Tagespflege LebensGlück Simbach feiert erstes Jahr; Andrea Kiefl erhält langanhaltenden Applaus.

Tagespflege LebensGlück Simbach feiert erstes Jahr; Andrea Kiefl erhält langanhaltenden Applaus. Sommerfest der Tagespflege „LebensGlück“ nach einem Jahr Bestehen Pressemitteilung Sommerfest der Tagespflege „LebensGlück“ nach einem Jahr Bestehen Musik, Dankesworte und viel Herzlichkeit Erschienen am: 09.07.2026 Herausgeber: Landauer Neue Presse Hauptstr. 98 94405 Landau 09951 9843-0 09951 9843-0 Sommerfest der Tagespflege „LebensGlück“ nach einem Jahr Bestehen Musik, Dankesworte und viel Herzlichkeit Simbach. Mit einem stimmungsvollen Sommerfest hat die des Kreis-Caritasverbandes Landau ihr einjähriges Bestehen gefeiert. Rund 40 Gäste kamen zusammen, um in herzlicher Atmosphäre gemeinsam zu feiern und auf ein gelungenes erstes Jahr zurückzublicken. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Das Team der Tagespflege mit Leiterin Andrea Kiefl kümmerte sich mit viel Herzblut und großem Engagement darum, dass sich alle Gäste willkommen fühlten und einen unbeschwerten, fröhlichen Nachmittag verbringen konnten. Musikalisch begleitet wurde das Sommerfest von den Rathausmusikanten aus Wallersdorf, die mit ihrer Musik für beste Stimmung sorgten. In seinem Grußwort würdigte Bürgermeister Anton Sporrer die große Bedeutung der Tagespflege für die Gemeinde Simbach und sicherte der Einrichtung auch künftig seine Unterstützung zu. Zudem berichtete er, dass sein Sohn die Tagespflege künftig musikalisch besuchen wird. Zwei Auftritte sind bereits vereinbart, auf die sich die Tagesgäste und das Team sehr freuen. Der ehrenamtliche Vorstand des Kreis-Caritasverbandes, Landaus Altbürgermeister Josef Brunner, dankte allen Gästen und Unterstützern für ihre Verbundenheit mit der Caritas. Er betonte, wie wichtig wohnortnahe Angebote wie die Tagespflege und der ambulante Pflegedienst gerade im ländlichen Raum seien, um Menschen dort zu begleiten, wo sie sich am wohlsten fühlen - in ihrer vertrauten Umgebung. Leiterin Andrea Kiefl nutzte die Gelegenheit, um allen von Herzen zu danken, die zum Erfolg der Tagespflege beitragen. Ihr besonderer Dank galt dem engagierten Mitarbeiterteam, der Vermieterfamilie Meier, dem örtlichen Kindergarten, dem Therapiezentrum Simbach sowie dem großen Netzwerk an Unterstützern. Zum Abschluss ergriff Geschäftsführer Vorstand Martin Hohenberger das Wort. Mit einem Augenzwinkern stellte er fest, dass eigentlich schon alles gesagt worden sei - nur einer Person müsse unbedingt noch ein ganz besonderer Dank ausgesprochen werden: Andrea Kiefl. Für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Herzlichkeit und ihr außergewöhnliches Engagement erhielt sie den langanhaltenden Applaus aller Anwesenden. Bei herrlichem Sommerwetter klang das Fest schließlich in geselliger Runde aus. - lnp ...

August 13, 2026

Jobcenter team.arbeit.hamburg Weiterbildungsmesse für die Bereiche Gesundheit/Pflege, kaufmännische Berufe & Lager/Logistik Standort Süderelbe, Hamburg; 250 Kund:innen in acht Zeitslots eingeladen

Jobcenter team.arbeit.hamburg Weiterbildungsmesse für die Bereiche Gesundheit/Pflege, kaufmännische Berufe & Lager/Logistik Standort Süderelbe, Hamburg; 250 Kund:innen in acht Zeitslots eingeladen Jobcenter team.arbeit.hamburg | Weiterbildungsmesse für die Bereiche Gesundheit/Pflege, kaufmännische Berufe & Lager/Logistik Stabil in den Job starten Ausbildung Haus für Gesundheit und Arbeit Fallmanagement Haus für Gesundheit und Arbeit Messen und Veranstaltungen Logistik Jobbörse 2026 Wir für Sie vor Ort Unsere Standorte Standortsuche eService Grundsicherungsgeldrechner Jobcenter-App Jobcenter.digital KontaktCenter Personal finden Arbeitgeber-Service Arbeitgeber-Schnittstellen-Koordinator:innen (ASK) ...

