Patient berichtet über mangelhafte Versorgung in Rehaklinik VIALIFE Rosenquelle, Aachen; Hygiene kritisch, Matratzenprobleme verursachten Schlafstörungen

Patient berichtet über mangelhafte Versorgung in Rehaklinik VIALIFE Rosenquelle, Aachen; Hygiene kritisch, Matratzenprobleme verursachten Schlafstörungen Erfahrungen mit Rehaklinik VIALIFE Rosenquelle, Reha-Klinik in Aachen, NRW, 05.08.2026 Nach TEP OP (Knie) konnte ich in 07.2026 eine stationäre Reha in der Rosenquelle beginnen. Wegen einer durchgelegenen Matratze war ein erholsamer Nachtschlaf nicht möglich. Ich konnte wegen der Matratze überhaupt nicht schlafen. Am nächsten Morgen monierte ich dies und drängte auf eine Lösung des Problems. Eine weitere Übernachtung war mir so nicht möglich. Also nahm ich meine Anwendungen nach Therapieplan in Anspruch und fuhr zum Abend nach Hause. Um zu Therapiebeginn am nächsten Tag wieder sn zu reisen. Bei Ankunft wiederholte ich mein Problem und drängte auf eine Lösung. Ohne Erfolg. Ich pendelte an 3 (drei) Tagen. Dann stellte ich ein Ultimatum zur Problemlösung zum Ende der Anwendungen des Tages. Oder ich müsse die Reha abbrechen. Es erfolgten weder eine Nachfrage noch eine Lösung. Das Abschlußgespräch wurde ohne meine Mitwirkung geführt. Da ich zu diesem keine Benachrichtigung erhielt. Auf dem Bericht steht daß ich dies abgelehnt hätte. Die therapeutischen An- und Begleiungen war ausgesprochen freundlich und zielführend. ...

August 5, 2026

Patientin berichtet über 3-stündige Aufnahme in Notaufnahme am SRH Klinikum Zeitz, Sachsen-Anhalt; verließ Klinik aus Verzweiflung.

Patientin berichtet über 3-stündige Aufnahme in Notaufnahme am SRH Klinikum Zeitz, Sachsen-Anhalt; verließ Klinik aus Verzweiflung. Erfahrungen mit SRH Klinikum Zeitz, Sachsen-Anhalt, 05.08.2026 Ich war im August 2026 auf Station 4b. Es war eher eine Tortour. Für die geplante Untersuchung musste ich erst einmal die Aufnahme in der Notaufnahme über mich ergehen lassen 3 h lang. Es war nicht viel Betrieb und trotzdem ist es ein Akt dort mit dem Rollstuhl klarzukommen. Dann hoch aufs Zimmer. 4-Bett Zimmer, kein Platz für den Rollstuhl und noch eine Mitpatientin mit Rollator. Auch bei größter Hitze wurde das Zimmer voll belegt. Die Fenster lassen sich nicht öffnen. Auf die Zusammensetzung der Zimmer wird nicht geachtet! Wenn man zwischendurch etwas Ruhe braucht, kann man das vergessen. Sich brüllend unterhaltende alte Damen sind da nur eins. Es waren ganze Zimmer frei! Die Schwestern unfreundlich und wenig hilfsbereit. Sie konnten einem nicht mal den Koffer aufs Bett stellen. An ausräumen helfen war nicht zu denken, ebenso beim packen. Ich habe dann aus Verzweiflung das KKH auf eigenen Wunsch verlassen. Es war unerträglich. Ich kann die hohen Bewertungen hier nicht nachvollziehen. 2 Duschen für eine ganze Station. Über das Essen kann ich nichts sagen, ich habe keines bekommen. Für Rollstuhlfahrer ist das KKH nicht geeignet! Die Mitarbeiter der Funktionsdiagnostik hingegen, einfach nur super! Sie waren freundlich, hilfsbereit, aufmerksam. ...

