Swissmedic 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen; Positive Wirkung der Überwachung erkennbar

Swissmedic 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen; Positive Wirkung der Überwachung erkennbar Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Bern, 13.08.2026 — Swissmedic hat 2025 insgesamt 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen in den Bereichen Aufbereitung, Instandhaltung und Vigilance von Medizinprodukten durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Kontrollen zeigen weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Gleichzeitig zeigt die Marktüberwachung von Swissmedic eine positive Signal- und Lenkungswirkung. Mehrere Spitäler haben den Verbesserungsbedarf frühzeitig erkannt und eigenständig Massnahmen zur Verbesserung der Produktsicherheit geplant oder bereits eingeleitet. ...

August 13, 2026

Swissmedic inspections of hospital medical devices in Switzerland; market surveillance has a preventive impact on safety

Swissmedic inspections of hospital medical devices in Switzerland; market surveillance has a preventive impact on safety Swissmedic hospital inspections 2025: supervision having an effect, but action still needed In 2025, Swissmedic carried out 28 inspections of reprocessing, maintenance and vigilance activities for medical devices at 26 Swiss hospitals and two service providers. The results of the inspections show that there is still a considerable need for action to ensure fulfilment of legal requirements. At the same time, Swissmedic’s market surveillance activities are having a positive impact in terms of the signal they send and their steering effect. Several hospitals recognised the need for improvement at an early stage and have planned or already initiated actions to improve device safety of their own volition. ...

August 13, 2026

Swissmedic Inspektionen 2025 in 26 Schweizer Spitälern und zwei Dienstleistungsfirmen in Aufbereitung, Instandhaltung und Vigilance von Medizinprodukten; Marktüberwachung wirkt präventiv, Spitäler planen Verbesserungen.

Swissmedic Inspektionen 2025 in 26 Schweizer Spitälern und zwei Dienstleistungsfirmen in Aufbereitung, Instandhaltung und Vigilance von Medizinprodukten; Marktüberwachung wirkt präventiv, Spitäler planen Verbesserungen. Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Swissmedic hat 2025 insgesamt 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen in den Bereichen Aufbereitung, Instandhaltung und Vigilance von Medizinprodukten durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Kontrollen zeigen weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Gleichzeitig zeigt die Marktüberwachung von Swissmedic eine positive Signal- und Lenkungswirkung. Mehrere Spitäler haben den Verbesserungsbedarf frühzeitig erkannt und eigenständig Massnahmen zur Verbesserung der Produktsicherheit geplant oder bereits eingeleitet. ...

August 13, 2026

Swissmedic führt 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern durch; positive Lenkungswirkung der Überwachung

Swissmedic führt 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern durch; positive Lenkungswirkung der Überwachung Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Bern, 13.08.2026 — Swissmedic hat 2025 insgesamt 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen in den Bereichen Aufbereitung, Instandhaltung und Vigilance von Medizinprodukten durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Kontrollen zeigen weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Gleichzeitig zeigt die Marktüberwachung von Swissmedic eine positive Signal- und Lenkungswirkung. Mehrere Spitäler haben den Verbesserungsbedarf frühzeitig erkannt und eigenständig Massnahmen zur Verbesserung der Produktsicherheit geplant oder bereits eingeleitet. ...

