Patient berichtet schwerwiegenden Vorfall im Aufwachraum der Bandscheibenklinik Gensingen, Rheinland-Pfalz; Rechtswege eingeleitet.
Erfahrungen mit Bandscheibenklinik Gensingen, Rheinland-Pfalz, 15.08.2026
Schwerwiegender Vorfall im Aufwachraum und enttäuschender Umgang mit der Beschwerde Neurochirurgie | Eboelmoro berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: SKS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war am 19.06.2026 zur Operation in der Bandscheibenklinik Gensingen. Die Operation selbst verlief gut. Der anschließende Vorfall im Aufwachraum war für mich jedoch äußerst belastend. Während meiner Überwachung kam es zu akuter Atemnot und einem Monitoralarm. Gleichzeitig löste sich meine Sauerstoffversorgung. Der für mich zuständige Pfleger Herr B. bemerkte den gelösten Schlauch, hob den Kopf, sah mich an und schüttelte den Kopf. Anschließend beschäftigte er sich weiter mit seinem Mobiltelefon und schaute Reels bzw. Videos, während ich weiterhin unter erheblicher Atemnot und ohne ausreichende Sauerstoffversorgung lag. Erst Dr. Jung bemerkte den Alarm, sah durch das Fenster in den Aufwachraum, kam zu mir und stellte die Sauerstoffversorgung wieder her. Bei einem späteren gemeinsamen Gespräch mit Dr. Gumbrecht, Dr. Jung, meiner Ehefrau und mir bestätigte Dr. Jung, dass er den Alarm wahrgenommen, durch das Fenster geschaut und Herrn B. mit einem Mobiltelefon gesehen hatte. Die Klinik erklärte später, es habe sich um ein Diensthandy gehandelt. Für mich ist entscheidend: In einer akuten Atemnot muss die Versorgung des Patienten Priorität haben. Auch die Aussage Dann schalten wir das Gerät eben aus wurde später thematisiert. Die Erklärung, diese habe sich auf einen anderen Patienten bezogen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Besonders enttäuschend war der anschließende Umgang mit meiner Beschwerde. Die Klinikleitung bestätigte außerdem ein familiäres Verhältnis zwischen der Verwaltungsleiterin und Herrn B. Die Verwaltungsleiterin hatte mich zuvor persönlich aufgesucht und mich gefragt, von wem ich davon erfahren habe. Für mich hatte diese Frage mit der eigentlichen medizinischen Beschwerde nichts zu tun. In den folgenden Nächten litt ich unter erheblichen Angst- und Panikattacken und hatte Angst, erneut Atemnot zu bekommen und nicht rechtzeitig Hilfe zu erhalten. Wir haben der Klinik mehrfach die Möglichkeit gegeben, den Vorfall intern aufzuklären. Eine für mich ausreichende Klärung erfolgte nicht. Inzwischen wurden rechtliche Schritte eingeleitet. Außerdem wurden das zuständige Gesundheitsministerium und die zuständige Aufsichtsbehörde informiert. Diese Bewertung bezieht sich nicht auf die Operation selbst, sondern auf den Vorfall im Aufwachraum und insbesondere auf den anschließenden Umgang der Klinik mit meiner Beschwerde. Vor 4 Jahren wurden bei mir Bandscheibenvorfälle und eine Spinalkanalstenose festgestellt. Durch meinen Vorgesetzten bin ich auf die Bandscheibenklinik aufmerksam geworden. Es wurde mir eine Facetteninfiltration empfohlen. Diese Facetteninfiltration wurde bis letztes 2025 in Abständen durchführt. Nach einem Kontroll MRT im Feb. 2026 wurden Verschlechterungen festgestellt. Im März 2026 habe ich den Befundbericht an die Bandscheibenpraxis Gensingen geschickt. Es wurde für den 24.04.2026 um 11:30 Uhr ein Termin in der Bandscheibenpraxis vereinbart. Es wurden andere Patienten vorgezogen und ich erst gegen 12 Uhr aufgerufen. Der Arzt entschuldigte sich zwar doch für mich war der Termin umsonst, denn statt mir zu helfen wurde die Facetteninfiltration sowie eine Operation abgeraten. Der Arzt sagte diese wäre 1-10 Jahren möglich. Ich solle erstmal mit konventioneller Therapie weitermachen. Deshalb frage ich mich, wieso hat man mir vor 4 Jahren dann diese Facetteninfiltration empfohlen und jetzt nicht mehr??? Das hätte man mir auch per Mail mitteilen können, dann hätte ich keinen Tag Urlaub nehmen müssen. Leider muss ich daher sagen, das die Bandscheibenpraxis
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