Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V. gegen Zulassung von Nikotinbeuteln in Deutschland; an Bundestag Gremien versendet

Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V. gegen Zulassung von Nikotinbeuteln in Deutschland; an Bundestag Gremien versendet Lobbyregister-Stellungnahme SG2608140004 von “Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V.” Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 2 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Gesundheitliche Bewertung von Nikotinbeuteln (Nikotinpouches) Gegen die Zulassung von Nikotinbeuteln (Nikotinpouches) in Deutschland. Bereitgestellt von: Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V. (R006368) am 14.08.2026 ...

August 14, 2026

Dialogforum Demenz legt Stellungnahmen zu Versorgungsverbesserungen für Menschen mit Demenz beim Bundestag vor

Dialogforum Demenz legt Stellungnahmen zu Versorgungsverbesserungen für Menschen mit Demenz beim Bundestag vor Regelungsvorhaben “Versorgungsverbesserungen für Menschen mit Demenz” von “Dialogforum Demenz” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Versorgungsverbesserungen für Menschen mit Demenz Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Dialogforum Demenz (R006672) am 12.03.2025 Beschreibung: Die Versorgung von Menschen mit Demenz stellt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. Es braucht dringend einen ganzheitlichen Blick, der Forschung, Prävention und innovative Therapiekonzepte von Anfang an mitdenkt. Für die neue Legislaturperiode möchten wir auf zentrale Themen aufmerksam machen, die für die Förderung neuartiger Therapieoptionen und die Vorbereitung unseres Versorgungssystems auf kommende Innovationen wesentlich sind. Dies muss im Rahmen der Überarbeitung der Nationalen Demenzstrategie berücksichtigt werden. ...

August 14, 2026

54-Jährige aus Leipzig, Friedrichshafner Straße vermisst; medizinische Notlage möglich

54-Jährige aus Leipzig, Friedrichshafner Straße vermisst; medizinische Notlage möglich Polizei sucht nach 54-Jähriger 14.08.2026, 14:45 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Medieninformation der Polizeidirektion Leipzig Nr. 283|26 Ersteller: Tom Erik Richter veröffentlicht: 14.08.2026 Wo zuletzt gesehen? Leipzig (Nordost), Friedrichshafner Straße Seit dem 13. August wird eine 54-jährige aus der Friedrichshafner Straße in Leipzig vermisst. Die 54-Jährige wurde zuletzt an ihrer Wohnanschrift gesehen und hatte sich danach in unbekannte Richtung entfernt. Aufgrund derzeitiger Erkenntnisse kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Frau in einer medizinischen Notlage befindet. Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zu ihrem Auffinden führten, wendet sich die Polizeidirektion Leipzig nun an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. ...

August 14, 2026

Polizei sucht nach 54-Jähriger Leipzig Nordost, Friedrichshafner Straße; medizinische Notlage möglich

Polizei sucht nach 54-Jähriger Leipzig Nordost, Friedrichshafner Straße; medizinische Notlage möglich Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 1 Medieninformation Polizeidirektion Leipzig Ihr Ansprechpartner Olaf Hoppe Durchwahl Telefon +49 341 966 44400 Telefax +49 341 966 43185 medien.pd-l@ polizei.sachsen.de* 14.08.2026 Polizei sucht nach 54-Jähriger Medieninformation der Polizeidirektion Leipzig Nr. 283|26 Ersteller: Tom Erik Richter veröffentlicht: 14.08.2026 Polizei sucht nach 54-Jähriger Wo zuletzt gesehen? Leipzig (Nordost), Friedrichshafner Straße Wann zuletzt gesehen? 13.08.2026 Seit dem 13. August wird eine 54-jährige aus der Friedrichshafner Straße in Leipzig vermisst. Die 54-Jährige wurde zuletzt an ihrer Wohnanschrift gesehen und hatte sich danach in unbekannte Richtung entfernt. Aufgrund derzeitiger Erkenntnisse kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Frau in einer medizinischen Notlage bendet. Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zu ihrem Aufnden führten, wendet sich die Polizeidirektion Leipzig nun an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen, die mit der Vermissten Kontakt hatten oder sie eventuell gesehen haben und wissen, wo sie sich aufhalten könnte. Diese werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig- Nord, Essener Straße 6 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935-0 zu melden. Sie nden eine ausführliche Beschreibung und Bilder des Vermissten unter dem folgenden Link: https://www.polizei.sachsen.de/de/fahndung-43200.html Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit weisen wir auf Folgendes hin: Die Veröffentlichung der Abbildungen des Vermissten kann in folgenden Medien erfolgen: Radio, Printmedien und im Internet, einschließlich sozialer Medien. Hausanschrift: Polizeidirektion Leipzig Dimitroffstraße 1 04107 Leipzig https://www.polizei.sachsen.de/ de/pdl.htm ...

