85-jährige Mutter, Schulter-OP, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg; Verdacht auf Demenz, schlechte Kommunikation und Dokumentation

85-jährige Mutter, Schulter-OP, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg; Verdacht auf Demenz, schlechte Kommunikation und Dokumentation Erfahrungen mit BETHLEHEM Gesundheitszentrum Stolberg gGmbH, NRW, 12.08.2026 Hallo zusammen Ich lag 1 Woche auf der Station C3 Ich persönlich war super zufrieden mit den Ärzten und Pfleger. Alle waren super freundlich. Hatte man ein Anliegen würde es schnell gelöst Ich bedanke mich ganz herzlich an der Station C3 Unsere 85jährige Mutter musste sich einer Schulter OP unterziehen. Wir nahmen den 14tägigen Aufenthalt auf der Alterstation in Anspruch. 3 Tage vor der OP wurde sie wegen Eisenmangel aufgenommen. In diesen 3 Tagen bekam sie eine einzige Infusion. Von Anfang an machten wir deutlich, dass unsere Mutter an Verkalkungen und Vernarbungen im Kopf leidet die demenzartige Symptome sowie Schwindel verursacht.Trotzdem würde sie einem Test unterzogen und und der Verdacht auf Demenz gestellt. Meine Mutter litt sehr darunter und war bestürzt. Zusätzlich leidet sie noch unter Depressionen, Ängsten und Schwerhörigkeit. Im Gespräch mit einer Psychologin erläutere ich erneut ihre von einem Neurologen gestellte Diagnose und machte auf ein CT von Ende 25 aufmerksam, dass man hätte einsehen können. Sie wollte wissen ob eine Pflegevollmacht vorliegt. Ich bejahte und sagte, diese ist Zuhause und kommt ja erst zum Einsatz wenn Mama nicht mehr selbst entscheiden kann. Außerdem stand dies auch im unterschriebenen Anamnesebogen. Wegen erneuten Eisenmangels wurde eine Magen Darmspiegelung empfohlen, die meine Mutter ablehnte. Sie wollte so kurz nach der OP keine erneute Narkose. Eisentabletten brachten dann Besserung. Im Abschlussbericht standen dann Dinge, die nie kommuniziert wurden, ua der Verdacht auf eine Niereninsuffizienz und Osteoporose Wir waren geschockt. Außerdem wieder der Verdacht auf Demenz. Also komplettes Ignorieren und Nachverfolgung ihrer vorhandenen Diagnose. Und der Satz eine Vollmacht ist nicht vorhanden, womit meine Schwester und ich uns indirekt einer Lüge bezichtigt sehen. Auch über schlechte Blutwerte bei der Aufnahme erfuhren wir erst im Bericht Meine Mutter äußerte in meinem Beisein gegenüber einer Psychologin, dass ihr Kopf nicht mehr so zuverlässig ist wie früher. Die Antwort war: keine Sorge,es ist alles gut. Unsere Mutter fühlt sich zu Recht in eine Schublade gesteckt, in die sie aufgrund neurologischer Abklärung nicht gehört. ...

August 12, 2026

Patientin Notkaiserschnitt Klinikum Fürstenfeldbruck; 38 Stunden Schmerzen

Patientin Notkaiserschnitt Klinikum Fürstenfeldbruck; 38 Stunden Schmerzen Erfahrungen mit Klinikum Fürstenfeldbruck, Bayern, 12.08.2026 Ende Juli, Anfang August 2026 nahm ich an der Multimodalen Schmerztherapie teil. Schon beim Erstgespräch nahm sich Dr. Lenk sehr viel Zeit für mich. Ich empfand ihn als einen sehr verständnisvollen und emphatischen Arzt mit einem ganzheitlichen Blick auf den Patienten. Die Behandlungen wurden mir Schritt für Schritt sehr verständlich erklärt.Therapeutinnen und Therapeuten sowie das gesamte Team auf der Station waren sehr herzlich und freundlich. Ich habe mich rundum wohl gefühlt. Sehr schade, dass ich Dr. Lenk nicht weiterhin ambulant aufsuchen kann. Andrea Perl, Olching ...

