MSPH berichtet als Angehöriger eines Patienten über St. Vincenz-Krankenhaus Diez, Rheinland-Pfalz; Katastrophe auf Station - Hygienemängel, Angst vor Personal

MSPH berichtet als Angehöriger eines Patienten über St. Vincenz-Krankenhaus Diez, Rheinland-Pfalz; Katastrophe auf Station - Hygienemängel, Angst vor Personal Erfahrungen mit St. Vincenz-Krankenhaus Diez, Rheinland-Pfalz, 06.08.2026 | MSPH berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Toller empathischer Arzt) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Ärzte und Pflege immer gesprächsbereit Kontra: Zimmer etwas beengt Krankheitsbild: Aufbau nach KH Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Betreuung und Behandlung lief sehr gut und empathisch ab. Ich wurde jederzeit über alles informiert und das entlassungsmanagment war vor Anfang an engagiert. Ärzte und Pflegepersonal immer freundlich und gesprächbereit. Papa hat sich sehr wohl gefühlt. | Rex# berichtet als sonstig Betroffener | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Tagsüber sehr nettes und hilfreiches Pflegepersonal Kontra: nachts schlechte Besetzung Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Essen und trinken sehr gut. als Pflegefall nach Hause gekommen. keine Behandlung zwischen Weihnacht und Neujahr. Nachts sehr unfreundliches Pflegepersonal zum Teil. für eine erfolgreiche Wiedereingliederung keine Voraussetzung. | MOR6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Karpaltunnelsyndrom Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Vor einem Jahr wurde ich, im Abstand von zwei Wochen, wegen eines Karpaltunnelsyndroms an der linken und danach an der rechten Hand operiert! Ich habe das Pflegepersonal als überaus freundlich und hilfsbereit erlebt, sei es auf der Station oder im OP-Bereich oder im Aufwachraum! Wegen einer OP an der Wirbelsäule werde ich nächste Woche wieder in diesem Krankenhaus sein und diesmal stationär, nicht wie im letzten Jahr ambulant, und ich habe überhaupt keine Bedenken, dass ich dort nicht optimal versorgt sein könnte! | Geriatrie4 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden (Die Berichte aus Limburg wurden nicht übermittelt) Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Möbel mit Charme der 70er Jahre) Pro: Kontra: KATASTROPHE Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Hallo liebes Team, ein Verwander von mir wurde nach einer Operation zur Reha in das Diezer KHS eingeliefert . Ich komme selbst als ehemalige OP Schwester aus diesem Bereich. Aber was auf dieser Station abgeht ist nicht mehr feierlich! Die Zimmer sind dermaßen herunter gewirtschaftet und das Mobiliar(Toilettenstuhl) hat entweder gar keinen Eimer, oder einen kaputten. Somit läuft das Ganze auf den Fußboden und verursacht noch mehr Arbeit. Der Boden klebt und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hygieneregeln in irgendeiner Weise eingehalten werden. Nach dem mein Verwander dringend auf den Toilettenstuhl musste und keiner kam, ging es natürlich in die Hose. Diese Sachen wurden im Schrank gelagert und nur durch Zufall gefunden. Die Schwestern stehen beisammen, lachen und haben viel Spaß. Wenn man doch mal jemanden sprechen muss, wird man angebrüllt, es sei ja schließlich Pflegenotstand!!!! Mein Verwander hat keine Demenz und wurde aber so behandelt. Erst jetzt nach seiner Entlassung, kann ich diese Zeilen schreiben, denn er hatte richtig Angst vor dem Personal.Ich hatte auch immer viel Spaß bei der Arbeit und bin immer gerne gegangen und das wünsche ich auch den Schwestern. Aber auf dieser Station muss sich dringend etwas bewegen und das geht besonders an die Leitung!!!!! Auf ein besseres, würdevolleres Leben!!!!! | Wirbelsäule2025 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden (Das Krankenhaus ist sanierungsbedürftig) Pro: Ärztliche und pflegerische Betreuung Kontra: Krankheitsbild: Spinalkanalstenose Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Meine Ehefrau wurde am 17.09.2025 von Dr. Petermeyer an einer Spinalkanalstenose operiert und bereits am 19.09. wieder entlassen. Sowohl die medizinische Behandlung als auch die empatische Art können nur als hervorragend bezeichnet werden. Dies war für meine nun 81 jährige Frau wichtig. Auch das Pflegepersonal hat sehr dazu beigetragen, dass der Aufenthalt in Diez sowhl für die Patientin als auch für die Angehörigen sehr positiv verlief, was sich auch auf den Heilungsprozess ausgewirkt hat. Wir würden dieses Haus immer wieder weiterempfehlen. | Michaela15 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Bandscheibe Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich möchte mich herzlich bei dem Team der Klinik für die tolle Betreuung bedanken, die ich während meines Aufenthalts erfahren habe. Vom ersten Moment an fühlte ich mich sowohl fachlich als auch menschlich bestens aufgehoben. Vielen Dank dafür an Dr. Michael Petermeyer und das Pflegepersonal. Ich kann diese Klinik definitiv weiterempfehlen. | Heinrike2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kompetente und sehr aufmerksame Betreuung, von Arzt bis Pflegepersonal. Kontra: Krankheitsbild: Urologie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Beide Daumen hoch ????! Ein herzliches Dankeschön an Dr. Kiwan und das Team von Station 1 für die überaus fürsorgliche und aufmerksame Betreuung. Besser geht’s nicht!!! Immer wieder zu empfehlen! | KNRZX23 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2023 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (Die Leute werden weitestgehend sich selbst überlassen) Qualität der Beratung: weniger zufrieden (Welche Beratung?) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden (Es gab Physiotherapie, keine Behandlung, kein Arzt) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: 80% der Pflegekräfte Kontra: Der Rest gehört entlassen- da hat so mancher nichts auf dem Posten verloren. Krankheitsbild: Oberschenkelhalsbruch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Es gibt Menschen, denen sollte man den beruflichen Umgang mit Hilfsbedürftigen einfach verbieten. Fachkräftemangel hin oder her, aber wer will schon von unwilligen Leuten ständig angeblafft werden? Wenn man keine Lust hat, auf das, was man tut, sollte man über einen Jobwechsel nachdenken und nicht seinen Frust an Patienten und Besuchern auslassen. Unmöglich. Das gilt natürlich nicht für alle Pflegerinnen und Pfleger. Die meisten machen sicherlich eine gute Arbeit, bzw. tun das, was sie müssen (was man im Übrigen in jedem Job erwarten darf!!!!!) Die Arbeit mit älteren Menschen ist sicherlich anstrengend und nicht immer schön, aber gerade deswegen braucht es dort keine Leute, die meinen, andere müssten auf Knien vor ihnen in den Staub fallen, bis sie ins Tun kommen. Da will man lieber nicht alt werden. Im Allgemeinen ist mein Eindruck, dass die Station eine Pflegekraft mehr gebrauchen könnte. Einen Arzt sucht man dort übrigens vergeblich. Wenn man gesund und fit ist, ist die Geriatrie sicherlich ein Ort, um sich mal zu erholen. Wenn man aber auf Hilfe angewiesen ist und an Leute gerät, die mit ihrem Dasein auf dieser Station so ganz und gar nicht einverstanden sind, ist man nicht zu beneiden. Physiotherapeuten sind wohl ok. | Fabian5 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2023 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Nein Kontra: Nein Krankheitsbild: Darmentzündung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin schockiert von dieser Krankenhaus von 6 Uhr morgens bis ca 12 Uhr nix zu essen bekommen stattdessen noch eine Krankenschwester mit scheiß Laune bekommen die dann irgendwann mal angefangen hat rumzubrüllen und ich es hier irgendwann mal angezeigt haben wollte ich die Polizei gerufen hat und sie alles umgedreht hat so dass ich jetzt eine Anzeige bekommen habe nur doof für die Krankenschwester ist gewesen dass ich Gott sei Dank noch Beweismittel erleben werde gegen sie dieses Krankenhaus hat nicht mal einen Stern verdient wenn ich ehrlich sein darf | Spaxs berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2023 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Es ist halt etwas in die Jahre gekommen) Pro: Schwestern und Personal sehr hilfsbereit und freundlich Kontra: Krankheitsbild: Leistenbruch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war hier sehr zufrieden. Es lief alles kurzweilig und strukturiert ab. Das Kh selbst ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber das Personal war freundlich und hilfsbereit. Ich war positiv überrascht. Die negativen Bewertungen kommen offenbar von Personen, die das Kh als eine Art Urlaubsparadies ansehen möchten und auf Bedienung durch das Personal hoffen. Das ist definitiv nicht deren Aufgabe. Kritik über WLAN oder Essensautomaten gehören in keine Bewertung zu einer Klinik. Es geht hier um Genesung und nicht um Schicki Micki. | Bernd505 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2023 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Stets freundliches Personal Kontra: Krankheitsbild: Darm-OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Im Januar 2023 musste ich mich im St. Vincenz-Krankenhaus in Diez einer Dickdarm-OP unterziehen. Die Freundlichkeit und Zuvorkommenheit des Personals kann ich nur als „sehr positiv“ bezeichnen. Die wirklich einzige Ausnahme war das Aufnahmegespräch eines Vertretungsarztes, der über die bevorstehende OP nicht informiert war und sich schlecht ausdrücken konnte. Die OP durch Herrn Dr. Schmirl war sehr gut gelungen und beim sich anschließenden Aufenthalt in der Intensiv- ...