August 5, 2026

Claba berichtet als Angehöriger eines Patienten über unzureichende Pflege und fehlende Sauberkeit in der Neurochirurgie Waldbronn; Pflegequalität stark unzufrieden

Claba berichtet als Angehöriger eines Patienten über unzureichende Pflege und fehlende Sauberkeit in der Neurochirurgie Waldbronn; Pflegequalität stark unzufrieden Erfahrungen mit SRH Gesundheitszentrum Waldbronn, Reha-Klinik, BW, 04.08.2026 Unzureichendes Pflegepersonal und fehlende Sauberkeit Neurochirurgie | Claba berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Behandungen der Therapeuten Kontra: Pflegepersonal, Essenszeiten auf der Abteilung C Krankheitsbild: Behandliungnach Sturz auf Hinterkopf Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Mein Vater, 89 Jahre, kam nach einem Sturz auf den Hinterkopf, sowie Gehirnblutungen aus dem Krankenhaus, Abteilung Neurochirurgie, direkt in die Reha Waldbronn, Abteilung C. Als ich abends zu ihm kam war sein Koffer noch nicht ausgepackt, kein Schlüssel für sein Schließfach vorhanden und sein Krankenbett ging nicht zu verstellen, da die Steckdose kein Strom hatte. Mein Vater hatte Schwindel, Übelkeit und sehr starke Kopfschmerzen. Er war nicht in der Lage, im Bett flach zu liegen. Nach langen Diskussionen mit dem Pflegepersonal (bis hin zur Androhung, dass ich meinen Vater umgehend mit zu mir nehme) wurde vom Pflegepersonal widerwillig wenigstens ein zweites Kopfkissen bereit gestellt. Später kam der Hausmeister und löste das Problem mit einer Kabeltrommel und Strom aus einer funktionierenden Steckdose. Das Pflegepersonal war die ganze Zeit über äußerst unfreundlich. Sie behandelten meinen Vater wie einen dezenten Mann, was er keinesfalls ist, er ist schwerhörigund seit seinem Sturz auf dem rechten Ohr gehörlos. Abendessen wurde schon um 16.00 Uhr auf das Zimmer gebracht und nach ca. 30 Minuten abgeräumt. Mein Vater ist Diabetiker, die lange Essenspause von 16.00 bis morgens 07.30 ...

August 4, 2026

Ich beschwere mich über die Notaufnahme des Krankenhauses Geldern; Diskriminierungsvorwürfe wegen Herkunft

Ich beschwere mich über die Notaufnahme des Krankenhauses Geldern; Diskriminierungsvorwürfe wegen Herkunft Erfahrungen mit Gelderland-Klinik, Reha-Klinik in Geldern, NRW, 04.08.2026 Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit reiche ich eine offizielle Beschwerde über den Umgang mit meinem Bruder in der Notaufnahme des Krankenhauses Geldern ein. Mein Bruder kam mit starken Schmerzen und erheblicher Übelkeit in die Notaufnahme. Trotz seines schlechten Gesundheitszustands musste er etwa drei Stunden warten. Während dieser Zeit wurden mehrere Patienten behandelt, die nach uns gekommen waren. Dadurch entstand bei uns der Eindruck, dass mein Bruder nicht gleich behandelt wurde. Aufgrund unseres Aussehens und unserer Herkunft hatten wir das Gefühl, benachteiligt worden zu sein. Ich bitte Sie daher ausdrücklich Besonders erschütternd war der Umgang einer Assistenzkraft mit meinem Bruder. Anstatt ihm zuzuhören oder Verständnis für seine Schmerzen zu zeigen, wurden seine Beschwerden heruntergespielt. Ihm wurde sinngemäß gesagt, er solle sich nicht so anstellen und es sei wohl nichts Ernstes. Ein solcher Umgang mit einem Menschen, der unter starken Schmerzen leidet, ist respektlos und eines Krankenhauses unwürdig. ...

