DJK-54 berichtet als Patient Bad Mergentheim Diabetes-Klinik; Widersprüchliche Bewertungen von Patient und Angehörigem

DJK-54 berichtet als Patient Bad Mergentheim Diabetes-Klinik; Widersprüchliche Bewertungen von Patient und Angehörigem Erfahrungen mit Diabetes-Klinik Bad Mergentheim, BW, 04.08.2026 | DJK-54 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden (Das Haus ist sehr gepflegt, aber auch etwas älter.) Pro: Unglaublich freundliche und kompetente Mitarbeitende Kontra: Krankheitsbild: Diabetes Typ1 Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Klinik bietet eine sehr individuelle Betreuung und gibt umfassende Informationen zur Krankheit. Aspekte wie Ernährung, Sport, Reisen, Folgeerkrankungen und viele mehr werden behandelt, aber auch der eigene Umgang mit der Krankheit trainiert. Eigentlich sollte jeder Patient, bei dem Diabetes diagnostiziert wurde, sehr bald mal stationär hier aufgenommen werden. | Unzufieden berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Nichts Kontra: Unterkunft miserabel Krankheitsbild: Diabetes 1 Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Diabetes Klinik in Bad Mergentheim ist katastrophal. Enge Zimmer mit zwei kleinen Betten. Kein WC und Dusche auf dem Zimmer. Steinzeit! Dusche schmutzig. Unfreundliches Personal. Viel Mitarbeiter sprechen schlecht Deutsch. Kein Handy Empfang. Man darf die ersten drei Tage das Zimmer so gut wie nicht verlassen, die Klinik schon gar nicht. Zustände wie Gefängnis. Stand wie 1950. Mein Sohn hat sich nur unwohl gefühlt, würde nur angemeckert. Personal überlastet. Am 2. Tag habe ich meinen Sohn abgeholt. So geht man mit Patienten nicht um. Scheinbar können die sich das noch leisten. Es kommen Patienten aus ganz Deutschland, viele sind unzufrieden, wie ich selbst erfahren habe, aber scheinbar gibt es wenig alternativen. Zu den Ärzten kann ich nichts sagen, da er Aufenthalt zu kurz war. Nie mehr geht er da hin. Wundert mich, dass ich wenig Bewertungen gefunden habe, bei dem Durchlauf. 60 Bewertungen gefunden, das kann ja nicht sein bei der Masse an Patienten, kommt mir so vor, dass schlechte Bewertungen gelöscht werden.Nie mehr dahin. Das Thema ist für uns beendet. Sehr geehrter User “unzufieden”, es ist nicht einfach, auf Ihre Rundum-Kritik mit zum Teil drastischer Wortwahl zu antworten: Ja, wir haben auf der Kinder- und Jugendstation einzelne Zimmer, bei denen sich zwei Zimmer ein Dusche ...

August 4, 2026

Gebärende Frau Geburt Straubing Elisabeth-Krankenhaus; Traumteam aus Kreißsaal 22