August 6, 2026

Kreis Heilbronn und Stadt Heilbronn Verlagerung der Fachklinik Löwenstein nach Heilbronn und Bad Friedrichshall; große Auswirkungen auf Versorgung

Kreis Heilbronn und Stadt Heilbronn Verlagerung der Fachklinik Löwenstein nach Heilbronn und Bad Friedrichshall; große Auswirkungen auf Versorgung Drucksache 18 / Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 271 13.7.2026 1 Eingegangen: 13.7.2026 / Ausgegeben: 6.8.2026 Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über die geplante Schließung be­ ziehungsweise vollständige Verlagerung der Fachklinik Löwenstein? Welche Bedeutung nimmt die Fachklinik Löwenstein im Krankenhausplan Ba­ den‑Württemberg 2026 hinsichtlich ihres Versorgungsauftrags ein? Welche Leistungsgruppen sind der Fachklinik Löwenstein nach dem Kranken­ hausplan 2026 aktuell beziehungsweise perspektivisch zugeordnet? Welche medizinischen, strukturellen und wirtschaftlichen Kriterien wurden nach Kenntnis der Landesregierung zur Begründung der geplanten Schließung oder Verlagerung der Fachklinik Löwenstein herangezogen? Welche Auswirkungen erwartet die Landesregierung auf die wohnortnahe Ver­ sorgung von älteren, chronisch kranken, mobilitätseingeschränkten und sozial schwachen Patientinnen und Patienten im bisherigen Einzugsgebiet der Fach­ klinik Löwenstein? Welche konkreten Fahrzeit‑ und Erreichbarkeitsveränderungen ergeben sich nach Kenntnis der Landesregierung für Patientinnen und Patienten sowie An­ gehörige aus den bisherigen Haupteinzugsgebieten der Fachklinik Löwenstein bei einer Verlagerung der Leistungen an die Standorte Heilbronn‑Gesundbrun­ nen und Bad Friedrichshall‑Plattenwald, einschließlich der Fahrzeiten mit dem öffentlichen Personennahverkehr und dem motorisierten Individualverkehr so­ wie der Bewertung der Zumutbarkeit dieser Veränderungen? Welche Investitions‑ und Betriebskosten entstehen nach Kenntnis der Landes­ regierung an den Zielstandorten Gesundbrunnen und Plattenwald durch die Übernahme der bisherigen Leistungen der Fachklinik Löwenstein? Kleine Anfrage der Abg. Dr. Dorothea Kliche-Behnke SPD und Antwort des Ministeriums für Soziales, Arbeit und Gesundheit Zukunft der Fachklinik Löwenstein Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 271 2 8. Welche Kosten entstehen nach Kenntnis der Landesregierung für den Standort Löwenstein im Falle eines Leerstands oder Teilbetriebs, insbesondere für Hei­ zung, Instandhaltung, Sicherheit, technische Anlagen, Kläranlage, Küche und Rettungsdienststrukturen? 9. Welche Bewertung nimmt die Landesregierung hinsichtlich des Risikos vor, dass Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte und sonstige Beschäftigte eine Verlage­ rung der Leistungen nicht mittragen, dadurch Fachkompetenz für die Lungen­ versorgung und andere spezialisierte Leistungen verloren geht? 10. Welche Alternativen zur vollständigen Schließung der Fachklinik Löwenstein wurden geprüft, insbesondere Varianten eines Erhalts als Fachklinik oder spe­ zialisiertes Lungenzentrum, Verbundmodelle mit anderen Häusern, Teilbe­ triebe oder gestufte Transformationsmodelle mit schrittweiser Anpassung der Leistungsstruktur? 13.7.2026 Dr. Kliche-Behnke SPD Begründung Die Fachklinik Löwenstein ist ein spezialisierter Klinikstandort mit besonderer Bedeutung für die pneumologische Versorgung für chronisch kranke Patien­ tinnen und Patienten in der Region Heilbronn-Franken. In Löwenstein stehen 205 Planbetten zur Verfügung, es werden rund 8 200 stationäre sowie rund 14 000 ambulante Fälle pro Jahr behandelt. Die beabsichtigte Verlagerung der Leistun­ gen an andere Standorte wirft erhebliche Fragen zur medizinischen Versorgung, zur Erreichbarkeit, zur Personalbindung, zu Investitions- und Leerstandskosten sowie zur Krankenhausplanung des Landes auf. Vor einer irreversiblen Standort­ entscheidung muss transparent sein, auf welcher Datenbasis die Entscheidung ge­ troffen wird und ob Alternativen zum vollständigen Wegfall des Standortes seriös geprüft wurden. Antwort Mit Schreiben vom 3. August 2026 Nr. 52-0141.5-018/271 beantwortet das Mi­ nisterium für Soziales, Arbeit und Gesundheit die Kleine Anfrage wie folgt: ...