August 13, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Anmeldeschluss Oct 7, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Anmeldeschluss Oct 7, 2026 KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

Land Baden-Württemberg fördert drei weitere Lokale Gesundheitszentren Offenburg, Freiburg und Tübingen bis Ende 2028; Gesamtförderung rund 420.000 Euro

Land Baden-Württemberg fördert drei weitere Lokale Gesundheitszentren Offenburg, Freiburg und Tübingen bis Ende 2028; Gesamtförderung rund 420.000 Euro Starke Geburtshilfe vor Ort: Land fördert drei weitere Lokale Gesundheitszentren: Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg Starke Geburtshilfe vor Ort: Land fördert drei weitere Lokale Gesundheitszentren Die Projekte in Offenburg, Freiburg und Tübingen stärken die Versorgung und Betreuung von Familien rund um Schwangerschaft, Geburt und frühe Elternschaft. Das Land stellt insgesamt rund 420.000 Euro zur Verfügung. ...

August 13, 2026

KBV veranstaltet 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Anmeldeschluss: 28.09.2026

KBV veranstaltet 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Anmeldeschluss: 28.09.2026 Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

August 13, 2026

Patienten berichten über Gelenkersatz in der endogap Klinik fur Gelenkersatz im Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Bayern; 130° Beugung nach 4 Wochen

Patienten berichten über Gelenkersatz in der endogap Klinik fur Gelenkersatz im Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Bayern; 130° Beugung nach 4 Wochen Erfahrungen mit endogap Klinik fur Gelenkersatz im Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Bayern, 13.08.2026 endogap Klinik fur Gelenkersatz im Klinikum Garmisch-Partenkirchen Auenstraße 6 82467 Garmisch-Partenkirchen Bayern Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden (ich habe mich immer gut betreut gefühlt) - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden (Die Beratung war ausführlich und es wurde sich Zeit genommen) - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden (persönliche Betreuung durch den Operateur) - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden (Keine langen Wartezeiten bei der Aufnahme und den Untersuchungen) - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden (Dreibettzimmer - aber dafür gibt es ja Ohrenstöpsel ;-)) - Pro: - Kompetent, professionell und freundlich von A-Z - Kontra: - - ...

