DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. Eröffnung des Gesundheitsbusses in Luckau; Krankheitsbedingt abgesagt, Ersatztermin offen

DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. Eröffnung des Gesundheitsbusses in Luckau; Krankheitsbedingt abgesagt, Ersatztermin offen DRK-Kreisverband Fläming Spreewald e.V. Ich suche Pflege, Senioren und Generationen Inklusion und Vielfalt Flüchtlingshilfe Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser Kindertagesbetreuung Jugendarbeit und Sozialarbeit an Schulen Beratungsangebote Hilfe in der Not Ehrenamtliche Tätigkeit Fahrdienst Erste-Hilfe-Kurse Blutspende Veranstaltungsabsicherung Mitmachen Ortsverbände Bereitschaften Wasserwacht Jugendrotkreuz Wohlfahrts- und Sozialarbeit Mitglied werden Jugendarbeit und Sozialarbeit an Schulen Ihr neues MM7 jetzt schon online lesen. Volle Konzentration, großes Herz: Unsere Ehrenamtlichen auf der ILA ...

August 9, 2026

Volt Hannover program skrótów 2026 Hannover, Niemcy; Wdraża europejskie praktyki i ERASMUS

Volt Hannover program skrótów 2026 Hannover, Niemcy; Wdraża europejskie praktyki i ERASMUS Volt Hannover Program skrótów 2026 │ Strona 1 WIZJA VOLTS DLA MIASTA HANNOVER I OKOLIC PROGRAM SKRÓTÓW Volt Hannover Program skrótów 2026 │ Strona 2 SPIS TREŚCI HANOWER – EUROPEJSKI I ZORIENTOWANY NA ROZWIĄZANIA ………………………….. 3 TARGI W HANOWERZE I SPRAWY SPOŁECZNE ………………………………………………….. 4 HANOWER – BEZPIECZNY I ZDROWY ……………………………………………………………….. 5 HANOWER – MIASTO PRZYJAZNE KLIMATOWO I DOSTOSOWANE DO SKUTKÓW ZMIAN KLIMATYCZNYCH ……………………………………………………………………………….. 6 HANOWER – MOBILNY I POŁĄCZONY Z SIECIĄ………………………………………………….. 7 HANOWER – CYFROWY I NOWOCZESNY …………………………………………………………… 8 HANOWER – MIASTO KULTURY I RÓŻNORODNOŚCI …………………………………………… 9 HANOWER – DEMOKRATYCZNY I ZJEDNOCZONY …………………………………………….. 10 ...

August 9, 2026

Sr. Beate Schröter OSB starb am Abend des 4. August 2026 in Bethanie, Diözese Keetmanshoop, Südnamibia; im Transport ins Krankenhaus gestorben.

