Statens helsetilsyn tilsyn med CMedical Fertilitet Majorstuen; ingen avvik funnet

Statens helsetilsyn tilsyn med CMedical Fertilitet Majorstuen; ingen avvik funnet Rapport etter tilsyn med CMedical Fertilitet - håndtering av egg, sæd og embryo beregnet for assistert befruktning 2026 Tidsrom for tilsynsbesøket: 12. februar 2026 – 6. august 2026 Rapport etter tilsyn med CMedical Fertilitet - håndtering av egg, sæd og embryo beregnet for assistert befruktning 2026 februar 2026 – 6. august 2026 I dette tilsynet ble det ikke avdekt lovbrudd ...

August 15, 2026

Cottbuser Feuerwehr Kellerbrände Schmellwitz, Cottbus; Gebäude unbewohnbar, Vermieter leistet Ersatz

Cottbuser Feuerwehr Kellerbrände Schmellwitz, Cottbus; Gebäude unbewohnbar, Vermieter leistet Ersatz Zwei nächtliche Kellerbrände in Schmellwitzer Wohnhaus - Stadt Cottbus/Chóśebuz Zwei nächtliche Kellerbrände in Schmellwitzer Wohnhaus Gleich zweimal musste die Cottbuser Feuerwehr am frühen Freitagmorgen zu Kellerbränden nach Schmellwitz ausrücken. Zunächst wurde die Wehr gegen 02:17 Uhr in die Willi-Budich-Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits 4 Kellerboxen sowie erhebliche Mengen Unrat und gelagerte Reifen im Vollbrand. Parallel zur Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff mussten mit der Drehleiter 5 Personen und eine Katze von den stark von Brandrauch gezeichneten Balkonen gerettet werden. Insgesamt wurden im Laufe des Einsatzes 6 Personen mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation durch den Rettungsdienst gesichtet und vor Ort behandelt werden. ...

August 14, 2026

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen Seite 1 von 3 8/2026 Kiel und Lübeck im Dezember 2024 Pflegeforschung Newsletter-Intensiv Für Euch gelesen Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem August Newsletter geht es um präventive Maßnahmen gegen gewalttätige Übergriffe in der Notaufnahme, PTBS Symptome bei An- gehörigen von kritisch Kranken, ECMO-Pflege und Nachhaltigkeit in der Intensivversorgung . Übrigens schreiben wir, abgesehen von den sehr gern angenommenen Gastbeiträgen von euch, den Newsletter ab jetzt regel- mäßig zu Dritt. Ella Peschel ist zum Team Pflegeentwicklung und Pflege- wissenschaft in Lübeck dazu gekommen- Herzlich Willkommen 😀 Maßnahmen zur Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz in Notaufnahmen: Eine systematische Übersicht In einer Pressemitteilung der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft Ende 2025 wurde mitgeteilt, dass die Anzahl gewalttätiger Übergriffe, vor allem in Notaufnahmen, gestiegen ist und das Thema weiterhin hoch aktuell ist. Schon 2021 verfassten Wirth et al. in einer systematische Übersichtsarbeit die Evidenz zu Präventionsmaßnahmen, die in Notaufnahmen umgesetzt wurden, um gewalttätige Vorfälle durch Patientinnen, Patienten und Angehörige zu redu- zieren oder das Wissen, die Fähigkeiten oder das Sicherheitsgefühl des Personals in Notaufnahmen zu verbessern. Einbezogen wurden Interventions- und Beobachtungsstudien, die über verhaltensbezogene, organisatorische oder umgebungsbezogene Maßnahmen bei Beschäftigten in Notaufnahmen berichteten. Fünfzehn Studien wurden einbe- zogen, von denen elf Verhaltensinterventionen (Präsenz-, Online- oder hybride Schulungsprogramme) zu Deeskala- tionsfähigkeiten, zum Umgang mit gewalttätigen Personen oder zu Selbstverteidigungstechniken untersuchten. Vier Studien umfassten darüber hinaus organisatorische und umfeldbezogene Interventionen. Vor allem die verhal- tensbezogenen Studien zeigten, dass Interventionen eine positive Wirkung in Form einer Verringerung gewalttäti- ger Vorfälle oder einer Verbesserung der Vorbereitung des Personals auf den Umgang mit gewalttätigen Situatio- nen hatten; die Evidenz ist, nach Auffassung der Autorinnen in dieser Arbeit, jedoch nach wie vor spärlich. Zu den berichteten alternativen Strategien zum Umgang mit aggressivem oder gewalttätigem Verhalten gehörten digitale Vorwarnungen, die dem Personal vor oder zu Beginn einer Interaktion mit einer Patientin oder einem Patienten mit einer Vorgeschichte aggressiven Verhaltens gegeben wurden. Allerdings wurden auch Hindernisse für die effektive Nutzung so eines Vorwarnsystems identifiziert. Patientinnen und Patienten hätten bereits eine aggressive oder gewalttätige Handlung begangen haben müssen, um in die Datenbank aufgenommen zu werden. Darüber hinaus merkten einige Teilnehmende in Interviews an, dass Computersysteme nicht immer zwischen Krankenhäusern ver- netzt sind, was dazu führen kann, dass Patientinnen oder Patienten, der zuvor in einem Krankenhaus aggressiv war, bei der Vorstellung in einem anderen Krankenhaus nicht als Risiko identifiziert werden. Die Autorinnen schluss- folgern, das zukünftige Studien insbesondere umweltbezogene und organisatorische Maßnahmen erforschen und eine hohe methodische Qualität gewährleisten sollten. (SK) Quelle: Online: 2025-11-24_PM_DKG_zu_Gewalt_im_Krankenhaus.pdf (abgerufen 10.08.26). Wirth, T., Peters, C., Nienhaus, A., Schablon, A. (2021). Interventions for workplace violence prevention in emergency departments: a systematic review. International journal of environmental research and public health, 18(16), 8459. „Es war eine Qual für ihn und eine Qual für uns ihn so zusehen“ – PTBS Symptome bei Angehörigen von kritisch Kranken Herausfordernde Erlebnisse auf der Intensivstation können nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch für deren Angehörige und nahestehende Bezugspersonen eine erhebliche psychische Belastung darstellen. Kentnish- Barnes et al. (2026) haben in Interviews mit 17 Angehörigen untersucht, welche Erfahrungen während des Inten- sivaufenthalts mit späteren Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung verbunden sein können. Drei Monate nach der Intensivbehandlung bzw. dem Tod der nahestehenden Person zeigten alle Befragten deutliche ...

