Patienten berichten Erfahrungen in Reha-Kliniken Bad Kissingen, Bayern; Verwaltungsprobleme, inkonsistente Absprachen zwischen Abteilungen

Patienten berichten Erfahrungen in Reha-Kliniken Bad Kissingen, Bayern; Verwaltungsprobleme, inkonsistente Absprachen zwischen Abteilungen Erfahrungen mit Reha-Zentrum Bad Kissingen, Klinik Saale, Reha-Klinik, Bayern, 07.08.2026 Es hat mir sehr gut gefallen und es wurde mir sehr gut geholfen. Sehr zu empfehlen. Auf der Homepage zu erkennen: Die Klinik ist mehr und mehr für psychisch erkrankte Patienten ausgelegt, dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man wegen Diabetes und oder Übergewicht dorthin geht. Wenn man 3 Wochen unter überwiegend merkwürdigen Patienten verweilen möchte, kann sich dies antun. Mich sieht man dort nie wieder. ...

August 8, 2026

Patienten der Celenus Fachklinik Schweizerwiese in Bad Herrenalb berichten unzufrieden mit Therapien; Traumabehandlung fehlte trotz Versprechen

Patienten der Celenus Fachklinik Schweizerwiese in Bad Herrenalb berichten unzufrieden mit Therapien; Traumabehandlung fehlte trotz Versprechen Erfahrungen mit Celenus Fachklinik Schweizerwiese in Bad Herrenalb, BW, 07.08.2026 Ich empfand die 5 Wochen in dieser Klinik absolut nicht hilfreich. Mir ging es danach wesentlich schlechter als vorher. Wenig Therapien, pro Woche nur 30 min Einzelgespräche, Lärm beim Essen und auch kein gesundes Essen. Es wird vieles pauschal abgewickelt und nicht Patientenorientiert. Die Physiotherapeuten waren oft sehr unmotiviert. Die Klinik an sich, ist modern und sauber,aber da es keine Klima gibt, im Sommer sehr heiß. Ich hatte den Eindruck, da geht es nur darum möglichst viele Rehabilitanten aufzunehmen aber nicht darum den Menschen zu helfen und diese voran zu bringen. ...

August 8, 2026

Asklepios Kreißsaalteam setzt IPUS im Kreißsaal ein; verlässliche Beurteilung in Notfällen.

Asklepios Kreißsaalteam setzt IPUS im Kreißsaal ein; verlässliche Beurteilung in Notfällen. Asklepios - Neues Ultraschallgerät stärkt die intrapartale Versorgung Neues Ultraschallgerät stärkt die intrapartale Versorgung Seit Juli steht dem geburtshilflichen Team im Kreißsaal ein neues Ultraschallgerät zur Verfügung, um die geburtshilfliche Diagnostik und die Versorgungsqualität weiter zu modernisieren. Mit diesem wird der intrapartale Ultraschall (IPUS) nun in optimierter Form als festen Bestandteil der klinischen Entscheidungsfindung unter der Geburt. Der intrapartale Ultraschall bezeichnet die sonographische Diagnostik direkt während der Geburt. Er ergänzt die vaginale Tastuntersuchung präzise und nicht‑invasiv. ...

August 7, 2026

Patienten berichten über MEDIAN Klinik Odenwald in Breuberg-Sandbach, Hessen; Leitungskritik; Abgang leitender Oberärztin.

Patienten berichten über MEDIAN Klinik Odenwald in Breuberg-Sandbach, Hessen; Leitungskritik; Abgang leitender Oberärztin. Erfahrungen mit MEDIAN Klinik Odenwald in Breuberg-Sandbach, Hessen, 07.08.2026 Leider eine erschreckende Erfahrungen gemacht hier in der Reha. Es war einfach alles schlecht bis auf die Pflege und die Therapeutinnen. Die Leitung ist sehr schlecht Vor allem der stellvertretende Leiter Herr O… Es werden Probleme unterm Teppich gekährt Übergriffe werden beschönigt ich hatte keine geschützten Raum. Ich bin zutiefst Enttäuscht und verlasse die Reha mit einem kleinen Trauma. Ein Dank an Frau Orth von der Therapieabteilung und die Pflege sie waren sehr kompetent und wertschätzend. ?? ...

August 7, 2026

Direktoratet for medisinske produkter i Norge varsler liten økt meningeom-risiko ved hormonell prevensjon; ett ekstra tilfelle per 67 300 brukere

Direktoratet for medisinske produkter i Norge varsler liten økt meningeom-risiko ved hormonell prevensjon; ett ekstra tilfelle per 67 300 brukere Liten økt risiko for meningeom med hormonell prevensjon - Direktoratet for medisinske produkter Liten økt risiko for meningeom med hormonell prevensjon Risikoen er allerede kjent ved bruk av høye doser gestagen. Resultater fra en fransk studie viser at det også er en liten økt risiko ved langvarig bruk av prevensjonsmidler med lavere doser gestagen, som desogestrel eller etonogestrel. ...