Gebärende Frau Geburt Straubing Elisabeth-Krankenhaus; Traumteam aus Kreißsaal 22 Erfahrungen mit Elisabeth-Krankenhaus Straubing, Bayern, 04.08.2026 Elisabeth-Krankenhaus Straubing St. Elisabeth-Straße 23 94315 Straubing Bayern Gastrologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Einfühlsames Personal - Kontra: - Für mich persönlich bissl viel Leute im Aufwachraum - Krankheitsbild: - Magen und Darmschmerzen - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - War dieses Jahr zur Magen - Darmspiegelung und kann nur positives Feedback geben. Waren alle total nett. Hab immer Probleme nach Betäubungen und wurde nie ernst genommen.Doch in Straubing war es kein Problem. Ich konnte kaum reden und wurde nicht richtig wach.Die nette Schwester fragte auf meine Bitte den Arzt und war sehr schnell mit einer Infusion wieder da. Keine 10 min. später war ich fit. Vielen lieben Dank nochmal???? Herzensort für die Geburt Entbindung - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden (mehr als sehr zufrieden) - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - viel Empathie, Herzblut, liebevolle Betreuung, enorme Fachkompetenz - Kontra: - Krankheitsbild: - Geburt - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Absolute Herzensempfehlung 5 von 5 Sternen – Ein absoluter Herzensort für die Geburt! Ich kann den Kreissaal, die Geburtsstation 22 und das gesamte Team von ganzem Herzen empfehlen. Ein ganz besonderer, unendlicher Dank gilt C… und C… Die beiden waren für uns während der Geburt ein absolutes Traumteam! Vom ersten Moment im Kreißsaal an haben wir uns unglaublich geborgen, sicher und liebevoll betreut gefühlt. Sie arbeiten nicht nur mit enormer Fachkompetenz, sondern mit so viel Empathie, Geduld und Herzblut. Selbst in den intensivsten Momenten strahlten die beiden eine Ruhe aus, die mir unendlich viel Kraft gegeben hat. Auf meine Wünsche wurde jederzeit eingegangen und ich wurde Schritt für Schritt durch diese wirklich wunderschöne Geburt begleitet. Die Frauenärztin hat mich während und nach der Geburt sehr gut betreut, ich habe mich besonders gut aufgehoben gefühlt. Auch die anschließende Betreuung auf der Station 22 war einfach großartig. Es wurde sich wirklich sehr lieb um uns gekümmert z.B. beim duschen nach der Geburt oder bei Fragen zum Stillen. Es wurde oft nach uns gesehen und für Fragen war immer jemand da. Ich habe mich den ganzen Krankenhausaufenthalt sehr gut aufgehoben gefühlt. Wir werden sehr gerne wieder kommen!!! Ein riesiges Dankeschön liebe C… liebe C…, ihr habt die Geburt von unserem Toni zu einem unvergesslich schönen Erlebnis gemacht. Notaufnahme ...

August 4, 2026

Patienten berichten Erfahrungen in Elisabeth-Klinik, Olsberg, NRW; gemischte Bewertungen, Kritik an Schmerztherapie

Patienten berichten Erfahrungen in Elisabeth-Klinik, Olsberg, NRW; gemischte Bewertungen, Kritik an Schmerztherapie Erfahrungen mit Elisabeth-Klinik in Olsberg, NRW, 04.08.2026 | CHVKBF berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Hüftop. Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe mich in der Klinik auf Station 4 sehr wohl gefühlt . Trotz der hohen Temperaturen Ende Juni , waren alle gut gelaunt und immer hilfsbereit . Das Essen war super lecker und vor allem heiß ! In der Klinik gibt es noch eine eigene Küche, das macht viel aus . Danke für die Gute Versorgung . Weiter so ! | Rudi614 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Das gesamte Team Kontra: Küche hat leider etwas nachgelassen Krankheitsbild: Chronische Rückenschmerzen Erfahrungsbericht: Im Zeitraum vom 01.06 - 12.06.2026 wurde ein Aufenthalt in der orthopädischen Klinik, Multimodale Schmerztherapie durchgeführt. Für die exzellente Behandlung des Chefarztes und seinem Ärzteteam sowie dem Pflegepersonal der Station 6.3 und den Therapeuten ,sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Es wurde ersichtlich dass alle ihren Beruf mit Herzblut ausüben. Ein weiteres Dankeschön gilt dem Geschäftsführer, der meine Email Anfragen zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet hat. | Wolke35 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Schwestern auf Station sehr nett und hilfsbereit Kontra: Vom Arzt enttäuscht Krankheitsbild: BSV LWS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei mir wurde ein Bandscheibenvorfall im LWS Bereich, der auf einen Nerv drückt ,diagnoziert . Beim Arztgespräch wurde mir gesagt das ich operiert werden muss. Ich fragte nach einer Schmerztherapie. Ja, können wir auch machen, wurde mir gesagt. Eine Woche später ging es los. Ich bekam 1 PRT Spritze. Sollte ein paar Tage später die 2. bekommen. Die Schmerzen gingen etwas zurück. 3 Tage später morgens bei der Visite sagte der Arzt,ich gebe Ihnen heute die 2. Spritze. Aber sein OP Plan sei sehr voll. Er wùsste noch nicht wann er Zeit für mich hätte. Einen Augenblick später sagte er , ich sollte ihm nicht böse sein, aber er schafft es doch nicht. Die 1. Spritze war ja auch nicht so erfolgreich. Ich sollte mir einen OP Termin mitnehmen und wurde entlassen. Ich finde es sehr traurig das man mir nicht die Gelegenheit gegeben hat, die 2. Spritze hätte vielleicht besser gewirkt. Für mich war das auf gar keinen Fall eine Schmerztherapie, es war für mich verlorene Zeit. Ich hatte soviel Hoffnung in die Therapie gesetzt. | h-wj berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 04 ...

