Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH in Frankfurt; Ausschreibung Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Aufstockungsziel 6 Mrd €, Volumen 6 Mrd €

Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH in Frankfurt; Ausschreibung Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Aufstockungsziel 6 Mrd €, Volumen 6 Mrd € Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Deutsche Bundesbank, Kommunikation Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Bei publizistischer Verwertung wird um die Angabe der Quelle gebeten. Pressemitteilung Frankfurt am Main 10. August 2026 Seite 1 von 1 Ausschreibung Tenderverfahren Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH wird am 11. August 2026 für Rechnung des Bundes über die Deutsche Bundesbank die ...

August 10, 2026

Deutsche Bundesbank Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Frankfurt am Main; 6 Mrd € angestrebt

Deutsche Bundesbank Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Frankfurt am Main; 6 Mrd € angestrebt Ankündigung Tenderverfahren – Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Deutsche Bundesbank, Kommunikation Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Bei publizistischer Verwertung wird um die Angabe der Quelle gebeten. Pressemitteilung Frankfurt am Main 5. August 2026 Seite 1 von 1 Ankündigung Tenderverfahren Aufstockung der Bundesobligationen Serie 194 Wie bereits im Emissionskalender für das dritte Quartal 2026 angekündigt, wird der Bund am 11. August 2026 die ...

August 5, 2026

Federal Government reopens 2.90% five-year Federal notes series 194 by auction in Frankfurt am Main, Germany; €6 billion increase in issue size

Federal Government reopens 2.90% five-year Federal notes series 194 by auction in Frankfurt am Main, Germany; €6 billion increase in issue size Auction announcement – Reopening of five-year Federal notes (Bundesobligationen – “Bobls”) series 194 by auction Deutsche Bundesbank, Communications Department Wilhelm-Epstein-Strasse 14, 60431 Frankfurt am Main, Germany presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Reproduction permitted only if source is stated. Press release Frankfurt am Main 5 August 2026 Page 1 of 1 Auction announcement Reopening of five-year Federal notes (Bundesobligationen – “Bobls”) series 194 by auction ...

August 5, 2026

Bank of Japan hält Leitzins in Tokio unverändert; Baldige Zinserhöhung um 25 bp wahrscheinlich

Bank of Japan hält Leitzins in Tokio unverändert; Baldige Zinserhöhung um 25 bp wahrscheinlich Macro Research News Flash 3. August 2026 Japan: Der Kampf gegen die Yen-Schwäche – Bessent, übernehmen Sie! Veröffentlichung Aktuell Prognose (in 3M) Bisher Quelle: Bank of Japan, NORD/LB Research Einschätzung Die Bank of Japan ist ganz eindeutig in den Fokus der internationalen Finanzmärkte gerückt. Die Notenbanker in Tokio haben sich anlässlich der Notenbanksitzung am Freitag nicht getraut, das Leitzinsniveau abermals zu erhöhen. Diese Nachricht darf sicherlich nicht als größere Überraschung bezeichnet werden; die Premierministerin Sanae Takaichi blickt offenkundig recht skeptisch auf das Ansinnen der Bank of Japan, die Geldpolitik im Land der aufgehenden Sonne bald weniger expansiv zu gestalten. Dennoch hat das Ausbleiben einer Leitzinserhöhung in Japan zu größeren Sorgen am Devisenmarkt beigetragen. Die ausgeprägte Schwäche des Yen ist mittlerweile zu einem Problem für die japanische Volkswirtschaft geworden. Die starke Abwertungstendenz bei der Währung des asiatischen Landes verschärft ohne jeden Zweifel die dort inzwischen langsam aufkeimenden Inflationssorgen. Auf diesen Zusammenhang hatte jüngst auch der Zentralbankchef Kazuo Ueda hingewiesen. Japan hatte direkt vor der Notenbanksitzung am Devisenmarkt interveniert. Die sehr zögerliche Haltung der Notenbanker in Tokio ließ die Auswirkungen der Yen-Käufe durch offizielle Stellen dann allerdings regelrecht verpuffen. Die fast schon etwas hilflos wirkenden Bemühungen Japans zur Stärkung des Yen riefen schließlich sogar die US-Regierung auf den Plan. Die Vereinigten Staaten haben entsprechend ebenfalls am Devisenmarkt interveniert, um gegen die ausgeprägte Schwäche des Yen zu kämpfen. Finanzminister Scott Bessent will mit dieser währungspolitischen Maßnahme wahrscheinlich vor allem noch umfangreichere Verkäufe von langlaufenden US-Staatsanleihen durch Tokio verhindern, um so einen weiteren Anstieg des Kapitalmarktzinsniveaus im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu verhindern. Zudem scheinen sich einige Wirtschaftspolitiker in Washington aufgrund der massiven Abwertungstendenzen beim Yen inzwischen Sorgen um die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen in den USA zu machen. Diese Fragestellung steht aktuell aber sicherlich nicht im Fokus der US-Wirtschaftspolitik – insbesondere das langfristige Zinsniveau ist derzeit ins Blickfeld der Regierung in Washington gerückt. Die Vereinigten Staaten müssen schließlich eine gigantische aufgelaufene Staatsverschuldung finanzieren. Scott Bessents Erfahrungen als Manager eines Hedge-Fonds könnten aktuell in jedem Fall sehr hilfreich sein. Interventionen am Devisenmarkt lösen in der Regel keine Problemursachen. Die sicherlich nicht uneigennützige Unterstützung aus Washington erkauft der Bank of Japan vor allem Zeit, um die geldpolitische Ausrichtung in Tokio nach und nach weniger expansiv zu gestalten; daher ist in der näheren Zukunft wohl mit einer Leitzinsanhebung um 25 bp zu rechnen. In diesem Kontext rückt natürlich auch sofort das Problem der „Carry-Trades“ ins Blickfeld, über welches in der jüngeren Vergangenheit schon viel gesprochen worden ist. An dieser Stelle ist festzuhalten, dass die aktuellen Ereignisse in Asien auch Implikationen für die Geldpolitik der Fed haben könnten. Leitzinsanhebungen durch das FOMC wären in jedem Fall nicht hilfreich für den Yen – und könnten somit in Tokio einen erhöhten Druck auslösen, der dann letztlich weitere Verkäufe von US-Staatsanleihen zur Folge hätte! Fazit ...

