Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge mit Vertretern von Bundeswehr, KV und Bevölkerungsschutz bei der KBV-Herbsttagung 2026; Auf Krisen vorbereitet: Resiliente Strukturen angestrebt

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge mit Vertretern von Bundeswehr, KV und Bevölkerungsschutz bei der KBV-Herbsttagung 2026; Auf Krisen vorbereitet: Resiliente Strukturen angestrebt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 8, 2026

KBV 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Hybridformat: vor Ort oder Zoom-Teilnahme

KBV 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Hybridformat: vor Ort oder Zoom-Teilnahme Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

August 7, 2026

Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen Gesetzesentwurf zur Stärkung der Pflegekompetenz in Deutschland; Übertragung heilkundlicher Kompetenzen auf Pflegekräfte

Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen Gesetzesentwurf zur Stärkung der Pflegekompetenz in Deutschland; Übertragung heilkundlicher Kompetenzen auf Pflegekräfte Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0013672 28.10.2025 11:37:36 Seite 1 von 2 R005707/RV0013672 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 28.10.2025 um 11:37 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Gesetzgebungsverfahren Pflegekompetenzgesetz Stand vom 28.10.2025 11:37:36 bis 28.10.2025 11:51:15 Angegeben von: am 12.12.2024 Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen (R005707) Beschreibung: Es geht um die Stärkung und Attraktivistätssteigerung des Pflegeberufs durch Erweiterung der Kompetenzen der Pflegefachkräfte insbeondere durch Übertragung heilkundlicher Kompetenzen, die zuvor den Ärzt*innen vorbehalten waren. Ebenso ist eine Entbürokratisierung sinnvoll, aber nur an der Stelle, an der sie den Menschen nicht dient. Hier ist eine genaue Differenzierung notwendig zwischen sinnvoller Bürokratie, die den Rechnten der Menschen dient und dieser, die überbordned ist und Menschen schadet. Zu Regelungsentwurf Bundestags-Drucksachennummer: ( ) ...

August 7, 2026

JüFau berichtet als Patient über Erfahrungen in Kliniken Schmieder, Gailingen; Reha nach 10 Tagen abgebrochen

