Weinbauring Franken e.V. Reifeproben 2026; Erntebeginn voraussichtlich früher

Weinbauring Franken e.V. Reifeproben 2026; Erntebeginn voraussichtlich früher “Weinbaufax Franken” Beachten Sie unbedingt die Gebrauchsanleitung der eingesetzten Präparate zu Aufwandmenge, Auflagen, Anwendungsbestimmungen! Die Hinweise werden mit größter Sorgfalt er- stellt! Dennoch können wir keine Gewähr übernehmen, da sich Schreibfehler immer wieder einschleichen können. Seite 1 von 3 Entwicklung BBCH 81-83 Reifebeginn Erste Reifemessungen: Müller-Thurgau 60°Oe Kulturmaßnahme Stockentlastung Ertragsregulierung beenden Pflanzenschutz Beerenverletzungen vermeiden Insektenfraß Allgemeine Situation Die ersten Augusttage zeigten sich warm und ohne nennenswerte Niederschläge. Die Temperaturen pendeln sich auch in den kommenden Tagen rund um die 30 °C ein, wobei das Wochenende erneut Temperaturen bis zu 36 °C bringen soll. Auch in dieser Woche sind nur vereinzelte lokale Schauer prog- nostiziert. Die kommenden heißen Tage werden den bereits bestehenden Trockenstress der Reben weiter zuspitzen. Gerade Junganlagen und nachgepflanzte Reben befinden sich vielerorts trotz Bewäs- serung in kritischem Zustand. Die Reifeentwicklung schreitet in einigen Anlagen sehr zügig voran und ist in einem trockenen und heißen Jahr wie diesem noch stärker vom Ertragsniveau und bestehendem Trockenstress abhängig. Die meisten Weinberge befinden sich derzeit in einem unverändert guten Gesundheitszustand. Gele- gentlich lassen sich einzelne Beeren mit Oidiumbefall feststellen, vor allem auf der Schattenseite der Trauben. Die sehr heiße und vor allem trockene Witterung der vergangenen Wochen boten für die Peronospora ungünstige Bedingungen, sodass von keinen Infektionen ausgegangen werden kann. Die Abschlussbehandlung in späten Anlagen sollte in den kommenden Tagen erfolgen. Bitte achten Sie unbedingt auf die Einhaltung der Wartezeiten der eingesetzten Pflanzenschutzmittel, insbesondere in Anlagen, die für eine frühe Lese vorgesehen sind (z. B. Saft, Bremser oder Sektgrundwein). Die ersten Reifeproben des Jahres 2026 zeigen das zügige Voranschreiten der Reife in diesem Jahr. ...

August 7, 2026

GKV-Bündnis für Gesundheit fördert Fortsetzung des Projekts Männersache Gesundheit Osterholz Bremen-Osterholz; bis 2029, fünf Kümmerer-Projekte

GKV-Bündnis für Gesundheit fördert Fortsetzung des Projekts Männersache Gesundheit Osterholz Bremen-Osterholz; bis 2029, fünf Kümmerer-Projekte gemeinsame PM-Männersache OHZ Folgeprojekt Die Bremer Krankenkassenverbände informieren P r e s s e m i t t e i l u n g Ihre Gesprächspartner im Auftrag der Bremer Krankenkassenverbände sind: ▪ Jörn Hons, AOK Bremen/Bremerhaven Tel. (0421) 1761 – 85000 ▪ Christiane Rings (vdek e.V.) für die Ersatzkassen in Bremen Tel. (0421) 16565 – 76 ▪ Mathias Tietz, BKK Landesverband Mitte Tel. (0391) 5554 – 157 ▪ Gunnar Mollenhauer, IKK gesund plus Tel. (0391) 2806 – 2002 ...

