Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen Seite 1 von 3 8/2026 Kiel und Lübeck im Dezember 2024 Pflegeforschung Newsletter-Intensiv Für Euch gelesen Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem August Newsletter geht es um präventive Maßnahmen gegen gewalttätige Übergriffe in der Notaufnahme, PTBS Symptome bei An- gehörigen von kritisch Kranken, ECMO-Pflege und Nachhaltigkeit in der Intensivversorgung . Übrigens schreiben wir, abgesehen von den sehr gern angenommenen Gastbeiträgen von euch, den Newsletter ab jetzt regel- mäßig zu Dritt. Ella Peschel ist zum Team Pflegeentwicklung und Pflege- wissenschaft in Lübeck dazu gekommen- Herzlich Willkommen 😀 Maßnahmen zur Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz in Notaufnahmen: Eine systematische Übersicht In einer Pressemitteilung der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft Ende 2025 wurde mitgeteilt, dass die Anzahl gewalttätiger Übergriffe, vor allem in Notaufnahmen, gestiegen ist und das Thema weiterhin hoch aktuell ist. Schon 2021 verfassten Wirth et al. in einer systematische Übersichtsarbeit die Evidenz zu Präventionsmaßnahmen, die in Notaufnahmen umgesetzt wurden, um gewalttätige Vorfälle durch Patientinnen, Patienten und Angehörige zu redu- zieren oder das Wissen, die Fähigkeiten oder das Sicherheitsgefühl des Personals in Notaufnahmen zu verbessern. Einbezogen wurden Interventions- und Beobachtungsstudien, die über verhaltensbezogene, organisatorische oder umgebungsbezogene Maßnahmen bei Beschäftigten in Notaufnahmen berichteten. Fünfzehn Studien wurden einbe- zogen, von denen elf Verhaltensinterventionen (Präsenz-, Online- oder hybride Schulungsprogramme) zu Deeskala- tionsfähigkeiten, zum Umgang mit gewalttätigen Personen oder zu Selbstverteidigungstechniken untersuchten. Vier Studien umfassten darüber hinaus organisatorische und umfeldbezogene Interventionen. Vor allem die verhal- tensbezogenen Studien zeigten, dass Interventionen eine positive Wirkung in Form einer Verringerung gewalttäti- ger Vorfälle oder einer Verbesserung der Vorbereitung des Personals auf den Umgang mit gewalttätigen Situatio- nen hatten; die Evidenz ist, nach Auffassung der Autorinnen in dieser Arbeit, jedoch nach wie vor spärlich. Zu den berichteten alternativen Strategien zum Umgang mit aggressivem oder gewalttätigem Verhalten gehörten digitale Vorwarnungen, die dem Personal vor oder zu Beginn einer Interaktion mit einer Patientin oder einem Patienten mit einer Vorgeschichte aggressiven Verhaltens gegeben wurden. Allerdings wurden auch Hindernisse für die effektive Nutzung so eines Vorwarnsystems identifiziert. Patientinnen und Patienten hätten bereits eine aggressive oder gewalttätige Handlung begangen haben müssen, um in die Datenbank aufgenommen zu werden. Darüber hinaus merkten einige Teilnehmende in Interviews an, dass Computersysteme nicht immer zwischen Krankenhäusern ver- netzt sind, was dazu führen kann, dass Patientinnen oder Patienten, der zuvor in einem Krankenhaus aggressiv war, bei der Vorstellung in einem anderen Krankenhaus nicht als Risiko identifiziert werden. Die Autorinnen schluss- folgern, das zukünftige Studien insbesondere umweltbezogene und organisatorische Maßnahmen erforschen und eine hohe methodische Qualität gewährleisten sollten. (SK) Quelle: Online: 2025-11-24_PM_DKG_zu_Gewalt_im_Krankenhaus.pdf (abgerufen 10.08.26). Wirth, T., Peters, C., Nienhaus, A., Schablon, A. (2021). Interventions for workplace violence prevention in emergency departments: a systematic review. International journal of environmental research and public health, 18(16), 8459. „Es war eine Qual für ihn und eine Qual für uns ihn so zusehen“ – PTBS Symptome bei Angehörigen von kritisch Kranken Herausfordernde Erlebnisse auf der Intensivstation können nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch für deren Angehörige und nahestehende Bezugspersonen eine erhebliche psychische Belastung darstellen. Kentnish- Barnes et al. (2026) haben in Interviews mit 17 Angehörigen untersucht, welche Erfahrungen während des Inten- sivaufenthalts mit späteren Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung verbunden sein können. Drei Monate nach der Intensivbehandlung bzw. dem Tod der nahestehenden Person zeigten alle Befragten deutliche ...

