Patienten berichten über Ludmillenstift Meppen; gemischte Bewertungen, Wartezeiten kritisch.

Patienten berichten über Ludmillenstift Meppen; gemischte Bewertungen, Wartezeiten kritisch. Erfahrungen mit Krankenhaus Ludmillenstift in Meppen, Niedersachsen, 08.08.2026 | K1224 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Seit 6 Uhr Morgen sitzen wir in der zna und werden quasi einfach blöd sitzen gelassen Bisher 5 std Angeblich kein Arzt da Ganz schön traurig für eine zna | AnnetteSch berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Sehr freundliche Ärzte und Personal Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich hatte gestern Morgen einen gynokologischen Eingriff im Ludmillenstift! Bin dort sehr freundlich und zuvorkommend aufgenommen worden! Der Anästhesiearzt und Kollegen waren sehr humorvoll und mitfühlend! Würde, falls es nötig sein sollte, immer wieder gerne nach Meppen gehen! Vielen, lieben Dank euch allen???????? | Nati123 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Fußbruch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin leider sehr enttäuscht von meiner Behandlung in diesem Krankenhaus. Nach einem Unfall am Mittwoch wurde ich mit starken Schmerzen am Fuß dort untersucht und geröntgt. Mir wurde mitgeteilt, dass kein Bruch vorliegen würde. Im Befund stand lediglich „keine sichere Läsion“. Trotz weiterhin starker Schmerzen und der Tatsache, dass ich kaum auftreten konnte, hatte ich das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Mir wurde sinngemäß gesagt, ich solle „auf die Zähne beißen“ und Schmerzmittel nehmen – diese wurden mir jedoch nicht einmal verschrieben. Mittlerweile hat sich bei einer weiteren ärztlichen Untersuchung herausgestellt, dass tatsächlich ein Bruch vorliegt und ich einen Entlastungsschuh tragen muss. Mir ist bewusst, dass Verletzungen nicht immer sofort eindeutig erkennbar sind. Dennoch hätte ich mir einen sensibleren Umgang mit meinen Beschwerden, eine bessere Aufklärung über den unklaren Befund und eine angemessene Schmerztherapie gewünscht. Für mich war diese Erfahrung sehr enttäuschend, da ich mit starken Schmerzen nach einem Unfall Hilfe gesucht habe und mich nicht ausreichend ernst genommen gefühlt habe. | rhymer berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles richtig gut, freundlich und professionell Kontra: Krankheitsbild: Trigeminusneuralgie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich leide unter einer Trigeminusneuralgie und bin fast 20 Jahre mit teilweise sehr schlimmen Schmerzen im Gesicht herumgelaufen. Nach diversen Fehlbehandlungen bin ich in der Notaufnahme gelandet und direkt in die Neurologie eingewiesen worden. Die Ärztinnen und Ärzte haben dort unmittelbar die offensichtlich richtige Diagnose gestellt (Gefäßkontakt). Die medikamentöse Einstellung war zunächst gut, nach ca. sechs Monaten setzte dann aber die wohl übliche Resistenz ein. Mir wurde eine OP empfohlen, in die ich mangels Alternative auch eingewilligt habe. Der Termin war relativ zeitnah und im November 2025 bin ich in der Neurochirurgie operiert worden. Seit der OP bin ich schmerzfrei, das war die beste Entscheidung der letzten Jahre. Ich kann natürlich nicht fachlich erläutern, was der behandelnde Arzt genau gemacht hat, aber für mich ein Künstler auf seinem Gebiet. Ich bin sowohl der Neurologie als auch der Neurochirurgie sehr dankbar für ihren Einsatz und bedanke mich an dieser Stelle sehr herzlich. Wer solche Symtome aufweist, sollte da mal vorbeischauen, ich kann das nur empfehlen !!! Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Stationen waren sehr freundlich und kompetent. Stets bemüht und Freundlich,aber zu viele Patienten und zu wenig Personal Neurochirurgie | Brotaufstrich berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Gute Betreuung, Fachkompetente Ärzte Kontra: Sehr lange Wartezeiten zwischen den Untersuchungen… Krankheitsbild: Schwindel Bluthochdruck Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Mein Aufenthalt auf der Neurochirurgie war eigendlich gut,Schwestern und Ärzte super nett und Stets hilfsbereit.Aber es mangelte an Personal von vorne bis hinten,für so eine grosse Station nur Zwei bis Drei Schwestern einzuplanen ist ein hohn.Die Schwestern haben sich die Hacken Wund gelaufen,aber immer freundlich.Die Medizinische Betreuung war gut,nur es zog sich immer alles in die länge.Z.b Montags eine Untersuchung und dann hat man 3 Tage nix gehört bis es dann weiter ging,da würde ich mir eine schnellere Abfertigung wünschen.Am Entlassungstage wir einen morgens um 10 das Bett unterm Arsch weggenommen,dann macht Mann sich fertig und ich Hag bis 16 uhr im Aufenthaltsraum der Station auf meinenUnterlagrn gewartet,die dann noch nicht Vollständig waren.Es wirkte alles ein bisschen Überfordert,und Entlassung ohne Ergebniss der letzten Untersuchung .Sowas geht gar nicht. | GGPT berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Alles zur Zufriedenheit geklärt) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Top) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Super Ärzte Personal perfekt Kontra: Krankheitsbild: Bandscheiben op Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: War dort wegen Bandscheiben op bei Dr. Abuamona. Der Arzt hat sehr gute Arbeit geleistet hat sich nach der OP sehr um mich gekümmert. Das Krankenhaus Personal war sehr zuvorkommend und nett auch wenn es stressig war . Die Klinik Ärzte und das gesamte Team sind gut aufeinander eingespielt. Neben Bandscheiben OP werden auch weitaus größere OP wie aneurysma und so weiter durchgeführt. | ManohManohMan berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Man sei gefühlt für den ein Stück Fleisch beim Metzger) Qualität der Beratung: unzufrieden (Die folgen deren eigenen Protokolle nicht mall) Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Kein zustimmung für dem Lungen OP gegeben, direkt nach hause geschickt ohne nachsorge) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Keine vollige Wifi Deckung im Patientenzimmer) Pro: Kontra: Keine gute Info, Nicht Patient orientiert, mangelende Nahrung Krankheitsbild: Zyste im Colon, Darmkrebs Erfahrungsbericht: Ein Patient in den Achtzigern, Zyste im Dickdarm. Die Untersuchung, wo genau, wurde nicht korrekt durchgeführt, während der Operation stellte sich heraus, dass sich die Zyste auf der anderen Seite befand. Abens vor dem OP, nein es siet nicht aus das Sie ein Stoma bekommen werden, nächsten Morgen, 2 Stunden vor dem OP, oh, damit sie es wissen, es wird ein Stoma, und weg war er. Nach den OP wurde gemeldet, dass auch etwas an den Lungen „unklar” sei. Gerade bei Krebs würde ich erwarten, dass zuerst alles untersucht wird, dann ein Plan erstellt wird, der für den Patienten gut ist, und dass dies mit ihm besprochen wird, bevor man mit einer Operation anfängt. Papiere für Lungenuntersuchung unterschrieben. Bis zu dreimal nüchtern für diese Untersuchung, und zweimal von morgens bis abens verschoben, und dann doch nicht. Das dritte Mal, direkt vor dem Operationssaal, wieder verschoben. Warum? Weil sie keine Erlaubnis hatten, sofort zu operieren! Moment mal, man weiß nicht, was los ist, will aber sofort operieren dürfen? Was passiert hier mit der Selbstbestimmung des Patienten?! Und jedes Mal nach einer Verschiebung und mehr als 24 Stunden nüchtern musste er sich von Bechern mit Joghurt „ernähren”! Davon kann man sich nach einer 6-stündigen Operation doch nicht wieder stärken?! Das ging fast eine Woche lang so! Szenario: „Oh ja, wir haben Ihren Darm erfolgreich operiert, aber jetzt haben wir festgestellt, dass Sie aufgrund Ihres Lungenproblems nicht länger als ein halbes Jahr zu leben haben.” So etwas darf doch nicht möglich sein. Ist diese Art der Krebsbehandlung noch zeitgemäß?!! | Mecki1234 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (E 11) Qualität der Beratung: unzufrieden (E11) Mediz. Behandlung: zufrieden (Gallensteinentfernung und gastr. Untersuchungen verlaufen gut; fehlender Termin zur Magenspiegelung am Montag, den 19.08.2025, ist unfassbar.) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Entlassungsbericht fehlt bis heute.) Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: B 31 ...