August 7, 2026

Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Rathaus Spanischer Bau ändert Tagesordnung, priorisiert Suchthilfezentrum am Perlengraben vor Baubeschluss; Vorziehung der Baubeschluss-Vorlage 0916/2026

Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Rathaus Spanischer Bau ändert Tagesordnung, priorisiert Suchthilfezentrum am Perlengraben vor Baubeschluss; Vorziehung der Baubeschluss-Vorlage 0916/2026 Geschäftsführung Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft Uwe Freitag (in Vertretung) Telefon: (0221) 221 22443 E-Mail: DezVI-Dezernatskoordination- Session@stadt-koeln.de Datum: 17.07.2026 Niederschrift über die 4. Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudewirtschaft in der Wahlperi- ode 2025/2030 am Dienstag, dem 05.05.2026, 17:10 Uhr bis 18:00 Uhr, Rathaus Spanischer Bau, Theo-Burauen-Saal (Raum-Nr. B 121) Anwesend: Vorsitzende Berit Blümel SPD Stimmberechtigte Mitglieder Bärbel Hölzing Bündnis 90/Die Grünen ...

August 7, 2026

Gesundheitsamt der Stadt Köln beantwortet Anfrage zur ChemSex-Versorgung MSM/queeren Menschen; Keine eigenständige ChemSex-Beratung, Kooperation mit Aidshilfe Köln

Gesundheitsamt der Stadt Köln beantwortet Anfrage zur ChemSex-Versorgung MSM/queeren Menschen; Keine eigenständige ChemSex-Beratung, Kooperation mit Aidshilfe Köln Beantwortung Dezernat, Dienststelle V/53 Vorlagen-Nummer 07.08.2026 2140/2026 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 10.09.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 17.09.2026 Beantwortung einer schriftlichen Anfrage der Aidshilfe Köln aus der Sitzung des ASGS vom 11.06.2026 (AN/0785/2026) betreffend “Versorgungssituation im Konsummuster Chemsex und sexualisiertem Substanzkonsum” Die Aidshilfe Köln stellt die folgenden Fragen: ...

August 7, 2026

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko.

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko. Infektionsschutzfachliche Bewertung zur Sicherstellung der medikamentösen Versorgung HIV-infizierter Menschen ohne Krankenversicherung Aus Sicht des Infektionsschutzes kommt der kontinuierlichen antiretroviralen Behandlung HIV-infizierter Menschen eine herausragende Bedeutung zu. Moderne antiretrovirale Therapien führen bei regelrechter Einnahme innerhalb kurzer Zeit zu einer dauerhaften Unterdrückung der Virusvermehrung. Menschen mit dauerhaft supprimierter Viruslast übertragen HIV sexuell nicht mehr („Undetectable = Untransmittable“). Die kontinuierliche Therapie schützt damit nicht nur die individuelle Gesundheit der betroffenen Person, sondern stellt zugleich eine der wirksamsten Maßnahmen zur Verhütung weiterer HIV-Übertragungen dar. Umgekehrt führt eine Unterbrechung der antiretroviralen Therapie regelmäßig zu einer erneuten Virusvermehrung. Hierdurch steigt das Risiko einer fortschreitenden Immunschwäche, opportunistischer Infektionen sowie einer erneuten Übertragbarkeit der HIV-Infektion. Darüber hinaus erhöht eine unregelmäßige Therapie das Risiko der Entwicklung antiretroviraler Resistenzen und kann zukünftige Behandlungsmöglichkeiten erheblich einschränken. Das Infektionsschutzgesetz verfolgt gemäß § 1 IfSG das Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Maßnahmen des Gesundheitsamtes sind dabei sowohl am Schutz der betroffenen Person als auch am Schutz der Allgemeinheit auszurichten. § 19 IfSG konkretisiert diesen Auftrag, indem den Gesundheitsämtern die Möglichkeit eröffnet wird, hinsichtlich übertragbarer Krankheiten Beratung, Untersuchung sowie erforderlichenfalls auch Behandlung anzubieten, soweit dies zur Verhütung oder Verhinderung der Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Die Vorschrift dient insbesondere dem Schutz von Menschen, deren Zugang zur gesundheitlichen Regelversorgung erschwert oder nicht gewährleistet ist. Die antiretrovirale Therapie HIV-infizierter Menschen besitzt hierbei eine besondere infektionsschutzfachliche Bedeutung. Nach gesichertem wissenschaftlichem Erkenntnisstand verhindert eine dauerhaft supprimierte Viruslast eine sexuelle Übertragung von HIV zuverlässig („Undetectable = Untransmittable“). Eine Unterbrechung der Therapie kann dagegen zu einer erneuten Virusvermehrung, zur Wiederherstellung der Übertragbarkeit, zur Verschlechterung des Immunstatus sowie zur Entwicklung medikamentöser Resistenzen führen. Aus infektionsschutzfachlicher Sicht besteht daher ein erhebliches öffentliches Interesse daran, vermeidbare Therapieunterbrechungen insbesondere bei Personen ohne anderweitigen Zugang zur medizinischen Versorgung zu verhindern. Im Gesundheitsamt Köln werden im Rahmen der medizinischen Sprechstunden des Fachdienstes STI und sexuelle Gesundheit regelmäßig Menschen mit HIV betreut, die keinen Zugang zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung besitzen. Für diese Personengruppe besteht nach Ausschöpfung des Budgets des Anonymen Krankenscheins (AKS) regelmäßig keine alternative Finanzierungsmöglichkeit für die lebensnotwendige antiretrovirale Therapie. ...