August 14, 2026

Der Deutsche Pflegerat fordert stärkere Einbindung von Pflegeberufen in Hitze-Krisenstäben und Katastrophenschutz in Deutschland; Grundgesetzänderung zur gemeinsamen Hitzeschutzaufgabe durch Bund, Länder, Kommunen

Der Deutsche Pflegerat fordert stärkere Einbindung von Pflegeberufen in Hitze-Krisenstäben und Katastrophenschutz in Deutschland; Grundgesetzänderung zur gemeinsamen Hitzeschutzaufgabe durch Bund, Länder, Kommunen Pflegerat will Pflegeberufe stärker in Hitzeschutz einbinden | Presse und Politik Pflegerat will Pflegeberufe stärker in Hitzeschutz einbinden Der Deutsche Pflegerat (DPR) fordert, die Perspektive professionell Pflegender verbindlich in Hitze-Krisenstäben sowie im gesundheitlichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zu verankern. Die Expertise beruflich Pflegender gehöre an den Tisch, wenn Vorsorge geplant, Risiken bewertet und Entscheidungen getroffen werden, betonte DPR-Vizepräsidentin Jana Luntz. Der Präsident des Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Ralph Spiegler, unterstützte heute im Nachrichtensender „Phoenix“ die Initiative von Umweltminister Carsten Schneider (SPD), das Grundgesetz zu ändern, um den Hitzeschutz zur gemeinsamen Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen zu machen. ...

August 14, 2026

CPAP-Patienten beginnen CPAP-Therapie am See-Spital, Horgen; Zugang in Region Zürich verbessert

CPAP-Patienten beginnen CPAP-Therapie am See-Spital, Horgen; Zugang in Region Zürich verbessert Ihre CPAP-Therapie – neu wohnortnah am See-Spital CPAP-Therapie in Zusammenarbeit mit der Lunge Zürich Nach der Besprechung Ihrer Polysomnographie oder respiratorischen Polygraphie in der pneumologischen Sprechstunde im See-Spital wird gemeinsam entschieden, ob eine CPAP-Therapie begonnen werden soll oder eine andere Behandlung der Schlafapnoe in Frage kommt. Neu kann die Einleitung der CPAP-Therapie wohnortnah direkt und tagsüber am See-Spital erfolgen. ...

August 14, 2026

Patient bricht Anschlußheilbehandlung in Sophienklinik Bad Sulza, Thüringen ab; Abbruch wegen fehlenden Hitzekonzeptes

Patient bricht Anschlußheilbehandlung in Sophienklinik Bad Sulza, Thüringen ab; Abbruch wegen fehlenden Hitzekonzeptes Erfahrungen mit Sophienklinik Bad Sulza, Reha-Klinik, Thüringen, 14.08.2026 “Wir sind hier in einer Reha und nicht in einem Hotel” Anschlußheilbehandlung vom 10.06.2026-26.06.2026 “Wir sind hier in einer REHA und nicht in einem Hotel” war die laute und eindeutige Antwort der Hygienebeauftragten des Hauses, N…. , als ich nach zwei Tagen Durchfall und Nahrungskarenz darum bat, für ein paar Tage morgens Haferschleim zur Stabilisierung meines Verdauungstraktes zu bekommen. Im übrigen gäbe es am Tresen des Essraumes Haferflocken und Milch, da könnte ich meinen Haferbrei selbst herstellen. Und aufkochen, so meine Frage? Das könnte ich dann wieder zu Hause machen. Diakonie mal ganz anders! Die Geschäftsführerin, Frau B., daraufhin angesprochen, nahm das zur Kenntnis, lehnte meine Forderung nach einer Entschuldigung durch die Hygienebeaufragte kategorisch ab. Wegen eines fehlenden Hitzekonzeptes brach ich dann zu Beginn der ersten Hitzewelle die Anschlußheilbehandlung ab. Der Hinweis am Aushang, daß wegen der zu erwartenden hohen Temperaturen mehr getrunken werden sollte, war mir dann für eine Rehaklinik doch zu dürftig und letztlich zu gefährlich. Schade für die Mehrzahl der freundlichen und kompetenden Therapeutinnen und Therapeuten sowie für das hervorragende Ärzteteam. Das Essen, in den Bewertungen häufig kritisch gesehen, ist abwechlungsreich, aber zu “nudellastig”. Kartoffeln wurden zu wenig angeboten und wenn, dann Kochringqualität. Die zahlreich angebotenen Vorträge sind wichtig und gut. Ein headset wäre zur Verständigung hilfreich, da die Vortragenden häufig zur Leinwand hin sprechen und durch die Resonanz im Sophiensaal die Sprache unverständlich wird. Für ein Haus der Diakonie ist mir alles zu pofitorientiert. Besonders zeigt sich das bei den Preisen und der Qualität des Bistro`s. Achtung: Auf dem Bewertungsbogen über die Klinik, die jedem Patienten ausgehändigt wird, steht ganz klein gedruckt rechts oben der Patientenname. ...