August 8, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung auf KBV-Herbsttagung 2026; Resiliente Strukturen künftig gestärkt

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung auf KBV-Herbsttagung 2026; Resiliente Strukturen künftig gestärkt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 8, 2026

Patienten berichten AHB-Erfahrungen in Klinik Königstein, Hessen; 2 Wochen nach Heimkehr frei von Gehhilfen

Patienten berichten AHB-Erfahrungen in Klinik Königstein, Hessen; 2 Wochen nach Heimkehr frei von Gehhilfen Erfahrungen mit Klinik Königstein der KVB Fachklinik für Kardiologie und Orthopädie, Reha-Klinik, Hessen, 08.08.2026 Sehr gute AHB nach einem Herzinfarkt Auf den Patienten abgestimmte Behandlungspläne. Flexibilität bei Patientenwünschen (wenn umsetzber). Sehr angenehmer Umgang. Gut erklärend. Interessante Vorträge. Gute Unterstützung bei der AHB Ich habe viele Bewertungen gelesen, bevor ich mich für Ihre Klinik entschieden habe und wurde nicht enttäuscht. Ich war für 3 Wochen in Ihrer Klinik nach dem Einsetzen einer Knie TEP. Ich kam auf Krücken, wurde bei Ihnen 3 Wochen lang aufgebaut und gehe nun, nach 2 Wochen zu Hause, völlig ohne Gehhilfen, kann wieder Auto fahren und - wenn auch noch vorsichtig - Fahrrad fahren. Die Umgebung war wunderschön, das Haus in einem kleinen Park und ein Gehweg in den Wald und zu einem Turm. Die Zimmer waren sehr ruhig, ich habe niemals Geräusche aus dem Nebenzimmer gehört. Die Ausstattung der Zimmer war in jeder Hinsicht praktisch und komfortabel für jemanden, der noch nicht richtig mobil ist. Die Untersuchungen von ärztlicher Seite waren gründlich, die Beratung ausführlich. Auf meine besondere Schmerzsituation wurde eingegangen und geduldig die passende Medikation gesucht und gefunden. Am Pflegestützpunkt war zu jeder Zeit jemand erreichbar und hat Hilfe geleistet. Beim Essen bekamen die Patienten mit Gehhilfen immer eine Assistenz, die half, beim Frühstück - und Abendbuffet das passende zusammenzustellen und es zum Tisch brachte. Das Essen war sehr lecker und abwechslungsreich. Mittags gab es immer Salat zum Essen und morgens wie abends gab es frisch aufgeschnittenes Gemüse als Beilage. Die Mahlzeiten waren gut kombiniert und zusammengestellt .Ich war immer angenehm satt und habe trotzdem 2 kg abgenommen. Die Therapien, einzeln und in der Gruppe, waren effektiv und abwechslungsreich, die Therapeuten erfahren, aufmerksam und freundlich. Auch noch zu erwähnen, ein schönes kleines Café, ideal für Tage, an denen man Besuch hat - oder für laue Sommerabende. Als letztes wäre noch zu erwähnen das große Schwimmbad, in dem allerlei Geräte zur Benutzung bereit lagen und der Fitnessraum, der mittags und an Wochenenden Raum und Möglichkeiten gab, noch weiter zu trainieren. ...