August 4, 2026

Patienten MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen Reha Post COVID; hohe Zufriedenheit, positives Feedback zur Betreuung

Patienten MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen Reha Post COVID; hohe Zufriedenheit, positives Feedback zur Betreuung Erfahrungen mit MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen, Reha-Klinik, NRW, 04.08.2026 Beste Klinik für eine Reha Ich war 5 Wochen in der Klinik mit der Diagnose Post COVID. Ich war von Anfang an bis zum Ende begeistert von meinem Aufenthalt. Das gesamte Personal dort ist freundlich, kompetent, hilfsbereit und ALLE machen einen sehr guten Job. Die Ärzte kennen sich mit der Diagnose aus und dementsprechend laufen auch die Therapien. Das Essen hat mir persönlich sehr gut geschmeckt. Ich war auf der Station 6 und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ich kann diese Klink nur weiter empfehlen. Von mir bekommt ihr 10 ...

August 4, 2026

Oberärztin/Oberarzt Kinder- und Jugendmedizin, Interdisziplinäre Kindernotfallstation (50-100%), Ostschweiz; 27'000 Patientinnen und Patienten pro Jahr

Oberärztin/Oberarzt Kinder- und Jugendmedizin, Interdisziplinäre Kindernotfallstation (50-100%), Ostschweiz; 27'000 Patientinnen und Patienten pro Jahr Oberärztin/Oberarzt Kinder- und Jugendmedizin für die Interdisziplinäre Kindernotfallstation (50-100%) - pädiatrie schweiz Oberarzt Kinder- und Jugendmedizin für die Interdisziplinäre Kindernotfallstation (50-100%) 4 August 2026 Inserate Oberarzt Kinder- und Jugendmedizin für die Interdisziplinäre Kindernotfallstation (50-100%) Zur Verstärkung unseres Teams der Interdisziplinären Kindernotfallstation suchen wir eine Oberarzt Kinder- und Jugendmedizin oder Kinderchirurgie (50-100%). Gemeinsam mit dem interdisziplinären und multiprofessionellen Team wird die bestmögliche medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten der Interdisziplinären Kindernotfallstation mit Fokus auf die ganze Familie sichergestellt ...

August 4, 2026

Mutter mit zwei Töchtern Aufenthalt Mutter-Kind-Klinik Feldberg, BW; Parkplatzkosten 80 Euro