August 13, 2026

Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert

Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert Erfahrungen mit Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität), Niedersachsen, 13.08.2026 | Weycliff berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Die Melodie am Telefon war super. Kontra: Zu lange. Krankheitsbild: Tinnitus Erfahrungsbericht: Ist es jetzt so weit gekommen,dass man nicht mal einen Termin telefonisch ausmachen kann? Seit 2 Tagen versuche ich jemanden in der Anmeldung ans Telefon zu bekommen. Nach dem ich dann irgendwann nach cirka 10 min von der Umleitung im Haus an ein Telefon geraten bin,wurde ich nach 5 Minuten weggedrückt. Wie weit ist dieses Land gesunken wenn man nicht mal in einem Klinikum Personal ans Telefon bekommt. Es wird an den schlechten Arbeitsbedingungen liegen und das Personal ist scheinbar überfordert. Ein guter Indikator für den gesamten Zustand dieses kaputten Systems. | bieneb65 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 5 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Fachliche Kompetenz, alle sehr freundlich Kontra: Krankheitsbild: Darmspiegelung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war zur Darmspiegelung bei Herrn Dr. Kakkar. Der Arzt ist sehr nett (auch beim Vorgespräch) und die Darmspiegelung verlief reibungslos. Die Krankenschwester im Raum, ist klasse und nahm einem die Angst. Das ganze Personal auch am Empfang ist sehr hilfsbereit und freundlich. Ich fühlte mich in der Abteilung, wie auch in anderen Abteilungen immer sehr gut aufgehoben. Vielen Dank. | Smukal berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Herzinfarkt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Top Ärzte,Top Pflegepersonal ,sehr einfühlsam und stets bemüht um mein Wohlbefinden, ich kann die Station sowie die Herzkatheter Abteilung nur empfehlen | Verwandte4 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden (ich war kein Patient sondern die Mutter) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Sehr netter Arzt auf der Palliativstation sowie auch das Personal Kontra: Krankheitsbild: Magenkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Da ich als Mutter sehr oft meine an Krebs erkrankte Tochter besucht habe, musste ich leider feststellen, das nicht einmal genug Physiotherapeuten zur Verfügung stehen. Man verspricht, am nächsten Tag wiederzukommen,aber leider Fehlanzeige, Dies wurde mir auch vom Personal bestätigt.Es ist traurig,wenn Menschen von einem Tag auf den anderen vertröstet werden. Weiterhin wurde ich von einem Arzt am Telefon als Rassist bezeichnet,weil ich nicht seiner Meinung war und er schrie,das sicherlich auch meine Familie und meine kranke Tochter rassistisch wären. Es gab für diesen Menschen keinen Anlass zu so einer Behauptung. Daraufhin beschwerte ich mich beim Beschwerdemanagement, und bestand auf eine persönliche Entschuldigung dieses Herrn.Aber auch da Fehlanzeige. Man teilte mir nur schriftlich mit,das das Problem hausintern geregelt wird. Wers glaubt. Dieses gravierende Problem wurde in diesem Haus nicht gelöst. Nach meinen eigenen Erkundungen,sind wohl solche Beleidigungen in diesem Haus schon oft vorgekommen, wo das Beschwerdemanegement keinen weiteren Einfluss hat. Also ist das vertane Zeit und ich weiss heute, das man von vornherein sofort andere Schritte einleiten sollte. Ich möchte noch bemerken, das diese frechen Aussagen dieses Herrn auf der Intensivstation passiert sind und ich auch Zeugen bei diesem Gespräch hatte. | Poseidon49 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Alt und vernachlässigt) Pro: Einiges Pflegepersonal gibt sich redlich Mühe Kontra: Ungenießbar Essen und zu wenig zum Leben zu viel zum Sterben Krankheitsbild: Diabetes Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unzureichende Behandlung durch das Pflegepersonal, welche aber leider nicht in der Lage sind,das verbessern, da nicht genug Personal zur Verfügung steht. Wenn man körperlich eingeschränktes, ist man hilflos ausgeliefert. Die Hilfe für die Pflege ist unzureichend. Das Essen ist als miserabel zu bezeichnen. Mittagessen um 12:30 Uhr, wobei nicht genießbare Sachen auf dem Teller sind. Das so genannte Abendessen wird nach über 6 Stunden gereicht. Eine Scheibe altes Brot, eine kleine Scheibe Käse und eine Scheibe Wurst. bei diesem Essen kann man eigentlich nur verhungern, weil es ungenießbar ist. Zwischendurch gibt es nichts! Für das Geld, was sie Krankenkassen pro Tag bezahlen, kann man das schon als Frechheit bezeichnen. Außerdem kann man eigene Lebensmittel nicht mehr mitbringen, da die Kühlschränke aus den Abteilungen entfernt wurden . Angeblich aus hygienischen Gründen. Ich bin nicht das erste Mal in dieser Klinik, aber so enttäuscht. Wie dieses Mal bin ich noch nicht gewesen. Das Management sollte sich selber auch mal ein paar Tage in den Abteilung behandeln lassen. | Rotkehlchen6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (für das, was abgerechnet wird, eine Frechheit) Qualität der Beratung: unzufrieden (leere Versprechungen) Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (selbst eine einfache AU-Bescheinigung war ein Problem) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Privatstation unterscheidet sich nicht) Pro: Heimatnah für mich, sonst fällt mir leider nichts ein Kontra: das Konzept, das mir im Vorgespräch versprochen wurde, ließ sich nicht umsetzen Krankheitsbild: Depressionen, Abhängigkeit Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich war Ende 2025 zum ersten Mal auf der Station 4092 (Privatstation, als Privatpatient!) zu einer Medikamenten-Neueinstellung bei Verschlechterung. Ich hatte nicht viel erwartet, aber war dennoch schockiert, denn es passierte quasi nichts. Das Aufnahmegespräch war hektisch und kurz, meine mitgebrachten Befunde wurden nicht beachtet. In den folgenden 10 Tagen passierte nichts, es gab genau zweieinhalb mal Visite von unter 5 Minuten. Kein Psychologengespräch mit Ausnahme einer Testdiagnostik, die ich bereits mehrfach früher gemacht habe und die bis zu meiner Entlassung nicht ausgewertet war, also mir persönlich null gebracht habe. Keine Physiotherapie, Ergotherapie bestand daraus dass der Raum aufgeschlossen wurde und man dort basteln durfte. Keine Gesprächsgruppen. Es wurden praktisch nur Medikamente verteilt und ab und zu Blutdruck gemessen. Die Pflegekräfte wirkten bis auf einige Ausnahmen sehr unmotiviert. In der Chefarztmedikamente wurde dann aus reinem Aktionismus ein neues Medikament angesetzt für mich, ohne dass irgend jemand genau über meine Beschwerden Bescheid wusste. Es hat leider alles nur weiter verschlechtert. Die Ausstattung der Station ist auch so, dass man dort nicht einen Tag länger als nötig bleiben möchte- als Privatpatient hat man immerhin auch die Möglichkeit, in eine schicke Privatklinik zu gesehen. Ich habe naiverweise gedacht, dass die medizinische Versorgung in einer Uniklinik besser sein muss, das war eindeutig falsch. Wer dringend vor sich selber oder vor anderen geschützt werden muss, der ist da vielleicht richtig. Allen Privatpatienten, die noch halbwegs einen klaren Gedanken fassen können, rate ich eine kurze Internet-Recherche- sucht Euch eine schicke Privatklinik, da seit Ihr tausendmal besser behandelt!! Und allen Nicht-Privatpatienten: denkt über eine private Zusatzversicherung nach. Falls Ihr irgendwann mal psychische Hilfe braucht, seit ihr ansonsten gekniffen. Vermeidet die Notfallambulanz von Innere Abteilung,sonst endet es schlimm Innere | Jasmin0106 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Zum kotzen) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Ärzte sind dort eiskalt und denken nur ans Geld. Es wird nicht auf den Patient eingegangen sondern nachts vor die Tür gesetzt es wird dort über Patienten gelästert und abgerotzt) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Nach 3 Stunden würde man behandelt nicht auf Symptome eingegangen) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Pfleger waren sehr nett Kontra: Alles andere die Ärzte dort sehen nur die Kohle. Nicht das leid des Patienten. Es wird nicht richtig dort untersucht Krankheitsbild: Innere Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Es ist dort unnormal was da abgeht. Da wird meine Schwester um 0.30 Uhr mit starken schmerzen in der notambulanz heim geschickt mit Taxi. Das ganze kostet 238 Euro. Die Krankenkasse übernimmt das nicht. Drecksladen. Sie musste dort gehen wegen den Betten da unten in der Ambulanz. Es war zu der Zeit nix los. Es wurde an ein Anwalt übergeben mit Namen der ärzte so kommen die nicht davon. Sie war wegen starken brechen übelkeit und schlimmen Bauchschmerzen dort. Dieser Haufen hat nur Rücken untersucht. Auf die anderen Symptome wurde nicht eingegangen. Ende vom Lied ist mit rtw nach Kassel gekommen. Es war eine starke verätzung in der Speiseröhre und andere Sachen. Anwalt ist eingeschaltet. Zeitung ist auch eingeschaltet. | Alex.We berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Ärzte und Pflege Team Kontra: Sozialarbeiter von der Station 4099 . Der Mann ist auf dem falschen Platz. Es gab Beschwerden von allen Patienten. Krankheitsbild: Depression, Abhängigkeit Erfahrungsbericht: Ich war von 21.01.26-19.02.2026 auf der Station 4099. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. BESONDEREN Lob an das Ärzteteam. Besonders die Ärztin Frau TEZLAF überzeugte mit ihrem freundlichen und kompetenten Fachwissen. ( ??????? ;-) Danke auch dem Professor Dr.Wedekind , sehr nett. Die Behandlung lief bei mir dank dem Ärzte und Pflege Team problemlos., so daß ich meine Reise in die Reha, ohne Probleme und Sorgen antreten konnte. Mfg Alexander.W. | Schangel55 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Von Anfang bis Ende meiner Behandlung) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Half sehr bei der eigenen Entscheidungsfindung) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Sehr gut durchgeführter Eingriff des Operateurs) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Sehr gutes Ärzte- und Stationspflegeteam der Station 7011 Kontra: " entfällt " ! Krankheitsbild: Adenokarzinom der Prostata Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich befand mich im Zeitraum vom 02.09. - 25.11.2025 in wechselnder ambulanter oder stationärer Behandlung in der Klinik für Urologie. Mein Entschluß zur Entfernung der Prostata wegen des bekannten Prostatakarzinoms erfolgte nach eingehender fachlichen Beratung durch die Ärzte der Urologie. Zum finalen Eingriff befand ich mich zuletzt in der Zeit vom 18.11. (OP-Termin) bis einschließlich 25.11.2025 stationär auf der Station 7011. Die OP selber führte zu einem sehr guten Ergebnis; die Pflege auf der Station war hervorragend. Ich glaube, dass diese beiden Umstände sehr zu meiner schnellen Genesung ohne Komplikationen beigetragen h

