Interpharma fordert aktuellen Zugang zu neuen Therapien in der Schweiz; Nur ca. 50% der deutschen Medikamente erhältlich.

Interpharma fordert aktuellen Zugang zu neuen Therapien in der Schweiz; Nur ca. 50% der deutschen Medikamente erhältlich. Zugang verbessern – Versorgung sichern - Interpharma Zugang verbessern – Versorgung sichern Versorgungssicherheit umfasst mehr als die Verfügbarkeit bestehender Gesundheitsleistungen – sie setzt auch den Zugang zu neuen Therapien voraus. Dafür braucht die Schweiz wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung, moderne Vergütungsmodelle, offene Märkte und eine starke, unabhängige Zulassungsbehörde. Die medizinische Versorgungssicherheit der Schweiz muss gestärkt werden. Dass Handlungsbedarf besteht, sieht auch der Bundesrat. Er hat im März verschiedene Massnahmen vorgestellt, darunter auch einen direkten Gegenentwurf zur Volksinitiative. Leider adressiert keine der vorgeschlagenen Massnahmen den seit Jahren schlechter werdenden Zugang zu neuen Therapien. Nur rund die Hälfte der neuen Medikamente, die in Deutschland vergütet werden, sind auch in der Schweiz über die Spezialitätenliste erhältlich und stehen damit allen Patientinnen und Patienten gleichermassen zur Verfügung. Dabei gehört der Zugang zu neuen Therapien genauso zur Versorgungssicherheit, wie beispielsweise die Vorbeugung von Lieferengpässen bei etablierten Arzneimitteln. Um die Versorgungssicherheit nachhaltig zu stärken, braucht es also auch eine Verbesserung des Zugangs zu neuen Therapien. ...

August 12, 2026

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt veröffentlicht Meldezahlen meldepflichtiger Infektionskrankheiten in Sachsen-Anhalt; Influenza stark gestiegen