JüFau berichtet als Patient über Erfahrungen in Kliniken Schmieder, Gailingen; Reha nach 10 Tagen abgebrochen Erfahrungen mit Kliniken Schmieder in Gailingen, 07.08.2026 | JüFau berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (Das Zimmer hat mich heruntergezogen) Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Die Anwendungen und die Menschen Kontra: Zimmer Krankheitsbild: Post-COVID-Syndrom Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Kompetente Ärzte und Personal. Die Anwendungen sind gut aufeinander abgestimmt. Bei Fragen steht immer jemand zur Hilfe bereit. Ich selbst musste die Reha nach 10 Tagen abbrechen und musste in eine Klinik. Bis dahin sehr gute und einfühlsame Betreuung durch das Pflegpersonal und den behandelnden Arzt. Das Essen fand ich sehr gut und abwechslungsreich. Mein Problem war das Zimmer im Haus Schwarzwald. Extrem veraltete Einrichtung mit sehr abgenutztem Teppichboden der auch noch stark gemüffelt hat. Dazu kein Balkon um die Socken oder Sportkleidung auszulüften. Die Kleiderbügel im Schrank konnten nicht entnommen werden um ausserhalb des Schrankes was aufzuhängen. Nach den Anwendungen (beendet mit guter Laune und Zuversicht) war das betreten des Zimmers der Stimmungskiller. | 0337 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kompetente Ärzte und Personal Kontra: Etwas moderneres Handling bei den Stundenplänen wäre von Vorteil Krankheitsbild: MS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Hier ist man Mensch und nicht nur eine Nummer. Ein sehr durchdachtes Konzept, dass auf die Aktivität des Patienten setzt. Mitmachen wird hier großgeschrieben. Sehr freundliches und hilfsbereites Personal, jedes Anliegen, jede Frage wird beantwortet. Essen war sehr gut und abwechslungsreich. Ja, anstehen zu allen drei Mahlzeiten. Liegt aber nicht unbedingt an der Verteilung des Essens sondern auch am Patienten selber. Oft staut es sich weil die eigene Entnahme am Buffet sehr langsam vorgenommen wird. Besonders beim Salat. Nicht bei allen hat das gesundheitliche Gründe. Schön immer die Wege zwischen den einzelnen Häusern, um zu den Terminen zu kommen. Sehr grüne und ruhige Anlage. | Onkel28 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Viele Anwendungen am Tag. Kontra: Meinem Hauptproblem wurde zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Krankheitsbild: Vor 6 Jahren Schlaganfall. Halbseitige Teillähmung. Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Diese Reha Einrichtung war meine dritte, und bisher beste. Dauer des Aufenthaltes: 3 Wochen. Positives: Idee der mehreren Häuser auf dem Gelände. Man ist immer in Bewegung, die Lage ist sehr ruhig. Ab der Aufnahme bis zur Entlassung ist die Betreuung sehr gut, alles gut geregelt, Zimmer und Anlage sind allgemein sauber. Essen abwechslungsreich, gesund und gut. Anzahl der Anwendungen am Tag war sehr positiv. Zt 5 Termine am Tag. Therapeuten waren alle nett und verstanden ihren Beruf. Gutes Freizeitangebot. Mein Aufenthalt war sozusagen rundum positiv und tat mir gut. Und nun zum negativen. Leider gab es ein Missverständnis bei der Terminvergabe für den Bereich Physio, so hatte ich leider nur 2 Anwendungen. Und dies bei meinem Hauptproblem. Zimmer sind sehr, sehr hellhörig. Bei den Mahlzeiten in der Kantine gab es regelmäßig Wartezeiten und es bildete sich häufig eine Warteschlange, Grund hierfür ist die etwas ungeschickte Anordnung der unterschiedlichen Essensbereiche. Aber das wars auch schon. Ich werde mich in 2 Jahren erneut um einen Platz in der Klinik bewerben. An den Zimmern arbeiten wir aktuell im Rahmen unserer Renovierungsoffensive kontinuierlich. Es dauert leider etwas, bis die richtigen Maßnahmen sukzessive, Gebäude für Gebäude, umgesetzt sind. | Arne26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Außer zu den Essenszeiten) Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Siehe Kantine; Renovierungsbedarf der Zimmer; Hellhörigkeit der Zimmer) Pro: Durchweg kompetente emphatische Mitarbeiter Kontra: Kantine im Haus Baden: durch die nicht durchdachte und daher schlechte Anordnung der Speisen bilden sich grundsätzlich lange Warteschlangen. Hier sollte einmal das Konzept überdacht werden. Für die Patienten ist das Anstehen extrem nervend! Krankheitsbild: Multiple Sklerose Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Super Rehaklinik! Erfahrene und emphatische Ärzte und Therapeuten. An den Zimmern arbeiten wir aktuell im Rahmen unserer Renovierungsoffensive kontinuierlich. Es dauert leider etwas, bis die richtigen Maßnahmen sukzessive, Gebäude für Gebäude, umgesetzt sind. | Michaelschweiz17 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Sehr durchdachte Prozesse) Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Angesprochene Schwierigkeiten sind schon wahrgenommen und in weiterer Umsetzung) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Engagierte Kompetenz und Empathie mit den Patienten Kontra: Kann ich leider nicht schreiben Krankheitsbild: Multiple Sklerose Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe seit über dreißig Jahren multiple Sklerose. Und habe hier meine erste Reha verbracht. Aus Erfahrungen von Angehörigen in andeten Einrichtung waren meine Erwartungen sehr niedrig geschraubt. Tatsächlich habe ich hier eine Klinik vorgefunden, in dem die überwiegenden Mitarbeiter tatsächlich alle sehr engagiert und freundlich sind auf jeden sehr individuell eingegangen Sind. In unserem Haus sind verschiedene Krankheitsbilder vorhanden gewesen, aber man hat sehr elegant alle gleich gut betreuen können. Und man hat hier das Gefühl aufgehoben zu sein. Natürlich gibt es Schwierigkeiten, aber jeder ist sehr hilfsbereit. Um diese zu überwinden. Das Fachpersonal ist sehr kompetent und man kriegt hier Zielgerecht geholfen. Eines der Punkte, die hier auf der Fahne stehen, ist auch das die Patienten einfach schlauer gemacht werden und mit mehr Wissen nach Hause zurückkehren. Um den dortigen Niedergelassenen Ärzten mehr auf Augenhöhe zu begegnen. Das Konzept geht auf und auch innerhalb der Therapien kann man sich wunderbar mit anderen austauschen. Diese Klinik ist für mich auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Ich bin sehr froh, hier gelandet zu sein und werde auch für eine mögliche weitere Rehabilität wieder erscheinen. | irisxberg berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (hellhörige Zimmer) Pro: tolle Therapien Kontra: hellhörige Zimmer Krankheitsbild: Post Covid ...

