Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung

Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse | katholisch.de Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse VERÖFFENTLICHT AM 03.08.2026 UM 18:40 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN KRAKAU - Wegen jahrelanger sexueller Gewalt hat ein heute 54-Jähriger das polnische Erzbistum Krakau auf 4,6 Millionen Euro verklagt. Kardinal Stanislaw Dziwisz weist jede Verantwortung von sich. Der polnische Kardinal und ehemalige Papstsekretär Stanislaw Dziwisz hat in einem Zivilprozess um Schmerzensgeld für ein Missbrauchsopfer eigene Versäumnisse bestritten. Dziwisz musste am Montag vor dem Bezirksgericht im südpolnischen Krakau aussagen. Das Gericht verhandelt seit Juni über eine Klage, mit der ein ehemaliger Ministrant wegen jahrelangen sexuellen Kindesmissbrauchs durch einen Priester umgerechnet 4,6 Millionen Euro vom Erzbistum Krakau fordert. ...

August 3, 2026

Jiand Baloch verschleppt von Sicherheitskräften in Quetta, Pakistan; dritte Verschleppung, Aufenthaltsort unbekannt

Jiand Baloch verschleppt von Sicherheitskräften in Quetta, Pakistan; dritte Verschleppung, Aufenthaltsort unbekannt Pakistan, Student, Jiand Baloch, nach Festnahme “verschwunden” Jiand Baloch, Aktivist und Vorsitzender einer Studierendenorganisation, wurde am 24. Juli 2026 gewaltsam aus seinem Haus verschleppt. Angehörige der Polizei bedrohten seine Familienangehörigen und griffen sie an. Sein Aufenthaltsort ist bis heute nicht bekannt. Dies ist bereits das dritte Mal, dass Polizeikräfte Jiand Baloch verschwinden lassen. Die pakistanischen Behörden müssen mitteilen, wo sie Jiand Baloch festhalten und ihn sofort freilassen. ...

August 3, 2026

Jiand Baloch verschleppt in Quetta, Pakistan; Dritte Verschwindung, Aufklärung gefordert

Jiand Baloch verschleppt in Quetta, Pakistan; Dritte Verschwindung, Aufklärung gefordert Pakistan, Student, Jiand Baloch, nach Festnahme “verschwunden” Jiand Baloch, Aktivist und Vorsitzender einer Studierendenorganisation, wurde am 24. Juli 2026 gewaltsam aus seinem Haus verschleppt. Angehörige der Polizei bedrohten seine Familienangehörigen und griffen sie an. Sein Aufenthaltsort ist bis heute nicht bekannt. Dies ist bereits das dritte Mal, dass Polizeikräfte Jiand Baloch verschwinden lassen. Die pakistanischen Behörden müssen mitteilen, wo sie Jiand Baloch festhalten und ihn sofort freilassen. ...

August 3, 2026

AfD-Fraktion im Bundestag fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung; Daten zum Haager Übereinkommen 2019–2025

AfD-Fraktion im Bundestag fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung; Daten zum Haager Übereinkommen 2019–2025 Deutscher Bundestag - AfD fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung AfD fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung SCR) Die AfD-Fraktion erkundigt sich nach grenzüberschreitenden Kindesentziehungen sowie nach staatlichen Schutzmaßnahmen gegen Zwangsverheiratung und weibliche Genitalverstümmelung. In einer Kleinen Anfrage ( 21 7397 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) fragt sie unter anderem nach Fallzahlen und Rückführungen nach dem Haager Übereinkommen über internationale Kindesentführung sowie nach Fällen in Staaten, die dem Übereinkommen nicht angehören. Die Fraktion möchte Angaben für die Jahre 2019 bis 2025 erhalten. ...

