Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung Deutschland; bis 2050 weltweit drei Tote pro Minute

Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung Deutschland; bis 2050 weltweit drei Tote pro Minute Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung | Presse und Politik Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung Obwohl Antibiotikaresistenzen eine der drängendsten globalen Gesundheitsbedrohungen sind, hinkt die Forschung laut Fachleuten hinterher. „Da Antibiotika kurz eingesetzt, schnell ersetzt und niedrig bepreist werden, ist ihre Entwicklung für pharmazeutische Unternehmen wirtschaftlich kaum attraktiv“, monierte Maria Vehreschild, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI), heute im Vorfeld des Kongresses für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin. Dabei werde der Handlungsbedarf immer drängender. Die stille Pandemie durch multiresistente Erreger führe zu Millionen Todesfällen. Bis 2050 könnten es weltweit drei Tote pro Minute sein. ...

June 16, 2026

Komm.ONE AöR und AKDB AöR Kooperation zur Weiterentwicklung der Fachverfahren KM-Ausländer und KM-Einbürgerung Baden-Württemberg und Bayern; digitale Souveränität der Kommunen gesichert

Komm.ONE AöR und AKDB AöR Kooperation zur Weiterentwicklung der Fachverfahren KM-Ausländer und KM-Einbürgerung Baden-Württemberg und Bayern; digitale Souveränität der Kommunen gesichert Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen Pressemitteilung Pressekontakt presse@komm.one www.komm.one Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen www.komm.one Klassifizierung extern Seite 1 von 2 Gemeinsame Software-Entwicklung Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen Die beiden IT-Dienstleisterinnen Komm.ONE AöR aus Baden-Württemberg und AKDB AöR aus Bayern schließen eine neue Partnerschaft. Ziel ist, die baden-württembergische Fachsoftware für das Ausländer- und Einbürgerungswesen gemeinsam weiterzuentwickeln und zukünftig auch in Bayern anzubieten. ...

June 16, 2026

ETH Zürich lanciert das Programm «ETH Netto-Null» in Zürich; 2030: 50% Emissionsreduktion

