Japanese adults with myelofibrosis receive pelabresib add-on to ruxolitinib in Japan

Japanese adults with myelofibrosis receive pelabresib add-on to ruxolitinib in Japan Study of Pelabresib add-on to Ruxolitinib in Japanese Adult Patients With Myelofibrosis | Novartis Study Description This Phase 1b, multicenter, open-label study aims to evaluate the safety, pharmacokinetics (PK), and preliminary efficacy of pelabresib as add-on to ruxolitinib in Japanese patients with myelofibrosis (MF). This study consists of three periods: screening, treatment, and follow-up. After a screening period of up to 28 days, between three and nine eligible and evaluable participants will be enrolled to receive pelabresib in addition to a stable dose of ruxolitinib. The follow-up phase includes a 30-day safety follow-up and a long-term follow-up. Pelabresib will be administered until one of the following occurs: disease progression, unacceptable toxicity, death, participant decision, or investigator decision. After discontinuation of pelabresib, safety assessments will continue with a safety follow-up visit 30 days after the last dose of pelabresib. Participants will then be contacted for long-term follow-up approximately every 12 weeks after the end of treatment (EOT) for at least three years from the first dose of pelabresib and for at least two years following the last dose of pelabresib, whichever is longer. Long-term follow-up will continue until death, withdrawal from the study, loss to follow-up, or completion of the follow-up period, whichever occurs first. Safety follow-up and long-term follow-up visits will include assessment for leukemic transformation, which will be conducted throughout the study and for up to two years after treatment. The study will continue until all participants complete long-term follow-up or until access to pelabresib is ensured through a post-trial access program or reimbursement of pelabresib in Japan becomes available. Japanese safety confirmation will be determined according to the decision rule. The starting dose is 125 milligrams once daily (QD), and no dose escalation or de-escalation for safety confirmation is planned in this study. Initially, three participants will receive 125 milligrams QD of pelabresib as an add-on to ruxolitinib. The dose-limiting toxicity (DLT) evaluation period for Japanese safety confirmation is 21 days (one cycle). Interventions Pelabresib Ruxolitinib Eligibility Criteria Key Inclusion Criteria: * Participants have diagnosis of primary myelofibrosis (PMF), post-polycythemia vera MF (Post-PV MF) or post-essential thrombocythemia MF (Post-ET MF) according to the International Consensus Classification (ICC) for Myeloid Neoplasms and Acute Leukemias 2022. * DIPSS risk category intermediate-1, intermediate-2 or high-risk at screening. * Participants currently treated with ruxolitinib monotherapy AND who are likely to benefit from the addition of pelabresib to ruxolitinib in the opinion of the investigator. * Receiving ruxolitinib at a stable dose (5 to 25 mg BID) for at least 8 weeks prior to the first dose of pelabresib. * Palpable spleen (spleen length below left costal margin [LCM] must be recorded) or documented splenomegaly by MRI or CT (image report must be recorded) at screening. * Platelet count ≥ 100 × 10^9 ...

April 30, 2026

Leinerstift Gruppe droht Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen die Schließung; Entscheidung bis 10. Mai

