Bundesregierung gibt Verfassungsschutz und BND in Deutschland mehr Befugnisse; erste operative Eingriffe in klar begrenzten Fällen

Bundesregierung gibt Verfassungsschutz und BND in Deutschland mehr Befugnisse; erste operative Eingriffe in klar begrenzten Fällen Bundesregierung gibt Nachrichtendiensten Lizenz zum Stören - RADIO RST Berlin (dpa) - Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst (BND) sollen angesichts der wachsenden hybriden Bedrohung Deutschlands deutlich mehr Befugnisse erhalten. Eine umfassende Reform, die das Bundeskabinett beschlossen hat, sieht für die deutschen Nachrichtendienste zudem erstmals die Möglichkeit vor, in klar begrenzten Fällen selbst operativ einzugreifen. Es gehe darum «gegenüber unseren Gegnern auch aktiv handeln zu können», sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). ...

August 12, 2026

Carsten Schneider plant Grundgesetzänderung zum Hitzeschutz in Berlin; Zweidrittelmehrheit nötig, harte Auseinandersetzung mit Opposition angekündigt, Koalitionsfrieden abhängig

Carsten Schneider plant Grundgesetzänderung zum Hitzeschutz in Berlin; Zweidrittelmehrheit nötig, harte Auseinandersetzung mit Opposition angekündigt, Koalitionsfrieden abhängig Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern - RADIO RST Berlin (dpa) - Die Zuständigkeit für den Umgang mit steigenden Temperaturen soll nach dem Willen von Bundesumweltminister Carsten Schneider eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen werden. «Ich halte es für zwingend notwendig», sagte der SPD-Politiker in Berlin. Er werde im zweiten Halbjahr einen Vorschlag machen, wie das Grundgesetz entsprechend angepasst werden sollte. ...

August 12, 2026

Kabinett billigt Verbot alkoholischer Getränke für 14- und 15-Jährige in Deutschland; Schützt Jugendliche vor Alkoholkonsum-Folgen

Kabinett billigt Verbot alkoholischer Getränke für 14- und 15-Jährige in Deutschland; Schützt Jugendliche vor Alkoholkonsum-Folgen Kabinett: Kein Alkohol mehr für 14-Jährige - RADIO RST Berlin (dpa) - Kein Wein, Bier oder Sekt mehr für 14- und 15-Jährige: Das sogenannte begleitete Trinken unter Aufsicht von Erwachsenen soll in Deutschland verboten werden, um die Jugendlichen besser vor Gesundheitsgefahren zu schützen. Das Bundeskabinett billigte einen entsprechenden Vorschlag von Familienministerin Karin Prien (CDU). Als Nächstes berät der Bundestag darüber. ...

August 12, 2026

Kabinett beschließt Frühstart-Rente in Deutschland; Staat zahlt 10 Euro monatlich pro Kind

Kabinett beschließt Frühstart-Rente in Deutschland; Staat zahlt 10 Euro monatlich pro Kind Frühstart-Rente: Kabinett bringt frühes Rentenkapital für Kinder auf den Weg Frühstart-Rente: Kabinett bringt frühes Rentenkapital für Kinder auf den Weg Der GDV begrüßt den Kabinettsbeschluss zur Frühstart-Rente. Nachbesserungsbedarf sieht der Verband bei der Kapitalanlage und fordert, schneller weitere Kinderjahrgänge in die Förderung einzubeziehen. Je früher Menschen mit dem Vermögensaufbau beginnen, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt und desto mehr profitieren sie. Genau diesen Gedanken greift die Bundesregierung mit der heute beschlossenen Frühstart-Rente auf. Der GDV begrüßt den Kabinettsbeschluss. „Die Idee hinter der Frühstart-Rente ist überzeugend“, sagt Moritz Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des GDV. „Sie bringt Kinder und Familien früh mit kapitalgedeckter Vorsorge in Kontakt. So wächst über die Jahre ein Vermögen, das später eine höhere zusätzliche Rente im Alter ermöglicht. “ ...

August 12, 2026

Bundesrat schwächt Umsetzung der Motion gegen Tempo 30 in der Schweiz; Nachweis Verkehrsorientierung bleibt, lärmarme Beläge fallen.