August 8, 2026

Patienten berichten über Reha in MEDIAN Klinik Wilhelmshaven; Medizinische Behandlung in Neurologie teils unzufrieden

Patienten berichten über Reha in MEDIAN Klinik Wilhelmshaven; Medizinische Behandlung in Neurologie teils unzufrieden Erfahrungen mit MEDIAN Klinik Wilhelmshaven, Reha-Klinik, Niedersachsen, 08.08.2026 MEDIAN Klinik Wilhelmshaven Bremer Straße 2 26382 Wilhelmshaven Niedersachsen Erfolgreiche Rehamaßnahme Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Die Klinik ist gut organisiert, Professionelle Physiotherapeuten und Ärzte - Kontra: - Ich habe nichts zu bemängeln - Krankheitsbild: - Starke Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenose. Arthrose in allen Gelenken - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Die Klinik ist sehr gut organisiert. Die Termine und Anwendungen werden pünktlich eingehalten. Das gesamte Personal, Ärzte, Physiotherapeuten und Rezeption ganz besonders und auch das Personal im Küchenbereich sind sehr freundlich und hilfsbereit. Bei Fragen und Anregungen stehen einem Ärzte zur Seite und Wünsche nach neuen Anwendungen werden berücksichtigt. Beim Essen stehen 2 Gerichte zur Auswahl, manchmal auch 3. Auf Unverträglichkeiten beim Essen wird eingegangen. Es stehen jeden Tag Suppe, Salat und Nachtisch bereit. Die Speiseräume sind sauber und gepflegt. Ich habe mich in diesem Haus während meiner Reha sehr gut aufgehoben gefühlt und habe mein Ziel, das ich zu Beginn der Reha hatte, erreicht, sodass ich gestärkt nach Hause fahren kann und das ein oder andere Erlernte mitnehmen kann. Meine Reha war sehr erfolgreich. Ganz besonders ist mir die gute Stimmung der Therapeuten aufgefallen. Die Reinigungsfrauen waren gründlich und freundlich. Gute Busverbindung gleich an der Reha . Im großen und ganzen in Ordnung. Neurologie - Gesamtzufriedenheit: - zufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Anwendungen - Kontra: - Ärztliche Betreung - Krankheitsbild: - Schlganfall - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich habe meine Frau 3 Wochen lang begleitet im DZ gegen Bezahlung. Das Preis Leistungs Verhältniss war i.O. Das Zimmer und die Klinik sind in einem Einwandfreien Zustand. Das Badezimmer ist ohne Schimmel. Die Zimmer werden einmal am Tag grob gereinigt, Die Handtücher sind dünn aber OK, werden einmal die Woche getauscht. Das Essen in der Kantine ist OK. So wie Kantinenessen nun mal sind. Da ich meine Frau begleitet habe, hat sich das Pflegepersonal nicht um uns gekümmert, da ich ja da war. Auch die Ärzte haben sich nicht um meine Frau gekümmert. Außer Eingangsgespräch und 2 mal Chefarztvisite. Da wurde aber nur auf meine Nachfrage Auskunft gegeben. Es wurde dann gesagt, dass sich um stärker betroffene Patienten mehr gekümmert wird. Die Anwendungen waren in Ordnung und auch die Therapeuten sind zuvorkommend und nett. Alles in allem war der Aufenthalt in der Klinik in Ordnung und meine Frau hat profitiert. Individuelle Betreuung und erfolgreiche Rehabilitation Neurologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Ärztliches Fachwissen - Kontra: - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir das Aufnahmegespräch mit der Ärztin. Sie hat sich viel Zeit genommen, aufmerksam zugehört und meine persönliche Situation sehr gut erfasst. Auf dieser Grundlage wurden die Reha-Ziele individuell und passend für mich festgelegt. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass die Behandlung genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist. Ich kam mit 60 Grad und ging mit über 100 Grad. Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Physioteam - Kontra: - Krankheitsbild: - Neues Kniegelenk - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Tolles Physioteam, Schwestern und alle anderen Angestellte sind sehr nett. Ich habe mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Essen war sehr abwechslungsreich. Die Klinik ist etwas in die Jahre gekommen, hat aber eine zweckmäßige Einrichtung. Und es ist ja kein 5 Sternehotel. Zu bemängeln: die schlechte Internetqualität (das könnte geändert werden) und motzende Mitpatienten (liegt leider nicht in Eurer Hand). Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Gut - Kontra: - Zum Teil Renovierung nötig - Krankheitsbild: - Rechte Schulter OP - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Klinik ist sauber.Terapie Umgangsreich,pfleger und Therapeuten kompetent und freundlich.Essen sehr abwechslungsreich ,gesund und lecker.Der Klinik Aufenthalt hat mir sehr gut getan. Tolle Klink mit einer guten Qualität Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - zufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Therapien Anwendungen und gutes Essen Freundlichkeit - Kontra: - Krankheitsbild: - Knie Arthrose - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich bin mit der Klinik sehr zufrieden und habe mich sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt. Freundliche Menschen und gute therapeutische Betreuung und Beratung. Ich habe die Zeit genossen und davon profitiert. Die Termine sind gut geplant und weitergegeben worden. Super Rehaeinrichtung mit vollem Therapieplan Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Tolle Therapeuten, kurze Wege da alles in einem Haus ist - Kontra: - Harte Matratzen, langsames Internet - Krankheitsbild: - HWS OP - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Mein 4 wöchiger Aufenthalt nach HWS Implantat geht morgen zu Ende und ich war fast mit allem sehr zufrieden. Ankunft war gut organisiert, freundlicher Empfang, Koffer werden aufs Zimmer gebracht. Zimmer sind zweckmäßig und sauber, Fön sollte man mitbringen falls man einen braucht. Ärztliche Untersuchung und Visiten wirkten für mich etwas gehetzt und oberflächlich, aber es wurde z.B. sehr schnell von der Stationsärztin oder dem Oberarzt reagiert wenn man Beschwerden hatte und dafür um zusätzliche Therapien wie z.B. Ultraschall oder Lymphdrainage bat. Dies wurde dann kurzfristig in den Plan aufgenommen was ich sehr gut fand. Die Therapeuten waren absolut spitze. Empathisch, freundlich, lustig und alle sehr kompetent. Da jeder seine eigenen Stärken und unterschiedlichen Techniken hat, fand ich es überhaupt nicht schlimm, dass es viele unterschiedliche Therapeuten waren. Einige der Therapeuten welche ich z.B. durch regelmäßige Lymphdrainage usw. fast täglich sah, sind mir sogar richtig ans Herz gewachsen und ich werde den wunderbaren norddeutschen Humor und jedes freundliche Moin vermissen. Das Frühstück und Abendbrot erfolgt in Buffetform, mittags gibt es 2 manchmal auch 3 Gerichte, Suppe und verschiedene Salate. Ich fand das (für mich vorwiegend vegetarische Essen, da ich keinen Fisch mag) absolut ok und teilweise sogar richtig lecker. Wer hier meckert hat anscheinend nicht verstanden, dass es eine Klinik und kein Hotel ist. Die einzigen Mängel waren, die für mich (als Wasserbettenschläferin) zu harte Matratze, was ich jedoch mit mit einer günstigen Viscoauflage per Amazonbestellung schnell erledigen konnte. Es gibt wohl auch ein paar Topper im Haus zu leihen jedoch nicht so viele und ich wollte nicht warten. Außerdem ist das W-LAN aus der Steinzeit und man hat schlechten Handyempfang je nach Zimmerlage und Anbieter. Alles in allem würde ich, auch wenn es keine spontane Wunderheilung, sondern nur teilweise Fortschritte gab, jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - zufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - weniger zufrieden (Therapiepläne kommen erst spät) - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Therapien sehr effektiv und vielfältig - Kontra: - Ärzte schlecht erreichbar, wenig an Patiengespräch interessiert - Krankheitsbild: - HWS ...