August 4, 2026

Vater mit Herzrhythmusstörungen in Wertingen eingeliefert; Blaulicht-Verlegung nach Nördlingen, perfekte Übergabe

Vater mit Herzrhythmusstörungen in Wertingen eingeliefert; Blaulicht-Verlegung nach Nördlingen, perfekte Übergabe Erfahrungen mit Kreiskrankenhaus Wertingen, Bayern, 04.08.2026 | Herz1234 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: alles einfach top Kontra: gibt es nichts Krankheitsbild: Herzrythmusstörungen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: ????? Wenn ich mehr als fünf Sterne vergeben könnte, würde ich ohne zu zögern zehn Sterne vergeben. Mein 90-jähriger Vater wurde letzte Woche mit dem Notarzt aufgrund von Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern in dieses Krankenhaus eingeliefert. Was wir dort erleben durften, hat uns tief beeindruckt und verdient höchste Anerkennung. Vom ersten Moment an wurde mein Vater mit außergewöhnlicher Fürsorge, Respekt und Menschlichkeit behandelt. Besonders auf der Überwachungsstation war die Betreuung hervorragend. Auch auf der Normalstation wurde er liebevoll gepflegt und bestens versorgt. Als sich sein Zustand verschlechterte und eine Verlegung nach Nördlingen notwendig wurde, musste diese sogar mit Blaulicht erfolgen. Trotzdem war alles perfekt organisiert. Sämtliche Unterlagen, der Entlassungsbrief und sogar die persönlichen Sachen meines Vaters waren vollständig vorbereitet und mitgegeben worden. In Nördlingen wartete das Team bereits auf seine Ankunft, sodass der notwendige Eingriff ohne Zeitverlust durchgeführt werden konnte. Besser kann eine Übergabe zwischen zwei Krankenhäusern nicht funktionieren. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt Dr. Ahmadadi. Einen Arzt mit einer solchen Menschlichkeit, Geduld und Hingabe habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Er hat mich als Angehörige täglich von sich aus angerufen, mich über den Gesundheitszustand meines Vaters informiert und war jederzeit für Rückfragen erreichbar. Nie hatte man das Gefühl, zu stören oder nur eine Nummer zu sein. Er nahm sich Zeit, erklärte alles verständlich, kam persönlich zum Krankenbett meines Vaters, besprach mit uns in aller Ruhe das weitere Vorgehen und erkundigte sich sogar im Nachgang nochmals. Diese Empathie und dieses Engagement sind heute leider alles andere als selbstverständlich. Das gesamte Team hat uns das Gefühl gegeben, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht. Genau diese persönliche Betreuung, das Miteinander und die offene Kommunikation machen den Unterschied. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Krankenhauses. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass dieses Krankenhaus erhalten bleibt. Solche Einrichtungen mit so viel Herz, Kompetenz und Menschlichkeit sind heute unbezahlbar und für unsere Region von unschätzbarem Wert. Vielen Dank für alles. Wir werden diese außergewöhnliche Betreuung niemals vergessen. | Franz-Josef1 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Siehe Text Krankheitsbild: Pneumonie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bewertung Wertingen Krankenhaus: „Die Mutter muß nicht in die Schweiz fahren“ Meine Mutter wurde Corona positiv mit einer Lungenentzündung in das Wertinger Krankenhaus eingeliefert. Ein Besuch war die ersten Tage vom Krankenhauspersonal nicht erwünscht, so besuchte ich sie 5 Tage später, da mir mitgeteilt wurde es ging ihr gut. Meine Mutter befand sich in einen Raum mit zusätzlich zwei Personen, welche eine lebensbedrohliche infektiöse Erkrankung hatten. (Corona) Als ich meine Mutter besuchte, fand ich sie in einem desolaten Zustand vor. Sie war dem Tode nahe. Informiert wurde ich völlig falsch. Es ging ihr ja gut. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum eine 93 -jährige Frau mit einer Lungenentzündung (Corona positiv) in ein Zimmer mit zwei Personen untergebracht wird, die ebenfalls alt, todkrank und Corona positiv waren. Ein Erregeraustausch ist unvermeidlich. Als ich sie besuchte, war der Sauerstoff zu niedrig eingestellt, sie war blau im Gesicht und falsch gelagert. 7 Tage nach der Einlieferung verstarb meine Mutter, es ist für mich unübersehbar, dass meine Mutter nicht optimal versorgt wurde! Es wären freie Zimmer auf der Station vorhanden gewesen. Die Rechnung für den Tod meiner Mutter kam ein paar Tage später. Ein halbes Jahr lang wartete ich auf den Krankenhausbericht, telefonisch wurde ich abgewiesen, erst nach Einschaltung der Hausärztin, wurde dieser dann versendet. Zuletzt muss ich mit dem Tod meiner Mutter leben, der bei optimaler Versorgung und Isolation im Einzelzimmer verhindert werden hätte können. Auch wenn meine Mutter alt war, befand sie sich vor Krankenhauseinlieferung in sehr gutem Allgemeinzustand und hätte eine Chance gehabt zu überleben. | Hüfterechts3 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles Kontra: Nichts Krankheitsbild: Hüfte Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe ein künstliches Hüftgelenk bekommen und war 1 Woche stationär auf Station 3. Trotz ihrer unsicheren Zukunft war das Pflegepersonal jederzeit sehr freundlich, fachlich hervorragend und immer gut drauf. Vielen Dank dafür und dem ganzen Personal nur das Beste für ihre weiteren Weg. | Hermi0310 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2020 ...

