Regionalausschuss Rahlstedt prüft Meldedaten der Unterkünfte Bargkoppelstieg und Bargkoppelweg in Rahlstedt, Hamburg, aufgrund Berichtigungsbedarf; Melderegister 2021–2022 korrigiert

Regionalausschuss Rahlstedt prüft Meldedaten der Unterkünfte Bargkoppelstieg und Bargkoppelweg in Rahlstedt, Hamburg, aufgrund Berichtigungsbedarf; Melderegister 2021–2022 korrigiert Drucksache - 22-3508.1 -Der Regionalausschuss Rahlstedt hat in seiner Sitzung am 29.04.2026 über denAntrag derCDU-Fraktion(Drs. 22-3508) beraten und ihn einstimmigbeschlossen. Das Statistik-Amt Nord veröffentlicht jährlich im Dezember die Hamburger Stadtteil-Profile.Die Hamburger Stadtteil-Profile enthalten ca. 70 Merkmale aus verschiedenen Themengebieten zu allen Hamburger Stadtteilen. Im Berichtsjahr 2021 hatte der Stadtteil Rahlstedt eine Bevölkerung von 92.369.Im Berichtsjahr 2022 stieg die Bevölkerung überproportional auf 96.499. ...

April 30, 2026

Bezirksamt Wandsbek führt öffentliche Anhörung zur Zukunft des Kirchplatzes Eilbek durch in Eilbek, Hamburg; Verfahrenkonzept bis 31.12.2026 vorlegen

Bezirksamt Wandsbek führt öffentliche Anhörung zur Zukunft des Kirchplatzes Eilbek durch in Eilbek, Hamburg; Verfahrenkonzept bis 31.12.2026 vorlegen Drucksache - 22-3548.1 Ursprünglicher interfraktioneller Antrag der Fraktionen vonCDU,SPD, Die Grünen und FDP (Drs. 22-3548) im Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek am 29.04.2026einstimmig beschlossen. Die Bezirksversammlung möge daher beschließen: Zu einer der nächsten Sitzungen des Regionalausschusses ist eine öffentliche Anhörung zur Zukunft des Kirchplatzes Eilbek durchzuführen. Eingeladen werden sollen insbesondere Vertreterinnen und Vertreter des Landesbetriebs Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG), der Behörde für Finanzen und Bezirke, des Bezirksamtes Wandsbek sowie der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eilbek–Friedenskirche-Osterkirche. ...

April 30, 2026

Zentrale Urkundenstelle Hamburg geht an den Start; deutschlandweit einzigartig

Zentrale Urkundenstelle Hamburg geht an den Start; deutschlandweit einzigartig Zentrale Urkundenstelle Hamburg geht an den Start - hamburg.de Bezirkssenator Dr. Andreas Dressel:„Unsere neue Urkunden- und Registermodernisierungsstelle, die zentral eine derart hohe Anzahl von Geburten- und Heiratsanträge nacherfasst und digitalisiert, ist in Deutschland einzigartig. Dieses Projekt fügt sich nahtlos ein in eine ganze Reihe von Maßnahmen, mit denen Hamburgs Bezirksämter noch digitaler, bürgernäher und schneller werden. Zahlreiche Projekte aus dem Programm zur Neuausrichtung und Modernisierung der Hamburger Standesämter (NEMO ST) laufen bereits erfolgreich und zeigen Wirkung. Dazu gehören beispielsweise die Einrichtung eines zentralen Online-Auftritts aller Standesämter oder auch die Einführung einer standesamtsübergreifenden Software zur Buchung und Vorbereitung von Terminen. Die nun neu geschaffene Zentrale Urkunden- und Registermodernisierungsstelle entlastet an richtiger Stelle, bündelt Kompetenzen und zahlt auf unsere Ziele direkt ein: Effizientere interne Arbeitsabläufe und verbessertes Serviceangebot für die Hamburgerinnen und Hamburger.“ ...

April 30, 2026

Ukrainische Patienten werden nach Deutschland verlegt; Kleeblatt-System verlegt 7 Patienten

Ukrainische Patienten werden nach Deutschland verlegt; Kleeblatt-System verlegt 7 Patienten PowerPoint-Präsentation Brandkatastrophe Crans –Montana 1.1.2026 Prof. Lechleuthner Prof. Lechleuthner Installation Plastikschaum 2. Verschluss Notausgang 3. Verengung Ausgangstreppe 4. Einführung des Flaschen-Feuerwerks 5. Hoch-Halten des Feuerwerks Verlauf 1.1.2026 in der Schweiz ▪Rettung der Patienten in Schweizer Krankenhäuser ▪Überlastung von Krankenhäusern ▪Beginn erster eigener Verlegungsinitiativen von Krankenhäusern ▪Aktivierung des Europäischen Katastrophenschutzmechsanismus (Union Civil Protection Mechanism- UCPM) um 13.30 Uhr ▪Aktivierung des Kleeblatt-Systems in Deutschland Prof. Lechleuthner ...