August 3, 2026

Weihbischof Ludger Schepers fordert Gemeinden, sichere Orte für queere Menschen zu werden, Berlin; Schutzraum, Zuflucht, Heimat für alle

Weihbischof Ludger Schepers fordert Gemeinden, sichere Orte für queere Menschen zu werden, Berlin; Schutzraum, Zuflucht, Heimat für alle Schepers: Gemeinden müssen sichere Orte für queere Menschen werden | katholisch.de DBK-Queerbeauftragter fordert mehr als Solidarität Schepers: Gemeinden müssen sichere Orte für queere Menschen werden VERÖFFENTLICHT AM 03.08.2026 UM 11:35 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN MÜNSTER - Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD stellt Weihbischof Ludger Schepers klar: Gemeinden müssen sichere Orte für queere Menschen sein. Daran messe sich die kirchliche Überzeugungskraft. Er äußerte auch Selbstkritik. ...

August 3, 2026

Taliban fünf Jahre systematische Unterdrückung und Entrechtung von Frauen und Mädchen in Afghanistan; Internationale Unterstützung schrumpft, Gelder gekürzt

Taliban fünf Jahre systematische Unterdrückung und Entrechtung von Frauen und Mädchen in Afghanistan; Internationale Unterstützung schrumpft, Gelder gekürzt Fünf Jahre Taliban: Fünf Jahre systematischer Unterdrückung und Entrechtung von Frauen und Mädchen in Afghanistan Fünf Jahre Taliban: Fünf Jahre systematischer Unterdrückung und Entrechtung von Frauen und Mädchen in Afghanistan Am 15.08. jährt sich der Jahrestag der Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan zum fünften Mal. Während die Repression gegen Frauen und Mädchen durch immer neue Gesetze vertieft wird, nehmen internationale Aufmerksamkeit und Unterstützung kontinuierlich ab. medica mondiale warnt vor einer Normalisierung dieser Situation und fordert konsequentes politisches Handeln der deutschen Bundesregierung und internationalen Gemeinschaft. ...

August 3, 2026

Johanniter Hamburg begleiteten CSD Hamburg; ruhiger Verlauf trotz Berlin-Anschlags

Johanniter Hamburg begleiteten CSD Hamburg; ruhiger Verlauf trotz Berlin-Anschlags Friedliches Zeichen für Vielfalt: Johanniter begleiten CSD Hamburg mit rund 130 Hilfeleistungen Friedliches Zeichen für Vielfalt: Johanniter begleiten CSD Hamburg mit rund 130 Hilfeleistungen Rund 300.000 Menschen setzten beim CSD Hamburg ein friedliches Zeichen für Vielfalt und Respekt. Wir Johanniter Hamburg begleiteten die Großveranstaltung – getragen vom engagierten Einsatz unser ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte. 300.000 Menschen haben beim Christopher Street Day in Hamburg ein starkes Zeichen für Vielfalt, Respekt und ein friedliches Miteinander gesetzt. Die Johanniter begleiteten die Großveranstaltung sanitätsdienstlich und versorgten dabei knapp über 130 Patientinnen und Patienten. Hinzu kamen etwas mehr als 15 Transporte in Krankenhäuser. ...

August 3, 2026

Massive Attack dürfen nach Konzert in Singapur nicht zurückkehren; Wiedereinreise verboten.

Massive Attack dürfen nach Konzert in Singapur nicht zurückkehren; Wiedereinreise verboten. Singapur verbannt Massive Attack wegen Palästina-Flagge - RADIO RST Singapur (dpa) - Die britische Trip-Hop-Band Massive Attack darf nach einem Konzert mit einer palästinensischen Flagge nicht nach Singapur zurückkehren. Die Pioniere des atmosphärischen Elektronik-Sounds aus Bristol bezeichneten die Ereignisse nach ihrem Auftritt jetzt als «surreale Erfahrung». Mitglieder der Gruppe waren nach dem Konzert von der Polizei befragt worden. Man sei «überrascht und enttäuscht darüber, dass unsere gesamte Band von der Polizei festgehalten, voneinander getrennt und einzeln befragt wurde», teilte Massive Attack auf Instagram mit. Einige Mitglieder hätten sich zudem Durchsuchungen ihrer Hotelzimmer und eine vorübergehende Beschlagnahmung ihrer Reisepässe gefallen lassen müssen. ...

