Sarah-Jane Henne Storytelling-Vortrag Bad Waldsee

Sarah-Jane Henne Storytelling-Vortrag Bad Waldsee Storytelling mit Expertin Sarah-Jane Henne Vortrag Storytelling mit Expertin Sarah-Jane Henne Storytelling-Expertin Sarah-Jane Henne verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit der Frage, welche Geschichten Bad Waldsee über sich selbst erzählt – und wie diese Identitäten prägen. Geschichte ist mehr als die Summe vergangener Ereignisse – sie ist das lebendige Fundament unserer Identität.Wer die Geschichten seiner Stadt kennt, erhält Zugang zu einem kostbaren Schatz: die Verbindung zu den Menschen, die vor uns hier gelebt, gewirkt und gestaltet haben – und zu den Wurzeln des eigenen Selbst.Warum prägen Geschichten uns tiefer als Fakten? Und wie formen sie nicht nur Individuen, sondern ganze Gemeinschaften? Storytelling - Expertin Sarah-Jane Henne verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit der Frage, welche Geschichten Bad Waldsee über sich selbst erzählt – und wie diese Identitäten prägen. Ein inspirierender Abend mit interaktiven Impulsen und einem Gedanken, der bleibt. Storytelling - Expertin Sarah-Jane Henne verbindet Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit der Frage, welche Geschichten Bad Waldsee über sich selbst erzählt – und wie diese Identitäten prägen. Ein inspirierender Abend mit interaktiven Impulsen und einem Gedanken, der bleibt.

April 28, 2026

Schloss Piflas feiert 300 Jahre Pfarrheim St. Johannes, Piflas, Ergolding; Historischer Rückblick auf Schlossgeschichte

Schloss Piflas feiert 300 Jahre Pfarrheim St. Johannes, Piflas, Ergolding; Historischer Rückblick auf Schlossgeschichte 300 Jahre Schloss Piflas 300 Jahre Schloss Piflas 28.04.2026 | 19:30 Uhr Pfarrheim St. Johannes, Piflas Alte Regensburger Str. 43 84030 Ergolding In Kalender speichern Das Schloss Piflas weist eine wechselvolle Geschichte auf. Der Bogen spannt sich vom gefreiten Edelsitz des Adels über die bürgerliche Schlossschenke im 19. Jahrhundert bis zu dörflichen Feierlichkeiten in den 1950 ...

April 28, 2026

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken.

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken. LWH.de: Eckart Conze: Frieden ist kein Moment, sondern ein Prozess Darum beginnt Conze seine historische Betrachtung mit dem Westfälischen Frieden von 1648. An ihm lasse sich exemplarisch zeigen, dass ein Krieg nicht einfach mit einer Unterschrift endet. Der Friede von Münster und Osnabrück war das Ergebnis jahrelanger Verhandlungen, zahlloser Interessenabwägungen und eines langsamen Vertrauensaufbaus. Frieden, so Conze, ist kein Moment, sondern ein Prozess. Gerade darin liegt für ihn die Lehre für die Gegenwart. Wer Krieg und Frieden als streng getrennte Zustände begreift, verkennt die Wirklichkeit. Friedenspolitik muss Widersprüche aushalten, Feinde einbeziehen und mit Unsicherheit umgehen. Sie verlangt Diplomatie, Geduld und die Bereitschaft, Konflikte politisch bearbeitbar zu machen. Von dort spannt Conze den Bogen bis in die Gegenwart. Die heutige Lage sei nicht einfach mit dem Kalten Krieg gleichzusetzen. Damals habe sich trotz aller Gegnerschaft ein gemeinsames Interesse an Stabilität herausgebildet. Heute dagegen verfolge Russland unter Wladimir Putin eine Politik der gewaltsamen Revision. Hinzu komme, dass die Welt nicht mehr bipolar, sondern multipolar sei: Europa, die USA, Russland, China und andere Akteure bewegen sich in einem System wachsender Unsicherheit. Conze warnt dabei vor zwei Irrtümern zugleich: vor einem naiven Glauben an Frieden durch bloßes Zureden – und vor der Vorstellung, Sicherheit lasse sich allein militärisch herstellen. Die politische Aufgabe bestehe darin, „Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammenzudenken“, ohne in Appeasement oder Bellizismus zu verfallen. Besonders deutlich wird das in seinem Blick auf Europa. Wenn die Vereinigten Staaten sich zunehmend aus der westlichen Wertegemeinschaft lösen, müsse Europa stärker selbst handeln: als sicherheitspolitischer Akteur, aber auch als politisches Friedensprojekt. Dazu gehöre die Verteidigung des Völkerrechts, das gerade für mittlere Mächte unverzichtbar sei. Trotz aller Skepsis endet Conzes Analyse nicht hoffnungslos. Die Geschichte, so seine Überzeugung, ist nicht friedlich – aber auch nicht friedensunfähig. Menschen haben immer wieder Wege gefunden, Gewalt einzuhegen und Ordnungen zu schaffen. Genau darin liegt der Imperativ der Gegenwart: Frieden nicht als Besitzstand zu behandeln, sondern als dauernde Aufgabe. Eckart Conzes Buch „Friedlos: Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche. Von 1648 bis heute“ erscheint am 30. April im dtv-Verlag. Der Podcast Friedensreiter begibt sich auf die Suche nach Wegen für den Frieden. Er stellt sich in das Zeichen der Friedensreiter, die bei den Verhandlungen zur Beendigung des 30jährigen Krieges als Vermittler zwischen den Delegationen in Münster und Osnabrück pendelten. Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt von Ludwig Windthorst-Haus (LWH), der Katholisch-sozialen Akademie des Bistums Osnabrück in Lingen, und dem Institut für Theologie und Frieden (ithf) in Hamburg. Hosts sind der stellvertretende Leiter des ithf, Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld, und LWH-Direktor Marcel Speker-Underbrink. Auf der Gästeliste stehen bislang renommierte Experten und Persönlichkeiten wie der Politikwissenschaftler Carlo Masala, der Historiker Michael Wolffsohn, die White House-Korrespondentin Juliane Schäuble, Bundespräsident a.D. Christian Wulff und der Apostolische Nuntius im Baltikum, Erzbischof Monsignore Georg Gänswein. Der Podcast ist als Video-Podcast auf YouTube sowie auf allen gängigen Audio-Podcast-Portalen verfügbar. Die erste Folge erschien im Oktober 2024. Seither verzeichnet der Podcast mehr als 250.000 Aufrufe. Zum Podcast Friedensreiter: www.linktr.ee