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt veröffentlicht Meldezahlen meldepflichtiger Infektionskrankheiten in Sachsen-Anhalt; Influenza stark gestiegen Ausgewählte meldepflichtige Infektionskrankheiten im Land Sachsen-Anhalt 32/2026 MW MW 32/2026 2026 2025 32/2026 2026 2025 Gastro- Campylobacter 46 1.078 880 2,12 49,69 40,57 ↗ intestinale: EHEC/STEC 3 113 91 0,14 5,21 4,19 ↗ Giardiasis 0 30 62 0,00 1,38 2,86 ↘ HUS 0 1 0 0,00 0,05 0,00 ↗ Kryptosporidiose 9 54 42 0,41 2,49 1,94 ↗ Norovirus 35 2.562 2.920 1,61 118,11 134,61 ↘ Rotavirus 15 888 2.025 0,69 40,94 93,35 ↘ Salmonellose 8 219 218 0,37 10,10 10,05 → Shigellose 1 30 28 0,05 1,38 1,29 → Yersiniose 0 91 81 0,00 4,19 3,73 ↗ Hepatitis: Hepatitis A 0 10 9 0,00 0,46 0,41 ↗ Hepatitis B 3 151 237 0,14 6,96 10,93 ↘ Hepatitis C 2 71 81 0,09 3,27 3,73 ↘ Hepatitis D 0 5 2 0,00 0,23 0,09 ↗ Hepatitis E 5 125 186 0,23 5,76 8,57 ↘ Meningitis, Meningokokken 0 1 8 0,00 0,05 0,37 ↘ invasive: Pneumokokken 1 118 181 0,05 5,44 8,34 ↘ Virusmeningitis 0 3 0 0,00 0,14 0,00 ↗ Impf- Diphtherie 0 1 1 0,00 0,05 0,05 → präventable: Haemophilus influenzae 0 14 33 0,00 0,65 1,52 ↘ Influenza 3 11.313 26.036 0,14 521,52 1.200,23 ↘ Keuchhusten 17 419 479 0,78 19,32 22,08 ↘ Masern 0 0 3 0,00 0,00 0,14 ↘ Mpox 1 2 5 0,05 0,09 0,23 ↘ Mumps 1 3 1 0,05 0,14 0,05 ↗ Röteln 0 0 0 0,00 0,00 0,00 RSV** 0 5.846 5.260 0,00 269,49 242,48 ↗ Windpocken 1 111 134 0,05 5,12 6,18 ↘ Nosokomiale: Acinetobacter* 0 22 6 0,00 1,01 0,28 ↗ Candidozyma auris** 0 0 0 0,00 0,00 0,00 Clostridioides difficile 5 73 51 0,23 3,37 2,35 ↗ Enterobacterales* 6 148 122 0,28 6,82 5,62 ↗ Keratokonjunktivitis epidemica (KCE) 0 8 19 0,00 0,37 0,88 ↘ MRSA 2 32 30 0,09 1,48 1,38 → Vektor- Chikungunya 0 3 4 0,00 0,14 0,18 ↘ übertragene: Denguefieber 0 11 8 0,00 0,51 0,37 ↗ FSME 0 4 6 0,00 0,18 0,28 ↘ Hantavirus 0 0 1 0,00 0,00 0,05 ↘ Lyme-Borreliose 38 682 869 1,75 31,44 40,06 ↘ Malaria** 0 1 8 0,00 0,05 0,37 ↘ West-Nil-Virus 0 0 0 0,00 0,00 0,00 Zikavirus 0 0 0 0,00 0,00 0,00 Sonstige: Brucellose 0 0 0 0,00 0,00 0,00 Cholera 0 0 0 0,00 0,00 0,00 CJK 0 0 6 0,00 0,00 0,28 ↘ COVID-19 7 1.276 1.606 0,32 58,82 74,03 ↘ Legionellose 0 20 31 0,00 0,92 1,43 ↘ Leptospirose 0 2 0 0,00 0,09 0,00 ↗ Listeriose 0 14 8 0,00 0,65 0,37 ↗ Nicht-Cholera-Vibrionen 0 0 2 0,00 0,00 0,09 ↘ Ornithose 0 1 1 0,00 0,05 0,05 → Paratyphus 0 0 0 0,00 0,00 0,00 Q-Fieber 0 0 7 0,00 0,00 0,32 ↘ Tuberkulose 3 54 55 0,14 2,49 2,54 → Tularämie 0 3 7 0,00 0,14 0,32 ↘ Typhus 0 1 0 0,00 0,05 0,00 ↗ *mit Carbapenemresistenz ** namentliche Meldepflicht seit Juli 2023 ***Informationen zu meldepflichtigen Krankheiten und Krankheitserregern sind hier zu finden: https://www.infektionsschutz.de/infektionen/erregersteckbriefe/ Änderung um mehr als 10 % zum Vorjahr Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, Stand: 12.Aug.2026, 13:51Uhr Hinweis: Es werden ausschließlich die Meldefälle mit erfüllter Referenzdefinition dargestellt ...

August 12, 2026

Stadt Köln – Hitzeschutzmaßnahmen an Schulen und Kitas in Köln; Kein Einsatz von Klimageräten, passive Kühlung bevorzugt aktuell

Stadt Köln – Hitzeschutzmaßnahmen an Schulen und Kitas in Köln; Kein Einsatz von Klimageräten, passive Kühlung bevorzugt aktuell Beantwortung Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 0705/2026 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 5 (Nippes) 24.09.2026 Beantwortung der Anfrage AN/0441/2026 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bezüglich Hitzeschutzmaßnahmen an Schulen und Kitas Text der Anfrage: Gibt es eine zentrale Stelle in der Stadtverwaltung, an die sich die Verantwortlichen aus den kommunalen Kitas und Schulen, z.B. aus dem Bezirk Nippes, wenden können, wenn Sonneneinstrahlungen und/oder Hitzeentwicklungen bauliche Maßnahmen notwendig ma- chen? Hat die Stadtverwaltung Möglichkeiten der Finanzierung und zeitnahen (< 6 Monate) Um- setzung kleiner (< 8.000 Euro) baulicher Maßnahmen, wie Hitzezschutzfolien, Verschattungs- elemente an Fenstern oder der Installation von Lüftungs-/Kühlgeräten? Wer ist in der Fachverwaltung verantwortlich für die Beratung und Maßnahmenumsetzung der Klimaanpassungsmaßnahmen in Kitas und Schulen? Welche Voraussetzungen sind zu schaffen, damit die Stadtverwaltung die Kitas und Schu- len besser bei Hitzevorsorge u.ä. unterstützen kann, d.h. zeitnahe Umsetzung von günstigen Maßnahmen? Antwort der Verwaltung: Zu 1.) Das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln und das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln sind wie bei allen baulichen Belangen auch für den Hitzeschutz Ansprechpartner der Kitas und Schulen. ...

