Kristin Krohn Devold slutter i NHO Reiseliv; Over 200 000 arbeidsplasser

Kristin Krohn Devold slutter i NHO Reiseliv; Over 200 000 arbeidsplasser Kristin Krohn Devold takker for seg i NHO Reiseliv | NHO Reiseliv Kristin Krohn Devold slutter i NHO Reiseliv Administrerende direktør Kristin Krohn Devold (65) slutter i NHO Reiseliv. Kristin Krohn Devold leverer inn nøkkelkortet etter 20 i norsk reiseliv Næringen hun forlater er en helt annen enn den hun startet i – Vi står ikke lenger med lua i hånda. Nå vet vi hva vi er gode for. ...

August 11, 2026

Patienten berichten Erfahrungen in Klinik Alpenblick Isny-Neutrauchburg; schwere Vorwürfe gegen Therapeuten

Patienten berichten Erfahrungen in Klinik Alpenblick Isny-Neutrauchburg; schwere Vorwürfe gegen Therapeuten Erfahrungen mit Klinik Alpenblick, Reha-Klinik in Isny-Neutrauchburg, BW, 10.08.2026 Juli 2026 war ich für 5 Wochen in der Klinik Alpenblick 1 und kann nur Gutes berichten. In dieser Zeit erlebte ich ein sehr engagiertes Team über alle Bereiche der Klinik hinweg (Psychotherapeuten, Ärzte, Ergotherapeuten, Küche, Reinigungspersonal usw.). Aus der Reha ging ich psychisch und körperlich gestärkt heraus. Auch mir der Organisation war ich sehr zufrieden, es gab kaum Ausfälle bei Therapien, bzw. Es wurden immer Alternativen angeboten. Die Klinik liegt sehr ruhig umgeben von einer gepflegten Parkanlage. An den Wochenenden konnte man günstig an Freizeitangeboten (z. B. Busfahrt nach Bregenz ...

August 10, 2026

Patientin berichtet Missstände in psychosomatischer Klinik Bad Neustadt a. d. Saale; Täter-Opfer-Umkehr – abruptes Beenden der Behandlung

Patientin berichtet Missstände in psychosomatischer Klinik Bad Neustadt a. d. Saale; Täter-Opfer-Umkehr – abruptes Beenden der Behandlung Erfahrungen mit Psychosomatische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale, Reha-Klinik, Bayern, 10.08.2026 Menschliche Kälte der Therapeutin, Täter-Opfer-Umkehr und plätzlicher Rausschmiss bei Kritik Ich kann diese Tagesklinik leider nicht empfehlen, da hier für die Seele keinerlei Heilung möglich war. Im Gegenteil: Nach erlebter problematischer Gruppendynamik und einem darauffolgenden Zusammenbruch gab es von Seiten des Personals keinerlei therapeutische Unterstützung. Als die Missstände schließlich offen angesprochen wurden, reagierte die Therapeutin mit einer massiven Täter-Opfer-Umkehr. Das gesunde Bedürfnis nach Selbstschutz (Rückzug) und das sachliche, wenn auch verständlicherweise emotionale Benennen von Mobbingstrukturen wurden als Fehlverhalten ausgelegt. Obwohl ich weder geschrien noch jemand beleidigt habe, wurde mir Agressivität unterstellt. und von der ärztlichen Leitung abrupt und willkürlich beendet, um einer tieferen, professionellen Klärung aus dem Weg zu gehen. Wenn Therapeuten fachlich am Ende sind, greifen sie in die unterste Schublade und versuchen, dem Patienten einzureden, seine gesamte Persönlichkeit sei das Problem. Besonders verletzend war der Versuch, mir im Abschlussgespräch angebliche “Probleme im Gruppenkontext” und problematische Charaktereigenschaften einzureden - Vorwürfe, die jeglicher Grundlage entbehren und die ich aus meinem realen und beruflichen Alltag überhaupt nicht kenne. Mein Eindruck ist, dass anscheinend nur devote, kritikfreie Patienten erwünscht sind, um einen bequemen Ablauf für die Therapeuten zu gewährleisten. Statt Patienten in Krisen zu schützen, wird hier Schuld zugewiesen. Menschlich und fachlich eine schwere Enttäuschung. Statt Patienten in Krisen zu schützen, wird hier eigene Unfähigkeit auf den Patienten abgewälzt. Menschlich und fachlich eine Enttäuschung. Anstatt den Konflikt therapeutisch aufzuarbeiten, musste ich von einer Stunde auf die andere die Klinik verlassen. ...