Mutter mit zwei Töchtern Aufenthalt Mutter-Kind-Klinik Feldberg, BW; Parkplatzkosten 80 Euro Erfahrungen mit Mutter-Kind-Klinik Feldberg, Reha-Klinik, BW, 04.08.2026 Essen sollte unbedingt in der eigenen Küche zubereitet werden, die Qualität, frische, vielseitig ausgewogene Ernährung fehlte mir. Es fehlen Sprudelautomaten, einer ist für die ganze Klinik vorhanden. Ich war mit meiner Familie drei Wochen zur Mutter Vater-Kind-Kur in der Klinik. Wir waren bereits das zweite Mal hier und haben die Zeit als sehr wertvoll empfunden. Die Klinik verfügt über sehr emphatische und kompetente Therapeut:innen. Das Angebot der Behandlungen und Therapien ist sehr vielfältig. Besonders gut gefallen haben mir die Angebote in der Natur. Dies ist hier im Schwarzwald besonders schön. Es gibt tolle Berge, besondere Wälder, schöne Wiesen und klare Seen. Es gibt viele Möglichkeiten für die Freizeit in der Umgebung. Der Klinik gelingt es gut, die Bedürfnisse von Familien im Blick zu haben und auf diese einzugehen. Das gesamte Personal der Klinik ist freundlich und zuvorkommend. Die Verpflegung hat uns auch sehr gut gefallen. ...

August 4, 2026

Präsenzkraft (m/w/d) in Loßburg; bis zu 8 Klient*innen mit Beatmung

Präsenzkraft (m/w/d) in Loßburg; bis zu 8 Klient*innen mit Beatmung Präsenzkraft (m/w/d) in Loßburg 72290 Loßburg Einsatzort Außerklinische Intensivpflege Intensivpflege Wohngemeinschaft Tätigkeitsbereich Fachpflege Bodensee GmbH Pflegedienst Präsenzkraft (m d) in Loßburg Wir, die DEUTSCHEFACHPFLEGE, deckt in ganz Deutschland das gesamte Spektrum der Pflege ab. Die Pflege ist unsere DNA. Sie ist das, was uns ausmacht. Mit unserer Arbeit schaffen wir Lebensqualität, sind ein zuverlässiger Partner und versorgen in jeder Lebenslage auf höchstem Qualitätsniveau. WEIL PFLEGE SO VIEL MEHR IST. Dein neuer Job Wir sind die FACHPFLEGE BODENSEE GmbH – als Teil der DEUTSCHENFACHPFLEGE sind wir Spezialistinnen für die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege. In unserer ambulant betreuten Wohngemeinschaft in Loßburg pflegen wir bis zu 8 Klientinnen mit zeitweiser oder dauerhafter Beatmungspflicht und ...

August 4, 2026

Patient berichtet Spinalkanalstenose-OP in Vincentinum Augsburg; Termin innerhalb von zwei Wochen

Patient berichtet Spinalkanalstenose-OP in Vincentinum Augsburg; Termin innerhalb von zwei Wochen Erfahrungen mit Klinik Vincentinum in Augsburg, Bayern, 04.08.2026 Modernes, übersichtliches Krankenhaus, kurze Wege. Danke für alles! Von der OP bis hin zur Nachversorgung hat alles sehr gut geklappt. Eine klare Empfehlung! Ich bin sehr gut versorgt worden! Alles hat sehr gut geklappt! Kurzer Erfahrungsbericht zur Behandlung und OP einer Spinalkanalstenose Ich kann von einer hohen Zufriedenheit in allen Bereichen, mit denen ich im Rahmen meiner Spinalkanalstenosen-OP zu tun hatte, berichten. Die Aufklärung und Beratung im Vorfeld der OP durch Chefarzt Dr. Andreas Reinke waren sehr umfänglich und freundlich, in dieser gesprächsbereiten Atmosphäre wurden alle meine Fragen professionell beantwortet. Einen OP-Termin konnte ich zeitnah bereits nach zwei Wochen bekommen und die Abläufe griffen äußerst passend ineinander. Die OP selbst wurde durchgeführt von Oberarzt Dr. Johannes Meyer, der nach der OP im Wechsel mit Dr. Reinke die Visite und Beratung zur Schmerztherapie und das weitere Prozedere (Reha, Physiotherapie) durchführte. Alle noch anstehenden Fragen wurden auch hier ausführlich beantwortet. Ebenfalls die Betreuung auf der Wahlleistungsstation durch Krankenpfleger, Krankenpflegerinnen und Physiotherapeutinnen waren sehr freundlich, geduldig, professionell und zugewandt. Sogar das Essen war gut und es gibt für einen Nachmittagskaffee mit Kuchen einen Loungebereich, den man mit Besuchern nutzen kann. Resümierend kann ich die Klinik Vincentinum Augsburg, ihre Ärzte und das Pflegepersonal wärmstens empfehlen und bedanke mich herzlich bei allen Beteiligten für die gute Betreuung! P.T. ...