ETH Zürich lanciert das Programm «ETH Netto-Null» in Zürich; 2030: 50% Emissionsreduktion 2026_ETHNettoNull_Broschuere_DE Sustainability Programm «ETH Netto-Null» Auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Hochschule 2 3 Programm «ETH Netto-Null» Programm «ETH Netto-Null» Die ETH Zürich begreift Klimaschutz als integralen Bestandteil ihres institutionellen Auftrags. Als öffentliche Hochschule und Teil der dezentralen Bundesverwaltung ist sie gesetzlich verpflichtet, ihre direkten und indirekten Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 auf Netto-Null zu senken. Darüber hinaus strebt sie im Sinne der im Klimaschutz- und Innovationsgesetz verankerten Vorbildfunktion an, bereits bis 2040 eine Netto-Null-Bilanz in allen relevanten Emissionsbereichen zu erreichen. Vor diesem Hintergrund hat die ETH Zürich im Jahr 2024 das Programm «ETH Netto-Null» lanciert – nicht als kurzfristige Reaktion auf regu­latorische Vorgaben, sondern als Ausdruck ihres Selbstverständnisses als Institution, die Wissen schafft und Verantwortung übernimmt und gesellschaftliche Transformation aktiv mitgestaltet. Der Programm-Charakter von «ETH Netto-Null» trägt dem ge- setzlichen Auftrag, der thematischen Breite, der fachlichen Kom- plexität sowie den Erwartungen der ETH-Angehörigen Rechnung. Er ermöglicht eine strategische Koordination und Priorisierung zentraler Hebel und stärkt die Vernetzung zwischen den Schul- leitungsbereichen, den Departementen sowie bestehenden Gre- mien- und Beteiligungsstrukturen. Institutionelle Ver­ankerung des Netto-Null Programms Getragen wird das Programm durch eine klar strukturierte Gover- nance. Die Programmsteuerung umfasst elf Personen und vereint Vertretungen aus den Schulleitungsbereichen sowie je eine Stän- devertretung der Studierenden und der Professor:innen. Ergänzt wird sie durch ein Sounding Board mit derzeit 17 Mitgliedern aus der ETH-Gemeinschaft, das zusätzliche Perspektiven von Pro- fessor:innen, Mitarbeitenden, Doktorierenden, Studierenden und Alumni einbringt. Ein gemeinsamer Lernprozess in Richtung Netto-Null Im Zentrum von «ETH Netto-Null» stehen die transformativen Projekte – jede Initiative spiegelt die DNA des Programms wider und setzt die Ziele von Emissionsreduktion, Innovation und institu- tioneller Transformation konkret um. Das Programmmanagement koordiniert diese Projekte, bündelt Reporting, Zeitplanung, Bud- get, Risiken und Gremienarbeit und sorgt so für eine kohärente und wirkungsvolle Umsetzung. In den vergangenen zwei Jahren ist so eine Steuerungsstruktur gewachsen, die bestehende Zuständigkeiten für eine effiziente und effektive Umsetzung der Massnahmen nutzt. «ETH Netto- Null» entwickelt sich damit zu einem gemeinsamen Lern- und Veränderungsprozess, der die gesamte Institution aktiv einbe- zieht. Zeitmarke 2030: Gezielte Reduktion spezifischer Emissionen Die Ambition des Programms ist eng mit dem Grundauftrag der ETH verknüpft: Als wissenschaftliche Institution, Bildungsstätte und Betreiberin komplexer Infrastrukturen übernimmt sie Ver- antwortung im eigenen Betrieb und wirkt dabei wesentlich an der Dekarbonisierung und Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft mit. Ein zentraler Meilenstein ist das Zwischenziel 2030: Bis dahin sollen die direkten Emissionen, die indirekten Emissionen aus Energie sowie die Emissionen aus Geschäftsreisen um 50 Prozent reduziert werden. Für die Emissionen aus den Lieferketten (Sco- pe 3) wird eine Reduktion von mindestens 20 Prozent angestrebt. Diese Zielsetzungen werden in einem regulatorischen Umfeld verfolgt, das sich laufend weiterentwickelt. GEMEINSAM VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN AUF DEM WEG ZU NETTO-NULL «Die ETH Zürich versteht Klima­- schutz als eine gemeinsame Aufgabe, getragen von Mitarbeitenden, Forschenden und Studierenden mit unterschiedlichen Rollen und Perspektiven» Prof. Dr. Ulrich Weidmann, Vizepräsident für Infrastruktur und Nachhaltigkeit, ETH Zürich Der Weg zu Netto-Null ist ein Prozess, der Entscheidungen er- fordert, Kompromisse aushält – und vor allem in den Alltag ein- zieht. Diese differenzierte Herangehensweise ist essenziell, um wirkungsvolle und tragfähige Lösungen zu entwickeln: Die Expe- dition zu Netto-Null ist nicht nur ein technisches oder finanzielles Vorhaben – sie ist auch eine Frage des Miteinanders. Die ETH Zürich versteht Klimaschutz als gemeinsame Aufgabe – eine, die nur gelingt, wenn Studierende, Forschende und Mitarbeitende sie in ihrer täglichen Arbeit mittragen: in Entscheidungen, in Projek- ten, in neuen Ideen. Genau dafür steht der Pioniergeist der ETH Zürich – und genau das braucht es. Der Weg zu Netto-Null erfor- dert Veränderung – und beginnt mit dem Wissen um die Selbst- wirksamkeit im organisationalen Gefüge unseres spannenden ETH-Universums. ...

June 16, 2026

Rat der Stadt Köln beschließt Zuständigkeitsordnung der Stadt Köln; Rückholrecht des Rates verankert