August 14, 2026

Patient wurde vorzeitig aus Medical Park Bad Rodach entlassen; Vorzeitige Entlassung nach 17 Tagen statt 21 Tagen

Patient wurde vorzeitig aus Medical Park Bad Rodach entlassen; Vorzeitige Entlassung nach 17 Tagen statt 21 Tagen Erfahrungen mit Medical Park Bad Rodach, Reha-Klinik, Bayern, 14.08.2026 Nicht zu Empfehlen für älter Leute Ich kann die Klinik nicht weiter empfehlen, da man trotz 21 Tage geplanten Aufenthalt , meinen Opa dessen Problem beim Laufen nicht vollständig rehabilitiert wurde , vorzeitig nach 17 nach hause geschickt wurde , ohne eine notwendige Verlängerung des Aufenthalt s anzubieten. Man geht tage lang nicht an s Telefon und sagt dann schlussendlich das man zu spät dran ist für eine Verlängerung. Ich fühle mich dabei verarscht . Und es wirkt auf mich als woll man möglichst viele Reha s abrechnen, der Gesundheitszustand des Patienten ( Mobilität) ist dabei völligst egal . Die Zimmer und das Essen sind ok . Ich kann diese Abläufe nicht empfehlen. Ps. Die Anreise ist meist am freitag, obwohl an den Wochenenden eh nichts passiert. ...

August 14, 2026

Meine Frau, Tumorfortschritt trotz Behandlung Burgau, Bayern; Tod nach Wachkoma

Meine Frau, Tumorfortschritt trotz Behandlung Burgau, Bayern; Tod nach Wachkoma Erfahrungen mit Therapiezentrum Burgau, Bayern, 13.08.2026 Bei meiner Frau wurde 10 2020 ein Gehirntumor (Menigeom) festgestellt und 12 2021 operiert. Da nicht alles entfernt werden konnte hatte Sie noch 2 Bestrahlungsserien. Das normalerweise langsam wachsende Menigeom war völlig atypisch schnell wachsend. Der Tumor ist wieder schnell nachgewachsen, es wurde eine nuklearmedizinsche Behandlung begonnen und nach 3 Behandlungen wieder abgebrochen. 08 ...

August 13, 2026

Patientin nach Knie-TEP Reha in Hoppegarten; Kniebeugung von 111° auf 83°, Schmerzen

Patientin nach Knie-TEP Reha in Hoppegarten; Kniebeugung von 111° auf 83°, Schmerzen Erfahrungen mit MEDIAN Klinik Hoppegarten, Reha-Klinik in Dahlwitz Hoppegarten, Brandenburg, 13.08.2026 Sehr wenige Anwendungen, wegen Krankheit und Urlaub war angeblich nicht mehr möglich! Viele Therapieräume nicht benutzbar wegen Wasserschaden. Gähnende Langeweile bei schlechtem Essen: Welker bis fauliger Salat, wenig Auswahl, nichts frisches. 2x die Woche Obst. Absolut nicht empfehlenswert, die schlechteste Rehaklinik die ich kenne! Sanierungsstau überall, teilweise Schimmel! Außer Ergometer und Aquafitness fast nichts gemacht, dabei hatte ich so große Erwartungen! ...