April 30, 2026

Ausschuss Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen diskutiert EU-Wohnraumkrise in Berlin

Ausschuss Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen diskutiert EU-Wohnraumkrise in Berlin Sitzung TO Wahlperiode Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen Wahlperiode Seite 1 von 2 Mitteilung Berlin, den 29. April 2026 Die 23. Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen findet statt am Mittwoch, dem 6. Mai 2026, 11:30 Uhr Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin Sitzungssaal: Paul-Löbe-Haus 4.800 Sekretariat Telefon: +49 30 227-39 414 Sitzungssaal Telefon: +49 30 227-30 311 Fax: +49 30 227-36 356 Tagesordnung ...

April 30, 2026

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” - Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” MÜNCHEN – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat deutliche Entlastungen für das deutsche Transportgewerbe gefordert.Nach einem Gespräch mit Vertretern des Landesverbands Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) erklärte Aiwanger: „Durch die hohen Spritpreise steht die Logistikbranche unter großem Kostendruck. Die Energiesteuersenkung zum 1. Mai ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus und darf nicht nur zwei Monate lang dauern. Wenn der Bund sich schon nicht traut, die CO2-Abgabe für alle abzuschaffen, was dringend nötig wäre, braucht es zumindest eine branchenspezifische unbürokratische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportunternehmen nach dem Vorbild Italiens. Die Transportbranche müsste mit „Gewerbediesel“ ähnlich wie die Landwirte beim Agrardiesel einen nennenswerten Steueranteil der Tankrechnung vom Finanzamt rückerstattet bekommen, mindestens in Höhe der CO2-Steuer von ca 17 Cent pro Liter. Das würde die Unternehmen spürbar entlasten. Das heimische Transportgewerbe kann die hohen Spritkosten oftmals nicht an die Kunden weitergeben und viele werden am Ende in die Insolvenz getrieben. Sofern sie die Kosten weitergeben können, wird die Inflation angetrieben. Beides wollen wir nicht.“Aiwanger betonte zudem, die Spritpreise müssten international wettbewerbsfähig sein. „Weil der Sprit bei uns so teuer ist, wird viel im Ausland getankt und damit gehen die Steuern für uns völlig verloren. Lieber niedrigere Steuern auf Sprit als immer mehr Tanktourismus ins Ausland“ so Aiwanger.LBT-Hauptgeschäftsführer Stephan Doppelhammer sagte nach dem Gespräch: „Die CO2-Doppelbelastung aus Lkw-Maut und Emissionshandel setzt die Transportbranche massiv unter Druck und widerspricht klar den Koalitionsversprechen der Bundesregierung. Jetzt braucht es konsequentes Handeln: Doppelbelastungen beenden, Finanzierungskreisläufe schließen und die Einnahmen sowie Rückerstattungen gezielt und direkt an die Unternehmen zurückführen – nur so sichern wir Wettbewerbsfähigkeit und entlasten die Branche spürbar.“ ...

April 30, 2026

Hubert Aiwanger kündigt Bayerns H2-Nutzfahrzeug-Förderprogramm in Pfeffenhausen an; acht Wasserstofftankstellen bereits in Betrieb

Hubert Aiwanger kündigt Bayerns H2-Nutzfahrzeug-Förderprogramm in Pfeffenhausen an; acht Wasserstofftankstellen bereits in Betrieb Aiwanger: “Wasserstoff kann auch in der Mobilität eine große Rolle spielen” - Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Aiwanger: “Wasserstoff kann auch in der Mobilität eine große Rolle spielen” PFEFFENHAUSEN Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat die Veranstaltung „Erleben der H2-Mobilität“ in Pfeffenhausen als wichtiges Signal für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft bezeichnet: „Wasserstoff kann auch in der Mobilität eine wichtige Rolle spielen. Bayern geht beim Wasserstoff entschlossen voran. Wir schaffen Infrastruktur, fördern Innovationen und bringen jetzt gezielt Wasserstofffahrzeuge auf die Straße.“ ...

April 30, 2026

Autorità forestali del Canton Grigioni revocano divieto assoluto di accendere fuochi all'aperto a Moesano, Val Bregaglia e Val Poschiavo; rischio incendi ridotto

Autorità forestali del Canton Grigioni revocano divieto assoluto di accendere fuochi all’aperto a Moesano, Val Bregaglia e Val Poschiavo; rischio incendi ridotto Home - Comune di San Vittore San Vittore porta d’entrata della Mesolcina, si contraddistingue per una topografia eterogenea tra montagne e campagna, la cui storia è legata ad un passato artistico e ecclesiastico di notevole importanza.Negli ultimi anni il paese ha avuto un buon sviluppo edile, cha ha contribuito all’aumento della popolazione, arrivando a 950 abitanti.Le sfide attuali mirano ad una riqualifica del paese in termini di servizi, vita comunitaria, protezione del paesaggio e valorizzazione. ...