August 8, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge auf der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge mit Bundeswehr, KV und Bevölkerungsschutz

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge auf der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge mit Bundeswehr, KV und Bevölkerungsschutz KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 8, 2026

KESB Region St.Gallen errichtet Vertretungsbeistandschaft für Marc Welte in St.Gallen; Zugriff auf Zahlungsverkehrskonto entzogen

KESB Region St.Gallen errichtet Vertretungsbeistandschaft für Marc Welte in St.Gallen; Zugriff auf Zahlungsverkehrskonto entzogen Beschlussveröffentlichung Im Verfahren betreffend Errichtung der Massnahme für Marc Welte, geb. 27. Februar 1973, von St.Gallen-Tablat, zuletzt wohnhaft gewesen im Hotel Elite Garni in St.Gallen, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt hat die KESB Region St.Gallen am 4. August 2026 entschieden: - Für Marc Welte wird eine Vertretungsbeistandschaft gemäss Art. 394 Abs. 1 i. V. m. Art. 395 Abs. 1 ZGB angeordnet mit den Aufgabenbereichen: - stets für eine geeignete Wohnsituation bzw. Unterkunft von Marc Welte besorgt zu sein und ihn bei allen in diesem Zusammenhang erforderlichen Handlungen soweit nötig zu vertreten; - für sein gesundheitliches Wohl sowie für hinreichende medizinische Betreuung zu sorgen und ihn bei allen dafür erforderlichen Vorkehrungen soweit nötig zu vertreten; - im Rahmen der Möglichkeiten von Marc Welte für eine geeignete Tagesstruktur besorgt zu sein und ihn bei allen dafür erforderlichen Vorkehrungen soweit nötig zu vertreten; - Marc Welte beim Erledigen der administrativen Angelegenheiten zu vertreten, insbesondere auch im Verkehr mit Behörden, Ämtern, Banken, Post, (Sozial)Versicherungen, sonstigen Institutionen und Privatpersonen; - Marc Welte beim Erledigen der finanziellen Angelegenheiten zu vertreten, insbesondere sein Einkommen und das Vermögen sorgfältig zu verwalten. 2 Gestützt auf Art. 395 Abs. 3 ZGB wird Marc Welte der Zugriff auf das zu eröffnende oder zu bezeichnende Zahlungsverkehrskonto entzogen. 3.Die Zugriffsregelung auf die weiteren Vermögenswerte wird nach Eingang des Inventars konkretisiert. - Zur Beistandsperson wird ernannt: Berufsbeistandschaft St.Gallen - Die Beistandsperson wird beauftragt: a) raschmöglichst, spätestens innert 6 Wochen ab Datum der Rechtskraft dieses Beschlusses, per Errichtungsdatum der Beistandschaft ein Inventar über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse von Marc Welte aufzunehmen und zu diesem Zweck der Vermögensaufsicht der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde das entsprechende Formular, ausgefüllt und unterzeichnet, samt Belegen, einzureichen; b) nötigenfalls Antrag auf Anpassung der behördlichen Massnahme an veränderte Verhältnisse zu stellen; c) per 31. Juli 2028 den ordentlichen Bericht und die Rechnung einzureichen. - Der Beistandsperson wird gemäss Art. 391 Abs. 3 ZGB die Befugnis erteilt, soweit erforderlich die Post von Marc Welte zu öffnen. - Allfällige von Marc Welte früher ausgestellte Vollmachten, die den Aufgabenbereich der Beistandsperson betreffen, werden widerrufen. - Ziffern 1-7 dieses Beschlusses werden als sofort vollstreckbar erklärt und einem allfälligen Rechtsmittel wird die aufschiebende Wirkung entzogen. - Auf die Erhebung amtlicher Kosten wird verzichtet. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen seit Eröffnung bei der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St.Gallen, Unterstrasse 28, 9001 St.Gallen, Beschwerde erhoben werden. Der ausführlich begründete Beschluss kann verlangt werden. St.Gallen, 5. August 2026 Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Region St.Gallen

August 8, 2026

Runder Tisch zur medizinischen Versorgung Weil am Rhein; Ärztehaus bis 2029 geplant