August 7, 2026

Klinik Niederrhein Bad Neuenahr Reha-Klinik Onkologie-Erfahrungen, Patienten berichten über geringe Therapien, lange Essens-Schlangen und unzureichende Zimmerausstattung; Nachfragen führten zu 20 Minuten mehr Anwendung

Klinik Niederrhein Bad Neuenahr Reha-Klinik Onkologie-Erfahrungen, Patienten berichten über geringe Therapien, lange Essens-Schlangen und unzureichende Zimmerausstattung; Nachfragen führten zu 20 Minuten mehr Anwendung Erfahrungen mit Klinik Niederrhein, Reha-Klinik in Bad Neuenahr, Rheinland-Pfalz, 07.08.2026 Klinik Niederrhein Hochstraße 13-19 53474 Bad Neuenahr Rheinland-Pfalz Onkologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Am ersten Tag wird man von einer netten Frau aufs Zimmer geleitet und informiert! - Kontra: - Kaum Anwendungen! Gemüse zerkocht und lange Schlange beim Essen! - Krankheitsbild: - Onkologie - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Die Klinik besteht aus einem älteren Teil, der eine Renovierung vertragen könnte und mehreren neueren Anbauten mit zusätzlichen Zimmern. Leider wurden mit der deutlichen Zunahme der Zimmer die Restaurantkapazität und vor allem auch die Therapieräume nicht verändert. Ergebnis: sehr wenig Anwendungen und zu jeder Zeit eine lange Schlange bei der Essensausgabe. Mehrfache Nachfragen bei den Ärzten führten zu 20 Minuten mehr Anwendung einmalig! In der Klinik Triberg konnte man zu bestimmten Zeiten die Damen in der Therapieklinik aufsuchen und im Rahmen der vom Arzt freigegebenen Therapien das Volumen nach den eigenen Bedürfnissen weitgehend steuern. In der Klinik Niederrhein darf der Patient die Therapieplanung nicht einmal besuchen. Der Ort Bad Neuenahr ist hübsch, aber eine Reha macht man in erster Linie wegen der Therapie und da ist das Angebot leider ungenügend! In 5 Wochen vom Insulinspritzen weggekommen Diabetes - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Ärzte, die immer Zeit für mich hatten - Kontra: - nichts - Krankheitsbild: - Diabetes Typ II - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich war auf eigenem Wunsch 5 Wochen in der Klinik. In enger Zusammenarbeit mit meinem zuständigen Arzt habe ich es geschafft von einer hohen Menge Insulin, welches ich mir jeden Tag spritzen musste, komplett zu verzichten - ein großes Dankeschön dafür. Geholfen hat mir das Sport-Team (Wassergymnastik, Aktiv-Sport, Nordic-Walking). Die freundliche, sympathische und motivierende Art hat den Sport hier zu etwas Besonderem gemacht. Mit ihrem Engagement, Ihrer Geduld und ihrer positiven Ausstrahlung haben die Damen nicht nur die sportlichen Aktivitäten bereichert, sondern auch für eine angenehme und wertschätzende Atmosphäre gesorgt. Hier in der Klinik hat alles rundherum gepasst, das Essen, die Zimmer und die tolle Umgebung. Sehr zu empfehlen sind die Aktivitäten, die hier in der Klinik angeboten werden. Sehr zu empfehlen ist der Spieleabend, der jeden Mittwoch Abend angeboten wird. Hier lernt man sehr schnell Patienten kennen. Weiterhin sind auch die Wanderungen nach Ahrweiler, in die Weinberge, zum Regierungsbunker und der Römervilla zu empfehlen. Also für mich hat hier alles rundherum gepasst. Onkologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Magentumor - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Wollen Sie im schönen Ahrtal Urlaub machen und möglichst wenig von Anwendungen „ gestört“ werden ? Stehen Sie gern Schlange vorm Essen und lieben zerkochtes Essen ? Wenn Sie dann noch Zimmer im Jugendherbergsstil lieben, dann sind Sie hier genau richtig! Im Durchschnitt 1 x 30 Minuten Therapie und 1x Wohlfühlbad pro Tag - mehr war trotz mehrfacher Nachfrage nicht im Angebot . Im Gym kann man sich zusätzlich austoben- Anleitung gibt es aber nur am Anfang 15 Minuten an drei Geräten, keine weitere Betreuung. Die Zimmer sind sehr einfach, haben keine bequeme Sitzmöglichkeit. Da es nur eine Möglichkeit gibt, sich für das Essen anzustellen, stehen alle in einer langen Schlange. Da ist das Hauptgericht schon gut abgekühlt bis man am Salat ist. Ich kann von dieser Klinik nur abraten. Ich habe mehrere Rehas gemacht und dies war mit Abstand die schlechteste Rehaklinik! Gastrologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Alles - Kontra: - Nichts - Krankheitsbild: - Stoma Patient ...