August 12, 2026

Kassenärztliche Bundesvereinigung überarbeitet KBV-Serviceheft in Nordrhein; DiGA-Verordnungen elektronisch möglich, TI-Anbindung erforderlich.

Kassenärztliche Bundesvereinigung überarbeitet KBV-Serviceheft in Nordrhein; DiGA-Verordnungen elektronisch möglich, TI-Anbindung erforderlich. Verordnungen in der Psychotherapie: KBV-Serviceheft überarbeitet | KV Nordrhein Praxisinformation Letzte Änderung: 12.08.2026 08:45 Uhr Verordnungen in der Psychotherapie: KBV-Serviceheft überarbeitet Was psychotherapeutische Praxen bei der Verordnung von Leistungen wie Ergo- oder Soziotherapie wissen sollten, fasst ein Serviceheft der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zusammen. Es wurde jetzt aktualisiert und ist kostenfrei über die KBV zu beziehen. Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten dürfen seit 2018 immer mehr Leistungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen. In dem Serviceheft der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) aus der Reihe PraxisWissen gibt es zu jeder der Leistungen Erläuterungen, wie diese verordnet werden können, welche rechtlichen Grundlagen zu beachten sind, was das Wirtschaftlichkeitsgebot bedeutet und wie die Abrechnung der Leistung erfolgt. ...

August 12, 2026

Bürgermeister Dirk Harscher verhandelt über den Erhalt des MVZ Schopfheim; Erhalt des Standorts in Schopfheim erwartet.

Bürgermeister Dirk Harscher verhandelt über den Erhalt des MVZ Schopfheim; Erhalt des Standorts in Schopfheim erwartet. MVZ-Standort Schopfheim erhalten | Stadt Schopfheim - Ortsteil Gersbach Wie geht es mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Schopfheim weiter? Über diese und weitere Fragen zur Zukunft der ambulanten medizinischen Versorgung in der Region hat sich Bürgermeister Dirk Harscher bei einem Gespräch mit Dr. Elias Berning und Dr. Andreas Köppen-Castrop im MVZ Schopfheim ausgetauscht. ...

August 12, 2026

Conseil d'Etat genevois recourt contre les jugements du TAPI sur la surtaxe CO2 des voitures de tourisme à Genève; valables jusqu'à décision.

Conseil d’Etat genevois recourt contre les jugements du TAPI sur la surtaxe CO2 des voitures de tourisme à Genève; valables jusqu’à décision. Communiqué hebdomadaire du Conseil d’Etat du 12 août 2026 | ge.ch keyboard_backspace Communiqué hebdomadaire du Conseil d’Etat du 12 août 2026 chevron_right Communiqué hebdomadaire du Conseil d’Etat du 12 août 2026 Impôt sur les véhicules: l’Etat recourt contre les jugements du TAPI Le Conseil d’Etat confirme les recours contre les deux jugements du Tribunal administratif de première instance (TAPI) du 15 juin 2026, relatifs au calcul de la surtaxe CO2 sur les voitures de tourisme. ...

