Sophia Kilian fordert Einführung von Schulstraßen und Schulzonen in Freiburg; Pilotprojekt in Tiengen gestartet, weitere Standorte geplant

Sophia Kilian fordert Einführung von Schulstraßen und Schulzonen in Freiburg; Pilotprojekt in Tiengen gestartet, weitere Standorte geplant Mehr Schulzonen für Freiburgs Schulkinder - Grüne im Freiburger Gemeinderat Mehr Schulzonen für Freiburgs Schulkinder Sophia Kilians Rede zu TOP 7 “INFORMATIONS-VORLAGE: G-26 028 zur Information Einführung von Schulstraßen und Schulzonen in Freiburg” in der Gemeinderatssitzung vom 28.04.2026 Sophia Kilian sagt in ihrer Rede, dass Schulstraßen wichtig sind, damit Kinder sicher alleine zur Schule gehen können. Autos dürfen dann nicht in den Straßen vor der Schule fahren, damit keine gefährlichen Situationen für Kinder entstehen. Dafür sollte die Stadt aktiv auf die Schulen zugehen und schauen, was vor Ort möglich ist. Schulzonen sind nicht nur für die Schulkinder gut, sondern auch für unsere Umwelt. Die Idee geht auf einenAntragder Grünen zurück. ...

April 29, 2026

DGB Hessen-Thüringen begrüßt Initiative zur Arbeitskammer in Erfurt; demokratischer Aufbau der Kammer

DGB Hessen-Thüringen begrüßt Initiative zur Arbeitskammer in Erfurt; demokratischer Aufbau der Kammer DGB Hessen-Thüringen begrüßt Initiative für eine Arbeitskammer | DGB Hessen-Thüringen Über unsDGB-Bezirk Hessen-ThüringenVorständeFrühere VorsitzendeDer DGB in deiner Region Der DGB in deiner Region DGB Hessen-Thüringen begrüßt Initiative für eine Arbeitskammer Der Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Michael Rudolph, hat den heute vorgestellten Gesetzentwurf der Thüringer Linken zur Einrichtung einer Arbeits-kammer als wichtigen Schritt zur Stärkung der Thüringer Beschäftigten begrüßt. ...

April 29, 2026

Michaela Kaniber verkündet die Gewinner des Staatspreises 'Land.Dorf.Zukunft' 2026 in München; 11 Projekte ausgezeichnet, je 5.000 Euro.

Michaela Kaniber verkündet die Gewinner des Staatspreises ‘Land.Dorf.Zukunft’ 2026 in München; 11 Projekte ausgezeichnet, je 5.000 Euro. Staatsministerin Michaela Kaniber verkündet die Gewinner des Staatspreises - Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Staatsministerin Michaela Kaniber verkündet die Gewinner des Staatspreises “Land.Dorf.Zukunft” 2026 (29. April 2026) München – Lebendige Ortskerne, starke Gemeinschaften und kluge Lösungen für Landwirtschaft und Natur: Die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs “Land.Dorf.Zukunft” stehen fest. Die für die Ländliche Entwicklung zuständige Staatsministerin Michaela Kaniber zeichnet insgesamt 11 herausragende Projekte der Ländlichen Entwicklung mit dem Staatspreis aus. Jeder Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die feierliche Verleihung findet am 22. Oktober in der Münchner Residenz statt. ...

