Vita Apotheke Osnabrück impft gegen SARS-CoV-2; täglich pseudonymisierte Daten an RKI/DAV zur Surveillance.

Vita Apotheke Osnabrück impft gegen SARS-CoV-2; täglich pseudonymisierte Daten an RKI/DAV zur Surveillance. Kjdskjsakdjksajdklaj lajd lkasjdklasdjkasld jklsajd lkasjd skldjkasldjklasdj klasd jkasdjkalsd jas Datenschutzinformation Impfung gegen SARS-CoV-2 in der Apotheke Sehr geehrter Patient bzw. sehr geehrte Patientin, im Rahmen Ihrer Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bei uns erheben wir Vita Apotheke Pagenstecherstr. 133 49090 Osnabrück Inhaberin Apothekerin Susann Sarnetzki als Verantwortliche personenbezogene Daten von Ihnen. Wir verarbeiten Ihren Namen: _____________________________________________________________ Anschrift:_____________________________________________________________ ...

August 15, 2026

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko.

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko. Infektionsschutzfachliche Bewertung zur Sicherstellung der medikamentösen Versorgung HIV-infizierter Menschen ohne Krankenversicherung Aus Sicht des Infektionsschutzes kommt der kontinuierlichen antiretroviralen Behandlung HIV-infizierter Menschen eine herausragende Bedeutung zu. Moderne antiretrovirale Therapien führen bei regelrechter Einnahme innerhalb kurzer Zeit zu einer dauerhaften Unterdrückung der Virusvermehrung. Menschen mit dauerhaft supprimierter Viruslast übertragen HIV sexuell nicht mehr („Undetectable = Untransmittable“). Die kontinuierliche Therapie schützt damit nicht nur die individuelle Gesundheit der betroffenen Person, sondern stellt zugleich eine der wirksamsten Maßnahmen zur Verhütung weiterer HIV-Übertragungen dar. Umgekehrt führt eine Unterbrechung der antiretroviralen Therapie regelmäßig zu einer erneuten Virusvermehrung. Hierdurch steigt das Risiko einer fortschreitenden Immunschwäche, opportunistischer Infektionen sowie einer erneuten Übertragbarkeit der HIV-Infektion. Darüber hinaus erhöht eine unregelmäßige Therapie das Risiko der Entwicklung antiretroviraler Resistenzen und kann zukünftige Behandlungsmöglichkeiten erheblich einschränken. Das Infektionsschutzgesetz verfolgt gemäß § 1 IfSG das Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Maßnahmen des Gesundheitsamtes sind dabei sowohl am Schutz der betroffenen Person als auch am Schutz der Allgemeinheit auszurichten. § 19 IfSG konkretisiert diesen Auftrag, indem den Gesundheitsämtern die Möglichkeit eröffnet wird, hinsichtlich übertragbarer Krankheiten Beratung, Untersuchung sowie erforderlichenfalls auch Behandlung anzubieten, soweit dies zur Verhütung oder Verhinderung der Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Die Vorschrift dient insbesondere dem Schutz von Menschen, deren Zugang zur gesundheitlichen Regelversorgung erschwert oder nicht gewährleistet ist. Die antiretrovirale Therapie HIV-infizierter Menschen besitzt hierbei eine besondere infektionsschutzfachliche Bedeutung. Nach gesichertem wissenschaftlichem Erkenntnisstand verhindert eine dauerhaft supprimierte Viruslast eine sexuelle Übertragung von HIV zuverlässig („Undetectable = Untransmittable“). Eine Unterbrechung der Therapie kann dagegen zu einer erneuten Virusvermehrung, zur Wiederherstellung der Übertragbarkeit, zur Verschlechterung des Immunstatus sowie zur Entwicklung medikamentöser Resistenzen führen. Aus infektionsschutzfachlicher Sicht besteht daher ein erhebliches öffentliches Interesse daran, vermeidbare Therapieunterbrechungen insbesondere bei Personen ohne anderweitigen Zugang zur medizinischen Versorgung zu verhindern. Im Gesundheitsamt Köln werden im Rahmen der medizinischen Sprechstunden des Fachdienstes STI und sexuelle Gesundheit regelmäßig Menschen mit HIV betreut, die keinen Zugang zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung besitzen. Für diese Personengruppe besteht nach Ausschöpfung des Budgets des Anonymen Krankenscheins (AKS) regelmäßig keine alternative Finanzierungsmöglichkeit für die lebensnotwendige antiretrovirale Therapie. ...

August 7, 2026

KBV eÜberweisung Deutschland; Terminsystem koppelt Überweisung, reduziert Wartezeiten.