August 10, 2026

FC Oberschlesien Obertshausen Ukrainehilfe-Team sammelt Sach- und Geldspenden in Obertshausen; Transport direkt in Ukraine, Wolhynien und Ternopil.

FC Oberschlesien Obertshausen Ukrainehilfe-Team sammelt Sach- und Geldspenden in Obertshausen; Transport direkt in Ukraine, Wolhynien und Ternopil. Helfen Sie uns, die Menschen in der Ukraine mit Sach- und Geldsprenden zu unterstützen Helfen Sie uns, die Menschen in der Ukraine mit Sach- und Geldsprenden zu unterstützen am Di 11.08.2026 von 17:00 bis 18:00 und am Fr 14.08.2026 von 11:30 bis 12:30 in Obertshausen nehmen wir gerne Ihre Spenden entgegen unter folgender Adresse: Kath. Kita St. Thomas Morus,Franz-Liszt-Str. 13, 63179 Obertshausen (Eingang: Wirtschaftshof (hinter dem KitTa-Eingang), Kellerraum ...

August 10, 2026

Regionalstelle Dresden Eröffnung in Zirkusstraße 8, Dresden; Grußwort von Uta Leupolt

Regionalstelle Dresden Eröffnung in Zirkusstraße 8, Dresden; Grußwort von Uta Leupolt Programm Eröffnung Regionalstelle Dresden Jubiläum 20. August 2026 in der Zirkusstraße 8 in Dresden Eröffnung Mit voller Kraft in neuen Räumen! Gefördert durch: Jetzt anmelden! Gefördert durch: Programm 09:45 Uhr | Ankommen 10:00 Uhr | Gemeinsam den Auftakt gestalten Begrüßung durch die Geschäftsführung Begrüßung durch Mitarbeitende der Regionalstelle Dresden Grußwort von Uta Leupolt, Referatsleiterin Antidiskriminierung im Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt 10:30 Uhr | Was uns bewegt Einblicke in Beratung, Weiterbildung und Vernetzung 11:30 Uhr | Zeit für Begegnung Raum für Austausch und Vernetzung 13:00 Uhr | Ende Jetzt anmelden! Hinweise zur Barrierefreiheit finden Sie bei der Anmeldung.

August 10, 2026

Marschgruppe Reserve der Bundeswehr beim Nimwegen-Marsch in Nimwegen; 22 Reservisten für Nimwegen ausgewählt