April 28, 2026

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und Internationales Ravensbrück Komitee zentrale Gedenkveranstaltung am 3. Mai 2026, 10:00–12:00, Garagenhof Ravensbrück; 140.000 Opfer aus 40 Ländern

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und Internationales Ravensbrück Komitee zentrale Gedenkveranstaltung am 3. Mai 2026, 10:00–12:00, Garagenhof Ravensbrück; 140.000 Opfer aus 40 Ländern Jahrestag der Befreiung: Zentrale Gedenkveranstaltung in Ravensbrück - Aktionsbündnis Brandenburg « Alle Veranstaltungen 81. Jahrestag der Befreiung: Zentrale Gedenkveranstaltung in Ravensbrück 3. Mai 10:00 - 12:00  Am Sonntag, den 3. Mai 2026, um 10 Uhr laden die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und das Internationale Ravensbrück Komitee zur zentralen Gedenkveranstaltung anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück ein. Im Mittelpunkt steht das Gedenken an die mehr als 140.000 Frauen, Männer und Kinder aus über 40 Ländern, die in Ravensbrück und seinen Außenlagern inhaftiert waren, sowie an die vielen Tausenden, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Die Veranstaltung findet im historischen Garagenhof der Gedenkstätte Ravensbrück statt. Die Veranstaltung wird simultan in Deutsch, Englisch, Polnisch und Französisch gedolmetscht, mit freundlicher Unterstützung von ECHOO Konferenzdolmetschen. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldeschluss ist der 26. April 2026. https: ...

April 27, 2026

Aktionsbündnis Wittstock bekennt Farbe Lesen gegen das Vergessen Marktplatz Wittstock; Schülerbeteiligung stärkt Demokratie.

Aktionsbündnis Wittstock bekennt Farbe Lesen gegen das Vergessen Marktplatz Wittstock; Schülerbeteiligung stärkt Demokratie. “Lesen gegen das Vergessen” in Wittstock - Aktionsbündnis Brandenburg « Alle Veranstaltungen „Lesen gegen das Vergessen“ in Wittstock 8. Mai 16:00 - 17:30 Auch in diesem Jahr lädt das Bündnis Wittstock bekennt Farbe wieder zum „Lesen gegen das Vergessen“ ein. Auf dem Wittstocker Marktplatz findet eine Lesung zum Gedenken an die Bücherverbrennung im Mai 1933 statt. Vorgetragen werden Passagen aus Werken von Bertolt Brecht – von Landrat Ralf Reinhardt, Gemeindevorsteher Hans‑Heinrich Grünhagen (Heiligengrabe), Superintendentin Carola Ritter und Schülerinnen und Schülern des städtischen Gymnasiums. Musikalisch wird die Lesung vom gemischten Chor Heiligengrabe sowie zwei Solist*innen begleitet. Details Datum: 8. Mai Zeit: 16:00 - 17:30 Website: https: ...