August 12, 2026

Seniorenhaus St. Josef Slush-Eis-Maschinen angeschafft Arnsberg; Förderverein ermöglicht Sommererfrischung für Bewohner:innen

Seniorenhaus St. Josef Slush-Eis-Maschinen angeschafft Arnsberg; Förderverein ermöglicht Sommererfrischung für Bewohner:innen Sommerliche Erfrischung in unserem Seniorenhaus St. Josef Pressemitteilung Sommerliche Erfrischung in unserem Seniorenhaus St. Josef Dank des Fördervereins sorgen neue Slush-Eis-Maschinen für Abkühlung, Freude und echtes Sommerfeeling Erschienen am: 11.08.2026 Herausgeber: Caritasverband Arnsberg-Sundern e.V. Presse Hellefelder Str. 27-29 59821 Arnsberg presse@caritas-arnsberg.de www.caritas-arnsberg.de Sommerliche Erfrischung in unserem Seniorenhaus St. Josef Dank des Fördervereins sorgen neue Slush-Eis-Maschinen für Abkühlung, Freude und echtes Sommerfeeling ...

August 12, 2026

Dr. Schade Schilddrüsen-OP St. Marien-Hospital Borken, Borken; komplette Schilddrüsenentfernung

Dr. Schade Schilddrüsen-OP St. Marien-Hospital Borken, Borken; komplette Schilddrüsenentfernung Erfahrungen mit St. Marien-Hospital Borken, NRW, 12.08.2026 St. Marien-Hospital Borken Am Boltenhof 7 46325 Borken Nordrhein-Westfalen Alles perfekt organisiert und fachlich sehr kompetent! Innere - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Der Chefarzt nahm sich persönlich genügend Zeit! - Kontra: - Krankheitsbild: - Magen ...

August 12, 2026

Ini58 berichtet als Patient über Klinikum Saarbrücken gGmbH; extreme Hitze im Zimmer, keine Kühlung

Ini58 berichtet als Patient über Klinikum Saarbrücken gGmbH; extreme Hitze im Zimmer, keine Kühlung Erfahrungen mit Klinikum Saarbrücken gGmbH, 12.08.2026 | Ini58 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (Hitze, zimmersituation) Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Zimmersituation, fehlende Kühlung) Pro: Op Vorgespräch, Durchführung der Op, Neurochirurgen alles top Kontra: Hitzebelastung im Zimmer, Feuertür, die nicht arrettiertet werden darf, keine Ventilatoren. Krankheitsbild: Verengungung des Rückenmark C3 ...

August 12, 2026

Johanniter-Ordenshäuser gGmbH Bad Oeynhausen neues Kniegelenk mit anschliessender Thrombose; Vollkatastrophe, falsche Therapien, Patientenverwechslungen

Johanniter-Ordenshäuser gGmbH Bad Oeynhausen neues Kniegelenk mit anschliessender Thrombose; Vollkatastrophe, falsche Therapien, Patientenverwechslungen Erfahrungen mit Johanniter-Ordenshäuser gGmbH in Bad Oeynhausen, NRW, 12.08.2026 neues Kniegelenk mit anschliessender Thrombose, die Ärzte waren leider eine Vollkathastrophe, Falsche Therapien, Verwechselung der Patienten im Therapiegespräch - Falsche Akten, kleines Zimmer mit einem kleinen Bad , hoher Duschtasse, Toiletten ohne Haltegriff, also völlig ungeeignet für Patienten mit Gehhilfen, Therapeuten sehr gut, Schwestern total überfordert, so dass man selber darauf achten musste die richtigen Medikamente zu bekommen, Zimmer wurden nur ungenügend gereinigt ...

August 12, 2026

Bürgermeister Dirk Harscher verhandelt über den Erhalt des MVZ Schopfheim; Erhalt des Standorts in Schopfheim erwartet.

Bürgermeister Dirk Harscher verhandelt über den Erhalt des MVZ Schopfheim; Erhalt des Standorts in Schopfheim erwartet. MVZ-Standort Schopfheim erhalten | Stadt Schopfheim - Ortsteil Gersbach Wie geht es mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Schopfheim weiter? Über diese und weitere Fragen zur Zukunft der ambulanten medizinischen Versorgung in der Region hat sich Bürgermeister Dirk Harscher bei einem Gespräch mit Dr. Elias Berning und Dr. Andreas Köppen-Castrop im MVZ Schopfheim ausgetauscht. ...

August 12, 2026

Caritasverband für den Kreis Coesfeld führt Parto im Wohnverbund ein; Transparenz bei Eigengeldern erhöht

Caritasverband für den Kreis Coesfeld führt Parto im Wohnverbund ein; Transparenz bei Eigengeldern erhöht Webinar zeigt neues digitales Zahlungsmittel im Wohnverbund Pressemitteilung Webinar zeigt neues digitales Zahlungsmittel im Wohnverbund Mit Parto wurde im Wohnverbund des Caritasverbandes ein digitales Zahlungsmittel eingeführt, das speziell auf die Geldverwaltung in sozialen Einrichtungen zugeschnitten ist. Ziel ist es, die Verwaltung von Eigengeldern für Klienten*innen einfacher, transparenter und alltagstauglicher zu gestalten. Erschienen am: 12.08.2026 Herausgeber: Caritasverband für den Kreis Coesfeld Osterwicker Straße 12 48653 Coesfeld +49 2541 7205-0 +49 2541 7205-0 info@caritas-coesfeld.de www.caritas-coesfeld.de ...