Leinerstift Gruppe droht Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen die Schließung; Entscheidung bis 10. Mai Finanzierung weiter ungeklärt ❘ Diakonie in Niedersachsen Klinikschließung rückt näher – Entscheidung bis 10. Mai. Es war eine Einigung in sprichwörtlich letzter Minute zwischen der Deutschen Rentenversicherung und der Leinerstift Gruppe, die die Übernahme der insolventen Dietrich Bonhoeffer Klinik im November 2024 ermöglichte. Sie war das Ergebnis intensiver Verhandlungen und zahlreicher Gespräche – auch mit politischer Unterstützung und der eindringlichen Bitte, die Klinik zu erhalten.„Das Leinerstift hat mit der Weiterführung der Dietrich Bonhoeffer Klink im November 2024 Verantwortung übernommen und damit ein wichtiges Angebot für Kinder und Jugendliche sichergestellt – auch auf Wunsch der Politik. Schon bei der Übernahme war allen Beteiligten klar, dass die Klinik nur langfristig weiter bestehen kann, wenn die Refinanzierung neu geregelt wird“, berichtet Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen.Die Vereinbarung von 2024 umfasste einen individuellen Tagessatz für den Fortbetrieb der Klinik zunächst für das Jahr 2025, später wurde eine Fortschreibung für 2026 vereinbart. Bereits damals war jedoch absehbar, dass auch dieser Tagessatz keine auskömmliche Finanzierung eines bedarfsgerechten Reha-Angebots für suchtkranke Kinder und Jugendliche ermöglicht. Das Leinerstift hatte frühzeitig darauf hingewiesen, dass eine strukturelle Anpassung der Refinanzierung notwendig ist, um die Mindeststandards in der Versorgung zu gewährleisten.„Wir waren sehr erleichtert, als die Einigung mit der Deutschen Rentenversicherung kurz vor der drohenden Schließung Ende 2024 zustande kam. Gleichzeitig haben wir deutlich gemacht, dass der vereinbarte Kostensatz die tatsächlichen Kosten nicht decken wird und mittelfristig neue Finanzierungsmodelle erforderlich sind. Dass wir nun erneut vor einer Schließung stehen, verdeutlicht das zugrunde liegende strukturelle Problem“, sagt Wolfgang Vorwerk, Vorstand der Leinerstift Gruppe.In den vergangenen 18 Monaten haben Vorstand und Klinikleitung zahlreiche Gespräche mit der Deutschen Rentenversicherung, weiteren Kostenträgern und der Politik geführt. Bis zum 20. März 2026 konnte jedoch keine tragfähige Lösung für eine auskömmliche Refinanzierung gefunden werden. Im Gegenteil: Im Zuge der Strukturreform der Deutschen Rentenversicherung erwartet die Leinerstift Gruppe eine weitere deutliche Absenkung des Tagessatzes. „Diese Prognose ergibt sich klar aus den veröffentlichten Strukturvorgaben der Rentenversicherung“, so Vorwerk, „ein Antrag auf Anerkennung als Spezialeinrichtung, der weiterhin individuelle Vergütungen ermöglicht hätte, wurde ohne Begründung abgelehnt.“Parallel hat das Leinerstift in den vergangenen 18 Monaten in den Standort investiert: Strukturen wurden aufgebaut, Personal eingestellt und Teile der Klinik saniert. Das daraus resultierende Defizit und das Defizit aus der Unterfinanzierung der Kostenträger wurde aus Eigenmitteln gedeckt – allein im vergangenen Jahr in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.„Das Leinerstift hat sich immer für eine langfristige Lösung für die Klinik stark gemacht, damit die Kinder und Jugendlichen in einer ohnehin schon kritischen Lebenssituation eine gute Behandlung und damit eine Lebensperspektive bekommen. Deshalb wurde auch in die Klinik, z.B. in die Bausubstanz investiert. Auch das durch die nicht auskömmliche Refinanzierung aufgelaufene erhebliche Defizit hat das Leinerstift aufgefangen“, betont Hans-Joachim Lenke.Aktuelle Gespräche ohne ErgebnisIn der vergangenen Woche fanden zwei weitere Gespräche mit Politik und Kostenträgern statt. Die breite mediale Berichterstattung und das öffentliche Interesse haben zwar erneut Bewegung in das Thema gebracht, eine konkrete Lösung wurde jedoch nicht gefunden.An den Gesprächen beteiligten sich u.a. Prof. Dr. Hendrik Streeck, Sucht- und Drogenbeauftragter des Bundes, Prof. Dr. Rainer Thomasius, Vorsitzender der Gemeinsamen Suchtkommission der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaften (DGKJP, BAG, BKJPP) und ehemaliger Ärztlicher Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Dr. Andreas Philippi, Minister für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Gleichstellung in Niedersachsen, Emmi Zeulner, MdB und Mitglied im Bundesausschuss für Gesundheit, sowie Vertreter*innen der Rentenversicherung und weiterer Kostenträger.Ein im Vorfeld eingereichter Lösungsvorschlag des Leinerstifts wurde jedoch nicht inhaltlich diskutiert. Die Rentenversicherung machte vielmehr deutlich, dass es aus ihrer Sicht ein ausreichendes Angebot für Kinder und Jugendliche mit Suchterkrankungen gäbe und signalisierte wenig Bereitschaft zur Erarbeitung einer gemeinsamen Lösung für die Dietrich Bonhoeffer Klinik. Sie sprach dabei von 450 Plätzen für die Reha-Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Abhängigkeitserkrankungen. Auf Nachfrage wurde jedoch nicht mitgeteilt, welche Kliniken diese Plätze anbieten. Nach Kenntnis von Fachleuten sowie des Leinerstifts existieren neben der Dietrich Bonhoeffer Klinik lediglich zwei weitere spezialisierte Einrichtungen mit insgesamt 36 Plätzen. Diese wurden auch für die Weitervermittlung der aktuell behandelten Patientinnen und Patienten durch die Rentenversicherung benannt.„Dass nun auf die vorgeschlagene konkrete Übergangslösung des Trägers so wenig von Seiten der Deutschen Rentenversicherung eingegangen wurde und stattdessen auf angeblich vorhandene Plätze verwiesen wird, die aber nicht genauer erläutert werden, lässt mich ratlos zurück“, gibt Lenke offen zu. ...

