CDU-Stadtratsfraktion Halle (Saale) Anfrage Sachstand Neubau öffentlicher Spielplatz Kanena; Verzögerung bei Realisierung

CDU-Stadtratsfraktion Halle (Saale) Anfrage Sachstand Neubau öffentlicher Spielplatz Kanena; Verzögerung bei Realisierung Beschlussvorlage Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion zum Sachstand Neubau eines öffentlichen Spielplatzes in Kanena Im Stadtteil Kanena wird seit Jahren durch die Freiwillige Feuerwehr Kanena, örtliche Vereine sowie engagierte Bürger eine Grünfläche hinter dem Feuerwehrgerätehaus gepflegt und für Kinder nutzbar gemacht. Dort wurden unter anderem ein Sandkasten, ein Sonnensegel sowie verschiedene Spielmöglichkeiten geschaffen. Gleichzeitig fehlt in Kanena seit vielen Jahren ein öffentlicher Kinderspielplatz mit altersgerechten Angeboten zum Klettern, Rutschen, Schaukeln und Spielen. Bereits seit mehreren Jahren wird über die Errichtung eines neuen Spielplatzes im Stadtteil diskutiert. Nachdem im Juni 2023 eine Kinderbeteiligung unter Einbeziehung der künftigen Nutzer durchgeführt worden war, erarbeitete die Stadtverwaltung auf Grundlage der dort geäußerten Wünsche und Bedürfnisse ein Spielplatzkonzept und stimmte dieses mit der Bürgerinitiative Kanena ab. Nach öffentlichen Angaben wurden zudem Fördermittel für die Umsetzung beantragt. Trotz dieser Vorarbeiten und der inzwischen verstrichenen Zeit steht die Realisierung des Spielplatzes bislang noch aus. Gerade vor dem Hintergrund, dass Kanena seit vielen Jahren über keinen öffentlichen Spielplatz verfügt, besteht hierzu ein berechtigtes Interesse der Bürgerinnen und Bürger an einer zeitnahen Umsetzung des Vorhabens. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Kindern täglich mindestens eine Stunde körperliche Aktivität. Gleichzeitig wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass ein großer Teil der Kinder dieses Bewegungsminimum nicht erreicht. Öffentliche Spielplätze leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung, Bewegungsentwicklung und sozialen Teilhabe von Kindern. ...

August 11, 2026

Die Linke im Stadtrat Halle (Saale) Anfrage zum Einsatz der App SafeNow bei städtischen Großveranstaltungen in Halle (Saale)

Die Linke im Stadtrat Halle (Saale) Anfrage zum Einsatz der App SafeNow bei städtischen Großveranstaltungen in Halle (Saale) Beschlussvorlage Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der Fraktion Die Linke im Stadtrat Halle (Saale) zum möglichen Einsatz der App SafeNow bei städtischen Großveranstaltungen Die App SafeNow ermöglicht es Besuchern großer Veranstaltungen, innerhalb einer festgelegten SafeNow-Zone, in Konflikt-, Bedrängungs- oder medizinischen Notsituationen schnell und unauffällig das Sicherheitspersonal vor Ort zu alarmieren. Im Alarmfall wird zugleich der Standort der hilfesuchenden Person übermittelt. ...

August 11, 2026

DGB Hessen-Thüringen und Jusos Marburg-Biedenkopf fordern Erhalt der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren; Sterberisiko steigt bei späterem Rentenbeginn

DGB Hessen-Thüringen und Jusos Marburg-Biedenkopf fordern Erhalt der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren; Sterberisiko steigt bei späterem Rentenbeginn DGB und Jusos: Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren muss bleiben! | DGB Hessen-Thüringen DGB und Jusos: Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren muss bleiben! Nach einem Meinungsaustausch in dieser Woche sind sich die Jungsozialisten Marburg-Biedenkopf (Jusos) und der heimische DGB einig: Die abschlagsfreie Rente für langjährig Versicherte muss beibehalten werden. Hintergrund des Treffens war die jüngst wieder aufgeflammte Debatte zu den Ende Juni vorgestellten Vorschlägen der Rentenkommission zur Reform der Alterssicherung. Diese sehen unter anderem vor, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren zu streichen und stattdessen das Renteneintrittsalter schrittweise bis auf 70 Jahre anzuheben. ...