April 27, 2026

Russischkurse Walddörfer Gymnasium zweitägige Exkursion Berlin und Potsdam mit Museumsbesuchen; Hitler-Stalin-Kollaboration, Opferzahlen schockierten Exkursionsteilnehmer und Lehrende zugleich

Russischkurse Walddörfer Gymnasium zweitägige Exkursion Berlin und Potsdam mit Museumsbesuchen; Hitler-Stalin-Kollaboration, Opferzahlen schockierten Exkursionsteilnehmer und Lehrende zugleich Russischkurse in Berlin – Walddörfer Gymnasium Anstelle des ausgesetzten Schüleraustausches mit der Partnerstadt St. Petersburg wollten wir als Russischlernende in Berlin historische Orte aufsuchen, die gemeinsame Geschichte und Kultur der Länder verkörpern, Phasen der Freundschaft und Feindschaft bezeugen. 21.04.2026: Unsere kleine zweitägige Exkursion startet mit einer 2,5-stündigen ICE-Fahrt und einem Stadtspaziergang durch Berlin, auf dem wir uns unter anderem das Reichstagsgebäude, das Brandenburger Tor mit der ehemaligen DDR – BRD-Grenze, und das Holocaust-Denkmal angeschaut haben. Es ging weiter zum Fernsehturm am Alexanderplatz, wo eine kleine Rast eingelegt wurde und wir die Sonne genossen. Gegen 15 Uhr folgte unser Besuch im eigentlichen Sinn des Ausflugs, das Museum Karlshorst, wo am 08.05.1945 die Kapitulation Deutschlands unterschrieben wurde. Wir lernten außerdem in einer spannenden Führung über die Zusammenarbeit von Hitler und Stalin und deren Expansionspläne zu Beginn des Ersten Weltkrieges und den ab 1941 folgenden Vernichtungskrieg der Deutschen gegen die Sowjetunion. Wir waren darüber sehr schockiert, wie viele Opfer es unter den Soldaten und der Zivilbevölkerung gab. Noch beschäftigt von dem Thema begaben wir uns ins trubelige A & O Hostel in Berlin- Mitte und machten uns eine Stunde später auf den Weg ins ukrainische Restaurant Slava, um eine typische Mahlzeit zu essen. In Vorfreude endete unser Tag recht spät. ...

April 27, 2026

Hans Peter Weyers hält sicherheitspolitische Bildung: Kriegszeiten und Kriegsende in Leer, Schule Am Osterfehn; Nicht öffentlich, Privatvortrag für 20 Schüler

Hans Peter Weyers hält sicherheitspolitische Bildung: Kriegszeiten und Kriegsende in Leer, Schule Am Osterfehn; Nicht öffentlich, Privatvortrag für 20 Schüler Kriegszeiten und Kriegsende in Leer - Reservistenverband Kriegszeiten und Kriegsende in Leer Sicherheitspolitische Bildung: Kriegszeiten und Kriegsende in Leer vor 81 JahrenVeranstaltung am 04. Mai 2026 | 09:50 – 11:25 UhrOrt: Schule Am OsterfehnReferent: OLT d.R. Hans Peter Weyers, Mitglied der Reservistenkameradschaft OverledingenTeilnehmer: Geschichtslehrer Torsten Bildhauer, 20 Schüler des GeschichtsleistungskursesAm 4. Mai 2026 wird in der Schule Am Osterfehn eine sicherheitspolitische Bildungsmaßnahme stattfinden, die sich mit den Kriegszeiten und dem Kriegsende in Leer vor 81 Jahren beschäftigt. Die Veranstaltung richtet sich an die Schüler des Geschichtsleistungskurses unter der Leitung von Torsten Bildhauer und wird von Hans Peter Weyers, einem erfahrenen Offizier der Reserve (OLT d.R.), Mitglied der Reservistenkameradschaft Overledingen, geleitet.Die Teilnehmer werden einen tiefen Einblick in die historischen Ereignisse und die sicherheitspolitischen Herausforderungen erhalten, die die Stadt Leer und die Region während des Zweiten Weltkriegs prägten. Der Fokus liegt insbesondere auf den letzten Kriegstagen und der Kapitulierung Deutschlands im Mai 1945.Methodik:Die Veranstaltung wird interaktiv gestaltet, wobei die Schüler durch gezielte Fragen und Diskussionen ein tieferes Verständnis für die sicherheitspolitischen Dimensionen des Krieges und seines Endes entwickeln sollen. Herr Weyers wird dabei auch persönliche Einblicke und Erfahrungen als Mitglied der Reservistenkameradschaft einbringen, um den Schülern ein lebendiges Bild der Zeit zu vermitteln.Ziel der Veranstaltung:Ziel der Veranstaltung ist es, die sicherheitspolitische Bildung der Schüler zu fördern, indem sie nicht nur die historischen Ereignisse verstehen, sondern auch die sicherheitspolitischen Konsequenzen des Krieges und seiner Beendigung reflektieren. Die Schüler sollen ein Bewusstsein dafür entwickeln, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen, um den Frieden in der Gegenwart zu sichern.Wir freuen uns auf eine spannende und lehrreiche Veranstaltung und darauf, mit den Schülern gemeinsam in die Geschichte der letzten Tage des Zweiten Weltkriegs einzutauchen.Der Vortrag ist nicht Öffentlich!!! ...

April 27, 2026