August 6, 2026

YasAl berichtet als Angehöriger eines Patienten über Erfahrungen im Sana-Klinikum Remscheid, NRW; 4-fache Schwellung

YasAl berichtet als Angehöriger eines Patienten über Erfahrungen im Sana-Klinikum Remscheid, NRW; 4-fache Schwellung Erfahrungen mit Sana-Klinikum Remscheid GmbH, NRW, 06.08.2026 | YasAl berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Einfach nur schlimm! Selten ein Krankenhaus erlebt, wo so wenig auf die Angehörigen eingegangen wird. Wochenlang bekommt man keinen Arzt zu sprechen und bei feststehenden (!) Terminen für ein Arztgespräch wird man 3 Stunden warten gelassen nur um am Ende dann wieder kein Gespräch zu bekommen. Man wird nicht informiert, es werden einem keine Infos zu Untersuchungen gegeben, die stattgefunden haben, trotz mehrmaliger Nachfrage. Das Pflegepersonal sagt immer nur “das weiß ich nicht”. Die Versorgung der Patienten ist ebenfalls mangelhaft! Beim Lagern wurde der Arm und der Finger meiner Oma verletzt, dieser ist jetzt auf das 4-fache angeschwollen! Bitte geht in ein anderes Krankenhaus. Außerdem ist auf den Stationen 40 Grad und es werden keine Ventilatoren bereitgestellt. Und sowas alles auf einer Privatstaion! Ich möchte garnicht wissen, wie es auf den normalen Stationen abläuft… | Nela54 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles Kontra: Nichts Krankheitsbild: Verdacht auf Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war zur Untersuchung auf der Neurologie B3 (Stroke Unit) und möchte mich ganz herzlich für die hervorragende Betreuung bedanken. Die Organisation auf der Station war ausgezeichnet. Die Ärzte waren sehr freundlich, kompetent und haben sich Zeit genommen, alles verständlich und ausführlich zu erklären. Auch das gesamte Pflege- und Stationsteam war äußerst freundlich, hilfsbereit und immer auf das Wohl der Patienten bedacht. Ich habe mich während meines gesamten Aufenthalts sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Station war sehr sauber und sogar das Essen war hervorragend – fast wie selbst gekocht. Ich bin dem gesamten Team sehr dankbar und möchte mich von Herzen für die ausgezeichnete medizinische Versorgung und die menschliche Fürsorge bedanken. Ich kann die Neurologie B3 (Stroke Unit) uneingeschränkt weiterempfehlen. | TugbaCeyhan berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: kompetent Kontra: besucherzeiten Krankheitsbild: vorzeitiger Blasensprung und Aufenthalg bis zur Entbindung. Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich möchte mich herzlich bei dem Pflegeteam des Sana Klinikums Remscheid bedanken. Besonders möchte ich Schwester Özlem und Frau Meryem Tekeli hervorheben, die mich während meines Aufenthalts betreut haben. Schwester Özlem durfte ich bereits zum zweiten Mal erleben. Sie war außergewöhnlich freundlich, einfühlsam und professionell. Trotz des oft stressigen Krankenhausalltags nahm sie sich Zeit für meine Fragen und gab mir jederzeit das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Ihre herzliche Art und ihr Engagement haben meinen Aufenthalt deutlich angenehmer gemacht. Auch Schwester Meryem Tekeli war sehr kompetent, fürsorglich und einfühlsam. Für ihre liebevolle Betreuung möchte ich mich ebenfalls herzlich bedanken. Mit Schwester Merve hatte ich eine etwas andere Erfahrung. Sie hat mich mehrfach auf die Besucherzeiten hingewiesen. Grundsätzlich hatte sie damit natürlich Recht. Allerdings kamen einige Besuche spontan und unangekündigt, sodass ich darauf keinen Einfluss hatte. Etwas mehr Verständnis für diese Situation hätte ich mir gewünscht. Bei Schwester Maria hatte ich leider den Eindruck, dass sie häufig gestresst oder genervt wirkte. Auf einige meiner Fragen reagierte sie mit Augenrollen, wodurch ich mich nicht immer wohlgefühlt habe. Dennoch möchte ich betonen, dass die überwiegende Mehrheit der Mitarbeitenden sehr freundlich, hilfsbereit und engagiert war. Alle haben sich große Mühe gegeben, sich um die Patientinnen und Patienten zu kümmern. Ein besonderes Lob geht außerdem an Frau Saylam, die jeden Morgen unser Zimmer hervorragend gereinigt hat. Sie war stets freundlich, positiv und hat ihre Arbeit mit großer Sorgfalt erledigt. Vielen Dank an das gesamte Team für die hervorragende Pflege und den Einsatz. | Spriptus berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Duschzelle wurde nicht gereinigt; Einlaufsiebe des Zimmerwaschbeckens war schwarz von Schimmel) Pro: Ärztliche Diagnose Kontra: Dreiste Zurükhaltung der vollständigen Dokumentation Krankheitsbild: Bauchspeichelkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 10.05.2026 bin ich aufgrund ärztlicher Überweisung ins Sana Klinikum Remscheid aufgenommen worden. Wegen Schmerzen und Beschwerden im Unterbauch wurde eine antibiotische Behandlung eingeleitet. Untersuchungen am 12.05.2026 bestätigten ein Pankreasschwanzkarzinom, bereits Metastasen gestreut hat. Die diagnostische Arbeit der Ärzte was nicht zu beanstanden. Am 31.052026 fand eine Tumorkonferenz statt mit dem Vorschlag einer palliativen Chemotherapie. Eine solche Therapie kostet zwischen 10 bis 20 Tausend EURO und ist für ein Krankenhaus finanziell lukrativ. Eine Eignung des Sana Klinikums zu einer solchen Behandlung erscheint zumindest fragwürdig. Der vom Krankenhaus erstellte Referenzbericht lässt eine Onkologie vermissen. In der weissen Liste sucht man das Krankenhaus vergeblich. Die mir am 22.05.2026 ausgehängte Dokumentation war unvollständig. Im vorläufigen Entlassungsbrief waren Terminvorgaben enthalten, die mit mir nicht abgesprochen waren. Vom Krankenhaus erhielt ich mehrere Anrufe, die mich an die Termineinhaltung erinnern sollten. Erst nach weiterer Nachfrage im Krankenhaus wurde mir das Ergebnis der pathologisch - anatomischen Begutachtung sowie das Endosonographie ausgehändigt.Die Auswahl der Dokumentation erfolgte nicht durch einen Arzt sondern durch das Sekretariat der Chefärztin. Ich hatte den Eindruck gewonnen,dass das Krankenhaus Fallzahlen und monitäre Aspekte über das Patientenwohl stellt. Ich werde die Behandlung im Helios Klinikum Barmen beginnen, die über ein zertifiziertes Pankreaskarzinom-Zentrum verfügen. Ich kann jedem Patienten anraten, sich in der weissen Liste nach einem geeigneten Krankenhaus umzuschauen, um in einem Krankenhaus mit möglichst hoher Fallzahl und zertifizierten Ärzten eine Behandlung aufzunehmen. | Fiona21 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2021 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Können gut Dokumentation verschwinden lassen, sowie fälschen Kontra: Hygiene, Personal Krankheitsbild: Bilnddarmentzündung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Dr. Sabine Wozney, hat meine akute Blinddarmentzündung als PMS erkannt und 5 Stunden vor der Tür meines Behandlungszimmers abfällig über mich gesprochen mit anderen Kollegen, statt mich zu behandeln. Ich hatte Glück, dass es einen Schichtwechsel gab und ich so die rettende Not-OP erhalten konnte. Anschließend verschwand die Dokumentation über den Zeitraum, zu dem ich in der Notaufnahme war. Eine Wundversorgung nach der OP erfolgte nicht, jedoch wurde meine Patientenakte dafür gefälscht. Großes Lob in Behandlungsfehlern und Vertuschung sind sie große Klasse. | Jaguar77 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles Kontra: Nichts Krankheitsbild: Bauchdeckenbruch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Hallo zusammen!! Ich war das erste Mal hier zu Untersuchung und wollte mir ein persönliches Bild davon machen. Von dem ersten Untersuchungstermin ( bei Herrn Dr Fischer) bis hin zur Beurteilung meines Problems(ich hatte einen Bauchdeckenbruch ) war alles absolut professionell!! Als nächstes stand die OP an, der ich mit gemischten Gefühlen entgegen trat( ich hatte die gleiche OP in einem anderen Krankenhaus schon einmal hinter mir ) Sodass ich ( verständlicher Weise )einen gewissen Vorbehalt hatte.Die OP wurde wie besprochen von Herrn Dr Fischer durchgeführt und das vorab Gespräch, unmittelbar vor der OP fand auch statt, sodass ich später auf die Station aufgenommen werden könnte. Von der ich 2 Tage später entlassen worden bin!! Vielen Dank für die herzliche und professionelle Aufnahme in ihrem Hause und nochmals herzlichen Dank an das gesamte Team der Station B03!! Bis zum nächsten Mal!! Thomas Pr…..ch.???????? | Landi26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Schnellste Behandlung Kontra: Krankheitsbild: Halswrbelsäule Bandscheibe ersetzt, Stabilisierung der Lendenwirbel, Entfernung von Keiminfektion Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich habe die besten Fachärzte der Welt. Aufmerksam, fachlich kompetent, andauernd interessiert, auf dem neuesten Stand der Technik, meine Lebensretter.. | AndreKampmann berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Voller Einsatz von allen Kontra: Ist kein Hotel Krankheitsbild: Magenverkleinerung Adipositas Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin sehr freundlich behandelt worden Die Operation ist aus meiner Sicht super gelaufen Die Station ist sehr sauber und freundlich recht herzlichen Dank an alle, die an meiner Genesung mitgewirkt haben. Vielen Dank für alles | Frank7259 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: verständliche Erklärungen, sehr freundliche Menschen Kontra: Krankheitsbild: Meningitis nach Borrelien Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich habe mich mit unerträglichen Kopfschmerzen abends in der Notaufnahme gemeldet. Die aufnehmende Neurologin war sehr empathisch und aus meiner Patientensicht gründlich. Gleich am nächsten Tag wurden alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt oder eingeleitet. Die Aufklärung über alle Therapieschritte war gut, auch für mich als Patient verständlich erklärt. Nachdem meine Erkrankung sicher diagnostiziert war, dauerte es noch 14 Tage bis zur Genesung. In dieser Zeit durfte ich feststellen, dass mir alle im “System Krankenhaus” Beschäftigten (Reinigung, Service, nichtärztliches medizinisches Personal, Ärzte und Ärztinnen) sehr engagiert, freundlich und patientenorientiert begegnet sind. Ich habe mich jederzeit gut informiert und betreut gefühlt. | Przy berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Teils sehr freche Mitarbeiter, Der Pati