August 7, 2026

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko.

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko. Infektionsschutzfachliche Bewertung zur Sicherstellung der medikamentösen Versorgung HIV-infizierter Menschen ohne Krankenversicherung Aus Sicht des Infektionsschutzes kommt der kontinuierlichen antiretroviralen Behandlung HIV-infizierter Menschen eine herausragende Bedeutung zu. Moderne antiretrovirale Therapien führen bei regelrechter Einnahme innerhalb kurzer Zeit zu einer dauerhaften Unterdrückung der Virusvermehrung. Menschen mit dauerhaft supprimierter Viruslast übertragen HIV sexuell nicht mehr („Undetectable = Untransmittable“). Die kontinuierliche Therapie schützt damit nicht nur die individuelle Gesundheit der betroffenen Person, sondern stellt zugleich eine der wirksamsten Maßnahmen zur Verhütung weiterer HIV-Übertragungen dar. Umgekehrt führt eine Unterbrechung der antiretroviralen Therapie regelmäßig zu einer erneuten Virusvermehrung. Hierdurch steigt das Risiko einer fortschreitenden Immunschwäche, opportunistischer Infektionen sowie einer erneuten Übertragbarkeit der HIV-Infektion. Darüber hinaus erhöht eine unregelmäßige Therapie das Risiko der Entwicklung antiretroviraler Resistenzen und kann zukünftige Behandlungsmöglichkeiten erheblich einschränken. Das Infektionsschutzgesetz verfolgt gemäß § 1 IfSG das Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Maßnahmen des Gesundheitsamtes sind dabei sowohl am Schutz der betroffenen Person als auch am Schutz der Allgemeinheit auszurichten. § 19 IfSG konkretisiert diesen Auftrag, indem den Gesundheitsämtern die Möglichkeit eröffnet wird, hinsichtlich übertragbarer Krankheiten Beratung, Untersuchung sowie erforderlichenfalls auch Behandlung anzubieten, soweit dies zur Verhütung oder Verhinderung der Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Die Vorschrift dient insbesondere dem Schutz von Menschen, deren Zugang zur gesundheitlichen Regelversorgung erschwert oder nicht gewährleistet ist. Die antiretrovirale Therapie HIV-infizierter Menschen besitzt hierbei eine besondere infektionsschutzfachliche Bedeutung. Nach gesichertem wissenschaftlichem Erkenntnisstand verhindert eine dauerhaft supprimierte Viruslast eine sexuelle Übertragung von HIV zuverlässig („Undetectable = Untransmittable“). Eine Unterbrechung der Therapie kann dagegen zu einer erneuten Virusvermehrung, zur Wiederherstellung der Übertragbarkeit, zur Verschlechterung des Immunstatus sowie zur Entwicklung medikamentöser Resistenzen führen. Aus infektionsschutzfachlicher Sicht besteht daher ein erhebliches öffentliches Interesse daran, vermeidbare Therapieunterbrechungen insbesondere bei Personen ohne anderweitigen Zugang zur medizinischen Versorgung zu verhindern. Im Gesundheitsamt Köln werden im Rahmen der medizinischen Sprechstunden des Fachdienstes STI und sexuelle Gesundheit regelmäßig Menschen mit HIV betreut, die keinen Zugang zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung besitzen. Für diese Personengruppe besteht nach Ausschöpfung des Budgets des Anonymen Krankenscheins (AKS) regelmäßig keine alternative Finanzierungsmöglichkeit für die lebensnotwendige antiretrovirale Therapie. ...

August 7, 2026

Universitätsklinikum Münster führt webbasierte Aufklärung und Befragung zu RSV in Münster durch; 20 Minuten Online-Umfrage von zu Hause