August 13, 2026

Patienten berichten DRK Krankenhaus Saarlouis Erfahrungen aktuell 2026 vorliegend; überwiegend sehr zufrieden, eine Ärztin ignorierte Beschwerden damals

Patienten berichten DRK Krankenhaus Saarlouis Erfahrungen aktuell 2026 vorliegend; überwiegend sehr zufrieden, eine Ärztin ignorierte Beschwerden damals Erfahrungen mit Krankenhaus Saarlouis vom Deutschen Roten Kreuz Saarland, 13.08.2026 | RuppF berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (unkompliziert) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (2 Bettzimmer!!!) Pro: Stets freundlich Kontra: Krankheitsbild: Vernichtungskopschmerz Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich kann mich nur von ganzem Herzen für die herausragende Betreuung bedanken. Nach einem Notfall wurde ich absolut professionell und schnell nach Leitlinien versorgt. Die Ärzte und Pflegekräfte waren nicht nur extrem kompetent, sondern haben mir auch mit maximaler Empathie geholfen. Auch die Betreuung auf der Station M2 war vorbildlich. Danke! | 123saarlouis berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles bestens, gerne wieder, Vielen Dank ???????????? Kontra: Essen war ein wenig zu wenig ???????????? Krankheitsbild: Brustkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich kann nur eins berichten, in dem Krankenhaus vom DRK Saarlouis ist man bestens aufgehoben. Alles was man als Mensch gutes braucht, kann man hier an Treffen. Mann ist dort in aller besten Händen. Jeder Zeit wieder. Fünf Sterne ???? ???? ???? ???? ???? | Hanna882 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Pflegepersonal Kontra: Ärzte Krankheitsbild: Thrombosen Anämie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich hatte nie Probleme aber was mir dort widerfahren ist war der Grund mich selber zu entlassen da die sogenannte Ärztin von meinem Problem nichts wissen wollte obwohl sie selber von den Krankenschwestern mehrfach aufgefordert wurde sich das anzusehen . Sie hat es ignoriert.ich kann jedem nur davon abraten sich in die chirurgie zu begeben. Sehr enttäuschend das Pflegepersonal ist 1a aber die Ärztin nicht. Ich bin im Moment am überlegen diese Ärztin bei der Ärztekammer zu melden wegen unterlassen hilfeleistung . | MaWa10 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Alles Kontra: Nichts Krankheitsbild: Chronische Schmerzen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war für ein paar Tage in der Neurologie wegen chronischen Schmerzen. Diese Abteilung ist eine sehr gute. Ärzte und Pflegepersonal sind freundlich und hilfsbereit. Es wurden viele Untersuchungen gemacht. Auch hier sehr kompetent. Auch was das Essen betrifft, ein Lob an die Köchin, es war reichlich und schmecktegut. Ich kann diese Klinik bzw. Die Neurologische Abteilung nur weiter empfehlen. Liebe Grüße an die Ärzte und das Pflegepersonal. M.W. | WeißRebekka berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kompetenz Kontra: Krankheitsbild: Ms Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Sehr gute Ärzte und freundliche Mitarbeiter…besonders die Dame die Blut abnimmt….sehr kompetent und freundlich…..rundum zufrieden Volle Punktzahl von mir….immer wieder gerne | Lisa049 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Mehr als unzufrieden!) Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Anästhesieabteilung Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Nachdem ich mich bereits Wochen vorher im DRK Klinikum angemeldet hatte zur Geburt, wurde mir als ich mit Wehen nach ET kam gesagt ich könne hier nicht entbinden! Ich hatte bereits vor der Schwangerschaft starkes Übergewicht und im Laufe des Schwangerschaft noch 8 kg zugenommen. So war bereits bei Anmeldung und Vorstellung in der Anästhesie mein BMI weit über der Richtlinie! Dies wurde jedoch zu keinem Zeitpunkt erwähnt. Ich verstehe, dass es Richtlinien gibt und es Risiken gibt ab einem gewissen Gewicht, jedoch sollten hier ALLE Mitarbeiter diesbezüglich richtig geschult werden. Es kann nicht sein, dass ich hochschwanger ins Krankenhaus fahre um dann zu erfahren, dass ich mir ein anderes Krankenhaus suchen muss. Wohlbemerkt 1 Woche über ET! Spätestens