Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung
Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse | katholisch.de Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse VERÖFFENTLICHT AM 03.08.2026 UM 18:40 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN KRAKAU - Wegen jahrelanger sexueller Gewalt hat ein heute 54-Jähriger das polnische Erzbistum Krakau auf 4,6 Millionen Euro verklagt. Kardinal Stanislaw Dziwisz weist jede Verantwortung von sich. Der polnische Kardinal und ehemalige Papstsekretär Stanislaw Dziwisz hat in einem Zivilprozess um Schmerzensgeld für ein Missbrauchsopfer eigene Versäumnisse bestritten. Dziwisz musste am Montag vor dem Bezirksgericht im südpolnischen Krakau aussagen. Das Gericht verhandelt seit Juni über eine Klage, mit der ein ehemaliger Ministrant wegen jahrelangen sexuellen Kindesmissbrauchs durch einen Priester umgerechnet 4,6 Millionen Euro vom Erzbistum Krakau fordert. ...