August 7, 2026

DGB Sachsen mit Elke Hannack Kundgebung Simsonplatz Leipzig; Kritik an Kürzungen und Arbeitsrechtsabbau

DGB Sachsen mit Elke Hannack Kundgebung Simsonplatz Leipzig; Kritik an Kürzungen und Arbeitsrechtsabbau Flugblatt2 A6 Deine Gesundheit. Deine Arbeit. Deine Rente. 26. September, 12 Uhr Simsonplatz, Leipzig Mit Elke Hannack, stellv. DGB-Vorsitzende sachsen.dgb.de Wir, die Beschäftigten, haben unsere Löhne hart verdient und unsere Rechte erkämpft. Der Sozialstaat ist kein Geschenk der Politik oder der Arbeitgeber. Gute und sichere Arbeit, eine bestmögliche Gesundheitsversorgung und ein verlässliches Alterseinkommen sind nicht verhandelbar. Ein starker Sozialstaat schafft Sicherheit im Wandel. Besonders in Zeiten, in denen viele Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze bangen, sind solidarische Absicherungen und gesellschaftlicher Zusammenhalt umso wichtiger. Politik und Arbeitgeber müssen den Beschäftigten, die mit ihrer Arbeit den Wohlstand unseres Landes schaffen, vertrauen. Wir brauchen eine Wachstumsagenda für Deutschland und Europa, die Innovationen und weniger Abhängigkeiten schafft. Wir stehen auf gegen eine Politik, die Leistungen kürzt und Arbeitsrechte beschneidet! Mach dich stark mit uns – für Wachstum und Investitionen ▪ Für eine aktive Industrie-, Dienstleistungs-, Handwerks- und Innovationspolitik, die Arbeitsplätze und Standorte sichert! ▪ Für mehr Investitionen in eine zukunftsfähige Infrastruktur durch mehr Steuern auf hohe Vermögen! Mach dich stark mit uns – für gute, tarifgebundene und gesunde Arbeit ▪ Für verlässliche Arbeitszeiten: Hände weg vom Arbeitszeitgesetz! ▪ Für die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen und Kettenverträgen! ▪ Für Vertrauen statt Unterstellungen: Keine Zwangskrankschreibung am 1. Tag! Mach dich stark mit uns – für eine leistungsfähige und bezahlbare Gesund- heitsversorgung und Pflege ▪Für eine gerechte Finanzierung, zu der alle ihren Beitrag leisten! ▪ Für Tarifentlohnung in der Pflege, die vollständig refinanziert wird! ▪ Für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung im Land! Mach dich stark mit uns – für eine Rente, die zum Leben reicht ▪ Für die abschlagsfreie Rente für langjährig Versicherte und die Blockaltersteilzeit! 45 Jahre sind genug! ▪ Für ein Renteneintrittsalter, das die Beschäftigten auch gesund erreichen können! ▪ Für gute und fair finanzierte Betriebsrenten für alle! Impressum: Deutscher Gewerkschaftsbund, Bezirk Sachsen, Schützenplatz 14, 01067 Dresden Wir haben mehr verdient als Misstrauen und Beschimpfungen! Mach dich stark mit uns! Für Deine Arbeit. Für Deine Gesundheit. Für Deine Rente. Mach dich stark mit uns! Für Reformen, die unser Land besser und gerechter machen!