August 7, 2026

Patient schildert Erfahrungen in Mediclin Reha Klinik Reinhardshausen, Bad Wildungen; 7 Wochen keine Hilfe

Patient schildert Erfahrungen in Mediclin Reha Klinik Reinhardshausen, Bad Wildungen; 7 Wochen keine Hilfe Erfahrungen mit MediClin Kliniken Bad Wildungen, Reha-Klinik, Hessen, 07.08.2026 Vorsicht - mehr Schein als sein. Seit dem Wechsel der Leitung leider ein totaler Reinfall. Mein Zimmer hatte einen stinkenden Teppich, die Toilette war ungeputzt und schwarz von innen. Im Bad ist eine Stelle mit Schwarzschimmel gewesen. Eine Gruppe von ~ 10 Rauchern stand immer vor dem Eingang, wo Rauchen eigentlich verboten war. Der Rauch zog in die Zimmer und vielen war es unangenehm, durch das Spalier von Menschen ...

August 7, 2026

Winterbr berichtet als Angehöriger eines Patienten; Darmkrebs Endstadium, Mathias-Spital Rheine; Delirium und Vernachlässigung durch Pflegepersonal

Winterbr berichtet als Angehöriger eines Patienten; Darmkrebs Endstadium, Mathias-Spital Rheine; Delirium und Vernachlässigung durch Pflegepersonal Erfahrungen mit Mathias-Spital in Rheine, NRW, 07.08.2026 | Winn3 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Alles bestens) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Sehr Gut) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Bestens) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles bestens Kontra: Krankheitsbild: Próstata Krebskrank Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 27.07.2026 ist eine Biopsie bei mir durchgeführt worden,da mein Urlaub bevorstand und ich noch nicht den Befund erhalten habe, bin ich von Herrn Doktor im Urlaub angerufen worden und er hat mir die gute Nachrichten übermittelt | Heinrich572 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (Es geht s an Eingemachte) Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden (Gefässchirurgie am Bein war der Hammer jedoch) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Super liebes bemühtes personal Kontra: Teilweise Unterbesetzt Station E4 und man merkt es Krankheitsbild: Katheder Untersuchung Stent Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Info damit es Euch nicht so ergeht wie mir!!! Ich war im Dez 25 dort aufgrund einer op am Zeh die schlecht heilen wollte suchte nach den Gründen schnell fand man heraus das im linken Bein eine Vene nicht genügend frei war der behandelnde Arzt machte die Venen wieder frei und das mit Bravur meega Team. ACHTUNG: Jedoch stellte man auch fest das meine linke Herzvorkammer 9% weniger Sauerstoff Sättigung hätte und entschloss sich eine Kathederuntersuchung am Herzen zu machen …hier wurden einige Aterien geweitet da zwei schon weiger durchflus hatten der behandelnde Arzt meinte dann wenn wir schon mal dabei sind wollen wir dann einen Katheder setzen ist ne muss nicht kann Entscheidung bevor es sich weiter zusetzt was soll ich sagen der grösste Fehler meines Lebens …seitdem kann ich fast garnichts mehr halbe stunde Laufen und ich bin schweissgebadet wenn ich schneller Aufstehe wird mir schwindelig ab und zu sticht es sogar am Herzen was übel hier gehts ans eingemachte geht besser in Fachkliniken..vor der OP arbeitete ich als Sicherheits Ingenieur auf Bausstellen und lief am Tag 5-6 Km ob das je wieder so sein wird ??? Komsch war auch das der Artzt mich noch ins MRT schickte obwohl ich die Entlassungspapiere schon in der Hand hatte und im Begruiff zu gehen…da wurde ich hellhörig nee wär alles gut sein Chef müsste es nur absegnen…klar deshalbpasst auf Euch auf | Karin474 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Leider sehr wenig Kontra: Diskretion und Intimsphäre wurde selbst im