beim Vorgespräch in der Anästhesie hätte diesbezüglich was passieren müssen! Aber zu keinem Zeitpunkt weder in der Hebammensprechstunde noch in der Anästhesie wurde auch nur irgendwas gesagt. Ich wünsche keiner Frau dieser Welt diesen Stress, den ich an diesem Tag hatte. Ich war maximal enttäuscht, wütend und traurig darüber wie mit einem umgegangen wurde. Für mich hat es den Anschein erweckt, dass grade in Betracht auf die Insolvenz es hier lediglich darum ging soviele Anmeldungen wie möglich zu haben und nicht darum, individuell auf den Einzelnen zu schauen. | U.A.50 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich hatte eine Darmspiegelung. Frau Dr. Niederländer mit ihrem gesamten diensthabende n Team waren so freundlich, empathisch und Ruhe ausstrahlend, dass ich mich sehr, sehr aufgehoben gefühlt habe!!!! Schon die Vorbereitung war für mich als Laie sehr beeindruckend. Also, es war alles nicht mehr so schlimm für mich!!! Dieses Krankenhaus ( ich war schon öfter Patient dort) beschäftigt tolle Menschen, ist sehr sauber und noch irgendwie gemütlich! | MacMiro26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 25 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: sehr gut geplante Abläufe, die sich positiv auf das Befinden des Patienten auswirken Kontra: Krankheitsbild: Darmpolypen und Reflux Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Es wurde eine Gastro und Koloskopie durchgeführt. Das vorbereitende Arztgespäch war sehr gut und hat mir die Sorgen vor der Untersuchung genommen. Fachlich sehr kompetenter Arzt , welches auch für sein Team gilt. Die Situation am Untersuchungstag war durch die sehr gute Betreuung sehr entspannt. Man kümmerte sich um seinen Patienten. Bei der nächsten Kontrolluntersuchung weiß ich mich in guten Händen. Ich kann Dr. Sternheim und sein Team nur weiterempfehlen. Wer die Entscheidung für eine solche Untersuchung bis jetzt immer vor sich hergeschoben hat, wir bei Dr. Sternheim eine sehr gute Behandlung finden. | ClaudiDenia berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Brustkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Vielen Dank an Dr.Bethscheider und das gesamte Team des Brustkrebszentrum. Hab mich sehr aufgehoben gefühlt. Ein großes Lob an Schwester Ulli von der Chemoambulanz und dem Team in diesem Bereich, sehr einfühlsam und hilfsbereit und immer für alle Belange da????????Therapien in diesem Bereich top und auf dem neuesten Stand!!! | gil69 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 25 Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Dr.Rudnik (Anästhesist) Kontra: Assistenzärztin gynäkologischen Ambulanz Krankheitsbild: Brustkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: …wenn eine Klinik sich interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche auf die Fahne schreibt, wäre untereinander gut Kommunizieren ein guter Anfang. Von Diagnosestellung (Brustkrebs) an , gab es Missverständlichkeiten, fehlerhafte Terminplanung, Zuständigkeiten wurden delegierte….. Schlussendlich gab es eine Auseinandersetzung zwischen einer Assistenzärztin und mir. Der Grund, war, dass wir nicht bei dem momentanen Aufklärungsgespräch sein sollten, sondern beim einem anderen, gefühlte 15. Aufklärungsgespräch. Die o.g. Assistenzärztin war schnell verärgert, weil ich ihr und den Kollegen mangelnde Kommunikation, nicht nur bei der Terminierung, auch in der fachlichen Sache vorgeworfen habe. Und das sei schließlich immer und überall so, dass man eine ca. fünfstündige Informationsflut über sich ergehen lassen muss Dann wird es Zeit, dass sich was ändert, liebe Assistenzärztin, wenn das immer und überall, wie sie sagen, der Ist Zustand ist! Und „Türen knallen“ ist ziemlich unprofessionell! | Ursula2025 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Brustzentrum Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Brustzentrum Klare Strukturen , rasche Abläufe bis zur OP und anschl. pfleger. Betreuung auf Station G1 Der überwiegend sehr freundl Umgangston fällt auf , tut gut Die Küche für Krankenhauskost überraschend sehr gut Negativ : Reinigungsdienst Sollte dringend besser überprüft ...