Marschgruppe Reserve der Bundeswehr beim Nimwegen-Marsch in Nimwegen; 22 Reservisten für Nimwegen ausgewählt Ein seliges Lächeln auf sonnengegerbten Gesichtern - Reservistenverband Ein seliges Lächeln auf sonnengegerbten Gesichtern „Rührt Euch! Ein Lied. Westerwald“. Es sind Nachklänge aus einer ganz eigenen Welt. Zwei Wochen lang war ich mit der Marschgruppe Reserve als Teil der Bundeswehr-Delegation beim legendären Nimwegen-Marsch. Es war eine Zeit intensiver, schöner, manchmal auch sehr anstrengender Erlebnisse. Vor allem aber war es gelebte Kameradschaft. ========================= Die harte Auslese im Vorfeld ========================= Alles beginnt im Februar mit meiner zweiten Bewerbung für die Nimwegen-Delegation. Wer hier mitgehen will, muss leiden können. Das Auswahlverfahren fordert viel – zeitlich wie körperlich. Mindestens 200 Marschkilometer in der individuellen Vorbereitung sind Pflicht. Dazu kommen drei gemeinsame Vorbereitungsmärsche an Wochenenden. Dabei wird nicht nur das Marschieren in Formation geübt, sondern auch das gemeinsame Singen im Gleichschritt. Der emotionale Höhepunkt im Vorfeld? Der Berner Zwei-Tagesmarsch im Juni. Zweimal 40 Kilometer durch das landschaftlich reizvolle, aber höhenmeterreiche Berner Alpenvorland. Belohnt wurden wir mit einer schönen Medaille. Doch den erheblichen Belastungen ist nicht jeder gewachsen. Die Auslese ist hart, einige Bewerber müssen vorzeitig ausscheiden. Am Ende qualifizieren sich aus unserer Marschgruppe 22 Reservisten für Nimwegen, darunter vier Erstteilnehmer. Aus meiner eigenen Reservistenkameradschaft Kaiserstuhl ist ein weiterer Kamerad mit dabei, gleichzeitig vertreten wir beide unser Bundesland Baden-Württemberg in der Marschgruppe. Ansonsten kommen die Marschgruppenmitglieder aus allen Himmelsrichtungen der Republik. Vereinzelt finden sich weitere Reservisten in den Marschgruppen der aktiven Truppe. ============================ Warm-up in Gifhorn ============================ Die eigentliche Mission startet traditionell mit der Gifhorn-Woche. Dieses Jahr beziehen wir nicht wie gewohnt die Bundespolizeikaserne, sondern das Lager Trauen auf dem Truppenübungsplatz Munster. Die Unterkünfte sind eng, aber die Truppenbetreuung ist vorbildlich. Generell können wir dem Delegationsstab mit allen unterstellten Unterstützungsteilen gar nicht genug für alles danken. Nach dem Einrichten genießen wir die Abende bei Musik und Kaltgetränken am Bierpilz. Die folgenden Tage dienen dem Warm-up: 1. Mittwoch: 21 Kilometer beim Wittinger Marsch. Im Ziel wartet die Wittinger Brauerei mit kräftigem Gulasch und Freibier. 2. Donnerstag: Parade und Gesangswettstreit in Gifhorn. Die Marschgruppen treten mit ihren Lieblingsliedern auf der Bühne gegeneinander an. 3. Freitag: Der Steinecke-Marsch führt uns direkt zur namensgebenden Bäckerei mit exzellenter Verpflegung. Für unsere gut trainierte Delegation sind diese Märsche keine echte Herausforderung mehr. Sie sind die perfekte Einstimmung. Am Samstag verlegen wir endlich nach Nimwegen. ==================================================== Zeltstadt Heumensoord: 16 Mann auf knapp 40 Quadratmetern ==================================================== In Nimwegen angekommen beziehen wir zusammen mit über 6.000 Soldaten aus aller Welt das Lager Heumensoord. Unzählige Großzelte stehen hier Reihe an Reihe. Komfort sieht anders aus: 16 Mann teilen sich eine rund 6×6 Meter große