OP- Bereich nicht gewahrt( offene OP Tür zum Flurbereich Z.B. ) Krankheitsbild: Krebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Fühlte mich leider nicht gut aufgehoben, Klinik im Abfertigungsmodus. Zimmer waren sehr in die Jahre gekommen was man noch hinnehmen könnte aber die Menschlichkeit einiger Ärzte lässt sehr zu wünschen übrig. | Winterbr berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2021 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Kommunikation mit Angehörigen und Patientin Krankheitsbild: Darmkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine Mutter wurde nach einer Reihe von Fehldiagnosen (auch anderer Einrichtungen) mit Darmkrebs im Endstadium in der Onkologie aufgenommen. Hier wurde sie im 2-Wochen-Takt stationär behandelt. Im Laufe dieser Zeit ging es ihr zunehmend immer schlechter. Im Nachhinein wurde deutlich: Die Nebenwirkungen der Chemo und die Atmosphäre auf der Station waren belastender als der Krebs selbst. Eine besonders schlimme Situation war, als ich meine Mutter besuchte und sie im Delirium vorfand. Eine anwesende Krankenpflegerin, die ich um Hilfe bat, tat schlicht und einfach nichts, stellte sich nur stumm neben mich und betrachtete meine Mutter, wie sie weggetreten, mit verdrehten Augen im Bett lag und seltsame Armbewegungen machte. Sie ordnete es nicht einmal mit Worten für mich ein, holte auch auf mein Bitten hin keinen Arzt, keine Ärztin. Es war verstörend. Später durch eigene Recherche bin ich darauf gekommen, dass es sich vermutlich um ein sogenanntes “Krankenhaus-Delir” gehandelt haben muss, durch Flüssigkeitsmangel, Nebenwirkungen der Medikamente usw. Meine Mutter litt stark unter der Behandlung und wünschte sich einen Abbruch, ich habe immer wieder versucht, dies bei der behandelnden Ärztin durchzusetzen, die mir das Gefühl gab, ich würde sie “nerven”. Es war sehr schwer, zu der Ärztin durchzudringen, sowohl telefonisch als auch persönlich. Ihre Art zu kommunizieren, mit Angehörigen wie mit der Patientin selbst, war vollkommen frei von Empathie, psychologisch eine Katastrophe. Aus das war verstörend und sehr belastend. Ihr Ausruf mit der seltsamen Formulierung “Sie ist nicht sterbend!!!”, 2 Wochen, bevor meine Mutter tatsächlich verstorben ist, hallt immer noch in mir nach. Schließlich weigerte sich meiner Mutter, die Chemo fortzusetzen – ich kann nur erahnen, wie viel Kraft sie das gegen die Widerstände des Fachpersonals gekostet haben muss. Die Erfahrung hinterlässt ein starkes Gefühl von Hilflosigkeit. Wir wurden komplett alleingelassen in dieser schweren Zeit. | Sonja1239 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schienbeinbruch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich finde die OP am Schienbein ist sehr gut verlaufen..ich war bloß mit den essen nicht zufrieden.dann meine Bettnachbarin hat die ganze Nacht gehustet,so daß ich es trotz Ohropax gehört habe .ich bin dann durch Unterschrift nach Hause . | Ruwitrin berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schade, dass diese lieben Menschen mit soviel Papierkram belastet werden.) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Absolute, dem Patienten zugewandte, freundliche Behandlung. Kontra: Gibt es nicht Krankheitsbild: Prostata-OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Von der ersten Beratung über Aufnahme, OP und nachfolgendem Klinikaufenthalt: So etwas durchweg positives und Patienten-Orientiertes habe ich noch nicht erlebt. Fachliche Top-Beratung; Superbehandlung und danach nur freundliche, zugewandte, hilfsbereite Mitarbeiter (vom Auszubildenden über die Krankenschwestern bis hin zu den Ärzten ...