August 6, 2026

Patienten berichten Kritik an Versorgung in Knappschaft Kliniken Recklinghausen, NRW

Patienten berichten Kritik an Versorgung in Knappschaft Kliniken Recklinghausen, NRW Erfahrungen mit Knappschaft Kliniken Recklinghausen, NRW, 06.08.2026 Meine Dringende Empfehlung an Alle – Finger weg. Leider sind sowohl die ärztliche, als auch die pflegerische Versorgung eine Katastrophe. Es findet keinerlei Kommunikation mit betreuungsbevollmächtigten Angehörigen einer dementen Patientin statt. Ärzte und Pflege sehen Angehörige und Patienten als Störfaktor. Ärzte sind so gut wie nicht erreichbar, erst als man ankündigt das Krankenhaus sofort zu verlassen bekommt man Gehör. Pflege ist quasi nicht vorhanden. ...

August 6, 2026

Mutter eines Patienten berichtet über Erfahrungen mit Klinikaufenthalt im Klinikum Halle/Westfalen, Halle; Pflegeprobleme, unklare Visitenzeiten, Beschwerden über Personal

Mutter eines Patienten berichtet über Erfahrungen mit Klinikaufenthalt im Klinikum Halle/Westfalen, Halle; Pflegeprobleme, unklare Visitenzeiten, Beschwerden über Personal Erfahrungen mit Klinikum Halle/Westf. in Halle (Westfalen), NRW, 05.08.2026 | Baffi12 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Behandlung Kontra: Krankheitsbild: Sigmadivertikulitis Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich wurde mit einer akuten Divertikulitis aufgenommen. Mit der Behandlung, den Ärzten und dem Pflegepersonal war ich sehr zufrieden. Ich würde im Notfall jederzeit wieder ins Klinikum Halle gehen. | DannyGee berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden (Nach der Vorbesprechung habe ich keine Checkliste erhalten. Diese wäre hilfreich gewesen (bspw. Bein hätte vorab rasiert werden können, 1€ wird für den Patientenschrank benötigt)) Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Chefarzt Dr. Adigüzel Kontra: Krankheitsbild: Achillessehnenruptur Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Sehr nette Klinikmitarbeiter (Von der Pforte über die Notaufnahme bis hin zur Station). Der Chefarzt Dr. Adigüzel begegnet den Patienten auf Augenhöhe. Erklärungen werden verständlich vorgenommen und auch auf Fragen bekommt man verständliche Antworten. Ein sehr netter und kompetenter Arzt. | Maikaefer25 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (da reicht der Platz nicht für) Qualität der Beratung: unzufrieden (welche Beratung?) Mediz. Behandlung: unzufrieden (die Rechte weiss nicht was die Linke tut) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (der Mitarbeiter Stefan na der Pforte ist sehr hilfsbereit) Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: ansprechende 2-Bettzimmer mit Dusche im Bad Kontra: inkompetentes Personal Krankheitsbild: akute Nieren- und Herzinsuffizienz Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine 89-jährige Mutter wurde innerhalb kurzer Zeit zum 2. Mal in die Klinik eingeliefert. Das erste Mal war sie wegen einer Lungenentzündung dort auf der Pneumologischen Station, dann war sie eine Woche zu Hause und beim 2. Mal kam sie wegen einer akuten Niereninsuffizienz auf die Innere - wohlgemerkt als Notfall. Sie wurde Donnerstags gegen Abend eingeliefert. Bis Sonntag haben wir keinen Arzt gesehen und auch nicht gesprochen. Meine Mutter hat Pflegegrad 4 und ist dement. Durch ihre Krankheiten kann sie auch nicht mehr richtig laufen und braucht Hilfe dabei. ihr Schwerbehindertenausweis trägt die Buchstaben B, G, H und RF. Sie braucht Intensivpflege. Die Schwestern auf der Inneren sind grob, schnippisch und aus meiner Sicht nicht kompetent. Stellt man eine Frage, bekommt man fast von jedem die Antwort: “das weiß ich nicht”. Der Hammer war aber, dass wir von der Familie täglich zu den Besuchszeiten abwechselnd vor Ort waren, um meine Mutter zu unterstützen und um die Schwestern etwas zu entlasten. Der Zimmernachbarin meiner Mutter passte es nicht und sie fühlte sich gestört. Sie beschwerte sich bei den Schwestern und dann kam eine ins Zimmer und meinte zu mir, also entweder wir entzerren die Besuchszeiten und kommen nicht so oft oder wir müssten ein Privatzimmer bezahlen, dann könnten wir so oft kommen wie wir wollen. Erpressung??? Meine Mutter hat sich nicht beschwert und soll privat zahlen? Egal, hab ich dann auch gemacht. Auf Nachfrage wann Visite ist kamen ebenfalls unterschiedlich Aussagen. Einmal hieß es am Samstag, dann hieß es 2 x die Woche (Dienstags und Donnerstags). Auch die Tabletten meiner Mutter wurden umgestellt. Als sie ins Krankenhaus kam nahm sie 8 Tabletten am Morgen. Im Krankhaus wurden morgens nur noch 2 gegeben. Wir wissen nicht wer die lebensnotwendigen Medikamente abgesetzt hat und warum. Uns wurde erklärt, dass übers Wochenende nur ein einziger Arzt für das ganze Krankenhaus zuständig sei. Meine Mutter weint täglich ganz bitterlich. | Alti3 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Fachlich super mit Herz und jederzeit bereit Kontra: Krankheitsbild: Knie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Mit Beurteilung und Bewertung meines Arztes Ralf Berg wurde ich Patient im Krankenhaus Halle ...

