Kommuner betaler grunnpris for Norsk helsenett-tjenesten i Norge; 177 342 NOK per år

Kommuner betaler grunnpris for Norsk helsenett-tjenesten i Norge; 177 342 NOK per år Kostnader - Norsk helsenett Sist oppdatert: 29. apr. 2026 Her får du informasjon om kostnader ved bruk av tjenesten Grunnprisen er 177 342 NOK året for en kommune og inkluderer: Tilgang til testmiljø med mulighet for å teste opplasting, endring og sletting av journaldokumenter Tilgang til produksjonsmiljø med inntil 100 GB lagring. Lagringskapasitet kan økes i 100 GB bolker á 1032 NOK. ...

April 29, 2026

Sächsische Regierung kündigt 1,4 Milliarden Euro neue Schulden in Sachsen an; AfD fordert Verzicht auf neue Schulden

Sächsische Regierung kündigt 1,4 Milliarden Euro neue Schulden in Sachsen an; AfD fordert Verzicht auf neue Schulden 1,4 Milliarden Euro neue Schulden: CDU macht das Gegenteil ihrer Ankündigungen! – AfD-Fraktion Sachsen 1,4 Milliarden Euro neue Schulden: CDU macht das Gegenteil ihrer Ankündigungen! Die sächsische Regierung hat neue Schulden in Höhe von 1,4 Milliarden Euro für die Jahre 2027 und 2028 angekündigt. Dazu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban: „Unsere Bürger und Unternehmen müssen Steuern in Rekordhöhe bezahlen. Noch nie hat die sächsische Regierung über so viel Geld verfügt wie heute. ...

April 29, 2026

DGB Niedersachsen Kritik an Gesundheitsreform in Niedersachsen; Bund zahlt am Ende weniger als vorher

DGB Niedersachsen Kritik an Gesundheitsreform in Niedersachsen; Bund zahlt am Ende weniger als vorher Gesundheitsreform: Versicherte werden zur Kasse gebeten | DGB Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt Gesundheitsreform: Versicherte werden zur Kasse gebeten DerDeutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Niedersachsenübt Kritik an der Gesundheitsreform. Dr. Ernesto Harder, Vorsitzender DGB Niedersachsen: „Für die Beschäftigten ist es ein Erfolg, dass die Kürzungen beim Krankengeld abgewendet werden konnten. Jedoch geht der Kabinetts-Beschluss zulasten der Versicherten, weil sie am Ende zur Stabilisierung des Bundeshaushaltes beitragen müssten. Positiv ist, dass der Bund mehr für die Krankenversicherung der Bürgergeldbezieher*innen aufkommt. Bei gleichzeitiger Kürzung des Bundeszuschusses zur Krankenversicherung zahlt der Bund jedoch am Ende weniger als vorher. Es ist auch zu kritisieren, dass die Bundesregierung plant, den Steuerzuschuss zur Krankenversicherung weiter zu kürzen. Bereits jetzt werden bis zu 43 Milliarden Euro versicherungsfremde Leistungen nicht durch den Bund finanziert. Es kann nicht sein, dass nur die gesetzlich Versicherten hierfür aufkommen. Der DGB schlägt dagegen vor, hohe Vermögen und Einkommen stärker und damit gerechter zu besteuern. Damit wäre mehr Geld im Haushalt und die Kosten solidarischer verteilt.“

April 29, 2026

Finanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für neues Gymnasium in Hesdorff

Finanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für neues Gymnasium in Hesdorff FÜRACKER UND STOLZ: NEUES GYMNASIUM IN DER GEMEINDE HEßDORFFinanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für Antrag des Landkreises Erlangen-Höchstadt Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Ihre Zustimmung zur Datenübertragung können Sie jederzeit widerrufen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Widerruf Ihrer Zustimmung zur Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren. Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.

April 29, 2026

Verena Bentele kommentiert Bundeskabinett-Beschluss zur Gesundheitsreform; Beitragszuschlag trifft Haushalte mit nur einem Einkommen hart

Verena Bentele kommentiert Bundeskabinett-Beschluss zur Gesundheitsreform; Beitragszuschlag trifft Haushalte mit nur einem Einkommen hart Bentele zur Gesundheitsreform: „Deutliche Mehrbelastung für Familien mit kleinen Einkommen“ - Sozialverband VdK Deutschland e.V. Kontakt:Julia FredianiKomm. Abteilungsleitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bentele zur Gesundheitsreform: „Deutliche Mehrbelastung für Familien mit kleinen Einkommen“ Beitragszuschlag trifft besonders Haushalte mit nur einem Einkommen Langzeitkranke wären von Krankengeld-Kürzung massiv betroffen gewesen Das Bundeskabinett hat heute Kürzungen im Gesundheitsbereich beschlossen. VdK-Präsidentin Verena Bentele kommentiert: ...