August 14, 2026

KBV 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin (hybrid: vor Ort oder online via Zoom); Anmeldeschluss 28.09.2026

KBV 32. Anbietermeeting Digitalisierung in der Versorgung Berlin (hybrid: vor Ort oder online via Zoom); Anmeldeschluss 28.09.2026 Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

August 14, 2026

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen Seite 1 von 3 8/2026 Kiel und Lübeck im Dezember 2024 Pflegeforschung Newsletter-Intensiv Für Euch gelesen Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem August Newsletter geht es um präventive Maßnahmen gegen gewalttätige Übergriffe in der Notaufnahme, PTBS Symptome bei An- gehörigen von kritisch Kranken, ECMO-Pflege und Nachhaltigkeit in der Intensivversorgung . Übrigens schreiben wir, abgesehen von den sehr gern angenommenen Gastbeiträgen von euch, den Newsletter ab jetzt regel- mäßig zu Dritt. Ella Peschel ist zum Team Pflegeentwicklung und Pflege- wissenschaft in Lübeck dazu gekommen- Herzlich Willkommen 😀 Maßnahmen zur Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz in Notaufnahmen: Eine systematische Übersicht In einer Pressemitteilung der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft Ende 2025 wurde mitgeteilt, dass die Anzahl gewalttätiger Übergriffe, vor allem in Notaufnahmen, gestiegen ist und das Thema weiterhin hoch aktuell ist. Schon 2021 verfassten Wirth et al. in einer systematische Übersichtsarbeit die Evidenz zu Präventionsmaßnahmen, die in Notaufnahmen umgesetzt wurden, um gewalttätige Vorfälle durch Patientinnen, Patienten und Angehörige zu redu- zieren oder das Wissen, die Fähigkeiten oder das Sicherheitsgefühl des Personals in Notaufnahmen zu verbessern. Einbezogen wurden Interventions- und Beobachtungsstudien, die über verhaltensbezogene, organisatorische oder umgebungsbezogene Maßnahmen bei Beschäftigten in Notaufnahmen berichteten. Fünfzehn Studien wurden einbe- zogen, von denen elf Verhaltensinterventionen (Präsenz-, Online- oder hybride Schulungsprogramme) zu Deeskala- tionsfähigkeiten, zum Umgang mit gewalttätigen Personen oder zu Selbstverteidigungstechniken untersuchten. Vier Studien umfassten darüber hinaus organisatorische und umfeldbezogene Interventionen. Vor allem die verhal- tensbezogenen Studien zeigten, dass Interventionen eine positive Wirkung in Form einer Verringerung gewalttäti- ger Vorfälle oder einer Verbesserung der Vorbereitung des Personals auf den Umgang mit gewalttätigen Situatio- nen hatten; die Evidenz ist, nach Auffassung der Autorinnen in dieser Arbeit, jedoch nach wie vor spärlich. Zu den berichteten alternativen Strategien zum Umgang mit aggressivem oder gewalttätigem Verhalten gehörten digitale Vorwarnungen, die dem Personal vor oder zu Beginn einer Interaktion mit einer Patientin oder einem Patienten mit einer Vorgeschichte aggressiven Verhaltens gegeben wurden. Allerdings wurden auch Hindernisse für die effektive Nutzung so eines Vorwarnsystems identifiziert. Patientinnen und Patienten hätten bereits eine aggressive oder gewalttätige Handlung begangen haben müssen, um in die Datenbank aufgenommen zu werden. Darüber hinaus merkten einige Teilnehmende in Interviews an, dass Computersysteme nicht immer zwischen Krankenhäusern ver- netzt sind, was dazu führen kann, dass Patientinnen oder Patienten, der zuvor in einem Krankenhaus aggressiv war, bei der Vorstellung in einem anderen Krankenhaus nicht als Risiko identifiziert werden. Die Autorinnen schluss- folgern, das zukünftige Studien insbesondere umweltbezogene und organisatorische Maßnahmen erforschen und eine hohe methodische Qualität gewährleisten sollten. (SK) Quelle: Online: 2025-11-24_PM_DKG_zu_Gewalt_im_Krankenhaus.pdf (abgerufen 10.08.26). Wirth, T., Peters, C., Nienhaus, A., Schablon, A. (2021). Interventions for workplace violence prevention in emergency departments: a systematic review. International journal of environmental research and public health, 18(16), 8459. „Es war eine Qual für ihn und eine Qual für uns ihn so zusehen“ – PTBS Symptome bei Angehörigen von kritisch Kranken Herausfordernde Erlebnisse auf der Intensivstation können nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch für deren Angehörige und nahestehende Bezugspersonen eine erhebliche psychische Belastung darstellen. Kentnish- Barnes et al. (2026) haben in Interviews mit 17 Angehörigen untersucht, welche Erfahrungen während des Inten- sivaufenthalts mit späteren Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung verbunden sein können. Drei Monate nach der Intensivbehandlung bzw. dem Tod der nahestehenden Person zeigten alle Befragten deutliche ...

