SoVD Hamburg fordert neues Konzept Primärversorgung in Hamburg; Barrierefreiheit als verbindlicher Qualitätsstandard

SoVD Hamburg fordert neues Konzept Primärversorgung in Hamburg; Barrierefreiheit als verbindlicher Qualitätsstandard Sozialverband Hamburg: Patient:innen in den Mittelpunkt Familien | Frauen | Kinder Stadtentwicklung | Wohnen | Mobilität Neues SoVD-Konzept für eine ge­rechte Primär­ver­sorgung SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Das Versorgungssystem muss einfacher, gerechter und verlässlicher werden.“ Deutschland braucht eine Primärversorgung, die Menschen Orientierung gibt, Barrieren abbaut und den Zugang zur medizinischen Versorgung verbessert – statt immer neue Hürden zu schaffen. Mit dem heute veröffentlichten SoVD-Forderungspapier „Primärversorgung neu gestalten“ liegt ein Konzept vor, das den Menschen konsequent in den Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung stellt. Der SoVD versteht Primärversorgung als Grundlage einer gerechten und modernen Gesundheitsversorgung. Im Mittelpunkt stehen daher ein einfacher, wohnortnaher und barrierefreier Zugang, eine bessere Orientierung im Gesundheitssystem sowie eine verlässliche Koordination der Versorgung. Statt Patientinnen und Patienten stärker zu steuern, sollen strukturelle Barrieren abgebaut und gesundheitliche Chancengleichheit gestärkt werden. ...

August 3, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Kooperation mit Bundeswehr stärkt Krisenvorsorge

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Kooperation mit Bundeswehr stärkt Krisenvorsorge KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 3, 2026

Sachsens Gesundheitsämter ÖGD-Pakt läuft aus in Sachsen, einschließlich Dresden und Mittelsachsen; ab 2027 große Finanzierungslücke droht öffentlichen Diensten dauerhaft

Sachsens Gesundheitsämter ÖGD-Pakt läuft aus in Sachsen, einschließlich Dresden und Mittelsachsen; ab 2027 große Finanzierungslücke droht öffentlichen Diensten dauerhaft ÖGD-Pakt läuft aus: Sachsens Gesundheitsämtern droht ab 2027 eine Finanzierungslücke 21553, Anfragen, Presse31. Juli 2026ÖGD-Pakt läuft aus: Sachsens Gesundheitsämtern droht ab 2027 eine FinanzierungslückeDer „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ von Bund und Ländern läuft Ende 2026 aus. Eine […]Read more

August 3, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Neue Kooperationsstrukturen angekündigt

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Neue Kooperationsstrukturen angekündigt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 3, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge unter Druck

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge unter Druck KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 3, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 in der ambulanten Versorgung; Dialog mit Bundeswehr und Katastrophenschutz

KBV-Herbsttagung 2026 in der ambulanten Versorgung; Dialog mit Bundeswehr und Katastrophenschutz KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 3, 2026

HAG organisiert Kongress Pakt für Prävention 2025 Hamburg; Termin 17.09.2025

HAG organisiert Kongress Pakt für Prävention 2025 Hamburg; Termin 17.09.2025 Pakt für Prävention | HAG TERMINE DER HAG Weiterbildung Gruppendynamische Prozesse in Seniorengruppen gut gestalten Angebot für Ehrenamtliche des Projekts GePEK, der Modellprojekte der Vernetzungsstelle Seniorenernährung sowie für Akteur:innen, die Mittagstische und oder Kochgruppen für Senior:innen anbieten. Di., 04.08.2026 Hamburg, 15:00 - 17:00 Netzwerktreffen Herausforderungen in der Rolle als Schatzsuche-Referent:in Erfahrungsaustausch für Schatzsuche-Referent:innen Mi., 19.08.2026 Hamburg, 09:00 - 12:00 Fortbildungsreihe Kurz & Knapp – Gesundheitsgespräche am Mittag „Young Carer – Wenn Kinder und Jugendliche Verantwortung für Pflege übernehmen“ Mi., 26.08.2026 Online, 12:00 - 13:30 ...