August 14, 2026

UKSH Campus Lübeck Hybridveranstaltung Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie am 9. September 2026 Lübeck mit Fallbesprechungen

UKSH Campus Lübeck Hybridveranstaltung Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie am 9. September 2026 Lübeck mit Fallbesprechungen Campus Lübeck Hybridveranstaltung, Mittwoch, 9. September 2026, 17–19.30 Uhr Seltene Erkrankungen: AL-Amyloidose, Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH), Histiozytosen Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung zum Thema „Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie“ ein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle diagnostische und therapeutische Aspekte der AL-Amyloidose, Histiozytosen sowie der Paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH). Die Veranstaltung bietet ausreichend Gelegenheit zur Diskussion und zum kollegialen Austausch. Darüber hinaus besteht ausdrücklich die Möglichkeit, eigene Patientenfälle gemeinsam mit den Expert:innen zu besprechen. Wir freuen uns auf einen informativen Abend und den persönlichen Austausch mit Ihnen. Mit herzlichen Grüßen Ihre Prof. Dr. med. Nikolas von Bubnoff Prof. Dr. med. Niklas Gebauer Dr. med. Theo Leitner © xxx - Adobe Stock Seite 1 von 2 Wissen schafft Gesundheit ...

August 14, 2026

Deutsches Reanimationsregister/DGAI berichtet Überlebensrate bei plötzlichem Herzstillstand in Deutschland 2025 bei rund 11%; 80% Ziel verfehlt, 8-Minuten-Ankunft nur 70%.

Deutsches Reanimationsregister/DGAI berichtet Überlebensrate bei plötzlichem Herzstillstand in Deutschland 2025 bei rund 11%; 80% Ziel verfehlt, 8-Minuten-Ankunft nur 70%. Plötzlicher Herzstillstand: Überlebensrate unverändert niedrig | Presse und Politik Plötzlicher Herzstillstand: Überlebensrate unverändert niedrig Die Überlebensrate nach plötzlichem Herzstillstand in Deutschland hat sich auch 2025 nicht verbessert. Dies geht aus neuen Daten des Deutschen Reanimationsregisters hervor, die die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) heute veröffentlichte. Bei den Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes komme ein AED-Gerät oder Defibrillator weiterhin kaum zum Einsatz, bemängelten die Experten und forderten bessere Konzepte. „Gerade in der telefonischen Reanimationsanleitung und im Ausbau alarmierter Ersthelfersysteme liegt weiter großes Potenzial, damit bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt möglichst früh mit der Wiederbelebung begonnen wird,“ sagte der Sprecher des Deutschen Reanimationsregisters, Jan-Thorsten Gräsner. ...