Universitätsklinikum Münster führt webbasierte Aufklärung und Befragung zu RSV in Münster durch; 20 Minuten Online-Umfrage von zu Hause Medizinische Studie des Universitätsklinikums Münster Medizinische Studie des Universitätsklinikums Münster Wir möchten Sie heute auf eine aktuelle medizinische Studie des Universitätsklinikums Münster (UKM) in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg, Deutsche Rheuma-Liga und Justus-Liebig-Universität Gießen aufmerksam machen und Sie herzlich zur Teilnahme einladen. Das Forschungsteam führt aktuell eine wichtige webbasierte Patientenaufklärung und Patientenbefragung zur RSV-Atemwegserkrankung und RSV-Schutzimpfung durch. Wer kann teilnehmen? Gesucht werden Patientinnen und Patienten, die an mindestens einer der folgenden Erkrankungen leiden: • COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) • Asthma • Rheumatische Erkrankungen • Diabetes Mellitus Wie läuft die Teilnahme ab? Die Teilnahme besteht aus einer einmaligen Online-Umfrage mit Aufklärungsvideo. Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt lediglich etwa 20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch und kann bequem und flexibel von zu Hause aus am Computer, Smartphone oder Tablet durchgeführt werden. Sie erhalten eine Aufklärung zur RSV-Atemwegsinfektion und Schutzimpfung bei Ihrer Erkrankung. Gleichzeitig leisten Sie mit Ihren Antworten einen enorm wichtigen Beitrag zur aktuellen klinischen Forschung und helfen der Wissenschaft dabei, die Bedürfnisse und Lebensrealitäten von Patientinnen und Patienten mit diesen chronischen Erkrankungen besser zu verstehen. Hier gelangen Sie direkt zur Umfrage: www.RheumaVir.de Das Studienteam von RheumaVir bedankt sich von Herzen für Ihre Zeit und Ihre wertvolle Mithilfe! Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. Michael Mohr, Leiter der Sektion für Pneumologie PD Dr. Rebecca Hasseli-Fräbel, stellvertretende Leiterin der Sektion Rheumatologie Kay Adrian Schelhove, Assistenzarzt für Innere Medizin und Pneumologie __________________________________________ Universitätsklinikum Münster (UKM) Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A1 48149 Münster studien-rheuma@ukmuenster.de ...

August 7, 2026

BfR warnt vor erneuter schwerer Vitamin-D-Vergiftung bei Säuglingen in Deutschland durch Fehlverabreichung hochdosierter Nahrungsergänzungsmittel; über Internet verkauft, lebensbedrohlich

BfR warnt vor erneuter schwerer Vitamin-D-Vergiftung bei Säuglingen in Deutschland durch Fehlverabreichung hochdosierter Nahrungsergänzungsmittel; über Internet verkauft, lebensbedrohlich Vitamin D-Vergiftung bei SäuglingenÜberdosierung von Vitamin D kann potenziell lebensbedrohlich sein Das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung bietet Ihnen verschiedene Newsletter in deutscher und englischer Sprache. kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung Vitamin D-Vergiftung bei Säuglingen Überdosierung von Vitamin D kann potenziell lebensbedrohlich sein Merken Artikel nicht gemerkt Durch Klicken der Merkliste hinzufügen. Gemerkt Artikel gemerkt Durch Klicken von der Merkliste entfernen. ...

August 7, 2026

USZ behandelt Hirnaneurysmen in Zürich; Bestplatzierte Neurochirurgie der Schweiz 2026.

USZ behandelt Hirnaneurysmen in Zürich; Bestplatzierte Neurochirurgie der Schweiz 2026. Hirnaneurysma Behandlung – USZ Die Behandlung eines Hirnaneurysmas verfolgt das Ziel, das Risiko einer Hirnblutung zu vermeiden oder nach einer bereits eingetretenen Blutung eine erneute Blutung zu verhindern. Ob eine Behandlung notwendig ist und welches Verfahren infrage kommt, hängt unter anderem von Grösse, Lage und Form des Aneurysmas sowie von der individuellen Situation der Patientin oder des Patienten ab. Die Therapie wird am USZ interdisziplinär geplant und in engem Austausch gemeinsam mit den Betroffenen besprochen. ...

August 7, 2026

Hans Ulrich Wenig aus Großenbrode erhält Diagnose einer hochgradigen Verengung eines Herzkranzgefäßes im AMEOS Klinikum Eutin; Frühzeitige Behandlung verhindert Dauerschäden am Herzmuskel

Hans Ulrich Wenig aus Großenbrode erhält Diagnose einer hochgradigen Verengung eines Herzkranzgefäßes im AMEOS Klinikum Eutin; Frühzeitige Behandlung verhindert Dauerschäden am Herzmuskel Schnelle Hilfe für ein krankes Herz - AMEOS Poliklinikum Fehmarn Schnelle Hilfe für ein krankes Herz Mitten in der Nacht rang Hans Ulrich Wenig aus Großenbrode nach Luft. Was zunächst wie die Folgen einer schweren Bronchitis wirkte, entpuppte sich als ernsthafte Herzerkrankung. Im AMEOS Klinikum Eutin diagnostizierte das Team der Klinik für Kardiologie eine hochgradige Verengung eines Herzkranzgefäßes, wodurch die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels beeinträchtigt war. Schon am nächsten Tag ging es für Herrn Wenig ins Herzkatheterlabor zu einem minimalinvasiven Eingriff. Heute kann der 69-Jährige wieder durchatmen. ...

August 7, 2026