KBV eÜberweisung Deutschland; Terminsystem koppelt Überweisung, reduziert Wartezeiten. Fachpapier elektronische Überweisung Seite 1 von 17 / KBV / Fachpapier elektronische Überweisung / 3. Juli 2026 FACHPAPIER ELEKTRONISCHE ÜBERWEISUNG Seite 2 von 17 / KBV / Fachpapier elektronische Überweisung / 3. Juli 2026 INHALT KONTEXT UND ZIELSETZUNG 3 Einführung 3 ÜBERWEISUNGSARTEN UND FOKUS DES PROJEKTES 5 Die Weiterentwicklung der Überweisung auf Muster 6 6 Mit - und Weiterbehandlung als dominierender Anwendungsfall der eÜberweisung 6 DIE eÜBERWEISUNG IN VERTRAGSARZTPRAXEN 8 Primärarztpraxis 8 Facharztpraxis 8 Patientinnen und Patienten 8 UMSETZUNG IN DER TELEMATIKINFRASTRUKTUR 9 Zentraler Versorgungsfachdienst in der TI 9 Zugriff für die beteiligten Praxen 11 TERMINVEREINBARUNG 13 Terminvereinbarung mit der Praxis 14 Terminvermittlung durch die 116117 14 Terminvereinbarung durch die überweisende Praxis 14 WEITERE AKTEURE UND ROLLEN 15 Systeme zur digitalen Bedarfseinschätzung und medizinischen Ersteinschätzung 15 Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen 15 Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen 15 Gesetzliche Krankenversicherungen 15 ERWEITERTE NUTZUNG DER INFRASTRUKTUR DER eÜBERWEISUNG 16 Nichtärztliche Gesundheitsberufe und Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) 16 NOTWENDIGE RECHTLICHE ANPASSUNGEN 16 ...

July 30, 2026

Kreistag Bodenseekreis Erwerb des Klinikums Tettnang; Einstimmige Zustimmung zum Erwerb

Kreistag Bodenseekreis Erwerb des Klinikums Tettnang; Einstimmige Zustimmung zum Erwerb Erwerb des Klinikums Tettnang - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreistagssitzung am 28. Juli 2026 In der Kreistagssitzung vom 28.07.2026 haben wir auch einen Grundsatzentscheid zum Erwerb des Klinikums Tettnang getrof­fen. Zur Erinnerung: AMEOS woll­te und will das Klinikum nicht fort­füh­ren, das OSK möch­te auch nach der nicht erfolg­ten Fusion von MCB und OSK in Tettnang ein ambu­lan­tes OP-Zentrum betrei­ben, die OP-Säle sind neu und waren noch unter der Regie von Friedrichshafen finan­ziert und ein­ge­rich­tet wor­den. Außerdem betreibt das OSK in Tettnang bereits das MVZ. Die Vorlage der Verwaltung fin­det Ihr hier: TOP 15 Stationäre Gesundheitsversorgung im Bodenseekreis – Weitere Schritte – außer­plan­mä­ßi­ge Mittelbereitstellung und Sachstandsbericht ...

July 29, 2026

AOK-Versicherte erhalten mehr Heilmittelverordnungen in Deutschland; Blankoverordnungen Schulterbeschwerden 2025 über 50 Prozent der Verordnungen

AOK-Versicherte erhalten mehr Heilmittelverordnungen in Deutschland; Blankoverordnungen Schulterbeschwerden 2025 über 50 Prozent der Verordnungen Heilmittel hoch im Kurs | Presse und Politik Die Ausgaben für Physio- und Ergotherapie, der Podologie sowie der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie steigen seit Jahren. Der Heilmittel-Report 2026 aus dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) beleuchtet die Entwicklung und zeigt auf, wie sich die Qualität messen und die Versorgung verbessern lässt. Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, ältere Menschen nach einem Schlaganfall, junge Menschen nach einem Sportunfall: Sie alle können von Heilmitteln profitieren. Die Versorgung von gesetzlich Krankenversicherten mit Physiotherapie, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie (SSSST), Ergotherapie sowie Podologie nimmt seit Jahren zu. 2024 entfielen mit 13,3 Milliarden Euro etwa 4,3 Prozent der gesamten Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf Heilmittel. Das entspricht einem Anstieg von 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ...

July 29, 2026

Deutsche Aidshilfe fordert Deutschland auf, fairen Beitrag zum Globalen Fonds zu leisten, Rio de Janeiro; 1,8 Mrd € Mindestbeitrag gefordert

Deutsche Aidshilfe fordert Deutschland auf, fairen Beitrag zum Globalen Fonds zu leisten, Rio de Janeiro; 1,8 Mrd € Mindestbeitrag gefordert Deutsche Aidshilfe zur globalen HIV-Pandemie: Auch Deutschland muss seiner Verantwortung gerecht werden | Deutsche Aidshilfe Dringend gesucht: Politischer Wille und Leadership. In der Krise müssen die Lösungen von morgen entstehen. Es ist dringend: Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel. Zum Auftakt der Welt-Aids-Konferenz hat gestern UNAIDS in Rio die Folgen einer beispiellosen Finanzierungskrise beschrieben und vor Rückschritten gewarnt . ...