August 6, 2026

See-Spital Lehrstelle als Praktiker*in Hotellerie-Hauswirtschaft EBA in See-Spital; Ausbildungsbeginn 2027

See-Spital Lehrstelle als Praktiker*in Hotellerie-Hauswirtschaft EBA in See-Spital; Ausbildungsbeginn 2027 Lehrstelle als Praktiker*in Hotellerie-Hauswirtschaft EBA Im See-Spital haben wir zum Lehrbeginn 2027 folgenden Ausbildungsplatz zu vergeben Lehrstelle als Praktikerin Hotellerie-Hauswirtschaft EBA 100% Ihr Aufgabengebiet: - Vielseitige Mitarbeit in den Bereichen Hotellerie und Hauswirtschaft - Unterstützung in der Wäscherei in der Abwaschorganisation sowie Mithilfe bei Reinigungsarbeiten - Bereitstellung und Servieren von Getränken und einfachen Speisen in der Gastronomie und im Room-Service - Nachhaltige Entsorgung von Abfällen und Mithilfe beim Sortieren der Wertstoffe - Sorgfältige Einhaltung der Hygiene-, Sicherheits- und Umweltstandards Ihr Profil: - Abgeschlossene obligatorische Schulbildung - Gute Deutschkenntnisse mündlich und schriftlich, mindestens B2 Niveau - Zuverlässigkeit und Interesse am Beruf sowie hohes Dienstleitungsbewusstsein - Motivation für die Zusammenarbeit in einem lebendigen, multikulturellen Team - Bereitschaft, Ihr Wissen weiterzuentwickeln und einen wichtigen Beitrag zum Erfolg unseres Spitals zu leisten Was wir Ihnen bieten: - Finanzielle Unterstützung: Jährlich 400 CHF für Schulbücher, Pauschalbetrag für Reisespesen, Übernahme des Halbtax sowie diverse Rabatte und Konditionen für Mitarbeiterinnen. - Attraktives Arbeitsumfeld mit einer offenen und wertschätzenden Arbeitsatmosphäre in einem modernen und dynamischen Umfeld. - Gemeinsame Anlässe für unsere Lernenden: Berufsmessen, Berufswahlmarkt, Sommerfest, interne Veranstaltungen sowie Lehrabschlussfeier. - Einführungswoche sowie spannende Bildungstage und Einblicke in verschiedene Fachbereiche und Abteilungen. Was Ihre Bewerbung beinhaltet: - Aussagekräftiges Motivationsschreiben - Lebenslauf inkl. Foto - Schulzeugnisse der Oberstufe - Multicheck oder Stellwerktest - Schnupperberichte Vorteile und Vergünstigungen Unsere Mitarbeitenden sind rund um die Uhr für unsere Patientinnen und Patienten da. Als Dank profitieren sie von zahlreichen Vorzügen und Vergünstigungen. Moderne Anstellungsbedingungen Moderne Anstellungsbedingungen - 42 Stunden-Woche (Ärzte 50) - Überstunden werden i.d.R. durch Freizeit von gleicher Dauer entschädigt - 5 Wochen Ferien, ab 50. Altersjahr 6 Wochen - Täglich 20 min bezahlte Pause - Umkleidezeit gilt als Arbeitszeit Work-Life-Balance Work-Life-Balance - Möglichkeit von Teilzeit- und Stundenlohnanstellung (auf Abruf) - Flexible Arbeitszeiten (Jahresarbeitszeit) - Möglichkeit für unbezahlten Urlaub Rabatte und Konditionen Rabatte und Konditionen - Vergünstigte Ernährungsberatung - Jährlich kostenlose Grippeimpfung - Spitalboot zum Mieten - Gratis Verpflegung für Nachtarbeitende - Regionale Unternehmen gewähren mindestens 10 % Rabatt - Diverse Vergünstigungen - Flottenrabatte bei amag Partnern, BWM und Mini sowie Mercedes und Smart Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement - Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz - Team- und spitalweite Aktivitäten (Sommerfest, Weihnachtsapéro) - Präsenzmanagement - Externes Case Management - Generationenmanagement Weitreichende Versicherungen Weitreichende Versicherungen - Das See-Spital bietet 16 Wochen Mutterschaftsurlaub zu 100% Lohnfortzahlung statt der gesetzlich vorgeschriebenen 14 Wochen zu 80% - Prämie für Unfall-Zusatzversicherung (Privat) zulasten Arbeitgeberin Laufende Weiterbildungen Laufende Weiterbildungen - Interne Weiterbildungen für Mitarbeitende - Kosten- und Arbeitszeitbeteiligung für Fort- und Weiterbildungen durch Arbeitgeberin - Als Aus- und Weiterbildungsspital bieten wir diverse Praktikums- und Ausbildungsplätze - Certificate of Advanced Studies (CAS) in Leadership Persönliche Finanzplanung Persönliche Finanzplanung - UBS: Vorzugskonditionen auf Bankpakete UBS me sowie Partnerkonten zu Pauschalpreisen - Zurich Versicherungen AG: Vorzugskonditionen auf Versicherungs- und Anlagelösungen im Privatkundenbereich Sonstige Leistungen Sonstige Leistungen - Treueprämie ab 10 Dienstjahren alle 5 Jahre (Ferien oder Lohn) - 13. Monatslohn (Auszahlung Juni und Dezember) - Personalzimmer und -wohnungen in Horgen und Kilchberg - Personalkommission - Günstige Verpflegungsmöglichkeit im Personalrestaurant See-Spital Imagefilm Gemeinsam mit unseren Partnern gewährleisten wir die moderne medizinische Versorgung für über 120’000 Menschen der Region. Unser umfassendes Leistungsangebot ist zentral, vernetzt und wohnortnah. Getreu unserem Leitsatz: «Nah, wenn es uns braucht.». Interviews Mitarbeitende erzählen, was die Arbeit am See-Spital in Ihren Augen besonders macht. Ihre Ansprechpersonen - Zur Bewerbung - Zur Stelle

August 6, 2026

Angehörige und Patienten berichten über Marien-Hospital Euskirchen, NRW; lange Wartezeiten in Notaufnahme