August 3, 2026

European Stability Mechanism (ESM) to auction 3-month Bills in Frankfurt am Main; Volume up to EUR 1.6 billion.

European Stability Mechanism (ESM) to auction 3-month Bills in Frankfurt am Main; Volume up to EUR 1.6 billion. Announcement of auction – 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) Deutsche Bundesbank, Communications Department Wilhelm-Epstein-Strasse 14, 60431 Frankfurt am Main, Germany presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Reproduction permitted only if source is stated. Press release Frankfurt am Main 31 July 2026 Page 1 of 2 Announcement of auction 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) ...

July 31, 2026

Bank of Japan hält Leitzins bei 1,00% in Tokio; Yen-Schwäche stärkt Inflationsrisiken.

Bank of Japan hält Leitzins bei 1,00% in Tokio; Yen-Schwäche stärkt Inflationsrisiken. Macro Research News Flash 31. Juli 2026 Japan: Die BoJ und der schwache Yen – eine unendliche Geschichte? Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Bisher Quelle: Bank of Japan, NORD/LB Research Einschätzung Die Bank of Japan hat das Leitzinsniveau nicht abermals erhöhen wollen. Diese Nachricht stellt keine große Überraschung dar. Der maßgebliche Leitzins notiert folglich weiterhin bei einem Wert von 1,00%. Anlässlich der Notenbanksitzung im Juni hatten die Geldpolitiker in Tokio noch eine vorsichtige Zinsanhebung gewagt; nun ist offenkundig wieder mehr Zögerlichkeit angesagt. Dabei gab es nur eine Gegenstimme; Hajime Takata sprach sich für einen erneuten kleinen Zinsschritt nach oben aus. Der Regierungschefin des Landes wird eine eher kritische Haltung zu Leitzinsanhebungen nachgesagt. Sie scheint in entsprechenden geldpolitischen Maßnahmen letztlich eine signifikante Bedrohung für ihre fiskalpolitischen Pläne zu sehen. Das in diesem Kontext wohl eher maßgebliche Kapitalmarktzinsniveau in Japan ist in der jüngeren Vergangenheit allerdings schon spürbar gestiegen. Zentralbankchef Kazuo Ueda verwies anlässlich der heutigen Pressekonferenz nach der Notenbanksitzung auf die Zeitverzögerungen bei der Wirkung geldpolitischer Impulse. Er gab auch zu Protokoll, dass man Inflationsgefahren nun genau im Auge behalten muss. Das Risiko für eine Rückkehr der Deflation habe sich eindeutig reduziert. In diesem Umfeld wird man das Leitzinsniveau seiner Auffassung nach weiter anheben müssen. Er thematisierte zudem die Effekte der Yen-Schwäche auf die japanischen Inflationsraten; hier sieht er inzwischen größere Auswirkungen. Der Notenbankchef wollte sich aber natürlich nicht expliziter zu kurzfristigen Bewegungen am Devisenmarkt äußern. Ueda betonte zudem die Notwendigkeit, auch das langfristige Vertrauen in die fiskalpolitische Stabilität Japans sicherzustellen und sprach sich zumindest zunächst eher gegen Maßnahmen zur Yield-Curve-Control aus. Die akute Schwäche des Yen kann mit Blick auf die weitere Inflationsentwicklung in der Tat zu einem größeren Problem werden. Die zwischenzeitliche Angst vor Interventionen durch die japanischen Wirtschaftspolitiker war zuletzt eindeutig wieder in den Hintergrund gerückt. Interessanterweise wurde auch direkt vor der Notenbanksitzung agiert – zunächst mit Erfolg. Die Wirkung der Interventionen verpufft mittlerweile aber bereits wieder nach und nach. Die Maßnahmen der jüngeren Vergangenheit haben sich in der Summe als nicht nachhaltig wirksam erwiesen; man ist fast geneigt, an dieser Stelle von einem Strohfeuer zu sprechen. In Tokio werden derweil offenbar weiterhin Pläne diskutiert, die größeren Altersvorsorgeeinrichtungen des Landes offensiver zum Kauf von mehr japanischen Anleihen und Aktien zu animieren, um so den Yen zu stützen. Dieses Ansinnen wirkt fast schon etwas hilflos; eine noch offensivere Verkündung dieser Idee könnte vielleicht sogar eher zu einer Belastung für die japanische Währung werden. Die Geldpolitiker werden die Marktteilnehmer überraschen müssen, um dem Yen kurzfristig Spielräume für eine Aufwertung zu geben. Genau dazu scheint die Notenbank aber (noch?) nicht bereit zu sein. Fazit ...