Sr. Beate Schröter OSB starb am Abend des 4. August 2026 in Bethanie, Diözese Keetmanshoop, Südnamibia; im Transport ins Krankenhaus gestorben. 1 Nachruf für unsere liebe Sr. Beate (Liane) Schröter OSB “Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue bewahrt.” (2. Tim 4,7) Diese Worte des heiligen Paulus spiegeln das Leben unserer lieben Sr. Beate Schröter OSB, wunderschön wider, die am Abend des 4. August 2026 in Bethanie, Diözese Keetmanshoop, Südnamibia, friedlich zu ihrem Schöpfer zurückkehrte. Obwohl Sr. Beate ihr Leben lang selten krank war, wurde ihr Gesundheitszustand nach der COVID-19-Erkrankung während der Pandemie fragiler. Anfang 2026 begann sie Schwindel zu erleben, und im Juni wurde sie ins Römisch-katholische Krankenhaus in Windhoek eingeliefert, wo Ärzte Blutungen zwischen Schädel und Gehirn entdeckten. Sie unterzog sich einer erfolgreichen Operation und erholte sich bemerkenswert. Am 18. Juli kehrte sie nach Bethanie zurück und bereitete sich freudig auf die Feier ihres Goldenen Jubiläums vor, das für den 15. August zusammen mit zwei weiteren Jubilären geplant war, obwohl ihr eigentliches Jubiläumsdatum der 18. April war. Am Nachmittag des 4. August erlebte Schwester Beate erneut Schwindel und ging in die nahegelegene Klinik, begleitet von Sr. Margaret Shintango und Sr. Nepembe. In der Klinik wurde bei ihr Bluthochdruck und hoher Blutzucker festgestellt. Nach der Behandlung schien sie sich kurzzeitig zu erholen. Doch plötzlich ließ sie ihre Kraft im Stich. Leise sagte sie: “Ich sterbe.” Pater Eugene Badtke OSB, wurde sofort gerufen und spendete das Sakrament der Krankensalbung, worauf sie leise antwortete: “Amen.” Ein Krankenwagen wurde gerufen, und während des Transports ins Krankenhaus übergab Sr. Beate friedlich ihr Leben dem Herrn etwa fünf Kilometer von Bethanie entfernt. Schwester Beate wurde am 12. März 1940 in Eisleben, Deutschland (heute in Ostdeutschland) geboren. Im Alter von sechs Jahren verlor sie ihre Mutter, und ihr Vater zog liebevoll alle acht Kinder – fünf Söhne und drei Töchter – allein groß. Sie sagte oft stolz: “Mein Vater liebte mich.” Später entwickelte sie eine sehr enge und liebevolle Beziehung zu ihrer Stiefmutter und schätzte viele glückliche Erinnerungen an ihre Familie. Eine ihrer Nichten erinnerte sich an sie: “Tante Liane war eine wirklich besondere Frau, die immer ein offenes Ohr für uns hatte und uns den Weg zu Gott ebnete.” Da sie in den schwierigen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg unter kommunistischer Herrschaft aufwuchs, wurde ihr die Möglichkeit genommen, den christlichen Glauben zu praktizieren. Im Alter von zwanzig Jahren riskierte sie mit Hilfe einem ihrer Brüder alles, um allein nach Westdeutschland zu fliehen, wo sie in die lutherische Kirche eintrat. Während ihrer Pflegeausbildung und ihrer Tätigkeit im Krankenhaus kam sie durch einen ihr anvertrauten katholischen Patienten in Berührung mit dem katholischen Glauben. Diese Erfahrung führte dazu, dass sie den katholischen Glauben annahm, und wurde Katholikin in der Diözese Paderborn. Sr. Beate war eine fröhliche Person, die fast immer lächelte. Doch sie konnte auch ernst und entschlossen sein. Die Schwierigkeiten ihrer frühen Jahre formten sie zu einer Frau mit Mut, Initiative und Ausdauer. Sie scheute sich nie, mutige Schritte zu gehen, selbst wenn ihre Ideen nicht immer willkommen waren. Sie träumte groß, arbeitete hart und gab nie auf. Im Alter von einunddreißig Jahren trat sie 1971 in die Missions-Benediktinerinnen von Tutzing ein, legte am 18. April 1976 in Bernried ihr erstes Gelübde ab und legte ihr letztes Gelübde in ...

August 8, 2026

DFG-Forschungsimpuls eParT E-Partizipation in Transformationsprozessen in Deutschland; Hub mit Online-Tools und Schulungsangeboten