Angehörige und Patienten berichten über Marien-Hospital Euskirchen, NRW; lange Wartezeiten in Notaufnahme Erfahrungen mit Marien-Hospital Euskirchen, NRW, 05.08.2026 | Clemchen berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Mein Ehemann J.schmid ,hat internistisch und chirurgisch vom 2.-4.7.26 in ihrem Krankenhaus verbracht. Von der medizinischen Seite, die Gespräche mit den Ärzten und Anästhesisten, war alles bestens. Wir wurden noch nie so ausführlich aufgeklärt. Man merkt die Liebe und Fürsorge und Interesse am Beruf der Ärzte. Danke hierfür. Wir verteilen 10 Sterne . | Djb2000 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 Gesamtzufriedenheit: zufrieden (Bis auf die Notaufnahme) Qualität der Beratung: unzufrieden (Bis auf die Palliativstation) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Bis auf die Palliativstation) Pro: Palliativpflege Kontra: Veraltete Zimmer und Betten Notaufnahme Krankheitsbild: Orthopädische,Lungenkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bin am Montag 9:00 mit dem RTW wegen Schmerzen an der Schulter eingeliefert worden. Erstmal mit Paracetamol behandelt obwohl ich schon Morphium als Regelmedikation habe,dieses hatte ich erwähnt aber dies wurde ignoriert. Also Fakt war es half nix. Auch auf mein Krankheitsbild das die Schmerzen nicht die Schulter ist sondern eher Richtung Schulterblatt wurde ignoriert. Was ich aber Bemängel ist das man mich 3,5 Std. liegen gelassen wurde ohne Beachtung geht garnicht. Um 13 uhr kam dann eine Ärztin die mich dann zum Röntgen schickte Ergebnis kann nichts feststellen sie bleiben erstmal hier.alles gut und schön. Dann um 14:30 Uhr sollte ich auf Station 3 mit einen 3 Bett Zimmer. Was ich da sah übertraf alles Betten wie im Schlachthof zusammen gefercht und die Betten aus den 70er Jahren Matratzen so dünn so das man noch mehr Rückenschmerzen bekommt. 3 Personen im kleinen Raum geht garnicht. Sorry ändert das denn das ist Menschenunwürdig.Dann kam zum Glück die SAPV (Palliativpflege) und ich kam auf Station 4C das beste was ich erlebt habe. Sehr nettes Personal und die Pflege ist Hervorragend die Zimmer gepflegt, die Betten nicht wie 1970 sowas wünscht sich jeder Patient. Klar ist das Personal fehlt aber wie auf Station 3 wo gespart wird sollte kein Patient behandelt werden. vielen Dank für Ihren Eintrag hier. Wir freuen uns zu lesen, dass Sie Aufenthalt auf unserer Palliativstation so positiv und lobend erwähnen. Dieses Lob geben wir gerne an das gesamte Team weiter. Die Wartezeiten in der ZNA sind oft für die Patienten nicht immer ersichtlich. Die Behandlung der Patienten findet nach einer Triage ...

August 5, 2026

smixx berichtet als Patient über Erfahrungen im Universitätsklinikum Erlangen, Bayern; Kassenpatienten unfair behandelt

smixx berichtet als Patient über Erfahrungen im Universitätsklinikum Erlangen, Bayern; Kassenpatienten unfair behandelt Erfahrungen mit Universitätsklinikum Erlangen, Bayern, 05.08.2026 | smixx berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (siehe oben) Qualität der Beratung: unzufrieden (wurde nicht auf mein gesagtes eingegangen) Mediz. Behandlung: unzufrieden (standard aus büchern - nix neues) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (ein chaos und durcheinander und wenn man zuhört versteht man einiges. Klinikpersonal bespricht ihren Unmut meistens lauter sodass man mitbekommt was im Argen ist) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (keine gescheite Belüftung in den Zimmern, ist halt Uni) Pro: Kaffee, Fahrdienst, Pflege halbwegs Kontra: es wird nicht zugehört, ernstgenommen wird man nicht, auf Gespräche wird nicht eingegangen bzw wird stehen gelassen, JUNGÄRZTE Krankheitsbild: Dialysepatient, Nierenzentrum, Niereninsuffizienz Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Große Überschrift! “Als DEUTSCHER Kassenpatient bist hier der Arsch” ganz nach dem Motto “ohne Moos” nix los. Furchtbar was aus der einst guten Uni Erlangen geworden ist?! Selbstinszenierung, nicht zu hören, Patienten während des Gesprächs stehen lassen, man wird nicht ernst genommen, teils ausgelacht wenn man Ängste äussert und wenn man längere Zeit auf Gängen verbringt - weil keine Fachabteilung sich zuständig fühlt man rumgeschoben wird und darf dann die Party-Drogen-Fick-Absturzgeschichten anhören bevor sie sich den Patientien widmen. Katastrophal. Multikulti finde ich gut, wenn aber persönliche Kriege zwischen Länderherkunften, Pflegern, Ärzten und Verwaltung auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden - ist das schon sehr bezeichnend. Die lernen es nie! Ärzte und Jungärzte sind der Kopf des Fisches. Einfach mal auf Klinikbewertungsportale schauen ;) die guten Bewertungen kamen hauptsächlich von PRIVATEN, die ehr unguten von den leidigen Kassenpatienten. Wir sprechen von zwei Klassen? Die UNI schafft es draus DREI Klassen zu machen. FAZIT: NUR noch zum Lebenserhalt und Aufbau - das können die gut deswegen 1,5Sterne, weil es auch so Lichtblicke gibt. Der Rest ist aussen hui und pfui pfui pfui. Niewieder! Und dann ohne Behandlung, fürs rumschieben und nix zu bekommen bekam ich dann noch die Zuzahlungsrechnung. Spitze. Geld eingreiben, da sind sie ebenfalls fix. Sie können es wenn sie wollen, und wenn nicht immer diese kranken Menschen ankommen würden. In dem Sinne, sucht euch ne andere Klinik. Die kochen auch nur mit Wasser und die Qualität ist hier nicht unbedingt anreisenswert. Ach, PS: am Essen hat sich bissl was getan und der Kaffee auf der D03 is immer lecker. (Erfahrungen durfte ich machen von: Ambulanten Aufnahme, Stationäre Aufnahme, Notaufnahme, Kardiologie, Nephrogie, Angiologie, Radiologie, Gefäßzentrum) Innerhalb der letzten zwei Jahre regelmäßig. | Ben220782 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Teilweise sehr sympathisches Personal Kontra: Siehe ausführlicher Bericht oben Krankheitsbild: Keine Erkrankung, sondern Einleitung der Entbindung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Total chaotisch und überlastet, meine Partnerin hatte Termin zur Grburtseinleitung und wurde zuvor bereits seit ca. zwei Monaten dort mit überwacht und untersucht. Am Tag der Einleitung wurden wir mehrfach vertröstet und durften erst abends um 19.30 Uhr kommen. Da kein Familienzimmer frei war (wir hatten uns bereits im April angemeldet), konnte ich leider nicht bleiben, was erstmal natürlich verständlich war. Am folgenden Tag wurde uns am Abend zunächst ein Zimmer zugesagt, kurz darauf die Zusage wieder zurückgenommen. Gegen 18.30 bekamen wir dann doch das Zimmer, zogen dorthin um und waren eigentlich zufrieden. Gegen 22.45 kamen die Nachtschwestern (ohne ernsthaft nach dem Klopfen auf ein “herein” zu warten) und teilten mir mit, sie würden die Kapazität jetzt doch benötigen und ich müsse wieder gehen. Meine Partnerin leidet unter Bluthochdruck in der Schwangerschaft und ist schnell gestresst, was in der Klinik bekannt ist, seit sie deswegen schon für eine Woche dort in Behandlung war. Da wir dort auch mit einer der Hebammen befreundet sind, wissen wir, dass diese Vorgehensweise so nicht üblich ist. Hinzu kommt, dass die ausgewählten Essen aus dem Wochenmenu grundsätzlich falsch zugeteilt werden, man bekommt nicht, was man ausgewählt hat. Auch wenn hier gerade die IT umgestellt wird, so kann das nicht zulasten der kurz vor der Entbindung stehenden Patientin erfolgen, erst recht nicht in dieser Art und Weise. | Ju222 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles perfekt und sehr freundliches Personal! Kontra: nichts Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Wir waren gestern Abend mit unserem zehnjährigen Sohn aufgrund akuter Ohrenschmerzen notfallmäßig in der HNO-Klinik und möchten uns herzlich für die tolle Betreuung bedanken. Schon an der Anmeldung wurden wir von einem sehr freundlichen Krankenpfleger empfangen. Trotz der Notfallsituation mussten wir kaum warten und kamen sehr schnell an die Reihe. Der behandelnde Assistenzarzt (Michael Klass) war ausgesprochen freundlich, einfühlsam und hat sich mit viel Empathie um unseren Sohn gekümmert. Er hat sich Zeit genommen, alles ruhig erklärt und unserem Sohn die Angst genommen. Wir haben uns während des gesamten Aufenthalts bestens aufgehoben gefühlt. Vielen Dank an das gesamte Team für die schnelle, kompetente und herzliche Versorgung – eine so positive Erfahrung in einer Notfallsituation ist keineswegs selbstverständlich. Keine Toilette auf den Zimmern, kein Patientenkühlschrank Krankheitsbild: Depressionen, ADHS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war zur Krisenintervention auf der beschützenden Station P12. Ich hatte etwas Angst davor in die Notaufnahme zu kommen, aber die hat sich absolut nicht bestätigt! Alle waren sehr freundlich und haben mich ernst genommen. Die Pflege war immer für einen da, egal ob es umd medizinisches, skills oder einfach ein Gespräch ging. Die Gruppen und Therapien sind gut durchdacht und auch nicht zu viel für Akutpatienten. Die Patienten sind sehr gemischt, aber viele recht klar. Einmal am Tag wird die Dachterrasse für ca zwei Stunden geöffnet, sodass man an die frische Luft kann, auch wenn man keinen Ausgang hat. Ich bin insgesamt sehr froh in die Uniklinik gekommen zu sein und werde mich nicht scheuen im Notfall wieder dorthin zu gehen! | Hhii berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Beste Hebammen Kontra: Krankheitsbild: Geburt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe im Mai in Erlangen entbunden und war höchstens zufrieden. Die Hebammen sind so sehr nett und toll, man fühlt sich echt sehr gut aufgehoben. Ich hatte eine schwere Geburt und trotzdem erinnere ich mich daran nicht als sehr schwer, sondern als eine anstrengende aber schöne Erlebnis, dank meine tolle Hebammen in der Klinik. Ich bin sehr dankbar, dass ich letztendlich in Erlangen entbunden habe. Beste Entscheidung! Die Station war auch angenehm, ich hatte da auch nur schöne Erfahrungen gemacht. | C.WN berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Komischerweise war sonst niemand zu sehen, keine Wartezeit, dafür aber auch keine vernünftige Behandlung und extremst unfreundlicher Umgang. Vielleicht kommt deshalb schon niemand mehr. In Nürnberg war es sehr voll, Wartezeit, aber vernünftige Unters) Ausstattung und Gestaltung: zufrieden (Kann ich nicht beurteilen, es lag aber nicht an der Ausstattung, sondern der Ärztin, wie sie die benutze bzw. gar nicht erst benutzte) Pro: nichts Kontra: Das Auge wird nichtmal richtig untersucht, Krankheitsbild: Glaskörpereinblutung Netzhautloch ...