Runder Tisch zur medizinischen Versorgung Weil am Rhein; Ärztehaus bis 2029 geplant Runder Tisch | Weil am Rhein Runder Tisch zur medizinischen Versorgung Gemeinsame Lösungen für die Gesundheitsversorgung vor Ort gemeinsam im Rathaus diskutiert Beim 2. Runden Tisch zur medizinischen Versorgung von Weil am Rhein und Nachbarkommunen kamen Vertreterinnen und Vertreter der hiesigen Ärzteschaft, der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), der Kliniken, der Stadtverwaltung sowie der Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH im Rathaus zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der gesundheitlichen Versorgung zu diskutieren. Erstmals nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter der Zahnmedizin an dem regelmäßigen Austausch teil. Oberbürgermeisterin Diana Stöcker begrüßte die Teilnehmenden und betonte die Bedeutung des Runden Tisches als Plattform für den offenen Dialog zwischen Ärzteschaft, Institutionen und Kommune. „Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Lösungen für die medizinische Versorgung vor Ort zu entwickeln.“ Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Vorstellung der ambulanten Versorgungssituation in Weil am Rhein durch die KVBW. Die präsentierten Zahlen zur hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung führten zu einer intensiven und kontroversen Diskussion. Vertreterinnen und Vertreter der Ärzteschaft kritisierten, dass die Bedarfsplanung die tatsächliche Versorgungssituation vor Ort nicht ausreichend widerspiegelte. Die KVBW erläuterte, dass die Bedarfsplanung auf bundesweiten Vorgaben beruhe und in erster Linie der Verteilung von Arztsitzen auf eine Region diene. Es gehe darum, die zu verteilenden Ressourcen ausgewogen auf Versorgungsgebiete zu verteilen. Einigkeit bestand darüber, dass die medizinische Versorgung vor vielfältigen Herausforderungen steht. Neben der Altersstruktur der Ärzteschaft erschweren insbesondere der Fachkräftemangel sowie die Konkurrenz durch den Arbeitsmarkt in der Schweiz die Situation zusätzlich. Auch die bestehende Vergütungssystematik begrenze den Ausbau weiterer Arztsitze. Ärzte und KVBW sprachen sich daher gemeinsam für eine deutliche Entbürokratisierung des Gesundheitswesens aus. Um die medizinische Versorgung zu verbessern, setzt die KVBW verstärkt auf telemedizinische Angebote. Unter www.docdirekt.de erhalten Menschen rund um die Uhr ärztliche Hilfe, wenn sie akut erkrankt sind. Nach Eingabe der Postleitzahl werden die aktuellen Beschwerden abgefragt und man erhält eine Einschätzung, wie dringend medizinische Hilfe notwendig ist und welches Versorgungsangebot in Frage kommt. Je nach Ergebnis kann man sich direkt in eine telemedizinische Beratung mit einer Teleärztin oder einem Telearzt vermitteln lassen. Darüber hinaus wurde hervorgehoben, die oft fehlende Gesundheitskompetenz der Bevölkerung wieder zu stärken. Durch bessere Information und Aufklärung können Fehlsteuerungen und unnötige Inanspruchnahmen medizinischer Leistungen reduziert werden. Entsprechende Informationsmaterialien, wie der Gesundheits- und Sozialkompass des Landkreises, stehen hierfür bereits zur Verfügung. Wichtig wäre aber eine konkrete Gesundheitsbildung bereits in den Kindergärten und Schulen. Als gemeinsames Ziel vereinbarten die Beteiligten, die Vernetzung zwischen KVBW, Ärzteschaft, Kliniken und Kommune weiter auszubauen, um langfristig stabile Versorgungsstrukturen zu schaffen. Vertreter des Klinikums unterstrichen dabei die enge gegenseitige Abhängigkeit von ambulanter und stationärer Versorgung und warben für eine intensivere Zusammenarbeit und Kommunikation aller Akteure. Für den nächsten Runden Tisch sollen deshalb auch Vertreterinnen und Vertreter der Krankenkassen eingebunden werden. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Vorstellung des geplanten Ärztehauses „Mitten im Leben“. Die überwiegend barrierefreien Gebäude sollen bis 2029 fertiggestellt werden. Vorgesehen sind flexibel nutzbare Praxisflächen mit moderner technischer Ausstattung, großzügigen Raumhöhen, einer zweigeschossigen Tiefgarage sowie einer nachhaltigen Bauweise und Photovoltaikanlage. Ärztinnen und Ärzte mit Interesse an einer Niederlassung oder Erweiterung ihrer Praxis sind eingeladen, frühzeitig Kontakt mit der Stadt oder dem Projektverantwortlichen aufzunehmen. Außerdem wurden die Planungen für den Gesundheitstag 2027 im Rathaus vorgestellt. Die Veranstaltung soll mit Vorträgen, Präventions- und Informationsangeboten, Vital-Checks sowie weiteren Gesundheitsaktionen die Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt stellen. Die Ärzteschaft ist eingeladen, sich mit fachlichen Beiträgen und einer aktiven Teilnahme einzubringen. Der nächste Runde Tisch „Medizinische Versorgung“ ist für Frühjahr 2027 vorgesehen. ...

August 8, 2026

Andelik berichtet als Angehöriger eines Patienten über Medikationsfehler im St. Barbara Krankenhaus in Schwandorf, Bayern; Infusionen nötig, Entlassung verzögert.

Andelik berichtet als Angehöriger eines Patienten über Medikationsfehler im St. Barbara Krankenhaus in Schwandorf, Bayern; Infusionen nötig, Entlassung verzögert. Erfahrungen mit St. Barbara Krankenhaus in Schwandorf, Bayern, 08.08.2026 | Andelik berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: zufrieden (OP i.O.) Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Patient kam wegen einer Hüft-OP ins Krankenhaus. OP verlief gut, jedoch wurde er auf die 3-er Station nach der OP gebracht. Von diese Station kann man nur warnen! Hier gibt es keine Zusammenarbeit zwischen den Ärzten und Schwestern bzw. Pflegern. Wir hatten extra, wegen mehreren Vorerkrankungen den Medikamentenplan abgegeben, dieser war zwar bei den Ärzten vorhanden, aber die Schwestern gaben ganz andere Medikamente, Resultat war, der Patient war am 3.OP-Tag in einem schlechten Zustand, Blutdruck im unteren Bereich, teilweise nicht bei sich. Habe dann bei den Schwestern mich erkundigt was los sei, er sollte ja eigentlich am Freitag wieder nach Hause entlassen werden, die schickte dann die Ärztin vorbei, bei der Nachfrage warum da soviele andere Tabletten rum lagen, mußte sie erst mal die zuständige Schwester holen, diese wußte aber nichts von dem Medikamentenplan. Das Ergebnis war, das dann zwar mal die Tabletten richtig hergerichtet wurden, aber nicht kontrolliert wurde ob der Patient sie auch richtig nimmt. Einen Tag später wurde dann festgestellt das nun die Nieren nicht mehr richtig arbeiten und er Infusionen brauchte und auch nicht nach Hause kann. Am Samstag stellte ich wiederum fest, das schon wieder falsche Medikamente verabreicht wurden und nach Rücksprache bei dem zuständigen Pfleger bekam ich nur die freche Antwort, er habe 20 Patienten und kann sich nicht um jeden einzelnen intensiv kümmern. Dann hieß es er komme ggfl. am Dienstag nach Hause wenn bis dahin die Werte passen. Am Sonntag wurde angerufen ich kann ihn abholen es passe alles. Ergebnis Besuch am Dienstag beim Hausarzt und am Donnerstag mußte er wiederholt eingeliefert werden. Gottseidank auf die 1er Station und die haben ihn dann wieder soweit eingestellt, das er dann endlich auf Reha gebracht werden konnte. | jonle69 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: freundliches Pflegepersonal Kontra: Umgangston des Arztes Krankheitsbild: Brüche linke Becken ...