August 11, 2026

Andreas Kutsche erklärt Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie im Immanuel Klinikum Bernau; längere Wege, Risiken für Mütter und Kinder

Andreas Kutsche erklärt Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie im Immanuel Klinikum Bernau; längere Wege, Risiken für Mütter und Kinder O-Ton: Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung – BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg O-Ton: Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung Potsdam, den 11.08.2026 – Anlässlich der angekündigten Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie im Immanuel Klinikum Bernau erklärt Andreas Kutsche , gesundheitspolitischer Sprecher der BSW-Fraktion: „Die Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie in Bernau ist ein weiterer Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung und die direkte Folge einer Politik, die Krankenhäuser kaputtspart, statt sie zu sichern. Die Landesregierung aus SPD und CDU kann sich ihrer Verantwortung nicht entziehen: Ihre Parteifreunde im Bund haben mit Krankenhausreform und Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Rahmenbedingungen für diese fatale Entwicklung mitgeschaffen. Wer Geburtskliniken schließt, nimmt längere Wege, zusätzliche Risiken für Mütter und Kinder und eine Überlastung der verbleibenden Kliniken billigend in Kauf. Das ist keine verantwortungsvolle Gesundheitspolitik, sondern der schleichende Ausverkauf der medizinischen Grundversorgung im ländlichen Raum.“ ...

August 11, 2026

Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) e.V. fordert Regelungsvorhaben 'Recht auf Vergessenwerden' beim Deutschen Bundestag; Beeinträchtigung von Solidarität und Risikenausgleich möglich

Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) e.V. fordert Regelungsvorhaben ‘Recht auf Vergessenwerden’ beim Deutschen Bundestag; Beeinträchtigung von Solidarität und Risikenausgleich möglich Regelungsvorhaben “Recht auf Vergessenwerden” von “Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) e.V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) e.V. (R000811) am 05.03.2026 ...

August 11, 2026

SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen in Sachsen bereit; bis zu 80 Prozent Förderung

SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen in Sachsen bereit; bis zu 80 Prozent Förderung Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 4 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Ihr Ansprechpartner Jens Jungmann Durchwahl Telefon +49 351 564 80600 Telefax +49 351 564 80680 presse@smwa.sachsen.de* 11.08.2026 SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit Minister Panter: »Trinkbrunnen, Schattenspender und Regenwassermanagement helfen ganz konkret« In Sachsen wird es zunehmend heißer. Tage mit Temperaturen von deutlich über 30 Grad nehmen zu, gleichzeitig wird Wasser knapper. Besonders in dicht bebauten Städten und Gemeinden heizen sich versiegelte Straßen, Plätze und Gebäude auf. Von der zunehmenden Hitze sind alle Menschen betroffen, besonders stark belastet werden jedoch Ältere, Kinder und kranke Menschen, für die hohe Temperaturen zur Gefahr werden können. Allein in diesem Jahr sind – laut Robert Koch Institut – bereits über 12.000 Hitzetote in Deutschland zu beklagen. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) hilft deshalb direkt mit Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels: Auch wenn wir um die knappen kommunalen Finanzen wissen, Kommunen und weitere Antragsberechtigte sollten jetzt die Möglichkeit nutzen und so viele Fördermittel wie möglich beantragen. Klimaschutzminister Dirk Panter: »Hitzeschutz und Klimaanpassung sind kein Nischenthema, sondern eine wichtige Zukunftsaufgabe für unsere Städte, Gemeinden und Wirtschaftsstandorte. Und sie sind aktiver Gesundheitsschutz! Wer heute plant und investiert, schützt die Menschen vor Ort und erhöht zugleich die Lebensqualität.« Dies sei keine Aufgabe für ein Bundesland oder eine Kommune allein. Diese Aufgabe sei nur gemeinsam zu bewältigen - Kommunen, Länder und Bund. »Wir im SMWA stellen bereits Fördermittel für konkrete Hitzeschutz-Projekte bereit. Damit können vor Ort spürbare Verbesserungen umgesetzt werden – zum Beispiel schattige Plätze, begrünte Dächer, Trinkbrunnen oder Anlagen, die Regenwasser speichern und bei Bedarf schnell wieder nutzbar machen. Hohe Fördersätze treffen allerdings auf nanzielle Probleme in vielen sächsischen Kommunen. Ich appelliere trotzdem an die Kommunen und alle anderen Antragsberechtigten, jetzt aktiv zu werden und die Fördermöglichkeiten so gut als irgend möglich zu nutzen.« Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Wilhelm-Buck-Straße 2 01097 Dresden www.smwa.sachsen.de Zu erreichen ab Bahnhof Dresden-Neustadt mit den Straßenbahnlinien 3 und 9, ab Dresden-Hauptbahnhof mit den Linien 3, 7 und 8. Haltestelle Carolaplatz. ...

August 11, 2026

Adults aged 15–74 in Switzerland living in households with children engaging in heavy substance use; Children's development at risk.