August 4, 2026

Patienten berichten über Geburt im St. Johannes-Hospital Varel der Friesland-Kliniken, Niedersachsen; Kreißsaal und Wochenbett hoch bewertet

Patienten berichten über Geburt im St. Johannes-Hospital Varel der Friesland-Kliniken, Niedersachsen; Kreißsaal und Wochenbett hoch bewertet Erfahrungen mit St. Johannes-Hospital Varel der Friesland-Kliniken, Niedersachsen, 04.08.2026 | Anna18262826383637 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Geburt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Wir möchten uns von ganzem Herzen beim gesamten Team des Kreißsaals und der Wochenbettstation im Krankenhaus Varel bedanken. Die Geburt unserer Tochter wird für uns immer ein ganz besonderer Moment bleiben – und ihr habt einen großen Teil dazu beigetragen. Vom ersten Augenblick an haben wir uns bestens aufgehoben gefühlt. Mit eurer Ruhe, eurer Kompetenz und eurer herzlichen Art habt ihr uns durch diese aufregende Zeit begleitet und uns jederzeit das Gefühl gegeben, in den besten Händen zu sein. Auch auf der Wochenbettstation wurden wir liebevoll betreut. Egal ob Tag oder Nacht – alle Mitarbeitenden waren freundlich, hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr für unsere Fragen und Sorgen. Besonders als frischgebackene Eltern hat uns diese Unterstützung sehr viel Sicherheit gegeben. Vielen Dank für euren großartigen Einsatz, eure Fürsorge und eure Menschlichkeit. Wir blicken mit großer Dankbarkeit auf unsere Zeit im Krankenhaus Varel zurück und können den Kreißsaal sowie die Wochenbettstation uneingeschränkt weiterempfehlen. | Nb418 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Uns wurde Varel als Geburtsklinik schon häufig empfohlen, aber unsere Erwartungen wurden noch übertroffen. Das gesamte Klinikpersonal ist durchgehend freundlich, emphatisch, hilfsbereit und zugewandt. Es wird auf einen eingegangen und man wird Ernst genommen und perfekt unterstützt. Man merkt die gute Zusammenarbeit im Team. Die Übergaben müssen so optimal geregelt sein, dass jedes Personal scheinbar immer über alles Bescheid weiß. Durch eine Einleitung und anschließenden Kaiserschnitt haben wir wirklich viel in der Klinik verbracht und haben uns zu jeder Zeit wohl und gut aufgehoben gefühlt. Die Mitarbeiter (Hebammen, Schwestern, Ärtz*innen) sind super kompetent, professionell und wissen zu 100% was sie tun. | Bremer7 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles war sehr entspannt und gut geschultes Personal Kontra: Alles Top Krankheitsbild: LWS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Moin Moin ich hatte im März 2026 eine Untersuchung im Offenen MRT und es war ein ganz tolles Erlebnis,das Personal war Super nett und hilfsbereit.Ich fühlte mich sehr sehr gut aufgehoben. Hier sind Menschen im Einsatz mit sehr guten Wissen und das Herz am richtigen Fleck.Vielen Dank für alles. Mit freundlichen Grüßen | 26Tamara berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Alles top!) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Mega freundlich!) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Sehr kompetent!) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Zeitlich gut organisiert) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Schön renoviert!) Pro: Sehr kompetent und extrem freundlich Kontra: Nichts entdeckt Krankheitsbild: Gebärmutterentvernung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich wurde 2026 in Varel operiert und stationär aufgenommen. Ich war rundum zufrieden, sehr kompetentes und extrem freundliches Personal von den Ärzten über die Pfleger ...