August 13, 2026

Patienten berichten über Erfahrungen im Helios Kliniken Wiesbaden, Hessen; Neubaubedingte Sicherheitsmängel führen zu Sturz.

Patienten berichten über Erfahrungen im Helios Kliniken Wiesbaden, Hessen; Neubaubedingte Sicherheitsmängel führen zu Sturz. Erfahrungen mit Helios, Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden, Hessen, 13.08.2026 | Gude3 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (f ehlende Galgen) Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: hervorragende,ärztliche Versorgung. Herzliche und sehr engagierte Krankenpflege. Essen?Naja… Krankenhaus eben^^ Allerdings muss ich munieren,daß ein Krankenhaus,daß neu gebaut ist,kaum Galgen zum greifen der Patienten zu haben scheint,was auch währenddessen einen Sturz des Zimmernachbarn zur Folge hatte. Alles in Allem aber sehr gerne 4 Sterne. Vielen lieben Dank ???????????? | Stieb berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Mit allem) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Sehr freundlich und Sie erklären alles sehr gut) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Mit allem) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Helios Klink Wiesbaden kann mit der Uniklinik Mainz mithalten Kontra: Kein Kontra Krankheitsbild: Hüftgelenk Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Von dem Aufnahme Gespräch bis hin zur stationäre Aufnahmen lief alles super gut. Am OP Tag wurde ich sehr nett und freundlich aufgenommen. Der Anästhesist und die OP verlief problemlos. Auf meinem Zimmer wieder wurde ich sofort umsorgt vom Personal, sehr freundlich hilfsbereit und nett, mir fehlte an nichts. Es wurde regelmäßig nach mir geschaut. | Igel9 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Physiotherapeut Kontra: Krankheitsbild: Zystiitis Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war in der Notaufnahme von 21:30 Uhr bis 2:30 Uhr. Aufgrund meines Fiebers hatte ich fürchterlichen Schüttelfrost und bat um eine Decke, die ich erst nach lautstarken rufen mit einem Glas Wasser erhalten habe Auf der Station wurde mir ein normales Bett zugewiesen, nicht jedoch ein erforderliches Krankenbett. Dies mir unverständlich bei einem neuem Krankenhaus. Aufgrund dieses konnte ich leider nicht alleine aus dem Bett ein und aussteigen und benötige eine Hilfe, da ich eine Parese habe. Ich hatte den Eindruck, dass dem Personal nicht bekannt war, dass man bei einer Lähmung zum Beispiel das Bein nicht bewegen kann, es aber sehr schmerzt. Bei einer Visite von einer Dauer von höchstens 3 Minuten konnte länger kein Arzt angesprochen werden. Auch habe ich keinen auf Station gesehen. Andere vorhandenen Krankheiten wurden nicht beachtet und waren tabu. Da ist es hier nicht um ein urologische Krankheit handelt. Einzig und allein war der Physiotherapeut hilfreich, ebenso die Nachtschwester. Ich kann diese Station nicht weiterempfehlen | Beka.03 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Super) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Super) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Super) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Super) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Bester Arzt, den ich je kennen gelernt habe, menschlich!!!! Kontra: Krankheitsbild: Trigenimusneuralgie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe Trigenimusneuralgie. 