermittel zur Freilegung der Syra im Stadtzentrum von Plauen; 90 Prozent Förderung durch Freistaat Sachsen

Stadt Plauen erhält 1,7 Mio Fördermittel zur Freilegung der Syra im Stadtzentrum von Plauen; 90 Prozent Förderung durch Freistaat Sachsen Versteckter Stadtbach kehrt zurück ans Tageslicht: 1,7 Millionen Euro Fördermittel für die Syra in Plauen Versteckter Stadtbach kehrt zurück ans Tageslicht: 1,7 Millionen Euro Fördermittel für die Syra in Plauen 13.08.2026, 13:31 Uhr — 1. Korrektur (aktuell) Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Plauen rund 1,7 Millionen Euro Fördermittel genehmigt, um die Syra in der Innenstadt wieder sichtbar zu machen. Insgesamt kostet dieses Projekt ca. 1,9 Millionen Euro. Davon werden 90 Prozent durch den Freistaat Sachsen nach der Fördermittelrichtlinie Gewässer ...

August 13, 2026

DFJP et SEM Berne-Wabern rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale; Dépenses d’urgence 2025 dévoilées

DFJP et SEM Berne-Wabern rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale; Dépenses d’urgence 2025 dévoilées Rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale. Rapport annuel 2025 | anciens dossiers Département fédéral de justice et police DFJP Secrétariat d’Etat aux migrations SEM Domaine de direction Asile Division Subventions Berne-Wabern, juin 2026 Rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale Période sous revue: 2025 (1er janvier - 31 décembre 2025) Anciens dossiers (Demande d’asile déposée avant le 1er mars 2019) ...

August 13, 2026

SEM étudie les coûts de l’aide d’urgence en Suisse; Déficit 34,4 M CHF.

SEM étudie les coûts de l’aide d’urgence en Suisse; Déficit 34,4 M CHF. Monitoring concernant la suppression de l’aide sociale. Rapport annuel 2025 : Résultats en bref | nouveaux dossiers Dossiers régis par le droit (LAsi) en vigueur à partir du 1er mars 2019 Décisions et bénéficiaires d’aide d’urgence Taux et durée de perception Période d’observation 2024 Durée de perception (jrs) 81 77 q Période globale 2019 - 2024 2019 - 2025 Taux de perception (%) 29 32 p Durée de perception (jrs) 89 92 p Indemnités forfaitaires et dépenses (millions de francs) Dépenses par décision (francs) Premiers pays de provenance (nombre de bénéficiaires) Sortie du système des ayant droit à l’aide d’urgence Durant la période sous revue, les indemnités forfaitaires s’élèvent à 5,4 millions de francs alors que les dépenses à 16,4 millions de francs. Ce faisant, les cantons ont creusé un déficit s’élevant à 34,4 millions de francs. Un canton enregistre des réserves, 23 cantons un déficit. On dénombre un seul canton auquel aucune décision n’a été attribuée. Durant la période d’observation, les dépenses moyennes par décision entrée en force s’élèvent à 1'928 francs. En contre-partie, le montant moyen des indemnités forfaitaires s’élève à 608 francs. Il en résulte une consommation des indemnités forfaitaires supérieure au forfait en vigueur d’environ 217%. Les ressortissants érythréens constituent le plus grand groupe de bénéficiaires (580 personnes) occupent le 6e rang des décisions NEM-Dublin (1'148 décisions). Suivent les ressortissants afghans (395 bénéficiaires / 4'315 décisions / 1er rang) et somaliens (332 bénéficiaires / 880 décisions / 7e rang). On décompte environ 33 % des 7005 bénéficiaires d’aide d’urgence (BAU) enregistrant un départ sous contrôle des autorités (2342), 39 % un autre règlement (2235 personnes sur 2537, une nouvelle demande d’asile ou demande multiple) et 20 % des motifs de sortie inconnus (1368). Les 9% de BAU restants ont perçu de l’aide d’urgence au 4e trimestre (593). On décompte près de 33 % des 16 224 non-bénéficiaires d’aide d’urgence (NBAU) enregistrant un départ sous contrôle des autorités (5305), environ 5 % un autre règlement final (681 personnes sur 761, une nouvelle demande d’asile ou demande multiple) et 63 % des motifs de sortie inconnus (10 158). Monitoring concernant la suppression de l’aide sociale Procédure Dublin | Rapport annuel 2025 Résultats en bref | nouveaux dossiers Le Secrétariat d’État aux migrations (SEM) étudie l’évolution des coûts en matière d’aide d’urgence en collaboration avec la Conférence des directrices et directeurs des départements cantonaux de justice et police (CCDJP) et la Conférence des directrices et directeurs cantonaux des affaires sociales (CDAS). À cette fin, le SEM gère un système d’information sur le Monitoring sur la suppression de l’aide sociale. 2025 On enregistre 5'136 NEM-Dublin entrées en force après clôture d’une procédure Dublin. Seules 2'903 personnes ont bénéficié d’aide d’urgence. Durant la période sous revue, la durée de perception s’élève à 77 jours. Durant la période globale, 32% des ayant droit potentiels dont la décision est entrée en force ont eu recours à l’aide d’urgence. La durée de perception s’élève à 92 jours. 1.4 3.2 3.6 5.4 0.0 3.9 12.6 13.6 16.4 -34.4 2022 2023 2024 2025 Réserves Indemnités forfaitaires Dépenses 1922 2411 3401 6421 5368 5136 445 672 1154 2652 2778 2903 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Décisions Bénéficiaires 580 395 332 192 180 Erythrée Afghanistan Somalie Turquie Ethiopie 2025 2024 2342 5305 2702 761 1368 10158 593 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% BAU (7005) NBAU (16224) Départ Autre règlement Inconnu Perception AU T4 456 669 846 1304 1620 1928 Ø indem. forf. : 608 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Dépenses par décision Département fédéral de justice et police DFJP Secrétariat d’Etat aux migrations SEM Page 1 | 4 j ...