August 4, 2026

Patienten und Angehörige berichten über Erfahrungen im Klinikum Aschaffenburg, Bayern; Baulärm und Hitze beeinträchtigen Versorgung

Patienten und Angehörige berichten über Erfahrungen im Klinikum Aschaffenburg, Bayern; Baulärm und Hitze beeinträchtigen Versorgung Erfahrungen mit Klinikum Aschaffenburg, Bayern, 04.08.2026 | FA1959 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: routiniertes Fahwissen, engagierter OPeratuer Kontra: Krankheitsbild: akutes Abdomen Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Den Abteilungen Notaufnahme ;Intensivstation; Intermediate care und besonders der Chirurgie, möchte ich mich auf diesem Weg herzlich danken. Die Hilfe war von besonders großem Engagement und großem Fachwissen geprägt. Den behandelnden Ärzten aus der Abteilung Chirurgie schulden wir großen Dank. | Doro2.0 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles war super Kontra: Essen war nicht besonders Krankheitsbild: Hand OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich hatte eine Hand OP, war mit allem voll zufrieden. Ob Notaufnahme, Station, Op Bereich oder Verwaltung alles super top. Alle nett, alle hilfsbereit. Mein Aufenthalt war sehr angenehm. | Thorei53 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (das Baumaßnahmen liefen, wusste ich bei Aufnahme) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Aufklärung und Begleitung war für mich sehr hilfreich) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Große Herausforderungen wurden gut bewältigt) Verwaltung und Abläufe: zufrieden (Der “Papierkrieg” wirkte auf mich mitunter umständlich) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (wegen Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme) Pro: Große Kompetenz im Pankreaszentrum Kontra: Umbausituation belastend Krankheitsbild: Pankreasteilresektion Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Auch wenn durch laufende Baumaßnahmen in der Etage über meinem Krankenzimmer die Belastung durch den Baulärm mitunter herausfordern war, fühlte ich mich ärztlich und pflegerisch sehr gut betreut. Diverse Komplikationen wurden souverän medizinisch und pflegerisch begleitet. Besonders die ärztlichen Gespräche haben mir gerade in den herausfordernden Situationen ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermittelt. | Leidender65 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Nichts Kontra: Personal kommuniziert schreiend über die Station.n Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Selbstverwaltung Station C03: Ein Irrenhaus ist ein Dreck dagegen. Der Anfang vom Ende.Bis weit nach 22:00 Lärm und Halli Galli.Laute Ein- und Aufräumarbeiten bis am späten Abend Handwerkerarbeiten. | EGro1971 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Kritikunfähig) Qualität der Beratung: zufrieden (Der behandelnde Arzt auf der Intensivstation kam aus der Herzklinik Bad Nauheim und das hat man positiv gemerkt) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden (Stark cerbesserungswurdig) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Absolutes versagen der Verwaltung im Bezug auf respektvollen und würdigen Umgang mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern. Ohne Patienten und Mitarbeiter keine Klinik) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Keine Jalousie, keine Kühlung keind Klimaanlage keine kühlen Getränke) Pro: Der Patient hat die Operation uberlebt Kontra: Die Versorgung auf Station und die