10 Jahre Schmerzen bis zur Ohnmacht, Stromschläge, Blitzschläge im Gesicht. Konnte wenn die Attacken kamen tagelang nichts essen, trinken nicht sprechen. Ich hatte eine Odyssee hinter mir, unzählige Medikamente, Ärzte, Schmerztherapeuten usw. usw. Keiner konnte mir helfen. Habe mich dann dazu entschloßen mich in einer renommierten Universitätsklinik operieren zu lassen. Wurde 2x dort operiert!! Ich konnte es nicht glauben, aber die Schmerzen wurden danach unerträglicher!!! Keiner konnte mir helfen, ich war am Ende!! Ich habe dann von einer guten Freundin von Herrn Dr. med Johann Klein gehört und bin zu ihm. Er hat mich operiert und mir geht es viel besser!!! Bitte an alle die Trigenumus haben gehen Sie zu Herrn Dr. Klein!!! Gott beschütze Sie lieber Herr Dr. Klein, wenn was wäre würde ich immer wieder zu Ihnen kommen!! Wenn ich Sie nicht kennen gelernt hätte würde ich wahrscheinlich heute nicht mehr leben! Sie haben mich aus meiner tiefen Verzweiflung rausgeholt und haben mir ein neues Leben geschenkt!!! | ConnySch berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden (Es hat keine Beratung stattgefunden) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Gute und kompetente ärztliche Versorgung Kontra: Ausstattung der Zimmer, das Essen und Sauberkeit lassen sehr zu wünschen übrig. Krankheitsbild: Influenza Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Mit einer zu geringen Sauerstoffsättigung kam ich als akuter Fall in die Notfallaufnahme. Dort wurde ich sehr freundlich und zügig behandelt. Da eine akute Inluenza festgestellt wurde, musste ich bis zum frühen Abend auf ein Bett (Isolierung) warten, wofür ich noch einigermaßen Verständnis hatte. Das Zimmer (eigentlich für 3 Betten vorgesehen) war recht unsauber und Müll vom vorherigen Patienten war noch vorhanden. Die ärztliche Versorgung war sehr gut. Die Pflegekräfte waren freundlich, hatten aber Mühe mir die verordneten Sauerstoffgaben zu verabreichen. Das Essen war leider absolut schlecht, jeden Tag Brot und Käse zum Frühstück, das Mittagessen war teilweise undefinierbar und unappetitlich. Essenswünsche wurden nicht abgefragt. In den fünf Tagen gab es absolut nichts Frisches, kein Salatblatt, geschweige denn Obst. Ein Fernsehgerät, dass an der Wand hängt, müssen sich drei Patienten teilen, völlig unzeitgemäß! Die Jalousien sind nur mit einem Schalter an der Zimmertür zu betätigen, schlecht für bettlägerige Patienten. Im Zimmer steht ein kleiner Tisch (zum Essen?), der zur Hälfte mit Verbandsmaterial vollgestellt ist. Schade, bei einer neu gebauten Klinik mit angeblich neu überarbeitetem Konzept hätte ich mehr Kompetenz und sinnvolle Gestaltung erwartet. | Malcolmx berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Freundlich und Aufmerksam Kontra: Etwas unruhig im Stationsbereich Krankheitsbild: Nasen OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unser Freund wurde vor kurzem vom Team des Dr. Jan Gosepath hervorragend behandelt. Wir bedanken uns recht herzlich dafür und wünschen diesem dynamischen Team weiterhin gutes Gelingen. Auch ein Lob an den Call Center Agent, der seinen Job mit Leidenschaft und Geduld durchführt und die Anfragen sehr kompetent beantwortet und entsprechend weiterleitet. | Unerwünschterpatient2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Glaukomverdacht Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine Frau war im Frühjahr 2025 zur Untersuchung auf Glaukom bei Ihnen. Im Februar 2026 waren wir in der Klinik vorstellig um den Befund zu erhalten. Den gab es nicht, der inzwischen ausgeschiedene behandelnde Oberarzt hatte ihn angeblich nicht erstellt. Man sagte uns zu , uns den Bericht zu erstellen und ihn uns innerhalb von 4-6 Wochen zuzusenden. Bis heute 9. Juni haben wir den Bericht nicht erhalten. Das ist ein Unding. Bei unserer Vorstellung heute 13 Uhr wurden wir von einer unfreundlichen Rezeptionistin in Modul 3 wirsch abgefertigt. Auf unsere Frage nach ihrem Namen versteckte sie ihr Schild und nach einer verbalen Auseinandersetzung über ihr Verhalten verwies sie uns der Klinik!!! | Barth2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kann ich nur Empfehlen Kontra: Krankheitsbild: Offene Stellen am linken Fuß Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Notaufnahme habe ich mir anders vorgestellt. Hier wäre es angebracht wenn auch ein Notarzt da wäre. Ansonsten kann ich nur gutes berichten. Von den Ärzten sehr gute Behandlung (Operation),die Nachsorge nach OP sehr zufrieden. Besten Dank. Pflegepersonal