August 12, 2026

Amt für Gesundheit Zürich veröffentlicht Liste beratender Zahnärzte; Stand August 2026

Amt für Gesundheit Zürich veröffentlicht Liste beratender Zahnärzte; Stand August 2026 Liste beratende Zahnärzte und Zahnärztinnen Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Amt für Gesundheit Kantonszahnarzt Stand August 2026 Beratende Zahnärzte und Zahnärztinnen Beratende Zahntechniker Beratende Zahnprothetiker für Fürsorge- und Sozialbehörden im Kanton Zürich Bitte lokales/regionales Zuteilungskriterium beachten: primär Standort Behörde; sekundär Standort Behandler Region Bezirk(e) Zahnarzt / -ärztin Adresse T Telefon F Telefax E-Mail Knonaueramt Affoltern Frau Dr.med.dent. Vera Panoussopoullos Zahnarztpraxis Dr. Zupan Rifferswilerstrasse 2 8915 Hausen a.A. ...

August 12, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge-Impulse für ambulante Versorgung

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge-Impulse für ambulante Versorgung KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 12, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge- und Resilienzstrategien im Fokus

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge- und Resilienzstrategien im Fokus KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 12, 2026

CDU-Abgeordnete Michael Preusch und Manuel Hailfinger Kleine Anfrage zu Auswirkungen der Schließung der Notfallpraxis Brackenheim und Münsingen; Quartalszahlen statt Monatsdaten

CDU-Abgeordnete Michael Preusch und Manuel Hailfinger Kleine Anfrage zu Auswirkungen der Schließung der Notfallpraxis Brackenheim und Münsingen; Quartalszahlen statt Monatsdaten Drucksache 18 / 171 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 171 29.6.2026 1 Eingegangen: 29.6.2026 / Ausgegeben: 12.8.2026 Kleine Anfrage Wir fragen die Landesregierung: Wie haben sich die Zahlen in den Notaufnahmen der Kliniken Gesundbrunnen, Plattenwald und Bietigheim seit Schließung der Notfallpraxis Brackenheim im November 2025 bis heute entwickelt (Aufstellung nach Monaten im Vergleich zu 2025, 2024 und 2023)? Woher kommen die Patientinnen und Patienten die sich in den Notaufnahmen der Kliniken Gesundbrunnen, Plattenwald und Bietigheim vorstellen (Aufstel­ lung nach Postleitzahl und Monaten im Vergleich zu 2025, 2024 und 2023)? Wie haben sich die Zahlen der Hausbesuche im kassenärztlichen Bereitschafts­ dienst im Landkreis Heilbronn entwickelt (Aufstellung nach Monaten und Postleitzahl im Vergleich zu 2025, 2024 und 2023)? Wie sieht das Konzept der Hausbesuche im kassenärztlichen Bereitschafts­ dienst im Landkreis Heilbronn aus? Wie stellen sich die Wartezeiten für einen Hausbesuch des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes im Landkreis Heilbronn derzeit dar? Wie haben sich die Zahlen in den Notaufnahmen der Kliniken Reutlingen, Ba­ lingen, Sigmaringen, Ehingen und Nürtingen seit Schließung der Notfallpraxis Münsingen im November 2025 bis heute entwickelt (Aufstellung nach Mona­ ten im Vergleich zu 2025, 2024 und 2023)? Kleine Anfrage der Abg. Dr. Michael Preusch und Manuel Hailfinger CDU und Antwort des Ministeriums für Soziales, Arbeit und Gesundheit Auswirkungen der Schließung der Notfallpraxen in Bracken­ heim (Landkreis Heilbronn) und Münsingen Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 171 2 7. Wie haben sich die Zahlen der Hausbesuche im kassenärztlichen Bereitschafts­ dienst in den Kreisen Reutlingen, Sigmaringen und Zollernalb entwickelt (Auf­ stellung nach Monaten und Postleitzahl im Vergleich zu 2025, 2024 und 2023)? 29.6.2026 Dr. Preusch, Hailfinger CDU Begründung Die Schließung von insgesamt 18 Bereitschaftsdienstpraxen in Baden-Württem­ berg hat zu erheblichen Diskussionen geführt. Mit dieser Kleinen Anfrage soll die Entwicklung der Versorgung in den abgefragten Regionen in Folge der Schlie­ ßungen beleuchtet werden. Antwort*) Mit Schreiben vom 3. August 2026 Nr. SM63-0141.5-122/4/4 beantwortet das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit die Kleine Anfrage wie folgt: ...

August 12, 2026