August 7, 2026

KBV veranstaltet 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Anmeldeschluss Sep 28, 2026

KBV veranstaltet 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Anmeldeschluss Sep 28, 2026 Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

August 7, 2026

Patienten berichten Erfahrungen im Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg; mangelhafte Aufklärung in Neurochirurgie

Patienten berichten Erfahrungen im Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg; mangelhafte Aufklärung in Neurochirurgie Erfahrungen mit Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, BW, 07.08.2026 Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen Klinikstr. 11 78052 Villingen-Schwenningen Baden-Württemberg Urologie - Gesamtzufriedenheit: - zufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Freundlichkeit - Kontra: - Wenig Zeit für Patienten - Krankheitsbild: - Nierenkolik - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Als Notfall eingeliefert und nicht lange warten müssen bis zur Versorgung. Auf Station wird gut gekümmert und das Essen ist besser als gedacht. Infos zum Thema sind kurz und knapp, man muss gut aufpassen. Neurochirurgie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Eine Arzt Tomasz Pordzik sehr professionell und menschlich - Kontra: - Luchian sehr arrogant und unmenschlich - Krankheitsbild: - Unprofessionell - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Titel: Enttäuschende Betreuung und mangelnde AufklärungBewertung:Leider kann ich die positiven Erfahrungen hier nicht teilen. Während meines Aufenthalts in der Neurochirurgie habe ich mich als Patient oft alleingelassen gefühlt. Die Kommunikation zwischen den Ärzten und mir als Patient war katastrophal. Auf Fragen zu meiner Diagnose oder dem weiteren Behandlungsverlauf wurde oft nur genervt oder gar nicht geantwortet. Es fehlte jegliche Empathie und Aufklärung auf Augenhöhe. Ich würde mir hier deutlich mehr menschliches Verständnis und Transparenz wünschen. Danke an das gesamte Taem Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Fachlich und menschlich hervorragend - Kontra: - Krankheitsbild: - Magenkrebs - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Magenkarzinom, Visiualchirugie 80% Prozent vom Magen entfernt. Ich fühlte mich im Schwarzwald-Baar Klinikum gut aufgehoben und hatte vollstes Vertrauen. Fachlich und menschlich meine Erwartungen übertroffen. Ich würde jederzeit wieder hier behandeln lassen. Vielen Dank an alle. Kardiologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Erfolg macht zufrieden - Kontra: - Mehr Gefühl für den Patienten statt dessen Fall-Nummer wäre nett - Krankheitsbild: - hochgradige Mitral-Klappen-Insuffzienz - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Eine Mitra-Clip wurde mir durch den Kardio-Chefarzt nach überzeugender Voruntersuchung in höchster Kompetenz implantiert. Dafür bin ich nach meiner zunächst verständlichen Skepsis zu einer Herz-OP sehr dankbar. In der Folge war auch die Betreuung auf der Normalstation fachlich wie menschlich hervorragend. Kritisch bewerte ich jedoch meinen Aufenthalt auf der Intensivstation unmittelbar nach dem Eingriff. Hier hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit für die Würde und die elementaren Bedürfnisse des Patienten gewünscht. Gerade, weil die medizinische Qualität des Hauses so hoch ist, sollte auch dieser Bereich dem gleichen Anspruch gerecht werden. Mein Gesamteindruck bleibt: medizinisch exzellent – im Umgang auf der Intensivstation mit erkennbarem Verbesserungsbedarf. Hervorragende Behandlung im Klinikum Villingen-Schwenningen Plastische Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Kommunilation zwischen den Ärzinnen und Ärzten,geschultes Personal,Experte als leitender Klinikarzt mit patienennahem,fürsorglichem Verhalten, , - Kontra: - keine Mängel - Krankheitsbild: - chronische Wunden - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - HervorragendeSämtliche Mitarbeitrinnen und Mitarbeiter,einschl.des Reinigungs-und