August 13, 2026

Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft Entwicklung der Nothilfekosten in der Schweiz; Negativer Saldo 34,4 Mio CHF

Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft Entwicklung der Nothilfekosten in der Schweiz; Negativer Saldo 34,4 Mio CHF Monitoring Sozialhilfestopp. Jahresbericht 2025: Ergebnisse in Kürze | neurechtliche Fälle Gesuche mit Datum ab 1. März 2019 Entscheide und Beziehende Bezugsquote und Bezugsdauer Beobachtungsperiode 2024 Bezugsdauer in Tagen 81 77 q Gesamtperiode 2019 - 2024 2019 - 2025 Bezugsquote in % 29 32 p Bezugsdauer in Tagen 89 92 p Abgeltung und Kosten (in Millionen Franken) Kosten pro Entscheid (in Franken) Wichtigste Herkunftsländer (nach Nothilfebeziehenden) Abgangsanalyse der Nothilfeberechtigen Monitoring Sozialhilfestopp Dublin-Verfahren | Jahresbericht 2025 Ergebnisse in Kürze | neurechtliche Fälle Das Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft die Entwicklung der Nothilfekosten zusammen mit der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) und der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK). Zu diesem Zweck wird ein Informationssystem Monitoring Sozialhilfestopp geführt. Die meisten Nothilfebeziehenden kamen aus Eritrea (580 Personen). Sie stehen mit 1'148 negativen Entscheiden an der 6. Stelle bei den Entscheiden. Afghanistan weist die zweitgrösste Anzahl Nothilfebeziehender auf (395 Beziehende) und steht mit 4'315 negativen Entscheiden an 1. Stelle bei den Entscheiden. An dritter Stelle bei der Anzahl Nothilfebeziehender stehen Staatsangehörige aus Somalia mit 332 Beziehenden. Mit 880 negativen Entscheiden stehen sie bei den Entscheiden an 7. Stelle. Von den 7005 Beziehenden reisten 33 % aus (2342). 39 % erhielten eine andere Regelung (2537/2702 Personen stellten ein Asyl-/Mehrfachgesuch). 20 % sind auf unbekanntem Wege aus dem System ausgeschieden (1368). Die restlichen 9 % haben im 4. Quartal Nothilfe beansprucht (593). Ohne Nothilfebezug reisten rund 33 % der 16 224 Personen aus (5305). Rund 5 % schieden durch eine andere Reglung aus dem System aus (681/761 Personen stellten ein Asyl-/Mehrfachgesuch). Die restlichen 63 % schieden auf unbekannte Weise aus dem System aus (10 158). Im Berichtszeitraum fielen pro rechtskräftigem Entscheid Nothilfekosten von 1'928 Franken an. Demgegenüber stehen Pauschalabgeltungen von durchschnittlich 608 Franken pro Entscheid. Damit liegt der Pauschalvenbrauch um 217% höher als die Pauschalhöhe. Im Berichtszeitraum belief sich die Bezugsdauer auf 77 Tage. In der Gesamtperiode haben 32% der Personen nach einem Dublin-NEE Nothilfe beansprucht. Die Bezugsdauer belief sich auf 92 Tage. 2025 Im Berichtszeitraum sind 5'136 Dublin-NEE in Rechtskraft getreten, davon haben 2'903 Personen Nothilfe beansprucht. Im Berichtszeitraum betrugen die Nothilfekosten 16,4 Millionen Franken, die Bundesabgeltungen 5,4 Millionen Franken. Insgesamt ergibt sich ein negativer Saldo von rund 34,4 Millionen Franken. Ein Kanton verfügt weiterhin über Reserven, 21 Kantone weisen ein Defizit auf. Vier Kantone erhielten keine Entscheide. 1.4 3.2 3.6 5.4 0.0 3.9 12.6 13.6 16.4 -34.4 2022 2023 2024 2025 Reserven Bundesabgeltung Nothilfekosten Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM 1922 2411 3401 6421 5368 5136 445 672 1154 2652 2778 2903 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Entscheide Beziehende 580 395 332 192 180 Eritrea Afghanistan Somalia Türkei Äthiopien 2025 Vorjahr 2342 5305 2702 761 1368 10158 593 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Mit NHB (7005) Ohne NHB (16224) Ausreise Andere Regelung Unbekannt Nothilfebezug 4. Quartal 456 669 846 1'304 1'620 1'928 Ø Pauschalabg.: 608 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Kosten pro Entscheid Seite 1 | 4 j ...