August 12, 2026

DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. hält 100% Anteile an Inklusion gGmbH, 100% an Pflege gGmbH, 90% an Service gGmbH in Luckenwalde; Stifter des Rotkreuz-Museums

DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. hält 100% Anteile an Inklusion gGmbH, 100% an Pflege gGmbH, 90% an Service gGmbH in Luckenwalde; Stifter des Rotkreuz-Museums 12 Jahrbuch 2025 DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten Anteile am Stammkapital: 100 % Deutsches Rotes Kreuz Fläming-Spreewald Inklusion gGmbH 100 % Deutsches Rotes Kreuz Fläming-Spreewald Pflege gGmbH 90 % Deutsches Rotes Kreuz Fläming-Spreewald Service gGmbH 28,0 % Gemeinnützige PmL Palliativmedizin Luckenwalde GmbH 33,0 % Deutsches Rotes Kreuz Flüchtlingshilfe Brandenburg gGmbH 24,5 % DRK Kompetenzzentrum Flucht und migration Brandenburg gGmbH Partner- und Mitgliedschaften Ambulanter Palliativ- und Hospizdienst Luckenwalde e.V. Der ambulante Palliativ- und Hospizdienst Luckenwalde e.V. un- terstützt schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Landkreis Teltow-Fläming. DEKRA e.V. Als Mitglied der DEKRA e.V. nehmen wir Leistungen zur Auf- rechterhaltung der Sicherheit unseres Fuhrparks in Anspruch. Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) fördert ein Plus an Informationen, welches die Organisationen, die sich der ITZ angeschlossen haben, freiwillig anbieten und das über die ge- setzlichen Veröffentlichungspflichten für zivilgesellschaftliche Or- ganisationen in Deutschland hinausgeht. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. er- arbeitet fachlich fundierte Stellungnahmen, Empfehlungen und Publikationen zu sozialpolitischen und sozialrechtlichen Themen. Er bildet mit seinen Fachveranstaltungen eine gemeinsame Platt- form für Kommunen, Verbände, Politik, Recht und Wissenschaft. Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V. Die Alzheimer Gesellschaft ist eine Interessensvertretung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen. ...

August 12, 2026

Johanna Sickinger Physician Assistant am InnKlinikum, Neurochirurgie Altötting, eine der ersten Absolventinnen des Bachelor-Studiums; Entlastet ärztlichen Dienst spürbar

Johanna Sickinger Physician Assistant am InnKlinikum, Neurochirurgie Altötting, eine der ersten Absolventinnen des Bachelor-Studiums; Entlastet ärztlichen Dienst spürbar Ein Beruf mit Zukunft: Physician Assistant am InnKlinikum - Innklinikum Ein Beruf mit Zukunft: Physician Assistant am InnKlinikum Ein Physician Assistent ist ein akademischer Gesundheitsberuf, der in der Regel 6 bis 8 Semester umfasst und umgangssprachlich als „kleine Schwester des Medizinstudiums“ bezeichnet wird. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist entweder eine abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf, oder das Abitur. Johanna Sickinger gehörte zu den ersten Mitarbeiterinnen des InnKlinikum, die das Studium erfolgreich abgeschlossenen haben. Seitdem ist sie als Physician Assistant bei uns tätig ist. Im Interview erzählt sie von ihrem Studium, dem abwechslungsreichen Arbeitsalltag und den Chancen ihres Berufes. Wie wertvoll ihre Rolle auch als ärztlicher Sicht ist, erklärt Dr. David Schul, Chefarzt der Neurochirurgie Altötting. Wie bist du zum Studium gekommen? „Nach meiner Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin (OTA) in Mühldorf habe ich dort mehrere Jahre gearbeitet. Irgendwann war für mich klar: Ich möchte mich fachlich weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen. Deshalb habe ich mich für das berufsbegleitende Bachelorstudium zum Physician Assistant entschieden. Einmal pro Woche hatte ich Präsenzunterricht, zusätzlich absolvierte ich in jedem Semester ein Praktikum. Nach dem Bachelor besteht auch die Möglichkeit eines Masterstudiums – aktuell habe ich mich aber bewusst dagegen entschieden.“ Wie sieht dein Arbeitsalltag heute aus? „Nach dem Studium war ich zunächst zwei Jahre auf der IMC ...

August 12, 2026