DFG-Forschungsimpuls eParT E-Partizipation in Transformationsprozessen in Deutschland; Hub mit Online-Tools und Schulungsangeboten DFG - GEPRIS - Projekte - Suche E-Partizipation für Transformationen nutzbar machen: Erkundung von Anwendungsfeldern, Einflussfaktoren und Wirkungen (eParT) 1.23 Sozialwissenschaften · 4.42 Elektrotechnik und Informationstechnik · 4.43 Informatik · 2.22 Medizin Angesichts wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen und des schnellen Fortschritts digitaler Technologien gewinnt E-Partizipation zunehmend an Bedeutung. Dennoch gibt es weiterhin große Forschungslücken, die unter anderem darauf zurückzuführen sind, dass verschiedene wissenschaftliche Disziplinen kaum vernetzt arbeiten. Dies führt zu Uneinigkeit über Begriffe, Konzepte und Methoden. Es ist zudem noch nicht vollständig geklärt, welche Faktoren den Zugang und die langfristige und wirkungsvolle Nutzung von E-Partizipation ermöglichen. Der Forschungsimpuls eParT nimmt als erster eine inter- und transdisziplinäre Forschungsperspektive ein, um die Frage zu beantworten, wie E-Partizipation gestaltet sein muss, um Transformationsprozesse in den miteinander verknüpften Bereichen Gesundheit, Energie, Mobilität und Bildung erfolgreich umzusetzen. Geleitet von den Kernprinzipien der Transdisziplinarität, Citizen Science und angewandter Forschung ist eParT in drei übergreifende Themenbereiche mit ihren jeweiligen Schnittstellen eingebettet: (1) Treiber und Ansätze, (2) Technologien und Dienste sowie (3) Kapazitäten und Transfer. Daraus ergeben sich vier Forschungsfelder, die jeweils einer gemeinsamen übergeordneten Forschungsagenda folgen. Feld 1zielt darauf ab, theoretische und praktische Erkenntnisse zur E-Partizipation in Transformationsprozessen zu erweitern, indem es Perspektiven aus der Politikwissenschaft, Informatik und Ingenieurwissenschaften integriert. Feld 2 fördert ein nutzerzentriertes Design mit dem Ziel, die E-Partizipation bei der Entwicklung transformativer Technologien zu erhöhen. Feld 3 untersucht die medienpragmatischen, motivationalen und verhaltensbezogenen Grundlagen und Treiber, die für eine erfolgreiche E-Partizipation erforderlich sind. Feld 4 konzentriert sich auf die Entwicklung und Evaluierung von Strategien, Methoden und Funktionen für die partizipationsbasierte Erhebung, Analyse und Nutzung sozio-räumlicher Daten. Jedes Feld folgt einer gemeinsamen chronologischen Struktur von Phasen, die iterativ durchlaufen werden: Phase 1: Analyse und Systematisierung des Forschungsstands; Phase 2: Entwicklung, Erprobung und Evaluierung neuer Ansätze, Instrumente und Methoden; Phase 3: Konsolidierung, gemeinsame Reflexionen und anschließender Transfer der Erkenntnisse. Zur Unterstützung der Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Forschungsfeldern werden alle Projektaktivitäten durch eine übergeordnete Struktur koordiniert und unterstützt, die für Koordination, Projektmanagement und Vernetzung verantwortlich ist. Die Forschungsergebnisse aus den vier Themenfeldern werden schrittweise im „Participation Hub“ gebündelt und an Bürger sowie Stakeholder kommuniziert. Neben der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen umfasst der Hub eine Online-Plattform mit digitalen Tools zur E-Partizipation, Erfahrungsberichten und Empfehlungen, Schulungsangeboten, Lehrmaterialien für die Hochschullehre und Impulsen für weiterführende Forschung. ...

August 8, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Kooperationen mit Bundeswehr und Bevölkerungsschutz

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Kooperationen mit Bundeswehr und Bevölkerungsschutz KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 8, 2026

Patienten berichten Erfahrungen in Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Bad Birnbach, Bayern; Massenabfertigung, wenig Therapien, unpersönlich