Bundesrat schwächt Umsetzung der Motion gegen Tempo 30 in der Schweiz; Nachweis Verkehrsorientierung bleibt, lärmarme Beläge fallen. Schweizerischer Gemeindeverband - Teilerfolg für Gemeinden: Bundesrat schwächt Umsetzung der Motion gegen Tempo 30 ab - Schweizerischer Gemeindeverband Teilerfolg für Gemeinden: Bundesrat schwächt Umsetzung der Motion gegen Tempo 30 ab Städte und Gemeinden lehnten den Vorschlag des Bundesrats für die Umsetzung der Motion Schilliger gegen Tempo 30 ab und können nun einen Teilerfolg erzielen. Denn der Bundesrat setzt eine weniger Tempo-30 feindliche Variante um, als er sie in die Vernehmlassung gegeben hat. Die Umsetzung von Tempo 30 auf Hauptachsen bleibt zwar erschwert, ist bei erhöhtem Lärm und Risiken für Menschen aber weiterhin möglich. Die starre Priorisierung von lärmarmen Belägen ist vom Tisch. Der Bundesrat setzt die Motion 21.4516 von Nationalrat Peter Schilliger schwächer um als in der Vernehmlassung vorgesehen. Zwar muss in Tempo-30-Gutachten neu nachgewiesen werden, dass die «Verkehrsorientierung» einer Strasse gewährleistet bleibt, aber der Bundesrat hat die rigide Priorisierung von lärmarmen Belägen fallen gelassen. Der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband begrüssen dies sehr. Die starre Einbaupflicht von lärmarmen Belägen und ihre einseitige Priorisierung beim Lärmschutz war aus kommunaler Sicht der problematischste Punkt und markierte zugleich einen harten Eingriff in die Gemeindeautonomie. Die Änderung hätte zu Mehrkosten, Verzögerungen und zusätzlichem Aufwand geführt und den lokalen Handlungsspielraum unnötig eingeschränkt. Städte und Gemeinden werten es positiv, dass der Bundesrat in diesem Punkt ihren Anliegen Gehör schenkt und zumindest das Prinzip der Verhältnismässigkeit bei verkehrlichen Massnahmen respektiert. Der neu erforderliche Nachweis, dass die «Verkehrsorientierung» einer Strasse nach Einführung von Tempo 30 gewährleistet bleibt, wird indes unnötigen Zusatzaufwand verursachen. Weitere Rechtsverfahren und Streitigkeiten rund um Tempo 30 auf lokaler Ebene sind vorprogrammiert. Die vom Bundesrat beschlossenen Änderungen bedeuten aber keine grundlegenden Änderungen in Bezug auf die aktuelle Praxis. Sie bestärken die Möglichkeit, bei Überschreitung der Lärmgrenzwerte und Sicherheitsbedenken auch weiterhin auf Temporeduktionen im Siedlungsgebiet und damit auf mehr Lebensqualität für die Menschen zu setzen. Deshalb fordern der Städteverband und der Gemeindeverband alle kantonalen Behörden dazu auf, Tempo-30-Projekte nicht weiter zu blockieren oder zu erschweren, sondern die Gemeinden und Städte selbst beurteilen zu lassen, wo Temporeduktionen sinnvoll und nötig sind. Der Städteverband und der Gemeindeverband werden sich weiterhin dafür einsetzen, dass Tempo 30 ohne unnötige Hürden dort umgesetzt werden kann, wo die Verkehrssicherheit, der Lärmschutz, der Verkehrsfluss und die Lebensqualität es erfordern. Der im Herbst 2025 von über 600 Gemeinde- und Stadtpräsidien unterzeichnete offene Brief macht deutlich, dass der Handlungsspielraum der kommunalen Behörden in diesem Bereich respektiert werden muss. ...

August 12, 2026

Conseil fédéral met en œuvre la motion Schilliger relative au 30 km/h, Suisse; Exige étude démontrant absence de trafic d'évitement

Conseil fédéral met en œuvre la motion Schilliger relative au 30 km/h, Suisse; Exige étude démontrant absence de trafic d’évitement Le Conseil fédéral met en œuvre la motion Schilliger relative à l’instauration du 30 km/h Publié le 12 août 2026 Le Conseil fédéral met en œuvre la motion Schilliger relative à l’instauration du 30 km Le Conseil fédéral désire empêcher que des réductions de la vitesse sur les axes routiers principaux entraînent un report du trafic dans les quartiers résidentiels. En cas d’abaissement de la vitesse sur une route affectée à la circulation générale, il faudra donc démontrer à l’avenir dans une expertise que la mesure n’entraîne aucun trafic d’évitement indésirable. Lors de sa séance du 12 août 2026, le Conseil fédéral a adopté une modification en ce sens de l’ordonnance sur la signalisation routière. ...

