Ernst Einsiedel feiert 85. Geburtstag in Schneeberg; Vereinslegende prägt Aue-Geschichte

Ernst Einsiedel feiert 85. Geburtstag in Schneeberg; Vereinslegende prägt Aue-Geschichte Einmal Erzgebirge, immer Erzgebirge - FC Erzgebirge Aue Einmal Erzgebirge, immer Erzgebirge Ernst Einsiedel feiert 85. Geburtstag Eine lebende Legende des 80-jährigen Vereinsgeschichte feierte am 29. Juli 2026 seinen 85. Geburtstag. Ernst Einsiedel gehörte zu den besten und treffsicherten Spielern der BSG Wismut Aue, erzielte in 260 Spielen der DDR-Oberliga 61 Tore. Sportvorstand Jens Haustein und Marketingchef Enrico Barth überbrachten dem Jubilar die herzlichsten Glückwünsche des gesamten Vereins. Sie hätten Ernst Einsiedel noch stundenlang zuhören können, als die kleine Delegation in der noch kleineren Wohnung in Schneeberg gratulierte. Der einstige Dribbelkönig aus Aue hatte viel zu erzählen, erinnerte sich an witzige Episoden und freute sich sichtlich über den Besuch. „Es haben sich auch einige Weggefährten telefonisch gemeldet, darunter mein damaliger Kapitän Dietmar Pohl und auch Jürgen Escher. Viele leben allerdings nicht mehr“, berichtet Ernst Einsiedel. Er verfolgt das Geschehen beim FC Erzgebirge nach wie vor intensiv, schaut sich wann immer es geht die Spiele an. Ins Stadion schafft es der einstige Torjäger - noch immer in den Top 10 des FCE - kaum noch nach zwei Operationen an der Wirbelsäule, ein Meniskusschaden macht das Autofahren zudem beschwerlich. Folgen einer langen Laufbahn im Leistungssport. 1960 kam der gebürtige Eibenstocker Ernst Einsiedel als Talent aus der Bezirksklasse nach Aue in die Oberliga-Mannschaft. „Dort spielten damals neun Nationalspieler, da war es erst einmal schwer für mich“, blickt der Jubilar zurück. Doch er setzte sich durch, bestach durch Schnelligkeit und Dribbelstärke. Ganz nebenbei hielt Ernst Einsiedel lange die Kreisrekorde über 100 und 200 Meter. Ein Sprintertyp mit langen Schritten. Seine Klasse weckte seinerzeit auch Begehrlichkeiten. Ein lukratives Angebot kam unter anderem von Hansa Rostock. „Das kam für mich nie in Frage. Ich gehöre ins Erzgebirge“, stellt Ernst Einsiedel klar. Das galt auch für einen sportlichen Vergleich in Österreich rund um 13. August 1961, als die „Mauer“ gebaut wurde. „Ich wäre nach Hause gelaufen“, lacht das Geburtstagskind. Der Vater von zwei Söhnen erinnert sich auch, dass sein Ältester just an jenem Tag zur Welt kam, als Aue erstmals in lila Trikots spielte. „Dietmar Pohl erzielte das erste Tor in den neuen Vereinsfarben, die Trainer Binges Müller besorgt hatte“, weiß der Augenzeuge Ernst Einsiedel. Klar, dass er sich dieses Datum eingeprägt hat. Junior Ulf spielte dann wie sein Vater für die BSG Wismut, bestritt sogar ein Europapokalspiel. „Das habe ich nicht geschafft. Aber ich war zur DDR-Nationalmannschaft eingeladen. Mittags hieß es noch, dass ich gegen Polen in der Startelf stehe. Dann kam ein Anruf aus Berlin und ich musste auf der Bank Platz nehmen. BSG-Spieler waren damals nicht erwünscht, es sollten Kicker aus den großen Clubs sein“, gibt Ernst Einsiedel Einblick in längst vergangene Zeiten. Nach Karriereende 1975 wurde Ernst Einsiedel wenig später Sektionsleiter Fußball bei der BSG Wismut Aue, holte in dieser Funktion zum Beispiel Volker Schmidt aus Dresden ins Lößnitztal und verhinderte die geplante Delegierung von Jörg Weißflog zum Club in der Nachbarschaft. Ernst Einsiedel hat sehr viel erlebt bei der BSG Wismut Aue, den Fußball im Lößnitztal maßgeblich mitgeprägt. Als Offensivspieler mit Tordrang. Auffällig oft erzählte er an seinem Geburtstag von Willy Tröger, den er noch als Mitspieler kennenlernte und der mächtig Eindruck hinterließ. Die FCE-Gratulanten erfuhren auch, dass der Zusammenhalt der wohl größte Trumpf damaliger Wismut-Generationen war. „Es war unsere schönste Zeit. Wir unternahmen viel zusammen, fuhren mit den Kindern an die Ostsee und verbrachten wunderbare Stunden miteinander“, ergänzt seine Frau, einst selbst Handballerin in Aue. Der FC Erzgebirge Aue gratuliert einem ganz besonderen Spieler, vor allem aber einem ganz besonderen Menschen zum 85. Geburtstag.