August 3, 2026

Volt fordert europaweiten Talentpool in Europa; schnellere Anerkennung ausländischer Pflegeabschlüsse

Volt fordert europaweiten Talentpool in Europa; schnellere Anerkennung ausländischer Pflegeabschlüsse Was tun Sie, um dem dramatischen Fachkräftemangel in der Pflege und im Gesundheitssystem entgegenzuwirken? Als paneuropäische Partei setzt sich Volt für die Schaffung eines europaweiten Talentpools ein. Außerdem müssten ausländische Pflegeabschlüsse schneller anerkannt werden. In Hildesheim gibt es mit der Hermann-Nohl-Schule einen unverzichtbaren Nachwuchslieferanten, diese Schule verdient eine (zum Glück nun geplante) Modernisierung, außerdem entsteht auf Gut Steuerwald ein Gründer:innen-Zentrum für soziale Berufe, welches wir ausdrücklich unterstützen. 2. Wie wollen Sie sich dafür einsetzen, dass wirtschaftlicher Druck nicht zulasten der Qualität in der Pflege geht? Grundsätzlich sollen alle Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrer eigenen Umgebung leben können. Volt präferiert in der ambulanten Pflege das in den Niederlanden überaus erfolgreiche „Buurtzorg“ Modell, das eine Abkehr von minutengenauer und konkret tätigkeitsbezogener Abrechnung bedeutet. Kleine Teams betreuen eigenverantwortlich, der ganzheitliche Abrechnungsansatz erlaubt auch Zeit für einen „Kaffee-Plausch“. In der Kommune wollen wir die Etablierung solcher Strukturen (wie in München oder Dresden bereits in Modellprojekten praktiziert) fördern. 3. Wie wollen Sie Pflegekräfte von bürokratischen Aufgaben entlasten, damit mehr Zeit für Patientinnen bleibt? Volt ist die Partei der Digitalisierung. Das ist nach unserer Auffassung der Schlüssel für Zeitgewinnung für die wichtige Arbeit am Menschen. Inzwischen gibt es eine (übrigens in Hildesheim entwickelte) KI-Software, die bei den oft komplizierten Dokumentationspflichten wertvolle Zeit spart. Wir befürworten die digitale Verwaltung nach dem Vorbild von Estland, wo bereits 99 % aller Behördenangelegenheiten digital erledigt werden können. Kommunal unterstützen wir die Schaffung von Pflegelotsen, damit Angehörige dort Rat und Hilfe bekommen können und dadurch Pflegekräfte entlastet werden. 4. Welche konkreten Maßnahmen würden Sie in den ersten 100 Tagen nach der Wahl für Patientinnen und Personal im Gesundheitswesen anstoßen? Kommunalpolitisch gibt es leider nur sehr begrenzte Einflussmöglichkeiten, da alle gesetzlichen Regelungen auf Landes- und Bundesebene getroffen werden. Wir werden aber ab Tag 1 unserer parlamentarischen Arbeit die bereits oben erwähnten Ansätze (Buurtzorg-Modell, digitale Verwaltung, Pflege bei den Quartiersentwicklungen mitdenken) in den Blick nehmen. 5. Sagen Sie in einem Satz, was Ihnen beim Thema „Pflege“ persönlich am Herzen liegt. Eine ganzheitliche Betreuung, die die Menschen als Ganzes und nicht nur die an ihnen zu verrichtenden Tätigkeiten in den Blick nimmt.

August 3, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026; Schritte zur Resilienz in der ambulanten Versorgung

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026; Schritte zur Resilienz in der ambulanten Versorgung KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 3, 2026

Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem in Cottbus gegründet; erstes staatliches Universitätsklinikum Brandenburgs

Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem in Cottbus gegründet; erstes staatliches Universitätsklinikum Brandenburgs Expertenkommission Unimedizin 5 Jahre | Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Downloads: Expertenkommission Unimedizin 5 Jahre: Pressemitteilung 03. August 2026 (226.8 KB) Aufbau der Universitätsmedizin Lausitz in Rekordtempo gelungen Heute vor genau fünf Jahren legte die Expertenkommission unter Leitung von Prof. Dr. Karl Max Einhäupl der Brandenburgischen Landesregierung ihre Empfehlungen zum Aufbau der Universitätsmedizin in der Lausitz vor. Es bildet die Grundlage für den intensiven Entwicklungsprozess, der gemeinsam mit dem Wissenschaftsrat und vielen Kolleginnen und Kollegen vor Ort das bundesweit einmalige Konzept konsequent umsetzt wird. Am 1. Juli 2024 wurde die Medizinische Universität Lausitz–Carl Thiem gegründet, in diesem Herbst werden die ersten Studierenden immatrikuliert – aus einer politischen Vision wurde damit in nur fünf Jahren Realität. ...

August 3, 2026