August 8, 2026

BettinaK678 berichtet über Behandlung in Wirsberg, Bayern; Frühentlassung trotz Instabilität

BettinaK678 berichtet über Behandlung in Wirsberg, Bayern; Frühentlassung trotz Instabilität Erfahrungen mit Privatklinik Wirsberg, Bayern, 07.08.2026 | BettinaK678 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Depression Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Update zu meiner Bewertung vom Juli 2023 Ich wurde im Februar 2026 von meinem ambulanten Therapeuten zur Behandlung einer rezidivierenden schweren depressiven Episode in die Klinik nach Wirsberg eingewiesen. Nach meiner Aufnahme war meine Therapeutin erst einmal für 2 Wochen krank und es erfolgte keine entsprechende Vertretung. Die Therapeutin teilte mir in unserem ersten Gespräch in der dritten Woche mit, dass die Klinik keine weitere Verlängerung meines Aufenthaltes wünscht. Die Begründung war, dass ich ja nur zur Stabilisierung hier wäre und dass ich ja von meinem ersten Aufenthalt alles wisse und es nur umzusetzen brauche. Dementsprechend wurde ich nach 5 Wochen in einem völlig instabilen Zustand entlassen und die ursprüngliche Diagnose würde auf mittelschwere Depression abgeändert. Nach 5 weiteren, schwierigen Wochen zu Hause wurde ich dann von meinem Therapeuten in eine andere Klinik eingewiesen. Dort wurde ich endlich gesehen und verstanden und bekam die Zeit und Hilfe, die ich brauchte. Nach 15 Wochen stationär wurde ich dann mit der Diagnose schwere Depression und Trauma entlassen. Ich kann nur jedem abraten, ein zweites Mal nach Wirsberg zu gehen. Die Therapien sind scheinbar denen vorbehalten, die das erste Mal in Wirsberg sind. | Tom127 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 25 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Umgebung Kontra: Personal Krankheitsbild: Depression Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Leider wurde ich am dritten Tag mit den Smartphone erwischt,das ich nur als Uhr benutzte um mich überhaupt an Therapie Termine zu halten.Weil nur eine Uhr am Gang vorhanden ist.Alle Patienten machen dies genauso.Dann wurde mir das Telefon abgenommen und es hies Entlassungen Grund. Dann bekam ich schon raus warum:Weil jemand in der Therapie gefilmt hat und dies ins Netz gestellt hat. Dafür kann ich nichts. Hab mich aufgeregt und es kam zu einen streit Gespräch.Eine Dame vom Personal übergab mir das Telefon wieder,damit ich einen Wecker in der Früh hatte,und meine Angehörigen kontaktieren konnte.In der Früh dann der nächste Ärger.Telefon wieder abgeben und Medikamenten Verweigerung. Am nächsten Tag ohne Angabe von Gründen wurde ich in ein Einzelzimmer verlegt.Denke damit ich weg bin,und niemand mehr zum reden habe.Kein Ehrlicher Umgang für mich.Absoluter Vertrauensbruch.In der Therapie Vertrauliche,Persönliche Sachen mitteilen,war dann unmöglich. Bin von selbst wieder gegangen.Vor allen dingen wenn man Personal am ersten Tag schon hört: Mir schmeißen alle raus wenn es nicht passt!!! Super Einstellung. Sechs Wochen warte Zeit zum Klinik Aufenthalt.Denen ist das egal die holen sich den nächsten. Geht da nicht hin wenn ihr Suizid gefährdet seid.Währe mal interessant rauszufinden,wer noch alles lebt,nachdem sie die Leute raus geschmissen haben. Die sollen einen Helfen und nicht einen drauf legen.Da wird es hart nach der Klinik…… Die könnten richtig gut sein.Essen,Therapien,Umgebung,Klinik gut. Ein paar Leute vom Personal haben keine Ahnung vom,wie man Kranke Menschen behandelt.Ich gebe dies alles weiter an die Caritas,andere Patienten,und Psychologen in meinen Umfeld. Die sagen das sind Kinderein. Keiner muss das durchmachen was ich erlebt habe!!! | anonymooo berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 24 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Pflegepersonal Kontra: Essen, “Regeln”, Diagnostik Krankheitsbild: Angst Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Eine schwerwiegende Diagnose wurde gestellt, ohne dass aus meiner Sicht u. der Sicht meiner Therapeutin eine ausreichend umfassende und leitliniengerechte Diagnostik erfolgte. Meine ambulante Therapeutin konnte diese Diagnose im nicht bestätigen. Umso mehr stellt sich für mich die Frage, wie eine solche Diagnosestellung fachlich zustande kommen konnte. Besonders belastend empfinde ich, dass seitens der Klinik kein Verständnis für diese Problematik gezeigt wird. Das fehlende Einsehen des Sachverhalts verursacht mir zusätzliche psychische Belastung und erhebliche Kopfschmerzen, da ich mich nun weiterhin eigenständig um eine Korrektur bzw. Löschung der Diagnose bemühen muss. Ich hätte mir mehr fachliche Sorgfalt, Transparenz und Sensibilität im Umgang mit einer so weitreichenden Diagnose gewünscht. unzufrieden (Starre Meinungsvertretung, Absprachen werden nicht eingehalten) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Keine Arztgespräche erhalten, keine Medikamentöse Beratung erhalten) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Barzahlung der Aufenthaltsgebühr!) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Keine tiefgreifende Therapie aber sportliche Betätigung zum Stressabbau möglich) Pro: Idyllische Landschaft, Wanderungen waren erholsam Kontra: Personal schroff - autoritär Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Medizinisches Personal sehr Autoritär, drängen auf sofortige Barzahlung der Aufenthaltsgebühr zur Entlastung, kein ärztliches Gespräch erhalten, keine tiefgreifenden Therapien erhalten, kaum Möglichkeit der Selbstfürsorge mit Lebensmitteln, Personal streng und schroff, mehrmalig mündliche Zusagen nicht eingehalten, Unterlagen werden nicht zurück geschickt, Befundbericht noch nicht erhalten. Es tut mir leid, dass ich einen falschen Eindruck hinterlassen habe, dass ich meinen Aufenthalt so negativ wahrnehmen musste. | Bex999 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Pflegerinnen, Entspannung, Physio, Bäder, wandern Kontra: Essen, Nachmittags ...