April 30, 2026

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag Datum: 30. April 2026 Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel Recherchen der Wirtschaftswoche (WiWo) brachten vergangene Woche ans Licht, dass die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) für eine Aussetzung des Emissionshandels für die Braunkohleverstromung und staatliche Subventionen für Kohlestrom lobbyiert. Das gehe aus einer vertraulichen Präsentation hervor, die sich offenbar an Abgeordnete in Brandenburg und Sachsen richte. Thomas Löser , der energiepolitische Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag, hatte bereits im März eine Kleine Anfrage zu Kontakten zwischen der sächsischen Staatsregierung und der LEAG eingereicht. Zum Vorgehen der LEAG und den nun veröffentlichten Antworten der Staatsregierung erklärt er: „ Die Idee, Braunkohle künstlich billig zu subventionieren, ist ökonomischer Irrsinn. Was hier hinter verschlossenen Türen zwischen der LEAG-Führung und der Staatskanzlei ausgehandelt wird, ist ein Frontalangriff auf die europäische Klimapolitik und den mühsam errungenen Kohlekompromiss. Ministerpräsident Kretschmer macht sich zum Handlanger einer rückwärtsgewandten Konzernstrategie, die den Industriestandort Sachsen nicht schützt, sondern durch die Sabotage der Energiewende ins Abseits manövriert.“ „Die nun bestätigten Kontakte zur LEAG-Spitze zeigen: Die braunkohlelastigen Statements aus der Staatskanzlei sind kein Zufall, sondern Ergebnis kontinuierlicher Lobbyarbeit. Während die Welt insbesondere nach den erneuten Preisexplosionen für fossile Brennstoffe in erneuerbare Energien investiert, lässt sich Michael Kretschmer vor einen Karren spannen, der Sachsen zurück ins fossile Zeitalter ziehen soll. Wer die Augen vor der Realität des Emissionshandels verschließt, betreibt keine Wirtschaftsförderung, sondern setzt unsere Zukunft aufs Spiel.“ Wolfram Günther , wirtschafts- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Ministerpräsident Kretschmer spielt mit dem Feuer. Wenn er den gesetzlichen Ausstiegspfad durch Forderungen nach CO2-Preis-Stopps untergräbt, entzieht er den Milliardenzahlungen für Sachsen die Rechtsgrundlage. Ohne einen verbindlichen Ausstieg entfällt die Rechtfertigung für 1,75 Milliarden Euro Entschädigung an die LEAG für ‚entgangene Gewinne‘ und für die 10 Milliarden Euro für den Strukturwandel. Wer den Kompromiss aufkündigt, riskiert, dass der Bund den Geldhahn zudreht – das ist ein Verrat an den Menschen in der Lausitz, die auf verlässliche Politik angewiesen sind.“ Zu den Ausführungen bezüglich LNG ergänzt Günther : „ Die Behauptung, Braunkohle sei in ihrer Klimawirkung mit LNG vergleichbar, ist eine bewusste Nebelkerze, um den Klimaschutz gegen die Versorgungssicherheit auszuspielen. Das erkennt auch die Staatsregierung in ihrer Antwort auf Frage 1 an: Braunkohle hat im Vergleich zu russischem Pipeline-Gas ebenso wie zu LNG die höchste Klimabelastung. Außerdem ist der Angriff auf die CO2-Bepreisung auch ein Angriff auf den marktwirtschaftlichen Motor der Energiewende. Wir brauchen keinen subventionierten ‚Kohle-Industriestrom‘, sondern endlich Planungssicherheit durch den Ausbau der Erneuerbaren und flexible Kraftwerkskapazitäten, die von der CDU-geführten Bundesregierung trotz vollmundiger Ankündigungen bisher sträflich vernachlässigt wurden.“ Weitere Informationen: » Antwort der Staatsregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Löser „Kontakte der Staatsregierung zur Konzernführung der Energetický a prumyslový holding (EPH) und der LEAG im Kontext der Energiepolitik“ (Drs 8 ...

April 30, 2026

SBB und Bahnunternehmen der Schweiz erreichen Meilensteine beim Ausbau des Schienennetzes in der Schweiz; Termingerechte Inbetriebnahme des 2035-Ausbauschritts

SBB und Bahnunternehmen der Schweiz erreichen Meilensteine beim Ausbau des Schienennetzes in der Schweiz; Termingerechte Inbetriebnahme des 2035-Ausbauschritts Stand des Eisenbahnausbaus MedienmitteilungVeröffentlicht am 30. April 2026 Bern, 30.04.2026 — Die Bahnunternehmen der Schweiz erreichten letztes Jahr wichtige Meilensteine beim Ausbau des Schienennetzes. Das zeigt der neuste Standbericht, den das Bundesamt für Verkehr (BAV) am 30. April 2026 veröffentlicht hat. Das BAV informiert jährlich in einem Standbericht über den Fortschritt beim Ausbau des Schienennetzes. Der vorliegende Bericht bildet den Stand aller beschlossenen Ausbauprogramme per 31. Dezember 2025 ab. Aktuell befinden sich im Rahmen der Ausbauschritte 2025 und 2035 sowie des Programms ZEB (Zukünftige Entwicklung Bahninfrastruktur) rund 300 Projekte in der Projektierung oder Realisierung. ...

April 30, 2026