KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung vorantreiben

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung vorantreiben KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 6, 2026

Mutterschutz für Alle! e.V. Mutterschutz für Selbstständige Deutschland; Ziel: Änderung des Mutterschutzgesetzes

Mutterschutz für Alle! e.V. Mutterschutz für Selbstständige Deutschland; Ziel: Änderung des Mutterschutzgesetzes Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0023156 05.08.2026 11:13:19 Seite 1 von 2 R007905/RV0023156 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 05.08.2026 um 11:13 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Mutterschutz für Selbstständige Aktuell seit 05.08.2026 11:13:19 Angegeben von: am 23.03.2026 Mutterschutz für Alle! e.V. (R007905) Beschreibung: Als Betroffene des fehlenden Mutterschutzes in der Selbstständigkeit möchten wir eine Änderung des Mutterschutzgesetzes bewirken, sodass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch in der Selbstständigkeit ohne besondere Risiken für die Schwangere möglich ist. Betroffene Interessenbereiche (11) ...

August 6, 2026

BDRh beeinflusst Gesetz zur GKV-Beitragssatzstabilisierung in Deutschland; Verbot Selbstzuweisung von Laborleistungen soll nicht umgesetzt werden

BDRh beeinflusst Gesetz zur GKV-Beitragssatzstabilisierung in Deutschland; Verbot Selbstzuweisung von Laborleistungen soll nicht umgesetzt werden Lobbyregister-Regelungsvorhaben von “Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V.” BDRh wirkt darauf hin, dass Empfehlung Nr 17 der FinanzKommission Gesundheit Verbot Selbstzuweisung von Laborleistungen nicht umgesetzt wird Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. (R000342) am 05.08.2026 ...

August 6, 2026

Bayerische Staatsministerien heben gemeinsame Bekanntmachung über Schulgesundheitspflege in Bayern auf; Inkrafttreten der Aufhebung am 6. August 2026

Bayerische Staatsministerien heben gemeinsame Bekanntmachung über Schulgesundheitspflege in Bayern auf; Inkrafttreten der Aufhebung am 6. August 2026 Aufhebung der Bekanntmachung über die Schulgesundheitspflege Bayerisches Ministerialblatt BayMBl. 2026 Nr. 323 5. August 2026 2126.1-G Aufhebung der Bekanntmachung über die Schulgesundheitspflege Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Gesundheit, Pflege und Prävention und für Unterricht und Kultus vom 20. Juli 2026, Az. 71-G8030-42026/58-2 und BS7363.0/994/7 1. Die Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Umwelt und Gesundheit und für Unterricht und Kultus über die Schulgesundheitspflege vom 12. November 2010 (AllMBl. S. 408, KWMBl. 2011I S. 6), Az. 33b-G8224-2010/10-14 und IV 4-5S4363-6-11357, wird aufgehoben. 2. Diese Bekanntmachung tritt am 6. August 2026 in Kraft. Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Dr. Rainer H u t k a Ministerialdirektor Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Martin W u n s c h Ministerialdirektor Impressum Herausgeber: Bayerische Staatskanzlei, Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München Postanschrift: Postfach 220011, 80535 München Telefon: +49 (0)89 2165-0, E-Mail: direkt@bayern.de Technische Umsetzung: Bayerische Staatsbibliothek, Ludwigstraße 16, 80539 München Druck: Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech, Hindenburgring 12, 86899 Landsberg am Lech Telefon: +49 (0)8191 126-725, Telefax: +49 (0)8191 126-855, E-Mail: druckerei.ll@jv.bayern.de ISSN 2627-3411 Erscheinungshinweis / Bezugsbedingungen: Das Bayerische Ministerialblatt (BayMBl.) erscheint nach Bedarf, regelmäßiger Tag der Veröffentlichung ist Mittwoch. Es wird im Internet auf der Verkündungsplattform Bayern www.verkuendung.bayern.de veröffentlicht. Das dort eingestellte elektronische PDF/A-Dokument ist die amtlich verkündete Fassung. Die Verkündungsplattform Bayern ist für jedermann kostenfrei verfügbar. Ein Ausdruck der verkündeten Amtsblätter kann bei der Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech gegen Entgelt bestellt werden. Nähere Angaben zu den Bezugsbedingungen können der Verkündungsplattform Bayern entnommen werden.

August 6, 2026

Rollstuhl-Club Chur und Gemeinde Domat Ems erhalten Auszeichnungen in Graubünden; Zwei Preise für Inklusion.

Rollstuhl-Club Chur und Gemeinde Domat Ems erhalten Auszeichnungen in Graubünden; Zwei Preise für Inklusion. Activa 3/2026 | Procap Grischun Wer eine psychische Erkrankung erlebt hat, weiss: Verständnis lässt sich nicht verordnen. Oft macht gerade der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erlebt haben, den entscheidenden Unterschied. Peer-Beraterinnen und Peer-Berater begegnen Betroffenen auf Augenhöhe –mit eigener Erfahrung, Glaubwürdigkeit und dem Wissen, dass ein Weg zurück möglich ist. Wir haben mit einer Peer-Beraterin gesprochen. Lesen Sie dazu den Beitrag auf Seite 4. ...

August 6, 2026

Schweizerisches Rotes Kreuz, Helsana und gfs.bern, Erste-Hilfe-Studie in der Schweiz; Nur jede zweite fühlt sich sicher, zu helfen.

