Institut für Pathologie am Klinikum Bremen-Mitte, Bremen arbeitet ab Juli 2026 in öffentlich-öffentlicher Kooperation mit Universitätsmedizin Göttingen; Akkreditierungsvorbereitung durch Göttingen

Institut für Pathologie am Klinikum Bremen-Mitte, Bremen arbeitet ab Juli 2026 in öffentlich-öffentlicher Kooperation mit Universitätsmedizin Göttingen; Akkreditierungsvorbereitung durch Göttingen Seite 1 von 7 Kleine Anfrage der Fraktion der FDP vom 07.07.2026 und Mitteilung des Senats vom 11.08.2026 „Institut für Pathologie am Klinikum Bremen-Mitte: Wie sollen Qualität und Ver- trauen wieder aufgebaut werden?“ Vorbemerkung der Fragestellerin: Anfang Dezember 2025 wurde bekannt, dass mindestens 34 Brustkrebspatientinnen in Bremen falsch behandelt wurden, weil das Institut für Pathologie am Klinikum Bremen- Mitte ein Tumoroberflächenprofil über viele Monate hinweg falsch interpretiert hat. In der Folge wurde der Krebs der Frauen aggressiver eingestuft und sie erhielten belas- tende Antikörper- und teils Chemotherapien, die medizinisch nicht indiziert gewesen waren. Im Zuge der Befassung mit den Fehlbefunden wurde darüber hinaus bekannt, dass die Pathologie vor den Fehldiagnosen rund die Hälfte ihrer Belegschaft eingebüßt hatte und zudem mit einer hohen Fluktuationsquote umgehen musste. Angesichts der strukturel- len Defizite wurde seitens der Geschäftsführung des Klinikkonzerns Gesundheit Nord eine Dependance-Lösung für das Institut angestrebt. Dabei sollte die bisher als selbst- ständige Organisationseinheit agierende Pathologie zunächst als Außenstelle eines ex- ternen Instituts geführt werden, um so Qualitätssicherung, fachliche Aufsicht und orga- nisatorische Stabilisierung zu gewährleisten. Nun heißt es in Medienberichten, dass die Pathologie des Klinikums Bremen-Mitte weiterhin eigenständig bleibt und ab dem 01. Juli 2026 mit der Unimedizin Göttingen zusammenarbeiten wird. Vor dem Hintergrund der Bedeutung einer verlässlichen und qualitativ hochwertigen pathologischen Diagnos- tik stellt sich die Frage, wie die künftige Organisationsstruktur ausgestaltet wird und ob sie geeignet ist, die strukturellen Schwachstellen zu beheben und das angeschlagene Vertrauen wieder aufzubauen. Die Kleine Anfrage beantwortet der Senat wie folgt: ...

August 11, 2026

KBV Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Anmeldeschluss 28.09.2026

KBV Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Anmeldeschluss 28.09.2026 Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

August 11, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung Deutschland; Resilienz- und Krisenvorbereitung in der Praxis steigert

KBV-Herbsttagung 2026 Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung Deutschland; Resilienz- und Krisenvorbereitung in der Praxis steigert KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 11, 2026

Ein Patient schildert Alkoholentzug in LWL-Klinik Lippstadt, NRW; Rückfallquote enorm hoch.

Ein Patient schildert Alkoholentzug in LWL-Klinik Lippstadt, NRW; Rückfallquote enorm hoch. Erfahrungen mit LWL-Klinik Lippstadt, NRW, 11.08.2026 War dreimal im Alkolentzug. Meine Bewertung ist also von Erfahrung gespeist. Ja, ich habe den Alkoholentzug erfolgreich beendet. Aber meine Eindrücke sind zu 90 Prozent negativ. 1.Kein Aufarbeiten der Probleme und Ursache des Alkoholmissbrauchs. 2.Daher bleibt die Rückfallquote enorm hoch. Drei Anläufe habe ich gebraucht! 3. Alles Drumherum ist von negativen Eindrücken geprägt. Das Essen. Oh Gott!! Mehr als schlecht. Fettig, übersalzen und teilweise ekelhaft. Keine Alternativangebote für Vegetarier. 4. Die Lage der Klinik ist hübsch, aber die Unterbringung eine Vollkkatastrophe. Der Bau ist völlig veraltet.Keine moderne, adäquate Unterbringung. 5. Die Zimmer sind fast alle Mehrbettzimmer. Keine Privatsphäre möglich. 6. Das Personal ist gelegentlich übergriffig. Besuche nachts ohne Anklopfen. 7. Die psychologische Behandlung ist völlig unzureichend 8. Die Hausregeln muss man überarbeiten. 9. Angebote als Therapiebegleitung sind teilweise genauso überaltert wie das Gebäude an sich. 10. Um vom Alkohol wegzukommen, reicht der Aufenthalt. Für mehr auf keinen Fall. Das kann einem bei konsequenter Disziplin auch woanders passieren. ...