haben einen tollen Job gemacht. Kann mich hier nochmals bedanken. Aufenthalt vom 12.03.2026 bis 25.03.2026.Reinhold B. | Hilflosausgeliefert berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Pflege betreffend) Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: ich habe dank der Intensivbehandlung überlebt Kontra: hilflos ausgeliefert Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Keinerlei Empathie beim Pflegepersonal. Bei einem längeren Aufenthalt im vorigen Jahr wobei auch ein Aufenthalt auf Intensivstation stattfand war ich dem Personal vollkommen ausgeliefert. Keinerlei Pflege (kein Waschen, Zähne putzen etc.)nach wirklich langer Wartezeit auf den Toilettenstuhl, wurde ich dann manchmal drauf gesetzt und den gesamten Vormittag nur im Pflegehemdchen sitzen gelassen. Der Rufknopf wurde oft “vergessen” mir greifbar hinzulegen. Also vollkommen hilflos, zum Rufen zu schwach. Auf eine Station wurde ich dann zu früh aus der intensiv Behandlung verlegt, dort lag ich neben einer frisch operierten Patientin die dringend eine Schwester gebraucht hätte (Notrufkopf weder bei mir noch bei ihr in Reichweite!) wir haben versucht zur rufen. Da ich Durchfälle hatte war es bei mir immer sehr dringend … Ergebnis : ich hatte mich eingekotet … ein sehr erniedrigendes Gefühl. Ich wurde dann auch wieder auf Intensivstation verlegt. Irgendwann kam ich dann auf Normalstation. Aus meiner Erfahrung achtete ich nun immer darauf den Rufknopf greifbar zu haben - auch wenn es den Schwestern nicht gefiel - da kam kein ach ja selbstverständlich oder gar Entschuldigung. Nun der Ruf nach dem Toilettenstuhl war dann meine Herausforderung (bei Durchfall immer dringend und mehrfach am Tag wie in der Nacht). Es kam so gut wie nie vor, dass mir eine Pflegekraft oder Pflegehilfe relativ zügig das doch so dringend benötigte Hilfsmittel brachte - Krankenschwestern so gut wie gar nicht. Oft kam auch jemand herein , wusste Bescheid und ließ sich dann wieder ewig nicht blicken … Der Umgang mit den Da ich selbst 45 Jahre lang im medizinischen Bereich tätig bin, ist mir dann irgendwann aufgefallen, dass ich etwas zum Abführen bekam … weil ich ja Tilidin einnahm - was den Darm träge macht … BEI MIR ABER LEIDER NICHT! - Obwohl ich sie darauf aufmerksam machte bekam ich schön jeden Tag die Beutelchen …. ich hab sie dann gut sichtbar auf meinem Nachttisch aufgestellt. | Salma20 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Die Artze waren sehr nett Kontra: Vieles zu nennen Krankheitsbild: Depression Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine Aufenthalt in Ps.Klinik war nicht wie ich mich vorgestellt habe. Ich bin leider nicht richtig geholfen. Der Therapieplan hat vielen Luken, viel geplante Aktivitäten fanden nicht statt und manchmal wüsten die Pflegekräften nicht wie u

August 13, 2026

DiAG Münster kritisiert MAGS NRW-Erlass zum Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen Nordrhein-Westfalen und fordert Gegenfinanzierung; Verlässliche Finanzierung fehlt Landesförderung nötig

DiAG Münster kritisiert MAGS NRW-Erlass zum Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen Nordrhein-Westfalen und fordert Gegenfinanzierung; Verlässliche Finanzierung fehlt Landesförderung nötig Stationäre Altenhilfe: Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen: Land NRW darf Verantwortung nicht auf Einrichtungen abwälzen Pressemitteilung Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen: Land NRW darf Verantwortung nicht auf Einrichtungen abwälzen Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Stationären Altenhilfeeinrichtungen im Bistum Münster fordert verlässliche Finanzierung statt neuer Vorgaben ohne Gegenfinanzierung Erschienen am: 13.08.2026 Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Münster e. V. Kardinal-von-Galen-Ring 45 48149 Münster 0251 8901-0 0251 8901-0 info@caritas-muenster.de www.caritas-bistum-muenster.de ...

August 13, 2026