Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bewerben sich um die Grüne Hausnummer im Landkreis Osnabrück; Dieses Jahr erneut möglich.

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bewerben sich um die Grüne Hausnummer im Landkreis Osnabrück; Dieses Jahr erneut möglich. Rat und PolitikRatsinformationssystemRat der Gemeinde Bad EssenOrtsbürgermeisterinnen und OrtsvorsteherinnenGleichstellungsbeauftragteWahlenBriefwahl beantragenBriefwahl per QR-Code Rat der Gemeinde Bad Essen Rathaus und BürgerserviceAktuellesWir helfen der UkraineBekanntmachungenStellenausschreibungenBürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare Downloads auf einen BlickOrtsrechtOnline-DiensteFundbüroStädtepartnerschaftenAusbildung bei der Gemeinde Bad EssenOrdnungsaußendienst Bürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare ...

April 30, 2026

KVBW und zwei niedergelassene Ärzte warnen vor Folgen des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes in Baden-Württemberg; 8.800 Euro pro Praxis/Jahr

KVBW und zwei niedergelassene Ärzte warnen vor Folgen des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes in Baden-Württemberg; 8.800 Euro pro Praxis/Jahr Beitragssatzstabilisierungsgesetz verschärft Versorgungsprobleme: Ärzte warnen vor konkreten Folgen für Patientinnen und Patienten Die im Entwurf des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes vorgesehenen Sparmaß­nahmen werden die ambulante Versorgung in Baden-Württemberg spürbar verschlechtern. Die Kassen­ärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat zwei niedergelassene Ärzte befragt, welche Konsequenzen dieses Gesetz für ihren Praxis­alltag hat. Sie befürchten eine massive Verschlechterung für ihre Patientinnen und Patienten. ...

April 30, 2026

Arbeitsministerin Ulrike Scharf fordert Bund zum Handeln auf in Bayern; 4,1% Arbeitslosenquote Spitzenplatz im Bund

Arbeitsministerin Ulrike Scharf fordert Bund zum Handeln auf in Bayern; 4,1% Arbeitslosenquote Spitzenplatz im Bund 30.04.2026 - PM 131.26 | Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales Scharf: „Bayern liefert – der Bund ist auch gefordert“ Arbeitsministerin fordert Bund zum Handeln auf – Bayerns Arbeitsmarkt im April In Bayern waren im April 2026 322.747 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit um rund 13.000 Personen bzw. 4,2 Prozent angestiegen. ...

April 30, 2026

Die Bundesregierung verschiebt 65%-Regel im Gebäudeenergiegesetz in Deutschland; 1.11.2026 statt Juli 2026

Die Bundesregierung verschiebt 65%-Regel im Gebäudeenergiegesetz in Deutschland; 1.11.2026 statt Juli 2026 Heizungsgesetz erneut verschoben - Kölner Haus- und Grundbesitzerverein von 1888 e.V. Frist für 65-Prozent-Regel auf November verschoben Die Bundesregierung verschiebt zentrale Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes erneut. Für Eigentümer bedeutet das kurzfristig mehr Zeit – gleichzeitig bleibt die Rechtslage unklar. Kritik kommt unter anderem von Haus & Grund Deutschland, die fehlende Planungssicherheit und zunehmende Belastungen für private Vermieter sehen. Die Bundesregierung hat die Einführung der sogenannten 65-Prozent-Regel im Gebäudeenergiegesetz (GEG) erneut verschoben. Wie aus dem Kabinettsbeschluss vom 29. April hervorgeht, gilt die Vorgabe für neue Heizungen in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern nicht mehr ab dem 1. Juli 2026, sondern erst ab dem 1. November 2026. ...

April 30, 2026

Fiskeridirektoratet inviterer til reguleringsmøte i Bergen 2. juni; Sakspapirene ferdigstilt rekordtidlig før mai.

Fiskeridirektoratet inviterer til reguleringsmøte i Bergen 2. juni; Sakspapirene ferdigstilt rekordtidlig før mai. Reguleringsmøte tirsdag 2. juni i Bergen | Fiskeridirektoratet Reguleringsmøte tirsdag 2. juni i Bergen Saken om Økosystembasert fiskeriforvaltning er nå ferdigstilt og publisert pånettsidene våre. Etter innspill fra næringen har vi i år ferdigstilt sakspapirene før mai måned. Dette er rekordtidlig sammenlignet med tidligere år. På denne måten gis det god tid til å behandle sakene i organisasjonene før reguleringsmøtet i Bergen 2. juni. ...

April 30, 2026

Norge 85 845 kroner til helse per innbygger i 2023; Ny tallstandarden gjør 2023 ikke direkte sammenlignbar.