August 13, 2026

Roschi76 berichtet als Patient in MEDIAN Buchberg-Klinik Bad Tölz; gemischte Bewertungen, Essen oft enttäuschend und Zimmer veraltet

Roschi76 berichtet als Patient in MEDIAN Buchberg-Klinik Bad Tölz; gemischte Bewertungen, Essen oft enttäuschend und Zimmer veraltet Erfahrungen mit MEDIAN Buchberg-Klinik Bad Tölz, Reha-Klinik, Bayern, 13.08.2026 | Roschi76 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Ärzte gehen auf den Patienten ein Kontra: sehr schlechtes Essen, Mitarbeiter der Rezepton unfreundlich, Haus und ein Teil der Ausstatung sehr in die Jahre gekommen oder defekt Krankheitsbild: Kardio und Neuro Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die medizinische und therapeutische Behandlung in der Buchbergklinik war wirklich hervorragend. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal und die Therapeuten waren stets kompetent, freundlich und haben sich sehr gut um mich gekümmert. Leider kann ich das nicht für den gesamten Aufenthalt sagen. Das Essen war oft enttäuschend und auch die Unterkunft entsprach nicht den Erwartungen, zumal das Haus insgesamt sehr in die Jahre gekommen ist. Zudem habe ich die Freundlichkeit an der Rezeption vermisst, was den Gesamteindruck geschmälert hat. | Köln7 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (langjährige Mängel werden ignoriert) Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Nur zweckmäßig) Pro: Ärzte top Kontra: Essen und Pflegepersonal der Kardiologie Krankheitsbild: KHK Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Kompetente Kardiologen,sehr freundlich und ausgestattet mit der nötigen Empathie. Das therapeutische Personal macht einen guten Job mit Freundlichkeit und dem nötigen Abstand zum Patienten. Das Stationspersonal (hier spreche ich die 1. Etage der Kardiologie an) ist extrem unfreundlich und vermittelt den Eindruck,dass Patienten Störfaktor sind.Leider sehr schade, da diese Personen den Eindruck der Klinik ins negative ziehen Das Personal des Empfangs ist freundlich und hilfsbereit. Die Verwaltungsmitarbeiter helfen gerne, schnell und unbürokratisch. Das Essen ist leider nicht erwähnungswert, doch dass Personal in der Mensa ist sehr freundlich. Leider ist die Bausubstanz in den 70er80er Jahren stehen geblieben, im Sommer sehr heisse Räume die hier und da schon mal 30 Grad erreichen. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf. | Feuerpferd666 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Therapien gut auf mich abgestimmt Kontra: Die Qualität des Mittagessens Krankheitsbild: Neues Schultergelenk Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war im Mai zur Reha in dieser Klinik. Mir wurde sehr geholfen bei einem inversen Schultergelenk. Die Schmerzen und die Beweglichkeit haben sich verbessert. Besonders die Therapien im Wasser und in kleinen Gruppen haben mich weitergebracht. Wichtig ist meiner Meinung nach die Kommunikation zwischen Arzt ...