July 30, 2026

24 Auszubildende verabschiedet am AMEOS Institut Nord in Geestland; 20 bleiben bei AMEOS

24 Auszubildende verabschiedet am AMEOS Institut Nord in Geestland; 20 bleiben bei AMEOS Nachwuchspflegefachkräfte feiern ihren Abschluss - AMEOS Gruppe In einem feierlichen Rahmen wurden an der Pflegeschule des AMEOS Instituts Nord in Geestland 24 Auszubildende verabschiedet. Die Absolventinnen und Absolventen sind fortan examinierte Pflegefachkräfte, die ihre generalistische Ausbildung nach drei Jahren erfolgreich abgeschlossen haben. Die Examensfeier fand im Beisein von sehr vielen Eltern, Freunden und Angehörigen der Absolventen in den Räumlichkeiten des Instituts am AMEOS Klinikum Seepark Geestland statt. Der diesjährige Kurs bestach durch herausragende Leistungen. Gleich achtmal wurde die Note „Sehr gut“ im Examen erreicht. Kursleiterin Desiree Köhler würdigte dies mit den Worten, dass sie in ihrer Laufbahn als Lehrkraft solch einen leistungsstarken Kurs noch nicht erlebt habe. ...

July 30, 2026

Caritas Kleve und St. Irmgardis Rees Trauercafé im Clubhaus des Reeser Rudervereins, Wasserstraße 26, Rees; neues Zuhause seit Juli, ruhiger Rheinblick

Caritas Kleve und St. Irmgardis Rees Trauercafé im Clubhaus des Reeser Rudervereins, Wasserstraße 26, Rees; neues Zuhause seit Juli, ruhiger Rheinblick Trauercafé findet jetzt im Ruderhaus statt Pressemitteilung Trauercafé findet jetzt im Ruderhaus statt Das offene Angebot von Caritas und Pfarrgemeinde ist in ruhigere Räumlichkeiten umgezogen und lädt Trauernde aus Rees und Umgebung zum Austausch ein. Erschienen am: 29.07.2026 Herausgeber: Caritasverband Kleve Julia Lörcks (Kommunikation & Medien) Hoffmannallee 66 - 68 47533 Kleve 02821 7209-0 02821 7209-0 www.caritas-kleve.de ...

July 29, 2026

Ixchel Höner 4e place à la Coupe du monde 2026 à Medellín; 3e au classement général Duet Free

Ixchel Höner 4e place à la Coupe du monde 2026 à Medellín; 3e au classement général Duet Free Ixche Höner - Swiss Aquatics Ixchel Höner, Artistic Swimming World Cup 2025, Paris (© World Aquatics) Date de Naissance 27.01.2007 Lieu de Résidence Bâle Taille 163 cm Profession Athlète Hobbys Lire, cuisiner Objectifs Personnels devenir médecin Favoris Chicken Satay Soul et musique des années 2000 Good Will Huntung Notting Hill Mexique Xi’an Olympic Sports Center ...

July 29, 2026

Torsten Burmester, Oberbürgermeister von Köln Rede zum 25-jährigen Jubiläum des Sommerblutfestivals im Spanischen Bau, Köln; Stadt, Land und Privatwirtschaft mitgetragen