Servicepersonals zeichnen sich aus durch Verlässlichkeit, Pflichtbewusstsein, Freundlichkeit. und Hilfsbereitschaft, auch über ihren eigentlichen Zuständigkeitsbereich hinaus. Die oft geäußerten Kritiken an der Verpflegung kann ich nicht nachvollziehen, weil allenfalls das Abendessen aufgebessert werden könnte.Aber man kommt ja nicht zum Essen in eine Klinik.Das Pflegepersonal ist bestens geschult, und auch die Hilfskräfte setzen sich nach Kräften und mit Begeisterung an der Arbeit ein. Alle Ärztinnen und Ärzte sind äußerst engagiert, kompetent und immer informiert über alle Vorgänge. Besonders bemerkenswert ist die Kommunikation zwischen den Fachbereichen, wobei die Zusammenarbeit meist durch persönliche Gespräche oder Telefonate stattfindet, sodass in aller Kürze Informationen ausgetauscht und die notwendigen Schritte eingeleitet werden können. Der leitende Klinikarzt,der als Experte der plastischen Chirurgie allgemein bekannt und für mich bei der Klinikentscheidung ausschlaggebend war, kann in seinem Einsatz für die Patienten nicht übertroffen werden, kümmert sich um alle einzelnen Belange und zeichnet sich gleichzeitig aus durch sein patientennahes, menschliches,immer besorgtes und geradezu herzliches Verhalten,wie ich das noch nie in einer Klinik erlebt habe. Ich kann diese Klinik mit gutem Gewissen unbedingt weiterempfehlen Neurologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden (Klimaanlage in den Patientenzimmern fehlt) - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Krebs - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Sehr gute medizinische Beratung und Versorgung. Qualifizierte Ärzte und Personal. Ich bin sehr zufrieden. Fühle mich sehr gut aufgehoben. Danke. Unfallchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - weniger zufrieden (Vorbereitung für die Regenerierung) - Qualität der Beratung: - unzufrieden (Vorbereitung für die Regenerierung) - Mediz. Behandlung: - zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - weniger zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Not- und Intensivbehandlung - Kontra: - Stationsbehandlung - Krankheitsbild: - Polytrauma - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Sehr gute Notversorgung. Gute Betreuung im Intensivbereich Ausreichende Betreuung im Stationsbereich Mangelhafte Physiotherapie Mangelhafte Vorbereitung und Information zum Thema Pflege-, Physio-, Reha- und Ergodienstleistung ausserhalb der Klinik Urologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Es gibt kein Pro - Kontra: - Kein Personal für den Transport - Krankheitsbild: - Nierenstein zertrümmern - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Mein Freund war auf der Station aufgenommen worden und fertig für den OP vorbereitet. Dann wartete er. 4 Stunden vergeblich auf die Abholung in den OP. Angeblich mangels Personal für den Transport wurde die OP dann abgesagt. Was für ein Armutszeugnis für so eine Klinik. Das sind 5 Minuten für den Transport und das kann wohl auch mal eine Schwester machen. Nie wieder in diese Klinik. Handchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - siehe Erfahrungsbericht - Kontra: - Krankheitsbild: - Morbus Duypuytren - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich fühlte mich im Klinikum Villigen-Schwenningen bestens aufgehoben! Angefangen bei der Anmeldung im Eingangsbereich sowie an der Rezeption in der Fachabteilung für Handchirugie, Prof. Dr. Banasch! Hier meinen Dank an Prof. Dr. Banasch und all seinen Mitarbeitern, dem Personal auf der Station, sehr gut gelungene OP bei schwererem Bild von Morbus Dupuytren, fachlich wie menschlich top!! Unfallchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - weniger zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Nichts - Kontra: - 6 Stunden Wartezeit für 2 Röntgenbilder und 2 Arztgespräche - Krankheitsbild: - Multiple Frakturen im Fuss - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - 6 Stunden in der Notaufnahme und 2 Röntgenbilder ist kein heutiger Standard. Ich bin selbst examinierter Krankenpfleger