August 3, 2026

PRO ASYL fordert dauerhaftes Bleiberecht für Jesid*innen in Deutschland; 699 und 793 Abschiebungen in Irak 2024–2025

PRO ASYL fordert dauerhaftes Bleiberecht für Jesid*innen in Deutschland; 699 und 793 Abschiebungen in Irak 2024–2025 Zwölf Jahre nach dem Genozid: Deutschland muss Jesid*innen endlich dauerhafte Sicherheit geben | PRO ASYL Zwölf Jahre nach dem Genozid: Deutschland muss Jesid*innen endlich dauerhafte Sicherheit geben Zum zwölf­ten Jah­res­tag des Geno­zids an den Jesidinnen am 3. August for­dert PRO ASYL ein dau­er­haf­tes Blei­be­recht für jesi­di­sche Geflüch­te­te in Deutsch­land. Bis eine sol­che bun­des­wei­te Rege­lung geschaf­fen ist, muss ein Abschie­be­stopp gel­ten. Es ist ein ekla­tan­ter Wider­spruch, den Völ­ker­mord an den Jesidinnen anzu­er­ken­nen und zugleich Über­le­ben­de des Geno­zids sowie Ange­hö­ri­ge der ver­folg­ten Gemein­schaft mit der Abschie­bung an den Ort der Ver­bre­chen zu bedrohen. „Wer den Völ­ker­mord aner­kennt, über­nimmt Ver­ant­wor­tung für die Über­le­ben­den – und muss die­ser Ver­ant­wor­tung durch poli­ti­sches Han­deln gerecht wer­den. Gedenk­re­den rei­chen nicht. Die Bun­des­re­gie­rung und der Bun­des­tag müs­sen end­lich ein dau­er­haf­tes Blei­be­recht für Jesid*innen auf den Weg brin­gen. Bis dahin braucht es einen bun­des­wei­ten Abschie­be­stopp für die im Irak wei­ter­hin gefähr­de­te Gemein­schaft“, sagt Karl Kopp, Geschäfts­füh­rer von PRO ASYL. ...

August 3, 2026

Dr. Normen Franzke, Beauftragter der Stadt Cottbus, veröffentlicht Positionspapier zur SGB VIII-Reform und KiTa-Startchancen-Gesetz in Cottbus; Sechs zentrale Forderungen sichern individuelle Leistungsansprüche.

Dr. Normen Franzke, Beauftragter der Stadt Cottbus, veröffentlicht Positionspapier zur SGB VIII-Reform und KiTa-Startchancen-Gesetz in Cottbus; Sechs zentrale Forderungen sichern individuelle Leistungsansprüche. Positionspapier zur Reform der inklusiven Kindertagesbetreuung veröffentlicht - Stadt Cottbus/Chóśebuz Positionspapier zur Reform der inklusiven Kindertagesbetreuung veröffentlicht Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen der Stadt Cottbus Chóśebuz, Dr. Normen Franzke, hat ein Positionspapier zur geplanten Reform des Achten Sozialgesetzbuches (SGB VIII) sowie zum Entwurf des KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetzes (SCQEG) veröffentlicht. Darin spricht er sich ausdrücklich für den weiteren Ausbau einer inklusiven Kindertagesbetreuung aus, mahnt jedoch an, individuelle Teilhaberechte von Kindern mit Behinderungen uneingeschränkt zu sichern. Das Positionspapier begrüßt grundsätzlich das Ziel des Bundes, die Qualität der Kindertagesbetreuung zu verbessern und Bildungsungleichheiten abzubauen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass individuelle Unterstützungsleistungen nicht durch allgemeine Qualitätsverbesserungen ersetzt werden dürfen. ...

August 3, 2026