August 5, 2026

Ellis Elternschule Info-Abend zur Geburt im Elisabeth-Krankenhaus Essen; Renovierte Räume der Mutter-Kind-Station vorgestellt

Ellis Elternschule Info-Abend zur Geburt im Elisabeth-Krankenhaus Essen; Renovierte Räume der Mutter-Kind-Station vorgestellt Info-Abend für werdende Eltern am 18. August - Contilia Info-Abend für werdende Eltern am 18. August Am Dienstag, dem 18. August 2026, um 18:00 Uhr können werdende Eltern sich über die Geburt im Elisabeth-Krankenhaus Essen informieren. Info-Abend für werdende Eltern im August Am Dienstag, dem 18. August 2026, um 18 Uhr können werdende Eltern sich über die Geburt im Elisabeth-Krankenhaus Essen informieren: Ellis Elternschule lädt herzlich ein, sich bei dem Info-Abend für werdende Eltern unverbindlich über die Geburtenstation des Elisabeth-Krankenhaus Essen zu informieren und das Team vor Ort kennenzulernen. Per Video werden die neuen Räume der renovierten Mutter-Kind-Station, die Kreißsäle sowie die Neonatologie vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. ...

August 4, 2026

Patienten und Angehörige berichten über Erfahrungen im Klinikum Aschaffenburg, Bayern; Baulärm und Hitze beeinträchtigen Versorgung