Rat der Stadt Köln beschließt Zuständigkeitsordnung der Stadt Köln; Rückholrecht des Rates verankert Zuständigkeitsordnung der Stadt Köln vom 02.06.2026 Seite 1 Öffentliche Bekanntmachung vom 16.06.2026 ZUSTÄNDIGKEITSORDNUNG DER STADT KÖLN vom 2. Juni 2026 Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 12.05.2026 auf Grund des § 37 Abs. 1 Satz 2 bis 4 i. V. m. § 41 Abs. 3 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO) vom 14. Juli 1994 (GV. NW. S. 666/SGV NRW 2023) in der bei Beschlussfassung geltenden Fassung folgende Neufassung der Zuständigkeitsordnung beschlossen: I. Allgemeines § 1 Grundsätze § 2 Zuständigkeiten der Bezirksvertretungen § 3 Zuständigkeiten bei Eigenbetrieben, eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen, Sondervermögen und bei Anstalten des öffentlichen Rechts § 4 Zuständigkeiten bei Controllingaufgaben § 5 Zuständigkeiten bei Bedarfsfeststellungen, Vergaben und Baumaßnahmen § 6 Rückholrecht des Rates II. Zuständigkeiten der Ausschüsse § 7 Hauptausschuss § 8 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales § 9 Ausschuss für Bauen und Wohnen § 10 Ausschuss Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden § 11 Finanzausschuss § 12 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern § 13 Jugendhilfeausschuss - Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie § 14 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün § 15 Ausschuss Kunst und Kultur § 16 Liegenschaftsausschuss § 17 Mobilitätsausschuss § 18 Rechnungsprüfungsausschuss § 19 Ausschuss Schule und Weiterbildung § 20 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren § 21 Sportausschuss § 22 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit § 23 Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung III. Zuständigkeiten der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters § 24 Zuständigkeiten der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters gem. § 41 Abs. 2 GO § 25 Geschäft der laufenden Verwaltung (§ 41 Abs. 3 GO) ...

June 16, 2026

Freie und Hansestadt Hamburg eröffnet Krisenvorsorge-Bereich auf hamburg.de; stärkt Resilienz der Bevölkerung

Freie und Hansestadt Hamburg eröffnet Krisenvorsorge-Bereich auf hamburg.de; stärkt Resilienz der Bevölkerung Neuer Krisenvorsorge-Bereich auf hamburg.de: Alle wichtigen Informationen auf einen Blick - hamburg.de Die neue Seite beantwortet dabei zentrale Fragen: Wie bereite ich mich auf Krisen vor? Wie werde ich im Krisenfall gewarnt? Welche Vorräte wie Lebensmittel oder Wasser sollte ich im Haus haben und wie verhalte ich mich eigentlich in einer Krise, wenn die Supermärkte geschlossen bleiben oder kein Trinkwasser mehr als dem Wasserhahn kommt? Die Hamburgerinnen und Hamburger finden dort gebündelte Informationen zu möglichen Gefahrensituationen und den richtige Vorsorge- und Schutzmaßnahmen. Denn eine gute Eigenvorsorge entlastet in der Krise Rettungskräfte und staatliche Strukturen und ist damit elementar für eine funktionierende Krisenbewältigung. ...

June 16, 2026

Magdeburg Finanz- und Grundstücksausschuss Übertragung des Grundstückes am Petriförder an die WOBAU; mehr Wohnraum im Petriförder erwartet

Magdeburg Finanz- und Grundstücksausschuss Übertragung des Grundstückes am Petriförder an die WOBAU; mehr Wohnraum im Petriförder erwartet Niederschrift Landeshauptstadt Magdeburg Magdeburg, 16.06.26 Die Oberbürgermeisterin Einladung Sitzung - FG/040(VIII)/26 Gremium Wochentag, Ort Beginn Ende Datum Finanz- und Grundstücksausschuss Mittwoch, 24.06.2026 Altes Rathaus, Ratssaal 16:30 Uhr Uhr Tagesordnung: Öffentliche Sitzung 1 Eröffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2 Bestätigung der Tagesordnung 3 Genehmigung der öffentlichen Niederschrift vom 10.06.2026 4 Einwohnerfragestunde 5 Beschlussvorlagen ...

June 16, 2026

Alexander Dobrindt eröffnet GAZ Hybrid in Berlin; Bündelung von Sicherheitsdiensten gegen hybride Bedrohungen

Alexander Dobrindt eröffnet GAZ Hybrid in Berlin; Bündelung von Sicherheitsdiensten gegen hybride Bedrohungen Nachrichten aus Deutschland: Bevölkerung schrumpft erstmals seit 2020 – Dein Niedersachsen von Otto Hofmann 16. Juni 2026 Nachrichten aus Deutschland: Bevölkerung schrumpft erstmals seit 2020 Die Bevölkerung Deutschlands ist im vergangenen Jahr um rund 110.000 oder 0,13 % geschrumpft Die Kraftstoffpreise nähern sich aufgrund der Nachricht über ein mögliches Friedensabkommen dem Niveau vor dem Iran-Krieg Friedrich Merz überreicht Donald Trump beim G7-Gipfel ein deutsches WM-Trikot als Geburtstagsgeschenk ...

