VdK Bayern bietet Pflegekurs für Pflegende in Nürnberg, Rosenaustraße 4; Termine 18.–19. Juni

VdK Bayern bietet Pflegekurs für Pflegende in Nürnberg, Rosenaustraße 4; Termine 18.–19. Juni Hilfe zur Pflege leistet mehr - Sozialverband VdK Bayern e.V. Die Arbeitsgruppe „Angehörigenforschung“ am Zentrum für Medizinische Versorgungsforschung des Uniklinikums Erlangen hat ein Kurangebot für Pflegende entwickelt. Seit fast sieben Jahren pflegt Karin Eichinger* ihren Mann Holger*. Der 64-Jährige war nach einer Hirnblutung lange nicht ansprechbar und hat Pflegegrad 4. Tipps für die häusliche Pflege Der VdK bietet am Donnerstag und Freitag, 18. und 19. Juni, in Nürnberg einen Pflegekurs an. Veranstaltungsort ist die VdK-Bezirksgeschäftsstelle, Rosenaustraße 4. ...

April 28, 2026

Bayerisches Landesamt für Statistik GKV-Ausgaben in Bayern gestiegen; Arzneimittel-Ausgaben 741 Euro je Versicherten

Bayerisches Landesamt für Statistik GKV-Ausgaben in Bayern gestiegen; Arzneimittel-Ausgaben 741 Euro je Versicherten Pressemitteilung zu GKV - Bayerisches Landesamt für Statistik P Fürth, den 28. April 2026 Gesetzliche Krankenversicherung in Bayern: Ausgaben für Arzneimittel, ärztliche Sonderleistungen und pflegerische Leistungen stark gestiegen Ausgaben für Arzneimittel je Versicherten erhöhen sich von 2013 bis 2023 nominal um 63 Prozent auf 741 Euro Wie das Fachteam im Bayerischen Landesamt für Statistik mitteilt, sind in der gesetzlichen Krankenversicherung in Bayern die Gesundheitsausgaben pro Kopf und Jahr von 2013 bis 2023 nominal um 46,0 Prozent gestiegen (auf zuletzt 3 678 Euro je Versicherten).Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum haben sich die Verbraucherpreise für Waren und Dienstleistungen im Bereich der Gesundheit nur um 15,1 Prozent erhöht. Überdurchschnittlich stark stiegen dabei mit nominal 63 Prozent die Ausgaben je Versicherten für Arzneimittel. ...

April 28, 2026

Bündnis Gesundheit kritisiert geplantes GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland; Staat muss substanziellen Beitrag leisten

Bündnis Gesundheit kritisiert geplantes GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland; Staat muss substanziellen Beitrag leisten Resolution “Stabilisierung der GKV” Resolution Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung Das Bündnis Gesundheit – ein Zusammenschluss von mehr als 40 Verbänden und Organisationen des Gesundheitswesens – stellt fest, dass das geplante GKV- Beitragssatzstabilisierungsgesetz in seiner aktuellen Form weder dem Anspruch einer nachhaltigen Reform noch den Erfordernissen einer verlässlichen Patientenversorgung gerecht wird. Bedarfsgerechte Finanzierung statt starrer Begrenzungen Eine einseitige Bindung der Ausgabenentwicklung an die Grundlohnsumme wird dem realen Versorgungsbedarf nicht gerecht. Maßstab muss der medizinisch notwendige Bedarf sein, unter Berücksichtigung von Demografie, Morbidität und medizinischem Fortschritt. Die Zahl der Menschen ab 67 Jahren ist in den letzten fünf Jahren um circa eine Million gestiegen. Für die nächsten fünf Jahre rechnet das Statistische Bundesamt mit einem Anstieg um weitere fast zwei Millionen Menschen. Der Anteil der älteren Bevölkerung (65 Jahre und älter) in Deutschland wird nach Angaben des Robert Koch-Institutes von gegenwärtig 21 auf 29 Prozent im Jahr 2030 steigen. Mit zunehmendem Lebensalter steigen das individuelle Krankheitsrisiko, das Risiko für das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Krankheiten und das Risiko für eine Pflegebedürftigkeit. Der Versorgungsbedarf wird also deutlich steigen. Die inzwischen angekündigten massiven Einschnitte im Bereich der Pflegeversicherung werden die negativen Auswirkungen der mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geplanten Maßnahmen auf die Versorgung noch verstärken. Sorgfältiger Gesetzgebungsprozess statt Zeitdruck Das laufende Verfahren mit extrem verkürzten Prüf- und Beteiligungsfristen wird der Tragweite der Reform nicht gerecht. Es untergräbt Transparenz, fachliche Qualität und Vertrauen. Reformen dieser Größenordnung erfordern eine umfassende, strukturierte Einbindung aller relevanten Akteure. ...