August 12, 2026

Partssammensatt arbeidsgruppe har utarbeidet oppdatert tilstands- og risikobilde for petroleumsvirksomheten og havindustriene på norsk sokkel; Rapporten ble overlevert til energiministeren 5. juni 2026

Partssammensatt arbeidsgruppe har utarbeidet oppdatert tilstands- og risikobilde for petroleumsvirksomheten og havindustriene på norsk sokkel; Rapporten ble overlevert til energiministeren 5. juni 2026 Ny rapport om sikkerhet og arbeidsmiljø i havindustriene Ny rapport om sikkerhet og arbeidsmiljø i havindustriene En partssammensatt arbeidsgruppe har utarbeidet et oppdatert tilstands- og risikobilde for petroleumsvirksomheten og de nye havindustriene på norsk sokkel. Rapporten danner grunnlaget for arbeidet med en ny stortingsmelding om sikkerhet og arbeidsmiljø på sokkelen. ...

August 12, 2026

Bundesrat unterstützt Begrenzung der Entschädigungen der Geschäftsleitungs- und Verwaltungsratsmitglieder der KVG-Versicherer in Bern; Teuerungsausgleich berücksichtigt.

Bundesrat unterstützt Begrenzung der Entschädigungen der Geschäftsleitungs- und Verwaltungsratsmitglieder der KVG-Versicherer in Bern; Teuerungsausgleich berücksichtigt. Bundesrat unterstützt Begrenzung von Entschädigungen bei Krankenkassen Medienmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Bundesrat unterstützt Begrenzung von Entschädigungen bei Krankenkassen Bern, 12.08.2026 — Der Bundesrat unterstützt das Ziel, die Entschädigungen der Geschäftsleitungs- und Verwaltungsratsmitglieder der Krankenversicherer für ihre Tätigkeiten im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu begrenzen. Dies erläutert er in seiner Stellungnahme zu einem Bericht der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates, die er im Rahmen seiner Sitzung vom 12. August gutgeheissen hat. Der Bundesrat beantragt, auf die Vorlage einzutreten, spricht sich aber für einen vereinfachten Mechanismus zur Festlegung der Höchstentschädigungen aus. ...

August 12, 2026

Eigentümerinnen und Eigentümer entscheiden, welche Heizung sie in Deutschland einbauen; 65 Prozent erneuerbare Energien entfallen

Eigentümerinnen und Eigentümer entscheiden, welche Heizung sie in Deutschland einbauen; 65 Prozent erneuerbare Energien entfallen BMWSB Homepage - Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) - BMWSB Das Gebäudeenergiegesetz wurde im Juli 2026 umfassend geändert und wurde gleichzeitig in “Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)” umbenannt. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz entscheiden Eigentümerinnen und Eigentümer selbst, welche Heizung sie einbauen. Die Bundesregierung fördert weiterhin klimafreundliche Heizungen. Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz dient dazu, Gebäude klimafreundlicher zu heizen und Hauseigentümern die Entscheidungsfreiheit für ihre Heiztechnik zu überlassen. ...

August 12, 2026

Forum Natur Brandenburg e.V. bewertet Entwurf des Wolfsmanagementplans in Potsdam; Herdenschutz fehlt, sofortiges Eingreifen gefordert

Forum Natur Brandenburg e.V. bewertet Entwurf des Wolfsmanagementplans in Potsdam; Herdenschutz fehlt, sofortiges Eingreifen gefordert Neuer Wolfsmanagementplan: Richtiger Schritt mit Nachbesserungsbedarf - Landesjagdverband Brandenburg e.V. Neuer Wolfsmanagementplan: Richtiger Schritt mit Nachbesserungsbedarf Das Forum Natur Brandenburg bewertet den Entwurf des neuen Wolfsmanagementplans als wichtigen Schritt, fordert jedoch Nachbesserungen beim Herdenschutz und der Bestandsregulierung. Hinweise Startseite , Landesjagdverband , Startseitenslider , Temporär Header Startseite Pinned (Potsdam, 12. August 2026) Das Forum Natur Brandenburg e.V. bewertet den Entwurf für einen revierübergreifenden Managementplan zur Bejagung des Wolfes als wichtige Grundlage für ein praxistauglicheres Wolfsmanagement. Insbesondere die Möglichkeit, künftig bereits nach einem ersten bestätigten Übergriff auf eine ordnungsgemäß geschützte Weidetierherde die Bejagung zuzulassen, ist gegenüber der bisherigen Brandenburgischen Wolfsverordnung ein deutlicher Fortschritt. Auch die vorgesehene Nutzung von Nachtzieltechnik und die Möglichkeit, mehrere schadensverursachende Wölfe zu entnehmen, können den Vollzug verbessern. ...

August 12, 2026