Patienten und Angehörige berichten über Erfahrungen im Klinikum Aschaffenburg, Bayern; Baulärm und Hitze beeinträchtigen Versorgung Erfahrungen mit Klinikum Aschaffenburg, Bayern, 04.08.2026 | FA1959 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: routiniertes Fahwissen, engagierter OPeratuer Kontra: Krankheitsbild: akutes Abdomen Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Den Abteilungen Notaufnahme ;Intensivstation; Intermediate care und besonders der Chirurgie, möchte ich mich auf diesem Weg herzlich danken. Die Hilfe war von besonders großem Engagement und großem Fachwissen geprägt. Den behandelnden Ärzten aus der Abteilung Chirurgie schulden wir großen Dank. | Doro2.0 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles war super Kontra: Essen war nicht besonders Krankheitsbild: Hand OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich hatte eine Hand OP, war mit allem voll zufrieden. Ob Notaufnahme, Station, Op Bereich oder Verwaltung alles super top. Alle nett, alle hilfsbereit. Mein Aufenthalt war sehr angenehm. | Thorei53 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (das Baumaßnahmen liefen, wusste ich bei Aufnahme) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Aufklärung und Begleitung war für mich sehr hilfreich) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Große Herausforderungen wurden gut bewältigt) Verwaltung und Abläufe: zufrieden (Der “Papierkrieg” wirkte auf mich mitunter umständlich) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (wegen Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme) Pro: Große Kompetenz im Pankreaszentrum Kontra: Umbausituation belastend Krankheitsbild: Pankreasteilresektion Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Auch wenn durch laufende Baumaßnahmen in der Etage über meinem Krankenzimmer die Belastung durch den Baulärm mitunter herausfordern war, fühlte ich mich ärztlich und pflegerisch sehr gut betreut. Diverse Komplikationen wurden souverän medizinisch und pflegerisch begleitet. Besonders die ärztlichen Gespräche haben mir gerade in den herausfordernden Situationen ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermittelt. | Leidender65 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Nichts Kontra: Personal kommuniziert schreiend über die Station.n Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Selbstverwaltung Station C03: Ein Irrenhaus ist ein Dreck dagegen. Der Anfang vom Ende.Bis weit nach 22:00 Lärm und Halli Galli.Laute Ein- und Aufräumarbeiten bis am späten Abend Handwerkerarbeiten. | EGro1971 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Kritikunfähig) Qualität der Beratung: zufrieden (Der behandelnde Arzt auf der Intensivstation kam aus der Herzklinik Bad Nauheim und das hat man positiv gemerkt) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden (Stark cerbesserungswurdig) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Absolutes versagen der Verwaltung im Bezug auf respektvollen und würdigen Umgang mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern. Ohne Patienten und Mitarbeiter keine Klinik) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Keine Jalousie, keine Kühlung keind Klimaanlage keine kühlen Getränke) Pro: Der Patient hat die Operation uberlebt Kontra: Die Versorgung auf Station und die Zustände dort incl Hitze lässt auf den Standort in einem dritte Welt Land schließen. Krankheitsbild: Aschaffenburg-Alzenau Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei dieser Hitze sind keine Rollos an den Fenstern die herunter gelassen werden Konten, die vorhandene Klimaanlage wird nicht eingeschaltet in den Stationen nur in der Notaufnahme und Intensivstation. Die Temperatur auf der Station ist für Patienten, Besucher und Personal unerträglich. Es gibt keine Abkühlung für Patienten. Angehörige müssen Ventilatoren mitbringen und kalte Getränke, da die getränkte im Haus wärmer als Zimmertemperatur sind. Wir warten seit über 6Stunden darauf dass ein Zugang für eine Infusion gelegt wird, weil hier in Aschaffenburg nur die Ärzte Zugänge legen dürfen. Absolut lächerlich in jeder Praxis und in jeder Klinik in einer anderen Stadt legt jede Schwester oder Arzthelferin Zugänge. Mir tun alle Patienten leid deren Angehörige sich nicht zum Wohle der Patienten einsetzen können. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Der Gesprächstermin mit dem Chefarzt, der Oberärztin und der Patientenbeauftragten fand statt. Der Chefarzt hat eingangs gebeten, unsere Erwartungen an das Gespräch zu formulieren. Wir haben dies auf zwei wesentliche Punkte reduziert: • Warum wurde die Patientenverfügung unserer Mutter nicht konsequent und voll umfänglich umgesetzt? • Was und wann hätten wir klarer kommunizieren müssen, um das unnötige Leiden unserer Mutter zu verkürzen? sowie die detailliert aufgeführten Missstände bei der Behandlung und Pflege unserer Mutter. Der Chefarzt meinte, dass dieser Termin auch für ihn und die Klinik wichtig sei, um daraus Learnings zu ziehen und Verbesserungen einzuleiten. Mamas Situation am 07.08.2025 hat der Chefarzt auf drei Punkte zusammengefasst: • Ausgedehnter rechts-hemisphärischer Schlaganfall (Bewusstsein und Sprache noch vorhanden) • Fortgeschrittenes Alter mit 88 Jahren • Vorliegende, sehr gute und eindeutige Patientenverfügung Bei einem links-hemisphärischen Schlaganfall sind Bewusstsein und Sprache nicht mehr vorhanden, was dann oft zu einer schnelleren Einleitung streng palliativ-medizinischer Maßnahmen („Therapie-Ziel-Änderung“) und der Einleitung eines schnelleren Sterbeprozesse führt: • Keine künstliche Ernährung • Keine Medikamente • Keine oder geringe Flüssigkeitszufuhr • Ausschließliche Zufuhr von Schmerz- und Beruhigungsmittel und letztendlich Morphin-Perfusor Unser Fazit des Gesprächs ist wie folgt: Wir hätten ab dem dritten Tag auf eine konsequente Umsetzung der Patientenverfügung und die Hinzuziehung der Palliativ-Abteilung des Klinikums AB drängen müssen. Mama hatte Glück im Unglück, dass wir vier Geschwister uns ab dem 15.08. rund um die Uhr um sie kümmern konnten. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unsere Mutter hatte immer wieder Rücken-, Bandscheiben-, Beinschmerzen: es wurde kein Morphin erhöht und nie auf den Bolus-Knopf gedrückt (zuhause machten wir das auf Anweisung der Palliativärztin 20 Minuten vor jeder Umlagerung und wenn sie morgens gewaschen wurde). Als ich eine Krankenschwester fragte, was der „Bolus“ wäre, sagte sie, dass man diesen nicht drückt. Anfangs waren wir zu den Besuchszeiten 14-20 Uhr (8 Tage) anwesend, später von 8-20 Uhr (2 Tage) und am Schluss 24 Stunden (5 Tage) bei unserer Mutter. Aufgrund der Erlebnisse während wir da waren, möchten wir uns gar nicht vorstellen, was in der Zeit passiert ist, wo wir nicht bei unserer Mutter waren. Wir hadern nicht damit, dass Mama tot ist. Sie sagte immer „Irgendwann ist mal Schluss“. Wir hadern damit, wie unnötig leidvoll die 15 Tage im Klinikum für sie waren. Warum haben die Ärzte nicht ein Konzil mit den Palliativärzten aus dem Palliativhaus nebenan einberufen? Warum haben wir nicht darauf bestanden? 3 der 4 Geschwister wollten die Oberärztin und die Assistenzärzte nicht vor den Kopf stoßen. Im Nachhinein … leider ein fataler Fehler. Am 21.08.2025 wurde unsere Mutter nach Hause verlegt. Die ambulante Palliativärztin traf die Aussage, dass Mama ab Tag 3 ausschließlich palliativ hätte behandelt werden müssen. Am 26.08.2025 abends verstarb Mama. Am 29.08.2025 postete unsere Schwester eine Beschwerde auf der Webseite des Klinikums Aschaffenburg. Durch die Patientenfürsprecherin wurde sie kurz danach gebeten, ihre Beschwerde von der Webseite zu löschen, im Gegenzug versprach man ihr, dass der Chefarzt bei einem Gespräch ihre Fragen beantworten und auf ihre Beschwerden eingehen werde. 4 Monate später fragte sie bei der Patientenfürsprecherin nach. Daraufhin wurde ein Teams-Meeting für 27.03.2026 vorgeschlagen – 7 Monate nach der Beschwerde. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Jeden Tag wollten Krankenschwestern unserer Mutter Tabletten verabreichen, obwohl sie diese nicht schlucken konnte. Es wurde nichts in der Patientenakte vermerkt. Am 14.08. kam die Oberärztin, die unsere Mutter ab Tag 1 kannte, zur Visite und stellte unserer Mutter einige Fragen, die sie beantwortete. Danach sagte sie, dass unsere Mutter „zu präsent“ sei und sie die PATIENTENVERFÜGUNG unserer Mutter nicht umsetzen könne. Sie sagte auch, dass Mama nach ihrer Meinung in 6 Tagen tot ist, aber schlimmstenfalls noch 6 Monate leben könnte. Sie sagte, dass sich der Zustand unserer Mutter aufgrund des Schlaganfalls täglich verschlechtert hat und sich weiterhin dramatisch verschlechtern wird. Deshalb baten wir um die Umsetzung der PATIENTENVERFÜGUNG, worauf sie versprach am nächsten Tag (Maria Himmelfahrt) bei der Visite vorbeizukommen. Die Oberärztin machte am nächsten Tag Ihre Visite auf der Station, kam aber nicht wie versprochen zu unserer Mutter. Samstag und Sonntag war keine Visite, was wir nicht wussten. Am Montag, den 18.08. meinte der Assistenzarzt, dass unsere Mutter „stabil“ ist, doch um zu trinken, konnte sie an diesem Morgen noch nicht mal das grüne Schwämmchen im Mund zusammendrücken (wir fingen mit Strohhalm an, dann Teelöffel, dann grünes Schwämmchen). Wir Geschwister waren alle da und haben auf die Einleitung der Palliativbehandlung gedrängt. Unsere Mutter wollte nie als sabbernde Person dahinsiechen. Am Montagnachmittag wurde endlich mit der EINLEITUNG STRENG PALLIATIV-MEDIZINISCHER MASSNAHMEN („Therapie-Ziel-Änderung“) begonnen (lt. Palliativärztin, die uns später zuhause betreute, hätte man hiermit am 3. Tag beginnen müssen). Pipamperon wurde unserer Mutter 1 x mit der Spritze oral verabreicht. Wir fragten, ob sie es künftig intravenös bekommen könnte, da es eine große Menge zum SCHLUCKEN war. Das machte man dann. Einen Tag später wollten sie es schon wieder mit der Spritze oral geben; also wieder keine Dokumentation in der Patientenakte. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 10. Tag sagte uns eine Krankenschwester, dass in der Patientenakte nichts Entsprechendes steht und sie daher kein Beruhigungsmittel geben darf. Als wir die Assistenzärztin darauf ansprachen,

August 4, 2026