Adults aged 15–74 in Switzerland living in households with children engaging in heavy substance use; Children’s development at risk. Heavy substance consumption among people living in households with children | MonAM | FOPH Heavy substance consumption among people living in households with children In 2022, 25.3% of people aged 15 to 74 in Switzerland who lived in households with one or more children engaged in heavy substance use. This may be a parent, an older sibling, or another person living in the same household. This proportion decreased compared with 2017 (28.9%). In 2022, 12.3% of people (aged 15 to 74) in households with children engaged in heavy alcohol consumption and 15.2% in daily tobacco use. ...

August 11, 2026

Schweiz, 15–74-Jährige in Haushalten mit Kindern, risikoreicher Substanzkonsum; Rückgang von 28,9% auf 25,3%.

Schweiz, 15–74-Jährige in Haushalten mit Kindern, risikoreicher Substanzkonsum; Rückgang von 28,9% auf 25,3%. Risikoreicher Substanzkonsum von Personen in Haushalten mit Kindern | MonAM | BAG Risikoreicher Substanzkonsum von Personen in Haushalten mit Kindern Im Jahr 2022 wiesen in der Schweiz 25,3% der 15- bis 74-jährigen Personen in Haushalten mit Kindern einen risikoreichen Substanzkonsum auf. Das kann ein Elternteil, ein älteres Geschwister oder eine andere Person sein, die mit einem Kind im selben Haushalt lebt. Dieser Anteil ist gegenüber 2017 (28,9%) zurückgegangen. Im Jahr 2022 haben 12,3% der Personen (Alter: 15–74 Jahre) in Haushalten mit Kindern Alkohol in einem risikoreichen Ausmass konsumiert und 15,2% täglich Tabak geraucht. ...

August 11, 2026

Obsan Untersuchung Kaiserschnitte in der Schweiz; Regionale Unterschiede bleiben trotz Berücksichtigung von Faktoren

Obsan Untersuchung Kaiserschnitte in der Schweiz; Regionale Unterschiede bleiben trotz Berücksichtigung von Faktoren Kaiserschnitte in der Schweiz | OBSAN Regionale Unterschiede und mögliche Ursachen Rund ein Drittel aller Kinder in der Schweiz wird per Kaiserschnitt geboren. Die Kaiserschnittraten unterscheiden sich dabei wesentlich zwischen den Kantonen. Das vorliegende Obsan-Bulletin untersucht anhand von über 740'000 Geburten zwischen 2015 und 2023 die Ursachen dieser Unterschiede. Die Analysen zeigen, dass medizinische und soziodemografische Merkmale wie frühere Kaiserschnitte, die Lage des Kindes, das Alter der Mutter oder Mehrlingsschwangerschaften wichtige Einflussfaktoren sind. Auch nach Berücksichtigung dieser Merkmale bleiben allerdings regionale Unterschiede bestehen. Die Ergebnisse legen nahe, dass neben individuellen Merkmalen auch spitalbezogene Faktoren mit diesen Unterschieden assoziiert sind. Das Bulletin liefert eine wichtige Grundlage für die Diskussion über Kaiserschnitte und die geburtshilfliche Versorgung in der Schweiz. ...

August 11, 2026

Rinderhalter in Deutschland Verbringung von Rindern nach IBR‑Vorschriften und Hygieneauflagen; Risikobasierte Reduzierung der Überwachungsuntersuchungen in BW ab 2025

Rinderhalter in Deutschland Verbringung von Rindern nach IBR‑Vorschriften und Hygieneauflagen; Risikobasierte Reduzierung der Überwachungsuntersuchungen in BW ab 2025 IBR (BHV-1) – Vorschriften für das Verbringen von Rindern Stand 06/2026 Seit dem 06. Juni 2017 gilt Deutschland als seuchenfrei in Bezug auf die Infektiöse Bovine Rhinotracheitis (IBR, auch BHV-1 genannt). Mit Einführung des EU-Tiergesundheitsrechts und weiteren, das Tiergesundheitsrecht ergänzende EU-Verordnungen, wurde der Status „seuchen- frei“ beibehalten und gleichzeitig die Vorschriften für die Überwachung und das Verbringen von Tieren neu geregelt. Aufgrund der langjährigen IBR-Seuchenfreiheit wurde in Baden-Württem- berg im Jahr 2025 von der rechtlich gegebenen Möglichkeit Gebrauch gemacht, den Umfang der Überwachungsuntersuchungen risikobasiert für manche Betriebsarten in Häufigkeit und Probenmenge zu reduzieren (siehe Merkblatt IBR-Intervalländerung von 05/2025). Für viele Landwirtinnen und Landwirte stellt dies eine deutliche Erleichterung dar. Allerdings gewinnen in diesem Zusammenhang die Verbringungs- regelungen immens an Bedeutung, um eine Einschleppung der IBR über den Tierhandel, die nun ggf. länger unerkannt bliebe, zu vermeiden. ...

August 11, 2026