August 11, 2026

Eltern berichten: Extremfrühchen (23. SSW) in Böblingen gerettet; Überlebensleistung des Klinikteams

Eltern berichten: Extremfrühchen (23. SSW) in Böblingen gerettet; Überlebensleistung des Klinikteams Erfahrungen mit Klinikum Sindelfingen-Böblingen, Kliniken Böblingen, BW, 11.08.2026 | Canello berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Obwohl ein wenig widersprüchlich, aber trotzdem hilfreich.) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden (Was soll das grosse Aufstelldingens im Foyer, das sich gegen Nadelstichverletzungen richtet. Interessiert doch Besucher nicht!) Pro: Hohe Kompetenz, Einbeziehung der Patientenmeinung und somit SDM (Shared Decision Making ) Kontra: Redundante Anamneseerhebung mit Tablet, was überdies für alte jnd nicht deutsch Sprechende Menschen nicht barrierefrei ist. Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin dankbar dafür, dass ich zeitnah einen Beratungs-und einen OP-Termin bekommen habe. Ich habe mich von allen Beteiligten kompetent und freundlich behandelt gefühlt. Die Abläufe (Patient*innendaten werden auf einem Tablet bis zu dreimal abgefragt und dann von den Ärzten und Ärztinnen erneut mündlich. Die Datenübernahme erfolgt offenbar nicht unmittelbar ins System). Das wär mal ein Thema für die nächste Zertifizierung und kann sicher noch vor dem Umzug auf‘s Flugfeld erfolgen. | G.T-03-26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Sehr freundlich, hilfsbereit und wertschätzender Umgang Kontra: - Krankheitsbild: Erhöhter Bilirubinwert und Trinkschwäche Neugeborenes Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Wir möchten uns beim Team des Klinikverbunds Südwest herzlich für die Betreuung während unseres Aufenthalts vom 11.03. bis 13.03.2026 bedanken. Unser Baby war zu diesem Zeitpunkt erst wenige Tage alt und wir waren aufgrund eines erhöhten Bilirubinwertes und einer Trinkschwäche sehr verunsichert. Umso mehr hat es uns geholfen, wie freundlich, ruhig und verständnisvoll wir aufgenommen wurden. Das gesamte Team war jederzeit ansprechbar, hat schnell reagiert und uns nie das Gefühl gegeben, zur Last zu fallen. Besonders die Unterstützung auch in den Nachtstunden war für uns sehr wertvoll. Durch die einfühlsame und engagierte Art haben wir uns gut aufgehoben gefühlt und konnten in dieser schwierigen Situation Vertrauen fassen. Wir sind sehr dankbar für die Hilfe und werden den Aufenthalt in sehr guter Erinnerung behalten. Sehr geehrte ...

August 11, 2026

Rahel Wyss wird neue Pflegedirektorin des Spitals Uster; Nachfolge von Karsten Boden, Pensionierung März 2027