April 29, 2026

Bundeskabinett beschließt Mietrecht II in Deutschland; Indexmiete 3% Obergrenze

Bundeskabinett beschließt Mietrecht II in Deutschland; Indexmiete 3% Obergrenze BFW Newsroom - Kabinett beschließt „Mietrecht II“ - Eckpunkte und Ausblick Kabinett beschließt „Mietrecht II“ – Eckpunkte und Ausblick News 29.04.2026 Franco Höfling Justiziar Leiter Recht Indexmiete Kurzzeitvermietung Mietrecht Mietrecht II Schonfristzahlung möblierter Wohnraum Der am 29. April vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Änderung des Wohn‑ und Geschäftsraummietrechts („Mietrecht II“ ) greift einige zentrale Kritikpunkte aus der Verbändeanhörung auf. In mehreren besonders praxisrelevanten Bereichen, wie bei der Indexmiete, der Kurzzeitvermietung und der Vermietung von möbliertem Wohnraum finden sich nun etwas differenziertere Regelungen, die das ursprünglich vorgesehene Maß an Regulierung abmildern. Das ist tendenziell positiv. An der Grundsatzkritik des BFW ändert sich jedoch nichts. Wie geht es weiter? Der Gesetzentwurf wird nun in den Deutschen Bundestag eingebracht. Nach den Planungen der Bundesregierung soll das Gesetzgebungsverfahren noch vor der Sommerpause, spätestens Anfang Juli, abgeschlossen werden. Der BFW wird das Verfahren weiterhin konstruktiv kritisch begleiten und sich für weitere investitionsfreundliche Verbesserungen einsetzen. Im Folgenden ein Zwischenstand: Kurzzeitvermietung: Sechs Monate mit begrenzter Verlängerungsoption auf 8 Monate. Der Ausnahmetatbestand der Vermietung „zum vorübergehenden Gebrauch“ wird in § 549 Absatz 2 Nummer 1 BGB-E erstmals gesetzlich zeitlich konkretisiert. Künftig gilt die Ausnahme, wenn Wohnraum „für einen besonderen vorübergehenden Bedarf für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten angemietet wird“. Zugleich enthält der überarbeitete Gesetzentwurf eine praxisrelevante Öffnung: Ergibt sich nach Mietbeginn ein weiterhin vorübergehender, aber längerer Bedarf, kann das Mietverhältnis einmalig auf insgesamt bis zu acht Monate verlängert werden. Möblierter Wohnraum: Zeitwert als Maßstab, höhere Pauschale und Heilungsregelung. Mit dem neuen § 556d Absatz 1a BGB-E wird klargestellt, dass bei möbliertem Wohnraum ein gesonderter Möblierungszuschlag zulässig ist. Dieser gilt als angemessen, wenn er „monatlich höchstens 1 Prozent des durch Schätzung ermittelbaren Zeitwertes der Einrichtungsgegenstände“ beträgt. Mit dieser nunmehr eingefügten Berechnungshilfe soll die praktische Umsetzung vereinfacht werden. Für voll ausgestatteten Wohnraum gilt eine regelmäßige Angemessenheitsvermutung bis zu 10 Prozent der unmöblierten Miete. Im Vorentwurf lag die Regelvermutung bei lediglich 5 %. Flankierend wird in § 556d Absatz 1b BGB-E eine Auskunftspflicht eingeführt. Wird der Möblierungszuschlag nicht rechtzeitig offengelegt, gilt der Wohnraum bei der Mietpreisprüfung als unmöbliert. Positiv ist jedoch, dass nun ausdrücklich eine Heilungswirkung aufgenommen wurde. Nach Nachholung der Auskunft endet diese Rechtsfolge nach zwei Jahren. Indexmiete: Kappung in Höhe von 3 % mit Öffnung. Besonders relevant für die wirtschaftliche Tragfähigkeit langfristiger Mietverhältnisse ist die Neuregelung der Indexmiete. Nach dem neuen § 557b Absatz 4 BGB‑E gilt: „Übersteigt die jährliche Indexveränderung 3 Prozent, bleibt die Hälfte des darüberhinausgehenden Teils bei der Berechnung der Mietanpassung unberücksichtigt. Die Regelung greift ausschließlich in Gebieten mit besonders gefährdeter Wohnraumversorgung, die von den Ländern per Rechtsverordnung bestimmt werden können. Es ist also in den Ländern eine separate Rechtsverordnung für Indexmieten erforderlich. Gegenüber dem Referentenentwurf wurde damit die Kappung auf 3,0 Prozent abgesenkt, jedoch kombiniert mit einer Öffnung nach oben, wonach die Hälfte der darüberhinausgehenden Inflation als Wertsicherung bei der Mietanpassung angesetzt werden kann. Damit bleibt die Indexmiete als Instrument grundsätzlich erhalten. Höhere inflationsbedingte Ausschläge werden jedoch gedämpft. Schonfristzahlung: Einmalige Erweiterung auf ordentliche Kündigung. Unverändert aus dem Referentenentwurf übernommen wurde die Erweiterung der Schonfristzahlung. Künftig führt die vollständige Begleichung der Mietrückstände innerhalb von zwei Monaten nach Rechtshängigkeit nicht nur zur Unwirksamkeit einer fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzugs, sondern einmalig auch zur Unwirksamkeit einer hilfsweise ausgesprochenen ordentlichen Kündigung. Ausgang offen. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Weitere Informationen: Franco Höfling E-Mail Kontakt Diskutieren Sie mit uns auf Social Media! facebook ...