Patienten berichten Erfahrungen in Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Bad Birnbach, Bayern; Massenabfertigung, wenig Therapien, unpersönlich Erfahrungen mit Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Reha-Klinik in Bad Birnbach, Bayern, 08.08.2026 | Eichhörnchen50 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Essen Kontra: Kaum Therapien Krankheitsbild: Kniebehandlung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war 4 Wochen zu einer Kniebehandlung im Rosenhof, da durchweg 5 Sterne vergeben wurden, entschied ich mich für diese Einrichtung. Ich kann leider max 2 Sterne für das gute Essen geben, ansonsten leider keine. Es ist Massenabfertigung in einem absolut abgewohnten alten Hotel. Wenig Therapien, nur unter Druck ein paar mehr. Therapeuten teils lustlos oder auf Feldwebelmanier. Die Bedienungen im Speisesaal unfreundlich. Die Therapeuten nur auf Hüft und künstliche Knie OP’s spezialisiert, alles darüber hinaus wenig Erfahrung und fehlendes Interesse. Alle erhalten die gleichen Therapien. Meine Rezession von Google wurde nicht veröffentlicht, da ich kaum Sterne vergab, das Ergebnis muss toll sein. Deshalb über Klinikbewertungen. Fazit: Die Einrichtung kann ich leider nicht weiterempfehlen. | carpediem07011970 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Menschlichkeit) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (insbesondere psychotherapeutisches Coaching) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (sehr gute Organisation und Informationsfluß) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Aufnahmeverfahren sehr sensibel) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (sehr gute Integration der Restaurationsarbeiten des 30 jährigen Hauses) Pro: Multimodales Behandlungskonzept Kontra: Wartezeiten Krankheitsbild: Sprunggelenksfrakturen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich zog mir durch einen Wegeunfall (17.12.2025) eine Sprunggelenksluxationsfraktur mit Innenknöchelfraktur und Fraktur des Volkmannschen Dreiecks mit einer Ruptur der Syndesmose links zu, die nach einer Versorgung mit einem externen Fixateur mit drei Stellschrauben abschließend operativ behandelt worden ist (23.12.2025). Nach Ende der Immobilitätsphase am 12.02.2026 wurde eine Stellschraube entfernt, um die Belastung zu beginnen. Ein Kontroll-MRT vom 16.02.2026 bescheinigte mir einen sehr schlechten Heilungsverlauf, z.B. eine Sehne nicht auffindbar (Lig.fib.tal.anterior), Ödemzonen, Stufenbildung der Grenzlamelle von 1,5 mm etc.. Ich kam nach Rosenhof mit zwei Unterarmkrücken und Vacoped am 02.03.2026 und war sehr angetan von der romantisch anmutenden Klinikanlage mit dem Charme einer Hotelanlage . Der Patient sollte ankommen in einem Arrangement von Erholung und Ruhe und wochenendlicher Familienintegration, Heilbehandlung und kulinarischen Köstlichkeiten. Jeder einzelne Beschäftigte dort lebte die Vision, “eine heilende Familie zu sein” und gab einem das Gefühl in seinem Menschsein mit all seinen Besonderheiten wahrgenommen und geachtet zu werden. Die “Produktivitätstaktung eines Fließbandes”, das Rollieren der Therapeuten eines Klinikbetriebes war zu keiner Zeit zu spüren. Das multimodale Behandlungskonzept individuell zugeschnitten auf den Patienten ermöglichte optimale Heilungsbedingungen, begonnen von individueller Physiotherapie, Wassergymnastik im Heilwasser, Magnetfeldtherapie, Lymphdrainage, Ernährungsberatung, Chi Gong, Bogenschießen, “Motorschiene”, Workshops und Vorträgen zu den Themen Lebensführung, Ernährung, psychodynamischen Themen, Sportgruppen, Ergotherapie und abgerundet im sozialrechtlichen und psychotherapeutischen Coaching. Das nächste Kontroll-MRT nach Reha zeigte deutliche Verbesserungen. Nur eines kann die Klinik nicht, den Heilungsweg zu gehen, das kann der Pat. nur selbst tun als Hilfe zur Selbsthilfe. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit. | Gerde berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Alles Top) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Ärzte kümmern sich) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Tolle Therapeuten) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Hilfe steht im Vordergrund) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Zimmer sauber und ok) Pro: Reiches Angebot an Therapien Kontra: Etwas kurzer Abstand von Therapie zu Therapie Krankheitsbild: Lws 5 ...