August 14, 2026

UKSH Campus Lübeck Hybridveranstaltung Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie am 9. September 2026 Lübeck mit Fallbesprechungen

UKSH Campus Lübeck Hybridveranstaltung Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie am 9. September 2026 Lübeck mit Fallbesprechungen Campus Lübeck Hybridveranstaltung, Mittwoch, 9. September 2026, 17–19.30 Uhr Seltene Erkrankungen: AL-Amyloidose, Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH), Histiozytosen Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung zum Thema „Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie“ ein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle diagnostische und therapeutische Aspekte der AL-Amyloidose, Histiozytosen sowie der Paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH). Die Veranstaltung bietet ausreichend Gelegenheit zur Diskussion und zum kollegialen Austausch. Darüber hinaus besteht ausdrücklich die Möglichkeit, eigene Patientenfälle gemeinsam mit den Expert:innen zu besprechen. Wir freuen uns auf einen informativen Abend und den persönlichen Austausch mit Ihnen. Mit herzlichen Grüßen Ihre Prof. Dr. med. Nikolas von Bubnoff Prof. Dr. med. Niklas Gebauer Dr. med. Theo Leitner © xxx - Adobe Stock Seite 1 von 2 Wissen schafft Gesundheit ...

August 14, 2026

Spitex Schweiz Betreuungsleistungen über die EL finanziert in den Kantonen

Spitex Schweiz Betreuungsleistungen über die EL finanziert in den Kantonen Betreuungsleistungen über die EL finanziert, Umsetzung läuft in den Kantonen - News - Extranet - Spitex Schweiz Zur Hauptnavigation Zum Hauptinhalt Zum Footer Deutsch Français Deutsch Français Spitex-Extranet E-Mail Passwort Einloggen Passwort vergessen? Zum Anfang der Seite scrollen

August 14, 2026

Staatsvertrag: Bekanntmachung in Bayern; Einrichtung nationaler Mechanismus aller Länder gemäß UN-Folterprotokoll

Staatsvertrag: Bekanntmachung in Bayern; Einrichtung nationaler Mechanismus aller Länder gemäß UN-Folterprotokoll Aktuelle Veröffentlichungen im GVBl. - Verkündungsplattform Bayern Suchformular für aktuelle Veröffentlichungen im GVBl. Trefferliste für aktuelle Veröffentlichungen im GVBl. 2038-3-3-16-J, 2038-3-3-14-J, 2038-3-3-11-J, 2038-3-3-9-J, 2038-3-3-6-J, 2038-3-3-8-J, 2038-3-3-7-J, 2038-3-3-15-J, 2038-3-3-17-J, 2038-3-3-2-J Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Transplantationsgesetzes und des Transfusionsgesetzes Gesetz zur Änderung des Polizeiorganisationsgesetzes und der Verordnung zur Durchführung des Polizeiorganisationsgesetzes Bayerische Landeshafen- und Schifffahrtsuntersuchungsordnung (BayLHafSchUO) Verordnung zur Änderung der Notarverordnung ...

August 14, 2026

Deutsches Reanimationsregister/DGAI berichtet Überlebensrate bei plötzlichem Herzstillstand in Deutschland 2025 bei rund 11%; 80% Ziel verfehlt, 8-Minuten-Ankunft nur 70%.

Deutsches Reanimationsregister/DGAI berichtet Überlebensrate bei plötzlichem Herzstillstand in Deutschland 2025 bei rund 11%; 80% Ziel verfehlt, 8-Minuten-Ankunft nur 70%. Plötzlicher Herzstillstand: Überlebensrate unverändert niedrig | Presse und Politik Plötzlicher Herzstillstand: Überlebensrate unverändert niedrig Die Überlebensrate nach plötzlichem Herzstillstand in Deutschland hat sich auch 2025 nicht verbessert. Dies geht aus neuen Daten des Deutschen Reanimationsregisters hervor, die die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) heute veröffentlichte. Bei den Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes komme ein AED-Gerät oder Defibrillator weiterhin kaum zum Einsatz, bemängelten die Experten und forderten bessere Konzepte. „Gerade in der telefonischen Reanimationsanleitung und im Ausbau alarmierter Ersthelfersysteme liegt weiter großes Potenzial, damit bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt möglichst früh mit der Wiederbelebung begonnen wird,“ sagte der Sprecher des Deutschen Reanimationsregisters, Jan-Thorsten Gräsner. ...

August 14, 2026