April 29, 2026

Iris Schöberl kritisiert Mietrechtsreform Berlin; Investitionsklima verschlechtert, Neubau gefährdet

Iris Schöberl kritisiert Mietrechtsreform Berlin; Investitionsklima verschlechtert, Neubau gefährdet Iris Schöberl zur Reform des Mietrechts: „Gut gemeint, aber für Investitionen in den Wohnungsmarkt kontraproduktiv!“ | ZIA Iris Schöberl zur Reform des Mietrechts: „Gut gemeint, aber für Investitionen in den Wohnungsmarkt kontraproduktiv!“ Berlin, 29.04.2026 –Die Bundesregierung hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechts der Wohn- und Geschäftsraummiete im Kabinett beschlossen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) sieht die vorgesehenen Verschärfungen kritisch. Aus Sicht der Immobilienwirtschaft senden sie ein falsches Signal an Investoren und gefährden dringend benötigte Investitionen in Neubau und Bestand. ...

April 29, 2026

Researchers from University of Basel, ETH Zurich and ZHAW conduct the largest pricing experiment worldwide; Road users alter behavior when charged for externalities.

Researchers from University of Basel, ETH Zurich and ZHAW conduct the largest pricing experiment worldwide; Road users alter behavior when charged for externalities. ETH News | ETH Zurich All stories that have been tagged with Mobility Whether traffic flows or not depends on more than just the roads What are the reasons for traffic jams? Traffic jams are a consequence of how cities are planned, built and how they are used – as a comparison of 30 cities worldwide shows. The results could change urban and transport planning in the medium term. ...

April 29, 2026

Axpo-Tochter Urbasolar baut Solaranlage in Salbris; erstes Staatprojekt erneuerbarer Energien für den eigenen Bedarf

Axpo-Tochter Urbasolar baut Solaranlage in Salbris; erstes Staatprojekt erneuerbarer Energien für den eigenen Bedarf Zürcher Handelskammer: Axpo baut Solaranlage auf französischem Militärgelände Axpo baut Solaranlage auf französischem Militärgelände Salbris - Die Axpo-Tochter Urbasolar hat eine Ausschreibung zum Bau einer Solaranlage für das französische Verteidigungsministerium gewonnen. Auf dem ehemaligen Militärgelände in Salbris soll eine Photovoltaikanlage mit 42 Megawattpeak errichtet werden. Zudem ist ein langfristiger Stromabnahmevertrag geschlossen worden. (CONNECT) DieAxpo-TochterUrbasolaraus Montpellier errichtet im zentralfranzösischen Salbris eine Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 42 Megawatt. Das Unternehmen hat eine diesbezügliche Ausschreibung des französischenVerteidigungsministeriumsgewonnen, heisst es in einerMitteilungder in Baden ansässigen Axpo. Parallel zu dem Bau der Anlage ist ein langfristiger Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement ...

April 29, 2026

Stadt Ulm, 1. Mobilitätsforum, Haus der Begegnung Ulm; offene Werkstatt sammelt Bürgerideen.

