Prof. Christoph A. Meier Ressourcenallokation im Gesundheitswesen in der Schweiz; Outcome-basierte Bezahlung statt Einzelleistungen

Prof. Christoph A. Meier Ressourcenallokation im Gesundheitswesen in der Schweiz; Outcome-basierte Bezahlung statt Einzelleistungen Entscheiden auf enger Fahrbahn: Wie wir knappe Ressourcen im Gesundheitswesen einsetzen sollten | Swiss Medical Network Entscheiden auf enger Fahrbahn: Wie wir knappe Ressourcen im Gesundheitswesen einsetzen sollten Die Schweiz zählt zu den Ländern mit den höchsten Gesundheitsausgaben der Welt. Pro Kopf sind es rund 10'000 USD jährlich, gegenüber einem OECD-Durchschnitt von 6'000 USD. Insgesamt wendet die Schweiz derzeit rund 12 % ihres Bruttoinlandprodukts für das Gesundheitssystem auf, während der OECD-Durchschnitt bei 9,3 % liegt. Ob dieser Betrag angemessen ist, lässt sich kaum objektiv beantworten. Klar ist jedoch: Auch in einem der wohlhabendsten Länder der Welt sind die personellen und finanziellen Mittel begrenzt und dies nicht nur im Gesundheitswesen - denn auch bei gilt, dass jeder Franken leider nur einmal ausgegeben werden kann. ...

August 6, 2026

KBV Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge im ambulanten Sektor Fokus

KBV Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge im ambulanten Sektor Fokus KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 6, 2026

Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg, Bayern und Vorarlberg arbeiten an ADOPI Pflegedokumentation; 20–40% weniger Arbeitszeit

Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg, Bayern und Vorarlberg arbeiten an ADOPI Pflegedokumentation; 20–40% weniger Arbeitszeit ADOPIArbeitsunterstützung in der Dokumentation von Pflegeinterventionen Auf der Suche nach einer Person? Zum Personenverzeichnis BZPD | Das Zentrum Das Zentrum Aktuelles Abteilungen Abteilungen Informelle Pflege & Forschungsdaten Koordinierte Pflege & Sorge vor Ort Versorgung & Teilhabe Assoziierte Professuren Über uns Publikationen Projekte Projekte Assoziierte Projekte Assoziierte Projekte KONFORM V-IDENT ADOPI Abteilungen Abteilungen Informelle Pflege & Forschungsdaten Koordinierte Pflege & Sorge vor Ort Versorgung & Teilhabe Assoziierte Professuren ...

August 6, 2026

Deutscher Caritasverband und Verbände veröffentlichen fachliche Empfehlungen zur Suizidprävention in Deutschland; bundesweit koordinierte, einheitliche Rufnummer geplant.

Deutscher Caritasverband und Verbände veröffentlichen fachliche Empfehlungen zur Suizidprävention in Deutschland; bundesweit koordinierte, einheitliche Rufnummer geplant. Fachliche Empfehlungen für eine Verbesserung der Suizidprävention in Deutschland vom 16.06.2026 Stellungnahme Fachliche Empfehlungen für eine Verbesserung der Suizidprävention in Deutschland vom 16.06.2026 Der Deutsche Caritasverband hat gemeinsam mit weiteren Verbänden, die sich in der Suizidprävention engagieren, fachliche Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Suizidprävention in Deutschland erarbeitet. Erschienen am: 05.08.2026 Vielen Dank für die Weiterempfehlung! ...

August 5, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 5, 2026

AfD-Fraktion Sachsen beantragt Senkung der medizinischen Versorgung von Asylbewerbern auf Minimum in Sachsen; CDU-Finanzminister Piwarz: Absenkung rechtlich unzulässig.