Box. Neben acht Doppelstockbetten bleibt kaum Platz zum Atmen. Wäscheleinen, Bügel und Beutel mit Karabinerhaken werden zu überlebenswichtigen Einrichtungshilfen. Der Sonntag bietet Raum für Ausflüge nach Nimwegen oder zu den historischen Schlachtfeldern der Weltkriege. An den Abenden der gesamten Nimwegenwoche herrscht in der Stadt absolute Volksfeststimmung. Am Montag folgt ein emotionaler Moment: Der bewegende Delegationsbesuch auf der deutschen Kriegsgräberstätte Ysselsteyn erdet uns alle noch einmal vor dem Start. ================================ Vier Tage im Ausnahmezustand ================================ Von Dienstag bis Freitag wird es ernst. Jeden Tag warten rund 40 Kilometer mit Gepäck auf uns. Die Wecker klingeln unbarmherzig, die Startzeiten für die Delegation schwanken zwischen 4:30 Uhr und 6:15 Uhr, wecken mindestens 1 Stunde früher. Bei frühen Starts sind die Strecken leerer und wir können ein höheres Tempo halten. Die ersten Kilometer gehören den Militärs exklusiv, danach verschmelzen wir mit den zivilen Massen. Insgesamt sind über 50.000 Menschen auf den Beinen. Die Stimmung ist elektrisierend. Wir tauschen Patches, Geschichten und Erfahrungen mit Kameraden aller Nationen aus. Wir begegnen auch viel Gold: Wir stoßen auf Generalarzt Dr. Rolf von Uslar und dem 16. Inspekteurs der Luftwaffe und jetzigen Befehlshaber des Allied Joint Force Command, General Ingo Gerhartz, die jeweils als Einzelmarschierer dabei sind. Mit General Gerhartz laufen wir eine Weile gemeinsam und kommen ins Gespräch. Am Straßenrand stehen unzählige begeisterte Zuschauer. Sie stehen an Musik-, Bier- und Essensständen und feiern die Marschierenden. Auf der Strecke versorgt uns die Bundeswehr an jeweils zwei bis drei Pausenplätzen grandios. Auch der Sanitätsdienst steht bereit. Zurück im Camp setzt sich die gute Stimmung fort: Die Marschgruppen präsentieren im Festzelt eigene Show-Einlagen, die für riesige Unterhaltung sorgen. ================================ Schmerz vergeht, der Orden bleibt ================================ Mit jedem Tag fordert der Asphalt seinen Tribut. Die Schlangen beim Sanitätsdienst werden länger. Die Kameraden mit dem blauen Barett leisten unter extremen Dienstzeiten Überragendes. Trotz bester Prophylaxe sieht man den Männern und Frauen die Belastung an. Die Füße brennen, die Muskeln hämmern. Von den knapp 350 Marschierern der deutschen Gesamtdelegation müssen am Ende nur sechs aufgeben. Unsere Marschgruppe Reserve kommt vollzählig durch! Einige Kameraden müssen wegen grippaler Infekte, Fußverletzungen oder riesiger Blasen heftig auf die Zähne beißen. Doch Aufgeben ist keine Option. Dann ist er da: der letzte Marschtag. Die pure Belohnung. Die Begeisterung an der Strecke erreicht ihren Siedepunkt. Nach den letzten 41 Kilometern halten wir endlich den verdienten Orden in den Händen. Es folgt der triumphale Einzug auf der Via Gladiola. Fünf Kilometer Parade. Das Gepäck ist auf dem Fünftonner verlastet, der Gang trotz aller vorheriger Strapazen aufrecht, auf der Brust prangt der Orden. Es fühlt sich an wie in einem kochenden Fußballstadion. Wir marschieren wie Profikicker durch eine tosende Welle der Zuschauerbegeisterung. In diesem Moment vergessen die Fußkranken jeden Schmerz. Auf den sonnengegerbten Gesichtern liegt nur noch ein seliges Lächeln. Viele werden nächstes Jahr wiederkommen. Zurück in Südbaden steht der Termin 2027 schon in meinem Terminkalender.