April 29, 2026

Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger erklärt Kabinettsbeschluss zur gesetzlichen Krankenversicherung in Berlin; Entlastungspotenzial sinkt auf 16,3 Mrd Euro

Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger erklärt Kabinettsbeschluss zur gesetzlichen Krankenversicherung in Berlin; Entlastungspotenzial sinkt auf 16,3 Mrd Euro Arbeitgeberpräsident Dulger: Reformchance nicht ausgeschöpft – Gesetzentwurf ist finanzpolitische Mogelpackung April 2026 zum Beitrag  17. April 2026 Ausschreibung für den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2026 gestartet: „KI-Kompetenz für alle!“ zum Beitrag Reformchance nicht ausgeschöpft – Gesetzentwurf ist finanzpolitische Mogelpackung Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger erklärt zum Kabinettsbeschluss für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung: ...

April 29, 2026

Kabinett beschloss Gesundheitsreform in Deutschland; Beitragsstabilität gesichert, Kosten begrenzt

Kabinett beschloss Gesundheitsreform in Deutschland; Beitragsstabilität gesichert, Kosten begrenzt Gesundheitsreform bringt Klarheit - CDU Bundeskanzler Friedrich Merz forderte in seiner Regierungserklärung ein neues europäisches Selbstbewusstsein. Die CDU-geführte Bundesregierung setzt dazu auf Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und spürbaren Bürokratieabbau. … Das Kabinett hat eine umfassende Gesundheitsreform beschlossen. Die Gesundheitsversorgung bleibt damit verlässlich, bezahlbar und qualitativ gut. Das Kabinett hat heute der Gesundheitsreform von Bundesministerin Nina Warken zugestimmt. Ohne die Reform würde das System noch teurer werden. Das breit angelegte Sozialpaket stellt sicher, dass Gesundheit bezahlbar bleibt und alle einen Beitrag leisten – Ärzte, Krankenkassen, Pharmaindustrie, Krankenhäuser und auch Versicherte. ...

April 29, 2026

Die Linke Fraktion der Stadt Köln Anfrage zur Bewirtschaftungsverfügung und Fördermitteln im Dezernat VII Kunst und Kultur; Verzögerungen gefährden Projekte und Arbeitsplätze

Die Linke Fraktion der Stadt Köln Anfrage zur Bewirtschaftungsverfügung und Fördermitteln im Dezernat VII Kunst und Kultur; Verzögerungen gefährden Projekte und Arbeitsplätze Antrag/Anfrage DieLinke Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln Oberbürgermeister Torsten Burmester Ausschussvorsitzende Dr. Eva Bürgermeister Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221-27840 · Fax: 0221/221-27841 E-Mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 29.04.2026 AN/0723/2026 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Kunst und Kultur 07.05.2026 ...

April 29, 2026

Die Linke-Fraktion Köln Anfrage zu Bewirtschaftungsverfügung bei Fördermitteln im Dezernat IV; Mitarbeiterkündigungen möglich

Die Linke-Fraktion Köln Anfrage zu Bewirtschaftungsverfügung bei Fördermitteln im Dezernat IV; Mitarbeiterkündigungen möglich Antrag/Anfrage DieLinke Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An den Oberbürgermeister Torsten Burmester An den Ausschussvorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Dr. Ralf Heinen Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221-27840 · Fax: 0221/221-27841 E-Mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 29.04.2026 AN/0735/2026 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Jugendhilfeausschuss 05.05.2026 ...

April 29, 2026

Der Rat der Stadt Köln nimmt Kostenerhöhung der Generalsanierung und Erweiterung der Feuerwehrhauptzentrale Köln-Weidenpesch zur Kenntnis; 7.123.328 € zusätzliche Auszahlung, Gesamtkosten 61.604.675 €

Der Rat der Stadt Köln nimmt Kostenerhöhung der Generalsanierung und Erweiterung der Feuerwehrhauptzentrale Köln-Weidenpesch zur Kenntnis; 7.123.328 € zusätzliche Auszahlung, Gesamtkosten 61.604.675 € Haushaltsrechtl. Unterrichtung Dezernat, Dienststelle I/372/21 Vorlagen-Nummer 29.04.2026 0982/2025 Haushaltsrechtliche Unterrichtung des Rates öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Inter- nationales 04.05.2026 Ausschuss für Bauen und Wohnen 05.05.2026 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 07.05.2026 Finanzausschuss 11.05.2026 Rat 12.05.2026 Mitteilung über eine Kostenerhöhung gem § 25 Abs. 1 Nr. 2 KomHVO NRW i.V.m. § 12 der Haushaltssatzung der Stadt Köln: Generalsanierung und Erweiterung der Feuerwehrhauptzentrale Köln-Weidenpesch Der Rat nimmt die zweite Erhöhung der Investitionsauszahlungen für die Generalsan- ierung und Erweiterung der Feuerwehrhauptzentrale in Köln Weidenpesch (Vorlagen- Nr. 3892/2012 und 3726/2018) über 7.123.328 € zur Kenntnis. Die Gesamtkosten be- tragen nunmehr 61.604.675 € statt bisher 54.481.347 €. ...

April 29, 2026