April 28, 2026

Bevölkerung in Deutschland will solidarische Sicherungssysteme statt Privatisierung; Fast 80 Prozent für Bürgerversicherung

Bevölkerung in Deutschland will solidarische Sicherungssysteme statt Privatisierung; Fast 80 Prozent für Bürgerversicherung Sozialstaatsradar 2026: Mehrheit für Solidarität statt Privatisierung Die Menschen in Deutschland erwarten mehr vom Sozialstaat – und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Das zeigt der “Sozialstaatsradar 2026”, für den vom 7. bis 20. Januar im Auftrag der Arbeitnehmerkammer Bremen, der Arbeitskammer des Saarlandes und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) 3000 Personen per Online-Erhebung befragt wurden. Die Ergebnisse dessozialstaatsradar 2026zeigen deutlich, was sich die Bevölkerung von der Politik wünscht: Sie willnicht mehrprivate Vorsorge, sondern einenleistungsfähigen, gerechten und verlässlichen Sozialstaat.Dazu gehören stabile Leistungen, eine breitere Finanzierungsbasis sowie an der Lebensrealität der Menschen orientierte Sicherungssysteme – selbst dann, wenn dies höhere Beiträge bedeutet. ...

April 28, 2026

Verbraucherzentrale Bundesverband erinnert Regierung an Versprechen im Gesundheitssektor; Zentrale Versprechen bleiben schuldig

Verbraucherzentrale Bundesverband erinnert Regierung an Versprechen im Gesundheitssektor; Zentrale Versprechen bleiben schuldig Verbraucherschützer erinnern an Versprechen der Regierung | Presse und Politik Verbraucherschützer erinnern an Versprechen der Regierung Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt bleibt die schwarz-rote Bundesregierung den Verbrauchern im Gesundheitssektor noch zentrale Versprechen schuldig. In seinem Politik-Check verweist der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) darauf, dass Initiativen für eine bessere ambulante Versorgung, zur Entlastung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen wie auch für eine gesündere Ernährung noch ausstehen. Der Verband liefert dazu konkrete Empfehlungen. ...

April 27, 2026

Kassenvorstände der Pflegekassen warnen in Deutschland vor einer langfristigen Pflegeversicherungskrise und fordern rasche Reformmaßnahmen; dringliche Reform zwingend nötig, Koalition muss handeln

Kassenvorstände der Pflegekassen warnen in Deutschland vor einer langfristigen Pflegeversicherungskrise und fordern rasche Reformmaßnahmen; dringliche Reform zwingend nötig, Koalition muss handeln „Wir brauchen eine Lösung, die in den nächsten zwei Jahrzehnten trägt“ „Wir brauchen eine Lösung, die in den nächsten zwei Jahrzehnten trägt“ Steigende Beitragssätze, aufwachsende Eigenanteile, strukturelle Defizite: Die Pflegeversicherung steckt in der Krise. Zu viel Zeit dürfe die Koalition nicht mehr verstreichen lassen, um eine große Reform aufzusetzen, warnen Kassenvorstände. ...

April 27, 2026

Verena Schießl Arbeitserprobung nach § 43 Abs. 7 SGB VI Deutschland; 6 Monate Rentenbezug, 3101 bleibt

Verena Schießl Arbeitserprobung nach § 43 Abs. 7 SGB VI Deutschland; 6 Monate Rentenbezug, 3101 bleibt Arbeitserprobung nach § 43 Abs. 7 SGB VI Fachleute antworten auf Ihre Fragen zur Sozialversicherung Fragen Sie Fachleute zu allen Aspekten der Sozialversicherung – im Expertenforum der AOK. An Arbeitstagen bekommen Sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Darüber hinaus können Sie sich im Expertenforum mit anderen Nutzern zu persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Sozialversicherung austauschen. ...

April 27, 2026