Zustände dort incl Hitze lässt auf den Standort in einem dritte Welt Land schließen. Krankheitsbild: Aschaffenburg-Alzenau Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei dieser Hitze sind keine Rollos an den Fenstern die herunter gelassen werden Konten, die vorhandene Klimaanlage wird nicht eingeschaltet in den Stationen nur in der Notaufnahme und Intensivstation. Die Temperatur auf der Station ist für Patienten, Besucher und Personal unerträglich. Es gibt keine Abkühlung für Patienten. Angehörige müssen Ventilatoren mitbringen und kalte Getränke, da die getränkte im Haus wärmer als Zimmertemperatur sind. Wir warten seit über 6Stunden darauf dass ein Zugang für eine Infusion gelegt wird, weil hier in Aschaffenburg nur die Ärzte Zugänge legen dürfen. Absolut lächerlich in jeder Praxis und in jeder Klinik in einer anderen Stadt legt jede Schwester oder Arzthelferin Zugänge. Mir tun alle Patienten leid deren Angehörige sich nicht zum Wohle der Patienten einsetzen können. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Der Gesprächstermin mit dem Chefarzt, der Oberärztin und der Patientenbeauftragten fand statt. Der Chefarzt hat eingangs gebeten, unsere Erwartungen an das Gespräch zu formulieren. Wir haben dies auf zwei wesentliche Punkte reduziert: • Warum wurde die Patientenverfügung unserer Mutter nicht konsequent und voll umfänglich umgesetzt? • Was und wann hätten wir klarer kommunizieren müssen, um das unnötige Leiden unserer Mutter zu verkürzen? sowie die detailliert aufgeführten Missstände bei der Behandlung und Pflege unserer Mutter. Der Chefarzt meinte, dass dieser Termin auch für ihn und die Klinik wichtig sei, um daraus Learnings zu ziehen und Verbesserungen einzuleiten. Mamas Situation am 07.08.2025 hat der Chefarzt auf drei Punkte zusammengefasst: • Ausgedehnter rechts-hemisphärischer Schlaganfall (Bewusstsein und Sprache noch vorhanden) • Fortgeschrittenes Alter mit 88 Jahren • Vorliegende, sehr gute und eindeutige Patientenverfügung Bei einem links-hemisphärischen Schlaganfall sind Bewusstsein und Sprache nicht mehr vorhanden, was dann oft zu einer schnelleren Einleitung streng palliativ-medizinischer Maßnahmen („Therapie-Ziel-Änderung“) und der Einleitung eines schnelleren Sterbeprozesse führt: • Keine künstliche Ernährung • Keine Medikamente • Keine oder geringe Flüssigkeitszufuhr • Ausschließliche Zufuhr von Schmerz- und Beruhigungsmittel und letztendlich Morphin-Perfusor Unser Fazit des Gesprächs ist wie folgt: Wir hätten ab dem dritten Tag auf eine konsequente Umsetzung der Patientenverfügung und die Hinzuziehung der Palliativ-Abteilung des Klinikums AB drängen müssen. Mama hatte Glück im Unglück, dass wir vier Geschwister uns ab dem 15.08. rund um die Uhr um sie kümmern konnten. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unsere Mutter hatte immer wieder Rücken-, Bandscheiben-, Beinschmerzen: es wurde kein Morphin erhöht und nie auf den Bolus-Knopf gedrückt (zuhause machten wir das auf Anweisung der Palliativärztin 20 Minuten vor jeder Umlagerung und wenn sie morgens gewaschen wurde). Als ich eine Krankenschwester fragte, was der „Bolus“ wäre, sagte sie, dass man diesen nicht drückt. Anfangs waren wir zu den Besuchszeiten 14-20 Uhr (8 Tage) anwesend, später von 8-20 Uhr (2 Tage) und am Schluss 24 Stunden (5 Tage) bei unserer Mutter. Aufgrund der Erlebnisse während wir da waren, möchten wir uns gar nicht vorstellen, was in der Zeit passiert ist, wo wir nicht bei unserer Mutter waren. Wir hadern nicht damit, dass Mama tot ist. Sie sagte immer „Irgendwann ist mal Schluss“. Wir hadern damit, wie unnötig leidvoll die 15 Tage im Klinikum für sie waren. Warum haben die Ärzte nicht ein Konzil mit den Palliativärzten aus dem Palliativhaus nebenan einberufen? Warum haben wir nicht darauf bestanden? 