August 13, 2026

Selbstzahlerin der Paul-Ehrlich-Klinik Homburg Zahlungsforderung vor Reha-Ende; Nötigungsvorwurf 4.000 Euro in 5 Tagen

Selbstzahlerin der Paul-Ehrlich-Klinik Homburg Zahlungsforderung vor Reha-Ende; Nötigungsvorwurf 4.000 Euro in 5 Tagen Erfahrungen mit Paul-Ehrlich-Klinik Homburg, Reha-Klinik in Bad Homburg, Hessen, 13.08.2026 Unnötige Nötigung für Selbstzahler nach angenehmer Reha Mit der Behandlung und der Kompetenz und Freundlichkeit bin ich sehr zufrieden. Bei den Zimmern gibt es Abstriche. Ich war im Juli, August dort und die Zimmer haben sich extrem aufgeheizt. Mindestens ein hitzeabhaltender Vorhang oder Thermo- Verdunklungsrollos wären dringend angebracht. Es gibt keine Möglichkeit, eigene Lebensmittel (Getränke!!) zu kühlen. Das Kabel für die elektrische Verstellung des Betts war mit Tape umwickelt. Ein sicherheitstechnisches No Go. Am meisten habe ich mich jedoch über die Verwaltung geärgert. Ich war als Selbstzahlerin dort (privat) und habe schon 5 Tage vor Ende der Reha die Rechnung bekommen und wurde bedrängt, diese noch vor Ende der Reha!!! zu begleichen. Da ich gesagt hatte, dass ich gerne auf die Erstattung meiner Versicherung warten möchte, wurde mir schließlich eine Zahlungsfrist von 5 (!!!) Tagen eingeräumt. Das grenzt für mich an Nötigung. Wer hat denn schon mal eben so knapp 4.000 Euro für drei Wochen Reha auf seinem Konto herumliegen! Das empfinde ich als größtes Manko und hat mir am Ende den Reha-Aufenthalt total vermiest. ...

August 13, 2026

Dr. Maik Brune erklärt Blutversorgung am Klinikum Osnabrück; Sommer-Urlaubszeit senkt Spendenbereitschaft

Dr. Maik Brune erklärt Blutversorgung am Klinikum Osnabrück; Sommer-Urlaubszeit senkt Spendenbereitschaft Jede Spende kann Leben retten Jede Spende kann Leben retten Bild: Dr. Maik Brune Fotografin: Monika Vollmer Die jederzeit zeitnahe und passgenaue Bereitstellung von Blutkonserven im Klinikum Osnabrück wird zunehmend anspruchsvoller. Warum die Versorgung in Niedersachsen aktuell unter Druck steht und weshalb jede Spende zählt, zeigt ein Blick hinter die Kulissen der modernen Medizin. Ein Anruf, wenige Minuten, eine Entscheidung: In Krankenhäusern hängt das Leben eines Menschen manchmal an einer Blutkonserve. „Nach einem schweren Verkehrsunfall, während einer komplizierten Operation oder im Verlauf einer Krebsbehandlung kann Blut zu einer unverzichtbaren Lebenshilfe werden“, sagt Dr. Maik Brune, Chefarzt des Medizinischen Labors am Klinikum Osnabrück. ...

August 13, 2026