Norge 85 845 kroner til helse per innbygger i 2023; Ny tallstandarden gjør 2023 ikke direkte sammenlignbar. 85 845 kroner til helse per innbygger i 2023 – SSB Publisert : 30. april 2026 85 845 kroner til helse per innbygger i 2023 Nye tall viser at de samlede løpende helseutgiftene i Norge var 474 milliarder kroner i 2023. Av dette finansierte offentlig forvaltning 86 prosent av utgiftene. Samlede utgifter til helse i Norge utgjorde 85 845 kroner per innbygger i 2023. Helseregnskapet viser også samlede utgifter til helserelaterte pleie- og omsorgstjenester. Alle helseutgifter er omfattet, uavhengig av om tjenestene er elevert av offentlige eller private aktører og uavhengig av hvem som finansierer utgiftene. Oppstillingen gjøres basert på eninternasjonal mal (oecd.org)som skal gjøre helserelaterte tall mer internasjonalt sammenlignbare og nyttes blant annet av OECD i de årlige publiseringene avHealth at a Glance (oecd.org). ...

April 30, 2026

SSB gjennomfører årlig undersøkelse av foreldrebetaling i barnehager i Norge; 31,3% lavere enn 2025

SSB gjennomfører årlig undersøkelse av foreldrebetaling i barnehager i Norge; 31,3% lavere enn 2025 Foreldrebetaling i barnehager, januar 2026 – SSB 12 Publisert : 30. april 2026 Foreldrebetaling i barnehager, januar 2026 Statistisk sentralbyrå (SSB) gjennomfører en årlig undersøkelse av foreldrebetalingen for fulltidsopphold i private og kommunale barnehager. Undersøkelsen er basert på en totaltelling av barnehagene i landet, samt detaljert rapportering fra alle landets kommuner. Åpne og les publikasjonen i PDF (633.8 KB) ...

April 30, 2026

AfD Fraktion Mücheln Transparenzerklärung zum Bürgerdialog Mücheln 17.06.2026

AfD Fraktion Mücheln Transparenzerklärung zum Bürgerdialog Mücheln 17.06.2026 Transparenzerklärung: Bürgerdialog Mücheln 17.06.2026 - Anzeige MZ - AfD Fraktion Transparenzerklärung: Bürgerdialog Mücheln 17.06.2026 – Anzeige MZ Hier finden Sie die Transparenzerklärung zur o.g. Werbemaßnahme sowie ggf. die Transparenzerklärungen von Anbietern pol. Werbung gemäß der Verordnung (EU) 2024 900 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 13. März 2024 über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung. Spritpreise auf Rekordhoch – Staat kassiert, Kommunen zahlen die Zeche ...

April 30, 2026

Greenpeace zieht Bilanz der Energiepolitik des Wirtschaftsministeriums in Hamburg; 28 Änderungen am Energiewende-Monitoring-Bericht

Greenpeace zieht Bilanz der Energiepolitik des Wirtschaftsministeriums in Hamburg; 28 Änderungen am Energiewende-Monitoring-Bericht Greenpeace zieht nach einem Jahr kritische Bilanz zur Energiepolitik des Wirtschaftsministeriums | Greenpeace e.V. Presseportal Greenpeace zieht nach einem Jahr kritische Bilanz zur Energiepolitik des Wirtschaftsministeriums Dossier beleuchtet Ministerin Reiches Kurswechsel anhand interner Dokumente Hamburg, 30. 4. 2026 – Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) verteidigt die Interessen der Öl- und Gasindustrie und benachteiligt den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das ist das Fazit eines heute veröffentlichten investigativen Greenpeace-Dossiers (https: ...

April 30, 2026

SPD Schleswig-Holstein hat GKV-Reform gerechter gemacht; Grundsicherung bleibt ungerecht

SPD Schleswig-Holstein hat GKV-Reform gerechter gemacht; Grundsicherung bleibt ungerecht Die SPD hat die GKV-Reform gerechter gemacht. April 2026, 09:25 Uhr am 30. April 2026, 09:25 Uhr Die SPD hat die GKV-Reform gerechter gemacht. Zum Kabinettsbeschluss der Bundesregierung für die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung erklärt der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein Ulf Kämpfer: „Unser Gesundheitssystem muss grundlegend reformiert werden. Denn es kosten zu viel und bringt zu wenig Gesundheit. Der Vorschlag der CDU-Gesundheitsministerin war krass ungerecht, weil er einseitig die Patienten und Beitragszahler belastet hätte. Daher bin ich froh, dass Lars Klingbeil hart verhandelt und die Reform ausgewogener und gerechter gemacht hat. ...

April 30, 2026