Torsten Burmester, Oberbürgermeister von Köln Rede zum 25-jährigen Jubiläum des Sommerblutfestivals im Spanischen Bau, Köln; Stadt, Land und Privatwirtschaft mitgetragen Rede von Torsten Burmester, Oberbürgermeister der Stadt Köln, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Sommerblutfestivals am 23. Juli 2026 im Spanischen Bau zu Köln Es gilt das gesprochene Wort! Lieber Rolf Emmerich, liebe Julia Mädrich, liebes Sommerblut-Team, sehr geehrte Bürgermeisterinnen: Frau Karadag, Frau De Bellis-Olinger, Frau Helmis-Arend, sehr geehrter Herr Beigeordneter Charles, meine sehr geehrten Damen und Herren, ich freue mich sehr, dass Sie heute hier im Rathaus sind, um gemeinsam 25 Jahre Sommerblutfestival zu feiern. 25 Jahre, in denen Sie und Ihr Team Impulse gesetzt, neue Perspektiven eröffnet und Barrieren aufgebrochen haben. 25 Jahre, in denen Sie mit Ihrem großartigen Engagement zu einem lebenswerteren und solidarischeren Köln beigetragen haben. Ich habe ein sehr eindrückliches Zitat zur Idee des Festivals von Ihnen gelesen, lieber Herr Emmerich. Eine Idee, die ich von Herzen unterstütze: „Sommerblut bringt den Rand in die Mitte und die Mitte an den Rand.“ Hier wird deutlich, welche fundamentale gesellschaftliche Aufgabe Sie in diesem Jahr zum 25. Mal übernehmen: Rede von Torsten Burmester, Oberbürgermeister der Stadt Köln, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Sommerblutfestivals am 23. Juli 2026 im Spanischen Bau zu Köln ...

July 29, 2026

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DGB Bayern fordert Urlaub für alle in Bayern; fast zwei Millionen können sich Urlaub nicht leisten DGB Bayern fordert: Urlaub muss für alle drin sein! | DGB Bayern DGB Bayern fordert: Urlaub muss für alle drin sein! Stiedl: „Wer immer mehr Leistung fordert, muss erstmal dafür sorgen, dass sie sich für die Beschäftigten auch lohnt.“ Nach aktuellen Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik konnten sich im Jahr 2025 rund 1,9 Millionen Menschen in Bayern keine einwöchige Urlaubsreise außerhalb des eigenen Zuhauses leisten. Das entspricht 15 Prozent der Bevölkerung. Besonders hoch ist der Anteil bei Alleinerziehenden und ihren Kindern: Fast jeder dritte Alleinerziehenden-Haushalt kann eine solche Reise nicht finanzieren. ...

July 29, 2026

Dr. Renate Zehner erhält Verdienstkreuz Pro Merito Melitensi Passau; Malteser höchste Auszeichnung verliehen

Dr. Renate Zehner erhält Verdienstkreuz Pro Merito Melitensi Passau; Malteser höchste Auszeichnung verliehen Ein Malteser braucht Herz, nicht Heldenmut | Bistum Passau Ein Malteser braucht Herz, nicht Heldenmut Bei der Diözesanversammlung der Malteser im Festsaal der Landwirtschaftlichen Berufsschule Passau standen hohe Auszeichnungen für verdiente Damen im Mittelpunkt. Den Beginn des inter­nen Teils bil­de­te eine Andacht mit Diö­ze­san­ge­schäfts­füh­rer Dia­kon Rai­ner F. Brein­bau­er.​„Nicht Erfolg, son­dern Lie­be soll der Maß­stab unse­res Han­delns sein“, beton­te er dabei. Auf­trag als Mal­te­ser sei es nicht, mäch­tig, erfolg­reich oder bedeu­tend zu sein, son­dern Men­schen zu dienen. ...

July 29, 2026

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July 29, 2026

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Noah Wallerath und Sven Sebastiani paddelten die Donau von Donaueschingen bis zum Schwarzen Meer im Tandemkanu; Schwarzes Meer erreicht nach 2.774 Kilometern PADDELREISE DONAU ABWÄRTS | REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND von Olaf 29. Juli 2026 Gerade fertig mit der Schule, wollten sich im Sommer 2026 zwei frischgebackene Abiturienten aus Schweich an der Mittelmosel (D) direkt in ihr nächstes Abenteuer stürzen. Nachdem die langjährigen Freunde Noah Wallerath und Sven Sebastiani bereits einige sportliche Erlebnisse unternommen hatten, planten sie nun ihr extremstes Vorhaben. ...

July 29, 2026

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Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn veranstalten queere multireligiöse Feier in Bern; Schweigeminute für Berliner Opfer Queere multireligiöse Feier setzt Zeichen gegen Hass und Gewalt | Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn Queere multireligiöse Feier setzt Zeichen gegen Hass und Gewalt 29.07.2026 - Mit einer queeren multireligiösen Feier setzten die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn gemeinsam mit weiteren Religionsgemeinschaften an der BernPride ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt. Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin riefen die Organisierenden dazu auf, Hass und Gewalt entschlossen entgegenzutreten. ...

July 29, 2026