August 4, 2026

82-jährige Patientin in Notaufnahme Johannes-Wesling-Klinikum, Minden; Hirnblutung erst nach stundenlanger Verzögerung diagnostiziert

82-jährige Patientin in Notaufnahme Johannes-Wesling-Klinikum, Minden; Hirnblutung erst nach stundenlanger Verzögerung diagnostiziert Erfahrungen mit Johannes-Wesling-Klinikum in Minden, NRW, 04.08.2026 Trotz langer Geburt sehr gute Erfahrung im Kreißsaal Die Geburt unserer ersten Sohnes im Sommer 2026 dauerte vom Blasensprung bis zur Entbindung 30 Stunden, 17 Stunden davon waren mein Partner und ich unter Wehen im Kreißsaal und haben insgesamt vier Schichtwechsel mitbekommen. Während jeder Schicht waren die Mitarbeiterinnen sehr professionell, immer gut drauf und haben uns trotz der vielen sehr anstrengenden Stunden ein Gefühl von Sicherheit verliehen. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben und von allen wirklich sehr gut betreut gefühlt. Auch die Studentinnen leisteten mir auf eine sehr unterstützende Art und Weise Beistand. Für eine zweite Geburt würde ich den Kreißsaal definitiv noch einmal wählen. ...

August 4, 2026

Patienten bewerten Kreiskrankenhaus Rotenburg, Hessen; gute Organisation und freundliches Personal

Patienten bewerten Kreiskrankenhaus Rotenburg, Hessen; gute Organisation und freundliches Personal Erfahrungen mit Kreiskrankenhaus Rotenburg, Hessen, 04.08.2026 Die med. und administrativen Abläufe waren sehr gut. Das Personal insgesamt sehr nett. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Während meines Krankenhaus Aufenthaltes im Kreiskrankenhaus Rotenburg F war ich angenehm überrascht von dem freundlichem und hilfsbereitem Personal, und den Ärzten, von denen ich mich ernstgenommen und gut behandelt fühlte. Die Unterbringung und das Essen waren einfach super. Jederzeit wieder! H.Pfaffenbach ...

August 4, 2026

Patient kritisiert Reha-Erfahrungen in Vitrea Klinik Scheidegg, Bayern; keine Empfehlung ausgesprochen.