August 7, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung auf der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung geprüft

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung auf der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung geprüft KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 7, 2026

Gemeinde Hagnau Rezeptsammelstelle am Löwenplatz aufgelöst; Lieferung bleibt per Hauszustellung unverändert.

Gemeinde Hagnau Rezeptsammelstelle am Löwenplatz aufgelöst; Lieferung bleibt per Hauszustellung unverändert. Information zur Rezeptsammelstelle am Löwenplatz | Gemeinde Hagnau Information zur Rezeptsammelstelle am Löwenplatz Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung des Gesundheitswesens und der Einführung des E-Rezepts wird die analoge Rezeptsammelstelle (Apotheken-Briefkasten) in unserer Gemeinde aufgelöst und zurückgebaut. Die medizinische und pharmazeutische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger ist davon jedoch nicht betroffen. Die Belieferung und Auslieferung der Medikamente durch die Neue Apotheke (Meersburg) und die Rathaus-Apotheke (Immenstaad) zu Ihnen nach Hause erfolgt weiterhin wie gewohnt. ...

August 7, 2026

DRK-Kreisverband Fläming Spreewald e.V. Ehrenamtliche im Einsatz auf der ILA in Berlin; 720 Einsatzstunden Aufbau und Abbau

DRK-Kreisverband Fläming Spreewald e.V. Ehrenamtliche im Einsatz auf der ILA in Berlin; 720 Einsatzstunden Aufbau und Abbau Volle Konzentration, großes Herz: Unsere Ehrenamtlichen auf der ILA - DRK-Kreisverband Fläming Spreewald e.V. Ich suche Pflege, Senioren und Generationen Inklusion und Vielfalt Flüchtlingshilfe Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser Kindertagesbetreuung Jugendarbeit und Sozialarbeit an Schulen Beratungsangebote Hilfe in der Not Ehrenamtliche Tätigkeit Fahrdienst Erste-Hilfe-Kurse Blutspende Veranstaltungsabsicherung Mitmachen Ortsverbände Bereitschaften Wasserwacht Jugendrotkreuz Wohlfahrts- und Sozialarbeit Mitglied werden ...

August 7, 2026

Ambulantes Operationszentrum am Johanniter-Krankenhaus; 2.000 ambulante Operationen jährlich

Ambulantes Operationszentrum am Johanniter-Krankenhaus; 2.000 ambulante Operationen jährlich „Wir stärken die wohnortnahe Versorgung“ „Wir stärken die wohnortnahe Versorgung“ Ambulantes Operieren am Johanniter-Krankenhaus wieder in vollem Umfang möglich Das Ambulante Operationszentrum (AOZ) am Johanniter-Krankenhaus steht ab sofort wieder uneingeschränkt für ambulante Eingriffe zur Verfügung. Möglich wurde dies durch Fördermittel des Landes aus dem Corona-Sondervermögen in Höhe von 319.000 Euro. „Wir freuen uns, dass wir dieses wichtige Projekt mithilfe der Landesförderung umsetzen konnten“, sagt Ines Donner, Kaufmännische Direktorin des Johanniter-Krankenhauses. „Neben der Wiederinbetriebnahme des Ambulanten Operationszentrums konnten wir gleichzeitig unser Krankenhauslabor in neue Räume umziehen lassen.“ Projektleiter und Klinikmanager Karl Poersch ergänzt: „Wie haben den geplanten Zeitplan mit einer Punktlandung eingehalten und das Projekt erfolgreich abgeschlossen.“ Er dankt den beteiligten Mitarbeitenden und Firmen für deren Engagement und Professionalität. ...

August 7, 2026