July 31, 2026

DIHK-Chefanalyst Volker Treier kommentiert BIP-Wachstum in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% Wachstum, kein selbsttragender Aufschwung

DIHK-Chefanalyst Volker Treier kommentiert BIP-Wachstum in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% Wachstum, kein selbsttragender Aufschwung Bruttoinlandsprodukt: Zuwachs erfreulich, aber kein Befreiungsschlag Bruttoinlandsprodukt: Zuwachs erfreulich, aber kein Befreiungsschlag DIHK-Chefanalyst Volker Treier zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal 2026 Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland vom ersten auf das zweite Quartal 2026 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen, nachdem es bereits zum Jahresbeginn 2026 zugelegt hatte. Dazu erklärt DIHK-Chefanalyst Volker Treier: ...

July 31, 2026

Deutsche Bundesbank kündigt Aufstockung von drei Grünen Bundeswertpapieren in Frankfurt am Main; Aufstockungsvolumen 1,5 Mrd € angestrebt

Deutsche Bundesbank kündigt Aufstockung von drei Grünen Bundeswertpapieren in Frankfurt am Main; Aufstockungsvolumen 1,5 Mrd € angestrebt Pressenotiz Ankündigung Aufstockung Grüne Bundeswertpapiere Deutsche Bundesbank, Kommunikation Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Bei publizistischer Verwertung wird um die Angabe der Quelle gebeten. Pressenotiz Frankfurt am Main 30. Juli 2026 Seite 1 von 2 Ankündigung Multi-ISIN-Auktion Aufstockung von drei Grünen Bundeswertpapieren Am 5. August 2026 werden die nachfolgenden Grünen Bundeswertpapiere im Rahmen einer Multi-ISIN- Auktion aufgestockt: ...

July 30, 2026

Grüne Fraktion Kreistag: Zwischenbericht der Zukunftskommission 2026 vorgestellt in der Kreistagssitzung am 28.07.2026; Liquidität nur 17 Tage Kassenkredit

Grüne Fraktion Kreistag: Zwischenbericht der Zukunftskommission 2026 vorgestellt in der Kreistagssitzung am 28.07.2026; Liquidität nur 17 Tage Kassenkredit Fraktionserklärung zum Zwischenbericht der Zukunftskomission 2026 - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Fraktionserklärung zum Zwischenbericht der Zukunftskomission 2026 In der öffent­li­chen Kreistagssitzung vom 28.07.2026 wur­de der Zwischenbericht der Zukunftskommission vor­ge­stellt. (die gesam­te Tagesordnung fin­det Ihr hier: Link zur Kreistagssitzung vom 28.07.2026 ) Wir hat­ten dazu eini­ge Anmerkungen. Kreistagssitzung am 28. Juli 2026 Zu den TOPs Zwischenbericht Haushalt und Zukunftskommission 2026 (es gilt das gespro­che­ne Wort) : ...

July 29, 2026