August 13, 2026

NRW fördert Evonik Rheticus Demoanlage in Marl; EU-Mittel 24,9 Mio€

NRW fördert Evonik Rheticus Demoanlage in Marl; EU-Mittel 24,9 Mio€ Mit CO₂ zur klimafreundlichen und resilienten Industrie: Nordrhein-Westfalen stärkt die industrielle Bioökonomie | Wirtschaft NRW Mit CO₂ zur klimafreundlichen und resilienten Industrie: Nordrhein-Westfalen stärkt die industrielle Bioökonomie Ministerin Neubaur: Klimaschonende Nutzung von CO₂ und industrielle Wertschöpfung gehen in Nordrhein-Westfalen Hand in Hand Aus klimaschädlichem CO ₂ wertvolle Inhaltsstoffe für Kosmetik, Kunststoffe und Reinigungsmittel herstellen - das ist innovative Spitzentechnologie „made in NRW“. ...

August 13, 2026

Altenrhein Flugplatz feiert 100 Jahre Betrieb in Altenrhein; Subventionen gesichert, Jubiläums-Show bleibt möglich.

Altenrhein Flugplatz feiert 100 Jahre Betrieb in Altenrhein; Subventionen gesichert, Jubiläums-Show bleibt möglich. Altenrhein: Zukunftsmusik nach 100 Jahren Fluglärm kaum noch zu hören Altenrhein: Zukunftsmusik nach 100 Jahren Fluglärm kaum noch zu hören Der Flugverkehr galt einst als Mobilität der Zukunft. In Altenrhein zeigt sich jedoch, dass das Fliegen dort vor allem noch etwas für Nostagiker:innen und für Reiche ist. Nun feiert der Flugplatz seine 100 Jahre mit einer dekadenten Sause. Die Aktionäre der People’s Holding AG konnten dieses Frühjahr aufatmen. Die Regionalflugäfen wurden vom bürgerliche Spardruck verschont. Ohne die Subventionierung der Flugsicherung hätte dem Flugplatz das Aus gedroht. Nun kann der Flughafen sein 100-jähriges Bestehen feiern. Es wird eine spektakuläre dreitägige Show erwartet. Vom 28. bis 30. August wartet ein sattes Programm auf die Flugfans. Unter anderem gibt es Flugshows von der Schweizer Luftwaffe mit dem Super Puma, von Red Bull mit den Flying Bulls und von Patrouille Suisse. Ermöglicht wird das Spektakel dank Sponsoren wie Würth, dem deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall und dem franzöischen Ölmulti TotalEnergies. Flugscham ist weg Der ungehemmte Umgang mit der Fliegerei passt sowohl zur Schweiz als auch in den Zeitgeist: Trotz Hitzesommer verzeichnen die hiessigen Flughäfen dieses Jahr Rekordzahlen. Von der Flugscham, die vor ein paar Jahren es schaffte, gewisse Menschen vom Fliegen aus Gewissensgründen abzuhalten, ist verpufft. Der Flugverkehr wächst, und das bereits auf hohem Niveau: Die Schweizer Bevölkerung ist doppelt so viel mit dem Flugzeug unterwegs wie Personen aus den Nachbarländern. Die beliebtesten Flugdestinazionen sind London, Berlin und Amsterdam. Alles Städte, die auch mit dem Zug in wenigen Stunden erreichbar sind. Zug statt Flug Aus Altenrhein fliegen die meisten Flugzeuge ins nahe Ausland: Österreich, Italien, Frankreich, Kroatien und Spanien. Viele Städte, die ebenfalls gut mit dem Zug erreichbar sind. Es sind doch nicht nur Linienflieger, sondern vor allem Privatjets, die den Flugplatz Altenrhein nutzen. Ein weiterer Grund, die Subventionierung des Platzes in Frage zu stellen. Wer sich Reisen mit Privatjets leisten kann, soll auch für die Flugsicherung bezahlen. Die Folgen für die Klimakrise sind klar. Der Flugverkehr ist heute mit rund einem Drittel für den grössten Anteil am Klimaeffekt der Schweiz verantwortlich. Gleichzeitig sind Zugbillets in Europa häufig teurer als Flugtickets und es fehlen wichtige Verbindungen. Genau das will die Mobilitätsbon-Initiative ändern. Sie schafft faire Bedingungen für klimafreundliches Reisen. Mit einer verursachergerechten Abgabe auf Flugtickets bremsen wir klimaschädliche Flugreisen und machen Zugreisen für alle bezahlbar und attraktiv.

August 13, 2026