August 13, 2026

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1 Erfahrungen mit Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg, 13.08.2026 | Chandra26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Zu wenig Betreuung Krankheitsbild: Suchtstation Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Absolut Miserabel, einmal das Essen, dann die Betreuung und Therapien, die zum Teil nicht stattfinden. Dann wurden aus unbestimmten Gründen einfach eine Station geschlossen und sämtliche Insassen die eigentlich in Behandlung waren nicht verlegt, sondern vor die Tür gesetzt. Man ist dort nur Ware und kein Mensch. Selbst meine Therapeuten waren entsetzt über solch eine Behandlung. | Lara333 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ein naher Familienangehöriger war in dieser Klinik zuvor bereits zweimal in Behandlung. Sowohl er als auch seine Krankengeschichte waren dort bestens bekannt. Beim dritten Aufenthalt auf der geschützten Akutstation 3.1 im Juni 2026 forderte er in der ersten Nacht zweimal zusätzliche Schlafmittel an. Er hat sich in dieser Nacht das Leben genommen und wurde erst morgens durch das Klingeln seines Weckers aufgefunden. | Psych26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Therapeuten sehr kompetent Kontra: Sauberkeit lässt zu wünschen übrig Krankheitsbild: Depressionen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich fühlte mich in der TK Königs Wusterhausen gut aufgehoben und begleitet. Bei akuten Krisen ist mir schnell und unkompliziert geholfen worden. Manche Tage waren nicht gut koordiniert. Insgesamt konnte ich aber sehr von der Behandlung profitieren. In relativ kurzer Zeit habe ich gute Fortschritte gemacht. | Salle2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Bitte weiter so) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Klar,verständlich und geduldig) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Das Ergebnis spricht für sich) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schnell, verbindlich, freundlich) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Teamarbeit gelebt Kontra: Gibt es nicht Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ultra schnelle Notbehandlung meiner Mutter nach Schlaganfall. Drei ! Ärzte erklärten OP Verlauf,aktuelle und zukünftige Behandlung klar und verständlich. Fragen wurden geduldig beantwortet.Das Stationsteam arbeitet strukturiert und stetig.Sehr fürsorgliche Ansprache der Patientin und emphatischer Umgang mit den Angehörigen. Und das Alles über Weihnachten. Familie Salk bedankt sich auf das Herzlichste , auch für die Duldung unserer zahlreichen Besuche ! Natürlich wurde die Reha schnell unter Berücksichtigung unserer Wünsche organisiert. Auch diese Kollegin fügte sich nahtlos in dieses Top-Team ein. Wir empfehlen diese Station jedem, der in einer Schocksituation kompetente Hilfe, emphatischen Beistand und professionelle Pflege für sich oder seine Angehörigen benötigt. Stefan Salk Mein erster Termin in der ADHS?Spezialsprechstunde für Erwachsene am Asklepios Fachklinikum Teupitz (Anfang 2025) war für mich eine echte Wende. Ich hatte lange das Gefühl, gegen eigene Mechanismen zu arbeiten, ohne zu verstehen, warum manches so viel Energie kostet, und genau dort hat mich das Team der Sprechstunde abgeholt. Mit Zeit, Ruhe und viel Fachlichkeit wurde ADHS für mich greifbar gemacht – verständlich erklärt, auf meinen Alltag bezogen und immer mit Blick auf praxistaugliche Schritte. Besonders überzeugt haben mich die klare Struktur der Termine, die einfühlsame Gesprächsführung und die individuell passenden Empfehlungen, die nicht im Ordner verschwinden, sondern im Alltag funktionieren. Aus Unsicherheit wurde Klarheit und neue Zuversicht: Ich weiß heute besser, welche Stärken in mir stecken und wie ich mein Leben sinnvoller und entspannter gestalten kann – nicht trotz ADHS, sondern gerade damit. Mein Alltag hat sich spürbar zum Positiven entwickelt, weil die Sprechstunde komplexe Zusammenhänge verständlich macht und konsequent vom Nutzen her denkt. Jede Frage wurde ernst genommen, jede Empfehlung war umsetzbar, und der rote Faden blieb jederzeit erkennbar. Dafür bin ich dem Team der ADHS?Spezialsprechstunde zutiefst dankbar – für die Zeit, die Geduld, die fachliche Exzellenz und die echte Menschlichkeit. Wer eine fundierte, herzliche und alltagsnahe Begleitung bei ADHS im Erwachsenenalter sucht, ist in dieser Sprechstunde genau richtig. Meine uneingeschränkte Empfehlung für das Asklepios Fachklinikum Teupitz und die ADHS?Spezialsprechstunde. | Meier19741974 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 ...

August 13, 2026

FDP-Landtagsfraktion fragt Bremen-Senat zum Hitzeschutz in Kliniken und Pflegeeinrichtungen im Land Bremen; kein verbindlicher Hitzeschutz in Patientenzimmern vorhanden

FDP-Landtagsfraktion fragt Bremen-Senat zum Hitzeschutz in Kliniken und Pflegeeinrichtungen im Land Bremen; kein verbindlicher Hitzeschutz in Patientenzimmern vorhanden Landtag der Freien Hansestadt Bremen Haus der Bürgerschaft | Am Markt 20 | 28195 Bremen Drucksache Land - Drucksache 21/1932 1 von 3 Landtag 21. Wahlperiode Drucksache 21/1932 August 2026 Große Anfrage der Fraktion der FDP Gesundheitsrisiko Hitze: Wie gut sind Bremer Kliniken und Pflegeeinrichtungen gerüstet? Länger anhaltende Hitzeperioden und hohe sommerliche Temperaturen bergen insbesondere für vulnerable Gruppen, wie ältere Menschen, Pflegebedürftige und chronisch kranke Menschen erhebliche Risiken. Für Patienten in Krankenhäusern und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungensind können hohe Temperaturen ohne wirksamen Hitzeschutz mitunter lebensgefährlich sein. So steigt ab 30 °C das Sterblichkeitsrisiko für ältere und kranke Menschen, da der Körper bei Hitze seine Temperatur kaum noch ausgleichen kann. Zum Stichtag 19. Juli 2026 meldete das RKI fast 10.000 hitzebedingte Todesfälle deutschlandweit und damit mehr als in jedem Gesamtjahr seit 2016. Während der Hitzeschutz an Arbeitsplätzen durch ein Temperatur-Stufenmodell geregelt ist, existieren für Patienten- und Bewohnerzimmer in Einrichtungen des Gesundheitswesens keine konkreten Anforderungen und Schutzmaßnahmen bei hohen Raumtemperaturen. Auch die gerade geänderte Bauverordnung zum Bremischen Wohn- und Betreuungsgesetz bleibt vage und sieht lediglich die Sicherstellung einer angemessenen Raumtemperatur während des ganzen Jahres vor. Mit dem Hitzeaktionsplan und der Klimaanpassungsstrategie hat sich der Senat ehrgeizige Ziele gesetzt, um die gesundheitlichen Folgen extremer Hitze zu begrenzen. Gleichzeitig wird im Hitzeaktionsplan darauf hingewiesen, dass Einrichtungen des Gesundheitswesens resilienter gegenüber Hitzeereignissen werden müssen und sowohl organisatorische als auch bauliche Maßnahmen erforderlich seien. Exemplarisch genannt werden Hitzeschutzfenster oder kühle Räume zur Medikamentenlagerung; Klimaanlagen hingegen kommen nicht vor. Inzwischen haben die Hitzeperioden der vergangenen Jahre deutlich gemacht, dass insbesondere nicht klimatisierte Pflege- und Patientenzimmer die Bewohner an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen. Vertreter der Krankenhausgesellschaft weisen zudem darauf hin, dass erhebliche Investitionen in Verschattung, Kühlung, energetische Sanierung und klimaresiliente Gebäudetechnik notwendig seien. Doch über die Finanzierung notwendiger Investitionen wird zwischen Bund und Ländern weiterhin gestritten. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie es um den Hitzeschutz für Kliniken und Pflegeeinrichtungen im Land Bremen steht und wie Patienten und Bewohner zukünftig wirksam vor den Folgen zunehmender Hitzeperioden geschützt werden sollen. ...