August 8, 2026

Stadt Bramsche meldet Online-Meldeportal in Bramsche; Massiver Befall erwartet

Stadt Bramsche meldet Online-Meldeportal in Bramsche; Massiver Befall erwartet EPS-Meldeportal | Stadt Bramsche EPS-Meldeportal Die Stadtverwaltung rechnet auch in diesem Jahr mit einem massiven Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner. Um Raupen oder Nester des Eichenprozessionsspinners zu melden, hat die Stadt Bramsche ein Online-Meldeportal eingerichtet, das ab sofort freigeschaltet ist. Achtung! Folgende Fehler sind aufgetreten: Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben, bevor Sie die Daten abschicken. 15:07 Uhr: Das Feld Ort ist ein Pflichtfeld. Das Feld Straße + Hausnummmer ist ein Pflichtfeld. Das Feld Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück ist ein Pflichtfeld. Vorspann Hinweis: Auch Privatpersonen müssen handeln. Der Eigentümer eines mit dem Eichenprozessionsspinner befallenen Baumes hat im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass von seinem Baum keine Gefahren für Dritte ausgehen. Sofern ein befallener Baum öffentlich zugänglich ist und eine Absperrung nicht ausreicht, empfiehlt sich die Behandlung des Baumes durch eine Fachfirma. Die Stadt Bramsche beauftragt im Falle eines im städtischen Eigentum stehenden Baumes die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch eine Fachfirma. Für Privatleute, die Raupen und Nester auf ihrem Grundstück entfernen lassen möchten, stehen Ihnen hier mehreren Firmen und Ansprechpartnern zur Verfügung: Rentokil , An der Autobahn 35b, 28876 Oyten, Tel.: 0800/1718175 Stockreiter GmbH , Westerkappelner Str. 88, 49497 Mettingen, Tel.: 05452/973240, Mail: info@stockreiter.de Grüner Zweig GmbH , König Straße 4, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05482/9290400, Mail: info@gruener-zweig.de Arnd Kampmann , Neustadtstraße 1, 49179 Ostercappeln, Mail: arnd.kampmann@t-online.de RömerBiotec GmbH , Schepelerstraße 3b, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541/4095511, Mail: osnabrueck@roemer-biotec.de Blattwerk-Baumpflege , Höhenweg 1, 49504 Lotte, Tel.: 0151/14815024 Baranowski , An den Spoolen 4a, 49086 Osnabrück, Tel.: 0541/5061947, Mail: info@baranowski-os.de Bahnbedarf Tecklenburg GmbH , Heideweg 5, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05405-7980, Mail: bbtgmbh@gmx.de Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Meldende Person Meldende Person Die Informationen zu ihrer Person sind freiwillige Angaben. Sie werden nur für evtl. Rückfragen genutzt. Nachname Vorname E-Mail-Adresse Telefon Vorwahl Rufnummer Fundort Fundort Bitte den Marker auf den Fundort schieben. Standort Karte Ort * Straße + Hausnummmer * weitere Informationen zum Fundort Foto hochladen Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück * öffentliches Grundstück privates Grundstück nicht bekannt Kopie des ausgefüllten Formulars Kopie des ausgefüllten Formulars Ich möchte eine Kopie des ausgefüllten Formulars erhalten. E-Mail * *) Pflichtfelder Weiter erstellt mit NOLIS | smartForms Dokumente Flyer_Achten Sie auf den Eichenprozessionsspinner (2 MB) Leitfaden_Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (2 MB)

August 8, 2026

KBV Herbsttagung 2026 in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge stärkt Versorgung

KBV Herbsttagung 2026 in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge stärkt Versorgung KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 8, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Vorbereitung auf Ausnahmesituationen

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Vorbereitung auf Ausnahmesituationen KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 8, 2026

Stadt Königs Wusterhausen Bürgerbefragung Einsamkeit Ortsteil Königs Wusterhausen; Schwerpunkt auf Hilfen und Vernetzung

Stadt Königs Wusterhausen Bürgerbefragung Einsamkeit Ortsteil Königs Wusterhausen; Schwerpunkt auf Hilfen und Vernetzung Gemeinsam gegen Einsam in KW Gemeinsam gegen Einsam in KW Wir helfen Ihnen, der Einsamkeit vorzubeugen, eine Sensibilisierung zu schaffen und den Zusammenhalt zu fördern. In einer zunehmend vernetzten Welt ist Einsamkeit ein wachsendes gesellschaftliches Phänomen. Trotz technologischer Fortschritte und scheinbar unbegrenzter Kommunikationsmöglichkeiten fühlen sich immer mehr Menschen isoliert. Einsamkeit betrifft dabei nicht nur ältere Menschen, sondern zieht sich durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Diese emotionale Isolation kann schwerwiegende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit haben. Umso wichtiger ist es, gemeinsam gegen Einsamkeit vorzugehen – durch persönliche Begegnungen, gemeinschaftliche Initiativen und das Stärken sozialer Netzwerke. Durch ein aktives Miteinander können wir Isolation überwinden und das Gefühl von Zusammengehörigkeit fördern. ...

August 8, 2026