April 30, 2026

Kave Rashidi lecture on sick leave at University of Stavanger, Norway; addresses rising sick-leave trend and health myths

Kave Rashidi lecture on sick leave at University of Stavanger, Norway; addresses rising sick-leave trend and health myths We Norwegians on sick leave - with GP Kave Rashidi nov. 2026, kl. 18:00–19:00 Time and location: Universitetet i Stavanger, Elise Ottesen-Jensens hus Show on map 02. nov. 2026, kl. 18:00–19:00 Due date: 23. October 2026 We Norwegians on sick leave - with GP Kave Rashidi We Norwegians on sick leave - lecture by GP Kave Rashidi ...

April 30, 2026

AOK-Bundesverband und aQua-Institut veröffentlichen Qualitätsindikatoren zur Behandlung chronischer Schmerzen in Deutschland; Strukturiertes Langzeitmanagement in Hausarztpraxen

AOK-Bundesverband und aQua-Institut veröffentlichen Qualitätsindikatoren zur Behandlung chronischer Schmerzen in Deutschland; Strukturiertes Langzeitmanagement in Hausarztpraxen AOK und aQua veröffentlichen Qualitätsindikatoren zur Behandlung chronischer Schmerzen | Presse und Politik AOK und aQua veröffentlichen Qualitätsindikatoren zur Behandlung chronischer Schmerzen Neuer QISA-Band umfasst 13 Indikatoren zur adäquaten Behandlung nicht tumorbedingter Schmerzen. Drei Indikatoren zur Verordnung von Opioiden Insgesamt 16 Themenbände mit mehr als 200 Indikatoren Mit einem neuen Themenband zur adäquaten Behandlung von chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen haben der AOK-Bundesverband und das Göttinger aQua-Institut heute ihr System von Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung (QISA) ergänzt. Die Publikation umfasst insgesamt 13 Indikatoren, die überwiegend auf die Verbesserung der Prozessqualität der Behandlung abzielen, aber auch Aspekte der Ergebnis- und Strukturqualität beleuchten. Nach Einschätzung von Expertinnen und Experten liegt bei chronischen Schmerzen oftmals eine Unter- oder Fehlversorgung vor, die eine weitere Chronifizierung fördert und im Ergebnis einen hohen volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. ...

April 30, 2026

G-BA aktualisiert DMP Osteoporose in Deutschland; Absenkung der Altersgrenze für Männer auf 50 Jahre

G-BA aktualisiert DMP Osteoporose in Deutschland; Absenkung der Altersgrenze für Männer auf 50 Jahre G-BA aktualisiert DMP Osteoporose | AOK Gesundheitspartner Zur Startseite von der Website aok.de Der G-BA hat das Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose umfassend überarbeitet. Neu sind unter anderem die Absenkung des Anspruchsalters für Männer auf 50 Jahre sowie angepasste Einschreibekriterien und Therapieempfehlungen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Anforderungen an das DMP Osteoporose aktualisiert. Ziel bleibt es, Knochenbrüche zu vermeiden, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und Beschwerden zu reduzieren. Grundlage der Anpassungen ist die Auswertung aktueller evidenzbasierter Leitlinien. ...

April 30, 2026

MDR/RR-TB patients 18+ participate in cohort study at ~20 hospitals in Germany; Inclusion 2025–2027 for MDR/RR-TB adults

MDR/RR-TB patients 18+ participate in cohort study at ~20 hospitals in Germany; Inclusion 2025–2027 for MDR/RR-TB adults Where can patients participate in the MDR/RR-TB cohort study? - DZK No1Lost – Together Against TB Eligible patients are invited to participate in the cohort study by the treating study physicians at approximately 20 hospitals in Germany. Participation is voluntary and requires comprehensive information and written consent from the patients in their native language. Between 2025 and 2027, all individuals aged 18 or older with confirmed multidrug-resistant or rifampicin-resistant tuberculosis (MDR ...