Stadt Ulm, 1. Mobilitätsforum, Haus der Begegnung Ulm; offene Werkstatt sammelt Bürgerideen. Stadt Ulm - 1. Mobilitätsforum: Öffentliche Auftaktveranstaltung Am 19.03.2026 fand das 1. Mobilitätsforum - die öffentliche Auftaktveranstaltung zum Zukunftsplan Mobilität 2040 - im Haus der Begegnung statt (siehe Pressemeldung vom 25.03.2026). Im Rahmen der Veranstaltung hatten alle Interessierten aus Ulm und Umgebung die Möglichkeit sich aktiv in den Planungsprozess einzubringen.Bereits vor dem eigentlichen Beginn der Auftaktveranstaltung nutzten die Gäste die Möglichkeit zum Austausch zu ihrem persönlichen und alltäglichen Mobilitätsverhalten. An mehreren Tischen und auf Grundlage einer ausgelegten Stadtkarte entstand ein reger Austausch unter den Teilnehmenden. Die Veranstaltung startete mit einer Begrüßungsrede durch Oberbürgermeister Martin Ansbacher und eine Einführung in den Ablauf und die Ziele der Veranstaltung durch die Moderation des externen Büros für Bürgerbeteiligung team ewen. Hierbei zeigte die Moderation auf, was der ZPM 2040 ist, wie dieser erarbeitet wird und wie es in den nächsten Schritten weitergeht.Anschließend gaben die externen Fachplanungsbüros INOVAPLAN und PTV Group einen Überblick zu den fachlichen Inhalten und Arbeitsschritten zur Erstellung des ZPM 2040. Bevor die Gäste die Möglichkeit hatten in einer offenen Werkstatt die Handlungsziele zu diskutieren, berichteten vier Teilnehmende des Begleitkreises von Ihren Erfahrungen zur ersten Sitzung des Gremiums am 27.01.2026. Im Rahmen der Veranstaltung fertigte die DesignAgentur Bertsche Spiegel Aufnahmen von Fotos und Interviews an. ...

April 29, 2026

BDEW fordert Nitratprogramm, rechtssichere rote Gebiete und fundiertes Monitoring in Deutschland; Stoffstrombilanz gestrichen, Umsetzung unklar

BDEW fordert Nitratprogramm, rechtssichere rote Gebiete und fundiertes Monitoring in Deutschland; Stoffstrombilanz gestrichen, Umsetzung unklar BDEW fordert Nitratprogramm, rechtssichere rote Gebiete und fundiertes Monitoring VerbandVerbandErdgas, Strom und Heizwärme sowie Wasser und Abwasser. Der BDEW vertritt über 2000 Unternehmen.Zum VerbandÜber unsKMU-VertretungBDEW-Vertretung bei der EULandesorganisationenMitgliederMitglied werdenKarriereKontakt und AnfahrtZum VerbandZum Magazin Erdgas, Strom und Heizwärme sowie Wasser und Abwasser. Der BDEW vertritt über 2000 Unternehmen. EnergieDossiersAusgewählte Themen der Energiewirtschaft auf einen Blick.DigitalisierungEnergiewende im VerteilnetzErneuerbare EnergienGas, Wasserstoff, BiogasStrompreiseEnergieeffizienzVersorgungssicherheitWärmeThemenElektromobilitätEnergiepolitikStromerzeugungWeitere Energiethemen ...

April 29, 2026

Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Anhörung zum Gesetzentwurf zur Ausweitung notarieller Online-Verfahren im Gesellschafts- und Registerrecht, Berlin Paul-Löbe-Haus Saal 2.600; live im Parlamentsfernsehen

Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Anhörung zum Gesetzentwurf zur Ausweitung notarieller Online-Verfahren im Gesellschafts- und Registerrecht, Berlin Paul-Löbe-Haus Saal 2.600; live im Parlamentsfernsehen Tagesordnung der 36. Sitzung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz Wahlperiode Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Wahlperiode Seite 1 von 1 PA6-53100-0008-0036-0028 Mitteilung Berlin, den 28. April 2026 Die 36. Sitzung – öffentlich – des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz findet statt am Montag, dem 4. Mai 2026, 14:00 Uhr Berlin, Paul-Löbe-Haus, Saal 2.600 Sekretariat Telefon: +49 30 227-32430 E-Mail: rechtsausschuss@bundestag.de Sitzungssaal Telefon: +49 30 227-30303 ...

April 29, 2026