August 14, 2026

BFH sucht Tester*innen für neues Online-Tool zur Ernährungsqualität in Bern oder online; Reisekosten erstattet

BFH sucht Tester*innen für neues Online-Tool zur Ernährungsqualität in Bern oder online; Reisekosten erstattet Tester*innen für neues Online-Tool zur Ernährungsqualität gesucht | Berner Fachhochschule BFH Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Tester*innen für neues Online-Tool zur Ernährungsqualität gesucht 14.08.2026 Wie gesund essen Sie wirklich? Die Berner Fachhochschule sucht Personen, die eine erste Version eines neuen Online-Tools zur Beurteilung der Ernährungsqualität testen und mit ihren Erfahrungen zur Weiterentwicklung beitragen möchten. ...

August 14, 2026

Kristian Schneider, stellvertretender BAG-Direktor, sprach über das Gesundheitswesen in Locarno, im Kontext therapeutischer Impfstoffe; Kosten, Konflikte, Qualitätsmessung schwer messbar

Kristian Schneider, stellvertretender BAG-Direktor, sprach über das Gesundheitswesen in Locarno, im Kontext therapeutischer Impfstoffe; Kosten, Konflikte, Qualitätsmessung schwer messbar Corriere del Ticino – Therapeutische Impfstoffe: ein Happy End | Swiss Medical Network Corriere del Ticino – Therapeutische Impfstoffe: ein Happy End «Das Schweizer Gesundheitswesen hat alles, was einen Thriller ausmacht»: Kristian Schneider, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für Gesundheit, bediente sich der Sprache des Kinos, um ein Gesundheitswesen zu beschreiben, das mit steigenden Kosten, oft widersprüchlichen Interessen und einem schwer messbaren Qualitätsniveau zu kämpfen hat. Er äusserte sich so am Fünftes Symposium über nachhaltige Gesundheitsversorgung in Locarno, das vom Swiss Medical Network im PalaCinema organisiert wurde. ...

August 14, 2026

CPAP-Patienten beginnen CPAP-Therapie am See-Spital, Horgen; Zugang in Region Zürich verbessert

CPAP-Patienten beginnen CPAP-Therapie am See-Spital, Horgen; Zugang in Region Zürich verbessert Ihre CPAP-Therapie – neu wohnortnah am See-Spital CPAP-Therapie in Zusammenarbeit mit der Lunge Zürich Nach der Besprechung Ihrer Polysomnographie oder respiratorischen Polygraphie in der pneumologischen Sprechstunde im See-Spital wird gemeinsam entschieden, ob eine CPAP-Therapie begonnen werden soll oder eine andere Behandlung der Schlafapnoe in Frage kommt. Neu kann die Einleitung der CPAP-Therapie wohnortnah direkt und tagsüber am See-Spital erfolgen. ...

August 14, 2026

Forscher der Fudan University in Shanghai untersuchten Zusammenhang zwischen Lebensstil und Hörverlust; 14% Reduktion des Hörverlust-Risikos

Forscher der Fudan University in Shanghai untersuchten Zusammenhang zwischen Lebensstil und Hörverlust; 14% Reduktion des Hörverlust-Risikos Hörprobleme im Alter: Ein gesunder Lebensstil könnte davor schützen | aponet.de Peter Erik Felzer Hanke Huber | 14.08.2026 09:57 Uhr Podcast aponet in 3 Minuten Podcast: “gecheckt!” Podcasts: Allergien Podcasts: Apotheke Podcasts: Arzneimittel Podcasts: Baby und Familie Podcasts: Diabetes Podcasts: Erkältung Podcasts: Ernährung Podcasts: Frauengesundheit Podcasts: Gesund leben Podcasts: Haut & Haare Podcasts: Magen-Darm Podcasts: Männergesundheit Podcasts: Medizin Podcasts: Naturheilkunde Podcasts: Psychologie Podcasts: Sport & Bewegung Podcasts: Zähne Podcast: Was ist das überhaupt? ...

August 14, 2026

Forscher der University of East Anglia und des Norfolk and Norwich University Hospital untersuchten Treppensteigen; 39% geringeres Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben

Forscher der University of East Anglia und des Norfolk and Norwich University Hospital untersuchten Treppensteigen; 39% geringeres Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben Öfter mal die Treppe nehmen? Studie zeigt Vorteile fürs Herz | aponet.de Hanke Huber | 14.08.2026 11:22 Uhr Podcast aponet in 3 Minuten Podcast: “gecheckt!” Podcasts: Allergien Podcasts: Apotheke Podcasts: Arzneimittel Podcasts: Baby und Familie Podcasts: Diabetes Podcasts: Erkältung Podcasts: Ernährung Podcasts: Frauengesundheit Podcasts: Gesund leben Podcasts: Haut & Haare Podcasts: Magen-Darm Podcasts: Männergesundheit Podcasts: Medizin Podcasts: Naturheilkunde Podcasts: Psychologie Podcasts: Sport & Bewegung Podcasts: Zähne Podcast: Was ist das überhaupt? ...

August 14, 2026