April 30, 2026

Evonik and Ethris developing nasal mRNA influenza vaccine in EU-funded NOFLU consortium, Europe; potential to curb transmission

Evonik and Ethris developing nasal mRNA influenza vaccine in EU-funded NOFLU consortium, Europe; potential to curb transmission Better Pandemic Preparedness How the NOFLU consortium is advancing the next generation of influenza vaccines - a discussion between Dr. Sophie Hammer (Evonik) and Dr. Christian Dohmen (Ethris). If the world learned anything from the COVID‑19 pandemic, it is that preparation is key. Although global attention has since shifted to other pressing challenges, public health experts warn that the next major pandemic could happen sooner than we think and that influenza could be one of the likely causes. ...

April 30, 2026

Infobus Boehringer Ingelheim am Holzmarkt Halberstadt hält Gesundheitsaufklärung und kostenlose Blutdruck-/Blutzuckermessungen; Frühwarnung vor Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen möglich

Infobus Boehringer Ingelheim am Holzmarkt Halberstadt hält Gesundheitsaufklärung und kostenlose Blutdruck-/Blutzuckermessungen; Frühwarnung vor Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen möglich Infobus „Herzenssache Lebenszeit“ am 8. Mai in Halberstadt | AMEOS Gruppe Infobus „Herzenssache Lebenszeit“ am 8. Mai in Halberstadt Gesundheitsrisiken kennen, Symptome deuten, schnell reagieren – Aufklärung kann Leben retten. Darum engagiert sich das AMEOS Klinikum Halberstadt aktiv für die Kampagne „Herzenssache Lebenszeit“. Am 8. Mai 2026 hält der signalrote Infobus von Boehringer Ingelheim von 9 bis 14 Uhr auf dem Holzmarkt in Halberstadt. ...

April 30, 2026

Deutsche Kontinenz Gesellschaft fordert Aufbau einer nationalen Inkontinenz-Strategie zur Verbesserung der Versorgung in Deutschland; Tabu beendet, Heilungschancen 80-90%.

Deutsche Kontinenz Gesellschaft fordert Aufbau einer nationalen Inkontinenz-Strategie zur Verbesserung der Versorgung in Deutschland; Tabu beendet, Heilungschancen 80-90%. Lobbyregister-Stellungnahme SG2604230005 von “Deutsche Kontinenz Gesellschaft " Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Zu Regelungsvorhaben:Aufbau einer nationalen Inkontinenz-Strategie zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Inkontinenz Etablierung einer nationalen Inkontinenz Strategie mit dem Ziel der Verbesserung der Versorgung und Behandlung von Menschen, die an Inkontinenz leiden. Etablierung eines Expert:inngremiums, das eine patientenorientierte und umfassende Gesundheitsstrategie für eine bisher unbeachtete Volkskrankheit erarbeitet. Überprüfung der Vergütungsstruktur bei der Behandlung von Inkontinenz im ambulanten und stationären Sektor. Stärkung der Versorgungsforschung und Stärkung der Digas in Diagnose und Therapie. Konzeption und Umsetzung einer Aufklärungskampagne, um das Tabu Inkontinenz zu beenden und die Heilungschance von 80-90% zu nutzen. ...

April 30, 2026

ADAC Stiftung Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes (NotfallG) Deutschland; Lebensrettung vieler Menschen

ADAC Stiftung Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes (NotfallG) Deutschland; Lebensrettung vieler Menschen Lobbyregister-Stellungnahme SG2604280009 von “ADAC Stiftung” Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Zu Regelungsvorhaben:Reform der Notfallversorgung: effiziente und funktionierende Notfallversorgung mit dem Erfordernis der Reduktion des reanimationsfreien Intervalls Die Reform der Notfallversorgung zielt auf eine effizientere, integrierte Versorgung durch zentrale Anlaufstellen und bessere Ressourcenverteilung ab. In diesem Zusammenhang regen wir die flächendeckende Implementierung und Nutzung von einheitlichen und vernetzten Ersthelfer-Alarmierungssystemen an. So kann die Reduktion des reanimationsfreien Intervalls bis zum Eintreffen der Rettung und damit die Lebensrettung einer erheblichen Anzahl von Menschen erreicht werden. ...

April 30, 2026