June 16, 2026

Justizministerinnen und Justizminister befassen sich mit Auswirkungen von Drittstaaten-Sanktionen auf Zahlungsdienste in Hamburg; Drittstaatenmaßnahmen in EU-Blocking-VO aufgenommen.

Justizministerinnen und Justizminister befassen sich mit Auswirkungen von Drittstaaten-Sanktionen auf Zahlungsdienste in Hamburg; Drittstaatenmaßnahmen in EU-Blocking-VO aufgenommen. Frühjahrskonferenz 11./12. Juni 2026 in Hamburg Seite 1 von 2 Beschluss TOP I.21 Fairer Schutz für internationale und nationale Einrichtungen der Justiz Berichterstattung: Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Saarland, Bremen, Hamburg, Bayern, Schleswig-Holstein, Berlin Die Justizministerinnen und Justizminister haben sich mit den zunehmenden Auswirkungen von Sanktionen und sonstigen restriktiven Maßnahmen von Drittstaaten auf den Zugang zu grundlegenden Zahlungsdiensten in Deutschland und der Europäischen Union (EU) befasst. Sie stellen fest, dass Maßnahmen von Drittstaaten im europäischen Zahlungsverkehr zunehmend Wirkungen entfalten, die über den unmittelbaren und beabsichtigten Anwendungsbereich der jeweiligen Drittstaatenmaßnahme hinausgehen. Sie adressieren mit ihrem Vorschlag diese mittelbaren Sekundärwirkungen: Wenn Kredit- und Finanzinstitute auf entsprechende Risiken mit vorsorglichen Einschränkungen oder Beendigungen von Kontoverbindungen und Zahlungsdiensten reagieren („over-compliance“ bzw. „de-risking“), um mögliche Auswirkungen auf ihre internationalen Geschäftsbeziehungen zu vermeiden, kann dies zum Verlust grundlegender Zahlungsfunktionen für internationale und nationale Einrichtungen der Justiz und ihrer Funktionsträgerinnen und -träger führen, obwohl keine unionsrechtlichen oder nationalen Restriktionsmaßnahmen einschlägig sind. 3. Vor diesem Hintergrund halten die Justizministerinnen und Justizminister es für erforderlich, auf unionsrechtlicher Ebene zu prüfen, wie der Zugang zu grundlegenden Zahlungsfunktionen besser gesichert werden kann, sofern keine ...

June 16, 2026

Justizministerinnen und Justizminister der Länder diskutieren Flexibilisierung des Verfahrensrechts in betreuungsgerichtlichen Verfahren in Hamburg; Verfahrensrechtsanpassung wird geprüft

Justizministerinnen und Justizminister der Länder diskutieren Flexibilisierung des Verfahrensrechts in betreuungsgerichtlichen Verfahren in Hamburg; Verfahrensrechtsanpassung wird geprüft Frühjahrskonferenz 11./12. Juni 2026 in Hamburg Seite 1 von 2 Beschlussvorschlag TOP I.25 Begutachtungskapazitäten in betreuungsgerichtlichen Verfahren zielgerichtet einsetzen Berichterstattung: Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen- Anhalt und Schleswig-Holstein Die Justizministerinnen und Justizminister der Länder haben sich mit der Bedeutung und der Erforderlichkeit von Sachverständigengutachten in betreuungsgerichtlichen Verfahren befasst. Sie sind sich darin einig, dass der mit gerichtlichen Betreuungsmaßnahmen verbundene Eingriff in Grundrechtspositionen der Betroffenen eine umfassende Aufklärung auch der medizinischen Aspekte des Betreuungsbedarfs notwendig macht. Dies geschieht nach geltendem Recht grundsätzlich durch Einholung von förmlichen Sachverständigengutachten. Angesichts des in Teilen des Bundesgebiets bereits bestehenden und sich aller Voraussicht nach künftig verschärfenden Mangels an medizinischen Sachverständigen ist es – über die im geltenden Recht bereits verankerten Ausnahmetatbestände vom zwingenden Gutachtenerfordernis hinaus – notwendig, das Verfahrensrecht in weiteren Bereichen unter Beachtung der Grundrechtspositionen der Betroffenen zu flexibilisieren. Ein Verzicht auf ein förmliches Sachverständigengutachten kann nicht nur die mit der Begutachtung für den Betroffenen verbundene – grundrechtsrelevante – Belastung vermeiden bzw. verringern, sondern auch Verfahrensabläufe beschleunigen und den Betroffenen von den Kosten des Gutachtens freihalten. Frühjahrskonferenz 11./12. Juni 2026 in Hamburg ...