August 13, 2026

Institut für Pathologie am Klinikum Bremen-Mitte arbeitet ab Juli 2026 mit der Universitätsmedizin Göttingen in öffentlich-öffentlicher Kooperation zusammen, Bremen; Dependance-Lösung verworfen, Eigenständigkeit bleibt

Institut für Pathologie am Klinikum Bremen-Mitte arbeitet ab Juli 2026 mit der Universitätsmedizin Göttingen in öffentlich-öffentlicher Kooperation zusammen, Bremen; Dependance-Lösung verworfen, Eigenständigkeit bleibt Landtag der Freien Hansestadt Bremen Haus der Bürgerschaft | Am Markt 20 | 28195 Bremen Drucksache Stadt - Drucksache 21/882 S 1 von 8 Stadtbürgerschaft 21. Wahlperiode Drucksache 21/882 S (zu Drs 21/852 S) 11. August 2026 Mitteilung des Senats Institut für Pathologie am Klinikum Bremen-Mitte: Wie sollen Qualität und Vertrauen wieder aufgebaut werden? ...

August 13, 2026

Senat und Klinikum Bremen-Mitte Rückbau der nördlichen Baustelle am Haus 2 in Bremen-Mitte; Anfahrt und Kurzzeitparkplatz am KBM-Haupteingang

Senat und Klinikum Bremen-Mitte Rückbau der nördlichen Baustelle am Haus 2 in Bremen-Mitte; Anfahrt und Kurzzeitparkplatz am KBM-Haupteingang Landtag der Freien Hansestadt Bremen Haus der Bürgerschaft | Am Markt 20 | 28195 Bremen Drucksache Stadt - Drucksache 21/884 S 1 von 8 Stadtbürgerschaft 21. Wahlperiode Drucksache 21/884 S (zu Drs. 21/854 S) 11. August 2026 Mitteilung des Senats Reichen die Verkehrs- und Stellplatzkapazitäten am Klinikum Bremen- Mitte? Kleine Anfrage der Fraktion der FDP vom 07.07.2026 und Mitteilung des Senats vom 11.08.2026 Vorbemerkung der Fragestellerin: Die Erreichbarkeit des Klinikums Bremen-Mitte ist bereits heute ein wesentlicher Faktor für die Sicherstellung der stationären und notfallmedizinischen Versorgung in Bremen. Mit der beschlossenen Verlagerung wesentlicher Leistungsbereich des Klinikums Links der Weser an den Standort Mitte wird dessen Bedeutung weiter zunehmen. Gleichzeitig mehren sich Berichte über Verkehrsprobleme rund um das Klinikum Bremen- Mitte. Beschäftigt, Patienten, Besucher und Anwohner berichten über erhebliche Parkplatzengpässe, Suchverkehre, Falschparken sowie Behinderungen des fließenden Verkehrs. Angesichts der teils chaotischen Verkehrssituation im unmittelbaren Umfeld des Klinikums ist die Sorge bei Anwohnern und Beirat groß, dass es zu einem Mobilitäts-kollaps kommen könnte, wenn die medizinischen Leistungen weiter konzentriert werden. Die Kleine Anfrage beantwortet der Senat wie folgt: ...

August 13, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung, KBV-Herbsttagung 2026; Kooperation mit Bundeswehr und Katastrophenschutz

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung, KBV-Herbsttagung 2026; Kooperation mit Bundeswehr und Katastrophenschutz KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

KBV-Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin vor Ort oder online via Zoom; Anmeldeschluss 28.09.2026

KBV-Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin vor Ort oder online via Zoom; Anmeldeschluss 28.09.2026 Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

August 13, 2026