Patient kritisiert Reha-Erfahrungen in Vitrea Klinik Scheidegg, Bayern; keine Empfehlung ausgesprochen. Erfahrungen mit VITREA Klinik Scheidegg, Reha-Klinik, Bayern, 03.08.2026 Personal:Service,Küche,Reinigung, Therapeuten durchgängig sehr freundlich und hilfsbereit und WLAN hat sehr gut. Essensqualität generell sehr gut, frisch und schmackhaft. Anwendungen und Vorträge waren sehr gut. Komfort-DZ im Neubau war als solches ok. WCs immer sauber u.gut bestückt Badezimmer ist gut, Duschstuhl fehlt. Dusche sehr gut, ? Wasser weich Duschkabine könnte bei der Größe des Komfort-DZ allerdings grösser sein, analog “Behindertenzimmer” Damit sind die Primäraufgaben in Ordnung. Vieles Andere, was,zum Wohlfühlen genau so wichtig ist,lässt leider etwas zu wünschen übrig. Insbesondere in Anbetracht der Preise für das Komfortpaket wird einiges zu Lasten der Patienten und Begleitpersonen gespart, weggelassen oder als Billigversion angeboten. Andere REHA Häuser bieten da zum Teil weit aus Besseres an, sowohl organisatorisch als auch servicebezogen und dies zum Teil auch zu günstigeren Preisen Keine Säfte zum Frühstück im Speisesaal Kein Toast, Knäckebrot zur Auswahl Auswahl an Joghurt gering Kein Kaffee nach 10.30h Selbstständiges Geschirrabräumen nach Essen nötig. Teilweise sind Speisen bereits 15Min vor offiziellem Ende der Essenszeit nicht mehr verfügbar Lautstärke im Speisesaal zu hoch. Keine zusätzlichen Servietten auf den Tischen Personaldecke im Essen ...

August 3, 2026

34-jähriger Schweizer aus dem Kanton Bern verstorben in der Bewachungsstation des Inselspitals Bern; Ermittlungen zur Todesursache laufen

34-jähriger Schweizer aus dem Kanton Bern verstorben in der Bewachungsstation des Inselspitals Bern; Ermittlungen zur Todesursache laufen Bern: Mann in Bewachungsstation des Inselspitals verstorben Bern: Mann in Bewachungsstation des Inselspitals verstorben Am Freitag, 31. Juli 2026, kurz vor 15.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein medizinischer Notfall in einer Zelle in der Bewachungsstation des Inselspitals gemeldet. Der Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen durch medizinisches Fachpersonal vor Ort. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 34-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern. ...

August 2, 2026

SoVD fordert bundesweit verbindliche Mindeststandards für Hitzeschutz in öffentlichen Einrichtungen in Deutschland; Tausende hitzebedingte Todesfälle jährlich

SoVD fordert bundesweit verbindliche Mindeststandards für Hitzeschutz in öffentlichen Einrichtungen in Deutschland; Tausende hitzebedingte Todesfälle jährlich Sozialverband Hamburg: Hitze­schutz muss zur Pflicht­auf­gabe des Staates werden Hitze­schutz muss zur Pflicht­auf­gabe des Staates werden SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Wir brauchen bundesweit verbindliche Mindeststandards für den Hitzeschutz in allen Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge und der kritischen Infrastruktur. Dazu gehört auch eine bedarfsgerechte Klimatisierung.“ Immer häufiger auftretende Hitzewellen stellen Deutschland vor eine neue sozialpolitische Herausforderung. Der SoVD fordert deshalb einen bundesweit verbindlichen Ausbau des Hitzeschutzes. Besonders Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge und der kritischen Infrastruktur müssen nach Auffassung des Verbandes so ausgestattet werden, dass sie Menschen auch bei extremen Temperaturen zuverlässig schützen können. Dazu gehören insbesondere Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Kitas, Schulen sowie weitere öffentliche Einrichtungen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder geringem Einkommen. Gleichzeitig geraten Beschäftigte in Pflege, Gesundheitswesen und Sozialberufen zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Der SoVD sieht deshalb dringenden politischen Handlungsbedarf. ...

July 31, 2026