3 der 4 Geschwister wollten die Oberärztin und die Assistenzärzte nicht vor den Kopf stoßen. Im Nachhinein … leider ein fataler Fehler. Am 21.08.2025 wurde unsere Mutter nach Hause verlegt. Die ambulante Palliativärztin traf die Aussage, dass Mama ab Tag 3 ausschließlich palliativ hätte behandelt werden müssen. Am 26.08.2025 abends verstarb Mama. Am 29.08.2025 postete unsere Schwester eine Beschwerde auf der Webseite des Klinikums Aschaffenburg. Durch die Patientenfürsprecherin wurde sie kurz danach gebeten, ihre Beschwerde von der Webseite zu löschen, im Gegenzug versprach man ihr, dass der Chefarzt bei einem Gespräch ihre Fragen beantworten und auf ihre Beschwerden eingehen werde. 4 Monate später fragte sie bei der Patientenfürsprecherin nach. Daraufhin wurde ein Teams-Meeting für 27.03.2026 vorgeschlagen – 7 Monate nach der Beschwerde. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Jeden Tag wollten Krankenschwestern unserer Mutter Tabletten verabreichen, obwohl sie diese nicht schlucken konnte. Es wurde nichts in der Patientenakte vermerkt. Am 14.08. kam die Oberärztin, die unsere Mutter ab Tag 1 kannte, zur Visite und stellte unserer Mutter einige Fragen, die sie beantwortete. Danach sagte sie, dass unsere Mutter „zu präsent“ sei und sie die PATIENTENVERFÜGUNG unserer Mutter nicht umsetzen könne. Sie sagte auch, dass Mama nach ihrer Meinung in 6 Tagen tot ist, aber schlimmstenfalls noch 6 Monate leben könnte. Sie sagte, dass sich der Zustand unserer Mutter aufgrund des Schlaganfalls täglich verschlechtert hat und sich weiterhin dramatisch verschlechtern wird. Deshalb baten wir um die Umsetzung der PATIENTENVERFÜGUNG, worauf sie versprach am nächsten Tag (Maria Himmelfahrt) bei der Visite vorbeizukommen. Die Oberärztin machte am nächsten Tag Ihre Visite auf der Station, kam aber nicht wie versprochen zu unserer Mutter. Samstag und Sonntag war keine Visite, was wir nicht wussten. Am Montag, den 18.08. meinte der Assistenzarzt, dass unsere Mutter „stabil“ ist, doch um zu trinken, konnte sie an diesem Morgen noch nicht mal das grüne Schwämmchen im Mund zusammendrücken (wir fingen mit Strohhalm an, dann Teelöffel, dann grünes Schwämmchen). Wir Geschwister waren alle da und haben auf die Einleitung der Palliativbehandlung gedrängt. Unsere Mutter wollte nie als sabbernde Person dahinsiechen. Am Montagnachmittag wurde endlich mit der EINLEITUNG STRENG PALLIATIV-MEDIZINISCHER MASSNAHMEN („Therapie-Ziel-Änderung“) begonnen (lt. Palliativärztin, die uns später zuhause betreute, hätte man hiermit am 3. Tag beginnen müssen). Pipamperon wurde unserer Mutter 1 x mit der Spritze oral verabreicht. Wir fragten, ob sie es künftig intravenös bekommen könnte, da es eine große Menge zum SCHLUCKEN war. Das machte man dann. Einen Tag später wollten sie es schon wieder mit der Spritze oral geben; also wieder keine Dokumentation in der Patientenakte. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 10. Tag sagte uns eine Krankenschwester, dass in der Patientenakte nichts Entsprechendes steht und sie daher kein Beruhigungsmittel geben darf. Als wir die Assistenzärztin darauf ansprachen,

August 4, 2026