August 10, 2026

Reservisten-Sportgruppe Baden-Südwest legt ÖLRG-Leistungsschwimmabzeichen Silber in Schenkenzell im Kinzigtal ab; erstes Drei-Stunden-Dauerschwimmen in Deutschland

Reservisten-Sportgruppe Baden-Südwest legt ÖLRG-Leistungsschwimmabzeichen Silber in Schenkenzell im Kinzigtal ab; erstes Drei-Stunden-Dauerschwimmen in Deutschland Reservisten legen erstmals in Deutschland das ÖLRG-Leistungsschwimmabzeichen in der Sonderform Silber ab - Reservistenverband Reservisten legen erstmals in Deutschland das ÖLRG-Leistungsschwimmabzeichen in der Sonderform Silber ab (v.l.): Viktor Wabel, Bernd Hanke, Christop Heinze, Eva Kirner und Hartmut Dicke Bei kühlen Morgentemperaturen und 20 °C Wassertemperatur, trafen sich am frühen Morgen des 19. Mai 2026 in dem beschaulichen Örtchen Schenkenzell im Kinzigtal eine kleine Gruppe der Reservisten-Sportgruppe Baden-Südwest. Ihr Ziel: das ÖLRG-Leistungsschwimmabzeichen in der Sonderform Silber für drei Stunden Dauerschwimmen zu erwerben – eine Leistungsprüfung, die erstmals in Deutschland durchgeführt wurde. ...

August 10, 2026

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. organisiert Aktionstage Demenz 2026 Hamburg; über 35.000 Demenzbetroffene, 2050 Anstieg 50%

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. organisiert Aktionstage Demenz 2026 Hamburg; über 35.000 Demenzbetroffene, 2050 Anstieg 50% ZUR VERÖFFENTLICHUNG AB DEM 10.08. 2026 PRESSE MELDUNG Aktionstage Demenz 2026 in Hamburg: Demenz – (k)eine Frage des Alters Gemeinsam für ein demenzfreundliches Hamburg Buntes Programm rund um den Welt-Alzheimertag in Hamburg vom 18. bis 27. September Hamburg, 10. August 2026 – Rund um den Welt-Alzheimertag am 21. September finde n auch in Hamburg die Aktionstage Demenz unter dem Motto „Demenz – (k)eine Frage des Alters “ statt. Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. mit der Fachstelle Leben mit Demenz, die Hamburger Sozialbehörde sowie zahlreiche Hamburger Akteur:innen laden vom 18. bis 27. September 202 6 zu einem vielfältigen Veranstaltungsp rogramm in allen Hamburger Bezirken ein. ...

August 10, 2026

Ich war Glücksspielpatient in DIAKO Nordfriesland gGmbH, Reha-Klinik Breklum, Schleswig-Holstein; Vielfältiges Angebot, Verständnis für Suchterkrankung gewachsen

Ich war Glücksspielpatient in DIAKO Nordfriesland gGmbH, Reha-Klinik Breklum, Schleswig-Holstein; Vielfältiges Angebot, Verständnis für Suchterkrankung gewachsen Erfahrungen mit DIAKO Nordfriesland gGmbH, Reha-Klinik in Breklum, Schleswig-Holstein, 10.08.2026 Die Tagesklinik ist sehr hilfreich ich habe hier gelernt wie ich mein leben am besten mit meiner erkrankung strukturieren kann und habe in der Hippotherapie gelernt wie ich mich gerade und aufrecht stellen kann um gesehen und gehört zu werden hippo ist eine pferdetherapie die sehr hilfreich ist ich kann die Tagesklinik in breklum nur empfehlen. ...

August 10, 2026

Diakoneo Berufsfachschule verabschiedete 17 Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sowie 22 Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer in Kunigundenkapelle; Sechs Absolventinnen und Absolventen Staatspreis geehrt

Diakoneo Berufsfachschule verabschiedete 17 Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sowie 22 Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer in Kunigundenkapelle; Sechs Absolventinnen und Absolventen Staatspreis geehrt Mit Kompetenz und Engagement in die Zukunft | Diakoneo Nach einem gemeinsamen Training im Juni wurden die Diakoneo-Minis des Sportteams Neuendettelsau Ende Juli zum Fußballturnier der Sportsfreunde Petersaurach und Großhaslach eingeladen. Mit einer außergewöhnlichen Leistung haben jeweils drei Absolventinnen der Diakoneo Fachschulen für Heilerziehungspflege in Neuendettelsau und Nürnberg ihre Ausbildung abgeschlossen: Sie erreichten jeweils die Traumnote 1. ...

August 10, 2026