July 29, 2026

UNAIDS warnt vor Millionen neuen Infektionen und Todesfällen in Rio de Janeiro; 3 Millionen Infektionen, 1,3 Millionen Todesfälle bis 2030.

UNAIDS warnt vor Millionen neuen Infektionen und Todesfällen in Rio de Janeiro; 3 Millionen Infektionen, 1,3 Millionen Todesfälle bis 2030. AIDS 2026 UPDATE: „Jahrzehnte des Fortschritts stehen auf dem Spiel“ | Deutsche Aidshilfe An dieser Stelle veröffentlichen wir täglich Updates von der 26. Internationalen AIDS-Konferenz in Rio de Janeiro. +++ 28.7., 21:30 Uhr +++ „Jahrzehnte des Fortschritts stehen auf dem Spiel“ UNAIDS warnt in seinem neuen Bericht vor Millionen neuen Infektionen und Todesfällen durch Rückschritte bei den globalen Maßnahmen gegen HIV. Und betont: Nicht die Wissenschaft muss das Problem lösen, die Regierungen der Welt müssen es tun. ...

July 29, 2026

BMI aktualisiert Höchstbeträge für Heilbehandlungen in Baden-Württemberg; Ab 2025 stufenweise Erhöhung der Höchstbeträge

BMI aktualisiert Höchstbeträge für Heilbehandlungen in Baden-Württemberg; Ab 2025 stufenweise Erhöhung der Höchstbeträge Heilbehandlungsverzeichnis ab 01.05.2025 1 - Heilbehandlungen Nach Nr. 1.4.1 der Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg (BVO) gelten für Heilbehandlungen die in Anlage 9 und 10 zur Bundesbeihilfeverordnung genannten Voraussetzungen, Beschränkungen und Höchstbeträge. Ab 01.04.2024 gelten die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der 10. Änderungsverordnung vom 06.03.2024 bekanntgegeben hat. Ab 01.08.2024 gelten im Bereich Ergotherapie und Sonstiges die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 17.07.2024 bekanntgegeben hat. Ab 01.11.2024 gelten im Bereich Krankengymnastik, Bewegungsübungen die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 21.10.2024 bekanntgegeben hat. Ab 01.02.2025 gelten im Bereich Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 17.12.2024 bekanntgegeben hat. Ab 01.05.2025 gelten in den Bereichen Inhalation; Krankengymnastik, Bewegungsübungen; Massagen; Packungen, Hydrotherapie, Bäder; Kälte- und Wärmebehandlung und Elektrotherapie die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 08.04.2025 bekanntgegeben hat. Ab 01.08.2025 gelten in den Bereichen Podologie und Ernährungstherapie die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 04.07.2025 bekanntgegeben hat. Ab 01.09.2025 gelten in den Bereichen Ergotherapie und Sonstige die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 07.08.2025 bekanntgegeben hat. Ab 01.10.2025 wurden im Bereich Podologie zwei neue Leistungen aufgenommen, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 04.07.2025 bekanntgegeben hat. Ab 01.01.2026 gelten die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der 11. Änderungsverordnung vom 14.10.2025 bekanntgegeben hat. Ab 01.02.2026 gelten in den Bereichen Inhalation; Krankengymnastik, Bewegungsübungen; Massagen; Packungen, Hydrotherapie, Bäder; Kälte- und Wärmebehandlung; Elektrotherapie die Höchstbeträge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) mit der Vorgriffregelung vom 06.01.2026 bekanntgegeben hat. ...

July 28, 2026

WHO fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Hepatitis B und C weltweit; 1,3 Mio Todesfälle 2024

WHO fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Hepatitis B und C weltweit; 1,3 Mio Todesfälle 2024 WHO fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Hepatitis B und C | Presse und Politik WHO fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Hepatitis B und C Mehr Forschung und Innovation sowie ein stärkeres politisches Engagement im Kampf gegen Hepatitis fordert die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Hepatitis-Versorgung solle darüber hinaus für alle zugänglich sein und fester Bestandteil der regulären Gesundheitsversorgung werden. 287 Millionen Menschen weltweit lebten mit chronischer Hepatitis B (HBV) oder chronischer Hepatitis C (HCV), teilte die WHO zum heutigen Welt-Hepatitis-Tag mit. Die WHO schätzt, dass 2024 rund 1,3 Millionen Menschen daran starben. Laut europäischem Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten ECDC ist Hepatitis in Europa weiterhin eine „enorme Herausforderung“ für die öffentlichen Gesundheit. ...

July 28, 2026