Schweizerisches Rotes Kreuz, Helsana und gfs.bern, Erste-Hilfe-Studie in der Schweiz; Nur jede zweite fühlt sich sicher, zu helfen. Gemäss neuer Studie: Nur jede zweite Person fühlt sich sicher, im Notfall zu helfen. Und Sie? View this email in your browser Liebe/r «Vorname» «Nachname» Was würden Sie tun, wenn plötzlich jemand in Ihrem Umfeld einen medizinischen Notfall erleidet? Diese Frage stellten das Schweizerische Rote Kreuz, Helsana und gfs.bern und rund 2'000 Menschen in der ganzen Schweiz. Die Resultate zeigen: Obwohl die Hilfsbereitschaft zur Ersten Hilfe gross ist, fehlt vielen das Vertrauen in die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse. Die drei wichtigsten Erkenntnisse der Befragung fassen wir hier für Sie zusammen. ...

August 6, 2026

Germany HPAI H5 clade 2.3.4.4b reassortants in Europe; transit hub implies Europe-wide spread risk

Germany HPAI H5 clade 2.3.4.4b reassortants in Europe; transit hub implies Europe-wide spread risk Publikationen FLI 2026 Seite 1 von 23 Publikationen des FLI 2026 Inhaltsverzeichnis Veröffentlichungen in referierten Zeitschriften …………………………………………………………….. 2 Veröffentlichungen in nicht referierten Zeitschriften/Conference Proceedings …………………………. 19 Buchbeiträge ………………………………………………………………………………………………. 22 Habilitationen, Dissertationen, PhD Theses, Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten ……………………. 22 Habilitationen …………………………………………………………………………………………… 22 Dissertationen …………………………………………………………………………………………… 22 PhD Theses ………………………………………………………………………………………………. 23 Masterarbeiten ………………………………………………………………………………………….. 23 Bachelorarbeiten ………………………………………………………………………………………… 23 Bearbeitung: ...

August 6, 2026

Angehörige der Patientin berichten aus ZfP Emmendingen über gestohlene Koffer und Kleidung während dreimonatigem Aufenthalt; Zutritt der Angehörigen verweigert

Angehörige der Patientin berichten aus ZfP Emmendingen über gestohlene Koffer und Kleidung während dreimonatigem Aufenthalt; Zutritt der Angehörigen verweigert Erfahrungen mit Zentrum für Psychiatrie Emmendingen (ZfP), BW, 05.08.2026 keinerlei Reaktionen auf Antrag Wiederaufnahme wenn man in der Altenpsychiatrie schon einmal behandelt wurde und erneut Hilfe benötigt muß man ewig betteln um auf eine erneute Hilfe zu hoffen Ich war vor der Therapie auf der Station 30 und es war einer meiner besten Aufenthalte. Die Patientengruppe war wirklich top und insbesondere von Seiten der Pfleger wurde eine sehr professionelles und menschliches Verhalten an den Tag gelegt. Eine gewisse persönliche Ernsthaftigkeit vorausgesetzt, lässt sich die Zeit dort wirklich nützlichich verbringen. Habe mich dort sehr gut behandelt und auf verstanden gefühlt. Mir hat es sehr geholfen und von daher würde ich einen Aufenthalt dort sehr empfehlen. Meinen Substitol-Entzug habe ich dort geschafft, dafür von Herzen vielen Dank! ...

August 6, 2026

Feuerwehr zu Wohnungsbrand in Tischerstraße 29, Plauen; Drei Verdachtsfälle Rauchgasintoxikation

Feuerwehr zu Wohnungsbrand in Tischerstraße 29, Plauen; Drei Verdachtsfälle Rauchgasintoxikation Feuerwehr zu Wohnungsbrand in Tischerstraße alarmiert / Stadt Plauen Feuerwehr zu Wohnungsbrand in Tischerstraße alarmiert Um 14.20 Uhr wurden die Plauener Feuerwehren heute (5. August) zu einem Wohnungsbrand in der Tischerstraße 29 in Plauen alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Mieter der betroffenen Wohnung bereits vor dem Haus. Insgesamt drei Hausbewohner wurden wegen Verdacht auf Rauchgasintoxikation dem Rettungsdienst übergeben. Um 14.41 Uhr war der Brand gelöscht. Aktuell werden die über dem Feuer liegenden Wohnungen von der Feuerwehr kontrolliert.Im Einsatz sind zwölf Kräfte der Berufsfeuerwehr Plauen mit vier Fahrzeugen sowie zwölf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Plauen-Stadtmitte mit zwei Fahrzeugen. Außerdem sind der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort.

August 6, 2026

Max Schuster-Stiftung fördert APART an Universität Augsburg; über 1,1 Mio Euro

Max Schuster-Stiftung fördert APART an Universität Augsburg; über 1,1 Mio Euro Alltag nach Schlaganfall – Max Schuster-Stiftung fördert Forschungsprojekt APART | Bezirkskliniken Schwaben Alltag nach Schlaganfall – Max Schuster-Stiftung fördert Forschungsprojekt APART Max Schuster-Stiftung fördert Forschungsprojekt APART der Universität Augsburg mit über einer Million Euro. (Die Personen von links: Prof. Kadmon, Prof. Bender, Andreas Kuschel, Luzia Fischer, Max Schuster, Stefan Graf) Foto: Marius Ott Menschen, die einen Schlaganfall hatten, verlieren häufig Alltagsfähigkeiten, weil sie Bewegungsabläufe nicht mehr beherrschen. Das Forschungsprojekt APART des Lehrstuhls für Neurorehabilitation der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg untersucht nun, welche Therapie bei dieser sogenannten Apraxie am besten hilft. Die Max Schuster-Stiftung fördert die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro. ...

August 6, 2026