AfD-Fraktion Sachsen beantragt Senkung der medizinischen Versorgung von Asylbewerbern auf Minimum in Sachsen; CDU-Finanzminister Piwarz: Absenkung rechtlich unzulässig. „Zähne neu machen“ für Asylbewerber? Was die CDU früher kritisierte, verteidigt sie nun! – AfD-Fraktion Sachsen „Zähne neu machen“ für Asylbewerber? Was die CDU früher kritisierte, verteidigt sie nun! Zur Erinnerung! 2023 sagte Friedrich Merz (CDU), damals noch nicht Kanzler: „Auch die Bevölkerung, die werden doch wahnsinnig, die Leute. Wenn die sehen, dass 300.000 Asylbewerber abgelehnt sind, nicht ausreisen, die vollen Leistungen bekommen, die volle Heilfürsorge bekommen. Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine.“ ...

August 5, 2026

Caritas in NRW fordert Reform der Alkoholbesteuerung und Stärkung der Suchthilfe in Münster; 17 Euro gesellschaftlicher Nutzen pro investiertem Euro

Caritas in NRW fordert Reform der Alkoholbesteuerung und Stärkung der Suchthilfe in Münster; 17 Euro gesellschaftlicher Nutzen pro investiertem Euro Suchtprävention: Caritas in NRW: Alkoholsteuer reformieren und Suchthilfe stärken Pressemitteilung Caritas in NRW: Alkoholsteuer reformieren und Suchthilfe stärken Zusätzliche Einnahmen gezielt für Prävention, Beratung und Suchthilfe einsetzen. Erschienen am: 05.08.2026 Herausgeber: Caritas in NRW Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn Hubertusstraße 3 40219 Düsseldorf +49 211 5160662-0 +49 211 5160662-5 +49 211 5160662-0 +49 211 5160662-5 +49 211 5160662-5 redaktion@caritas-nrw.de www.caritas-nrw.de ...

August 5, 2026

FHI analyserer helseeffekter ved legemiddel-indusert abort i Norge; ventetid kortere ved telemedisin

FHI analyserer helseeffekter ved legemiddel-indusert abort i Norge; ventetid kortere ved telemedisin Helseeffekter ved legemiddel-indusert abort i første trimester med eller uten rutinemessig ultralyd: en systematisk oversikt - FHI Helseeffekter ved legemiddel-indusert abort i første trimester med eller uten rutinemessig ultralyd: en systematisk oversikt Hensikten med denne systematiske oversikten er å undersøke om det er forskjeller i hel-seeffekter ved legemiddelindusert abort i første trimester etter rutinemessig forunder-søkelse med ultralyd sammenlignet med andre ikke-invasive beslutningsverktøy. ...

August 5, 2026

Praxen in Deutschland verordnen homöopathische, anthroposophische Arzneimittel sowie Cannabisblüten nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenkassen; Ab 2027 keine Kassenleistungen mehr.

Praxen in Deutschland verordnen homöopathische, anthroposophische Arzneimittel sowie Cannabisblüten nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenkassen; Ab 2027 keine Kassenleistungen mehr. Homöopathika, Anthroposophika und Cannabisblüten keine Kassenleistung mehr | KV Nordrhein Praxisinformation Letzte Änderung: 05.08.2026 06:55 Uhr Homöopathika, Anthroposophika und Cannabisblüten keine Kassenleistung mehr Durch das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sowie Cannabisblüten nun private Leistungen. Mit Inkrafttreten des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes am 30. Juli dürfen Praxen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sowie Cannabisblüten ab sofort nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnen. Bei einer Verordnung zulasten der Krankenkassen besteht ein Regressrisiko. ...

August 5, 2026

DGB und Mitgliedsgewerkschaften rufen zu bundesweitem Aktionstag am 26. September in 15 Großstädten; großes Signal für Sozialstaat

DGB und Mitgliedsgewerkschaften rufen zu bundesweitem Aktionstag am 26. September in 15 Großstädten; großes Signal für Sozialstaat Bundesweiter Aktionstag: “Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.” Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen zu einem bundesweiten Aktionstag am 26. September auf. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto “Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.” zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Am 26. September finden in 15 Großstädten Kundgebungen statt. Gemeinsam setzen wir Gewerkschaften ein deutliches Zeichen für einen starken Sozialstaat, sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und den Schutz von Arbeitnehmerrechten. ...

August 5, 2026