August 8, 2026

JörgLümkemann berichtet als Angehöriger eines Patienten, Klinik Aurich; Leben seines Mannes gerettet.

JörgLümkemann berichtet als Angehöriger eines Patienten, Klinik Aurich; Leben seines Mannes gerettet. Erfahrungen mit Ubbo-Emmius-Klinik gGmbH, Ostfriesisches Krankenhaus, Klinik Aurich, Niedersachsen, 08.08.2026 | GAP5 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Gute Aufklärung,beste Versorgung für den Patienten) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schneller Ablauf von Aufnahme bis Station) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: alles super Kontra: Krankheitsbild: Konisation,Ausschabung, bei PTBS,Angst und Panikattacken Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Von der Anmeldung bis zur Aufnahme auf Station 5,Untersuchung,Schwestern,Putzfrau,medizinische Versorgung,Essen,Ärzte,AufklärungAnädthesie,Hoffe hab niemanden vergessen.Ihr seid alle toll und total liebe Menschen die sehr geduldig und freundlich auch mit Humoram Patirnten arbeiten.Ihr seid toll.Und leistet Tag und Nacht und an Wochenenden viel., Lieben Dank für all Eure Unterstützung beijedem noch so kleinen Anliegen und Fragen. | VeronicaL berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kompetenz,die Vertrauen schafft:Von der Diagnose bis zur Entlassung in besten Händen Kontra: Krankheitsbild: Herzschrittmacher trotz regelmäßiger Kontrolle funktionierte nicht Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Als Tourist wurde mein Mann plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert, eine schwierige und belastende Zeit. Der Einsatz des ganzen Teams, ( Ärzte, Mitarbeiter usw.)ihre Fürsorge und Menschlichkeit haben uns sehr geholfen. Ein ganz besonderer Dank gilt auch dem Station (3) Arzt für die verständnisvolle Erklärung und auch der freundlichen Rezeptionistin, die mich so hilfsbereit und fürsorglich unterstützt hat. Dass sie mich zur Pension gefahren und am nächsten Tag wieder abgeholt hat, damit ich meinen Mann besuchen konnte, war eine außergewöhnliche Geste. Die mich sehr berührt hat. Eine bessere medizinische Versorgung hab ich noch nie erlebt. Das Leben meines Mannes wurde gerettet,dafür werden wir immer dankbar sein. | JörgLümkemann berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 26 Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Nur freundlich Kontra: Klinik etwas in die Jahre gekommen Krankheitsbild: Beckenbruch Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Empatisches, freundliches, patientenzugewandtes Pflegepersonal. Herr Dr. K. F. Hopf ist fachlich eine Koryphäe! Dazu noch patientenorientiert und außerordentlich liebevoll in schwierigen Situationen. Besonders hervorzuheben ist seine Bereitschaft interdisziplinär zu arbeiten. | Joki622 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Kardiologie Erfahrungsbericht: Bin schon das zweite Mal, innerhalb von drei Wochen im Krankenhaus Aurich. Das erste Mal waren es 9 Tage. Und drei Wochen später 4 Tage. Ich habe so extrem Herzstolpern. Ich war bei Arzt der sagte das ich schlimme Herzrhythmusstörungen habe. Und der schickte mir mir in die Notaufnahme. Der Arzt meinte ich müsste hier bleiben, nach ein paar Untersuchung. Ich habe ein schrittmacher mit zwei Kabel zum Herzen, und die meinte ich müsste noch ein 3 Kabel legen. Also zum Herzen hin, zwei Tage später kam der 2 Arzt der sagte zu mir das würde nicht reichen. Wir müssen ein neuen schrittmacher legen, ich müsste über Wochenende da bleiben. Da dachte ich bekomme nächste Woche ein neuen schrittmacher. Und als Montag würde sagte der Arzt ich könnte nach Hause gehen. Wäre alles in Ordnung. Und drei Wochen später wieder das gleiche. Wieder starke Herzrhythmusstörungen und das Poltern. In der Notaufnahme kann wieder Hause, der Kardiologie meinte ich soll mir man was zur Beruhigung besorgen. Das sind für mich keine Ärzte das ist eine Zumutung. Sorry . | Deri12 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Es ist Quatsch, dass eine Erste Hilfe keine verschreibungspflichtigen Medikamente verschreiben kann und dafür auf niedergelassenene Ärzte verweist.) Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Freundlicher Empfang Kontra: Zweifel an der Kompetenz des Arztes Krankheitsbild: Knieverletzung Erfahrungsbericht: Meine Bewertung gilt ausschließlich der Notaufnahme. Ich kam auf Anweisung der Arztvermittlung 116 117 mit einer Knieverletzung die erhebliche Schmerzen machte. Ursache unklar, kein Sturz. In der Anmeldung wurde ich freundlich in Empfang genommen, die Wartezeit war recht lang, aber das wundert mich nicht, die Bediensteten dort hatten wirklich alle Hände voll zu tun. Sehr irritiert war ich dann allerdings über die Untersuchung, die Befunderhebung und das weitere Procedere. Der Arzt, der sich namentlich nicht vorstellte, fragte natürlich, was passiert und wo der Schmerz am stärksten sei, schaute auf mein geschwollenes Knie und drückte mit exakt einem Finger kurz auf die Innenseite meines Knies. Das war’s. Es wurden noch 2 Röntgenbilder angefertigt und damit stand die komplette Diagnose fest. Mit diesem einen kurzen Fingerdruck konnte der Arzt tatsächlich feststellen, in welchen Gradzahlen mein Knie noch beweglich war, das sämtliche Bänder intakt und stabil waren, sich kein Erguß im Knie befand und die periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität intakt waren. Ich bin total beeindruckt, ich muss wohl an einen echten Hellseher geraten sein. Das, wie zu erwarten, keine knöcherne Verletzung vorhanden war, wurde durch das Röntgen wenigstens fachgerecht untersucht und belegt. Als weitere Behandlung sollte ich weiter Schmerzmittel (Ibu 600 und Novalgin) nehmen. Sonst nichts, keine Stabilisierung, keine Gehhilfe o.