Rahel Wyss wird neue Pflegedirektorin des Spitals Uster; Nachfolge von Karsten Boden, Pensionierung März 2027 Logofarbig Medienmitteilung 1 2 . August 202 6 Rahel Wyss wird neue Pflegedirektorin des Spitals UsterDie Spital Uster AG freut sich, die Wahl von Rahel Wyss zur Pflegedirektorin und zum Mitglied der Geschäftsleitung bekanntzugeben. Sie übernimmt die Nachfolge von Karsten Boden, der im März 2027 ordentlich pensioniert wird.Rahel Wyss ist diplomierte Pfle gefachfrau HF und absolvierte an der ZHAW den Master of Advanced Studies in Managed Health Care. Sie war über 20 Jahre im Kantonsspital Winterthur in unterschiedlichen Funktionen tätig und hat ihre Kompetenzen in den Bereichen Pflege und Führung laufend er weitert und vertieft. Zuletzt verantwortete sie in der Gesundheitswelt Zollikerberg im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Pflege und Betreuung. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung kennt sie das Umfeld un d die Herausforderungen in der Pflege bestens.Rahel Wyss wird ihre neue Funktion am 1. März 2027 antreten. «Ich danke dem Verwaltungsrat und Martin Werthmüller für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr auf meine neue Aufgabe», sagt die desi gnierte Pflegedirektorin.«Wir freuen uns sehr, dass wir mit Rahel Wyss eine sehr erfahrene Persönlichkeit mit breiter Pflegeexpertise als neue Pflegedirektorin für das Spital Uster gewinnen konnten», sagt CEO Martin Werthmüller. Sie überzeuge nicht nur d urch ihre hohe Fachkompetenz und ihre langjährige, erfolgreiche Führungserfahrung, sondern auch durch ihre reflektierte Persönlichkeit. «Sie passt sehr gut zum Spital Uster und unseren Werten.» Über das Spital Uster Spital Uster: Persönlich – kompetent – nah. Das Spital Uster ist das vernetzte, leistungsfähige Schwerpunktspital für das Zürcher Oberland und das Obere Glattal. Rund 200'000 Menschen zählen auf unsere medizinische Versorgung. Jährlich vertrauen uns gegen 78'000 Patientinnen und Patienten, wir führen knapp 7'000 Operationen durch und begleiten rund 600 Geburten. Unser interprofessionelles Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegefachpersonen sowie Therapeutinnen und Therapeuten arbeitet Hand in Hand – kompetent, engagiert und immer nah am Menschen. Mit rund 150 Betten gewährleisten wir eine umfassende stationäre Versorgung und stehen rund um die Uhr für Notfälle bereit. Als integrierter Teil des regionalen Gesundheits- netzwerks bieten wir wohnortnahe Notfall- und Grundversorgung aus einer Hand. Mit 1'250 Mitarbeitenden sind wir der grösste Arbeitgeber der Stadt Uster, der drittgrössten Stadt des Kantons Zürich. Gegründet 1883, ist das Spital Uster seit dem 1. Januar 2023 als gemeinnützige Aktiengesellschaft organisiert. Für Rückfragen: Sarah Buob, Leiterin Marketing & Kommunikation , Tel. 044 911 22 65 , kommunikation@spitaluster.ch

August 11, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care Ambulante Versorgung; Krisenvorsorge: Resiliente Strukturen angekündigt

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care Ambulante Versorgung; Krisenvorsorge: Resiliente Strukturen angekündigt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 11, 2026

BDH Bundesverband Rehabilitation e. V. fordert Erhaltung der neurologischen Rehaangebote/Rehaphasen an Fachkliniken in Deutschland; Verhinderung dauerhafter Behinderung und Pflegebedürftigkeit

BDH Bundesverband Rehabilitation e. V. fordert Erhaltung der neurologischen Rehaangebote/Rehaphasen an Fachkliniken in Deutschland; Verhinderung dauerhafter Behinderung und Pflegebedürftigkeit Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0015828 11.08.2026 10:03:02 Seite 1 von 3 R000897/RV0015828 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 11.08.2026 um 10:03 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Erhaltung der bestehenden neurologischen Rehaangebote /Rehaphasen an Fachkliniken Aktuell seit 11.08.2026 10:03:02 Angegeben von: am 08.04.2025 ...

August 11, 2026

Insulet Germany GmbH – Detailansicht des Regelungsvorhabens zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz – Bundestag, Deutschland; Ziel: Verhinderung der Regelungen

Insulet Germany GmbH – Detailansicht des Regelungsvorhabens zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz – Bundestag, Deutschland; Ziel: Verhinderung der Regelungen Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0027446 11.08.2026 11:40:44 Seite 1 von 2 R008139/RV0027446 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 11.08.2026 um 11:40 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung Aktuell seit 11.08.2026 11:40:44 Angegeben von: am 28.07.2026 ...

August 11, 2026

Stadtrat der Stadt Halle (Saale) beschließt die Annahme von Sponsoringvereinbarungen, Spenden und ähnlichen Zuwendungen; 11.000,00 EUR netto Sponsoring für Wasserspiele

Stadtrat der Stadt Halle (Saale) beschließt die Annahme von Sponsoringvereinbarungen, Spenden und ähnlichen Zuwendungen; 11.000,00 EUR netto Sponsoring für Wasserspiele Beschlussvorlage Ergänzung Beschlusspunkte 2 bis 5 Beschlussvorlage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentliche Entscheidung Betreff: Zustimmung zur Annahme von Sponsoringvereinbarungen, Spenden und ähnlichen Zuwendungen Beschlussvorschlag: Der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) beschließt gemäß § 99 Abs. 6 KVG LSA die Annahme der nachfolgenden Sponsoringvereinbarungen, Spenden und ähnlichen Zuwendungen. Sponsorenvereinbarung mit der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH für die Wasserspielanlagen Frauenbrunnen und Brunnenanlage am Steintor in Höhe von 11.000,00 EUR netto zzgl. Umsatzsteuer (Produkt 1.55105 Wasserspielanlagen) ...

August 11, 2026