und habe solche Verhältnisse nie erlebt. Um Coolpacks musste man betteln und Schmerztherapie gab es nicht. Ich musste mit 3 Frakturen im Fuß selbst zum Röntgen laufen. Das ist absolut kontraproduktiv. Danach noch mehrere Stunden Wartezeit auf ein CT auf welches ich dann nach 2 Stunden verzichtet habe. Laut Arzt war dies auch nicht dringend notwendig. Patienten mit Magen-Darmerkrankungen müssen sich im Flur übergeben und werden nicht isoliert. Ich wurde nach einem Unfall in der Reha in die Klinik verwiesen. Einmal und nie wieder. Soviel zu “bedside manners” in der HNO Klinik Hals-Nasen-Ohren - Gesamtzufriedenheit: - weniger zufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - weniger zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Karzinom im Zungenhintergrund (war damals aber nicht klar) - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Bin in meinem ganzen Erwachsenenleben noch nie so angeschrieen worden und mir der Mund verboten worden wie bei meiner 1. Untersuchung in der HNO Klinik. Die sollten dort an ihren “bedside manners” arbeiten. Und all dies nur, weil ich bescheiden anfragte, was heute denn anders sei als vor gut 50 Jahren als man uns Studenten beibrachte, das zwischen Probeentnahme und anschließender Entfernung eine Karzinoms höchsten Stunden vergehen dürften, sonst sei es ein ärztlicher Kunstfehler. Bei der nächsten Ultraschalluntersuchung wurde ein junger Oberarzt hinzugerufen, der aber wohl schon entsprechend über diesen unbotmäßigen Patienten geimpft war. Jedenfalls schaute er mich nicht an, sondern die Tür oder seine Kollegin am US, während er mit mir sprach und mir immerhin eine Bedenkzeit einräumte, ob ich überhaupt die Dienste dieser Klinik in Anspruch nehmen wollte. Offensichtlich ist der Begriff “ärztlicher Kunstfehler” ein Zauberwort was jeden weitere Überlegung zuverlässlich verhindert. Urologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Das war eine Katastrophe heute war die Diagnose so morgen so. Total umstrukturiert Pflegepersonal hat nur mit Müche und Not das aller Notwendigste getan da werden die Sozialkassen maximal ausgenommen bei Minimalen Leistungen. Nicht zu empfehlen das liegt aber an der Station nicht am Krankenhaus in einer anderen Station bei einer anderen Erkrankung war es sehr gut wahrscheinlich die Leitung überfordert. Nuklearmedizin - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Freundlichkeit, gute und kompetente Erklärungen - Kontra: - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Am 24.03.2026 wurde bei mir, in der Abteilung Nuklearmedizin, eine Szintigrafie durchgeführt. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. T., der sich die nötige Zeit genommen hat, um mir die einzelnen Schritte dieser Unte

August 7, 2026

Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung in Deutschland; Übertragung auf Heilerziehungspflege vorgesehen

Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung in Deutschland; Übertragung auf Heilerziehungspflege vorgesehen Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0018750 07.08.2026 10:28:47 Seite 1 von 2 R005707/RV0018750 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 07.08.2026 um 10:28 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung Aktuell seit 07.08.2026 10:28:47 Angegeben von: am 31.07.2025 Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen (R005707) Beschreibung: bundeseinheitliche Pflegefachassistenzausbildung ist sinnvoll, es wäre wünschenswert, wenn dieses nun abgeschlossene Gesetz, welches ein bundesweit einheitliches Berufsbild für die Pflegefachassistenz geschaffen hat, übertragen würde auf die Heilerzeihungspflegessistenz und die Heilerzeihungspflege. Die Ausbildungen sind auch hier landesrechtlich so unterschiedlich, dass die Tätigkeitsfleder von Bundeland zu Bundesland voneinander abweichen. Hier wäre eine bundeseinheitliche Ausrichtung wünschenswert. Was in der Pflege möglich ist, ist auch in der Heilerziehungspflege möglich. Zu Regelungsentwurf Bundestags-Drucksachennummer: ( ) ...

August 7, 2026