June 16, 2026

Stadt Eisenach lädt zur 15. Sitzung des Ausschusses Infrastruktur, Stadtentwicklung, Klima und Verkehr am 22.06.2026 im Stadtratssaal Markt 22, Eisenach; Bebauungsplan Nr.56 Stockhausen

Stadt Eisenach lädt zur 15. Sitzung des Ausschusses Infrastruktur, Stadtentwicklung, Klima und Verkehr am 22.06.2026 im Stadtratssaal Markt 22, Eisenach; Bebauungsplan Nr.56 Stockhausen SITZUNG DES AUSSCHUSSES FÜR INFRASTRUKTUR, STADTENTWICKLUNG, KLIMA UND VERKEHR AM 22.06.2026: Wartburgstadt Eisenach Veröffentlicht am 15. Juni 2026 Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Eisenach Am Montag, den 22.06.2026, findet die 15. Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur, Stadtentwicklung, Klima und Verkehr um 17:00 Uhr, im Stadtratssaal, EG, Verwaltungsgebäude, Markt 22 (Ein- und Ausgang über Badergasse) mit folgender Tagesordnung statt: I. Öffentlicher Teil 1) Eröffnung und Begrüßung 2) Genehmigung der Niederschrift über die 14. Sitzung am 4. Mai 2026 - öffentlicher Teil 3) Bauplanungsrechtliche Stellungnahmen 4) Entwurf zur Öffentlichen Auslegung des Regionalplanes Südwestthüringen 5) Einflussmöglichkeiten und Arbeitsetappen nach einem Aufstellungsbeschluss (Aufstellung eines qualifizierten Bebauungsplanes) Vorberatung der 18. Sitzung des Stadtrates am 1. Juli 2026 6) Zulässigkeit des Einwohnerantrags gegen den geplanten Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplans der Stadt Eisenach Nr. 56 für ein Industriegebiet „Blue Future Technologiezentrum“ der Gemarkung Stockhausen 7) Einwohnerantrag gegen den geplanten Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplans der Stadt Eisenach Nr. 56 für ein Industriegebiet „Blue Future Technologiezentrum“ der Gemarkung Stockhausen 8) Bebauungsplan der Stadt Eisenach Nr. 56 „Blue Future Technologiegebiet“ hier: Aufstellungsbeschluss und Beschluss über die 3. Änderung des Flächennutzungsplanes im Parallelverfahren 9) Bebauungsplan der Stadt Eisenach Nr. 55 „PV- Freiflächenanlage, Stedtfelder Berg I“ hier: Abschluss des städtebaulichen Vertrages zur Übernahme der Planungskosten 10) Bebauungsplan der Stadt Eisenach Nr. 58 „Biogaserzeugung Stregda“ hier: Aufstellungsbeschluss und Beschluss über die 5. Änderung des Flächennutzungsplanes im Parallelverfahren 11) 5. Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) und Aufstellung Bebauungsplan Nr. 58 „Biogaserzeugung Stregda“ hier: Beschluss über den Vorentwurf und Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung gem. §§ 3 Abs. 1; 4 Abs. 1 BauGB 12) Umsetzung Museumskonzept hier: Zeit-, Organisations-, Finanzierungsplanung und bauliche Umsetzung des 1. Bauabschnitts 13) Planung und Umsetzung der ersten Arbeiten im Umfeld des Bachdenkmals bzw. des Bachhauses 14) aktueller Zustand ausgewählter Brücken in Eisenach 15) aktueller Sachstand Wartburgarena O1 16) Mitteilungen des Oberbürgermeisters 17) Sonstiges II. Nichtöffentlicher Teil Protokollbestätigung Bauplanungsrechtliche Stellungnahmen Vergabeangelegenheiten gez. Dr. Uwe Möller Vorsitzender Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung, Klima und Verkehr

June 16, 2026