ä. -keinerlei schmerzlindernde Hilfe. Auf den Hinweis, dass beide Medikamente so nicht rezeptfrei sind, meinte der Arzt, ich könne je eine niedrigere Dosis frei kaufen und entsprechend anpassen (bei Ibu tatsächlich kein Problem…). Er könne hier nichts verschreiben, um alles weitere sollen sich niedergelassene Ärzte kümmern. Fazit: Ganz klar - keine Empfehlung, wenn sie es noch schaffen, gehen sie woanders hin. Ich weiß zwar nicht, ob es woanders besser ist, aber die Wahrscheinlichkeit dürfte durchaus hoch sein und diese Chance sollte man m.E. nutzen. | Gerda345 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Wenn diese Notaufnahme geschlossen wird, ist es kein Verlust. Krankheitsbild: Bruch des Nasenbeins Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe mir bei einem Sturz gegen 22:30 Uhr - vornüber - einen Trümmerbruch des Nasenbeins zugezogen und den Unfallhergang den Sanitätern genau erklärt. Dann tauchte im KH irgendwann ein Arzt auf, der der deutschen Sprache nicht mächtig war. Dann wurde ich - wohlbemerkt: ich bin nach vorne auf das Gesicht, bzw. Nase gefallen - von der Seite geröngt - so das nicht wirklich viel zu sehen war. Es gab keine Empfehlung mich bei einem HNO-Arzt vorzutsellen o.ä. Auch der Hausarzt hat nicht richtig zugehört und sich nur auf den Arztbericht verlassen und sich über das miserable Deutsch gewundert. Festgestellt das es ein Trümmerbruch ist, hat erst ca. 4,5 Wochen später ein HNO Arzt, zudem ich mich habe überweisen lassen weil ich immer noch nicht richtig wieder atmen konnte. UND der hat mich nur angeschaut und gafragt warum ich erst so spät mit dem Trümmerbuch zu ihm komme… Dann wurde 4 Monate später im evangelischen Krnakenhaus Oldenburg zumindest die Nasenscheidewand wieder soweit gerichtet das ich wieder atmen konnte. Gggfl steht noch eine weitere OP an. Von dem was die bei meiner Mutter alles versäumt haben, ganz zu schweige. | Enibas69 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 25 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (100%,mehr geht nicht!) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (sehr Kompetent) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Jederzeit wieder) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Top) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Mir hat es an nichts gefehlt) Pro: Führsorgliche und Kopetentes Rundumpaket Kontra: Nichts Krankheitsbild: Akutr Bauch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war schon in unzähligen Kliniken in Deutschland ,aber ich bin noch nie so liebevoll,herzlich und kompetent betreut worden,wie in Aurich. Op in der Ambulanz,ob im Op,o.auf der Intensivstation oder I der Gastro. Dankeschön dafür. | Chris126 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Riss am Außenminiskus Knie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war am 4.12.25 im Ambulatorium und habe einen Riss am Außenminiskus Knie operieren lassen. Ich habe mich rundum Wohl und gut aufgehoben gefühlt. Alle waren sehr nett, einfühlsam und haben in spaßiger Art und Weise mir die Angst genommen. Danke an die Anästhesie, sehr gut betreut. Ich hatte keine Schmerzen danach und der Operateur hat mir alles fachkundig sehr gut erklärt, was er operativ vorgenommen hat. Vielen Dank euch allen im Ambulatorium Aurich. Nur zu empfehlen. | AnnikaYvi berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Entbindung Kaiserschnitt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 2.juli 2025 kam unsere Tochter per Kaiserschnitt in der Klinik Aurich zur Welt. Wir haben uns sehr gut dort aufgehoben gefühlt. Auch beim Stillen hat man uns gut beraten. Die Krankenschwestern waren nett und fürsorglich, auch die Ärzte waren kompetent und freundlich. Wir danken auf diesem Weg nochmals dem ganzen Team der Gynäkologie. | Michiblank berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Lendenwirbelsäule verletzt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin gestürzt und mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gekommen. Mit sehr starken Schmerzen wurde ich erstmal ohne weitere Behandlung, für 2std auf eine Trage gelegt, kein Wort, keine Schmerzmittel und so weiter. Beim Sturz habe ich mir den Rücken verletzt. Konnte mich kaum bewegen. Das erste was der Undallarzt sagte, stehen sie auf und laufen sie. Wohl bemerkt, es wurde noch nichts gemacht ( Röntgen ). Nachdem bemerkt wurde, dass ich nicht aufstehen kann, hat man dann nach mittlerweile 4std Wartezeit eine Röntgenaufnahme angefordert. Zu guter Letzt wurde ich mit Schmerzmittel vollgepumpt und wieder nach Hause geschickt. | Ingo123 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (zu viele Assärzte, keine klaren Aussagen) Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (grausig) Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Schwestern un

August 8, 2026